AndreasKrebs
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Desktop.
- Leistung absolut gesehen: Prozessorkerne sind noch nicht alles. Arbeitsspeicher ist auf den meisten Laptops eher begrenzt im Vergleich, ebenso (schnelle) Massenspeicher und Konnektivität (ich steuere etwa 35 Geräte über USB an), Rechenleistung der Grafikkarte (aktuell NVIDIA GeForce RTX 5060 Ti) kommt noch dazu. Ich nutze den Rechner für Office-Anwendungen (Pillepalle), Musik (schon anspruchsvoller, z.B. Audio-Interface mit 48x48 Spuren, große Sample-Libraries, KI-Vocals), Bildverarbeitug (Grafik-CPU-Beschleunigung), Video (Grafik-CPU-Beschleunigung mit extrem hohem Datendurchsatz).
- Komfort: Der Rechner steht unter der Arbeitsplatte, oben ein brauchbarer Monitor (nein, Laptop-Monitore sind NICHT brauchbar aus meiner Sicht), ein zweiter Monitor remote an einer Stelle, wo ich ihn brauche, aber den Hauptmonitor nicht einsehen kann. An Notebook-Tastaturen kann man sich gewöhnen, aber wirklich komfortabel ist das nie.
- Preis/Leistung: Das, was mein (schon en paar Jahre alter Desktop leistet, könnte ich mir als Laptop nicht leisten.
- Lebensdauer & Wartbarkeit: Wenn am Desktop die Grafikkarte abraucht (neulich passiert), dann muss ich leider 800 Euro und etwas Zeit investieren. Beim Notebook dann vermutlich Totalverlust.
- Akku: Schön für unterwegs, aber halt auch ein Teil mit eher begrenzter Lebensdauer und so ganz "im Grünen" nutze ich Rechner kaum (und ich habe zusätzlich einen Laptop, der meistbietend verstaubt). Und dann ist meist fast alles am Laptop auf "Schonung des Akkus" ausgerichtet, d.h. im Zweifel weniger Leistung
- Erweiterungsmöglichkiten: Ich plane für nächstes Jahr eine zweite Wing-Konsole (Rack) mit DANTE-Konnektivität, also vermutlich zusätzlich eine dedizierte Netzwerkkarte