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ich bevorzuge (Desktop vs Laptop)

Ich strebe an… (alles was ich damit mache mit Schwerpunkt Musik AUCH damit zu machen)

  • nur Laptops zu verwenden, weil…

    Stimmen: 27 29,7%
  • nur Desktop zu verwenden, weil…

    Stimmen: 49 53,8%
  • nur Mobilrechner wie iPad etc Tablets, Supermobil…

    Stimmen: 5 5,5%
  • Für Musik weicht es ab: Desktop weil Studio/mehr Power

    Stimmen: 7 7,7%
  • Für Musik weicht es ab: Laptop wg. Live oder besser

    Stimmen: 3 3,3%

  • Umfrageteilnehmer
    91
  • #121
Desktop.
  1. Leistung absolut gesehen: Prozessorkerne sind noch nicht alles. Arbeitsspeicher ist auf den meisten Laptops eher begrenzt im Vergleich, ebenso (schnelle) Massenspeicher und Konnektivität (ich steuere etwa 35 Geräte über USB an), Rechenleistung der Grafikkarte (aktuell NVIDIA GeForce RTX 5060 Ti) kommt noch dazu. Ich nutze den Rechner für Office-Anwendungen (Pillepalle), Musik (schon anspruchsvoller, z.B. Audio-Interface mit 48x48 Spuren, große Sample-Libraries, KI-Vocals), Bildverarbeitug (Grafik-CPU-Beschleunigung), Video (Grafik-CPU-Beschleunigung mit extrem hohem Datendurchsatz).
  2. Komfort: Der Rechner steht unter der Arbeitsplatte, oben ein brauchbarer Monitor (nein, Laptop-Monitore sind NICHT brauchbar aus meiner Sicht), ein zweiter Monitor remote an einer Stelle, wo ich ihn brauche, aber den Hauptmonitor nicht einsehen kann. An Notebook-Tastaturen kann man sich gewöhnen, aber wirklich komfortabel ist das nie.
  3. Preis/Leistung: Das, was mein (schon en paar Jahre alter Desktop leistet, könnte ich mir als Laptop nicht leisten.
  4. Lebensdauer & Wartbarkeit: Wenn am Desktop die Grafikkarte abraucht (neulich passiert), dann muss ich leider 800 Euro und etwas Zeit investieren. Beim Notebook dann vermutlich Totalverlust.
  5. Akku: Schön für unterwegs, aber halt auch ein Teil mit eher begrenzter Lebensdauer und so ganz "im Grünen" nutze ich Rechner kaum (und ich habe zusätzlich einen Laptop, der meistbietend verstaubt). Und dann ist meist fast alles am Laptop auf "Schonung des Akkus" ausgerichtet, d.h. im Zweifel weniger Leistung
  6. Erweiterungsmöglichkiten: Ich plane für nächstes Jahr eine zweite Wing-Konsole (Rack) mit DANTE-Konnektivität, also vermutlich zusätzlich eine dedizierte Netzwerkkarte
Andreas
 
  • Gute Idee
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M.i.a.u.: Moogulator und dubsetter
  • #122
Ich habe mir jetzt einen neuen Desktop gegönnt, I7 14700K und 2TB SSD. Mein Laptop macht jetzt nur noch Büroarbeit und Word usw.

Ich habe mich klar für einen Desktop für meine Musik entschieden. Besser aufrüstbar, wenn ich das denn brauche, bessere Kühlung und klare Trennung.
 
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M.i.a.u.: AndreasKrebs und MaschinenMensch
  • #123
Am Ende gibt es dafür keine eindeutige Antwort. Wenn man die größtmögliche "Power" benötigt ist ein Standrechner (Tower/Dektop) immer von Vorteil. (Ist ähnlich wie bei Digitaler Photographie Vollformat vs "Halbformat"; Festbrennweite vs Zoom*)
Wenn es "nur" um Kreativität geht reicht die Amiga unter meinem Tisch oder das Handy in der Hand. Ich persönlich würde immer den Standrechner bevorzugen, weil ich das Gefühl habe mich von der Außenwelt zu isolieren.
Andererseits kann ich Immersion auch ohne Hilfsmittel erreichen.
Wenn man durch Reduktion spezielle Ergebnisse haben möchte ...
Ich persönlich würde immer den Standrechner bevorzugen auch wenn es "1000" andere Optionen gibt.
 
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M.i.a.u.: notreallydubstep
  • #124
Bin durchaus überrascht, dass Desktop nach Jahren führt - Allerdings sind Laptops eben nicht so stark wie Desktop - auch heute noch - oder wieder.
Und insgesamt ist aber die Leistung eines aktuellen Rechners so hoch, dass…

man die Lüfter nie zu hören bekommt.
Ich mag die Idee, den Rechner überall hin zu nehmen und dasselbe zu tun. Aber - ich glaube einen Mini könnte ich auch fast überall anschließen. Das Kabelgewusel - ist natürlich auch klar - aber es geht mehr Zeug an einen Mac Mini mit 5 USB-Cs und HDMI als an ein teures Macbuch. Aber ich nehme es echt gern auf "den Arm" und mach weiter mit dem was ich mache.
 
Zuletzt bearbeitet:
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M.i.a.u.: electric guillaume
  • #125
Bin durchaus überrascht, dass Desktop nach Jahren führt - Allerdings sind Laptops eben nicht so stark wie Desktop -
Naja, absolut gesehen stimmt das natürlich, aber nur auf Audio bezogen wundert mich wozu man die ganze Leistung brauchen sollte.
Ein MacBook Pro M6 schlägt doch jeden Desktop Rechner von vor drei Jahren.
 
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M.i.a.u.: sllk und notreallydubstep
  • #126
Das schon aber die neuen Desktops tun das ebenso - wenn du Pro oder Ultra nimmst, ballert das. Am 28. kommen neue Pro Teile und das wird wohl ziemlich ab gehen, und vermutlich auch Touchmacs - sagt man - ob das dann so ist - sehen wir ja dann. Sorry, ich gehe immer von Apple aus - Windows ist nicht interessant für mich persönlich - noch. Linux aber - und wenn ARM da mal soweit ist, dass man alles machen kann - dann ist das auch eine gute bzw mögliche Plattform. Aber - die Frage ist natürlich keine Mac only Frage.
 
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M.i.a.u.: electric guillaume
  • #127
Nutz nur den Laptop. Manche Plugins brauchen mehr andere weniger aber bis auf Ausnahmen wie Phasenplant, DSP Emulatoren oder vergleichbares kommt man sehr weit. Denke es gibt da für jede Leistungsklasse gut klingende VST's.

Schön fand ich immer diese DSP Karten von TC. Ich selber hatte aber nur eine Sekd Prodif plus verbaut. Danach gab es dann den ersten Laptop von Fujitsu Siemens mit einer Edirol FA66. Heute nur noch Kopfhörer. Glaub auch nicht dass ich nochmal umsteige.
Gab es eigentlich Analogsynth oder Filter pci's ?
 
  • #128
Naja, absolut gesehen stimmt das natürlich, aber nur auf Audio bezogen wundert mich wozu man die ganze Leistung brauchen sollte.
Ein MacBook Pro M6 schlägt doch jeden Desktop Rechner von vor drei Jahren.
Von der reinen Audio-Seite ist für mich so etwas wie Dreamtonics Synthesizer V ein wichtiger Punkt: Wenn ich bei einer Gesangsstimme nur ein Detail verändere, dann wird die ganze Stimme neu gerechnet. Das braucht viel RAM und belastet die Beschleunigung über die Grafikkarte, das würde ich nicht gerne auf dem Notebook machen. Und 48-Kanal I/O Audio (B. Wing) geht mit dem Desktop auch problemlos (habe hier aber ehrlicherweise keinen Notebook-Vergleich).
Und große Sample-Libraries (Orchesterzeugs) schlucken zumindest auch erheblich RAM (in der Regel auch CPU), da ist der Desktop im Zweifel einfacher aufrüstbar, wenn es mal eng wird.
Andreas
 
  • #129
Das sind aber auch die, die sich dann auch den Mac Studio holen, weniger den kleinen Kram. Orchester mit allem und vielen Spuren - keine Popmusik, sondern Bombast und Hans gezimmert - natürlich ist da auch mehr aus dem Rechner zu holen. Interessant ist, dass zB FM Synthese eher nicht sonderlich hungrig ist, analog emulation aber sehr wohl. Es kommt also auch auf die Vorlieben und genutzten Sachen an.

Dreamtronics ist ziemlich stark Melodyne - das war eigentlich im Orignal auch gar nicht so hungrig, wie man "dachte", das "sowas" sei. Ganz interessant, …
 
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M.i.a.u.: sllk
  • #130
Dreamtonics auf einem M2 läuft eigentlich problemlos. Meist hat man ja Regions im Bereich von 8 oder 16 Takten, das ist dann in ca. 1s refreshed.
 
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