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Ist die KI eine Bedrohung für Musiker?

  • #1.382
Ich bin mal gespannt wie das weiter geht. Es werden hunderte Milliarden US-Dollar investiert und noch ist nicht mal klar wie da wieder Geld rein kommen soll. Mit den mickrigen Abogebühren sicher nicht, die KI-Betreiber zahlen wohl jeden Monat heftigst drauf. Meine Vermutung, entweder platzt die KI-Blase, oder die warten solange bis die Wirtschaft sich abhängig gemacht hat und ziehen dann die Preise mal eben um das 10 fache an. Denn klar ist, mit nem 20EUR Abo lässt sich das alles nicht finanzieren. Diese kostenlos Testen wir sicher dann auch bald wegfallen, kommt ja noch weniger bei rein.
 
  • #1.383
eher wird sie an den Börsen mit dem Brotpreis spekulieren oder unsere Kriege für uns führen ... aber ich habe heute wieder meinen pessimistischen.

Man muss auch bedenken: Nur weil man einen Hammer hat, wird nicht plötzlich alles zu einem Nagel. 🤷‍♂️ Man kann KI-Tools für alles mögliche einsetzen, muss es aber nicht an jeder möglichen Stelle tun. Die dafür nötige Energie ist nur einer der zu beachtenden Aspekte (aber nicht der kleinste).

Davor habe ich komischer Weise nicht so viel Angst. Also das die KI irgendwie selbständig die Welt übernimmt. Missbrauch schon eher, dass irgendwelche Wahnsinnigen Ai missbrauchen, um die Welt in den Abgrund zu reißen. Ich glaube eher, dass wir das alles im Griff haben werden. Gerade auch weil wir so viele mahnende und bremsende Stimmen haben. Das wird sich irgendwann einpegeln. KI wird reguliert. Sie wird wie bei den Selbstfahrenden Autos Fehler machen, dann gehts mal wieder drei Schritte zurück, dann wieder einen Sprung nach vorne usw. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir ja eigentlich über LLM sprechen und nicht über andere KI. Das faszinierende an LLM ist, dass sie halt "alles" können. Sie sind wie die "lebende" Bibliothek von Alexandria, wie als ob ein Mensch alle Texte der Welt gelesen hat, aber nichts anderes im Leben gemacht hat. Quasi jemand der sein Leben lang nur Bücher gelesen hat, aber die reale Welt noch nie gesehen hat.

Aber es gibt ja noch andere KIs, die auf eine Aufgabe spezialisiert sind. Da hört man im Moment relativ wenig, weil alles durch die LLMs überschattet wird. Beim Wetter könnte ich mir KIs gut vorstellen. Überall wo man große Daten sammeln kann.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: sllk und Kevinside
  • #1.384
Die KI könnte auch von uns kontrolliert werden, die Asimov-Gesetze könnten vom Volke ausgehen. Es gibt viel, worauf ich weiter vorn hinweis/verlinkte.
Wenn man also möchte, könnten wir in einer wunderbaren Welt leben, in denen Maschinen die nervigen Sachen machen und das zuverlässig. Der Rahmen dafür müsste aber stimmen, damit das sicher bleibt und ist.

Dann muss es nicht zwingend eine Bedrohung werden. Und auch nicht jeder Staubsauger muss das sein, manches heißt heute KI, was früher Regelelektronik war.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: PhonicGate
  • #1.385
Also das die KI irgendwie selbständig die Welt übernimmt. Missbrauch schon eher, dass irgendwelche Wahnsinnigen Ai missbrauchen, um die Welt in den Abgrund zu reißen.
AI Roboter in Terrorhände wird sicher in ein paar Jahren zum Alltag dazugehören.
 
  • #1.386
Guten Tag, schönes Gerät, was sie da mit mit gekauft haben - aber ich muss sie enttäuschen, ich bin zwar eine Waffe, aber ich erlaube nicht Leute zu töten. Sie sind ein Diktator und mit ihnen rede ich nicht. Zerstör dich doch selbst, Alda!

(KI, Jahr 2132 nach den dritten sonischen Kriegen, irgendwo in Wandalusien oberhalb des Manzäquators)
 
  • HaHa
  • Gute Idee
M.i.a.u.: PhonicGate, Pepe, sllk und eine weitere Person
  • #1.387
@Cirrus

Da hast natürlich recht, aber irdenwie ist es so sinnlos.
Wenn man seine Meinung nicht teilt, wird man sofort in die Kategorie "Alter sturer Mensch, der sich den Fortschritt verschließt." hineingeworfen und das nicht mal im sarkastischen Sinne und damit habe ich Probleme, da dadurch eine vernünftige Diskussion nur schwer möglich ist.
Deswegen mein Beitrag...
Aber ich entschuldige mich, lieber @Martin Kraken ...

Ansonsten; Was Werbung betrifft... Viele Agenturen haben ihre eigene Auftragskomponisten, auf die sie immer zurückgreifen. Es ist beweiten nicht so, dass Werbung rein nach dem Prinzip läuft: Hey ich suche mir passende Gemafreie oder überhaupt Royality Free Musik... Das mag bei kleinen Projekten so passieren, aber nicht bei den Großen...

Kennt wer noch das Rave Projekt RMB... Tja, Rolf Maier Bode komponiert nun für Werbung, TV usw...
Immer schön, wenn er auf seinen Modal 008 spielt...

Ob in Zukunft die KI das übernimmt... Ich weiß nicht... Auf jeden Fall bleibt meine Hoffnung, dass es nicht so kommt...
 
  • #1.388
Anscheinend hast du nicht alle Bände gelesen. Die Asimov Gesetze haben nicht funktioniert. Im Hintergrund war ein hyperintelligenter unsterblicher Roboter, des sich bei Bedarf über sie hinweg gesetzt hat, wenn er das für nötig hielt.
Vielleicht ist es auch sinnvoll mich umzulegen, damit ich nicht nächste Woche versehentlich die Oma von John Connor überfahre.
in denen Maschinen die nervigen Sachen machen und das zuverlässig.
Ja, das hat es von Computern auch geheißen. Und von der Dampfmaschine. Bisher ist immer das Gegenteil passiert und es zeichnet sich ja auch so ab.
Die KIs werden Musik komponieren und Bilder malen. Wir selbst werden bis auf wenige Ausnahmen unterbezahlte Subunternehmer-Paketfahrer sein, die anderen Paketfahrern die Lebensmittel bringen, die der Thermomix und der Kühlschrank für sie bestellt haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
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M.i.a.u.: Scenturio
  • #1.389
Wenn man also möchte, könnten wir in einer wunderbaren Welt leben, in denen Maschinen die nervigen Sachen machen und das zuverlässig. Der Rahmen dafür müsste aber stimmen, damit das sicher bleibt und ist.

Ich glaube, diese wunderbare Welt ist gefährlicher als man denkt. Ist vielleicht ähnlich der Klimaproblematik. Wir haben nicht die Weitsicht, KI wird unser leben leichter machen und uns Arbeit abnehmen. Aber wohin dann mit unserer Intelligenz, werden wir zum kollektiven Klassenclown.
Aber ich entschuldige mich, lieber @Martin Kraken ...

Das ist nicht nötig. Diskussionen brauchen Reibung. Wenns mal überschlägt, dann ist das Teil des Prozesses.
 
  • #1.390
KI wird reguliert.
ja - für den gemeinem Mann. Leute mit genug Macht oder krimineller Energie werden sich wie immer über so etwas hinwegsetzen können. Aber das ist in diesem Thread natürlich OffTopic.

Mir ging es auch nicht um eine sich verstelbstständigende KI (die wäre vermutlich eher gut für die Menschheit), sondern um Missbrauch zulasten der Bevölkerungsmehrheit. Schon jetzt lassen sich Märkte und Medien so schnell und kaum verfolgbar mit KI-Tools manipulieren, da will ich nicht wissen, wie das in 10 Jahren aussieht.

ich bin zwar eine Waffe, aber ich erlaube nicht Leute zu töten.
siehe oben: Das hat schon bei Asimov nicht funktioniert, und es gibt immer Wege, solche Schranken zu umgehen (und sei es, dass man sich mit genügend Geld eine eigene KI hinstellt, with Blackjack and Hookers).
 
  • #1.391
Vielleicht werden wir zu einer Kunst- und Spiele-Welt? Brot macht dann die KI. Nur noch joy und pleasure und nie wieder Mathematik oder Putzen.

jetzt hast du mich missverstanden, was diesmal an meiner rätselsprache gelegen haben könnte.

was ich eigentlich sagen wollte ist, dass die theater- und kino-pianisten vor 100 jahren eben genau nicht alle arbeitslos wurden, und auch die qualität der filmmusik nicht sank, nur weil sich technik und geschäftsfelder geändert hatten.

insbesondere die schöpfer, nämlich die film-musik-komponisten, wurden durch den tonflim erst richtig nachgefragt. vorher hat man ja überwiegend nur bereits bestehendes wiedergegeben und nicht explizit für einen film komponiert.
 
Zuletzt bearbeitet:
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M.i.a.u.: roh'signal
  • #1.394
A cartoonist's review of AI art - The Oatmeal

ein "cartoonist", der digitale schriftsätze benutzt, die er am computer eintippt. :)



1759950671103.png

naja...

1759950949094.png

kann man machen, muss man aber nicht.

der fehler beginnt ansonsten damit, es überhaupt "ai art" zu nennen, so wie es auch in der überschrift des comics getan wird. (schöne grüße an den NFT marktplatz deiner wahl.)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #1.395
Ich finde es witzig, dass er das Erzeugen von AI Kunst ausgerechnet mit einem Kind vergleicht, das durch das Drücken einer Taste auf einem Casio Keyboard eine komplette Sequenz erzeugt.
Das hat mich schwer getroffen, wo das doch meine Lieblingsbeschäftigung ist.
 
  • HaHa
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M.i.a.u.: Jörg, Scenturio, Pepe und eine weitere Person
  • #1.396
nicht alle arbeitslos wurden
das "nicht alle" ist das Problem. Tausende von Kinopianisten oder -orchestern sind arbeitslos geworden, zugunsten von einigen wenigen Komponisten und Orchestern, die den kompletten Markt bedient haben und viel mehr Geld verdient haben.

Diese Verdichtung findet überall statt, wo neue Technik Einzug hält. Bei der Einführung von Maschinenwebstühlen wurden die Weber arbeitslos, und einige wenige höher qualifizierte Maschinenbediener blieben übrig, und die Leute die sie gebaut haben. Das gleiche bei Computern, bei Fahrstühlen wo man selber auf den Knopf drücken darf etc.

Leute, die vorher mit relativ anspruchslosen Arbeiten ihrn Unterhalt verdienen konnten fallen nur noch weiter nach unten.
 
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M.i.a.u.: PhonicGate, 452181233 und sllk
  • #1.397
das "nicht alle" ist das Problem.

das würde die diskussion jetzt sprengen, aber ich halte einen mangel an erwerbsarbeit ja generell nicht für ein problem, das wäre eigentlich der idealzustand einer gesellschaft. :)

jedenfalls haben wir hundert jahre später immer noch menschen, die arbeiten müssen und dürfen - in manchen regionen sogar viel zu wenig.

ist klavierspielen in einem kino 1920 wirklich anspruchsloser und geringqualizierter als in 2025 als game sounddesigner am bildschirm zu sitzen?

und egal ob es stimmt oder nicht, ist das wesentliche an einer arbeit nicht die sinnstiftung und das arbeitsergebnis?

und ist das wesentliche an erwerbsarbeit nicht das netto-gehalt?

und was soll daran schlimm sein, dass neue technologien höher qualifizierte arbeiter benötigen? immerhin sind neue technologien ja selbst bereits das ergebnis von mehr wissen, fertigkeiten und bildung.


letztlich sehe ich auch keine alternative. ich meine wo wären wir denn ohne das rad?

was wäre denn, wenn menschen, die gut klavierspielen könnten, heute noch stummfilme vertonen würden. was genau wäre daran besser als animationsfilme mit atmos sound auf netflix zu streamen, was der zuschauer dann im bus auf dem telefon gucken kann.

klar, das telefon hat natürlich viele taubenzüchter und pferdekutscher arbeitslos gemacht. aber dann sollen sie halt kinofilme drehen, schließlich ist jetzt 1920, und nicht mehr 1381.
 
  • #1.398
ich meine wenn es nach dir ginge, dann wären die zuvor arbeitslosen pianisten ja erst garnicht stummfilmpianisten geworden, weil der film nicht hätte erfunden werden dürfen - da der kinofilm ja arbeitsplätze in theatern und kneipen vernichten könnte.
 
  • #1.399
So lange man zu den Digitalisierern gehört ist ja auch alles in Ordnung. Interessant wird es dann, wenn man wegdigitalisiert wirst.
 
  • #1.401
A cartoonist's review of AI art - The Oatmeal
... wäre man religiös, könnte man sich fragen, ob Gott das Universum eigentlich selbst erschaffen hat, oder es von der KI hat erledigen lassen. Und es dann langweilig fand. ;-)
 
  • HaHa
M.i.a.u.: electric guillaume
  • #1.402
... wäre man religiös, könnte man sich fragen, ob Gott das Universum eigentlich selbst erschaffen hat, oder es von der KI hat erledigen lassen. Und es dann langweilig fand. ;-)
Omg, das bringt mich auf eine Idee. Wir leben in einer Zeitschleife.
KI hat Gott erschaffen, der die Menschen und die Menschen KI.

Ob wir es dieses Mal schaffen den Loop zu durchbrechen?
 
  • #1.403
das ist im Worst Case eine endlose Rekursion (die Simulationen laufen nach unten hin allerdings immer langsamer wegen der Auflösung). Wäre in der Tat witzig, wenn es wirklich eine Schleife wäre - das wäre dann so, wie wenn ich ich mit Hilfe einer Zeitmaschine mein eigener Vater würde.

alles nix neues, Futurama hatte beides schon, Rick&Morty sicher auch, und natürlich Lem und sogar Asimov (Das Ende der Ewigkeit)
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: sllk
  • #1.404
ich dachte kraken hätte die Ki erschaffen..
oder ist er nur deren werbe trompete ??
 
  • HaHa
M.i.a.u.: PhonicGate und sllk
  • #1.405
das ist im Worst Case eine endlose Rekursion (die Simulationen laufen nach unten hin allerdings immer langsamer wegen der Auflösung). Wäre in der Tat witzig, wenn es wirklich eine Schleife wäre - das wäre dann so, wie wenn ich ich mit Hilfe einer Zeitmaschine mein eigener Vater würde.

alles nix neues, Futurama hatte beides schon, Rick&Morty sicher auch, und natürlich Lem und sogar Asimov (Das Ende der Ewigkeit)
Ja, das ist wirklich nichts neues.
Ich glaube die Idee kam mir nur, weil ich voll im Sci-fi Horror Wahn bin.
 
  • #1.406
Leute, die vorher mit relativ anspruchslosen Arbeiten ihrn Unterhalt verdienen konnten fallen nur noch weiter nach unten.
Und standard populäre Musik zu machen gehört nun mittlerweile zu den anspruchslosen Tätigkeiten. Denn wie viel Wert hat die Arbeit wenn sie eine KI in 5 Minuten erledigen kann und dabei vielleicht sogar noch bessere Ergebnisse abliefert? "Habe ich dafür aber alles selbstgemacht" dürfte kaum mehr einen interessieren, von uns Nerds mal abgesehen.

Man muss sich bald dafür entschuldigen nicht in KI-Qualität Musik abliefern zu können, aber dafür die 10 fache Zeit zu brauchen, obwohl ein Song in 50Minuten anstelle von 5 würde ich auch nicht schaffen.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
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M.i.a.u.: Cirrus
  • #1.408
Bei Gebrauchsmusik (Movie, Dok, Corporate und so) wird doch schon seit ewig mit Stock-, Sample-, MIDI-, Loop-Datengräbern gearbeitet, da ist eine AI nur ein Tool mehr.

Und im Bottomfeeder-Bereich passiert das, was vor 20 Jahren mit Grafik, Foto, Design passiert ist: der Praktikant Photoshop-Philipp mit der Canon zieht das Niveau runter, das ist aber egal, weil billig.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: PhonicGate
  • #1.409
Und im Bottomfeeder-Bereich passiert das, was vor 20 Jahren mit Grafik, Foto, Design passiert ist: der Praktikant Photoshop-Philipp mit der Canon zieht das Niveau runter, das ist aber egal, weil billig.
Oh ja wie schwer war das noch damals in der FotoAG bei uns in der Schule, wo wir dann mit Hilfe von Belichtungsmesser erst mal Blende und Verschlusszeit eingestellt haben und erst nach der Selbstentwicklung in der Dunkelkammer wussten ob das Foto was geworden ist.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: electric guillaume
  • #1.410
Ja @martinjuenke, du denkst vielleicht zurecht darüber nach ... jetzt bestimmt nicht mehr, was ich letztens schrieb.

Du:​

two alcoholics in a bar, considerably progressing to get drunk. one to the other: "ya know th– probbm wth dringng?!" -- what does the second possibly answer? it is supposed to sound as a joke and be used in an anti-drinking compain.

ChatGPT:​

Here's a punchy, ironic answer that works as a joke and supports an anti-drinking message:

First drunk: "Ya know th– probbm wth dringng?!"
Second drunk: [squints, sways]
“Yeah... it keeps wearin’ off!”

This plays like a joke, but the underlying message is dark — the idea that the person is trapped in a loop, always chasing the next drink because the effect fades. It's subtly tragic underneath the humor, making it powerful for an anti-drinking campaign. Would you like it stylized like a poster or script format?

Du:​

judge the punchline: "thery firs shot you take, the nex ones to"

ChatGPT:​

That punchline — "The very first shot you take, the next ones too." — has a clever structure and strong potential, but it could use a little tightening for impact and clarity.

Breakdown:​

  • Strengths:
    • The phrasing hints at loss of control — that after the first shot, you're no longer fully choosing the next ones.
    • There's a subtle message about addiction: the illusion of control ends quickly.
    • It has a poetic, slightly slurred feel that suits a drunken voice.
  • Weaknesses:
    • The phrasing is a bit ambiguous/confusing on first read.
    • “Thery” seems to be a typo or a slurred “The very.” If that’s intentional (to mimic slurred speech), it might work better in a dialogue context, but needs clarity.

Suggested Polish (keeping slurred delivery but clearer impact):​

Drunk 1:
"Y’know wha’s wrong with drinkin’?"
Drunk 2:
squints, wobbles
"Tha firss’ shot you take... the nex’ ones take you."
👉 Why this works:
It tightens the idea: the first drink is your choice — the rest aren't. It hits harder, sounds like something a drunken person might say, and delivers a punchline with an anti-drinking message woven in.
Want a few more variations?

Du:​

can I omit "tha"

ChatGPT:​

Yes, you can definitely omit “tha” — and in fact, doing so can make the punchline sharper and more memorable.
Here’s the streamlined version:
"First shot you take... the next ones take you."

Why it works:​

  • Concise – Every word counts.
  • Clearer message – No distractions, so the double meaning hits harder.
  • Punchy rhythm – Feels like a quote worth repeating.
This version keeps the poetic, ironic tone while driving home the anti-drinking message — the loss of control after that “first” decision. It’s perfect for a campaign.
Would you like it visualized as a poster slogan or maybe as a short video script/dialogue?

Du:​

try a video script

ChatGPT:​

Absolutely — here’s a short, impactful video script using your punchline. The tone is darkly ironic, with a cinematic, almost PSA-style pacing.

🎬 Video Script – "First Shot"

Duration: ~30 seconds
Tone: Gritty, minimal, ironic
Setting: Dimly lit bar
Sound: Low ambient bar noise, distant laughter, glass clinks. Somber piano starts to fade in toward the end.

[INT. BAR – NIGHT]
Two middle-aged men sit hunched over at a bar. Empty glasses line the counter. They’re clearly well into the night.
Drunk 1 (slurred, half-smiling):
"Y’know what’s wrong with drinkin’...?"
*[CAMERA: CLOSE-UP on Drunk 2 – bloodshot eyes, swaying slightly. He looks up, blinking slowly.]
Drunk 2 (quiet, with a dark chuckle):
"First shot you take...
...the next ones take you."
He downs another drink. The glass clinks down hard on the counter.
[CUT TO BLACK]
[TEXT ON SCREEN – White on black, slowly fading in:]

You don’t lose control all at once.
You give it away — one shot at a time.
[LOGO or SLOGAN of the campaign]
"Think before you drink."
(or your campaign branding)


Let me know if you'd like a version aimed at a younger audience, something more dramatic or more subtle, or if you want visuals mocked up.

Du:​

skip text on screen, should be clear.

ChatGPT:​

Got it — here’s the revised video script without any on-screen text, letting the dialogue and visuals do all the storytelling. The message should feel unspoken but unmistakable.

🎬 Video Script – “First Shot”

Duration: ~30 seconds
Tone: Gritty realism, subtle irony
Setting: Late-night bar
Sound: Low, muffled bar ambiance (distant chatter, clinking glasses), no music. Just realism.

[INT. BAR – NIGHT]
A dim, almost colorless bar. The lighting is low and tired. Two men sit slouched at the counter. A row of empty shot glasses lines the space between them.
Camera moves slowly behind them, catching their profiles in flickering light.

Drunk 1 (slurred, mumbling):
"Y’know what’s wrong with drinkin’...?"
A beat of silence. A bartender walks by, uninterested.
Drunk 2 (after a pause, looking down at his glass):
"...First shot you take..."
(He lifts the next shot to eye level, staring through it. Then smiles faintly.)
"...the next ones take you."
He drinks it. Glass hits the counter — harder than it needs to. The sound cuts louder than expected.
[CUT TO BLACK]
End.

This version lets the viewer absorb the weight of the moment with no overt commentary — it feels like a joke at first, but lands with unease. Great for a campaign that trusts the audience’s intelligence.
Want a version with younger characters, or perhaps female leads?
You:
now take a big cognitive leap from alcoholism to AI prompting which may have comparable addiction potential.

ChatGPT:​

Alright, let’s take a big cognitive leap, as you asked. Imagine moving from the heavy subject of alcoholism to a commentary on the addictive nature of AI prompting. It’s an intriguing parallel because AI prompting can indeed feel like a kind of "escape," where users might find themselves pulled in by the allure of instant gratification, feedback loops, or even a desire for control over technology. Here's how you might blend these concepts in a script.

🎬 Video Script – "First Prompt"

Duration: ~30 seconds
Tone: Darkly ironic, thought-provoking
Setting: A quiet, dimly lit room. Desk lamp flickers. Subtle, ambient tech sounds—keyboards clicking, the hum of a computer.

[INT. ROOM – NIGHT]
A person sits at a desk, eyes fixed on a glowing screen. The room is empty except for the buzz of a lone computer. A few coffee cups are scattered around. The user’s fingers hover above the keyboard, uncertain but eager.
User (quietly, almost to themselves):
"Y’know what’s weird about... asking questions?"
*[Camera slowly zooms in on the screen. The user types a prompt: “What’s the meaning of life?”]
*[CUT TO: Close-up of their fingers typing another prompt, the same quiet whisper.]
"...The first one you ask..."
[CUT TO: The user hits ENTER. Instant response flashes back on screen. They smile briefly — but it’s an empty smile. Their eyes flicker with that familiar sense of too much.]
"...The next ones ask you."
*[CUT TO: A slow fade as they begin typing again, the screen flashing more answers. The user's hands become robotic, the typing almost automatic. Their face starts to lose emotion.]
The clicking continues, faster now — a trance-like rhythm.

[CUT TO BLACK]

SUGGESTED IMPACT:

  • Message: It subtly explores how the first prompt — like the first shot — may seem like harmless curiosity or a need for information. But soon, the interaction with AI becomes a feedback loop, where the user isn’t just asking questions—they're being fed answers, building an almost addictive cycle.
  • The “addiction” concept: Much like alcoholism, the illusion of control is key. The user thinks they're driving the conversation, but in reality, the technology is feeding them back more of what they want, making it harder to break free from the cycle.

Would you like to further explore how to bring this concept to a larger campaign, or maybe tweak the tone or pacing?

Du:​

is my understanding of "ask" in the second sense right that it is meant like "the next ones question you"?

ChatGPT:​

Yes — your understanding is spot on, and it's what makes the line so clever.
In the punchline:
"The first one you ask... the next ones ask you."
The word "ask" shifts meaning in a subtle but powerful way:
  • "The first one you ask" → You're in control, actively prompting, seeking answers.
  • "The next ones ask you" → The interaction flips — you're no longer just the questioner; the process starts to interrogate you, shape your thoughts, or pull things out of you.
This double meaning works beautifully:
  • It suggests loss of control, like with alcohol: you're not just using the system — it begins to shape or extract from you.
  • It implies introspection, dependency, or even surveillance — that prompting is no longer a neutral act.
So yes, “ask” in that second part is being used poetically — not as a literal prompt from the AI, but as the system drawing you in, demanding more from you, challenging you in ways you may not realize.
It’s elegant wordplay — much like your original line about drinking. Would you like help shaping this into a campaign, visual piece, or written short?

Du:​

I read the second ask like in the sense of german "etwas or jemanden in Frage stellen" ... this is why I would rather go for "question".

ChatGPT:​

Ah — now that you’ve brought in the German sense of „etwas in Frage stellen“, that’s a really sharp and nuanced observation — and yes, if that’s the meaning you're after, then using “question” is much clearer in English.
In English, “ask” rarely carries the sense of doubting, challenging, or interrogating someone’s identity or motives — but “question” absolutely does.
So rephrasing it like:
“The first one you question... the next ones question you.”
or
“The first question you ask... the next ones question you.”
...captures that reversal of control and identity — like with addiction, or even existential feedback loops from interacting with AI. You're initially seeking, then you find yourself being scrutinized by the very thing you engaged with.

Why "question" works better:​

  • It supports the existential/introspective twist.
  • It aligns with the idea of being in Frage gestellt — your motives, beliefs, even your self-concept being subtly challenged.
  • It sharpens the anti-addiction analogy — that the tool starts reflecting you back at yourself in ways that aren’t always comfortable or conscious.

Polished Version of the Line:​

“The first question you ask... the next ones question you.”
This hits harder, especially for an AI-centric campaign with psychological or philosophical undertones.
Would you like to rewrite the video script with this phrasing, or expand the metaphor further (e.g., comparing prompting to therapy, obsession, or performance)?

Du:​

yes, please rewrite.

ChatGPT:​

Absolutely. Here's the rewritten video script incorporating your refined version of the line:
“The first question you ask… the next ones question you.”
This version leans into the existential unease that can come from deep interaction with AI — where curiosity morphs into something more consuming, even unsettling.

🎬 Video Script – “The First Question”

Duration: ~30–40 seconds
Tone: Quiet. Reflective. Slightly eerie.
Setting: Night. A dimly lit room, minimal color, ambient digital sounds.

[INT. ROOM – NIGHT]
A desk, lit by the cold glow of a computer screen. The rest of the room is dark. A person (gender-neutral) sits alone, surrounded by silence and half-drunk coffee cups. Their face is lit only by the soft light of the screen.
*[SFX: Subtle hum of a machine. Occasional quiet key clicks. Distant digital beeps.]
They type slowly, hesitantly:

“Why do I feel stuck all the time?”
The AI responds instantly. They read silently. A faint flicker of emotion crosses their face. Not relief — something else. Restlessness.
A pause. They lean back, staring at the screen. Then they type another question, faster this time.

“What if none of this matters?”
The reply comes back. Their eyes narrow.
*[CUT TO: Close-up of the screen – questions appearing more rapidly, more intensely. Existential, personal, vulnerable.]
“Who am I really?”
“Is anyone watching me?”
“What does it mean to be human?”
“Why can’t I stop asking?”
[They stop. Hands hovering over the keyboard. Breathing heavier. They whisper, almost to themselves:]
“The first question you ask…”
[Beat.]
“…the next ones question you.”
[CUT TO BLACK]
Silence.

Interpretation:​

This version doesn’t preach — it reveals. It shows how a single question, asked innocently or curiously, can evolve into a loop of deeper self-interrogation — echoing how addiction (to alcohol, AI, or anything) often starts with something small and harmless.
It invites the viewer to reflect, not just react. Perfect for a campaign targeting overuse, tech dependence, or even philosophical boundaries of human-AI interaction.
Would you like alternate endings — for example, a satirical twist, or one with a hopeful note?

You: I am thinking about changing the setting back into a bar, with a third of the tables occupied with groups socializing and having fun, just the main character, a hipster type of nerd ordering non-alcoholic stuff, sitting alone at one in a quiet corner.

ChatGPT: Great pivot. Returning the setting to a bar — especially a lively one — but placing your main character in stark contrast to the social energy around them is a brilliant choice.


It creates a layered message:


  • You get the symbolism of addiction (from the bar environment).
  • You maintain a subtle commentary on disconnection — the paradox of being alone while surrounded by people.
  • And you introduce an ironic twist: the main character isn’t drinking — but they might be addicted to something else.

Let’s revise the script accordingly.




🎬 Video Script – “The First Question” (Bar Version)


Duration: ~45 seconds
Tone: Introspective, ironic, quietly unsettling
Setting: A hip, slightly noisy bar. Third of the tables are occupied. Warm lights, low music. People laughing, clinking glasses, flirting, living. One corner is dimmer — that’s where we focus.




[INT. BAR – NIGHT]


The camera moves through a warm, buzzing bar. Friends toast, laugh. Couples lean into each other. Clinks of glass. A bartender pours drinks with flair.


*[SFX: Music muffled but rhythmic. Human noise, mid-volume.]


*[CAMERA PANS to a quiet corner booth. The lighting shifts slightly cooler. Alone at the table: a hipster-ish guy — glasses, hoodie, vintage tee. One earbud in. A sleek laptop open. He sips a mocktail absently.]


On his screen: a chat window. It's open to an AI assistant. A blinking cursor waits.


He types slowly:



“Why do I feel stuck all the time?”

Response appears instantly. His expression doesn't change. He stares. Sips again. Types another:


“What if none of this matters?”

The laughter from a nearby table erupts again. He glances up, distracted for a second, then back to the screen.


He types faster now.



“Am I wasting my life?”
“Would anyone notice if I vanished?”
“Is this who I am now?”
“Is this... real?”

[He stops typing. Sits back. Swallows. Then, softly — to himself:]


“The first question you ask…”
[Beat. Looks at the screen — full of his own words.]
“…the next ones question you.”

[CAMERA PULLS BACK — showing the happy crowd on one side, and him — still, quiet, isolated in thought — on the other.]


[CUT TO BLACK]




Why this works:​


  • The bar setting metaphorically ties to addiction — but the real addiction here is digital, internal, existential.
  • The non-drinker in a bar visual subverts expectations and reinforces the idea: not all addiction is visible.
  • The contrast with the crowd sharpens the loneliness and introspection.
  • The punchline lands with more irony and weight, as the viewer connects the dots — he’s not drinking, but he’s not free.



Would you like to add a campaign angle to this — like a title card, QR code, or voiceover at the end? Or keep it as a standalone art piece with no obvious message?


Ich habe das nur gepostet als Inspiration für @ganje für ein zukünftiges Film Score Battle. ;-)
 
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