Ist es eine Schande Live mit Laptop aufzutreten?

Dieses Thema im Forum "Ansätze, Konzepte / Performance" wurde erstellt von Anonymous, 19. August 2014.

  1. Unifono0815

    Unifono0815 |||||

    Ja ich auch. Zumindest nicht beim Produzieren zu Hause. Auch Push und Maschine nicht.
     
  2. serge

    serge ||||||||||

    Ich bin als Besucher eines Konzerts nicht daran interessiert, dass die Aufführung genau so klingt wie die bereits existierende Aufnahme, denn ein Konzerterlebnis besteht für mich aus mehr als nur der hochqualitativen und lauten Wiedergabe einer bereits existierenden Aufnahme, die ich mit anderen zusammen erlebe, je nach Musikrichtung möglicherweise sogar unter Bewegung des einen oder anderen Körperteils.

    Ich erwarte von einem Live-Auftritt, dass mehr als die Hälfte der Musik in genau diesem Moment entsteht, in dem ich als Zuhörer da bin, und dass ich den Eindruck gewinne, dass die von mir wahrnehmbaren Gesten des Musikers die Musik substantiell beeinflussen – und bin dafür auch gerne bereit zu akzeptieren, dass dabei auch etwas schief gehen kann.

    Ob das nun ein Laptop ist oder eine Violine, ist mir egal. Bei einem reinen Laptop ist es für mich aber wichtig, dass ich sehen kann, was der Musiker auf dem Bildschirm veranstaltet.
     
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  3. Sunwave

    Sunwave ||||

    Wie gesagt
     
  4. Genau so ist es . Danke fuer die positive Aufloesung.
     
  5. Amds

    Amds Cats'n'Gear

  6. Sunwave

    Sunwave ||||

    Wieso sagst du sogar hier? Grundsätzlich kann man bei den Club Liveacts (nicht Bands/Konzert oder Show Acts dessen Musik für Live konzipiert wurde) sagen, je professioneller desto mehr Playback.

    Wie auch immer, muss man erst mal selber schaffen...
     
    Zuletzt bearbeitet: 30. April 2018
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  7. Amds

    Amds Cats'n'Gear

    Bezogen nicht auf die Location sonder auf Johannes Heil. Aber ohne mich zu weit aus dem Fenster wagen zu wollen. Der hatte schon 2000 auf der Nature ein Playback laufen lassen. Aufgefallen als er nach seiner Show vom Equipment weg ging und plötzlich die Musik wieder weiterlief und er auf einmal wild zurück gerannt kam ^^

    Naja is aber ok .... sag ja das Dogma hab ich endgültig abgelegt.
    Auch das mit dem Samples "klauen" inspirieren lassen Thema is für mich durch. Nach dem ich jetzt weiss das alle meine Idole von Moby bis the Prodigy alles nur geklaut hatten. Ich dachte damals die haben das alles selbst gemacht. Aber die haben einfach nur Samples zusammen geschnitten.

    Das kombiniert mit nem Playback waren immer Dinge für die ich mich Mega geschämt hatte o.O
     
  8. Sticki201

    Sticki201 Techno House Kommentator (Selbsternannt)

    Also die Leute von damals haben halt diesen Erst Bonus weil alles Neu war.
    Heut ist es anders huns und Kunst macht das Heute. Und alle wollen Super Star werden? Das läuft nicht mehr und das ist auch gut so. Wir haben heute alleine in Berlin 100 derte von Super DJ's und wie die Heißen spielt keine Rolle mehr. Ist doch Super die Entwicklung.
    Zum Thema Samples. Viele Style's wären ohne Samples niemals entstanden.
    Alleine House hat von Samples gelebt. Weil das alle in Detroit und Chikago alles arme Schweine waren. Es kommt auch drauf an was man aus den Samples macht. Läst man Sie Original oder macht man etwas Aussergewöhnliches Neues drauß. Für die zweite Variante sind Samples gerade von Vinyl einmalig. Da kann man Wunderbar Zaubern mit.
    Ihr Oldskool Smily. ;-)
     
    Zuletzt bearbeitet: 1. Mai 2018
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  9. Amds

    Amds Cats'n'Gear

  10. Die ganz großen DJs, die auch Charthits landen, stehen bei Festivals gern auf Bühnen, die locker zwei Meter hoch sind, damit auch ganz bestimmt niemand sehen kann, was sie da machen (oder eben nicht machen). Okay, für gewöhnlich interessiert das niemanden, was der DJ da oben macht, solange die Mukke geil ist und man dazu abgehen kann, und überhaupt, da oben steht $VOLL_BERÜHMTER_DJ höchstpersönlich! Aber kann ja immer mal sein.

    Eine Kamera haben die meistens hinter sich. Aber die macht nur Fotos, auf denen man sieht, wie der bunt angestrahlte DJ mit seinem bunt angestrahlten Set über zigtausend Party People thront. Für Live-Video-Produktionen als Ersatz für die anderswo immer wieder gern genommenen Riesenspiegel kommt die nicht zum Einsatz.

    Kommt erschwerend hinzu: Sie sollen bitteschön genau das abfahren, was die Leute, die unten stehen, aus dem Radio kennen.

    Dasselbe Phänomen wie bei so Veranstaltungen wie Top of the Pops: Die Stars stehen persönlich auf der Bühne, haben womöglich auch Instrumente dabei, müssen aber so tun, als ob, während über die PA (und über den Äther) der originale Radio Edit aus dem Studio läuft. (Welche Metalband war das nochmal, die aus Protest darüber insgeheim die Instrumente getauscht hat, wo der ahnungslose Moderator das erst merkte, als er die Bandmitglieder mit völlig falschen Namen ansprach?)

    Da ist mir Jarre schon lieber. Die Licht-, Laser- und Projektionsshow ist nicht ohne (auch wenn er inzwischen kleine Brötchen backt und die "Konkurrenz" aufgeschlossen hat – nicht wie vor ein paar Jahrzehnten, als andere Acts noch vorinstallierte PAR-Kannen hatten und der Godfather ganze Wolkenkratzerviertel anstrahlen und 10 Tonnen Schwarzpulver als Feuerwerk von Hochhausdächern aus in den Himmel jagen ließ). Gerade 2008 bis 2011 kam dazu dann auch noch der Vintage-Gearporn – und die Tatsache, daß Jarre und seine drei Mitstreiter fast alles selber spielten. Also, wirklich spielten. Mit den Händen auf Tastaturen und so. Um das zu demonstrieren, hatten sie auch eine Zeitlang fette Schwenkspiegel über der Bühne hängen, damit man das auch sehen konnte.

    Bißchen OT: Inzwischen sind die Bässe doch bei den meisten Club- oder Festivalgigs so überbordend fett geworden, daß man gar nicht mehr mit Vinyl auflegen kann, weil einem dann bei jeder Kick die Nadel aus der Rille springt. Gab schon DJs, die deshalb nach ein paar Minuten wieder eingepackt haben, weil die Subwoofer scheiße standen und zu heftig aufgerissen waren.

    Das hängt auch wieder davon ab, wer da spielt.

    Bei Kraftwerk ist das bewegungslose Verharren hinter vier Laptops Teil des Konzepts. Seit nunmehr 40 Jahren sind sie die "Mensch-Maschinen". Damals haben sie Schaufensterpuppen auf die Bühne gestellt und wollten den Eindruck erwecken, das seien Menschen – heute stehen sie selbst da und wollen den Eindruck erwecken, sie seien Schaufensterpuppen.

    Vangelis dagegen nimmt man jede Zuspielung krumm. Die meisten, die ihn kennen und nicht selbst erfahrene Synthesizerspieler sind, trauen ihm zu, wirklich alles per Hand zu spielen.

    Jarre muß mit Zuspielern auch vorsichtig sein, weil es da im letzten Jahrzehnt eine Menge böses Blut im Fandom gab, nachdem Space of Freedom in Danzig sich als überwiegendes Playback erwiesen hatte. Das Resultat war, daß er ab 2008 Unmengen an Gear, das meiste davon vintage (vor allem auch viel Zeug, mit dem außer ihm niemand touren würde), auf die Bühne stellen ließ und mit drei anderen Keyboardern live spielte, was irgendwie live zu spielen ging.

    Kebu rechtfertigt sich bei jedem Konzert für das, was er nicht selber spielt. Und der hat nicht mal einen Laptop dabei. Im Endeffekt juckt das aber niemanden, daß er nicht alles selber spielt, weil er schon ziemlich viel (und noch dazu ziemlich spektakulär) selber spielt.

    Das wiederum steht im krassen Gegensatz zu vielen Genres, die sich gegenüber elektronischer Musik als "handgemacht" abzuheben versuchen, gerade so in Jazz-, Blues, Folk- und Rock-Richtungen. Da wollen die Zuschauer – vor allem die Musiker unter den Zuschauern –, daß die Künstler bitteschön ihre Stücke auf der Bühne abwandeln, gern auch spontan. Daß irgendwer die exakte Reproduktion einer Studioaufnahme wollen könnte, egal in welchem Genre, ist für sie unvorstellbar.

    Wie du schon sagtest: Im Pop wird genau das gewünscht. Aucht Tributebands – sogar generische Coverbands – haben 1:1 exakt wie das zu klingen, was man aus dem Radio kennt. Der Wunsch kommt ja immer häufiger sogar von Veranstaltern, die solche Bands buchen. Leider ist der Aufwand, eine elektronisch produzierte Popnummer – als welchem Jahrzehnt auch immer – hinreichend exakt zu replizieren, um einiges größer als der, eine Stones-Nummer hinreichend exakt zu replizieren. Zum Glück aber hat ein typisches Popmusik-Publikum einen wesentlich geringeren Anteil an Musikern und somit an Musikerpolizei, also Leuten, deren Gehör gut genug geschult ist und die genau genug hinhören können, als Gitarrenmusik. Und der Nichtmusiker, der hier bei weitem die Mehrheit darstellt, denkt völlig anders als der Musiker.

    Meinst du jetzt Vollplayback und nur so tun oder überhaupt den Einsatz eines Sequencers?

    Wie gesagt, einer alleine kann nicht sehr viel gleichzeitig spielen. Spätestens ab dem dritten Part wirst du eine Maschine brauchen, auf jeden Fall für die Drums.

    Sag ich ja. Die Leute da unten sind so außerhäusig, daß da oben auf der Bühne David Guetta leibhaftig vor ihnen steht, daß ihnen alles andere scheißegal ist (solange er keinen Mist auflegt, und das darf er vertraglich gar nicht). Abgesehen davon ist es schwierig, jemandem auf die Finger zu gucken, wenn die Finger drei Meter überm Boden sind – auf Hardware, die drei Meter überm Boden ist – und man das ganze Geschehen nur von schräg unten sieht, will sagen, gar nicht.

    Da war gerade unter älteren Semestern auf dem Land oder in Kleinstädten die Attitüde noch weit verbreitet, daß "Keyboard" automatisch "vom Band" bedeutete.

    Aus dessen Sicht wären schon LFOs nicht erlaubt und Hüllkurven nur eingeschränkt.

    Genau deshalb gelten für viele traditionellere Musiker (Klassik, aber auch Jazz und Folk) elektronische Instrumente nicht als Musikinstrumente und elektronische Musiker nicht als Musiker. Da läuft ja "alles automatisch". Was sie noch suspekter macht, ist, daß ein und derselbe Synthesizer mal so klingt und später dann völlig anders. Zu unnatürlich, um akzeptiert werden zu können.

    Ich erinnere nur an den Rummel in den 70ern, als Synthesizer sich ausbreiteten. Da forderten Berufsmusiker ein totales Verbot von Synthesizern sowohl im Studio als auch live, weil sie Angst hatten, daß der Synthesizer Unmengen an Musikern arbeitslos macht, wenn man bedenkt, was ein Synthesizer alleine so kann.

    Grundlage 1: Walter Carlos. Ein einzelner Musiker spielt ganze Orchesterkompositionen von Johann Sebastian Bach nach. Alleine. Nur mit einem Synthesizer. Was den Musikern nicht klar war, war, daß Carlos jede Stimme einzeln nach und nach einspielen mußte, was sich über Monate hinzog. Sie glaubten, Carlos könnte den ganzen Kram auf einmal per Hand vorspielen und hätte das auch so aufgenommen. Bis heute weiß kaum ein Orchestermusiker, was Overdub ist.

    Grundlage 2: Irgendwann hat irgendjemand mal den schon voreingestellten Stepsequencer eines Modularsystems vorgeführt, meinetwegen im Fernsehen oder so. Daraufhin glaubten sie, daß Synthesizer sogar ganz alleine ohne Menschen Musik machen können. Man stellt sich also einen Synth ins Studio, und der spielt mal eben, was weiß ich, auf Zuruf eine ganze Beethoven-Symphonie ein.

    War natürlich FUD und führte daher zu keinem Verbot, aber die Attitüde war da. Und selbst heute noch rümpfen traditionelle Musiker und Anhänger traditioneller Musik die Nase über alle Musikinstrumente, die Strom brauchen und ihre Klänge nicht direkt mit mechanischen Schwingungen generieren.

    Darum ist ja auch Acid House, was es ist. Die zukünftigen Jungs von Phuture wollten ihre eigene Musik machen, hatten aber kein Geld für ordentliches Equipment. 303, 808, 909 etc. bekam man damals aus'm An- und Verkauf für zweistellige Summen hinterhergeschmissen, weil die Dinger hoffnungslos veraltet waren und sie keiner wollte, vor allem die 303 nicht, die – seien wir mal ehrlich – weniger kann als ein Timbre Wolf. Aber genau deswegen waren sie billig, ich schätze, Phutures ganzes Setup kostete weniger als ein einzelner Korg Poly-800, und man mußte sie nicht spielen können, weil sie sich selber spielten – noch ein Vorteil für DJs, die nie gelernt hatten, Instrumente zu spielen. Für die Hörgewohnheiten von Anfang 1987 waren die Dinger untaugliche Rumpelkisten (außer man drückte die 808 einem Phil Collins oder Arthur Baker in die Hand). Für die Hörgewohnheiten von Ende 1987 waren sie auf einmal der heißeste Scheiß überhaupt.
     
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  11. stuartm

    stuartm musicus otiosus

    Bis 2003 nur Logic, dann Logic (Hauptsongs) mit Ableton Live (Improvs/Bridges).
    Seit ca. 2009 nur noch Ableton Live.

    Seit "Barbara, Barbara" fahren sie auch komplett fertige Arrangements aus Live ab, vor allem bei den neueren Sachen.
    Mit Anfang 60 muss man sich ja nicht mehr beweisen. ;-)
     
  12. Meine Meinung zum Auflegen ist ganz klar.
    Man legt den Song so auf wie er ist ohne Schnick Schnack, einfach laufen lassen und nur die Übergänge ineinander Mixen.
    Das bewahrt die Originalität eines Songes und verhunzt ihn nicht.
    Ich kann DJs nicht leiden die in einen Song eingreifen. Der Produzent des Songs hat sich Mühe gegeben den so zu machen wie er ist und dann kommt da so ein Kasper daher und verhunzt das Lied.

    Platten auflegen ist da immer noch am schönsten. Da läuft ein Lied ohne Eingriff und dann wird das nächste Lied reingemixt.
    Das ist der Sinn von DJing.
    Nicht Lieder verunstalten.

    Entweder legt man mit Platten auf oder hat sein USB Stick dabei und der Veranstalter hat Pioneer Teile.

    Ein Laptop ist nur gut wenn man seine eigene Musik als Live Act präsentiert und Ableton Live auf dem Laptop nutzt.
    Wie Robert Babicz oder Berishima z.B
    Aber das macht man nur mit seinen eigenen Songs.

    Auflegen nur mit Platten oder den Pioneer Teilen mit USB Stick.
    Lieder aber laufen lassen wie sie sind und einfach nur das nächste Lied reinmixen.
    Seh oder hör ich einen DJ der Lieder verhunzt, dann ist der bei mir auf der Blacklist. Und das sind meistens die mit Laptop. Laptop ist nur für Live Acts.
    DJs mit Laptop verhunzen meistens Lieder.

    Zu Hause zum üben ist ein Laptop absolut ok. Aber auch da keine Lieder verhunzen!
    Bei Veranstaltungen nur USB Sticks oder Platten.
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Januar 2019
  13. gerwin

    gerwin |||

    Ich finde Lappies irritierend, obgleich sie auch Performancetauglich sind. Sie verschleiern den Grad der Performance, weshalb ich damit nicht auf die Bühne gehen würde.
     
    Rolo gefällt das.
  14. Ich glaube das war Iron Maiden ....bei P.I.T haben die das damals auch gemacht
     
  15. Holz

    Holz |

    Das haben auf jeden Fall mal die Tocos bei TOTP gemacht...


    View: https://youtu.be/YQb76Syh7_0


    This boy is tocotronic 2002
     
  16. Green Dino

    Green Dino Techno Anno 1902

    @fanwander

    Interessanten Ansatz hast du da zum Thema komplexe Arrangements;
    Da könnten sicher viele Tracks sogar sehr davon provitieren, wenn man sich mal richtig hinsetzen würde und überlegen würde was man draus machen könnte um was man tun muss um den Track dann wirklich live spielen zu können - keine Frage, eventuell kommt da ja was richtig beeindruckendes bei raus.

    Alllerdings bauen viele Tracks halt auf super detailierte Automation, Modulation o.Ä. auf, was in Software einfach und auch relativ schnell realisiererbar ist, auf Hardware aber schon vielleicht gar nicht mehr möglich zu übertragen ist. Wobei man noch gar nicht ans "live spielen" gedacht hat.
    Wenn der Track jetzt aber wirklich auf solchen wilden Automationen aufbaut, sie also elementarer Bestandteil sind und dazu vielleicht sogar verschiedenste Syntheseformen kombiniert wurden und mit Scripting, Reaktor, Max for Live o.Ä. gearbeitet wurde - das kann man ja dann nicht live spielen.
    Oder Granularsachen, Sample Manipulation, Timestretching, Morphing o.Ä...

    Allerdings kann man mit Stems dieser Spuren in einen Sampler (z.B. Octatrack) geladen doch auch ne Menge machen, und wenn man sich beim live spielen auf die anderen Elemente des Tracks fokussiert und richtig gut spielt, dabei die Stems nur subtil, aber passend effektiert könnte das doch ttotzdem eine richtig gute Performance werden, oder!?



    Dazu fällt mir ein, dass es von Iconnectivity das PlayAUDIO12 gibt;
    Ich weiss es jetzt nicht genau, aber es gibt wohl auch andere Systeme, die sowas machen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Januar 2019
  17. hairmetal_81

    hairmetal_81 Mitglied in Capt. Obvious' Lambada-Testlabor


    Up the irons...!