Keystep 37 vs. M-Audio Oxygen Pro?

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fladd

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Hallo zusammen,

vielleicht kann mir jemand hier einen Rat geben. Ich bin auf der Suche nach einem MIDI keyboard mit Aftertouch. Werde es hauptsaechlich fuer Zebra(2/HZ), Renoise (Sampler/Redux) benutzen. Bin kein Pianospieler.
War lange auf der Suche nach einem "grossen" Keyboard und hatte sowas wie das Roland A800 Pro ins Auge gefasst. Das hatte aber dann (besonders bezueglich des Aftertouches) recht schlecht in diversen Reviews abgeschnitten. Das Arturia KeyLab Mk2 ist mir irgendwie zu teuer im Moment.
Bin dann kuerzlich ueber das kleine Keystep gestolpert und dachte mir, dass das ja zumindest im Moment ein ganz guter Kompromiss sein kann. Gute Tastatur (wie man hoert), guenstig, und hat sogar 4 Regler, mit denen ich in Zebra die XY-Controller bedienen kann.
Jetzt kamen grade diese neuen M-Audio Oxygen Pro raus, und ich frage mich ob das eine Alternative sein koennte. Die haben scheinbar alles was der Keystep 37 auch hat (Chord mode, Arpeggiator, Scales, etc.), bis auf den Sequences (aber der ist mir nicht sooo wichtig), und noch einiges mehr (8 Fader, 8 Drehregler, Drumpads, 49 und 61 Tasten Version), und sind auch nicht so teuer wie die KeyLabs. Hat jemand Erfahrung mit diesen neuen Geraeten? Ich kann keine Infos finden, ob die Class-compliant sind (benutze unter anderem auch Linux), und leider auch noch keine Reviewes (wie sind die Tasten, wie ist der Aftertouch?). Waere super, wenn mir jemand helfen koennte!
 
tichoid

tichoid

Maschinist
ich habe gerade mal gekuckt was Du meinst.. den Keystep hab ich hier aber zu den Axiomen von M-Audio ist das auch preislich ein ziemlicher Unterschied.. im Titel schreibst Du Axiom, im Text 'Oxygen Pro'. Einfacher wäre es, Links zu posten, dann wird vllt. klarer welches Gerät Du genau meinst.
Aber sonst: Keystep geht immer, damit kann man schon preislich nicht viel falsch machen. Wenn Du merkst dass es für Dich nix ist, kannste immer noch umsteigen.. geringes finanzielles Risiko
AT ist in Ordnung, die Touch-Strips muss man mögen.. zum Betrieb unter Linux kann ich nix sagen.
 
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ollo

ollo

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Sind die Touchstrips denn generell brauchbar? Oder gibts da dann immer stepping, weil die nicht so genau sind?

Die sind schon genau würde ich sagen. Mich nervt aber, dass es kein Feedback gibt, wo das Modwheel grade steht. Beim Pitchwheel ist das ja egal, da es immer wieder in die Ausgangslage zurückspringt aber beim Modwheel wüsste ich das schon gerne, grade wenn man die Modulation wieder auf den Standartwert zurückstellen will. Klar, man kann das am Bildschrim sehen, echte Räder wären aber schon schöner gewesen.
 
deanfreud

deanfreud

#MAKEKRACHANDLOVE
Hatte das Oxygen Pro vor ein paar Wochen gekauft, der Editor fehlt und bei mir ging es an keinem Ableton, an zwei unterschiedlichen Macs. Für den preis ganz nett, aber so geil ist die Umsetzung nicht. Die Pads geben sehr nach, die Tastatur ist ok aber das Aftertouch auf den Schwarzen Tasten geht sehr sehr schwer trotz Einstellung. Wir haben im Sequencer Talk 72 darüber gesprochen, da zeige ich das auch noch mal, und was ich darüber denke (also so unbezahlt und so direkt aus dem Geschäft gekauft).

 
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fidi tunka

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hi,
ich hab das oxygen pro 61 gekauft und auf herz und nieren getestet.
hier ein link zum thread:


Ich finde es für den preis sehr gut gelungen und würde es generell auch empfehlen.

allerdings gehe ich auf das thema aftertouch nicht all zu genau ein.
daher hier kurz und knackig:
ich finde nicht dass aftertouch beim oxygen pro sehr gut umgesetzt ist.
man muss die tasten dafür ziemlich fest runterdrücken (aus der ankerung kippen) und es ist dadurch nicht gerade einfach es zu dosieren.

mir selbst ist aftertouch nicht wichtig, daher stört mich das gar nicht.
wenn du es aber extra dafür kaufst würde ich eher abraten.
 
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