Korg Minilogue - Polyphonic Analogue Synthesizer

Definitiv Sync In und Out, das stand hier schon irgend wo, zwecks Volca Anbindung.

Die großen Klinkenbuchsen werden Input Output sein, der erste Kopfhörer.

Stereo L/R kann ich mir nicht vorstellen, eventuell Out 1 und Out 2, wir werden sehen :nihao:

Hätte nicht gedacht das das Holz so gut aussieht hinten.

Auch an eine Halterung für das Netzkabel hat man gedacht, inkl. Schalter!
 
Wunderschön,

hoffentlich gibts mal Special Editions in anderen Farben, grad so das EMX-Blau oder EA-1 MK2 - Grün hätt ich toll gefunden :kaffee:
 
geiles Design und den Europreis haben wir nun offiziell : 599,-Euronen
jetzt muss er nur noch klingen wie er aussieht
 
Stereo wäre mir auch lieber, das hatte ich ja schon geschrieben, aber die FX müssen ja nicht Stereo sein.

Wir werdens ja bald sehen und hoffentlich auch hören :floet:
 
kirdneh schrieb:
aber die FX müssen ja nicht Stereo sein.
Oder die einzige Möglichkeit den Mono-Klang breiter zu machen. Es sei denn man kann OSCis im Panorama verteilen, Keytracking auf Panorama, LFO auf Panorama usw. Aber ja, wir werden es sehen. Ich hatte noch nie einen analogen polyphonen...
 
j[b++] schrieb:
starling schrieb:
Daß die ohne Gedächtnis wären entspringt deiner Phantasie.
Du brauchst einen D/A pro Element daß du steuern willst, pro Voice.
Und dabei ist egal ob die Werte gleich sind oder nicht.
Dh auch egal ob die Voices zufällig den selben Sound spielen oder multitimbral total unterschiedliche.

Denn die Hüllkurven und LFOs sind, wie Du schreibst, sicher nicht anaolg.
Damit gibt es genau Null (0) Elemente die denselben Wert aus demselben DAC gebrauchen können.

Ich kapier nicht warum du widersprichst obwohl es dir offenbar klar ist. Egal
Bei den Hüllkurven hab ich mich wohl ganz schön vergaloppiert. Bei nem polyphonen LFO wohl auch.
Trotzdem bin ich nach wie vor der Ansicht, dass Multitimbralität beim Minilogue mehr Hardware-Aufwand bedeuten würde als Monotimbralität. :peace:
Die Werte für Mixer, Shaper und auch Wellenform können bei Monotimbralität aus einem DAC kommen. Hüllkurve und LFO sind ja sicher aus der CPU. Wenn man Multitimbral anbietet, so wird es recht komplex, auch mit der Stimmenzuordnung. Ausserdem, wenn man es dynamisch machen will, so muss die Elektronik das schnell genug umschalten können. Ein voll resonierendes Filter muss sich also in nützlicher Frist "beruhigen", sonst klingt es komisch. Es reicht übrigens ein DAC für alle Steuersignale, da wird dann mit S&H und Multiplexing gearbeitet. Alles eine Frage des Designs, des Platzes und der Kosten.
 
Rugged and stylish with aluminum top panel, chassis-mounted pots, rubber-coated knobs, and real wood back Panel!
 
Aber es gibt doch Polyphone mit Audio in!?
Wozu?
ext. Audio filtern!
Keine Ahnung ob man das braucht...
 
Praktisch jeder Monophone kann das, ich brauch das aber echt nicht in jedem Polysynth. Gut beim PEK zB schätze ich das gerade live sehr, aber das ist ein spezielles Teil mit entsprechendem Preis. Zudem ist ein Evolver dank der Stimmenstruktur stereo.

Ich sehe in der Geräteklasse des Minilogues nicht unbedingt den Bedarf, aber ja, jeder darf sich mal seinen Senf dazu wünschen.
 
Tja, wie gesagt, bin da auch nicht so scharf drauf.
Hatte nur den Eindruck, dass das schon fast Standard ist.
War eher wegen der Feststellung: Stereo und Headphone out.
Wobei ich Headphone out immer gut finde, als 2. out.... Edit: und Stereo ;-)
Würde ich also bevorzugen.
Senf..
 


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