Korg Nautilus – Music Workstation

Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Du hast pro Stimme 2 Synthbloecke /Timbres, und damit 2 Stepsequencer die polyphon sind.
Die Erklärung verwirrt mich jetzt doch ein wenig, polyfon im Sinne von pro Synthbock und nicht pro Stimme? Egal - eigentlich würde mich nur der MOD-7 interessieren, ich hatte ja die Hoffnung dass sie die Klangerzeugung beim OPsix ausgekoppelt hätten, scheint aber nicht der Fall zu sein.
 
K

Karmaloge

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Die Erklärung verwirrt mich jetzt doch ein wenig, polyfon im Sinne von pro Synthbock und nicht pro Stimme? Egal - eigentlich würde mich nur der MOD-7 interessieren, ich hatte ja die Hoffnung dass sie die Klangerzeugung beim OPsix ausgekoppelt hätten, scheint aber nicht der Fall zu sein.


  • Per-voice step sequencer
Steht auch so in der Anleitung. Der Mod-7 hat das so auch.

 
notreallydubstep

notreallydubstep

kein dubstep, wirklich nicht
Gähn. Das hätte 2016/17 Sinn gemacht, mit Preisen von 300 Geld weniger.

So aber wirklich nur ganz alter Wein in ähnlich alten Schläuchen.
 
Klaus P Rausch

Klaus P Rausch

playlist
Vielleicht gibt es ja auch ein Kronos Update hinterher und der Nautilus ist quasi der Nachfolger des alten Kronos... der scheint mir einfach zu nah dran zu sein am aktuellen Kronos.

...und immer noch kein WIFI...


Ich würde es begrüßen, alleine das Speichersystem hat es nach wie vor nötig.

Und auch damit man den Nautilus nicht als Kronos Nachfolger missversteht. Hab ne Headline bei einem Musikermagazin gelesen, die die Leute auf den falschen Trip bringt und die maulen schon wg. 10 Jahre altes Konzept etc. Das ist aber falsch, Nautilus ist schon ein eigenes Instrument, der Kronos ist eins und irgendwann wird es den Kronos nicht mehr geben, weil der dann tatsächlich abdanken kann und ein Nachfolger in dessen Schuhe steigt.
 
Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Gähn. Das hätte 2016/17 Sinn gemacht, mit Preisen von 300 Geld weniger.

So aber wirklich nur ganz alter Wein in ähnlich alten Schläuchen.
Aktuell könnte man das Ganze vielleicht komplett geräuschlos hinbekommen, gibt mittlerweile einige CPUs mit niedriger TDP.
 
Doc Orange

Doc Orange

Cybernetics
Was unterscheidet denn nun den Kronos vom Nautilus? Kein Karma, kein Aftertouch und weniger Knöppe. Und besserer Touchscreen. Und sonst? Ich verstehe das Produkt nicht so richtig.
 
Zuletzt bearbeitet:
mixmaster m

mixmaster m

なんでもない
(...) , haben das 73er- und 61er-Modell ein völlig neuartiges Design mit eindrucksvollen Kurven, die aus der Tiefe des Instruments aufzusteigen scheinen und ganz klar an den berühmten NAUTILUS-Vorfahren erinnern: Das U-Boot namens Nautilus und den Riesenkraken. Das macht den NAUTILUS zu einem echten Blickfang auf jeder Bühne – ein echtes optisches Statement.

:meise:

Wo? Ja, flach von hinten sind zwei 'japanische' Schwünge zu sehen.

Das ist aber nicht mein Schiff!
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Alleine der Touchscreen ist sowas von 2005, sowas sollte man heute in einem neuen Instrument für diesen Preis bitte nicht mehr verbauen.

Vor allem nicht so eine resistive Billigversion, die deutliche Lags hat und man fest drücken muß, wie im Video von Loopop zu sehen und gesagt. Wenn man das mal mit dem aktuellen Fantom vergleicht, der sich genauso wie ein Smartphone bzw Tablet bedienen läßt ...

Internes Netzteil, immerhin, aber kein Aftertouch, die Tastatur scheint aber die des Prologue zu sein, also Korgs Weiterführung der Matsushita SK-61 ohne Aftertouch, wie sie auch im Kronos steckt, aber dann mit AT.

Gehäusedesign: Wo will man denn bitte das Ding anfassen, wenn alles rund ist? Das rutscht einem ja aus den Händen. Design-Fail!
 
rz70

rz70

öfters hier
Also die Prologue Tastatur fand ich auch billig beim anspielen. Gehörte für mich in die 200€ Masterkeyboard Kategorie. Aber ich bin da schon sehr anspruchsvoll. Die vom Fantom und Montage haben mir z.b. sehr gefallen.

Vor allem nicht so eine resistive Billigversion, die deutliche Lags hat und man fest drücken muß, wie im Video von Loopop zu sehen und gesagt.
Da war für mich das Video zu Ende und das Gerät von jeder Liste.
 
K

Karmaloge

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Was ich nicht verstehe diese Qualitäts Defizite denn die Entertainer Keyboards von Korg zum Beispiel die PA4x hat afterTouch , hat hochwertige Effekte von TC electronics , Wavemaxx unsw. , 16 Spur Sequenzer , kann auch mp3 Abspielen übern usb Stick(für live wichtig), hat die KAOS Engine eingebaut..lach...?



 
Zuletzt bearbeitet:
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Korg PA werden in Italien entwickelt, haben daher Fatar Tastaturen drin. Offenbar haben die Japanischen Schlipse da nicht so den Zugriff drauf, das alles zusammenzustutzen.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Der Nautilus mit 61er Tastatur war übrigens bereits auf der NAMM 2020 im Januar zu sehen:

korg-oppsix-namm.jpeg


:)
 
Mudi2000

Mudi2000

..
Da hier schon jemand den Pa4X erwähnt hat ... selbst der Pa1000, der deutlich weniger kostet als der Nautilus, hat schon Aftertouch. Vor diesem Hintergrund ist es bei über 2000€ nicht wirklich zu verstehen ...
Mal ganz davon abgesehen dass selbst das Blofeld Keyboard oder der Studiologic Sledge schon Aftertouch haben.
 
S

Sebastian R.

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Nautilus hat alles, was ich brauche.
Sätze wie "Ist eine Workstation überhaupt noch zeitgemäß?" nerven langsam wirklich.
Die momentan aufzurufenden Demos gefallen mir besser, als die meisten vom Kronos.
Klasse Teil.
Cons:
Design ähnlich wie Yamaha Genos, gefällt mir nicht wirklich, sollte aber kein Kaufhinderungsgrund sein.
Das Design des Fantom dagegen finde ich ansprechender.
Die versenkbaren Potis machen mir Sorgen. Im Auto, am Herd, die machten bei mir auf Dauer Hakeleien.
Hier hätte ich mir hochwertige Regler wie bei Nord gewünscht, zumal es nur wenige Knöpfe und Regler überhaupt gibt.
Genauso beim Werte-Rad, bin gespannt, ob der ausreichend Griffigkeit hat.
Eine Schablone aus Papier für die Sequenzer-Knobs? Und der 10er-Block fehlt natürlich auch, ist wohl nur über Display aktivierbar.
Alles natürlich Meckern auf hohem Niveau, ich freue mich, dass es den Nautilus gibt.
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Mal ganz davon abgesehen dass selbst das Blofeld Keyboard oder der Studiologic Sledge schon Aftertouch haben.

zähle noch die neuen Modals dazu und den STVC, alles die gleiche, gute Tastatur Von Fatar.

Da fragt man sich, wozu Korg die Tastaturfertigung von Panasonic gekauft hat, wenn sie an dieser Stelle meinen auch noch sparen zu müssen.

Sätze wie "Ist eine Workstation überhaupt noch zeitgemäß?" nerven langsam wirklich.

ignorieren. Kommt immer von den Gleichen, die glauben, zu wissen was Andere brauchen und dabei nur von sich selbst ausgehen.
 
Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
Stell sich mal einer vor das Ding könnte Opsix Sounds importieren und multitimbral spielen :wegrenn:
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Ein Nautilus steht jetzt hier zum Test. Irgendwelche speziellen Fragen? :)
Ich hätte z.B. keine wirklich speziellen Fragen, sondern mich würden bei einem solchen Gerät im Allgemeinen folgende Punkte interessieren:
  1. Detailliertes voll-umfassendes Editieren von Sounds, Multisamples, Drum-Kits, Effekten, Effekt-Routing im multitimbralen Kontext, wo andere Timbres auf Wunsch mitklingen, möglich, und wenn ja, wie gut, komfortabel, übersichtlich es am Gerät geht.
  2. Wie gut ist der Sequencer? Patterns, linear, überlappende Patterns zwecks Übergänge zwischen Songteilen? Detailliertes voll-umfassendes Editieren von MIDI-Events? In Text-Form oder auch grafisch? Mehrere Spuren gemeinsam anzeigen lassen und editieren wird wohl Software-Sequencern vorbehalten bleiben, denke ich.
  3. Effekte detailliert und voll-umfänglich editierbar und frei routbar? Wie viele hochwertige Reverb-Instanzen mit unterschiedlichen oder gleichen Algorithmen und unterschiedlichen Einstellungen gleichzeitig möglich?
  4. Einzelausgänge nach außen. Wie viele analog / digital / per USB.
  5. Zu guter Letzt, wie gut ist die Tastatur verglichen mit anderen Tastaturen von guter Qualität. Repetitionsverhalten, Aufhängung, hart / weich usw.
:)
 
K

Karmaloge

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Ich hätte z.B. keine wirklich speziellen Fragen, sondern mich würden bei einem solchen Gerät im Allgemeinen folgende Punkte interessieren:
  1. Detailliertes voll-umfassendes Editieren von Sounds, Multisamples, Drum-Kits, Effekten, Effekt-Routing im multitimbralen Kontext, wo andere Timbres auf Wunsch mitklingen, möglich, und wenn ja, wie gut, komfortabel, übersichtlich es am Gerät geht.
  2. Wie gut ist der Sequencer? Patterns, linear, überlappende Patterns zwecks Übergänge zwischen Songteilen? Detailliertes voll-umfassendes Editieren von MIDI-Events? In Text-Form oder auch grafisch? Mehrere Spuren gemeinsam anzeigen lassen und editieren wird wohl Software-Sequencern vorbehalten bleiben, denke ich.
  3. Effekte detailliert und voll-umfänglich editierbar und frei routbar? Wie viele hochwertige Reverb-Instanzen mit unterschiedlichen oder gleichen Algorithmen und unterschiedlichen Einstellungen gleichzeitig möglich?
  4. Einzelausgänge nach außen. Wie viele analog / digital / per USB.
  5. Zu guter Letzt, wie gut ist die Tastatur verglichen mit anderen Tastaturen von guter Qualität. Repetitionsverhalten, Aufhängung, hart / weich usw.
:)
Das Problem ist doch dass man es immer noch nicht geschafft hat den Sequenzer zu überarbeiten auf der Korg Homepage zum Nautilus steht was von einem neuen Sequenzer aber es ist immer noch der alte weil es gibt immer noch kein Piano Roll Editor im Gegensatz zum Korg Krome und der alten M3. Korg Nautilus hört sich für mich an wie eine Exitstrategie denn Nautilus war ein Uboot das untergegangen ist. Weil wenn man das mit der Oasys vergleicht gab es ja danach immer mehr downgrades , zuerst die anschlagdynamischen Pads unterm Display weg und jetzt der Vektor Stick und Karma raus, weniger Regler. Was bleibt sind die tollen Synth Engines das ist noch das einzige was interessant ist denn der AL-1 ist nach wie vor der beste VA auf dem Markt.
 
 


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