Korg Volca Sample Audio Signal an Modular anpassen

Ich hab nen Korg Volca Sample und ein paar selbstgebaute Module, jetzt möchte ich natürlich beides zusammen laufen lassen, wenn ich den Volca jetzt aber in den Mixer ( LMNC Super simple Mixer ) einstöpsel ist er extrem leise und so gut wie nicht zu hören. Also muss ich den Audioausgang vom Volca wohl verstärken, hat da vielleicht jemand eine kleine, günstige und wenns geht auch noch simple Lösung für mich parat ?

Vielen Dank

Grüße THOGRE
 

Sonnenlicht

Stoiker
 

MacroDX

Hat ein Bild mit Robotern wo aufm Mond rumlaufen
 

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
ich habe eigentlich der gesamten volca reihe den rücken wegen des geringen pegels gekehrt. nach dem hochverstärken war die audioquali immer so mies das sie fast unbrauchbar war.
 

Novex

|||||
 
Hab mich evtl. etwas falsch ausgedrückt, Danke @humax5600 und @GKMsound , denn ich möchte nichts kaufen, bei mir ist bisher ALLES auf Streifenplatine und solls auch weiterhin sein. Ich meinte eine Selbstbauvariante :) (auch kein Kit)

Danke den anderen natürlich auch für ihre Bemühungen. Natürlich sind weitere Tipps sehr willkommen !
 
ich habe eigentlich der gesamten volca reihe den rücken wegen des geringen pegels gekehrt. nach dem hochverstärken war die audioquali immer so mies das sie fast unbrauchbar war.
Bei mir isses leider so, dass nicht wirklich viele Geld da ist, (als Beispiel, ich stottere das Beatstep Pro in 10 Monatsraten ab, erst dann kann ich wieder etwas in dieser Größenordnung anschaffen) deshalb baue ich auch alles selbst und den Volca hab ich geschenkt bekommen, also MUSS es für mich eine Lösung geben das Gerät mit einzubinden. Ich verlange auch keine Studioqualität an Sound und wollte ihn eigentlich auch nur für Drums nutzen. Das sollte doch irgendwie regelbar sein.
 
Falls Du selber bauen willst: in Reihe zu R2 noch ein regelbarer Widerstand (halb so gross wie der vorhandene in der Schaltung) - dann hast Du einen Booster. So habe ich es gemacht.
Danke dir, hört sich gut an, ich hab eben nochmal den Mixer mit 2 Kanälen aufs Breadboard gesteckt und einen den einen 100k Widerstand ausgetauscht (waren 100k und ich bin bis auf 4,7K runter) und das hört sich für mich prima an, jetzt muss ichs nur noch mit 3 Inputs testen und ggf die anderen Widerstände auch tauschen, denke aber, das bringt mich zum Ziel. Wenn nicht, versuch ichs mit der Boostervariante.
 
Also nochmals, der Vorschlag von @GKMsound war simple und hat super funktioniert, vielen Dank dafür, anscheinend hatte der Mixer den ich zuvor gebaut hatte noch irgend eine andere Macke, evtl. war der TL072 fehlerhaft 🤷‍♂️ .

ich habe eigentlich der gesamten volca reihe den rücken wegen des geringen pegels gekehrt. nach dem hochverstärken war die audioquali immer so mies das sie fast unbrauchbar war.
Bei mir ist es nicht so, oder meine Ansprüche sind einfach nicht so hoch. Vllt. gibste den kleinen ja doch noch mal eine Chance ;-)
 
der Vorschlag von @GKMsound war simple und hat super funktioniert
Naja ich kenne den Volca nicht aber um sehr niedrige Pegel "Modular zu machen" braucht es schon einen extra Verstärker.
Der Mixer hat ja normal keine Verstärkung, eher nur Abschwächung über das Poti.
Hier mal die Amp-Schaltung aus dem Ears :

67199-73d8bb9a5be5fa0d2631e1bc252b6e6e.jpg

Funktioniert auch super für Micros oder Gitarren.
Von da aus in den Mixer wäre am besten für das Signal. (Der OPA.... lässt sich auch durch z.B. TL071 ersetzen)
 
Kurzes Offtopic: Hat zufällig jemand nen Schaltplan (oder noch besser nen Stripboardlayout) für nen VCO der 1V/Okt kann, aber KEINEN 3340 oder eben sonstigen teuren IC verbaut hat? Evtl. einen, den man sogar rumfliegen hat? Und einigermaßen funktionieren sollte das Ding auch noch, wenns geht :)
 

Feedback

Individueller Benutzer
Das geht natürlich auch. Hat natürlich nicht 1V/Okt, aber mit z.B. den Baby-10 Sequencer bekommst Du trotzdem "richtige" Melodien aus dem Ding.
 
Was ist den SJ1 und SJ2?
Glaub das sind nur Jumper oder Testpunkte auf der Platine. (Brauch man nicht)

nen VCO der 1V/Okt kann
Analog und stabile 1V/Okt bei VCO ist immer mit nem Tempco (Temperatur empfindlicher Widerstand) damit bei verschiedenen Temperaturen alles stabil bleibt.
Ich baute mir schon einige Mfos VCO ins Eurorack bin damit sehr zufrieden. Platinen dafür, +Bauteile habe ich noch einige auf Vorrat...
 
Analog und stabile 1V/Okt bei VCO ist immer mit nem Tempco (Temperatur empfindlicher Widerstand) damit bei verschiedenen Temperaturen alles stabil bleibt.
Davon hab ich ja noch noicht viele Ahnung, wie oben schon geschrieben, bin ich ja erst seit 3 Monaten dabei. Ich hab einen VCO mit nem AS3340 und der läuft prima, mich nervts aber einfach fast 12€ nur für den IC inkl. Versand auszugeben. Ich hab übrigens bisher, bis auf die erste PSU (da ist die Platine von Frequency Central und die Netzteile sind auch gekauft) alles auf Streifenplatine gebaut. Und wollte das auch so beibehalten, aber ich könnte mir vorstellen, dass @GuywithBass evtl. an so ner VCO Platine interessiert sein könnte ;-)
 
Streifenrasterplatinen sind für einfache Schaltungen vielleicht sehr praktisch aber bei komplexeren Sachen lieber Lochraster oder am besten fertige Platinen.
Den AS3340 VCO kannte ich noch gar nicht, da ist ja alles schon drin was einen VCO ausmacht. Und ist Temperatur stabil, simpler wird es wohl nicht gehen.
 
Den AS3340 VCO kannte ich noch gar nicht, da ist ja alles schon drin was einen VCO ausmacht. Und ist Temperatur stabil, simpler wird es wohl nicht gehen.
Japp, das ist ein neu aufgelegter Curtis Chip, CEM 3340 (VCO) und CURTIS CEM 3320 (VCF) Beide sind verantwortlich für den großartigen Sound in Synthesizern wie Prophet-5 oder Oberheim Matrix-12. (Quelle: Amazona.de)
 
 


Neueste Beiträge

News

Oben