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Linux und Musik …?

  • #661
Ich habe seit wenigen Wochen auf meinem alten Ryzen PC nun auch Ubuntu installiert, da die HW von Microsoft verstoßen wurde.

Dementsprechend kann ich auch mal ein paar Stammtischparolen zu dem Thema raus hauen:
  • Bitwig ist DIE einzig wahre DAW für Linux
  • Reaper ist zu instabil (unter Linux) - gerade eben ist die Zebralette3 abgestürzt - in Bitwig läufts natürlich ohne Probleme
  • yabridge, etc... um Windows Plugins unter Linux zu betreiben ist Käse - das sollte man gar nicht erst in Erwägung ziehen. Bei mir laden zwar alle Windows Plugins erst mal aber ich kann die GUIs der Plugins nicht bedienen. Scheinbar gibt es da ein Offset zwischen Mauszeiger und GUI. Letzten Endes muss man auch sehen, dass man keine produktive Nutzung auf so etwas stützen sollte. Man muss isch ja nur mal in github anschauen, wie wenig aktiv das entwickelt wird.
  • Es gibt ja durchaus gute Plugins für Linux - aber eben nur extrem wenige. Dafür hat man vielleicht mehr Fokus aufs Musik machen. Außerdem bringt Bitwig selbst ja auch schon fast genug Möglichkeiten mit. Wenn man also mit Linux Musik produzieren möchte, dann muss man sich mit den wenigen Software-Plugins abfinden.
    • kostenpflichtig: TAL, u-he
    • kostenlos: SurgeXT, ob-xf, dexed
    • hab ich was vergessen?
 
  • ^
M.i.a.u.: tecbum
  • #662
Das Windows-Gui ist häufiger das Problem mit wine.

Ansonsten ist Reaper die einzig wahre DAW unter Linux.
 
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M.i.a.u.: tecbum
  • #663
  • Es gibt ja durchaus gute Plugins für Linux - aber eben nur extrem wenige. Dafür hat man vielleicht mehr Fokus aufs Musik machen. Außerdem bringt Bitwig selbst ja auch schon fast genug Möglichkeiten mit. Wenn man also mit Linux Musik produzieren möchte, dann muss man sich mit den wenigen Software-Plugins abfinden.
    • kostenpflichtig: TAL, u-he
    • kostenlos: SurgeXT, ob-xf, dexed
    • hab ich was vergessen
Da gibt es deutlich mehr. Z.B. sinevibes, audiothing und airwindows.
 
  • #664
Ich bin ja begeisterter Nutzer von Tape Plugins. Was kann man da unter Linux empfehlen?
 
  • #665
yabridge, etc... um Windows Plugins unter Linux zu betreiben ist Käse - das sollte man gar nicht erst in Erwägung ziehen. Bei mir laden zwar alle Windows Plugins erst mal aber ich kann die GUIs der Plugins nicht bedienen. Scheinbar gibt es da ein Offset zwischen Mauszeiger und GUI. Letzten Endes muss man auch sehen, dass man keine produktive Nutzung auf so etwas stützen sollte. Man muss isch ja nur mal in github anschauen, wie wenig aktiv das entwickelt wird.
Naja, wenn eine Software funktioniert, was soll man da noch entwickeln ;-) Das Problem mit den Offsets ist bekannt und hängt mit Änderungen im wine und zum Teil auch mit dem neueren wayland Grafiksystem zusammen. Dummerweise setzt ausgerechnet Ubuntu inzwischen standardmäßig auf wayland. Welche Version von Wine und yabridge hast du benutzt? An dem Thema wird aber gearbeitet, wenn Du kannst, dann würde ich dem Quellcode-Stand aus diesem Pull-Request eine Chance geben:


Es gibt ja durchaus gute Plugins für Linux - aber eben nur extrem wenige.
Was sind für Dich denn gute Plugins? Ich habe aktuell ~480 Plugins darauf, ein Großteil davon kommt bei Debian schon vorgepackt mit. - Ja das sind alles eher einfachere Sachen, aber damit kann man schon was machen. Bei mir im Debian sind das die Pakete:
kostenpflichtig: TAL
Es gibt von TAL einige kostenfrei nutzbare Plugins. Achtung Eigenwerbung:


An Synth Plugins fällt mir noch ein:
Ich bin ja begeisterter Nutzer von Tape Plugins. Was kann man da unter Linux empfehlen?
Da gab es doch grad einen Post hier im Forum zu:


Plugin hier: (müsste auch open source sein) https://www.airwindows.com/totape8/
 
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M.i.a.u.: _thomas_ und phori
  • #667


 
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M.i.a.u.: phori und amesser
  • #668
ausgerechnet Ubuntu inzwischen standardmäßig auf wayland
Nicht bei mir, ist also nicht unbedingt das Problem.

Zum Beispiel laufen alle meine Fabfilter- und Valhalla-Plugins ohne Probleme mit wine/yabridge. Und Fabfilter hat schon ein komplexes GUI, würde ich sagen. Andere VSTs mit fast nacktem GUI laufen nicht weil die meinen, irgendeinen fancy Firlefanz machen zu müssen damit's cool ausschaut. Zum Beispiel die Plugins von Goran Grooves. Die Handy-Drums von denen bekomme ich nicht zum Laufen. Was sehr schade ist.

Aber so ist das halt. Dann muss man sich von dem Zeug halt verabschieden, wenn man kein Windows mehr will. Geht auch ohne.
 
  • #671
Danke für die Hinweise bzgl. yabridge - so Bastelei will ich vermeiden. Wenn es irgendwann mal einen funktionierenden Stand gibt - schön. Aber ich werde jetzt nicht deshalb an meinem ansonsten sehr gut funktionierenden System rumfummeln.

Mein heutiges Aha-Erlebnis beschäftigt mich für heute vollends: Die ganzen Tracktion-Sachen - also F.'em, Collective, etc... gibt's ja auch für Linux! Das ist ja toll! :linux: 🥳
Gerade mal für 10 US-$ auf Collective 2 geupgradet! :huepfling:
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: tecbum
  • #673
Das Windows-Gui ist häufiger das Problem mit wine.
Hab ich auch so erlebt. Wenn Software sich an Standards hält und auf unnötigen grafischen Schnickschnack verzichtet, dann läuft sie auch unter verschiedenen Windows-Versionen wie 7/8/10/11. Und dann gibt's auch i.d.R. wenig Probleme unter WINE.
 
  • #674

oscmix​

oscmix implements an OSC API for some RME's Fireface units running inclass-compliant mode, allowing full control of the device'sfunctionality through OSC on POSIX operating systems supporting USBMIDI.


Current status​

Most things work, but still needs a lot more testing, polish,cleanup. Some things still need to be hooked up in the UI orimplemented in oscmix.


Supported devices​

  • RME Fireface UCX II

Devices in WIP State​

  • RME Fireface 802
  • RME Fireface UCX
  • RME Fireface UFX+
  • RME Fireface UFX II
  • RME Fireface UFX III

GTK UI
gtk.png


Qt UI (Early WIP)
qt-preview.png


Web UI
webui.png
 
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M.i.a.u.: harry-tuttle und teletom
  • #675
Wow, dass ist ja mal richtig cool und macht RME + Bitwig auf Linux schon sehr attraktiv :)
 
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M.i.a.u.: teletom
  • #677
Bitwig auf Linux läuft 1a (gerade bei Thomann bzw. Bitwig als Crossgrade-Update billig im Angebot). Der Rechner braucht eine CPU mit AVX2-Befehlssatz, sonst läufts nicht. In diesem Fall war das ein Xeon-Quadcore aus dem Jahr 2015.
Lässt sich in wenigen Minuten draufklöppeln - die optionale Installation einiger Samplelibs dauert da länger.

Ich habe es auf einem unverbastelten Ubuntu 24.04 (pipewire, hwe-Kernel) problemlos installieren können. Einzig die Unterstützung für die 32-Bit-Architektur sollte man VOR Bitwig installieren:
Code:
sudo dpkg --add-architecture i386 && sudo apt update
Damit können diverse Abhängigkeiten einfachst aufgelöst werden.

Mit Onboard-Intel-Sound erreicht die Kiste 256 Samples Latenz. Das ist nicht von schlechten Eltern. Pipewire scheint sehr effizient zu arbeiten. Mit qpwgraph (mit GUI) kann man noch einige Routings vornehmen - wenn nötig. Ein externer Controller in Form eines Axiom25 lief quasi OOTB. Man musste ihn nur aktivieren (wird automatisch erkannt) und die Steuerungstasten anlernen. So muss das sein.

Einzig die Aktivierung des lowlatency-Kernels lief noch nicht mit eingeschränkten Nutzerrechten (ja, user war in Gruppe audio). Danach fiel mir dann auf, dass in der aktuellen Kernelversion kein expliziter Lowlatency-Kernel mehr nötig zu sein scheint, da der preempt-Patch bereits im Standart-hwe-Kernel enthalten sein soll. Man muss scheinbar nur in grub eine entsprechende Startfunktion für den Kernel einfügen. Bei Gelegenheit teste ich das nochmal aus - wobei lowlatency wahrscheinlich nur marginalste Verbesserungen bringen wird. D.h. mit einem Class-Compliant-Audiointerface* wirds wohl nochmal bedeutend niedrigere Latenzen geben.

Würde ich nicht schon gefühlt mein halbes Leben mit Ableton* Live arbeiten, wäre das die Konfig meiner Wahl.
 
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M.i.a.u.: _thomas_ und teletom
  • #678
Habe lowlatency im Standard-hwe-Kernel aktiviert. Läuft. Geschmeidig. Unter uname -a zeigt er dann so etwas wie "preempt dynamic".

Folgenden Einstellungen habe ich hierzu vorgenommen:

In /etc/default/grub:
im Punkt "GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=" (hier ist dann meist schon "quiet splash" drin) ist dann folgendes hinzuzufügen:
"preempt=full nohz_full=all threadirqs"
All diese Optionen müssen in den beiden Quotes stehen.
Danach:
sudo update-grub
Dann neustarten und das wars.

Mit onboard-Sound auf einem 11 Jahre alten Laptop wurden in Bitwig 128 Samples Latenz erzielt. 64 schaffte er nicht mehr, was dem alten aber doch noch pfeilschnellen Herren verziehen sein sollte. Ja, das war nur ein kleines Arrangement zum Testen. Man kann in Bitwig die Latenz auch auf Auto stellen, was immer das konkret bedeutet. Klingt gut :schwachz:

Falls man irgendwie Probleme mit dem Sound hat, welche sich nicht in den OS-Einstellungen direkt lösen lassen:
Hier war durch meine vorherigen Fehlversuche mit dem unnötigen Extra-Lowlatency-Kernel irgendetwas verstellt worden, so dass der Sound nun zu leise war. Der Lautstärkeregler stand auf max. Es war nix zu finden. Die Lösung war hier der Start von
alsamixer (keine Angst, ist graphisch) auf der Konsole.
Hier kann man erstmal das Standard-Audiointerface* auswählen. Bei mir war an dieser Stelle HDMI-Audio der Nvidia-Graphik aktiviert. Weg damit. Nachdem ich das richtige Audiointerface* wählte (onboard Intel bla), offenbarte sich eine breite Mixerkonsole mit heruntergeregelten Fadern, welche man mit Maus/Touchpad hochziehen kann. Dann war der Sound maximal kräftig.

Da in diesem Fall ein Account mit eingeschränkten Nutzerrechten aktiv war, speicherte Alsa diese Einstellungen jedoch nicht (erst bei Neustart relevant), was er eigentlich standardmäßig tut. Mit "alsactl store -f /home/du/deineeinstellungen.datei" kann man das jedoch im Nachgang speichern und mit "alsactl restore -f /home/du/deineeinstellungen.datei" später wiederherstellen. Diese Zeile kann man dann auch in einem kleinen Bash-Skript vermerken bzw. einfach am Ende der ~/.profile einfügen, so dass diese bei jedem Login ausgeführt wird.
 
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M.i.a.u.: teletom
  • #679
Latenz aktuell wieder auf 256 Samples eingestellt. Mit den entsprechendes Patches kann man den Laptop ordentlich in die Knie zwingen. Jedoch ist eigentlich überhaupt kein Gefrickel nötig, um mit Linux Musik zu machen. Vorausgesetzt es handelt sich um gängige Hardware.
Damit könnte man einen alten nicht zu schwachen Laptop wiederbeleben (z.B. ein altes Intel-Macbook Pro) und ein prima Musik-Instrument daraus machen.
 
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M.i.a.u.: teletom
  • #680
Ich habe gerade ein kleines Problemchen mit jalv. Ich sitze gerade an meinem ersten LV2-Plugin.

1776504864603.webp

In Reaper lässt es sich integrieren und macht genau das, was es soll. Für die Entwicklung ist es aber etwas unpraktisch für jeden Test die DAW zu starten.

Also nutze ich jalv (gtk3) als LV2 Audio-Host. Oder besser: würde es gern nutzen. Die Ausgabe funktioniert auch, nur leider geht kein Signal ins Plugin rein:
1776504746934.webp
Hat zufällig jemand eine Ahnung, woran das liegen könnte?
 
  • #681
Ist der Quellcode zu deinem Plugin verfügbar? Dann kann ich heute Abend mal reinschauen...
 
  • #682
Ist der Quellcode zu deinem Plugin verfügbar?
Den findest du hier:

Code

Ich weiß ja nicht, was du jetzt vorhast. Falls du das bauen möchtest gibt es hier eine kleine Anleitung für Plugins:

Build

Den LV2-Code findest du hier:

LV2-Plugin-Code

Am LV2-GUI arbeite ich gerade.

Der Fehler liegt allerdings sehr wahrscheinlich nicht im Plugin oder in der LV2-Implementierung. In der DAW funktioniert das ja. Es ist eher was mit jalv/jalv.gtk3 oder eben Pipewire/Jack/wasauchimmer...
 
  • #683
Also bei mir gehts in jalv mit dem "Plugin Template". Tonquelle ist ein per USB angesteckter Roland J-6, Ausgang einfach an den PC-onboard qpwgraph.webp
 
  • #685
Vielleicht liegts ja an den pipewire Einstellungen. Bei mir waren Anfangs diverse Eingänge gemutet, musste ich manuell auf der Konsole hochziehen, kannst ja mal wpctl status ausführen und schauen ob das passt. Ich fand das "pw-top" tool auch recht hilfreich. Sieht hier so aus:pw-top.webp
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: _thomas_
  • #687
Du hattest Recht:
Code:
Audio
 ├─ Devices:
 │      44. Scarlett 2i2 3rd Gen                [alsa]
 │      45. AIR 192 8                           [alsa]
 │      46. Built-in Audio                      [alsa]
 │      47. TU116 High Definition Audio Controller [alsa]
 │
 ├─ Sinks:
 │      52. Scarlett 2i2 3rd Gen Analog Stereo  [vol: 1.00]
 │  *   54. AIR 192 8 Analog Surround 4.0       [vol: 1.00]
 │
 ├─ Sink endpoints:
 │
 ├─ Sources:
 │  *   53. Scarlett 2i2 3rd Gen Analog Stereo  [vol: 0.95 MUTED]
 │      55. AIR 192 8 Analog Stereo             [vol: 1.00 MUTED]
 │
 ├─ Source endpoints:
 │
 └─ Streams:
        71. Firefox                                                    
             72. output_RR       > AIR 192 8:playback_RR        [active]
             74. output_RL       > AIR 192 8:playback_RL        [active]
             76. output_FR       > AIR 192 8:playback_FR        [active]
             78. output_FL       > AIR 192 8:playback_FL        [active]

Auf sowas muss man erstmal kommen. Mit
Code:
wpctl set-mute 53 0 <= Scarlett
wpctl set-mute 55 0 <= Air 192
lässt sich das dann korrigieren.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: amesser
  • #688
Weiß zufällig jemand, wo ich einen Tux-Sticker für Tastaturen bekommen kann?

Ich will das hier loswerden.

20260506_213950.webp
 
  • HaHa
M.i.a.u.: spurkopf
  • #690
Heute musste ich mal wieder ein geliebtes Plugin installieren, dass es für Linux mal wieder nicht gibt. Jetzt bin ich auch nicht so der Linux-Hacker. Und wenn ich längere Zeit irgendwas nicht mehr genutzt habe, vergesse ich dann irgendwann wieder alles.

Solchen Problemen gehe ich mit Scripten aus dem Weg. Für jeden etwas komplexeren Prozess habe ich ein Script. Hier nun eins zum Plugin-Syncing mit yabridge:

Code:
#!/bin/bash
# yabridge-sync.sh

set -euo pipefail

WINE_VST_DIRS=(
    "$HOME/.wine/drive_c/Program Files/Common Files/VST3"
    "$HOME/.wine/drive_c/Program Files/VSTPlugins"
    "$HOME/.wine/drive_c/Program Files/[url=https://www.thomann.de/de/steinberg.html]Steinberg[/url]/VSTPlugins"
    "$HOME/.wine/drive_c/Program Files (x86)/Common Files/VST3"
    "$HOME/.wine/drive_c/Program Files (x86)/VSTPlugins"
)

echo "=== yabridge Sync ==="

# Remove directories that no longer exist
mapfile -t managed < <(yabridgectl list)
removed=0

for dir in "${managed[@]}"; do
    if [[ ! -d "$dir" ]]; then
        echo "Removing (missing): $dir"
        yabridgectl remove "$dir"
        ((removed++))
    fi
done

# Add new directories
added=0

for dir in "${WINE_VST_DIRS[@]}"; do
    if [[ -d "$dir" ]]; then
        if ! printf '%s\n' "${managed[@]}" | grep -qx "$dir"; then
            echo "Adding: $dir"
            yabridgectl add "$dir"
            ((added++))
        fi
    fi
done

echo ""
echo "Removed: $removed | Added: $added"
echo ""
echo "Syncing..."
yabridgectl sync

echo ""
echo "=== Managed Plugins ==="
yabridgectl status

echo "Done."
 
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M.i.a.u.: polysix und niere
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