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Lohnt heute noch ein Nord Modular?

  • #61
Der im Post #36 erwähnte Arturia Origin zeigt, was denkbar war. Vor kurzem gab es hier mal einen zu kaufen, aber ich war mir dann nicht sicher, ob es denn wirklich sein muss.
Ich bin da bei Moogulator, das Ding war eher unspannend, dann schon lieber 'ne Ikaron 2 Karte in 'nem alten PC verbauen ;-)
 
  • #62
Der Origin denkt anders, hat ein Limit von 24 Modulen, kann besonders im FM Bereich erstaunlich viel NICHT - er hat aber später ein schönes Bedienupdate bekommen - er ist für die Abteilung der Leute, die nur ein bisschen die Struktur eines Synths ändern möchten ziemlich cool. Er klingt auch "neutraler" als die Clavias. Die sind nämlich eher für die mittlere "Computer-Sound" Ecke, an Moog und Roland Basics kommen die nicht ran. Aber das muss ja nicht.

Die Konzepte haben alle ihren Sinn - aber ich fand einige Tracks, die mit dem G2 gemacht sind echt cool - die haben aber alle eine gewisse Basisästhetik im Klang. Kommt also auch viel drauf an, welche Art von Patches du bauen willst.
Das mit der Basisästhetik im Klang kann ich unterschreiben, deshalb nutze ich ihn nicht mehr so häufig, ich hab ihn definitiv durchgehört. - Mich erinnert der Klang ein wenig an den Prophet 5.

Preise: Hier im Forum ging gerade ein Mirco Modular für 200 Euro weg, das ist ok finde ich. Bei Ricardo.ch ist gerade ein G2X für 2'200 CHF drin, das wäre mir zu teuer. Eine G2 Engine ist dort auch für 990 CHF drin, das wäre mir auch zu teuer. Aber die gehen beide garantiert nicht weg bei den Preise, da kann man vielleicht dem Anbieter schreiben und handeln.
 
  • #63
Ich bin da bei Moogulator, das Ding war eher unspannend, dann schon lieber 'ne Ikaron 2 Karte in 'nem alten PC verbauen
Mir ging es ums Konzept und quasi Modular in Hardware ohne externen Editor. Dass die Kiste klanglich und von den Features her limitiert war, ist ein anderes Thema.

Man kann sich auch Creamware/Sonic-Core-Karten in einen PC stecken oder deren Rack-Unit XITE-1nutzen. Windows 11 ist aktuell noch nicht gelistet, sollte aber gehen (wilde Vermutung meinerseits). Ist aber auch nicht wie Nord Modular oder Arturia Origin standalone nutzbar.
 
  • #64
Beim 1er. Der MM war hier auch länger - bevor dann irgendwann der große Modular einzog. Tolles Teil, aber du wirst die Regler vermissen, Zumal die preislich nicht mehr so weit voneinander entfernt sind, wie früher.
Bist Du sicher? Hatte öfter gelesen, dass Leute den Klang eher Richtung 2er (ohne X) einschätzen.
 
  • #65
Mir ging es ums Konzept und quasi Modular in Hardware ohne externen Editor. Dass die Kiste klanglich und von den Features her limitiert war, ist ein anderes Thema.
Ich kann den Standpunkt verstehen, aber wenn ich was limitiertes will kann ich auch einen Semi-Modularen Synth nehmen, Modular ist für mich nur sinnvoll wenn es mir das testen von Verschaltungen ermöglicht die mir meine "Monster" nicht ermöglichen. Aber ich baue Modular eher Synth Modelle und bin nicht so der Step-Modulator/"Spieluhrfunktionen" Bastler, für die so ein limitiertes Modell vielleicht noch eine Bereicherung sein könnte.
 
  • #67
Ich kann den Standpunkt verstehen, aber wenn ich was limitiertes will kann ich auch einen Semi-Modularen Synth nehmen,
Wir reden vermutlich aneinander vorbei. Aber das mit einem Semi-Modularen Synth in diesem Kontext klingt interessant. Klar, MS20 oder ARP2600, analog und monophon oder als VST, nur in polyphon und in Hardware mit DSP, was has Du da im Auge?
 
  • #68
Wir reden vermutlich aneinander vorbei. Aber das mit einem Semi-Modularen Synth in diesem Kontext klingt interessant. Klar, MS20 oder ARP2600, analog und monophon oder als VST, nur in polyphon und in Hardware mit DSP, was has Du da im Auge?
Den Begriff Semi-Modular hatte afair Moogulator hier mal eingeführt, Synths die begrenzt eine freie Verschaltung z.B. per Mod-Matrix ermöglichen, bei mir ist das im Moment sowas wie Massive oder Surge XT zu denen ich greife wenn ich auf die Schnelle mal was probieren bzw. einen Sound machen will. In Hardware gibts ja auch so ein paar Kandidaten, die zum Teil auch hier rumstehen und eine halbwegs freie Verschaltung von Filtern und Mod-Quellen erlauben.
 
  • #69
In Hardware gibts ja auch so ein paar Kandidaten, die zum Teil auch hier rumstehen und eine halbwegs freie Verschaltung von Filtern und Mod-Quellen erlauben.
Verstehe, bei Modulation gibt es das ja seit dem Xpander, im Bereich des Signal-Pfades eher selten, so ein Q fällt mir da ein, zumal dort auch die Modulationen fast in Audio-Rate laufen und FM mittels der LFOs erlauben.
 
  • #70
Verstehe, bei Modulation gibt es das ja seit dem Xpander, im Bereich des Signal-Pfades eher selten, so ein Q fällt mir da ein, zumal dort auch die Modulationen fast in Audio-Rate laufen und FM mittels der LFOs erlauben.
Wenn man auf solche Sachen fixiert ist, FM ersetze ich häufig durch Waveshaper und/oder Ringmod wobei ich bei Surge XT auch Audio Rate LFOs hätte.
 
  • #73
Ah, nur mal rein klanglich - hier ein nur mit dem G2 gemachter kleiner Track
Ich sprach davon, hab mich nicht getraut - aber mach ich jetzt doch mal:
Das ist aber G2, nicht Nord Modular - ich rate zur Vielfalt - der hat USB statt "MIDI" Steuerung und vieles geht hier mehr, man kann Rechenkraft bündeln und weiter leiten in andere Slots. Sinnvoll.


Es gibt noch mehr, aber…

Mir ging es darum zu verstehen, welche Hardware Synths (polyphon, DSP) semimodular sind.

Mir ging es darum zu verstehen, welche Hardware Synths (polyphon, DSP) semimodular sind.
Hatte mal diese kleine Idee https://www.sequencer.de/synth/index.php/Kategorie:Modular#Definition_Modular_vs._Semimodular_II
Formell sind sie etwas anders - aber ich mag diese lieber.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #74
Formell sind sie etwas anders - aber ich mag diese lieber.
das heißt, du unterscheidest zwischen "Pseudo" und "Frei" anhand der Position der Patchpunkte (zusammen wie beim MS20, Neutron oder "in Place" wie beim 2600)?
Mir würde da der Unterschied zwischen "vorverdrahtet" vs. "muss verkabelt werden" fehlen, was "formell" ja der Unterschied zwischen "Semi" und "Modular ohne Semi" ist.

Ich hatte mal einen Phenol, der war in einem Gerät, aber ohne Patchkabel lief nichts.
Aber interessante Frage: Was gibt es außer dem Nord Modular noch so an polyphonen, digitalen (Semi-)Modularsynths? Mir wäre spontan der Anyma Phi eingefallen, aber der ist eher paraphon und am Gerät auch nur umständlich zu bedienen. Außerdem nicht wirklich semimodular, weil in den Patches nichts vorverdrahtet ist.
 
  • #75
Hardware und DSP Modular:
Nord Modular
Nord Modular G2
Arturia Origin
[andere??]

Hardware und DSP Semi-Modular:
[mir will da so recht nichts einfallen]
 
  • #76
Hardware und DSP Semi-Modular:
[mir will da so recht nichts einfallen]
wobei ich mir denken würde, dass die Frage ob Modular oder Semimodular bei digital fast obsolet ist, denn das "Strippen ziehen" ist erst mal nur eine Frage, wie der Init-Patch aufgebaut ist, oder?
 
  • #77
Mir ging es darum zu verstehen, welche Hardware Synths (polyphon, DSP) semimodular sind.
Ich hatte ja noch meine Monster dazu geschrieben, aber wenn du dich an der Bezeichnung Semi Modular aufhängen willst ;-) und es unbedingt HW sein muss:roll:
Ich hatte @Moogulator damals so verstanden dass der Begriff sich auf alle Synths bezieht bei denen nicht alle Bauteile fest verdrahtet sind, z.B. Freie LFOs/Envelopes etc. austauschbare Oszillator Modelle wie bei Quantum/Iridium (speziell mit den freien Algorithmen Kernel Mode) würden in der Beziehung bzw. aus meiner Sicht erst recht in die Kategorie fallen, selbst die Virus Modelle mit austauschbaren Sättigung Optionen und div. Filter Verschaltungen würden für mich dann schon zu dieser Kategorie zählen da Sticht dann der TI mit austauschbaren Oszillator und Filter Modellen (gut, die hatte der C schon) besonders raus, auch Ultra-/Mininova zähle ich zu den Semi-Modularen.
 
  • #78
Ich hatte ja noch meine Monster dazu geschrieben, aber wenn du dich an der Bezeichnung Semi Modular aufhängen willst ;-) und es unbedingt HW sein muss:roll:
Ich kenne Deine "Monster" doch nicht und SW ist mir einfach zu beliebig.

Wenn man mal einen ARP2600 mit einem GRP A10 vergleicht, so hat man jeweils eine vorgegebene Auswahl an Funktionsgruppen, die man beim ARP2600 nahezu völlig frei verschalten kann und beim A10 sind einige (sinnvolle) Verschaltungsoptionen vorgedacht und werden mit Schaltern ausgewählt. Der A10 ist also fast Semi-Modular, weil er viel flexibler ist als beispielsweise ein Minimoog. Was ihr nun unter Semi-Modular im Bereich Hardware und DSP vorschlagt, sehe ich näher am A10 als am 2600.

Es gibt übrigens noch den Krams von Symbolic Sound Corporation, Kyma oder Pacamara Ristretto oder wie es nun gerade heisst. Da gibt es aber weder Keyboards noch Controller und man baut auch eher Sachen zusammen wie bei NI Reaktor. Aber es ist standalone DSP Hardware mit einem modularen Ansatz.
 
  • #79
Die Modmatrix brachte viel, aber modular ist es nicht wirklich. Wenn du Audio und Modulationswege komplett frei hast, dann wird es langsam spannend und wirklich modular, die meisten echten Angebote wie Xpander können gar keine Audio-Routings, also es gibt keine Matrix in der der OSC Quelle und "irgendwas" Ziel ist, es gibt nur Hard-Routing wie Filter FM und OSC FM - aber das würde ich nun wirklich nicht modular nennen.

Der MS20 zB hat auch keine Routings im Audiobereich und wurde daher "semimodular" genannt, ich würde es eher Pseudomodular nennen, siehe meinen Vorschlag von damals.

Es gibt EMS und Co - die sind nicht DSP und da das alles eh OT ist, kurz - die sind gekapselt, also intern modular routbar aber mit festen Modulen und nach außen gibt es ein Interface wie 2 CVs oder Audios etc.
Der Origin ist weitgehend geschlossen, der G2 hat 4 audio ein/ausgänge, aber kein CV, dafür MIDI. Aber das wäre eben nicht modular, kann aber immerhin audio verarbeiten. Der alte Nord Modular ist hier noch beschränkter bei Routing von FX und soweiter, weshalb ich dem G2 den Vortritt gäbe.

Diese Art Interface-Form würde heute anders zu bewerten sein, weil es Grooveboxen und Co mit CV/Gate Interfaces gibt. Die eignen sich zumindest für eine Übertragen - wie schnell - hängt vom System ab - wenn die kein Audio können, sind sie natürlich auch beschränkt nutzbar.

Der G2 kann nur Audio, daher ist das schon klar - der alter Nord Modular hat nur "zwei eingänge".
Clavia Nord Modular Image

The rear panel of the G2 is also improved over that of the original Nord Modular — there are two extra audio inputs, a dedicated XLR mic input, and a MIDI Thru. Best of all, the interaction with the G2 editing software is now handled via the USB socket, rather than by the former Modular's confusing second pair of five-pin MIDI connections.

Dh - hier ist die Modularität nach außen eben begrenzt.
Aber Processing geht.
Damals war die Idee die Welten zu verbinden noch nicht so weit fortgeschritten.

Waldorf haben es probieren wollen, aber die AFB Filterbank war massiv gefloppt, man hätte die mit Reaktor steuern können. Das war zu früh, als USB2 zu neu war und die Macs waren noch nicht auf USB2 etc. Schade, war interessant in der Idee.
Heute gibt es im Eurorack-Bereich jede Menge solcher Interfaces. Es gibt auch welche für VCV.
Also die Nords müssen ihren Kram schon mehr oder weniger alleine machen. Der Origin sowieso.
Langweilig sind die aber trotzdem nicht. Das mit der FM hat mich aber eher abgehalten den Origin zu kaufen, damals musste aber mein Z1, der damals flexibelste Synth gehen um dem Nord Platz zu machen. Ich war Fan großer Synthese-Monster - die Modularität nach außen war mir nicht sooo wichtig. Hauptsache ich kann machen, was mir vorschwebt.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: NicolasK
  • #80
Ich kenne Deine "Monster" doch nicht und SW ist mir einfach zu beliebig.
Mit solche Vorurteilen ist in der Hardware Blase natürlich zu rechnen, bestätigt zudem mein Verdacht. Surge XT ist nebenbei bemerkt Open Source, es liegt an dir das mal auszuprobieren,
 
  • #81
Den G2 gab es ja auch als Software, hätte Clavia es geschafft, den polyphon zu bekommen wäre er ggf. ein interessanter heutige Mitstreiter geblieben, denn er hätte sich sicher weiter entwickelt. Ich mochte den gern. Ich habe Modelle gebaut, die ich so nie bauen konnte und überstieg das was ich mit meinem Modular machen konnte oft - es gab aber auch Grenzen an Power - stelle aber fest, dass die besten Patches nicht immer die mit möglichst vielen Modulen sind.

@Solar Chrome - möchtest du denn den alten Modular nehmen? Für den gab es mind 2 Editoren die alternativ auf neueren Rechnern laufen, meist Windows. Bin nicht sicher, ob das nicht sogar Java war, damit dann auf allen.
Möchtest du den alten aus Gründen?
Oder kommt der G2 in Frage?

Glaube du bist nicht modular sonst - dh - das wäre auch ein Zugang - das ist definitiv cool, da du eh mit Vintage Computing bereit bist für sowas. Passt in jeder Hinsicht zu dir als Profil oder das was du tust.
 
  • #83
Surge XT ist nebenbei bemerkt Open Source, es liegt an dir das mal auszuprobieren,
Was sind denn nun Deine "Monster" und Software ist sicherlich cool und all das, aber es interessiert mich einfach nicht mehr. Hat nichts mit Vorurteilen zu tun, ich habe meine Nase da recht tief reingesteckt und einige Betas mitgemacht.

Der G2 kann nur Audio
Die Eingänge und Ausgänge sind als CV In und Out nutzbar.

Der Origin ist weitgehend geschlossen, der G2 hat 4 audio ein/ausgänge, aber kein CV, dafür MIDI. Aber das wäre eben nicht modular, kann aber immerhin audio verarbeiten.
Interesante These, dass die beiden modularen Konzepte in DSP Hardware nun nicht mehr modular sind.
 
  • #84
Ich habe mir den Nord Modular G1 direkt zu seinem Erscheinen gekauft und bin später auf den G2X umgestiegen. Heute betreibe ich den Editor auf einem dedizierten MacBook.

Der G2 ist mit seinen 8 Endlos-Drehreglern inklusive LED-Kränzen und dem Umschalter für 3 × 5 × 8 Drehregler = 120 direkt zugängliche Parameter schon ziemlich beeindruckend. Klanglich geht damit fast alles – außer Samples. Das Gerät ist extrem mächtig, und es gibt tatsächlich Leute, die den Synth bis an seine Grenzen ausgereizt haben (siehe z. B. electro-music.com, Nord-Modular-Forum).

Klanglich ist er ohnehin sehr stark. Ich kenne ihn inzwischen so gut, dass ich ihn heute nicht mehr allzu häufig nutze. Trotzdem: harte Electro-Percussion, FM-Sounds, Effekte, Vocoder, klassische VA-Sounds – all das beherrscht er souverän. Der G1 bietet zwei Eingänge, der G2 vier, beide haben vier Ausgänge. Allein damit lassen sich schon sehr spannende Setups realisieren. Ich habe ihn viel live eingesetzt: Sounds im Editor gebaut und ihn auf der Bühne dann wie einen „normalen“ Synthesizer gespielt. Genau dafür ist er eigentlich perfekt gemacht.
Ist bei mir ähnlich. Bin auch seit erscheinen der Nord Modular Reihe dabei. Der G2X ist im Studio Setup Master Keyboard, Controller, Synth und Effekteinheit. Ein altes Microsoft Surface unter Win11 ist zum editieren mit Stift perfekt... Neue Patches erstelle ich eh nur noch ab und zu, ich habe mein festes Set.
Klanglich finde ich beide ansprechend, der erste hatte im Vergleich 18Bit vs. 24Bit Wandler und klingt minimal rauer...
Mein Studiokollege hat noch den alten beknopften in der Rackauführung und ich kann mich auch noch an gelegentliche Verbindungsabbrüche mit dem Editor erinnern. Der G2X zickt auch manchmal bei der Verbindung zum Editor...
Außerdem gehen mit dem G2 Sachen, die sonst keine andere Hardware bietet. Ich verweise immer wieder gerne auf die Patches von Tim Kleinert, der auch viele Jahre hier aktiv war.

Die Eingänge und Ausgänge sind als CV In und Out nutzbar.
Nur modifiziert, im Auslieferungszustand sind die Eingänge / Ausgänge nicht Gleichstrom gekoppelt.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: NicolasK
  • #85
Hier noch meine alte G2 Demo aus den 00ern
Nutzt zwei erweiterte G2 Engines, je 4-fach multitimbral, kein multitrack Recording, Onboard-FX.
 
  • #88
Nur modifiziert, im Auslieferungszustand sind die Eingänge / Ausgänge nicht Gleichstrom gekoppelt.
Dann ist der Inhalt von Post #4 nicht korrekt, darauf hatte ich mich bezogen. Danke für die Klarstellung.
What? Seit 27 Jahren dachte ich jetzt, der könne das ab Werk. Ich hab das ja nie ausprobieren müssen. Sorry für die Fehlinformation!
Wird vorne korrigiert.

Aber KH-Out kann er wohl mit n bissl Nachbearbeitung:

"The G2 headphone output is DC coupled so it can output CV and gate (need to invert and boost the signal for CV, but two modules do the trick)".
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #89
Was sind denn nun Deine "Monster" und Software ist sicherlich cool und all das, aber es interessiert mich einfach nicht mehr. Hat nichts mit Vorurteilen zu tun, ich habe meine Nase da recht tief reingesteckt und einige Betas mitgemacht.
Ich halte mich im Forum eher bedenkt was vorhandene Hardware betrifft, schon um irgendwann ein kleines Ratespiel machen zu können, bei Modular (nicht mal Semi) könnte man noch Kurzweils V.A.S.T. nennen, aber das steht mit dem PC4 im Moment noch auf meiner Todo Liste.
Im Gegensatz zu Hardware - mit zum Teil 20 Jahre alten ARM Chips, ist bei Software aktuell meist noch was mehr Luft nach oben als bei dem was aktuell so an Hardware geboten bekommt die im Moment eher mit angeklebten analogen Filtern und veralteten Konzepten zu glänzen versucht. Es geht bei Surge XT gerade im Wavetable Bereich schon vieles was ich mir für div. HW Wavetabler gewünscht hätte und bei Bedarf auch die 6 monofonen und 6 polyfonen LFOs (mit je bis zu 512Hz) zu loopbaren MultiSegmet Hüllkurven umschalten kann, mein Fokus liegt eher auf einer gewissen Flexibilität und den Charakter abhängig vom Sound weitgehen selbst bestimmen zu können. HW Synths mit festen Charakter werden außer als Referenz für den Eigenbedarf hier wahrscheinlich nicht mehr landen.
Was Software betrifft, helfen da ein paar Beta Test nicht weiter um den Überblick zu behalten, die Ergebnisse sind bei der Anzahl der Anbieter schwer zu überblicken, um sich hier so auf die Schnelle eine Meinung bilden zu können, mein Motto ist da eher "don't believe the Hype". Ich schau mich in der Beziehung verständlicherweise eher jenseits der Emulationen um.
 
  • #90
Bevor ihr das vergrößert - das ist nicht richtig - idR wird nur länger Zeit gelassen zu lesen und zu antworten. Nicht jeder ist 24/7 im Forum, bitte entspannt.
Aber erstmal steht hier jetzt schon sehr viel - und nach ein paar Korrekturen der Nachfragen wird man das schnell sehen, wie es weiter geht.

"Wir warten auf Anweisungen" -
In Forum dreht sich nur schnell das Thema irgendwo hin - zB hier Origin, ggf. ist mein G2 Gesabbel auch nicht gemeint, weil der alte Nord Modular gemeint ist - was ich hier auch denke - aber glaube das wurde bearbeitet und wird es auch.

Die Eingänge und Ausgänge sind als CV In und Out nutzbar.
Nein - sind sie nicht - ich habe beide gehabt, bzw habe den G2, der kann das ohne Mod oder Tricks nicht.
 

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