Wenn du gerade einen planst - dann ist auch nichts gegen ein LPF - HPF Konzept zu sagen, beim MS20 oder CS80 ist das genau so gelöst und beide mit Resonanz und dynamisch. Damit kommt man dann schon recht weit und macht mehr Spaß. Das hat sogar der Prophet 6, das wäre eine gute Minimal-Idee.Hi,
Was meint ihr, aus musikalischer Sicht. Ein vernünftiger allrounder Tiefpassfilter in einem Synthesizer ist ausreichend. Ein Standard Hochpassfilter digitaler Natur erst in der DAW ist völlig okay.
ich finde zwei Filter, die sich wahlweise parellel oder seriell verschalten lassen, meistens flexiber als ein Multimodefilter. Besser natürlich, wenn eines dieser Filter auch Multimode ist.aber wenn es denn sein muss wäre ein flexibler MultimodeFilter a la Mutable Instruments Blades schon schön.
ja, das kann ich unterschreiben. Findet man leider viel zu selten.Was ich wirklich meisten vermisse sind die Comb Filter Modelle a la Waldorf
ja - zumindest meine Aussagen bezogen sich auf Resonanzfilter. Formanten, Bassbetonung, Notch etc.Was ganz anderes sind zwei resonierende Filter.
ganz genau. 👍bitte eines als Multimode und das andere als Tiefpass.
Weil das Fehlen minder wichtiger Features Raum für die Konzentration auf die wichtigen Features lässt.warum es toll sein kann wenn features fehlen
Ist bei mir meistens so, und eine echte Schwierigkeit kann ich nicht erkennen.Richtig schwierig wird es, wenn alle Geräte in Reichweiter nur einen Lowpass haben.

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