Machinedrum Vs Octatrack

Dieses Thema im Forum "mit Sequencer" wurde erstellt von tiefenrausch2, 28. Oktober 2012.

  1. tiefenrausch2

    tiefenrausch2 aktiviert

    Hallo Zusammen,

    habe seit ein paar Wochen eine Machinedrum und bin total begeistert.
    Jetzt fällt mir hier im Forum auf, dass scheinbar das Octatrack der totele Hammer sein muss...?!?
    Soweit ich mitbekommen habe kann man ja auch mit dem Octa Beats programieren.
    Daher meine Frage: Was kann die MD, was das OT nicht kann ?

    Danke für Infos

    tr
     
  2. Anonymous

    Anonymous Guest

    MD ist eher ein Drumsynth.
    octa ist ein sampler, welcher mit 44,1/24bit wav bzw aif Datein umgehen kann.

    machste nen kleinen Beat mit der MD, samplest den im octa und kannst dann mit dem octa das ganze schön Verwursten :mrgreen:
     
  3. tiefenrausch2

    tiefenrausch2 aktiviert

    Danke.
    Aber ich formuliere meine Frage mal anders:
    Wenn ich mir den OT kaufen würde, bräuchte ich dann noch die MD ?

    tr
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest


    also rein sound technisch bestimmt, aber ich würde meinen: eher gut ergänzen, als ersetzen. aber: das wissen anderen hier besser. Der Workflow scheint schon ein wenig anders zu sein :mrgreen:
     
  5. Feldrauschen

    Feldrauschen aktiviert

    das eine hat mit dem anderennicht viel zu tun da ganz andere arbeitsweise: drummie vs sampler.

    hat beidesvor u nachteile. kommt auf deine arbeitsweise, sound, vision und das feel mit dem jeweiligen

    interface an.

    ich mag die md nicht missen, für s sampling nehme ich ne mpc.

    am besten mal antesten, dann stellt sich raus was geht, der octa soll ja ziemlich kompliziert sein was die menuführung

    angeht. und die forum beiträge fleissig lesen zur sache..... da checkt man einiges :) :opa:
     
  6. siebenachtel

    siebenachtel engagiert

    octa hat nur 8 tracks.
    ist etwas wenig für alles.

    ich mache sehr oft nur drums im octa. Also Octa als drummie.
    Dann reichen mir die 8 tracks gerade.
    MD hat glaube ich 16.
    ist also die Frage wie du arbeitest, was du machen möchtest.

    Octa braucht sampels, nicht vergessen.
    aber da kann man jeden mist schnell hinbiegen. finde das einfach genial.
    denke nicht dass ne MD da so flexibel udn schnell ist.
    Insofern wird das sampler vs. Drummie hier schon etwas .......hmmm......aufgehoben . Kenn die MD aber eben nicht


    octa ist saugeil als groovegenerator.
    idealerweise würde man aber noch nen drummie dazu spendieren und den dann mit den miditracks des octa steuern ,
    oder eben zweite elektron mit p-locks.


    octa reizt zum experimentieren. dazu isse gemacht.......
    .......was man braucht ist relativ :lollo:
     
  7. psicolor

    psicolor Busfahrer und Bademeister

    Ich hab den OT noch nicht so lange und nutz ihn hauptsächlich als MIDI Stepsequencer.
    Die Audioengine nutz ich eher so als nette Beigabe für Kick, Snare und Geräusch... ääh Percussion. Ich nutz also meist nur 3 Audiospuren aber MIDI dafür exzessiv.
    Das war zwar nicht der Plan beim Erwerb des Geräts, hat sich aber so "eingespielt".

    Ich würd sagen es kommt drauf an was du für Musik machst. Wenn deine Musik hauptsächlich aus rhythmisierten Geräuschen und hin und wieder ner Bassline besteht, halt ich den Octatrack nicht unbedingt für das Nonplusultra. Könnte mir vorstellen das für solche Musik die Beschränkung auf 8 Tracks manchmal nervig ist (weil dadurch mehr Gehirnschmalz beim Arbeiten gefordert wird). Außerdem glaub ich nicht, das sich solche Musik ausschließlich mit Samples besonders bequem herstellen lässt. Kurz: Für sowas is die MD sicherlich cooler!
     

Diese Seite empfehlen