Mathias Kettner Droid - Spannungscomputer

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Mallard

Mallard

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Sehr interessantes Konzept. Erinnert ein bisschen an die Ornament & Crime Plattform, aber eben durch den Nutzer „frei“ programmierbar. Ich bin mal gespannt auf die Preise und Verfügbarkeit der Module.
 
Moogulator

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Admin
Ja, stimmt - norns und so - geht in so eine Richtung - etwas anders. Solche Geräte könnten endlich Paradigmenwechsel bringen, weil - hey, wer will 1000 LFOs und ENVs wirklich als Modul .. aber brauchen tun wir sie schon, denn Modular heißt ja eigentlich AUCH, dass man nicht an sowas sparen muss - also wieso nicht sowas als das Ding was alles kann dazu?

Wenn das kommt würde ich mich wohl schwer unter Kontrolle bringen - wäre es nur Skript wäre es nicht so doll, aber mit den Expanderdingern ist das schon ziemlich eigenständig zu basteln. DAS wäre ein Eurorack wert als Zulieferer für alles.
 
randomhippie

randomhippie

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„Droid is deep as hell"... der Mann hat auf jeden Fall Selbstbewusstsein. Das könnte ein echter Gamechanger in der Modular Welt bedeuten, auf jeden Fall eine eierlegende Wollmilchsau, wenn man es konsequent in seinen Workflow integriert.

@Moogulator Mal einladen den Jung‘ (SequencerTalk)oder Interview im nächsten Synmag ;-)
 
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Individueller Benutzer
Falls jemand für 700€ den Beta Tester machen will...
Die knapp 700€ (also 688€, so viel Zeit muss sein) sind ein "Special Price", keine Ahnug was das Ding letztendlich kostet. Dazu kommt:
At any time you like, you can leave the beta program, ship me back my modules and get a 100% refund. But if you like the DROID you can keep it of course.
Das ist jetzt eher fair. imho.
 
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Sonamu

Sonamu

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Finde ich gar net.
Für mein Verständnis erstellst du Bug Reports und testest ohne dafür zu Löhnen.
Hatte schon mehrmals das Vergnügen.
Aber nie dafür gezahlt.
Eher gab es was für den Tester.
Gerne Special Preis. Nach deinen Mühen.

Versteh mich nicht falsch.
Ich habe richtig Bock auf die Module aber das Vorkasse Test Modell ist für mich befremdlich.
 
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weasel

weasel

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also ich find ddas auch waaaaahnsinnig interessant. modularitaet ist ein extrem grosses thema in meinem leben, sowohl ausserhalb von als auch im audio-bereich (da aber bitte ohne patch-kabel...)

das problem dem sich viele universelle loesungen wie diese aber stellen muessen sind die anwendungen. der erfahrung nach haben naemlich 95% der nutzer weder lust noch die faehigkeiten sich da irgendwas selber zusammenzubauen, wie du, @Moogulator schon im MPA thread richtig beschrieben hast. die finden das zwar auch alle toll und faszinierend, aber genauso wie bei O&C, organelle usw sind die allermeisten der tatsaechlichen nutzer dann halt doch damit zufrieden, vorhandene "community patches" dh. presets durchzuprobieren. und bleiben dann am ende vermutlich bei 1-2 sinnvollen "lieblingsanwendungegn" haengen. fast alle dieser universalen micrcmputer-modular-boxen zb. sind in den bereich der bedeutungslosigkeit abgedriftet, sofern sie nicht ein relativ festes, vorgegebenes set an sinnvollen anwendungen hatten.

die wollmilchsau klingt halt immer wie ein tolles konzept, aber irgendwie will sie dann am ende doch keiner haben.

imho steht und faellt der (kommerzielle) erfolg von sowas wie droid also mit den anwendungen die idealerweise der entwickler selbst oder aber die beta-tester bzw. dann die community bereit stellt. wenn O&C nicht ein wirklich spannendes set von 10 "grossen" anwendungen haette, haette sich das ding ja niemand gekauft. eine hand reicht mit sicherheit leider nicht um die erfolglosen teensy/arduino/rpi universal-module der letzten jahre abzuzaehlen.

und dann wiederum ist das paradox das der multi-lfo-envelope-looper den ich mir als anwendung von droid zb. basteln koennte als dediziertes einzelnes modul im zweifelsfall billiger und mit einer besseren weil passenderen UI ausgestattet ist.
 
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