onepolymer
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Ich hab LTE natürlich abhörsicher, wie Frau Merkel das kleine Fer......wird Zeit das Du von Fibre to the Toilet endlich abgeklemmt wirst...
bussi deine
ilse
Ich hab LTE natürlich abhörsicher, wie Frau Merkel das kleine Fer......wird Zeit das Du von Fibre to the Toilet endlich abgeklemmt wirst...
powmax schrieb:wo zum Geier stellt man denn den Metro Klick beim Pre Recorden (hätte gerne 1 Takt Vorzähler) ein ???
Ohne die mathematische Formel kann man natürlich unendlich weiterdiskutieren. Du kannst die Formel bestimmt jetzt hier aufschreiben, oder? Ausserdem nein, Jitter sollte oft die gleiche oder fast gleiche Bedeutung haben. Ansonsten, ich möchte unterschiedliche Formeln für Jitter und ihre Namen sehen. Danke.Xpander-Kumpel schrieb:Hach ist diese Jitter-Diskussion schön!
Im Berufsleben habe ich auch damit zu tun, aber da ist was völlig anderes mit gemeint("verschmiertes" Signal, was eine Signalfehlinterpretation auslöst, Nachrichtentechnik), als das was hier diskutiert wird.
Deshalb halte ich mal lieber mein kleines Schnäutzchen...
Lieber nicht, er nutzt doch die Steinzeitdaw Cubase.leedoeslala schrieb:frag mal hans zimmer![]()
TonE schrieb:Jitter sollte oft die gleiche oder fast gleiche Bedeutung haben. Ansonsten, ich möchte unterschiedliche Formeln für Jitter und ihre Namen sehen. Danke.
Xpander-Kumpel schrieb:Wir planen und betreiben ein separates Taktnetz für die SDH und DWDM, das heißt es gibt Planungsprämissen wieviele Netzelemente hintereinandergeschaltet werden dürfen damit alles läuft(Ringproblematik, Taktschleifen etc.).
Dann gibts noch verschiedene Taktqualitäten, wobei das fast alles an den Geräten so megastrong im Takt ist, das man sich da kaum noch Gedanken machen muß.
Als Clock haben wir meistens Cäsium-Normale oder leiten den Takt von der Hauptvermittlungseinheit, GPS-Takt oder den Netzübergängen ab.
Seit ca.16Jahren bei verschiedenen Betreibern, fast noch nie ein Problem damit gehabt.
swissdoc schrieb:Xpander-Kumpel schrieb:Wir planen und betreiben ein separates Taktnetz für die SDH und DWDM, das heißt es gibt Planungsprämissen wieviele Netzelemente hintereinandergeschaltet werden dürfen damit alles läuft(Ringproblematik, Taktschleifen etc.).
Dann gibts noch verschiedene Taktqualitäten, wobei das fast alles an den Geräten so megastrong im Takt ist, das man sich da kaum noch Gedanken machen muß.
Als Clock haben wir meistens Cäsium-Normale oder leiten den Takt von der Hauptvermittlungseinheit, GPS-Takt oder den Netzübergängen ab.
Seit ca.16Jahren bei verschiedenen Betreibern, fast noch nie ein Problem damit gehabt.
Bei welchem Verein arbeitest Du denn? Klingt ja doch sehr nach Telco-BizVendor von Systemtechnik, Operator oder Diensteanbieter? Bei mir ist es ein Operator, Netztechnik, OSS...
Lustig ist ja noch Synchronisation über IP bei z.B. Pico BTS, Femto Zellen oder auch all IP und LTE.
Bei LTE sollte übrigens ein vernünftiger Operator den Traffic von den eNodeBs zum MME über IPSEC abwickeln.
Wenn ich den Shruthi eine Midi Note schickt und mir das am Oszi anschau sieht das für mich so aus, dasspowmax schrieb:Moin Mink,
da ist kein großer Unterschied, zumindest für mich nicht 100% meßbar, weil der Shruthi immer im Timing schwankt: ca. 1 bis max. 2 ms. Oder anders ausgedrückt: gehe ich davon aus, dass die Latenz vom SL MK2 zur Patchbay sehr gering ist - sicher unter 1 ms.
grüsslies
ilse
mink99 schrieb:Wenn du einen wirklich stabilen Rechner hast ....
Nimmst du dir nen wirklich stabilen Slave , dein freundlicher Nachbar hat bestimmt noch einen rumliegen ...
Eine sr 16 oder
Eine Boss dr670 oder was in der Geräteklasse
Dort machst du dir nen simpel Beat (16tel HH , 1/4 Bd und Snare auf 2&4)
Dann nimmst du in deiner daw mit diesem beat jeweils einen Audio track auf, mit der gleichen bpm
In der daw stellst du die gleichen bpm ein, schneidest in jedem Track die ersten 2 Takte ab und zupfst dann die 3 Tracks in das Raster , da sie wahrscheinlich nicht exakt gleich schnell sind.
Bei extremem Zoom wirst du dann sehen, wie die einzelnen Beats in einem Track ein paar Samples früher oder später sind. Immer so 1-2 . Der am wenigsten abweicht ist der beste Master .
C0r€ schrieb:Die Webseite funktioniert leider nicht mehr!
miditest (http://miditest.earthvegaconnection.com/) 64 bit
Ich habe die Datei aber bei mir noch gefunden.
swissdoc schrieb:C0r€ schrieb:Die Webseite funktioniert leider nicht mehr!
miditest (http://miditest.earthvegaconnection.com/) 64 bit
Ich habe die Datei aber bei mir noch gefunden.
Hast Du beide Versionen 32/64 bit und könntest Du diese evtl. verfügbar machen? Wäre super. Danke.
Edit: Version 4.6 und die Page an sich sind unter web.archive.org noch zu finden.
Spannend ist da der 1975er Minimoog, dass der überhaupt eine Trigger Latenz produziert. Das wirft insgesamt die Frage auf, wie er bei den Audiosachen gemessen hat. Wenn da der Threshold hoch ist (oder hoch sein muss, damit das im Eigenrauschen des Geräts überhaupt wahrnehmbar ist), dann misst er halt die minimale Attackzeit der VCA-Hüllkurve.Litmus Timing Tests | Hardware & DAW Clock Accuracy Benchmarks
Independent timing tests measuring jitter, latency and clock accuracy across hardware sequencers, drum machines and DAWs. Real-world results.innerclocksystems.com
interessant wieviel Jitter die Synths selbst mit herausragender Midiclockquelle generieren
Nicht nur da. In der Liste stehen sowohl 1 mechanische als auch einige elektronische MIDI Patchbays, allesamt welche mit gemultiplexten Ports, die also den Datenstrom über Hardware durchleiten, arbeiten - was soll das?Beim MKS10 verstehe ich nicht ganz, was er da gemessen haben soll. Da gibts keinen Sequencer, und laut Beschreibung hat er keinen NoteOn verwendet.
Naja, Dir und mir ist der Grund für das "Zero" bei den mechanischen Patchbays klar. Dann müssten aber auch die ganzen diskret digitalen Teile wie der Garfield Dr. Click rausfallen.Nicht nur da. In der Liste stehen sowohl 1 mechanische als auch einige elektronische MIDI Patchbays, allesamt welche mit gemultiplexten Ports, die also den Datenstrom über Hardware durchleiten, arbeiten - was soll das?
Naja, da geht es um die Latenz "Clock-In -> Sequencer -> Klangereignis". Da ist der Sequencer schon relevant (und tatsächlich ist ja zumindest bei der LinnDrum die Klangerzeugung ab Triggerout der CPU komplett ohne Latenz).Außerdem verstehe ich die Klassifizierung nicht bzw ist sie falsch. Kawai R100 und LinnDrum stehen als Sequenzer drin, dabei sind sie Klangerzeuger,
D'accordbeim Roland MC-4 steht gar "Sound Generator" dabei, was völliger Quark ist.
Das hat er aber mal auf einer anderen Page beschrieben. Er nutzt da ein extra für diesen Messzweck erstelltes Sample.Bei Samplern wie den MPCs kommts zudem beim Testen auf exakt geschnittene Samples an, sonst ist das Ganze ja für die Füße.
Elektron Digitakt
Sequencer
External Sync Source: GRIDLOCK II
Format: 5pin MIDI Clock
Source Jitter: 7µs [ sub sample @ 96kHz ]
Max Audio Out Jitter: 64 samples / 0.667 ms
Wir sind mal wieder bei Apfel versus Birne.mir geht es vor allem um so moderne Vertreter wie
Elektron Digitakt
Sequencer
External Sync Source: GRIDLOCK II
Format: 5pin MIDI Clock
Source Jitter: 7µs [ sub sample @ 96kHz ]
Max Audio Out Jitter: 64 samples / 0.667 ms
in Bezug auf eine andere Diskussion , wo man schon über den Unterschied zwischen 20µs (Multiclock) und 0,3 µs jitter (NomeII)
spricht... ich versuche mir ein Bild zu machen ob das eine Rolle spielt.
nein, es wurde ja behauptet das das Nome setup einen Vorteil hat , weil die Nome-Clock ja weniger Jitter hatWir sind mal wieder bei Apfel versus Birne.
ob der Jitter-Wert (im Kontext einer Produktion mit einer breiteren Gerätelandschaft) eine Rolle spiele: Nein, spielt er nicht.
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