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Brainstorm Modular-System-Kontext: Gibt es eigentlich Alternativen zu (Wirkung von) Envelopes uä!?

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Formfaktor

Formfaktor

e. g. u.
Es muss doch noch andere sachen geben in die man einen klang verpacken und verschicken kann - als nur briefumschläge!?
... indem ich diesen unsinnigen satz geschrieben habe bin ich schon einen schritt weiter...
mal sehen wo er hin führt...

Motiv: So wirklich anfreunden kann ich mich NICHT! mit folgendem: Modulationen, Filter, ADSR
VCOs liebe ich und VCA finde ich ganz ok!
 
Sequencer mit Glide, LFOs mit und ohne One Shot, Wavetables als Waves, zeichenbare Verläufe, oder die Enjoy Sachen, die wir gestern in der Sendung hatten als Alternative, ebenso das was wir sonst besprachen - zB Droid, Core und ähnliche Konzepte. Mir scheint aber die beiden Enjoy Module wären was für deine Idee. https://steady.page/de/sequencertalk/posts/ba42c53d-daa3-4858-882e-9601f2d0f9e4 hier - wenn du da suchen möchtest.

VCA ist immer wichtig - der macht die Steuerung - kannste nie genug von ham'.
Damit geht FM intensität bis ENV Amount.

Aber - Modulationssequencer mal mit 5 Steps ausstatten oder wie bei Aalto und schon zerfallen die Modquellenklischees.
Und natürlich darf die Modulation jede Geschwindigkeit haben - das ist egal ob LFO oder VCO oder OSC oder MOD oder MG oder wie man es nennt.

Also Funktionsgeneratoren wäre da auch ein Stichwort - Emu hatte sowas mal im Angebot.
Das generiert dir "eine Steuerspannung" - und du kannst viel damit machen, Bedingungen einbauen und Chaos und vieles mehr.
Sowas hier https://www.rossum-electro.com/products/control-forge
Es gibt von anderen Firmen ähnliches - achte aber auch darauf, dass du noch Lust drauf hast - es kann auch manchmal too much werden.
 
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M.i.a.u.: Kavenzmann, Formfaktor und TommNoise
Spontane Assoziationen:
Function Generator, Wavetables als Modulator, Sequenzer mit oder ohne slew
Edit: Mic war einen Tick schneller mit den gleichen Gedanken
:grin:
 
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M.i.a.u.: Scenturio und Formfaktor
Ich vermute das ich mit meinem Ciklon recht gut ausgestattet bin - der kann ja alles - auch sehr komplexes mit logic und/oder random.

Ich kann ja mal zeigen was ich mir ausgedacht habe - aber bitte nicht lachen :-)

setset.webp

Mein gedanke war : Mit wiederholungen ( 4x VCOs sonst nichts) zu arbeiten und ob eventuell mit looper /delay was geht.
dann habe ich die schalter eingebaut um zwischen szenen zu wechseln ( also schnelle gesamtbilder statt modulationen )

Ds mag ja völlig unsinnig sein - eröffnet mir aber neue wege, von denen ich noch nicht weiss wo ich damit ankomme.

--

Eine alternative ist das hier: Nur ein VCO: Der Odessa und ICH bin der modulator und einwenig pitch info + plus REv und delay
das funktioniert schonmal - ob das spannend genug ist, wäre die frage...
Anhang anzeigen GameOfFunction.mp3

--

Ich hatte auch mal an VCOS und ein tonband gedacht...

Ich weiss nur das ich mit einem M oder Iridium nicht zufrieden sein werde - obwohl die ja alles können und toll sind.
... 2x eine M - hab echt nichts damit gemacht - warum weiss ich nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Hand ist schon auch sehr krass.
Aber meist zu lahm für FM.

Das ginge auch 🤷🏿‍♂️
 
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M.i.a.u.: Formfaktor
Darf ich die ketzerische frage stellen: Ist das nicht neue technik aber am ende kommt alter wein dabei raus - wenn man nicht auch im kopf anders sich einstellt.

... es geht also um eine andere art der kontrolle!!

Rossum macht schon beeindruckendes!
Das ist "alt" - das gab es schon im Morpheus in den 90ern, dies ist quasi "nur das Modul dazu". Nach dem Emu Crash.
Das ist extrem vollgepackt - das ist schon fast eine Art Programmstruktur - und sicher nicht das Bedienwunder.

Du hast einen anderen Weg gewählt mit den Clouds/Skies.
Eine wichtige Zwischenfrage - möchtest du ansich eine klare Modulation, Zufall oder klare Sachen mit etwas Chaos?
Da gibt es für alles natürlich auch eine Lösung - übrigens hat der Iridium tatsächlich etwas - den Komplex Modulator - der ist eine relativ kluge Idee die in diese Richtung geht und ein Versuch ist, alles das zu verbinden, ohne Chaos zu sein - es ist komplex aber kein Zufall. Ich finde Zufall langweilig - das aber gezielt und gelegentlich einzusetzen - ist eine andere Frage.

Deine Idee wirkt ein bisschen akademisch vorgespannt - was ich übrigens mag - du hast da eine grobe Änderung drin, die klar definiert ist - und auch etwas Bewegung im "kleineren" - und das wäre so etwas, wie in Komplex Modulator oder - eben einer dieser generierten LFO-Sequencer-ENV-Geräten/Modulen.

Du kannst, wenn es nicht Audio sein soll sogar was anbauen - das wäre "billiger" - ich meine wenn es MIDI kann ginge das über eine kleine App.
Ich mag diese - https://apps.apple.com/de/app/ribn/id1413777040
Ribn ist so ein Helfer für das Liveset - ggf. aber hier und da zu unpräzise - weil simpler CC Looper. Kann man also mitm Phone oder Pad machen - braucht also keine wesentliche Leistung oder HW.

1791987627343.webp

Das ist einlernbar - per Hand - das geht aber eben nur wenn Hand ausreicht ;)
Es ist keine Maschinenhand.

Soweit ich gehört habe, gibt es auch ein Tool was aus dem Launch Pad eine Reihe LFOs / Modulatoren macht. Sowas ist auch fein - glaube bei dir sind Rechteck Mods bzw S&H oder eben klare Akkordwechsel eine mögliche Lösung - wobei ich davon aus gehe, dass du natürlich viel mehr als nur eine Idee umsetzen willst - das soll natürlich universell sein, dh - zu viele "wie willst du's" Fragen hab ich nicht.

Das ist eher der Anschaulichkeit wegen.

Daher - vielleicht ist so ein Digitalteil was aber ein besseres Interface hat noch das bessere - LFE gab es auch mal - eine Art Anbau-LFO/ENV-Gerät - für Sequential Synths (dafür war es mal - geht aber auch anders) - funktioniert ähnlich wie MIDI Apps - ich wollte sowas mal für meine Livesets - damit ich genug Modulation habe - aber die aktuelle Ausrüstung hat genug LFOs und ENVs - und ich mag Loop-ENVs - die können das mit LFOs zusammen oft auch lösen - und eirige und seltsame Wellenformen - wenn sie nicht zu "originell" sind.

Bei Arturia* gibts einzeichenbare LFO Verläufe - Minifreak. Auch nicht schlecht - da gibt es ja FM und Shaping und so weiter - könnte dir zusagen - ich mag die Teile - aber manchmal sind mir die zu LoFi - das ist was, was ich oft nicht will. Sonst aber recht gut gemacht.

So mal als Ideenpool.
 
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M.i.a.u.: Formfaktor
  • #10
... es geht also um eine andere art der kontrolle!!
Dabei kann es hilfreich sein wenn man von der sprache ausgeht...

Kontrolle kann ja auch heissen: Keine kontrolle - aber das wollen wir ja nicht - es soll schonirgendwo zwischen noise und musikalischem sein.

Hypnose ist auch ne art von kontrolle - vielleicht kann man ja audio hypnotisieren - man kann audio auf alle fälle "mit info pulsen"
 
  • #11
Eine wichtige Zwischenfrage - möchtest du ansich eine klare Modulation, Zufall oder klare Sachen mit etwas Chaos?
Gute frage: Ich möchte das man es nicht genau wahrnehmen kann - also ein art equilibrium (wenn das wort stimmt) zwischen zufall und komposition.
 
  • #12
Oszillator, LFO, Envelope und Funktionsgenerator kann man problemlos miteinander verknüpfen, ohne daß nur der alte Hut bei rauskommt.

- miteinander mischen
- FM, RM, AM, Wavefolder
- LFOs mischen und (un)rhythmisch von einem Triggersequencer aus resetten
- S&H einbinden
- Envelope durch resonantes Filter wobbelt und federt
- Slew Limiter, am besten welche, die sich in Ein- und Ausschwingzeit modulieren lassen, auf Gates
- mit Envelope Follower aus bestehenden Modulation und auch Audio neue Modulationen extrahieren
- Doepfer A-189-1 Bit Modifier macht aus jeder schlappen Schwingung ein Modulationsschlaraffenland
- Plaits (Clone) im LFO Modus als Komplexmodulator (z.B. total verstimmte Supersaw oder Akkorde als LFO)
- Module mit sich selbst modulieren (Feedback)
- Modulations CVs durch Effekte schicken
...
 
  • hilfreich
M.i.a.u.: j[b++] und TommNoise
  • #13
Oh, was hältst du von Rauschmodulation - also rotes Rauschen zB - oder langsames S&G - Sample and Glide. Das müsste den Job machen.
Und es ist dann nicht einfach so "Computer-Bleep" Modulation. Das ist 1974er ;)

Das Rossum kann das übrigens auch. Chaos heißt das da - 10% Chaos aber sonst bitte den Anweisungen folgen - 2 Schritte vor, 4 zurück - und in 8 Steps. Geht alles.
 
  • #15
Ich vermute das ich mit meinem Ciklon recht gut ausgestattet bin - der kann ja alles - auch sehr komplexes mit logic und/oder random.

Ich kann ja mal zeigen was ich mir ausgedacht habe - aber bitte nicht lachen :-)

Anhang anzeigen 300394

Mein gedanke war : Mit wiederholungen ( 4x VCOs sonst nichts) zu arbeiten und ob eventuell mit looper /delay was geht.
dann habe ich die schalter eingebaut um zwischen szenen zu wechseln ( also schnelle gesamtbilder statt modulationen )

Ds mag ja völlig unsinnig sein - eröffnet mir aber neue wege, von denen ich noch nicht weiss wo ich damit ankomme.

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Eine alternative ist das hier: Nur ein VCO: Der Odessa und ICH bin der modulator und einwenig pitch info + plus REv und delay
das funktioniert schonmal - ob das spannend genug ist, wäre die frage...
Anhang anzeigen 300395

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Ich hatte auch mal an VCOS und ein tonband gedacht...

Ich weiss nur das ich mit einem M oder Iridium nicht zufrieden sein werde - obwohl die ja alles können und toll sind.
... 2x eine M - hab echt nichts damit gemacht - warum weiss ich nicht.
Du könntest viele Deiner Ideen in VCV Rack umsetzen und ausprobieren. Dann hättest Du zumindest ein "Proof of concept" oder eben auch nicht. Das bringt vielleicht mehr als das nur im Kopf zu überlegen (mir hilft das immer).
 
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M.i.a.u.: Formfaktor und exitLaub
  • #16
Oh, was hältst du von Rauschmodulation - also rotes Rauschen zB - oder langsames S&G - Sample and Glide. Das müsste den Job machen.
Und es ist dann nicht einfach so "Computer-Bleep" Modulation. Das ist 1974er ;)
Rauschen finde ich gut - auch als modulationsquelle - gut das du mich daran erinnerst
 
  • #17
Du könntest viele Deiner Ideen in VCV Rack umsetzen und ausprobieren. Dann hättest Du zumindest ein "Proof of concept" oder eben auch nicht. Das bringt vielleicht mehr als das nur im Kopf zu überlegen (mir hilft das immer).
JA, das wäre das vernünftigste :-)

Offen gestanden bin ich etwas esoterisch unterwegs - ich gebe meinem körper ein mitspracherecht!
Ergonomie ist für mich genauso wichtig wie das musikmachen selber...
 
Zuletzt bearbeitet:
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M.i.a.u.: TommNoise
  • #18
Das bekomme ich mit dem CIrklon gebaut - bin schon dabei.
Der hat 4 CCs pro Line - damit geht das schon - dann sind es aber Modulationen - klare - im Grid - oder als LFOs dann. Das können moderne Sequencer heute in der Tat alle - mal mehr, mal weniger - Hapax, Oxi etc.

Oh - Oxi ist bei sowas auch toll - oder kommend E16 - der wird auch immer mehr zu viel mehr als Ribn kann und könnte den Job auch erfüllen - billiger als LFE - kompakt aber natürlich für MIDI "gedacht". wenn du das modular machen willst - lieber wirklich Module nehmen. Steht ja so drin - daher - das nur als Nebenwerk.
 
  • #19
Marbles Clones. Drei in "Symmetrie" und Amplitude gewichtbare mehr oder weniger Zufallsmodulationen zwischen gesteppt und fliessend plus ein langsamer "Fluctuating Random". Kann man zusätzlich noch mit einer nicht stetigen clock füttern.
 
  • #20
Rauschen finde ich gut - auch als modulationsquelle - gut das du mich daran erinnerst
Farbiges Rauschen - das drängt nämlich nicht so das "Noise" auf sondern macht subtil etwas - mit dem Modular kannst du das per Slew glätten - oder die Glättung mal mehr mal weniger stark machen - das ist eine sehr schöne organische Modulation - teilweise nicht sofort merklich - aber viel cooler als wenn sie aus ist.

GeisterModulation.
 
  • wunderbar
M.i.a.u.: Formfaktor
  • #21
Oszillator, LFO, Envelope und Funktionsgenerator kann man problemlos miteinander verknüpfen, ohne daß nur der alte Hut bei rauskommt.

- miteinander mischen
- FM, RM, AM, Wavefolder
- LFOs mischen und (un)rhythmisch von einem Triggersequencer aus resetten
- S&H einbinden
- Envelope durch resonantes Filter wobbelt und federt
- Slew Limiter, am besten welche, die sich in Ein- und Ausschwingzeit modulieren lassen, auf Gates
- mit Envelope Follower aus bestehenden Modulation und auch Audio neue Modulationen extrahieren
- Doepfer A-189-1 Bit Modifier macht aus jeder schlappen Schwingung ein Modulationsschlaraffenland
- Plaits (Clone) im LFO Modus als Komplexmodulator (z.B. total verstimmte Supersaw oder Akkorde als LFO)
- Module mit sich selbst modulieren (Feedback)
- Modulations CVs durch Effekte schicken
...

Zustimmung!
 
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M.i.a.u.: exitLaub
  • #22
JA, das wäre das vernünftigste :-)

Offen gestanden bin ich etwas esotherisch unterwegs - ich gebe meinem körper ein mitspracherecht!
Ergonomie ist für mich genauso wichtig wie das musikmachen selber...
Ist ja auch okay. Mir ging es mehr darum, ausgedachte Konzepte damit auf Sinnhaftigkeit zu prüfen. Ich benutze dann auch lieber die Hardware, aber so erspare ich mir gelegentlich Fehlkäufe.
 
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M.i.a.u.: Formfaktor und exitLaub
  • #24
Ergonomie ist für mich genauso wichtig wie das musikmachen selber...
das ist ganz und gar nicht esoterisch. Ergonomie ist oft wichtiger als man denkt, bei aller Art von Beschäftigung, welche Körper und Geist einbezieht. Wird halt oft vernachlässigt oder vergessen.
 
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  • wunderbar
M.i.a.u.: Formfaktor und exitLaub
  • #25
Ist ja auch okay. Mir ging es mehr darum, ausgedachte Konzepte damit auf Sinnhaftigkeit zu prüfen. Ich benutze dann auch lieber die Hardware, aber so erspare ich mir gelegentlich Fehlkäufe.
Ja, ist ja auch gut so.

Es funktioniert bei mir nur nicht:
Ein test am rechner ist für mich etwas anderes als ein test direkt am gerät - Ich mache andere erfahrungen.
 
  • #27
Marbles Clones. Drei in "Symmetrie" und Amplitude gewichtbare mehr oder weniger Zufallsmodulationen zwischen gesteppt und fliessend plus ein langsamer "Fluctuating Random". Kann man zusätzlich noch mit einer nicht stetigen clock füttern.
beSchau ich mir!

ps: Könnte was sein - als alternative für skies/Clouds
- Ich würde da auch Behringer* vertrauen weil ich nicht so viel geld habe und später auf qualität updaten wenn nötig.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #28
Wenn du versuchst statt eines Briefumschlages einen LFO oder Live-Modulation (mit den Schmutzfingern!) zu nehmen könnte es passieren, dass diese Alternativen dann einfach nur der neue Briefumschlag sind.

Was den traditionellen Briefumschlag auszeichnet ist ja, dass er mit Beginn jedes neuen Noten-Ereignisses erneut gestartet wird.

Wenn man das gleiche Ziel anders erreicht, ist es immer noch zu ähnlich.

Wenn man das Ziel hinegen komplett weglässt, ist die Amplitudenmodulation Teil der Komposition und das Ganze funktioniert nicht mehr mit bereits bestehenden Notenereignissen.

Midi-klarinetten, das Theremin oder den Mischpultfader setze ich als bekannt voraus.
 
  • #29
dass diese Alternativen dann einfach nur der neue Briefumschlag sind.
das ist auch mein vermutung bis hierhin und da finde ich ist die sache "mit den schmutzfingern" noch garnicht obsolet geworden.

Bei dem klangbeispiel in #4 habe ich mich beim machen sehr wohl gefühlt*: Es findet ein ereignis statt, das wird beobachtet und ich greife händisch ein, wenn ich möchte - entweder mit mehr chaos oder mit mehr struktur - teilweise habe ich versucht dem zufälligen eine songstruktur zu geben... das hat auch funktioniert und ich konnte diese wieder verlassen.

* bzw war es spannend zu beobachten wann es kippt :-) - das ist der unterhaltsame teil bei experimentieren...
 
  • #30
Blaswandler oder Key Signal von einer anderen Spur kann ich auch empfehlen, sowohl für Computerzeugs als auch für analoge Oszillatoren.

Und klar, man kann diese Methoden dann ja immer noch mit langweiligem ADSR und LFO Gedöns mischen.
 
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M.i.a.u.: Formfaktor
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