Monomachine oder Analog Four??

Dieses Thema im Forum "mit Sequencer" wurde erstellt von the acid test, 6. September 2014.

  1. Hi, ich hab mich mal wieder mit dem Thema "Electribe EMX" ersetzen auseinandergesetzt. Bin jetzt (schon wieder) sehr angetan von den Elektron Teilen (wenn auch leider sehr teuer).

    Ich überlege halt einfach in meinen Setup die EMX zu ersetzen.
    Bisher sieht es bei mir so aus:

    TR-8 ist Master und sendet die Clock an die EMX. Von der EMX gehen 3 Midi Outs zum Shruthi, Volca Bass & Microbrute die auch über EMX sequenced werden.
    Das erterne Gear geht Straight in nen Mixer. Der Main-Out der EMX geht in die TR-8 zum "Ducking" und kommt mit den TR-8 Mainouts in den Mixer.

    Die EMX ist zwar toll, aber ich will auch mal bisschen mehr^^ Gerade dieser "Parameter lock" tut es mir sehr an.
    Jetzt aber mal zu den Fakten :mrgreen:

    Monomachine:
    Da find ich gut das man eben nicht nur die "Standart" Wellenformen hat. Ich denke der kann schon arg aus der Reihe tanzen oder?
    Auch find ich gut das er, auch wenn die internen 6 Tracks laufen, man immer noch 6 Tracks hat für externe Sachen.
    Also das ist mir schon wichtig... das ich da recht viel mit ansteuern kann.
    Das die Potis so eng beieinander liegen stört mich etwas. In den Videos brauchen die auch immer ca. 7 Umdrehungen um von Min. auf Max. zu kommen. In wie weit ist das hinderlich?
    Scheint aber auch die übersichtlichste Maschine aus dem Hause Elektron zu sein oder? Denn ich bin echt kein großer Fan von 2. oder 3. Funktionen. Ich würde das natürlich klar in kauf nehmen, aber es sollte sich in Grenzen halten.

    Analog Four:
    Der klingt halt für mich um längen "sauberer". Ich hab aber auch schon von vielen gehört das er "Clean" nicht so toll klingen soll und das es mehr die Effekte machen die in gut klingen lassen.
    Er hat ja aber leider "nur" 4 Tracks +2. Und da mal ne Frage (in den Elektron Videos kam das mir nicht so einleuchtend rüber): Wozu sind diese 2 extra Tracks da? Es war immer nur die rede von Effekten aber nie was mit externen Gear ist. Wenn ich damit nur 2 externe sequencen kann ist der ja schon raus...
    Von der Bedienung her scheint mir der A4 etwas komplexer zu sein. Kann sicher Täuschen.

    Allgemeine Fragen:
    Kann ich die Motion Sequencen die ich ausgenommen habe auch on the fly wieder löschen?
    Kann ich alle Tracks von der Monomachine und den A4 über die zusätzlichen Outs senden, in die TR-8 schicken zum "ducken", dann wieder das ganze TR-8 Signal in den External in von der Elektron Kiste und dann mit den Elektron Main Outs in den Mixer? Wäre ganz cool wenn man so vll auf alles nen Master Effekt von der künftigen Elektron Kiste einsetzen könnte. Wäre dann quasi volles Minimal Setup mit super Umfang. Und ich bräuchte nur ein Stereokanal am Mixer^^

    mehr fällt mir grad nicht ein....

    Aber was könnt ihr zu den beiden sagen? Welche hat welche Vor- und/oder Nachteile? Workflow? Routingoptionen usw...

    Danke schonmal! :nihao: :supi:
     
  2. j[b++]

    j[b++] Mim Taxi ins Autokino

    Via MIDI kannst Du mit dem Analog Four jedenfalls absolut nichts sequencen, weil die Sequencer-Daten über MIDI eben nicht ausgegeben werden.
    Soweit ich weiß kannst Du mit dem Analog Four externes Gear lediglich mit zwei CV/Gate-Ausgängen sequencen.
     
  3. Anonymous

    Anonymous Guest


    da bleibt nur die MM. oder du zauberst aus einer MD eben nicht nur drum Sound...gibts auch video, was sowas aufzeigt ;-)
     
  4. Fx

    Fx -

    Das größte Manko an der MnM ist mMn , dass es keine soundverwaltung und keinen Soundspeicher gibt. Einmal eine andere Maschine gecheckt und alle Einstellungen sind wieder bei Default. Das kann extremste nerven!
     
  5. Ok, das wäre Mist...

    Da müsste man quasi alles immer in einen Pattern Speichern um das irgendwie jedenfalls zu speichern...
    Wie ist das beim A4 geregelt??
     
  6. motone

    motone recht aktiv

    Das sind Encoder mit Push-Funktion, d.h. sie fungieren auch als Taster. Bei den Elektron-Geräten ist das so implementiert, dass bei heruntergedrücktem Encoder der Wertebereich schneller durchfahren wird. Da genügt weniger als eine Umdrehung von min. auf max.

    Der Abstand ist recht knapp, aber solange du keine Bockwurstfinger hast, ist das eher kein Problem.
     
  7. Tyskiesstiefvater

    Tyskiesstiefvater aktiviert

    [/quote]


    da bleibt nur die MM. oder du zauberst aus einer MD eben nicht nur drum Sound...gibts auch video, was sowas aufzeigt ;-)[/quote]

    Hast da zufüllig paar Beispiel-Videos?
     
  8. ich gehe mal davon aus dass ich dich falsch verstanden habe das stimmt so nämlich nicht.natürlich gibt es die möglichkeit soundeinstellungen in kits abzuspeichern.wäre ja sonst auch noch schöner.ok wenn man eine neue bzw andere maschine reinlädt und stellt fest vorher war doch besser muss man wieder das kit vorher laden.ist aber aufgrund der komplexität ok.ich hab meine monomachine jetzt seit 6 jahren seit es sie gibtund ichh liebe dieses teil einfach.sie macht mir immer noch spaß und flasht mich auch echt immer wieder.man muss den sound mögen und ihm natürlichg was abgewinnen und das tue ich.ich habe alle 6 ausgänge am mixer hängen und bearbeite sie auch mal mit externen effekten oder ich bearbeite externes zeugs mit der monomachine und jage das wieder durch einen t-resonator mk II fett!
    die 6 midispuren benutze ich tatsächlich als sequencer zb für meinen dx 7 weil es gehe auch chords!!!waldorf pulse,micro Q und manchmal auch meinen promars.
    ich stehe total auf meine monomachine :adore:
     
  9. Anonymous

    Anonymous Guest

    Da gab ein vid, wo gezeigt wird, das die md 16 MIDI Kanäle hat und das man sie als Synth nutzen kann ;-)
    Irgendwo auf tube
     
  10. toxictobi

    toxictobi aktiviert

    Die Monomaschine hat eine guten Midi-Sequenzer, so schnell wie mit der EMX bist du allerdings nicht.
    Mein Band-Mate nutzt die MM auch zum Ansteuern von externen Geräten
    Im Vergleich zum Midi-Sequencer im OT gibt die MM Controller-Werte also CCs vor den Noten aus, das nervt echt beim OT.
    Die 6 Midi-Spuren teilen sich die LFOs mit den internen Spuren, ist aber m.M.n. kein großes Ding.
    Die Einstellungen (auch MIDI-CCs) werden in den 8 Global-Slots (Midi-Kanäle etc.) und in den Kits gespeichert, von denen sie im Vgl. zur MD (nur 64) 128 hat,
    128 Kits und 128 Pattern das erleichtert die Zuordnung, wenn du für Pattern 1 das Kit 1 werwendest,
    du kannst auch aber auch z.B. Kit 32 Pattern 128 zuordnen. Hätte ich eine MM, würde ich die erste Variante bevorzugen.
    Die FX-Maschines der Mono sind auch sehr gut und die Routingmöglichkeiten sind mit Updates immer besser geworden, ist also auch ne schöne FX-Kiste für externe Sounds.
    Schade nur, dass sie das Microtiming der er neueren Modelle nicht hat.
    Klang is Geschmackssache, ich find die MM wesentlich vielseitiger als einen analog 4.
    und hübsch ist sie...
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    FM aka SID vs Analog :sowhat:
     
  12. kirdneh

    kirdneh aktiviert

    Was mich allerdings an der MM stört ist das man für die FX Tracks opfern muss, das ist beimA4 besser geregelt.
    Es kommt halt drauf an was man machen will, ich z.B. nutze die MD zum ansteuern externer Geräte, leider ist die Eingabe von Noten nicht direkt möglich, so wie bei der MM, aber es gehen dafür bis zu 3fache Akorde pro Track.

    Eine MM würde mich aber trotzdem wieder reizen, hab meine damals wegen der FX Sache verkauft, heute würde es mich nicht mehr so stören, da ich ja den AK habe.
     
  13. Xpander-Kumpel

    Xpander-Kumpel engagiert

    Die Monomachine kann Dir nicht diese Einfachheit der EMX liefern, sie ist um einiges "schwieriger" zu bedienen imho.
    Wahrscheinlich lässt sich das aber auch bei entsprechender Beschäftigung mit dem Gerät vernachlässigen.

    Für mich ist die EMX nur sehr viel intuitiver und die Steuerzentrale für alles andere.
    Wenn ich Musi mache sind Elektron und Electribes auch meist getrennt.
    D.h. ich mache entweder nur mit Electribes oder Elektronis separat rum.
     
  14. Anonymous

    Anonymous Guest

    Moin,

    also ich hab ja beide hier stehen, und mag beide sehr gern. Und beide sind bis auf den Sequencer auch sehr unterschiedlich vom Klang. Beim A4 hast Du natürlich nur die (klanglich an einen Roland SH7 erinnernde) Substraktive Synthese.
    Bei der Monomachine hast du gleich fünf sogenannte Machines mit unterschiedlichen Synthesearten (Virtuell Analog, SID Emu, Vocal, FM und DigiPro (Wavetables)), die du individuell auf den Tracks verteilen kannst. Bei der MK2 Monomachine kannst du sogar eigene (Singlecycle) Samples reinladen.

    Das Spezielle bei beiden ist halt, daß so ne Elektron Kiste sehr viel Aufmerksamkeit verlangt und man sich erst einmal relativ lange einarbeiten muß und sich vor allem auf den Klang und die Philosophie des Bedienkonzepts einlassen muß. Der A4 ist dabei zugänglicher als die Monomachine, hat dafür aber dieses Kackwinzdisplay (was die Typen bei Elektron sich dabei gedacht haben... :selfhammer: ). Ich an deiner Stelle würde daher die EMX behalten und eines der beiden Teile zusätzlich anschaffen und nicht die EMX ersetzen. Wenn die EMX dann irgendwann nur noch vollstaubt, kannst Du sie ja immer noch verkaufen.

    Ansonsten schau doch mal, welche der zwei Kisten klanglich zu deiner Musik passen würde. Ich könnte mir vorstellen, daß der A4 klanglich besser zu Dir passen könnte. Den SubPhatty kannst du damit dann auch über CV ansteuern.

    Ja durch eigene (SingleCycle) Samples und den fünf unterschiedlichen Machines ist die Mnm vielseitiger.

    Geht mit beiden Kisten, der eine halt über CV, der andere über Midi. Wie gesagt, SubPhatty kannst du ja auch über CV ansteuern.

    Hatte ich vor dem Kauf auch gedacht, aber in der Praxis ist das ok.

    Die Endlosencoder können durch Drücken beschleunigt werden. In der Praxis ist das auch ok.

    Was die Doppelbelegung und Tastenkombinationen angeht, tun sich beide Geräte nicht viel. Der Octatrack ist da viiiiiiiiiiiiel schlimmer. Mehr als eine Ebene (sprich einmal Function zusätzlich gedrückt halten) ist nicht erforderlich.

    Ich weiß nicht was die anderen damit meinen. Der Analog Four klingt toll! Hat einen stark färbenden Eigenklang und würde ich vom Grundklang her als Roländisch bezeichnen. Klare Klänge vor allem in den höheren Lagen sind tatsächlich nicht unbedingt sein Spezialgebiet, aber dafür ist in den anderen Lage ne Menge Musik drin. Was die Klarheit angeht, ist die Monomachine allerdings tatsächlich im Vorteil in den höheren Lagen. Dafür ist es mit dieser schwerer die eigenen Klangvorstellungen umzusetzen.

    Die eine Spur ist für CV Out zuständig, die zweite Spur für die Effekte. Die anderen vier Spuren können aber auch über CV Out ausgegeben werden.

    Ja, das täuscht, die Monomachine ist eindeutig komplexer aufgrund der fünf unterschiedlichen Syntheseformen.

    [/quote]Allgemeine Fragen:
    Kann ich die Motion Sequencen die ich ausgenommen habe auch on the fly wieder löschen?[/quote]

    Ja.

    Theoretisch sollte das funktionieren.

    Beiden haben sehr viele Routingmöglichkeiten, Nachbartracks können mit dem vorangegangenen Track verwurstet werden, Effektketten über mehrere Spuren hinweg bilden, Osc Signal der einen Spur in einer zweiten Spur routen, etc.pp.
    Workflow ist bei beiden ähnlich, wobei ich dem A4 mehr Zugänglichkeit attestieren würde, dennoch benötigen beide viel Zeit zum einarbeiten und man muß zwangsweise beim Soundschrauben immer auf das Display starren. Das ist meiner Meinung nach, bei der EMX einfach angenehmer.

    Vorteile A4:
    - Klang (roländisch)
    - Synthese/Sequencer Struktur erlaubt sehr flexibles Routing, auch auf Nachbarspuren, dadurch fast schon modulare Vorgehensweise möglich
    - CV Out (falls du mal was Modulares anschaffen willst)
    - Effekte (Supervoid Reverb klingt spitzenmäßig a la Eventide/Strymon)
    - Soundlock (auf jedem Step ein anderer Sound, das gleicht die Spur Beschränkung etwas aus)
    - Frei zuweisbare Stimmen (entweder vierfach polyphon mit je einem anderen Sound auf jeder Stimme, oder 2+2, 3+1 oder gar alle vier unison spielbar)
    - Microtiming
    - individuelle Track Längen
    - Overbridge erlaubt zukünftig Integration in eine DAW

    Nachteile A4:
    - Kein Midi Out (nur Clock)
    - in höheren Lagen etwas muffig klingend/starke Eigenfärbung
    - winziges Display
    - Nur zwei Stereo Outs

    Vorteile Mnm:
    - Klang (sehr starker Eigenklang der von zart bis hart alles drauf hat)
    - fünf Syntheseformen statt nur einer (flexiblerer Einsatzbereich mit dem auch sehr ungewöhnliche Klänge gehen)
    - Synthese/Sequencer Struktur erlaubt sehr flexibles Routing, auch auf Nachbarspuren, dadurch fast schon modulare Vorgehensweise möglich
    - Sechs Spuren Midi Out plus sechs Stimmen intern
    - Sechs Stimmig polyphon spielbar
    - großes Display
    - 18 LFOs (drei pro Spur)! (können auch über die Midi Spuren ausgegeben werden...)
    - Sechs Audio Outs ermöglichen flexible Einbindung in einer Studio Umgebung
    - hübscheres Design (meiner Meinung nach)
    - MK2 einladen von eigenen Single Cycle Samples in die DPRO Engine

    Nachteile Mnm:
    - kein Microtiming
    - kein Overbridge
    - lange Einarbeitungszeit
    - Wiederverkaufswert ganz schlecht
    - keine individuellen Track Längen
    - Elektron Einstiegsdroge :kiffa:

    Ansonsten...beide Geräte sind...leider geil. Wenn du kannst...Forenkollegen die das eine oder andere haben besuchen und vorführen lassen.
    Falls du mal in Hamburg sein solltest, gern auch bei mir. ;-) :kaffee:
     
  15. @ Xpander-Kumpel & Pulsn:

    Danke für eure Beiträge! :nihao:
    Ja, ich glaub auch das die EMX in vielerlei intuitiver zu bedienen ist und es auch schneller von der Hand geht. Aber ich hab halt Bock mal was neues zu machen und ohne Ableton auch mal verrückte Sachen zu versuchen. Mit der EMX geht das ja auch, aber nicht immer so Taktgenau mit den Effekten (Stichwort Parameter lock).
    Ich denke auch das die TR-8 mal mit was anderen rummachen sollte^^ :agent:

    Ich bin echt schwer am rudern... sind beide genial...
    Einarbeitung muss ja bei jedem neuen Gear sein. Aber wozu gibts lange Nächte^^
     
  16. Anonymous

    Anonymous Guest

    Hab meinen Beitrag noch ergänzt...mußte zwischendurch Baby füttern. ;-)

    Microbrute und SubPhatty würden sich per CV sehr gut mit dem A4 verstehen. Und über Midi kann man mit der Monomachine die Hölle entfesseln.

    Hier mal eine kleine Demonstration was die Monomachine mit dem Little Phatty anstellt (9 LFOs):


    src: https://youtu.be/vkHa_YJE-Hc


    Und um dir die Entscheidung noch schwerer zu machen...hier ein kleines Video, was der A4 mit Minibrute plus Minitaur anstellt:


    src: https://youtu.be/iQGtrRcteKE
     
  17. Anonymous

    Anonymous Guest

  18. Anonymous

    Anonymous Guest

  19. Boar, das macht es einen nicht leichter :shock:

    Hab grad jemanden gefunden der seine Monomachine für 700 hergibt. Ma schaun was die Bilder sagen und so...wäre Preislich schonmal Top.

    Irgendwie bin ich so mit vll 51% bei der Monomachine. Is echt schwer.
     
  20. Anonymous

    Anonymous Guest

    Warum muss es denn Elektron sein :denk:
     
  21. ich find die Monomachine ist ein einzigartiger Synth ... klanglich sehr flexibel und auf sehr positive Weise eigenwillig
    hab ich damals leider verkauft und es bis heut nicht geschafft wieder zu kaufen - aber prinzipiell würd ich das

    richtig gut gefallen hat mir auch immer drum-modus

    klanglich kann die EMX m.E. nicht der MnM nicht annähernd das Wasser reichen

    man kann auch sehr gut A4 und MnM haben... die beiden sind so verschieden

    ich denke - nimm erstmal die MnM .. von der Kiste kann man kaum enttäuscht sein, während man das beim A4 durchaus sein kann, da der nicht unbedingt klassischen analog Sound liefert
     
  22. Anonymous

    Anonymous Guest

    Du hast gefragt... :mrgreen:

    MK 1 oder MK 2? Wenn MK2 dann mit oder ohne +Drive? Wenn mit +Drive dann wäre das in der Tat Top. Wenn nur MK2 dann ist der Preis ok. WEnns ne MK1 ist, dann würde ich das nicht zahlen.
     
  23. bei mk1 wäre ich vorsichtig .. die sind mittlerweile u.U. 10 Jahre alt ... da könnte Servicearbeiten wie ne neue Batterie nötig werden oder schlimmeres

    mehr als 500€ auf keinen Fall
     
  24. ja das geht auch aber ich an deiner stelle würde auf die option eigene waves implementieren zu können keinesfalls verzichten.da hat man wieder saucoole möglichkeiten und wenn MKII dann natürlique auch +drive.
    für ne mkI würde ich sogar nur noch 350€ hinlegen.
     
  25. ach ja genau mit fm+ sind auch sehr sehr geile drums möglich sehr geile noisige und distortrd percussions.ok mit dem a4 und der am zwischen den oszi´s auch.ja beide geile maschinen
     
  26. Anonymous

    Anonymous Guest

    Die MK1 klingt zudem ne Ecke rauer als die MK2
     
  27. echt jetzt?andere wandler oder wie?
     
  28. kann ich bestätigen .. woran es genau liegt weiss ich nicht, laut Elektron hat die MkII wirklich nur bessere Wandler .. fänd ich erstaunlich den Unterschied
     
  29. Is eine SFX 60+ MK2.

    Mehr später....Töchterchen wird grad munter :agent:
     
  30. go for it :phat:
     

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