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MPC live 3 als Drummachine

Hallo Gemeinde, bitte seid so lieb und helft mir bitte mal.
Ich würde die MPC live 3 als Drummachine verwenden und bekomme das irgendwie nicht gebacken. Auf Youtube und im Netz,finde ich da auch nicht das passendes zu.
Möchte meinen Hydrasynth Deluxe spielen und dazu synchronisiert einen Drum-Beat aus der MPC mitlaufen lassen. Macht das eventuell jemand von Euch und könnte mir sagen was ich da, wie anschließen muss und ob das überhaupt möglich ist mit nee MPC live ?
 
Hallo Gemeinde, bitte seid so lieb und helft mir bitte mal.
Ich würde die MPC live 3 als Drummachine verwenden und bekomme das irgendwie nicht gebacken. Auf Youtube und im Netz,finde ich da auch nicht das passendes zu.
Möchte meinen Hydrasynth Deluxe spielen und dazu synchronisiert einen Drum-Beat aus der MPC mitlaufen lassen. Macht das eventuell jemand von Euch und könnte mir sagen was ich da, wie anschließen muss und ob das überhaupt möglich ist mit nee MPC live ?
könntest du erklären an welcher Stelle dir Infos fehlen?
Ich meine das ist doch DIE Grundfunktion der MPC. Sie wird mit zig Drumsample-Sets ausgeliefert. Dazu gibts einen umfangreichen Stepsequencer in dem du Steps manuell setzen und editieren kannst oder live einspielen (die Stärke der MPC) .

Den Hydrasynth kannst du über Midi mit einem Midi Sequencer spielen / sequenczieren. Wenn nötig kannst du auch gleich die Soudnausgabe des Hydrasynths in die MPC schieben und monitoren oder aufnehmen.
 
Sie wird mit zig Drumsample-Sets ausgeliefert.
... und einem Drumsynthesizer Plugin. Welches als Multi agieren kann, aber durch die jetzt max. 32 möglichen gleichzeitigen Plugin-Instanzen weitaus weniger beschränkt einsetzbar ist als bei den Touch-MPCs der ersten Generation.

und MPC auf Clock senden - voila!
Vorsicht: Das genügt nicht ganz, man muß, nachdem man das Häkchen bei MIDI Clock Send gesetzt hat, auch noch den jeweiligen MIDI Anschluß in der Liste obendrüber auf "Sync" schalten, damit die Clock auch dorthin gesendet wird.
 
Vorsicht: Das genügt nicht ganz, man muß, nachdem man das Häkchen bei MIDI Clock Send gesetzt hat, auch noch den jeweiligen MIDI Anschluß in der Liste obendrüber auf "Sync" schalten, damit die Clock auch dorthin gesendet wird.
Ja, man sollte es einem nicht zu leicht machen, sonst fehlt der Lerneffekt mit viel Feedback 🤘
 
Ja, man sollte es einem nicht zu leicht machen, sonst fehlt der Lerneffekt mit viel Feedback 🤘
Wenn man drüber nachdenkt ist diese Aufteilung durchaus sinnvoll. Man will ja nicht an alle verfügbaren MIDI Ports (incl der externen über USB) gleichzeitig Clock senden und mit dem zentralen Haken kann man das Ganze dann für alle Eingestellten ein/ausschalten.
 
Da #Chester sich eh nicht meldet, evtl überfordert oder überwältigt, kann hier auch Ruhe einkehren.
 
Welches als Multi agieren kann,
Ich hab’s noch nie versucht aber schonmal drüber nachgedacht

Wie geht das? Was kann das?
Plugintrack mit Drumplugin erstellen, dort gibt man dann an 8 druminstrumente erstellen zu wollen die dann automatisch einer typischen Notenrange zugeordnet sind die ich dann wie ein drumsampleset spielen kann?
 
  • #10
Wenn man drüber nachdenkt ist diese Aufteilung durchaus sinnvoll. Man will ja nicht an alle verfügbaren MIDI Ports (incl der externen über USB) gleichzeitig Clock senden und mit dem zentralen Haken kann man das Ganze dann für alle Eingestellten ein/ausschalten.
Mein Wink mit dem Lerneffekt mit Feedback war eigentlich an Chester gemünzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gute Idee
M.i.a.u.: verstaerker
  • #11
Den Hydrasynth kannst du über Midi mit einem Midi Sequencer spielen / sequenczieren. Wenn nötig kannst du auch gleich die Soudnausgabe des Hydrasynths in die MPC schieben und monitoren oder aufnehmen.
Das liest sich alles so wunderschön einfach, ist allerdings nicht so ganz trivial, wie es klingt. Ich hatte vor einiger Zeit versucht, den Plinky+ mit der MPC Live 3 via MIDI zu synchronisieren, und das ganze dann zeitgleich mit der MPC per Audio aufzunehmen, was mir dann allerdings nicht gelungen ist.

Der obigen Beschreibung folgend, werde ich das mal mit dem Hydrasynth ausprobieren.
 
  • #12
Das liest sich alles so wunderschön einfach, ist allerdings nicht so ganz trivial, wie es klingt. Ich hatte vor einiger Zeit versucht, den Plinky+ mit der MPC Live 3 via MIDI zu synchronisieren, und das ganze dann zeitgleich mit der MPC per Audio aufzunehmen, was mir dann allerdings nicht gelungen ist.

Der obigen Beschreibung folgend, werde ich das mal mit dem Hydrasynth ausprobieren.
ich weiß nicht was das Plinky+ ist, aber das geht eigentlich mit jedem Synth. Ich bin ein totaler MPC Noob, finde den workflow recht simpel.

Gerne mal konkreter - möglicherweise in nem sep. thread - das mal besprechen.
 
  • #13
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: verstaerker
  • #14
Kurzes Feedback, ohne hier im Thread eine Diskussion starten zu wollen. Ich habe gerade nicht den Kopf frei, um mich damit auseinanderzusetzten, in welcher Rubrik ein passender Thread am besten aufgehoben wäre.

Setup wie weiter oben mit AKAI MPC LIVE 3 + Hydrasynth Desktop vorgeschlagen aufgebaut/angeschlossen (MIDI DIN) und an beiden Geräten die beschriebenen Einstellungen vorgenommen.

Auf der MPC habe ich auf 8 Takte eine Bassdrum aufgenommen, die bei 120 bpm durchviertelt, und auf Play gedrückt. Speichern müsse meinem verständnis nach nicht zwingend notwendig sein.

Da ich beim Hydrasynth nicht damit vertraut bin, wie man den per LFO sequenziert, habe ich mal die ARP-Funktion genutzt, was meinem Verständnis nach auch funktionieren müsste. D.h. Bassdrum und ARP müssten synchron laufen und wenn ich an der MPC das Tempo ändere, dann sollte sich dies auch auf die ARP Geschwindigkeit auswirken.

Beide Geräte werden allerdings nicht miteinander synchronisiert.
 
  • #15
Beide Geräte werden allerdings nicht miteinander synchronisiert.
in den Prefs der MPC Sync für den Port einschalten und weiter unten Send auf Midi Clock.
Am Hydrasynth muss man sicher auch den empfang von Midiclock einstellen

laut Mistral Le Chat KI :
Code:
1. System-Menü aufrufen

Drücke die SYSTEM-Taste auf deinem Hydrasynth, um das System-Menü zu öffnen.

2. Zum MIDI-Menü navigieren

Nutze die PAGE-Tasten (Up/Down), um zur Seite MIDI: Page 4 zu gelangen. Hier findest du die Einstellungen für die MIDI- und Clock-Synchronisation.

3. Clock Sync-Einstellung auswählen

Auf MIDI: Page 4 siehst du den Punkt Clock Sync. Drehe den Control Knob 1, um zwischen den folgenden Optionen zu wählen:

INT RUN: Hydrasynth ist der Master und sendet den Takt an MIDI, USB und CV Clock Output.
USB: Dein DAW (z.B. Ableton, Logic) ist der Master und steuert den Takt. Der Hydrasynth empfängt den Takt über USB.
MIDI In: Der Hydrasynth empfängt den Takt über den MIDI-In-Anschluss (z.B. von einem externen Sequenzer oder Drumcomputer).
AUTO: Der Hydrasynth wählt automatisch die erste verfügbare Taktquelle (Priorität: USB > MIDI > Intern).


4. Einstellung speichern (falls nötig)

Falls du die Einstellung dauerhaft speichern möchtest, drücke die SAVE-Taste und bestätige die Speicherung der System-Einstellungen.

5. Fertig!

Dein Hydrasynth ist jetzt so eingestellt, dass er MIDI Clock Signale entsprechend deiner Auswahl empfängt oder sendet.
 
  • #17
Ich hab’s noch nie versucht aber schonmal drüber nachgedacht

Wie geht das? Was kann das?
Plugintrack mit Drumplugin erstellen, dort gibt man dann an 8 druminstrumente erstellen zu wollen die dann automatisch einer typischen Notenrange zugeordnet sind die ich dann wie ein drumsampleset spielen kann?
wurde Zeit das ich das mal teste. Das Multiplugin ist ja super simpel zu benutzen ... und es klingt richtig fett und flexible!
 

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