PW 50 -100 oder 0 bis 100?

M

Matthias Wenzel

Guest
Another 'gotcha' is that the pulse-width range available via the Wave Sel knob is limited to 50-100 percent, rather than the 0-100 percent range you might want. The only way to get the full range is to add modulation from the envelopes or LFOs using the modulation matrix, of which more in a moment.

Wozu braucht man den 0 bis 100? :?
 
Pepe

Pepe

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Für 'nen VCO brauchst du das nicht. Bei einem LFO ist das nicht verkehrt (siehe KORG MS-20).
 
A

Anonymous

Guest
Matthias Wenzel schrieb:
Another 'gotcha' is that the pulse-width range available via the Wave Sel knob is limited to 50-100 percent, rather than the 0-100 percent range you might want. The only way to get the full range is to add modulation from the envelopes or LFOs using the modulation matrix, of which more in a moment.

Wozu braucht man den 0 bis 100? :?

das kommt drauf an wie der Parameter gemapt ist,

wenn es volle 0-100% sind, also Stille bis Stille, dann sind 50% symmetrische Rechteckwelle,
und alles spiegelbildlich links u rechts davon klingt jeweils gleich, also 25% genau wie 75%
Deswegen braucht man da nur 50%-100%
Wenn man moduliert, ist es aber ein Unterschied ob man nur in eine Richtung moduliert,
also unsymmetrisch, oder symmetrisch durch 50%, und zwar gleich aus zwei Gründen

Zum einen, zB bei Modulation mit Sinus, sind die Extreme, wenn es symmetrisch um 50% ist,
jeweils der selbe Klang (dieselbe Pulsbreite spiegelverkehrt),
wenn es unsymmetrsich ist, sind es jeweils andere Klänge, bzw Pulsbreiten

Das klingt denn erstens vom Modulationsverlauf anders, als auch von den statischen Pulsbreiten,
zB sagen wir Mod Range ist 25%, symmetrisch wär das Extrem dann +-12,5%, also 37,5% und 62,5%
(was beides gleich klingt), unsymmetrisch wären es 50% und 75%, was vollkommen andere Pulsbreite
(also anderer Klang) und ein vollkommen anderer Verlauf zwischen beiden Werten ist,
weil im symmetrischen Fall das dann (klanglich) praktsich dasselbe wäre wie eine in der Hälfte gespiegelten Sinuswelle,
ähnlich wie eine Parabolwell, also oben rund und bei 0 spitz, rund bei 62%, spitz bei 50%
 
fanwander

fanwander

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Pepe schrieb:
Für 'nen VCO brauchst du das nicht.
Wenn der VCO wiederum FM-Modulator ist, dann ist das Pulsverhältnis sehr entscheidend für die hauptsächlich wahrgenommene Frequenz. Eine Rechteckschwingung schaltet ja beim Frequenzmodulieren zwischen zwei Frenquenzen des Carriers hin und her.
Bei 99:1 nimmt man hauptsächlich die obere Frequenz wahr, bei 50:50 ist es recht typischer FM-Sound, bei 1:99 nimmt man hauptsächlich die untere Frequenz wahr.
 
fanwander

fanwander

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Pepe schrieb:
Touché! Daran hatte ich jetzt gar nicht gedacht.
Ja, ich auch nicht. Mir ist es erst aufgefallen, nachdem ich in meinen JP6 lineareFM reinmodifiziert hatte. Der JP6 macht ja auch nur von 50% bis 100%, und da rutschen die FM'ten Sounds immer nach oben weg... :-/
 
 


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