Roland MC-707 Groovebox (aktuelle Firmware: V1.60)

bruderkong

bruderkong

goth - stuck in moodymann’s headphones
Die MC ist in vielem super, was sie nicht gut bis gar nicht kann ist Soundkontrolle und Automation, daher muss man hier Abstriche bei Bewegung und Animation machen oder der Sound selbst liefert diese. Das ist der eigentliche Nachteil. Hat man einen externen Synth kann man an dem drehen, aber es lässt sich NICHTS aufzeichen, außer wenige kleine Dinge, das ist leider wirklich schlechter als zB die Tribes, die das viel viel besser machen, obwohl es sie schon 20 Jahre gibt.
Bei Sound, Samplemenge und Co ist die MC besser und Akkorde und Dynamik und Probability und so weiter. das ist alles besser in der MC.

bedeutet das im konkreten, daß ich zum beispiel einen bcr2000 nicht so konfigurieren kann, um via midi im live-betrieb weitere soundparameter separater tonetracks der mc707 zu kontrollieren ? dabei wäre es mir z.b. eher unwichtig, das ich diese controllerdaten auch innerhalb der 707 aufzeichnen kann..
 
Amds

Amds

DarkRaver
bedeutet das im konkreten, daß ich zum beispiel einen bcr2000 nicht so konfigurieren kann, um via midi im live-betrieb weitere soundparameter separater tonetracks der mc707 zu kontrollieren ? dabei wäre es mir z.b. eher unwichtig, das ich diese controllerdaten auch innerhalb der 707 aufzeichnen kann..
Richtig. Du kannst nur die Parameter steuern die auf die Regler gelegt sind. Das ist ja das trautige :sad:
 
Moogulator

Moogulator

Admin
bedeutet das im konkreten, daß ich zum beispiel einen bcr2000 nicht so konfigurieren kann, um via midi im live-betrieb weitere soundparameter separater tonetracks der mc707 zu kontrollieren ? dabei wäre es mir z.b. eher unwichtig, das ich diese controllerdaten auch innerhalb der 707 aufzeichnen kann..
Es sind zu viele Parameter, die würdest du mit CCs nicht abdecken können. NRPNs schon eher. Aber wir wissen nichts über die Implementation. Ich kann aber mal versuchen zufällige Controller zu schicken.
 
Summa

Summa

hate is always foolish…and love, is always wise...
In der Anleitung steht irgendwas von MFX die man noch steuern kann und so die Standard MIDI CCs gehen eigentlich bei allen neueren Rolands.
 
bruderkong

bruderkong

goth - stuck in moodymann’s headphones
Es sind zu viele Parameter, die würdest du mit CCs nicht abdecken können. NRPNs schon eher. Aber wir wissen nichts über die Implementation. Ich kann aber mal versuchen zufällige Controller zu schicken.

son bischen wirkt es so, als ob 2o2o den big gerätedesignern (und ihren kunden) plötzlich klar wird, das sie, auch mit nachträglichen updates, mittlerweile sehr wohl den eierlegenden wollmilchsynthie zusammenkloppen könnten.. vielleicht denke ich aber auch zu banal ?
ich hab z.b. den A4 von elektron, mk1. die haben mir in den letzten monaten durch firmware-updates nochmal so viele neue funktionen geschenkt, das ich echt baff war D:
overbridge hatte ich vorn paar jahren mal ausgecheckt, fand ich aber horror. mittlerweile aber find ich allein die funktion dieser standalone-software, die mir ermöglicht, so nen A4-jam innerhalb mal eben als audiofiles in einzelspuren aufzuzeichnen, so genial, ich verdaue das immer noch ?
das schlüsselwort ist auch hier wahrscheinlich nachhaltigkeit.. wäre super, wenn sich bei den big-playern der gedanke durchsetzen würde, instrumente nicht bloß für zwo jahre hinzurotzen, um sie dann mit einem upgegradeten, neuen hardware-modell zu ersetzen.

die bisherige firmware-update-politik speziell der mc707 könnte einen aber durchaus optimistisch stimmen.
 
Amds

Amds

DarkRaver
das schlüsselwort ist auch hier wahrscheinlich nachhaltigkeit.. wäre super, wenn sich bei den big-playern der gedanke durchsetzen würde, instrumente nicht bloß für zwo jahre hinzurotzen, um sie dann mit einem upgegradeten, neuen hardware-modell zu ersetzen.
Da fällt mir direkt Pioneer ein xD

Aber ja du hast recht. Wäre schön und sieht gut aus. Das einzige was an 2020 bisher gut war / ist.
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Aber wir wissen nichts über die Implementation.

Es gibt bisher nur eine MIDI Implememtation Chart, aber da stehen alle steuerbaren Parameter drin. Die Program Changes für die Szenen sind allerdings fehlerhaft, denn es gehen dort Werte von 1-127

MC-707_MIDI_160.png

Die MC-707 hat allerdings derzeit noch einen Bug, wenn man Scenes per MIDI umschalten will: Dazu muß der Clip Launch Modus ind en Systemeinstellungen auf "Type 1" stehen, sonst geht es nicht.
 
Moogulator

Moogulator

Admin
Würde sagen, dass mit ner Knopfbox da zumindest schon ein Minimalzugriff wenigstens möglich wäre..
Reichtum ist das nicht direkt, aber halt so GM Style. Besonders bei der MC101 ggf. hilfreich. Aber so eine Miniknopfbox fehlt ja noch immer, so klein wie möglich mit 8 oder 16 simplen Potis.
Wo isse wenn man sie mal braucht?
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Die Controller 80 bis 83 können ja nochmal intern pro Track unterschiedlich zugewiesen werden. Inkl. "SYS-CTRL1–4", und dann siehe nochmal die Modulationsmatrix, welche Ziele damit gesteuert werden können.
 
Zuletzt bearbeitet:
B

beep!

|
Moin!

Meine Focusrite Scarlett 18i20 3rd Gen ist heute eingetroffen. Ich habe den Novation Summit und die Roland MC-707 am Interface angeschlossen. Die MC-707 ist zusätzlich über USB mit dem Rechner verbunden. Immer wenn ich das USB-Kabel in den Rechner stecke, bekomme ich Rauschen auf den Lautsprechern, dabei spielt es keine Rolle, ob die MC-707 eingeschaltet oder ausgeschaltet ist. Ich habe unterschiedliche Kabel an unterschiedlichen USB-Ports getestet, ohne Unterschied. Meint ihr, Klappferrite könnten hier helfen (muss ich die um jedes Kabel am PC legen)?
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Da gibt es, soweit ich weiß, im Allgemeinen bei solchen Problemen zwei Möglichkeiten:

Entweder so etwas wie HD400 von Behringer im Analog-Audio-Weg,
oder ein USB-Isolator im USB-Weg.
 
dbra

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
hd 400 bringt da garnix.

entweder usb und kein analog audio oder din midi und analog audio anschließen.

Problem gelöst.
 
dbra

dbra

Ehrenpräsident des Technofreunde Ohlenburg e.V.
nein. hd400 hilft nur gegen brummschleifen, nicht gegen hf einstreuugen. ein usb isolator würde helfen.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
nein. hd400 hilft nur gegen brummschleifen, nicht gegen hf einstreuugen. ein usb isolator würde helfen.
Bei mir gab es Brummen (mit dem MOX6), und der HD400 hat es unterbunden.
Die Frage wäre, was @beep! mit "Rauschen" meint. Evtl. doch Brummen?
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Aber ich sage es mal so: Wenn man Audio-Kabel aussteckt und es kein Rauschen gibt, dann müsste ein HD400 eigentlich auch helfen können, weil das Gerät die elektrische Leitung trennt und elektromagnetisch überträgt.

Mit USB-Isolatoren habe ich selber noch keine Erfahrungen gemacht.
 
B

beep!

|
Das Rauschen/Fiepen tritt nur auf, wenn ich das USB-Kabel wo auch immer am PC einstecke. Es macht keinen Unterschied, ob Klinkenkabel an der 707 hängen oder nicht. Selbst wenn ich das Netzteil von der 707 entferne, hab ich das Fiepen auf den Lautsprechern...
 
B

beep!

|
Eh sorry, ich habe gerade Blödsinn erzählt. Natürlich hängen die Klinkenkabel (unsymmetrisch) an der Scarlett. Es spielt allerdings keine Rolle, ob die 707 mit Strom versorgt wird, oder nicht. Sobald ich von der 707 eine USB-Verbindung zum Rechner herstelle, fiept es.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Eh sorry, ich habe gerade Blödsinn erzählt. Natürlich hängen die Klinkenkabel (unsymmetrisch) an der Scarlett. Es spielt allerdings keine Rolle, ob die 707 mit Strom versorgt wird, oder nicht. Sobald ich von der 707 eine USB-Verbindung zum Rechner herstelle, fiept es.
Nun, wie gesagt, ein HD400 von Behringer trennt die elektrische Verbindung im analogen Audio-Weg mittels elektromagnetischer Übertragung drinnen im Kästchen mittels elektromagnetischer Übertrager – falls du diesen Weg der Problemlösung probieren möchtest.

Zum Thema USB-Isolator könnte @microbug mehr sagen. Da kenne ich mich gar nicht aus, also sage ich da lieber nichts dazu. ;-) Oder man schaut im Forum, was @microbug zum Thema bereits geschrieben hat. ;-)
 
microbug

microbug

MIDI Inquisator
Eh sorry, ich habe gerade Blödsinn erzählt. Natürlich hängen die Klinkenkabel (unsymmetrisch) an der Scarlett. Es spielt allerdings keine Rolle, ob die 707 mit Strom versorgt wird, oder nicht. Sobald ich von der 707 eine USB-Verbindung zum Rechner herstelle, fiept es.

Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten hab ich die 707 nicht durchgemessen, das aber gerade nachgeholt: USB Shield ist mit der Masse der Klinkenbuchsen verbunden - das gibt einen Eintrag in die USB Hall of Shame.

Da die TR-8S, TR-6s und MC-101 die gleiche Hauptplatine verwenden, gilt das auch für diese Modelle. Shame on Roland.

Die Ursache ist allerdings wie immer ein billiges Schaltnetzteil im/am Computer in Verbindung mit nicht entkoppelten USB Ports, und durch die direkte Verbindung der USB Schirmung mit der Audiomasse hat man das Ganze dann auf dem Audio, egal ob das Gerät eingeschaltet ist oder nicht.

Abhilfe:
1. USB Isolator, zB eins dieser günstigen Boards mit ADUM3160/4160 Chip oder der teure von Cesys.
2. USB Hub für industrielle Anwendungen mit Überspannungsschutz, diese haben dann eine galvanische Trennung. Sowas gibts zB von ExSys.
 
B

beep!

|
1. USB Isolator, zB eins dieser günstigen Boards mit ADUM3160/4160 Chip oder der teure von Cesys.
2. USB Hub für industrielle Anwendungen mit Überspannungsschutz, diese haben dann eine galvanische Trennung. Sowas gibts zB von ExSys.

1. Da finde ich irgendwie immer nur Teile, die schlechte Bewertungen haben und wo dann anschließend kein Interface mehr erkannt wird
2. Welchen Hub hier genau? Ich weiß nicht, was ich nehmen soll.

LG
 
D

Drumfix

|
Die genannten Isolatoren sind nur für USB1.1 Geräte. Die funktionieren nicht mit der MC. Der einzige brauchbare ist der USB2 Isolator von Intona.
 

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