Roland MC-707 Groovebox (aktuelle Firmware: V1.72)

microbug
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MIDI Inquisator
Das hatte ich auch schon, war mir aber zu unhandlich/klobig. Und das Touchpanel für Pitch und Mod gefällt mir nicht so.
Korg MicroKey 37MKII probieren. Das hat echte Wheels, aber ich weiß nicht ob die Tastatur taugt, bei Korgs günstigem Zeug ist die meist gruselig.
 
snowwind
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Korg MicroKey 37MKII probieren. Das hat echte Wheels, aber ich weiß nicht ob die Tastatur taugt, bei Korgs günstigem Zeug ist die meist gruselig.
Wenn dann die Kleine mit 2 Oktaven. Aber die hat doch auch nur USB!? Verstehe nicht, warum man so etwas nicht einfach am USB Port der 707 anstöpseln kann und gleichzeitig auch von dort aus mit Saft versorgt wird. Könnte alles so einfach und minimalistisch sein...
 
microbug
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Verstehe nicht, warum man so etwas nicht einfach am USB Port der 707 anstöpseln kann und gleichzeitig auch von dort aus mit Saft versorgt wird.

USB Basics:

USB B (der quadratische, Mini oder Micro USB): Device

USB A (der Flache): USB Host.

Eine USB Verbindung geht immer von Host zu Device, daher auch die bisher unterschiedlichen Stecker. Host kann ein Computer sein oder ein Gerät mit Hostport, und nur ein Host liefert Spannung. Ausnahme: Synthstrom Deluge, bei dem die Hostfunktion nachträglich zu einer Devicebuchse hinzugefügt wurde. Weitere Ausnahme: Tablets. Die können sowohl Device als auch Host sein, je nach Kabel.

Die MC-707 ist ein reines Device und hat keinen Hostport wie die aktuellen MPCs oder die Force, daher kann man da auch keine anderen Devices anschließen.

Achja, und stimmt, das Microkey hat nur USB, stimmt.

Eine Minitastatur mit Wheels und echtem MIDI scheints derzeit nicht auf dem Markt zu geben.
 
Gasthörer
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Moinsens

Ich versuche nun die ganze Zeit folgendes:

Wenn ich Start/Stop auf der 707 drücke, soll dies auch bei Studio One passieren


Was ich hinbekomme:

Wenn ich in Studio One Start/Stop drücke, passiert das auch bei der 707



Vieleicht weiss da jemand was. Ich hab nun schon alles probiert. Auch Mackie Controll. Sync in Studio One. Geht nur nicht.

Erst als ich unter "Externe Geräte" ein "Neues Instrument" angelegt habe, dort die 707 eingerichtet habe, startet die 707 wenn ich Studio One auf Play drücke. Hätte es aber gern auch anders herrum. An der 707 bin ich alles an Optionen durch gegangen, aber das will einfach nicht klappen.

Grüße
 
Summa
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hate is always foolish…and love, is always wise...
Das klingt für mich eher nach 'ner Studio One Frage, irgendwas mit den Remote Einstellungen, ich kenne das nur im Zusammenspiel zwischen Reaper und Montage, da funktioniert das recht gut.

Edit: Keine Ahnung ob das hilft, das Video ist schon was älter:



Mapping Your MIDI Controller to Presonus Studio One
 
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Gasthörer
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Leider klappt auch das nicht, er erkennt Start/Stop per Midi Learn nicht. Wie die Fader, ist kein erkennen möglich. Nur die Potis der einzelnen Tracks. Hmmm :/
 
Gasthörer
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Das war ja meine Hoffnung. Leider hab ich alle 3 die zur Auswahl standen getestet. Ist auch Studio One 5, also keine alte Version. Ich probiere es nochmal. Danke schonmal für Deine Mühe, evl hab ich ja was übersehen
 
Summa
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Vielleicht 'nen eigenen Thread aufmachen, generell zu Studio One, denn zumindest mit Mackie Control solltest du doch die Aufnahme starten können, zumindest klappt das hier wunderbar mit Reaper und Montage (mit dem Mackie Control Protokoll).
 
microbug
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Leider klappt auch das nicht, er erkennt Start/Stop per Midi Learn nicht. Wie die Fader, ist kein erkennen möglich. Nur die Potis der einzelnen Tracks. Hmmm :/

Das was Du vorhast wird nicht gehen, denn die MC-707 sendet nur MIDI Clock und die dazugehörigen Start/Stop Befehle. Studio One dagegen läßt sich nur zu MTC synchronisieren (steht auch so im Handbuch) und das kann die MC-707 nicht, auch nicht die dazugehörigen MMC Befehle für Start/Stop Continue.

Kleiner Tip: Studio One hat einen MIDI Monitor (Klick auf die MIDI Buchse unten links), da kannst genau sehen (und auch die Ansicht filtern), was ein angeschlossenes Gerät sendet. Spart einem das Rumprobieren.

Studio one kann Mackie Control, aber die MC-707 nicht, das hat also auch keinen Zweck.

Daß die Fader der MC-707 keine Daten senden ist im übrigen allgemein bekannt und oft kritisiert worden, zumal die TR-8S es kann und die Fader digital abgefragt werden.
 
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Vielleicht 'nen eigenen Thread aufmachen, generell zu Studio One, denn zumindest mit Mackie Control solltest du doch die Aufnahme starten können, zumindest klappt das hier wunderbar mit Reaper und Montage (mit dem Mackie Control Protokoll).
Dazu müßte die MC-707 Mackie Control können. Kann meines Wissens keine der Grooveboxen und ist auch nicht deren Sinn, MTC dagegen können einige, zB die Akais.
 
Gasthörer
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Das mit den Fadern wusste ich ja durch den Thread hier bevor ich sie kaufte, dennoch hoffe ich das da vieleicht ja mal ein Update kommt. So ist der Workflow halt gestört, aber gut, muss ich mich dranne gewöhnen bzw hab ich ja schon

Das mit dem Start/Stop ist halt schade, aber kein Beinbruch. Nutze ich halt weiter die Tastatur. Aber man probiert ja dennoch um wirklich alles probiert zu haben. Auch wenns wie heute paar Stunden gekostet hat^^ Hier lesen, da fragen, Try & Error
 
microbug
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Try&Error ist frustrierend und zeitraubend. Ich empfehle Grundlagenwissen und Diagnosetools, gerade wenns um MIDI geht :)
Wenns Dir darum geht, Start/Stop etc fernzusteuern, auch wenn Studio One nicht das aktive Fenster ist: angel Dir einen gebrauchten Faderport, den alten, nicht den mit den bunten Gummitastern. Den gibts meist für deutlich unter 100€ und er ist deutlich solider als die neuen Modelle. Das externe Netzteil brauchst nur, wenn Du den Fader benutzen willst.

OT Einschub:
Mein Tip für einen Controller wäre allerdings der Behringer X-Touch One. Kostet neu nicht viel, gibts gebraucht auch günstig, es liegt ein Overlay für Studio One bei (beim Gebrauchtkauf drauf achten, daß die Overlays dabei sind), es gibt einen extra Modus für Studio One (läuft über MCU aka Mackie Control, das muß man auch als Gerät einrichten). Im vergleich zum Faderport Classic hat er eine große Zeit/Taktanzeige, Zoomfunktion über die 4 Cursortasten und das geniale Jogwheel - allein dafür hat sich das Ding gelohnt. Hinten ist noch ein USB Hub mit 2 Ports verbaut, da hab ich eine USB LED Leuchte dran. Den Faderport Classic hab ich als Steuerbox neben die Keyboards gestellt, für die Laufwerksfunktionen reicht das Ding allemal.

Ok, genug OT.
 
Summa
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Dazu müßte die MC-707 Mackie Control können. Kann meines Wissens keine der Grooveboxen und ist auch nicht deren Sinn, MTC dagegen können einige, zB die Akais.
Dann hab' ich @Gasthörer falsch verstanden, ich dachte er hätte zudem noch ein Mackie Control :selfhammer: mit dem er das ausgetestet hatte.
 
Gasthörer
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Ohh ne, Sorry. Ich habs mit dem Mackie Control probiert weil ich das woanders im Netz gefunden hatte. Aber mein Englisch ist echt schlecht, deshalb hab ich wohl was probiert was von Anfang an nicht funktionieren kann ;-)


Nee. Er hat einfach nur wild rumprobiert.

Naja, besser als gleich erstmal das Forum in Anspruch zu nehmen was den Foristen ja auch Zeit kostet. Meist fahre ich gut damit und komme an mein Ziel mit dem Try&Error Prinzip. Erst, wenn ich alles probiert hab wende ich mich an die Foristen :)
 
microbug
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MIDI Inquisator
Nochmal: wüstes rumprobieren ist Verschwendung von Zeit und Gehirnschmalz. Ich empfehle gezieltes Vorgehen.

1. gezielte Information einholen, in diesem Fall Blick in die MIDI Implementationstabelle
2. Lektüre des Handbuchs von Studio One, das gibts auch auf deutsch, das umgeht sprachliche Probleme
3. überprüfen der gesendeten Daten mittels MIDI Monitor Software, entweder eine externe wie MIDI OX (Windows), Protokol (beide) oder MIDI Monitor (Mac) oder der Eingebaute von Studio One.

MIDI Grundlagen sind, so nicht vorhanden, immer gut, dazu gibts auch deutschsprachige Quellen, zB bei Amazona oder Bonedo, Delamar oder wie sie alle heißen.

Das ist jetzt nicht böse gemeint, nur als Tip für die Zukunft.

Was das Googlen angeht so ist es zwar fein, viele Infos auf einen Klick zur Hand zu haben, leider sind es nicht immer die Richtigen. Gerade wenn man nicht schon tief in der Materie drinsteckt kann das durchaus frustrierend sein.
 
Gasthörer
Gasthörer
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Ach, mach Dir keinen Kopp, jeder hat seine eigene Methode Probleme zu lösen und Try&Error ist doch nur ein Bestandteil der Lernkurve, versteht sich doch von selbst ;-) Wenn ich eben mit Lesen oder Videos schaun nicht weiter komme, dann wird probiert bis es läuft. Und Dinge selbst herrausfinden ist doch der Reiz des ganzen wenn man dann Erfolg hat. Lieb gemeinter Tipp, aber ich gehe mit 44 nicht mehr gegen meine Natur. Ich bin da einfach Praktisch orientiert. Deswegen hatte ich es in der Schule schwerer als in meinem Berufsleben. Ich tüftel einfach gerne und das macht mir eben Spaß, gehört einfach dazu. Euch dann Fragen ist wie gesagt die letzte Station. Nicht nur die Fragen an Euch, sondern das Gespräch mit den Foristen, austauschen von Erfahrungen, Meinungen. Ich bin einfach kein Bücherwurm. Ich behaupte ja nicht das meine Effektiver ist als andere, ich denke schon das Systematisches besser ist, indem man sich erstmal durch die ganzen Grundlagen wälzt. Also ja, Du hast sicher Recht und ja, ich wäre vieleicht Erfolgreicher, aber ich bin wie ich bin :) Mein ganzes Leben basiert auf Try&Error :pckill: :lollo:

Gruß
 
BTH 3000
BTH 3000
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Nochmal: wüstes rumprobieren ist Verschwendung von Zeit und Gehirnschmalz. Ich empfehle gezieltes Vorgehen.

Ach, mach Dir keinen Kopp, jeder hat seine eigene Methode Probleme zu lösen und Try&Error ist doch nur ein Bestandteil der Lernkurve, versteht sich doch von selbst ;-)

Beide Vorgehensweisen haben ihren Reiz. Bevor ich das Forum um Ratschlag frage, versuche ich es auch erstmal selbst, um mich nicht zu blamieren oder ein rtfm zu bekommen ;-) Je nach Schwierigkeit und Zeit bin ich mir aber auch nicht zu schade, zu fragen und bisher damit auch gut gefahren. Das Selberlernen führt auch oft zu dauerhaftem Verständnis.
 
BTH 3000
BTH 3000
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Jetzt wo ich Zeit habe, mich intensiver mit den einzelnen Funktionen der 707 auseinandersetzen, stoße ich doch öfters an meine Grenzen. Liegt es am Handbuch oder sind andere moderne Grooveboxen wie Polyends Tracker, MPC One, Elektron etc. auch so "umständlich erklärt"? Finde die Bedienungsanleitung wirklich grauenhaft, da ich für viele Funktionen diverse Anläufe brauche, um sie zu kapieren. Hatte schon zwei Beiträge hier geschrieben und kurz bevor ich sie posten wollte, ging es dann doch. (Muss aber auch dazu sagen, dass ich generell keine Anleitungen mag, aber z. B. die von @Paul Dither für Sequential sehr verständlich {übersetzt und} geschrieben sind. Werde mir demnächst nochmal die Roland-Schulungsvideos reinziehen.) Geht es euch auch so?

Nicht falsch verstehen: Ich finde die 707 nach wie vor super, für die Absichten die ich habe, und vom Gefühl her passt sie mir bestimmt besser als ne MPC, die mich schon im Geschäft abschreckte. Externe Synths anschließen und sequencen, dann durch die Effekte schleusen, Audioloops und Samples aufnehmen und nebenbei viele gute Sounds (in der Masse eher zu viele) und Miditiming scheint bisher tight zu sein.
 
Gisel1990
Gisel1990
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Das Problem bei der 707-Anleitung ist das Konzept, dass Roland einem jede Funktion so erklärt, als hätte man noch nie zuvor etwas mit der Groovebox gemacht. Wenn man dann z.B. 10.000 Mal immer wieder gesagt bekommt, dass man die Cursor-Buttons benutzen soll, um irgendwas aus zu wählen, bläht sich das Manual um Größenordnungen auf, und man findet in dem Wust nicht das, was man sucht.
 
C
Chris
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Jetzt wo ich Zeit habe, mich intensiver mit den einzelnen Funktionen der 707 auseinandersetzen, stoße ich doch öfters an meine Grenzen. Liegt es am Handbuch oder sind andere moderne Grooveboxen wie Polyends Tracker, MPC One, Elektron etc. auch so "umständlich erklärt"? Finde die Bedienungsanleitung wirklich grauenhaft, da ich für viele Funktionen diverse Anläufe brauche, um sie zu kapieren. Hatte schon zwei Beiträge hier geschrieben und kurz bevor ich sie posten wollte, ging es dann doch. (Muss aber auch dazu sagen, dass ich generell keine Anleitungen mag, aber z. B. die von @Paul Dither für Sequential sehr verständlich {übersetzt und} geschrieben sind. Werde mir demnächst nochmal die Roland-Schulungsvideos reinziehen.) Geht es euch auch so?

Nicht falsch verstehen: Ich finde die 707 nach wie vor super, für die Absichten die ich habe, und vom Gefühl her passt sie mir bestimmt besser als ne MPC, die mich schon im Geschäft abschreckte. Externe Synths anschließen und sequencen, dann durch die Effekte schleusen, Audioloops und Samples aufnehmen und nebenbei viele gute Sounds (in der Masse eher zu viele) und Miditiming scheint bisher tight zu sein.
Ich habe mir bisher alles was ich brauchte aus den Vides von Roland geholt bzw. durch Versuch und Irrtum dann selber herausgefunden.
Ich weiß daß ich mich wiederhole, aber die Rolandvideos sind durchaus gelungen, nur den Apreggiator habe ich mir woanders angeschaut, da er erst nach dem Update kam, glaub ich.
 
sägezahn-smoo
sägezahn-smoo
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es gibt auf YT sehr gute Tutorials von Roland. Die habe ich geschaut, hier einzwei Fragen gestellt. Selten so eine einfach zu bedienende Groovebox gesehen. Auch nach Wochen Pause weiss ich alles noch. Ganz im Unterschied zur Force.
 
BTH 3000
BTH 3000
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Ich habe mir bisher alles was ich brauchte aus den Vides von Roland geholt bzw. durch Versuch und Irrtum dann selber herausgefunden.
Ich weiß daß ich mich wiederhole, aber die Rolandvideos sind durchaus gelungen, nur den Apreggiator habe ich mir woanders angeschaut, da er erst nach dem Update kam, glaub ich.

es gibt auf YT sehr gute Tutorials von Roland. Die habe ich geschaut, hier einzwei Fragen gestellt. Selten so eine einfach zu bedienende Groovebox gesehen. Auch nach Wochen Pause weiss ich alles noch. Ganz im Unterschied zur Force.

Danke! Habe mir jetzt mal ein Übungsprojekt erstellt und gehe jetzt nach und nach die Funktionen durch. Finde trial and error an sich ja gut, aber brauche wohl noch etwas ,mehr "Grundahnung" von Musikgeräten und da ist die Bedienungsanleitung nicht so hilfreich. Werde mir jetzt nochmal die Übungsvideos anschauen und gleichzeitig dazu trainieren.
 
sägezahn-smoo
sägezahn-smoo
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Kleine Korrektur. Die Roland Tutorials zur 707 sind einfach brilliant gut. Alle anderen von Roland die ich in den letzten Jahren gesehen habe warenz miserable Werbungtutorials.

Ich bin ultrakritisch was Roland betrifft und finde vieles was die tun rein Shareholdervalue-getrieben. Z.b. die Cloud und hundertmalige Aufgüsse von immer Gleichem und recht billige Hardware.

Aber die 707 habe ich trotzdem gekauft. Der Fluss stimmt, Editierungskonzept einleuchtend und sehr gut gelöst was im Rahmen der Bedienungselemente möglich ist. Samplen supereinfach. Recht gute Anschlüsse (aber nix für Eurorack), Supereinfaches sehr gutes TR-Sequenzing, da kommt man auf gute Resultate und kann easy alles editieren. Der Synth gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Keinerlei Weiterenwicklung seit 5080/Jup80. Aber man kann ja Samplen. Leider sehr kurze Looperzeit (grösster Nachteil für mich weil das einen Ausweg wäre zur schlechten Synthabteilung).

Mein persönliches Urteil zum eingebauten Synth: Stark persönlich gefärbt. Ich mag eben andere einfach lieber. Viele hier mögen den Rolandromplersound.
Vergleicht man den VA Teil mit einem NordLead 4 (ist auch schon alt), dann klingt das als wäre der NL4 15 Jahre voraus.

Richtig gute Ergebnisse habe ich im Moment mit der 707 wenn ich genau in dem Tonbereich den ich will externe Synths (zb. Erebus3) sample. Das klingt dann schnell super und dafür ist genug (relativ). Sampleapeicher da.

Mit den internen FX kann ich leben, aber ich finde sie qualitativ und quantitativ (siehe Burmann) nicht so toll. Reverb ist ok.
 
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BTH 3000
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Aber die 707 habe ich trotzdem gekauft. Der Fluss stimmt, Editierungskonzept einleuchtend und sehr gut gelöst was im Rahmen der Bedienungselemente möglich ist. Samplen supereinfach. Recht gute Anschlüsse (aber nix für Eurorack), Supereinfache sehr gutes TR-Sequenzing, da kommt man auf gute Resultate und kann easy alles editieren. Der Synth gefällt mir persönlich überhaupt nicht. Keinerlei Weiterenwicklung seit 5080/Jup80. Aber man kann ja Samplen. Leider sehr kurze Looperzeit (grösster Nachteil für mich weil das einen Ausweg wäre zur schlechten Synthabteilung).

Richtig gute Ergebnisse habe ich im Moment mit der 707 wenn ich genau in dem Tonbereich den ich will externe Synths (zb. Erebus3) sample. Das klingt dann schnell super und dafür ist genug (relativ). Sampleapeicher da.
Den Sequencer finde ich auch super und es ist auch bequemer als am PC die Noten zu verschieben, da ich schon genug am PC arbeiten muss. Finde viele Sounds schon ganz gut, aber man kann ihn ja auch - wie du sagst - zum samplen benutzen und den Juno + Rev2 lasse ich eh durchlaufen. Eben mal eine kleine, spontane Live Jam gemacht - obwohl nicht viel passiert, kommt man ganz schön ins Schwitzen. Dank Sampler konnte ich den Juno parallel laufen lassen. Wenn die Grundlagen erstmal sitzen, werde ich wahrscheinlich auch möglichst viel den Rev2 samplen und die 707 für deren spezielle Flächen oder so Standards wie Klavier nutzen.
 
 


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