Rasenmähermann
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Frage ist doch ob de Preis im Verhältnis steht, das muss jeder selber wissen. Außerdem ist der Vergleich unfair, wegen xa und x.Gegenfrage: Was ist am OB-X8 nun so viel besser, dass er um ein Mehrfaches teurer als der UB-Xa ist?
Antwort: Er klingt besser, er ist hochwertiger verarbeitet, er hat deutlich mehr Funktionen, und die Stückzahlen sind kleiner.
Wenn von berhinger ein x kommt, können wir nochmal drüber reden, wie der ist.
Featureseitig, bin ich vom obx8 eher enttäuscht gewesen und ich war damals weniger begeistert als ich dachte. Das was ich erhoffte war schon da, aber meine Erwartungen wurden nicht getroffen,auch wegen dem Interface, Diese "Features" fand ich sehr dünn. Aber das ist nur meine Meinung. Da fand ich den ob6 aufregender, weil der für mich eher wie eine Gitarre ist. Extrem direkt. Diese 6er Serie ist bedientechnisch in der Top 3 finde ich.
ubxa fand ich auch langweilig, aber da war ne Matrix drin. Ne Kleinigkeit, die den Klangraum stark öffnet, ganz simpel umgesetzt.
Finde auch dass der obx8 besser klingt. Objektiv ist das aber natürlich nicht.
Du scheinst das etwas persönlich genommen zu haben.Ja, ist es.
Hier werden erheblich mehr musikalisch nutzbare Parameter bereitgestellt, und diese können extrem präzise eingestellt und abgelesen werden, und das (mit ein bisschen Übung) fast genauso schnell wie bei "ein Knopf pro Funktion".
Ich habe das Video natürlich gesehen, wie das funktioniert und der ist auch in einigen Punkten erweitert, auch einzigartig.
Trotzdem ist doch die Frage, inwiefern diese Präzision, dann auch wirklich Sinn ergibt oder in dem Detailgrad auch wirklich noch einen Mehrwert hat?
Da gibt es einige Sachen, die finde ich gut. WIe das man das Filter auf der Tastatur "verschieben" kann. Gainstaging. Was mich wirklich angesprochen hat, war die Sättigung in diesem Synth. Die klingt fantastisch.
Modulation ist auch Source based, so weit ich mich erinnere.
Egal was man immer wiedr versucht es geht nichts über eine zentrale Modulationsanzeige.
Eine einfache Liste, auf einem größteren Bildschirm vielleicht, besser gehts nicht. Das ist m.e. immer noch der Goldstandard.
Wenn ich von verkopft rede, dann meine ich sowas. Man muss das Rad nicht immer neu erfinden, nur um es getan zu haben.
Extremer Hardwareaufwand, die ganzen Skalen und trotzdem wirkt es nicht intuitiv greifbar und maschinell. Das ist einfach nicht mein DIng.
Aber ich bin mir sicher, dass Konzept geht genau beim Explorieren der Details auf. Den Sound bis auf den Millimeter anpassen zu können
Ich repektiere dieses ganze Unterfangen sehr, aber das ist jetzt nicht mein Traumsynthesizer.
Du kannst mich ja korrigieren, aber der relic ist ein obx, plus zusätzlicher Modulatoren. In dieser Struktur kann man quasi auf atomarer Ebene herumstreunen.
Wenn man eh bereit gewesen wäre, ein Original zu kaufen, dann kann man aber mit dem hier icher nicht viel falsch machen. Das Original ist preislich in derselben Liga, soviel ich weiß.
ja.Bei den beiden gibt es ja auch kaum Kontrollmöglichkeiten, und beim OB-X8 ist quasi alles oberhalb von SH-101-Niveau (OK, ich übertreibe leicht, aber Übertreibung veranschaulicht) im Menü versteckt, mit einem Display unterhalb von Armbanduhrgröße.
Genau das ist er nicht. Xpander it üfr mich matrix. fm, viele Filtertypen. Sehr anpasungsfähig.Wie oben schon beschrieben im Prinzip ein OB-X-Klon mit den Möglichkeiten eines Xpanders (nur anders) und darüber hinaus.
Der relic kann viel nicht, was der xpander kann. Er geht an anderer Stelle über ihn hinaus.
Xpander ist heute immer noch einer der fähigsten analogen Synthesizer überhaupt.
Doch bei der Modulation überhaupt. Mir fällt nichts besseres ein als ein display. Selbst der Matrixbrute ist nur eingeschränkt übersichtlicher. Eine Liste, ist für mich immer noch das beste. Einfach weil sich die Verbindungen ständig ändern können. und man die Werte immer im Überblick hat. Ein grßes Displa, wäre hierfür am besten. Da ist nicht fancy, aber was ist übersichtlicher?Die Bedienung ist nicht verkompliziert, das ist ja das Geniale daran.
Anstatt auf einem Display, hast du eben für jede Reihe, die Werte im Blick. Das hat Elektron* mit 6 encodern und einem display gelöst. Oder auch andere Hersteller.
Bei denen Geräten geht es ja um Effizienz auf kleinem Raum.
Die Bedienung kann ich bei einem Blofled oder wegen des Alters bei einem Xpanders (und seiner Möglichkeiten) oder bei Elektron* akzeptiren, Sie funktioniert sehr gut und erfüllt ihren Zweck.
Aber da fehlt mit trotzdem immer das letzte Fitzelchen, um diese Teile als Instrument zu sehen. Wie eine Gitarre oder so. Am besten finde ich wysiwyg für bestimmte Synthesizer. Manchmal geht es nicht anders.
Der relic ist für seinen Preis von der Bedienung eher effizient gelöst. Während das was man sieht und anfassen kann extrem hochwertig ist.
Das ganze Projekt ist ja auch sowas wie eine Selbstherausforderung und mein Eindruck ist er hat dabei, den intuitiven, kreativen oder Spaßfaktor etwas aus den Augen verloren.
m.e. sollte man so einem Synthesizer alle Parameter direkt bedienen können. Modulationszuweisung, wie beim rev2. Anfassen amount, fertig. Auf einem display dargestellt. Schön Strukturiert aufgeteilt und für diese Feinheiten, hätte man ja noch den Lichtstreifen trotzdem integrieren können.
Da ist wirklich immer noch die beste und direkteste Art einen Synthesizer zu bedienen.
Ich denke die Leute wollen bei dieser Klangästhetik und dem für was analog und ein OBx steht, soweit weg von maschineller, tabellenartiger Struktur wie möglich.
Man hat ja keine kosten und Mühen gescheut. Einiges ist fancy und besonders, aber nicht unbedingt musikalisch wertvoll oder bestens umgesetzt.
Das ist auch kein Urteil, sondern nur mein Eindruck.
Ich werde mir den Synth eh nie kaufen. Kaum einer wird das. Und es gibt kein Zweifel daran, dass der Synthesizer einem eine einzigartige Erfahrung liefern wird.
Das das aber nicht der Traum von jedem ist, sollte aber auch klar sein.
Das ist doch wirklich Quatsch.Wo sollen die auch herkommen, außerhalb von NAMM- und Superbooth-Coverage?
Er kann es sich kaum leisten, eben mal ein Dutzend 14.000-Dollar-Synthis in der Welt herumzuschicken und die einschlägigen Youtuber für ihre Dienste zu bezahlen.
Muss es denn ein Influencer sein?
Es gibt nur die Messevideos, sonst nichts, seit Jahren.
Es wird viel geredet. Es wird viel gezeigt und erklärt und über technsich gesprochen. Aber das wichtigste geht komplett unter.
Es gibt keine Soundbeispiele, kein Demo, nichts was sich auf das Hörerlebnis stützt. Also das aller wichtigste. Alle Klangbeispiele sind nur sehr kurz. Er scheint ja sebst eine Liebe für Synthesizer zu haben und keiner kennt den Synthesizer so wie er. Ich würde ihm das schon zutrauen Bei so einem Synthsizer, wo der Grundklang mit das wichtigste ist, einfach mal ein längeres Demo zu machen.
Oder er hat doch sicher Freunde, die so etwas machen würden. Es gäbe auch sicher Influencer, die würde zu ihm fahren, nur um ein exklusives Demo für den Kanal zu erstellen. Da gibts sicher welche, die in der Nähe wohnen.
Wir reden hier über einen 14000 Dollar Synthesizer. Klar verweist er auf den OBX. Es gibt sehr wenig und so ein Demo ist, für so einen Synthesizer, wenigstens um grundlegende Oberheimsounds rauszublasen oder ein paar Besonderheiten zu zeigen, ist sicher musikalisch möglich. Du kaufst ja keinen Kaffeautomaten.
Wenn MFB oder Jomox demos machen können, dann kann es shear auch.
Es gibt nicht viel zu hören. Mir würde das für einen Kauf nicht reichen. Klangbeispiele sind für die Auftritte ziemlich rar.All das kann man nur schreiben, wenn man den Synthesizer außerhalb von einem Foto nicht mal im Ansatz kennt (und das könnte man, wenn man sich die durchaus hier und da vorhandenen Videos anschaut und anhört).
Hatte ich oben ja schon erklärt.Wenn du mit "verkopft" möglicherweise "durchdacht" meintest, hast du allerdings recht.
Da gibts einige Synthesizer über die du das sagen kannst.Du bist mit 2-3 Klicks (auf beschriftete Knöpfe) fast überall, wo du hinwillst - leichter und spielerischer geht's kaum.
Und präzise wie ein Messgerät ist er tatsächlich, ja.
Die vielen Fenster (sofern ich sie bislang verstanden habe) sind in der Tat förderlich und sogar zwingend notwendig - und anders als bei einem ständig wechselnden Display weiß man immer gleich, wo man hinkucken muss. Allein das Bunte mit den farbwechselnden LEDs finde ich suboptimal (ich mag's einfach nicht so besonders leiden, aber das ist ja mein Problem - wie Farbfehlsichtige das beurteilen werden, kann ich nicht sagen).
Das ist ja nur meine Meinung.Guter Vergleich, falsche Schlussfolgerung:
Ja, es gibt den Muse, aber er ist ein völlig anderer Synth für ein völlig anderes Publikum - so, wie es in einem vielfältigen Markt sein sollte.
In einigen Bereichen sicherlich. Das was man hören kann klingt auf jeden Fall super.Genau so sieht's aus, und beides sind doch absolute Vorteile!
Drin steckt der high-endigste Synthesizer, den ich jemals erlebt habe (so weit ich das beurteilen kann), mit einem unfassbar tiefen, runden Klang, der (allein durch das Gainstaging) von seidenweich-cremig bis brutal-in-your-face modelliert werden kann.
Ja, das verdient dann auch eine vernünftige Benutzerführung und 18-Euro-Potikappen.
Wann war das denn? Warum hat er das überhaupt gemacht? Um zu zeigen wie schnell man ihn programmieren kann? obx patches?Ich habe erlebt, wie er einen relativ komplex aufgebauten Patch Parameter für Parameter in einen anderen Patch "abgeschrieben" hat (nicht kopiert!) und dann beide Patches als Split angelegt hat. Der Splitpunkt war nicht zu hören.
Versuch das mal beim OB-X (falls der überhaupt splitbar ist)...
Soll man den splitpunkt nicht eigentlich hören. Das ist doch genau der Sinn von einem Split. Oder was meinst du mit: "Der splitpunkt war nicht zu hören"?
Überbelenden der beiden Patches beim Splitpunkt?
Und sehr informativ.
Äh...
Höm...
Räusper...
Ich.
Da wünsche ich dir viel spaß. Wir sagen ja nur was mir wir denken. Stelle ja nicht in Frage, dass der Synthesizer perfekt zu dir passt oder deine Begeisterung.
Kann man mitgehen. Ich war damals sehr begeistert, wie gut der klingt, eben weil die Firma so klein ist und die direkt etwas geschafft haben, woran viele große gescheitert sind.Nur halb off-topic:
Wer einen sehr gut (im Sinne von "hochwertig, edel") klingenden Synthesizer (freilich mit ganz anderem Charakter als der Relic, zumindest innerhalb des analogen Spektrums) mit vergleichbar einfacher, aber filigran kontrollierbarer Struktur sucht, aber deutlich weniger Geld ausgeben möchte, dem/der sein wie immer der e7 von GS Music ans Herz gelegt.
Übrigens auch von einer kleinen Zwei-Leute-Firma.
Super weicher Sound.
gruß zurückSchöne Grüße
Bert
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