Absolut valider PunktGibt wohl gleich wieder Shitstorm weil folgende Meinung hier kontraproduktiv zum Projekt steht..aber egal..
Als ehemaliger Xpander und OB-Xa User gefällt mir der direkte Zugriff eines OB-X(..) um Welten besser.
Deine Meinung "steht nicht kontraproduktiv zum Projekt", sie hat mit dem Projekt einfach nichts zu tun - weil der Zugriff beim Relic komplett anders als bei den beiden von dir erwähnten Synthesizern ist (was ich nach zweieinhalb Stunden Demo mit Jacob ein wenig beurteilen kann).Gibt wohl gleich wieder Shitstorm weil folgende Meinung hier kontraproduktiv zum Projekt steht..aber egal..
Als ehemaliger Xpander und OB-Xa User gefällt mir der direkte Zugriff eines OB-X(..) um Welten besser.
In keiner Weise wollte ich den Synth schlecht reden, im Gegenteil .. ich finde es toll, dass es ihn gibt. Einzig den Punkt des Vorredners wollte ich doch klar zustimmen.Deine Meinung "steht nicht kontraproduktiv zum Projekt", sie hat mit dem Projekt einfach nichts zu tun - weil der Zugriff beim Relic komplett anders als bei den beiden von dir erwähnten Synthesizern ist (was ich nach zweieinhalb Stunden Demo mit Jacob ein wenig beurteilen kann).
Daher absolut kein valider Punkt.
Schöne Grüße
Bert
Die Encoder muss man nur berühren, man sieht die Werte über den großen und einige kleinen Balken, und es gibt für alles eigene Anzeigen.Gibt wohl gleich wieder Shitstorm weil folgende Meinung hier kontraproduktiv zum Projekt steht..aber egal..
Als ehemaliger Xpander und OB-Xa User gefällt mir der direkte Zugriff eines OB-X(..) um Welten besser.
Gegenfrage: Was ist am OB-X8 nun so viel besser, dass er um ein Mehrfaches teurer als der UB-Xa ist?Grundsätzlich ist es ja lobenswert, wenn sich ein Kleinstunternehmer an ein Projekt dieser Größenordnung wagt. Aber es gibt doch den Oberheim OB-X8 bereits – und das für deutlich unter 14.000 Euro. Kann mir jemand erklären, was am Relic nun so viel besser sein soll, dass dieser Preis gerechtfertigt wäre?
Weiß ich doch - nur der hat eben mit dem Shear absolut nichts zu tun.Einzig den Punkt des Vorredners wollte ich doch klar zustimmen.
Ja, ist es.Ich hatte mich hauptsächlich auf den letzten Satz bezogen - sprich Hands-on-Control für alle Parameter .. das ist ja bei diesem hier doch deutlich anders.
Bei den beiden gibt es ja auch kaum Kontrollmöglichkeiten, und beim OB-X8 ist quasi alles oberhalb von SH-101-Niveau (OK, ich übertreibe leicht, aber Übertreibung veranschaulicht) im Menü versteckt, mit einem Display unterhalb von Armbanduhrgröße.Und ich schätze es an einem OB-X und einem OB-X8, dass die da einfach bratzig -Raum- in Anspruch genommen haben und die Kontrollelemente alle direkt bedien- und zugreifbar sind.
Wie oben schon beschrieben im Prinzip ein OB-X-Klon mit den Möglichkeiten eines Xpanders (nur anders) und darüber hinaus.Evtl. habe ich das Projekt auch komplett falsch verstanden, unter der „Tonerzeugungshaube“ ist doch ein OB-X Clone?
Die Bedienung ist nicht verkompliziert, das ist ja das Geniale daran.Falls ja, warum muss man dann bewährte Bedienung verkomplizieren?
In wiefern "nicht gelegt"?Aber im Augenblick auch egal, das Ei ist noch nicht wirklich gelegt.
Die druckreife Bibel lag vor, und es liegt nicht an Jacob, dass du sie nicht wahrgenommen hast.Die Jünger die beim SB Abendmahl zugegen waren verkünden zwar jetzt schon den Jacobsweg, ich warte dann mal lieber die druckreife Bibel ab.
Richtig.Die Encoder muss man nur berühren, man sieht die Werte über den großen und einige kleinen Balken, und es gibt für alles eigene Anzeigen.
Das kann also "täuschen", das ist kein Xpander - es ist ein anderes Konzept, will es nur mal gesagt haben.
Danke, ich bin gespannt auf deine Erkenntnisse.Video ist auch da, aber muss noch einiges schneiden.
Ganz genau.Ja, er kostet wirklich viel. Warum? Wenn ihr den Entwickler kennen lernt und wie er denkt - dann wird das klar - ein Perfektionist, es ist denkbar, dass es auch mal kleinere oder ungenauere oder weniger krass kalibrierte Versionen geben k ö n n t e. Aber wer keine Kompromisse will. Hier isser! Dein Synth.
Wo sollen die auch herkommen, außerhalb von NAMM- und Superbooth-Coverage?Kontraproduktiv, dass es kaum demos gibt.
All das kann man nur schreiben, wenn man den Synthesizer außerhalb von einem Foto nicht mal im Ansatz kennt (und das könnte man, wenn man sich die durchaus hier und da vorhandenen Videos anschaut und anhört).Ich finde der ganze Synthesizer ist viel zu verkopft. Ich glaube, er beschäftigt sich schon so lange mit dem Synthesizer, dass er sein Werk nicht merh objektiv betrachten kann.
Mir fehlt da etwas die Leichtigkeit und das verspielte. Wirkt er wie ein farbenfrohes technisches Messgerät. Ein riesiger Klotz.
Ob die vollgeschriebenen Skalen und mehreren Fenster wirklich so förderlich sind, würde ich bezweifeln.
Guter Vergleich, falsche Schlussfolgerung:Außerdem ist mir der Synthesizer zu simpel und altbacken für den Preis, von den Features her. Gibt heute sowas wie moog muse oder so.
Genau so sieht's aus, und beides sind doch absolute Vorteile!Sehr einfach aufgebaut, auch wenn er gut klingt.
Drin steckt der high-endigste Synthesizer, den ich jemals erlebt habe (so weit ich das beurteilen kann), mit einem unfassbar tiefen, runden Klang, der (allein durch das Gainstaging) von seidenweich-cremig bis brutal-in-your-face modelliert werden kann.Das ganze drumherum ist so übertrieben im Verhältnis von dem was an Synthesizer drin steckt.
Ich habe erlebt, wie er einen relativ komplex aufgebauten Patch Parameter für Parameter in einen anderen Patch "abgeschrieben" hat (nicht kopiert!) und dann beide Patches als Split angelegt hat. Der Splitpunkt war nicht zu hören.Aber würde ich gerne mal ausprobieren, wie es ist, wenn man so exakt schrauben kann.
Und sehr informativ.Und diese Lichtanzeige für sich ist wunderschön.
Äh...Bin mal gespannt ob den hier im Forum jemand kauft...
Die druckreife Bibel lag vor, und es liegt nicht an Jacob, dass du sie nicht wahrgenommen hast.
Einfach mal selbst ein kleines Demo aufnehmen und irgendwo veröffentlichen...?Wo sollen die auch herkommen, außerhalb von NAMM- und Superbooth-Coverage?
Er kann es sich kaum leisten, eben mal ein Dutzend 14.000-Dollar-Synthis in der Welt herumzuschicken und die einschlägigen Youtuber für ihre Dienste zu bezahlen.
Mehr Sounds waren bereits anno 2024 auf der NAMM am Start, siehe das Marinelli-Video.Druckreif mit nur einem Kapitel (Sound) an Board?
Er hat halt fünf Jahre lang nonstop an dem Instrument gearbeitet.Naja, ich sehe auch vom Hersteller keinen aktuellen Internetsuftritt mit Specs, Demos, Infos allgemein, Bedienungsanleitung…
Doch, schon irgendwie.„Hättest ja nach Berlin kommen können“ zählt nicht.
"Bringschuld" ist ein juristischer Begriff, der hier völlig unangebracht ist - es sei denn, man würde erwarten, jedwede Information zu jeder Zeit mundgerecht serviert zu bekommen.Ver verkaufen will hat imho hier eine Bringschuld.
Hatte ich oben schon erklärt, warum.Die sogenannten Influencer haben sich (bisher) auch nicht wirklich an der Kiste ausgetobt.
Ich habe ihm auch nahegelegt, offensiver nach außen zu gehen.Alles etwas viel Geheimniskrämerei.
Wenn ich Jacob in Berlin richtig verstanden habe, ist er derzeit in Europa unterwegs, um den Relic verschiedenen Leuten vorzustellen.So kleine Boutique-Buden haben es wahrscheinlich wirklich schwer, die Maschinerie zu ihren Gunsten zu nutzen. Fred's Lab ist auch so ein Fall, vom Manatee sah man lange sehr wenig auf YouTube. Ich vermute mal, das Video von Espen Kraft (und seine Presets) für den Töörö haben maßgeblich zu dessen Absatz beigetragen, und der wird das sicher nicht für lau gemacht haben. Fred ist immerhin im Forum präsent, was ich Klasse finde.
U.D.O. George hatte den Vorteil der räumlichen Nähe zu Sonicstate Nick.
Mal sehen wie sich das beim Relic entwickelt.
Jura ist der Juno Clone bei den mpcs 😎also ich sehe hier eine HUI Mischung mit Anleihen aus zB DX7/Yamaha A3000/ Microwave und Montage.
Die auf den ersten Blick „aufgezwunge“ Komplexität mag ja den Modulationsmöglichkeiten geschuldet sein.
Evtl. habe ich das Projekt auch komplett falsch verstanden, unter der „Tonerzeugungshaube“ ist doch ein OB-X Clone?
Falls ja, warum muss man dann bewährte Bedienung verkomplizieren?
Beim ersten Ansatz 2017 war die Bedienung und der Direktzugriff imho intuitiver.
Aber im Augenblick auch egal, das Ei ist noch nicht wirklich gelegt.
Die Jünger die beim SB Abendmahl zugegen waren verkünden zwar jetzt schon den Jacobsweg, ich warte dann mal lieber die druckreife Bibel ab.
Aber meine abgebrochenen Zahnmedizin und Jura Versuche werden mich eh nicht zum Kundenkreis zählen lassen (ok, geschwindelt, habe mich dort nie probiert 😁).
Also kurz gesagt - Jay ist ein absoluter Detailmensch, ein Mathematist™. Er arbeitet hart, bis es passt. Das bedeutet - er mag es erst, wenn es kalibriert ist und DENNOCH analog, er ist im Gespräch so klar und erklärt immer wie er das gemacht hat, genau deshalb (und wegen des Sounds selbst) und auch der Autotune Routinen, dem Filter-Kalibrierer und der Nerderie bin ich schon ziemlich geflasht, außerdem sieht das auch echt gut aus.Danke, ich bin gespannt auf deine Erkenntnisse.
Wer ist Jay?Also kurz gesagt - Jay ist ein absoluter Detailmensch, ein Mathematist™. Er arbeitet hart, bis es passt. Das bedeutet - er mag es erst, wenn es kalibriert ist und DENNOCH analog, er ist im Gespräch so klar und erklärt immer wie er das gemacht hat, genau deshalb (und wegen des Sounds selbst) und auch der Autotune Routinen, dem Filter-Kalibrierer und der Nerderie bin ich schon ziemlich geflasht, außerdem sieht das auch echt gut aus.
Jacob, das ist DER Entwickler,Wer ist Jay?
Hab ich was verpasst?
2-fach8-fach multitimbral?
Ok, dann ist es also von allem mehr, ausser der Stückzahl quasi, und auch besser, danke!Antwort: Er klingt besser, er ist hochwertiger verarbeitet, er hat deutlich mehr Funktionen, und die Stückzahlen sind kleiner.
Find ich gut! Lieber 2-3 richtig gute Synths die genau das liefern was man liebt , als 15 Synths die okay sind.
Dann war's ja gut, dass ich gleich drei bestellt hab.Find ich gut! Lieber 2-3 richtig gute Synths die genau das liefern was man liebt , als 15 Synths die okay sind.
Wenn ich Jacob richtig verstanden habe, so sind die VCOs dem OB-X entnommen und können entsprechend, was der OB-X kann. Die X-Mod evtl. ausgenommen. Ich meine mich zu erinnern, dass er das 2017 bei der ersten Präsentation auf der NAMM als nutzlos bezeichnet hat. Man kann es auf der UI auch nicht sehen.Von analogen Oszillatoren der Oberklasse würde ich zum Beispiel mit Folgendem rechnen, was bei Eurorack zum guten Ton gehört:
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