J
John_Doe
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Früher musste man den Tonträger für teuer Geld kaufen und hat sich diesen mehrfach reduziert angehört. Und wenn es vielleicht nicht so optimal klang, hat man es vielleicht trotzdem irgendwie verteidigt, da man sonst seine eigene Entscheidung in Frage gestellt hätte. Ist ja wie mit teurer Hardware, ne? 
Wenn das Musikangebot so niederschwellig riesig ist, gibt es keinen Anreiz mehr, die ersten 15 Sekunden ohne maximales Aufmerksamkeitsheischen durchzuhalten. Skip und fertig.
Hat das dann Einfluss auf die Sachen, die nach oben gespült werden? Kann man sich selbst beantworten.
Auf der anderen Seite schlummern in den unendlichen Tiefen der Musik- und Streamingportale sehr viele unentdeckte Perlen, die spült der Algorithmus nur nicht nach oben.
Ich würde auch nicht die Gleichung aufstellen: hoher Komplexitätsgrad = gute Musik. Den Anreiz den Begriff "gute Musik" zu prägen, hatte doch irgendwie erst die entsprechende Schaufelindustrie und die, die ihre "akademische" Daseinsberechtigung ihren Ergüßen entnehmen, sich dann auch immer selbst im Rad drehen und gegenseitig zitieren - und alle anderen, auch der gemeine Pöbel, verstehen nichts davon. Wie auch, die haben ja keine Ahnung, wie ein Konzertflügel im Detail aufgebaut ist und kennen am Ende nicht mal Noten und die Musikgeschichte der letzten 1.000 Jahre, die Banausen die!!! Wie wollen die beurteilen, ob Musik gut ist??
Vielleicht hatte das Trommeln und Gröhlen ums Lagerfeuer vor tausenden von Jahren eine viel bessere Wirkung als [***hier kannste einsetzen, was Du willst***].
Wenn das Musikangebot so niederschwellig riesig ist, gibt es keinen Anreiz mehr, die ersten 15 Sekunden ohne maximales Aufmerksamkeitsheischen durchzuhalten. Skip und fertig.
Hat das dann Einfluss auf die Sachen, die nach oben gespült werden? Kann man sich selbst beantworten.
Auf der anderen Seite schlummern in den unendlichen Tiefen der Musik- und Streamingportale sehr viele unentdeckte Perlen, die spült der Algorithmus nur nicht nach oben.
Ich würde auch nicht die Gleichung aufstellen: hoher Komplexitätsgrad = gute Musik. Den Anreiz den Begriff "gute Musik" zu prägen, hatte doch irgendwie erst die entsprechende Schaufelindustrie und die, die ihre "akademische" Daseinsberechtigung ihren Ergüßen entnehmen, sich dann auch immer selbst im Rad drehen und gegenseitig zitieren - und alle anderen, auch der gemeine Pöbel, verstehen nichts davon. Wie auch, die haben ja keine Ahnung, wie ein Konzertflügel im Detail aufgebaut ist und kennen am Ende nicht mal Noten und die Musikgeschichte der letzten 1.000 Jahre, die Banausen die!!! Wie wollen die beurteilen, ob Musik gut ist??
Vielleicht hatte das Trommeln und Gröhlen ums Lagerfeuer vor tausenden von Jahren eine viel bessere Wirkung als [***hier kannste einsetzen, was Du willst***].