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Der Protein ist ein kleiner Multitimbraler Synthesizer in blau.
Vorher gab es diesen Thread, der interessante Beiträge enthält, bevor das bekannt wurde.

Was kann der Protein Synthesizer?​


2 Wavetables, also je einer pro Oszillator (es gibt 2)
1 Noise Generator mit eigenen speziellen Algorithmen, die alternativ dazu gewählt werden können
- siehe Video / Interview dazu: Geiger, Crackling, Burst, White Noise
Dirt
- Varianten, pro Voice, Drive am Ende als Fx auch möglich. Drive im Filter
2 LFOs, nicht audio aber schneller als MW
1 Filter klassisch - Curtis-artig - LPF / HPF* - der Microwave hatte natürlich nur Tiefpass.
3 ADSR Hüllkurven
Sequencer, Arpeggiator, Chord Engine - Gesamt, nicht pro Layer
MIDI CC Steuerung / Anpassung, Lern für alle Parameter (120 etwa)
MPE
Leichtes livetaugliches Gehäuse, größer als eine Hand, passt fast überall rein.
4facher Layer, Multitimbral
Flavour Knopf für Lebendigkeit, bewegt Wavetables, Filter etc. - siehe Video
Technisches und Co: USB C - MIDI & Strom, Adapter gegen Geräusche über USB liegt bei, 329€

Das Display zeigt recht gut das Wavetable:
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"Unser" VIDEO INTERVIEW MIT WALDORF​

Hatte den Synth selbst vor einer Woche in der Hand.
Wir sprachen mit Rolf Wöhrmann, dem Waldorf Boss und Entwickler.
Er sagt uns alles, was ein Nerd, ein Einsteiger und ein Musiker wissen sollte über den neuen Waldorf Protein, der mit seinen 329€ eine für Waldorf ungewöhnliche Preislage erreicht. Er ist der Start für eine Reihe neuer interessanter Synthesizer und 2 Effekte (nicht 5 wie im Irridium) für alle Sounds.
Er hat Möglichkeiten, die wir alle besprechen werden -

EDIT: Bio / Ego-Hintergrund: Bin Microwave I, II, XT, etc. User, vertraut, war auch öfter bei Waldorf, von der Düren Zeit im Schloss bis heute.
Liebs - daher schauen wir nochmal genauer hin, allerdings sieht Waldorf den Protein nicht als Nachfolger sondern als günstigen Synth der Teil einer Serie ist, dh - andere Maßstäbe als der damals nicht so günstige Microwave, meine Diplomarbeit hatte ich übrigens zum Microwave II gemacht. Sprich. Ihr könnt alles fragen, UPAW, ASIC Level >7 - Sounds, Hüllkurven und 68000 Prozessor damals, heute neue Technik: ESP. Das hier ist technisch absolut anders und sucht andere Freunde.
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Interviews zum Synth in SequencerTalk mit Rolf Wöhrmann als Gast, fast schon eine alte Tradition:

SequencerTalk Thread: https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/2025-11-27-youtube-sequencertalk-videocast-21-00-waldorf-protein-talk-mit-rolf.146848/post-3031626


Wichtige Sachen zum Synths:
- 8fach Modmatrix plus den Basic Routings im "Microwave" Stil.

- Nicht soundgleich und daher auch nicht gedacht als Microwave Emulator, allerdings klingen die OSCs und Tables sehr authentisch. Lädt also keine Patches von anderen Microwellen. Dennoch lädt er keine MW Sounds, was schon wegen der Multi-Segment Hüllkurve nicht 1:1 sein kann.

Da der bisherige Thread sehr wüst 10 Seiten Spekulation ist - hier mal ein normaler Thread dazu.
Es wird mehr als nur den Protein geben und nein - das sind dann nicht unbedingt kleine Versionen des Iridium etc.
Es gibt viele Varianten geplant und ansonsten - ich höre in mir immer "A-B-C-D- Vitamin…"

Hör, was der Meister spricht!
Wir haben auch ein paar Dinge besprochen, die viel gefragt wurden über diverse Dinge rund um Waldorf.

Ich hatte die Option vorher mal hin zu fahren und mir alles anzusehen, da ist schon noch einiges los - Bedienung ist interessant und anders und Sound - nochmal - der Sound. Der ist wirklich interessant - finde ich, wie Clock DVA, TD oder was auch immer du mit PPG/Microwave verbindest.
Und Technik hören wir auch. Was kann sie, was ist die Idee und wie geht es weiter - 2026 kann kommen.
ASIC-Sound, gemischt mit "neu" und beszahlbar, multitimbral.

 

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M.i.a.u.: Darwinian, WaveTableSurfer, Audiohead und 10 andere
  • #961
Dein bevorzugtes Einsatzgebiet der Funktion scheint das andrecken zu sein, wobei der CZ der Ringmod immer was Textur verpasst hat, daran kranken die Emulatoren immer ein wenig. Ich würde bei zwei getrennten Wavetables aber auch im Zusammenspiel mit Ringmod wahrscheinlich weitere Envelopes vermissen - bin froh dass es beim TI irgendwann 4 geworden sind, aber da wird beim Protein wahrscheinlich auch nicht mehr kommen, aber die LFOs könnte man vielleicht Virus like erweitern mit One Shot uvm. Parametern, als adäquaten Ersatz oder um damit auch mal 'ne Envelopes bei Bedarf für andere Sachen frei machen zu können.
Nicht nur - du bekommst ein paar Dinge leicht hin, die man mit "festen Wavefolgen" sonst nicht schafft und gibt zB einem Bass das letzte Stück aber man kann auch einfach ganz anders herangehen. Die freundliche Freundin von FM. Nice kann auch zB Pitchmod sein auf einen OSC, um so einen "in den Boden" Effekt zu bekommen. Ganz einfache Dinge.
Ja, es gibt 3 ENVS - davon kannst du idR Filter oder Wave Env mitnutzen und ggf. einen LFO als Mod dazu nehmen oder nur den LFO als Sparhüllkurve (so wie du sagst). Das hab ich zumindest gestern mal probiert und funktioniert. Ich sehe es so - was da ist wird genutz, reize es aus - und natürlich ist es schöner 5 ENVS und LFOs zu haben die bis 5kHz gehen als ein LFO der nur bis zum Gartenzaun reicht. SCI zB haben nur noch Synths mit 1 LFO gemacht, vorher 4 - eigentlich ein Rückschritt - aber eben auch einfach.

Der Protein basiert auf einem Prozessor der vermutlich da seine Grenzen hat - wer Power will, kauft sich dann einen Iridium und es könnte schon noch sein, dass Waldorf die "mittlere Preisspanne" mit ARM Chip nutzen könnte, aber mit günstigen Gehäusen, also zwischen dem Core und der neuen Serie jetzt - denke aber sie werden sich erstmal auf die neuen Serien beschränken, ggf. ein paar Funktionen zwischen den Plattformen wandern lassen und das beste aus dem holen, was man so hat (die Kosten kommen ja nicht nur durch den Prozessor) - beim Quantum war damals 4Core ARM ein richtiges Powerhouse - gemessen an dem was Synths sonst so an Rechenkraft haben. Da macht es wenig Sinn sich über noch einen ENV oder Multisegment nachzudenken - das ist durchgerechnet - und wird so passen - Man kann sicher noch einen DIRT FX einbauen und erweitert den Protein dann um LÄNGEN für weitere Sounds - darüber freuen sich die User und wir Soundtypen.
Bin auch Fan von "Convertibles" - also ENV und LFO sind fast austauschbar - Buchla Style und Loopbar und mal One Shot und mal Loop. Damit kannst du dann viel tun - siehe auch Microfreak/Minifreak - Aalto (<3) oder aber auch den kleinen Nord Lead A1 - die sind da sehr in der Nähe. Das was du suchst - ist ein Klanglabor - das ist eine andere Kategorie.

Ansich wäre der Protein vor ein paar Jahren sogar ein Schlachtschiff gewesen, weil man ja Wavetables hat und viel Gedankenwerk im Sound - und das hört man - der Ringmod bringt mir aber quasi diese Depeche Teuer-Sounds, die man ohne sowas wie 2-OSC Synthese nicht schaffen würde.
Sprich - da sind Leads und Co. einfach interessanter, Texturen leicht und schneller zu machen, so man eben weiss, wir könnten mal in einem Thread mal reden, wie wir mit Ringmod umgehen, wäre sicher interessant - die Herangehensweise.

Das hat schon jemand gemacht, der gut einschätzen kann, was ein Synth wirklich braucht - das ist der Unterschied zu etwas wie dem Hydra - der hat "alles" was das betrifft - aber ist eben dann auch nicht mehr so spontan und schnell. Viele mögen das - der "Legenden" Thread ist idR eher voll mit solchen Konzepten. Viele mögen so einen Zugang und ein einfaches Modell, was klingt.
 
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M.i.a.u.: robworld, sllk und Lumm
  • #962
Hallo… ich bin ganz frisch hier. Eigentlich spiele ich vor allem E-Bass. Aber nebenbei auch Synth. Im Moment habe ich keinen Hardware Synth. … Arturia Keystep und Software.
Ich möchte aber wieder Hardware, die ich vor allem live spielen will. Es soll ganz leicht und klein sein. Sollte easy in Gigbag oder Rucksack passen. Da bin ich auf den neuen Waldorf gestoßen.

Folgende Fragen hätte ich:
1. Kann der Protein gute, auch klassische Bässe? Oder sollte ich da lieber woanders schauen?

2. Kann ich für live ein reines USB-C Setup bauen? D.h. Keystep 37 und Protein jeweils mit USB-C Dopplern und einem Netzteil mit 2 USB-C out für die Stromversorgung? Und Keystep 37 mit Protein gleichzeitig direkt über USB-C Midi verbunden? Außerdem würde ich gerne Sounds über den normalen Midi-Eingang umschalten (per Fuß von meinem Bass Multiffekt aus).

Ich hatte mal ne Bass-Station II für den Zweck… die war mir aber zu groß… und sie hat keine Effekte.

Vielleicht habt Ihr ja Feedback oder eine Meinung. Vielen Dank!
 
  • #963
MOD: @winihh im echten Thread zum Protein besser dran, daher habe ich das hierher verschoben.

klassische Bässe?
Ja, natürlich kann der auch Bass, klassische sowieso, da er natürlich ein Filter mit Resonanz hat und über die Wavetables kannst du auch eine PWM oder Sync simulieren, es gibt ja 2 Waves, dh - es kann auch Sync und PWM kombiniert werden. Klar geht das.
Besser aber im anderen Thread, das hier ist ja Demo.

Strom siehe auch da - USB-C braucht nur Power, das kann auch ein Rechner liefern, womit dann auch MIDI angeschlossen ist. Der Rechner hat genug Power dafür. Keystep versorgt den nicht mit Strom, da braucht man dann Hub/Power. BS2 ist analog, monophon, ganz andere Baustelle.
 
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M.i.a.u.: Lumm und winihh
  • #964
Wie lange hat bei Euch die Zuweisung zu Bugzilla gedauert , also nach Versand der Email mit User Daten ? Habe heute noch mal eine 2. und Letzte Mail dort hin geschrieben.
 
  • #965
Naja, es ist Jahresanfang und dazu noch Wochenende, da sind viele Unternehmen noch im "Notfallbetrieb". Ab kommender Woche geht es sicher voran. Sollte vermutlich die nächsten ein bis zwei Werktage was passieren, wobei natürlich ein Rückstau abzuarbeiten ist. Ist jetzt kein Erfahrungswert mit Waldorf, sondern ganz allgemein.
 
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M.i.a.u.: citric acid
  • #969
Und Keystep 37 mit Protein gleichzeitig direkt über USB-C Midi verbunden?
Ich weiß nicht genau, was du damit meinst. Aber wenn du Keystep und Protein per USB-Kabel direkt verbinden willst, um mit dem Keystep Protein zu spielen, - das geht nicht. Das müsstest du klassisch über MIDI machen.
 
  • #970
Ich weiß nicht genau, was du damit meinst. Aber wenn du Keystep und Protein per USB-Kabel direkt verbinden willst, um mit dem Keystep Protein zu spielen, - das geht nicht. Das müsstest du klassisch über MIDI machen.
Das stimmt! Der Protein hat keine USB-Host-Funktion. Somit kann man ein klassisches USB-Keyboard nicht als USB-Client zum Spielen nutzen.
 
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M.i.a.u.: winihh
  • #971
Wow, Rolf hat mich direkt freigeschaltet, das ist ein Service wie man Ihn von Waldorf kennt und liebt.
Ich habe direkt mein Feature Request gestellt zum Chord Memory wie im Poly 800 .
Anbei ein Video Link für alle die den Chord Memory Mode nicht kennen. Für mich un ein paar User die zb auch dem Detroit Techno zugewand sind, sehr wichtig..und auch für andere Technoiden sachen wichtig. Simpel ja , aber es nicht die Komplexität die es manchmal ausmacht.

video ist nicht von mir aber erklärt es ganz gut finde ich.

 
  • #972
Das stimmt! Der Protein hat keine USB-Host-Funktion. Somit kann man ein klassisches USB-Keyboard nicht als USB-Client zum Spielen nutzen.

Danke. Sind dann ja nicht viel mehr Kabel nur andere, gibt ja noch normales MIDI. Wahrscheinlich kann ich den MIDI-In vom Protein einfach doppeln. Einmal für die „Noten“ vom Keystep… und einmal für die Programmwechsel von meinem Fußschalter…

Ich bin von der Größe des Protein erstmal sehr begeistert …
 
  • #973
Danke. Sind dann ja nicht viel mehr Kabel nur andere, gibt ja noch normales MIDI. Wahrscheinlich kann ich den MIDI-In vom Protein einfach doppeln. Einmal für die „Noten“ vom Keystep… und einmal für die Programmwechsel von meinem Fußschalter…

Ich bin von der Größe des Protein erstmal sehr begeistert …
An dem hier könntest Du ein Midikeyboard per USB und Deinen Fußschalter an Midi-In anschließen. Die Mididaten werden dann ge-merged und können dann per Midi-out an den Protein gesendet werden.

 
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M.i.a.u.: teletom, robworld, winihh und 3 andere
  • #974
An dem hier könntest Du ein Midikeyboard per USB und Deinen Fußschalter an Midi-In anschließen. Die Mididaten werden dann ge-merged und können dann per Midi-out an den Protein gesendet werden.

Und wenn der nicht ausreicht gibts den H4MIDI WC, der hat 2 DIN Ports mehr.
 
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M.i.a.u.: teletom, winihh und citric acid
  • #977
Ja, es gibt 3 ENVS - davon kannst du idR Filter oder Wave Env mitnutzen und ggf. einen LFO als Mod dazu nehmen oder nur den LFO als Sparhüllkurve (so wie du sagst). Das hab ich zumindest gestern mal probiert und funktioniert.
Daher meine Idee mit der On-Shot Erweiterung, afair bieten das Digitone & Co auch und man könnte das unter Umständen noch mit den Einzelwaves aus den Wavetables erweitern, ähnlich den PCMs beim Virus (ab B).
Der Protein basiert auf einem Prozessor der vermutlich da seine Grenzen hat - wer Power will, kauft sich dann einen Iridium und es könnte schon noch sein, dass Waldorf die "mittlere Preisspanne" mit ARM Chip nutzen könnte
Ja, das scheint mir bei Waldorf häufig der Fall zu sein, hab' hier Sachen stehen für die preislich im selben Bereich liegen (oder gelegen haben), aber mehr Envelopes und LFOs haben, aber es muss natürlich auch ins Bedienkonzept passen. Die Zielgruppe liegt ja eher bei den Haptikern aka "Mausverweigerern". ;-)
 
  • #978
Ja, bin bei dir bei LFO One Shots und Loops für Hüllkurven - immer! Ich bin auch für Poly und Mono-LFOs, sehr spannend, was man damit machen kann.
Der Muse hat zB ein paar Waves, Treppenstufen, etc - die der LFO anbietet, Nina akzeptiert Waves als "LFO" Modus, also wieso nicht LFO-OSC umschaltbar mit Keytrack on/off und einfach als Batterie anbieten? Dann hat man es frei. Aber LFOs mit Waves - auch super. Korg macht das inzwischen im Microkorg 2 auch. Also - wir kommen da schon hin. U-he macht das mit Mapping-Tables. Optionen gibt es viele - gute.
Ich muss zugeben, dass einige Funktionen des Virus auch mir gefallen - ohne Frage.

Wir könnten an anderer Stelle das mal zusammentragen, wenn du Bock hast.
Waldorf häufig der Fall zu sein
Denke, dass liegt dort an sehr unterschiedlichen Basisvorstellungen und Kernen.

Aber - eindeutig ist der Protein schnell & einfach-Synth, so wie oben gesagt https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/waldorf-protein-synthesizer.177450/post-3048443 - eher ein Nord Lead A1 unter den Wavetablern, flexibel aber einfach, wenn auch nicht jede aber die wichtigsten Sachen direkt da sind - Nicht ganz SH101 mit Waves und tollem Sound - das mit dem Sound ist gelungen. Experimentiere noch immer - glaube, diese Idee die du hast - die ist nicht ganz das, was Waldorf hier angeht.

liegt aber nahe, dass die Serie so angelegt ist - "viel Sound für begrenzt Parameter" - Microfreak auch, kompakt und gut überlegt. Instrumente - nicht so sehr Sounddesign-Labor. Unsere Wünsche sind Nerdwünsche. Ein guter Synth dieser Art wie Protein ist ein hohes Ziel.

Ein bisschen sind das auch die Teile von UDO, die auch eher versuchen nicht zu komplex zu sein, einige hat schon der Andromeda abgeschossen. Ich erinnere mich, wie wir beide da auf der Messe standen und uns über Sunsyn und A6 unterhielten. Der Sun ist eigentlich simpler und dafür sehr "analog" und der Andromeda wollte so möglichst alles abholen.

Anderes Thema, daher - auch hier gern woanders weiter.
 
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M.i.a.u.: Lumm
  • #979

GRUNDGEDANKEN ZU WAVETABLES​

Eine kluge Auswahl der Wavetables ist mir sehr wichtig.
und Waves eine Rolle spielen in ihrer Nützlichkeit. Daher mag ich den Ansatz der eigenen Waves und Tables, denn so was das ja mal gedacht. Bei einem günstigen Synth wie dem Protein ist nicht selbstverständlich, dass es das mal gibt - Rolf war da ja sehr vorsichtig, auch damit man nachher nicht sagt "du hast es aber mal gesagt" -
Das nur vorweg - die Waves im Virus oder die im Peak (etc) sind ja da sehr unterschiedlich -
ich würde die praktischen sehr vorn sehen. Recht gut sind die von Modal und Mayer- da sie auch eher algorithmische Tables sind. Die sollten eigentlich alle haben. PWM, Sync, Morphs zwischen Basiswaves, ein paar Basics für wichtige Sounds. Manche haben noch gern Piano (…) - von mir aus. Es gibt ZB im Microkorg Waves, die bestimmte Obertonmischungen ermöglichen, die helfen mir!

Waldorf hat viel Gutes, sprich: einige freie und andere WTs sind manchmal etwas beliebiger. WTs sind ja Verläufe, ursprünlich simulieren sie Filterverläufe und komplexe Klangänderungen - und die sollte man universell halten. Basisplänkel Ende. Ich finde die PWM-Saw, Karplus und Basics unfassbar wichtig, einige haben das nicht. Da muss was getan werden. Könnte noch sinnvoll erweitert werden, nicht so fancy, eher praktisch. Da wäre ich dankbarer als irgendwas Mode-Sound-mäßiges. Lieber hab ich nach dem WAVE noch etwas, womit ich die Waves dann noch verändern kann, so wie beim Virus, Vibes (echt gut), ein Shaping… Sowas macht Waldorf im Iridium - aber mit dem Protein Sound wäre das natürlich gut, wenn auch die Auflösung bei puristischen Zielen nicht mitlaufen wird.

Wäre interessant, wie die anderen darüber denken - ist etwas nerdy. Aber bei einigen Soft-Wavetablern mangelt es gern mal an dem, was ich wichtig finde. Nicht weil sie soft sind, sondern diese Basics noch vor den Spezial-Tables drin sein sollten, die den Namen des Synths sagen können oder sowas.
 
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  • #980
Ja, bin bei dir bei LFO One Shots und Loops für Hüllkurven - immer! Ich bin auch für Poly und Mono-LFOs, sehr spannend, was man damit machen kann.
Der Muse hat zB ein paar Waves, Treppenstufen, etc - die der LFO anbietet, Nina akzeptiert Waves als "LFO" Modus, also wieso nicht LFO-OSC umschaltbar mit Keytrack on/off und einfach als Batterie anbieten? Dann hat man es frei. Aber LFOs mit Waves - auch super. Korg macht das inzwischen im Microkorg 2 auch. Also - wir kommen da schon hin. U-he macht das mit Mapping-Tables. Optionen gibt es viele - gute.
Ich muss zugeben, dass einige Funktionen des Virus auch mir gefallen - ohne Frage.

Wir könnten an anderer Stelle das mal zusammentragen, wenn du Bock hast.
Ich mag das nicht generalisieren, wenn ein Synth schon bei der Anzahl und den Möglichkeiten der Envelopes gut ausgestattet ist, müssen die LFOs den Part nicht übernehmen.
Es gibt ZB im Microkorg Waves, die bestimmte Obertonmischungen ermöglichen, die helfen mir!
Mischen ≠ Morphing, wenn ich den microKorg nach 20 Jahren nochmal in die Finger nehme würde ich wohl am ehesten probieren was sich mit Amp Sättigung im Zusammenspiel mit Vox Wave vielleicht was Richtung Waveshaping und durchfahren der Harmonischen erreichen lässt. :dunno:
Wäre interessant, wie die anderen darüber denken - ist etwas nerdy. Aber bei einigen Soft-Wavetablern mangelt es gern mal an dem, was ich wichtig finde. Nicht weil sie soft sind, sondern diese Basics noch vor den Spezial-Tables drin sein sollten, die den Namen des Synths sagen können oder sowas.
Was findest du denn wichtig, bei den meisten kann du beliebig Tables importieren, selbst bei Open Source wie Surge XT und es gibt 2 Modi die Tables auf unterschiedliche Weise zu verbiegen.
 
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  • #981
Jetzt mal ein Jam mit vier Sounds im RoundRobin, es sind 1-4 Sound gleichzeitig aktiv, zwei Sounds, einer brassig und den anderen hört man, haben RM = 100 und zwei kein RM.
Bei 3:22 ziehe ich von einem NoRM-Sound den Sustain hoch, dann kommt ein britziliger Sound, der sonst nicht mehr vorkommt, vielleicht hat der Protein sich da verschluckt, klingt aber nach meiner Einschätzung nicht einmal unmusikalisch.
 

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M.i.a.u.: teletom und Tom
  • #982
Ich mag das nicht generalisieren, wenn ein Synth schon bei der Anzahl und den Möglichkeiten der Envelopes gut ausgestattet ist, müssen die LFOs den Part nicht übernehmen.

Mischen ≠ Morphing, wenn ich den microKorg nach 20 Jahren nochmal in die Finger nehme würde ich wohl am ehesten probieren was sich mit Amp Sättigung im Zusammenspiel mit Vox Wave vielleicht was Richtung Waveshaping und durchfahren der Harmonischen erreichen lässt. :dunno:

Was findest du denn wichtig, bei den meisten kann du beliebig Tables importieren, selbst bei Open Source wie Surge XT und es gibt 2 Modi die Tables auf unterschiedliche Weise zu verbiegen.
1) Natürlich - als Performer will ich eine universelle Modulationsquelle, wechselbar, man könnte es in Soft mit denen von Massive vergleichen - man hat schnell genau den Typ den man jetzt braucht. Mal Modseq, mal LFO, mal ENV, die Idee finde ich Live sehr gut, besonders wenn die Umstellung nicht irgendwie in etwas generisches fällt, sondern wenn die Modquelle dann sehr nah an dem weiter macht, was man vorher hatte.
Hoffe das ist nachvollziehbar - der Protein hat das nicht, da machst du das so wie immer.
Aber die Methode wäre geeignet schnell LFOs und ENVs zu wechseln, gern auch noch einen 5 Step Sequencer (oder sowas). Ideal musst du dann nicht nachstellen in der Matrix / Modulation. Auch für Waldorf - gute Sache.

OT µKorg:
2) - war nicht was ich meinte, glaube da versteht du mich nicht.
Bei WT und Waves hätte ich gern Additiv und Wavedarstellung - das geht auch als Morph - aber zu deiner "Frage":
Microkorg 2 hat
eine Reihe Instant Starter - es ist ja auch eigentlich ein "Einsteiger" Synths - ein Allrounder quasi. Die Amp Sache ist beim Radias besser und flexibler, der alte µKorg hat nur einen Switch - an/aus - aber dieser Sound ist reizvoll - war er für seine Zeit für eine Menge Signatur Sounds zur Zeit damals. (DnB und Indie etc).

Würde sagen: teils teils - wäre vermutlich insgesamt nicht ganz "dein Ding", bei mir ist er das, weil ich ihn lange habe und diese Eigenschaften sehr gut passen für das was ich mache - der Microkorg 2 kann einfach mehr, Filtermorph gibt's aber natürlich kein sonstiger Morph, aber er hat ein paar DSP Sachen- zum reinladen - das war klug - das rein zu bauen. Leider laufen da nicht die alten NTS und Minilogue OSCs und FX, aber … er ist ein flexibler Synth. Der Kingkorg Neo auch, nur ganz anders in der Anlage und Idee -
Protein ist das eher nicht, der kann Waves eben ggf. in weiteren WTs bekommen, tippe hier eher auf Factory als auf selbstmachen - und das wird auch wenigen in der Zielgruppe stören - ist anders angelegt:
ein gut klingender Synth für Leute die Wavetables eher intuitiv nutzen und den Sound ansich mögen - das ist ein ganz anderer Schlag als du sonst so magst.
Das kann trotzdem sein, dass er dir zusagt, gut geflegt - während er erschien hat er statt nur LPF 4 Filter, mehr Noises und Ringmod, denke Shaper werden kommen - naheliegend - man kann damit viel, weil er nicht nur ein Digital Former nach vielem ist - es ist DIE Hauptengine - die alten Waves werden nicht akademisch verdreht - aber das will der klassische User vermutlich auch nicht - da musst du ggf. anders denken…

Waldorf Wunsch Synth #3
Den Buchla-artigen Synth mit ENV-LFO-Seq und Aalto-(etc) Idee - könnte Waldorf als 3, oder 4. Synth anbieten oder ein additives System mit Zebtraletten 3 - Einschlag - das sind andere Sounds - ist frisch und könnte mit dem Knopfset klappen. Das ist ggf. auch nicht ganz deins - aber - könnte passen. Glaube sowas könnte ich auch gut finden.

Reiße nur an, kann man woanders mehr zu sagen, Siehe Digital Former - das sind die Sachen die schnell gehen - sind ja da. Und ein paar ganz andere, damit sich lohnt beide zu kaufen - Waldorf ist eine Firma - die müssen sehen, dass sie sich nicht selbst Konkurrenz machen.

3) Da geht es um Auflösung und Ausführung - ideal fänd ich vectoriell - Weg von "Pixel" hin zu HiRes. DAS wäre mal neu, also nach U-He in dem Falle. Algorithmisch geht da was, aber frei definieren ist eben besser. Zebralette 3 kann exportieren. Ist nur ein Beispiel. Ich würde da weiter machen wo die anderen aufhören. Ich mag zudem akademische Festigkeit - Purismus - also damit kann man einfache Modelle machen, die sehr viel bringen. Das wäre eins. Ein echter Sinus - der klingt ringmoduliert mit etwas anderem anders als eine 8Bit Wavetable mit 128 Samples. Ja, 24 Bit ist viel mehr - schon richtig - aber zwischen Sample, Granular und Vector gibt es noch was zu holen. Es wäre nicht noch ein WT - und grade Waldorf als erste? Das wäre super. Wieder die! Wieder Waldorf. Denke, das würde ankommen.
 
  • #983
1) Natürlich - als Performer will ich eine universelle Modulationsquelle, wechselbar, man könnte es in Soft mit denen von Massive vergleichen - man hat schnell genau den Typ den man jetzt braucht. Mal Modseq, mal LFO, mal ENV, die Idee finde ich Live sehr gut, besonders wenn die Umstellung nicht irgendwie in etwas generisches fällt, sondern wenn die Modquelle dann sehr nah an dem weiter macht, was man vorher hatte.
Du meinst den Mode der Modquelle wechseln, bei Surge XT wär' das LFO, Envelope, Step-Modulator, loopbare MultiSegment Hüllkueve, wobei die Hüllkurven Einstellungen sich auf den Verlauf der jeweiligen Modi auswirken, genau wie die Geschwindigkeit. Ob ich das Live funktioniert kann ich dir nicht sagen, aber die Parameter werden übernommen. Wobei ich - wenn ich das in einem Sound realisieren wollen würde - sowas eher fließend morphen würde, es sind 6 solcher flexiblen LFOs vorhanden - denen man nebenbei bemerkt auch Namen geben kann um später zu erkennnen für was man sie einsetzt - und 8 Marcros um sie zu überblenden.
Zudem ist man bei Open Source ist man auch nicht mehr von irgend einem Hersteller abhängig, da findet sich meist jemand der den Klangerzeuger für die nächste OS/Prozessor Version portiert, ein häufiger Kritikpunkt an Software weniger.

3) Da geht es um Auflösung und Ausführung - ideal fänd ich vectoriell - Weg von "Pixel" hin zu HiRes. DAS wäre mal neu, also nach U-He in dem Falle. Algorithmisch geht da was, aber frei definieren ist eben besser. Zebralette 3 kann exportieren. Ist nur ein Beispiel. Ich würde da weiter machen wo die anderen aufhören. Ich mag zudem akademische Festigkeit - Purismus - also damit kann man einfache Modelle machen, die sehr viel bringen. Das wäre eins. Ein echter Sinus - der klingt ringmoduliert mit etwas anderem anders als eine 8Bit Wavetable mit 128 Samples. Ja, 24 Bit ist viel mehr - schon richtig - aber zwischen Sample, Granular und Vector gibt es noch was zu holen. Es wäre nicht noch ein WT - und grade Waldorf als erste? Das wäre super. Wieder die! Wieder Waldorf. Denke, das würde ankommen.
Das mit den Wavetables hat für mich was von Samples, sind für mich eher Mittel zum Zweck, Modulatoren für FM Waveshaping & Co. Algorithmisch kenne ich nur als eher unintuitiv, zumindest wenn man sich beim Soundbau mit Mathe rumschlagen muss. Div. Formen die Waves der Table grafisch zu verbiegen, pseudo Sync oder alternativ Formant als Parameter, ist für mein Einsatzgebiet sinnvoller, da kann ich intuitiv erfassen, hab' sofort ein Bild/Vorstellung von dem was da passiert.
In Kombination mit additiver Synthe zum erstellen der Waves On-The-Fly fänd ich spannender.
 
  • #984
Ja, Surge passt natürlich auch. Umschalten und gut. Der hat ja dann noch für den LFO etc. eine eigene Fade-Hüllkurve. Speed scheint mir beim Surge nicht immer so hoch zu gehen bei diesen Random Waves - für mein Ohr, das klingt anders bei div. anderen. Aber - der ist schon an vielen Stellen gut. Aber mit dem Protein hat der natürlich dann nicht mehr viel gemein - das ist ja ein Monster. Das schaffst du so nicht mit 300€ HW abzubilden.

WT - Samples - ja, imgrunde sollte man nicht vergessen, wieso WT gemacht wurden - sie sollten Samples sparsam "ersetzen" und das damals wo Speicher und Rechenpower viel kleiner waren. Aber heute geht mehr - ich sehe das nicht als absolut - weil es ja nunmal geht. So wie es Softwaresynths gibt. Ah - Waveshapes für FM - ist ein anderer Schuh - aber trotzdem sind die für FM besser, wenn sie HiRes sind - am besten unendlich, finde ich. Ich mag das puristische - Proteins Sound mag ich auch - sehr sogar, das hat Charme - aber damit kannst du gegenchecken - selbst der große teure Iridium klingt nicht wie der Protein - das ist eben auch ein Ding, was man als "Grundsound" bezeichnen kann.

Mathe brauchst DU nicht, das macht der Entwickler - es gibt eine Reihe von Shapes und Mods - eigentlich gibt es sowas beim Surge auch, vermute jedenfalls, dass die bereichnet sind. Vibes hat auch welche, bei WT gabs die auch, aber sie wurden AUF den WT und Wave gerechnet, also mit der gleichen Auflösung und damit gleichen Nachteilen - das ist also eh klar - das ist ein Gegenmodell. Iridium ist eben eher für HiFi und Protein ist eher Lofi Basic. - Der Gesamtsound klingt trotzdem gut, hochwertig - Filter und Dirt sind ja HiFi.
Ich will auch keine Formeln eingeben - gegen additiv habe ich auch nichts - in HW aber schwerer zu managen, da müsste man Macros bauen oder sowas wie eine Umweg, aber das meinte ich mit dem Hinweis auf Zebralette 3 - sowas wäre ein schöner weiterer Waldorf, wobei natürlich das dann anders heißen muss und so weiter. Wunschkram. Wie gut das dann ist: Bei sowas kannst du transponieren - das ist irre, was da noch 5 Oktaven drunter oder drüber raus kommt - das ist richtig gut. Das kannst du mit Wavetables nicht tun. Mit Samples auch nicht.

Wavetables müssten offener werden, mehr, HiRes, Verschiedene Fenster für bestimmte Phasen im Sound, Vector, Dann werden sie deutlich interessanter. Nicht so 80er.
 
  • #985
Ja, Surge passt natürlich auch. Umschalten und gut. Der hat ja dann noch für den LFO etc. eine eigene Fade-Hüllkurve. Speed scheint mir beim Surge nicht immer so hoch zu gehen bei diesen Random Waves - für mein Ohr, das klingt anders bei div. anderen. Aber - der ist schon an vielen Stellen gut. Aber mit dem Protein hat der natürlich dann nicht mehr viel gemein - das ist ja ein Monster. Das schaffst du so nicht mit 300€ HW abzubilden.
Bei Surge XT gibts auch noch div. eher versteckte Parameter, um den User nicht zu überfordern, mehr Optionen z.B. was Ringmod Versionen und Frequenzen betrifft, bei manchen Modellen auch im Oszillator Bereich prefiltering als Option. Mir ist noch nichts negatives beim LFO aufgefallen, aber ich brauch' das Random beim LFO dann auch eher als zusätzlichen Zufallsgenerator für manche Parameter.

Aber heute geht mehr - ich sehe das nicht als absolut - weil es ja nunmal geht. So wie es Softwaresynths gibt. Ah - Waveshapes für FM - ist ein anderer Schuh - aber trotzdem sind die für FM besser, wenn sie HiRes sind - am besten unendlich, finde ich. I
Prinzipiell kann so 'ne Synth Engine die Auflösung der Wavetables für FM bzw. Phase Modulation ja beliebig aufblasen/interpolieren, die Original Auflösung spielt da imho keine so große Rolle und wenns klanglich was roher und mehr Richtung DX7/TG77/Reface DX/Montage klingen soll und speziell bei den 0Hz Waveshaping Geschichten (alt Träger oder als zusätzlicher Operator zwischen Träger und Modulator) ist weniger manchmal mehr. Der Iridium hat da imho schon 'nen guten Kompromiss gefunden, das war das Erste was ich getestet hab', Wavetables als 0Hz Phase Mod Träger🤨 Beim Opsix dürfte das ein mehr an Arbeit bedeuten wenn man auf die Texturen aus ist die man sie von Vintage FM Synths kennt.
Man muss sich schon ein klein wenig an die Regeln der FM bzw. Phase Modulation bei der Auswahl der Tables bzw. Waves halten, zusätzliche Obertöne bringen nur wenig wenn der Träger praktisch die schon im Spekturm komplett abdeckt, von daher sind nicht alle Waves als typische Träger zu gebrauchen und jede Harmonische im Modulator kann man mehr oder weniger als sowas wie einem parallelen Modulator bei gleicher Frequenz verstehen, entsprechend Vorsichtig muss man auch mit Level und Frequenzen umgehen. Auch ist die Wirkung des Feedbacks bei Phase Mod stärker von der (in der FM bzw. PM intern verwendeten) Auflösung der Tables abhängig, man kennt das ja vom FM8 das im HQ Mode Feedback nicht so schnell zu Noise zerbröselt.
Ich will auch keine Formeln eingeben - gegen additiv habe ich auch nichts - in HW aber schwerer zu managen,
Eingentlich ist das gar nicht so schwer ein Touchscreen mit dem das Spektrum Zeichnen kann würde mir reichen, erst den Frequenz Verlauf und danach noch Barcode artig Muster erzeugen bzw. besimmte Harmonische löschen oder (zu gunsten des Morphing vielleicht auch nur) reduzieren. Da gehts mir mittlerweile wie bei der FM, additive Spektren erstellen ist ganz einfach und intuitiv, wenn man die Zusammenhänge erst mal verstanden hat.
aber das meinte ich mit dem Hinweis auf Zebralette 3
Sachen von U-HE vermeide ich eher 😬
 
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  • #986
Entschuldigt, aber geht es in Euren technischen Ausschweifungen noch um den Waldorf Protein? Ich frage das, weil ich da aktuell keinen Zusammenhang mehr sehen kann, vor allem wenn immer wieder mit und über Softsynths diskutiert wird.
Rolf Wöhrmann ist auch in den Forum, Gott im Himmel wenn der sich das durchliest, dann kommt Update später bis nicht.
Vielleicht haben ja auch zu wenige einen Protein, und Euch hier zu wenig passiert.
 
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M.i.a.u.: robworld, Crabman, qwave und 3 andere
  • #987
Entschuldigt, aber geht es in Euren technischen Ausschweifungen noch um den Waldorf Protein? Ich frage das, weil ich da aktuell keinen Zusammenhang mehr sehen kann, vor allem wenn immer wieder mit und über Softsynths diskutiert wird.
Rolf Wöhrmann ist auch in den Forum, Gott im Himmel wenn der sich das durchliest, dann kommt Update später bis nicht.
Vielleicht haben ja auch zu wenige einen Protein, und Euch hier zu wenig passiert.
So ziemlich dasselbe wollte ich vorhin auch schon schreiben. Ich finde die "Ausschweifungen" grundsätzlich interessant, denke aber auch, dass die ausgelagert besser wären, bis man sich konkreten Vorschlägen für mögliche Verbesserungen des Protein etwas mehr genähert hat ;)
 
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M.i.a.u.: Lumm
  • #988
Auch wenn wir was abschweifen geht schon um sinnvolle Erweiterungen von Dirt z.B. Waveshaper, FM & Co und LFOs.
 
  • #989
Ich glaube, Waldorf hat da einen echten Kassenschlager gelandet. Thomann hat offenbar eine Charge verschickt, wartet auf die nächste und der Container von China hierher braucht noch "5-7 Wochen" nach derzeitigem Webseitenstand. Waldorf selbst hat auch nichts mehr auf Lager. Also sollten schon einige Stücke verteilt sein. Ich kann leider konkret noch nichts dazu sagen, außer, dass sich das alles echt super liest und die Soundbites auch alle äußerst lecker sind. (Und wenn ich mir anschaue, was technisch dahintersteckt ... "sehr geil", Entschuldigung für den ordinären Ausfall.)
 

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