Was genau ist eigentlich analoges Audio?

Der Grund: Je schneller ein Gegenstand fällt, desto höher ist der Luftwiderstand. Je höher aber der Luftwiderstand, desto geringer ist die Geschwindigkeitszunahme. Dies geht so lange, bis die nach unten wirkende Gewichtskraft des Körpers genauso groß ist wie die Kraft, die dem Körper von der Luft entgegengesetzt wird. Der Gegenstand führt schließlich eine gleichförmige Bewegung aus. Das bedeutet, dass die Geschwindigkeit nicht weiter zunimmt.

Beispiel: Fallschirmspringer (bei nicht geöffnetem Schirm). Bei ausgebreitenden Gliedmassen in horizontaler Lage erreichen die so um die 200 km/h, danach ist Ende Beschleunigung (super aerodynamisch sind Spitzengeschwindigkeiten bis 500 km/h möglich).
 
Der Grund: Je schneller ein Gegenstand fällt, desto höher ist der Luftwiderstand. Je höher aber der Luftwiderstand, desto geringer ist die Geschwindigkeitszunahme.

der luftwiderstand von zwei bällen aus schaumstoff - oder von zwei colaflaschen - ist aber doch immer gleich groß, egal was drin ist.

wenn du jetzt einfach einen styoporball nimmst dann hast du den versuchsaufbau geändert damit dein ergebnis noch stimmt.

denn etwas leichtes wie eine Styroporkugel hat eine geringere Gewichtskraft und ist natürlich viel einfacher abzubremsen als etwas Schweres.

die weit verbreitete vorstellung, dass leichte gegenstände schon aufgrund ihres gewichts weniger schnell beschleunigen als schwere widerlegt nicht das gesetz wonach die velocity eine konstante ist.

dass zusätzliche faktoren wie luftwiderstand, gewichtsverteilung im körper, seitwärtsbewegen usw. die beschleunigung auf bis unter 0 abbremsen können steht dem auch nicht entgegen, denn zusätzliche faktoren sind ja nicht die velocity.

auch wenn ein gegenstand auf der erde liegt, und demzufolge nicht nach unten fallen kann, ist die beschleunigung immer noch gleich groß.

den link eine analogie zu unseren schallwellen zu finden hab ich jetzt ganz verloren.
 
der luftwiderstand von zwei bällen aus schaumstoff - oder von zwei colaflaschen - ist aber doch immer gleich groß, egal was drin ist.
schon, aber bei der leeren Flasche ist das Verhältnis von Masse zu Oberfläche (Luftwiderstand) ein anderes.

auch wenn ein gegenstand auf der erde liegt, und demzufolge nicht nach unten fallen kann, ist die beschleunigung immer noch gleich groß.
Ja, das hatte ich ja eingeräumt.

den link eine analogie zu unseren schallwellen zu finden hab ich jetzt ganz verloren.
ich auch.
 
der luftwiderstand von zwei bällen aus schaumstoff - oder von zwei colaflaschen - ist aber doch immer gleich groß, egal was drin ist.
Richtig.
wenn du jetzt einfach einen styoporball nimmst dann hast du den versuchsaufbau geändert damit dein ergebnis noch stimmt.
Du hast angefangen mit zwei Schaumstoffkugeln, eine davon mit Eisenkern:)

den link eine analogie zu unseren schallwellen zu finden hab ich jetzt ganz verloren.
Ursprünglich ging es glaub um das hier.
Das der Schall bei 100hz während einer Perione (Schwingungsdauer T) 3400mm zurücklegt...
Bei 1'000hz 340mm (x10=3400mm)
Bei 10'000hz 34mm (x100=3400mm)
...sich also, egal bei welcher Frequenz gleich schnell ausbreitet.
 
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Was genau ist eigentlich analoges Audio?​

Für mich ist ein analoges "Audio", Klänge die nicht mittels Software generiert oder konvertiert wurden...
Wobei dies in der heutigen Zeit kaum mehr zu realisieren ist...Kaum einer hier hat vermutlich noch ein Tonbandgerät im Einsatz...und sobald etwas im WWW. landet ist es digitalisiert...Höchstens bei Live Auftritten mit konventionellem analogen Equipment kommt man noch in den Genuss von rein analoger Musik. Oder eben zuhause im Studio...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein einfaches, primitives Beispiel:
Wenn man eine Tonband-Aufnahme oder eine Schallplatte mittels eines CD-Recorders (beispielsweise einem Pioneer PDR-05 odgl.) auf CD brennt, so klingt die CD-Aufnahme anschließend EXAKT wie die Tonband-Aufnahme oder die Schallplatte.

Wenn Musik "typisch digital" klingt, ist nicht die Digitaltechnik daran schuld, sondern DIEJENIGEN, die die Musik produziert (und ihr dabei einen "digitalen Stempel" aufgedrückt) haben.
Ein Beispiel (unter vielen):
"Digital" ist gleichbedeutend mit "steril".
Und "Sterilität" erreicht man beispielsweise durch (abartig übertriebene) "Entrauschungsmaßnahmen" (bzw. absolute Rauschfreiheit), sodaß jeder einzelne Ton (vollkommen ohne "Textur") "wie glattpoliert" erscheint.

Kurzum:
Digitaltechnik ist ein Segen, vorausgesetzt, daß sie RICHTIG angewendet wird.
 


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