Der Punkt ist philosophisch, dass Sinn und reflektierendes Denken aus innerer Verarbeitung entstehen
genau!"Eigene Denkarbeit"?! Ein KI-System ist derzeit nicht in der Lage deduktiv zu 'denken'. Das nimmt einem keine Software ab.
Das der Mensch z.B. das Universum zu verstehen und entdecken versucht macht Sinn, aber darüber nachzudenken zu welchem Sinn &Zweck es existiertWas ist der Sinn hinter dem Universum und dem ganzen Rest? Unbekannt oder nicht vorhanden.
aber klar, hier gehts ja darum was man mit KI machtIch finde, darüber nachzudenken kann schon Sinn „machen“, wenn es die Phantasie anregt, das Denken übt und vielleicht zu einem Kunstwerk inspiriert.darüber nachzudenken zu welchem Sinn &Zweck es existiert
macht wenig bis keinen Sinn weil man das im Leben nie erfahren wird.
"Eigene Denkarbeit"?! Ein KI-System ist derzeit nicht in der Lage deduktiv zu 'denken'. Das nimmt einem keine Software ab.
Interessante Einblicke. Ist doch einiges an "manueller" (Nach-) Arbeit von Nöten gewesen.
Noch mehr würde mich interessieren wie das Audio entstanden ist, auch wenn ich ein wenig Angst vor der Antwort habe. Hat wahrscheinlich nur 5 Minuten gedauert.
Was soll das sein? Das was man als deduktives Denken bezeichnet kann Chatgpt schon.
Prompt: Wenn alle Elikonis sterblich sind und Piggipag ein Okoko ist und die Okoko zu den Elikonis gehören, ist er dann sterblich?
Chatgpt:
Ja.
Die Aussagen sind:
Alle Elikonis sind sterblich.
Daraus folgt:
- Alle Okoko gehören zu den Elikonis.
- Piggipag ist ein Okoko.
- Piggipag ist ein Elikonis.
- Alle Elikonis sind sterblich.
- Also ist Piggipag sterblich.
Es gibt zwei Arten von Sinn.
Der eine ist der biologische Sinn. Er entsteht durch Evolution und ist einfach da: essen, schlafen, überleben, sich verbinden, sich fortpflanzen. Das ist kein gedachter Sinn, sondern die Funktionsweise des Lebens selbst.
Der andere ist der persönliche Sinn.
Er entsteht im Bewusstsein. Das ist das Gefühl, dass etwas Bedeutung hat, dass bestimmte Erfahrungen, Wege oder Entscheidungen innerlich Gewicht bekommen.
Wenn man sagt, das Universum hat keinen Sinn, meint man meist: Es gibt keinen erkennbaren übergeordneten Zweck von außen. Das schließt aber nicht aus, dass im Inneren eines Menschen Sinn entstehen kann.
Drogen wirken dabei wie ein Verstärker: Gedanken und Gefühle bekommen im Moment mehr Tiefe und Bedeutung. Es fühlt sich klar oder „wahr“ an, aber diese Bedeutung bleibt nicht stabil, weil sie an den veränderten Zustand gebunden ist. Oft wirkt der normale Zustand danach im Vergleich leer, wodurch der Wunsch entstehen kann, diesen verstärkten Zustand wiederherzustellen. So kann ein Sog entstehen, weil etwas von außen ein intensives Sinngefühl erzeugt, das keine dauerhafte innere Stabilität ersetzt.
Mentale Stärke entsteht vor allem aus innerer Verarbeitung: durch Erfahrung, durch Aushalten, durch eigenes Durchdenken und durch das langsame Entwickeln von Klarheit im normalen Bewusstseinszustand. Äußere Einflüsse können diesen Prozess unterstützen, aber sie ersetzen ihn nicht.
Eine ähnliche Dynamik lässt sich auch bei KI beobachten.
KI ist keine Substanz, greift aber von außen in Denkprozesse ein, indem sie fertige Gedanken, schnelle Deutungen und strukturierte Antworten liefert. Das kann helfen, Orientierung zu gewinnen, kann aber auch dazu führen, dass eigene Denk- und Reflexionsprozesse weniger aktiv genutzt werden.
Entscheidend ist dabei, wie stark eigene Denkarbeit ergänzt oder ersetzt wird. Wenn man zu häufig auf fertige Strukturen zurückgreift, kann sich die Fähigkeit verändern, Gedanken selbst zu entwickeln, Unsicherheit auszuhalten und eigene Klarheit zu bilden.
Und das beweist jetzt, dass Maschinen "denken" können? ...
Das nennt man Funktionsausübung, das kann jeder Taschenrechner.
Denken ist wenn man sich die Frage selbst stellt. :)
Und das führt zu einer Frage, die ich wirklich spannend finde:Nicht nur „Welche Gene hast du?“
sondern auch „Wie interpretierst du sie gerade?“
Oktopusse sind evolutionär extrem weit von uns entfernt. Unser letzter gemeinsamer Vorfahre war wahrscheinlich ein ziemlich simples wurmartiges Tier. Trotzdem entwickelten sie:Könnte Intelligenz auch entstehen, wenn ein Organismus weniger starr genetisch programmiert ist?
Intelligenz und Koordination müssen vielleicht gar nicht so aussehen wie beim Menschen.
Ich glaube, du unterschätzt einfach das Programm,
, dann wirst du halt zu einem sinnlosen Menschen,
Dopamin ist ein Feedbacksystem, es ist die Erinnerung der Millionen Menschen, die vor dir gelebt haben
Du verwechselst hier evolutionäre Erklärungen mit existenzieller Bedeutung
Das ist normativ und biologisch falsch zugespitzt.
Drogen verändern Zustände und Bewertungssysteme, aber sie machen keinen Menschen „sinnlos“. Sie verschieben Wahrnehmung, nicht ontologische Sinnhaftigkeit.
Das ist poetisch schön formuliert, aber faktisch falsch.
Dopamin ist ein Neurotransmitter im individuellen Gehirn, kein kollektives Gedächtnis.
ich sehe schon, du hast es tatsächlich nicht verstanden. :)
Ich kann die Grundlagen vom Dopamin Belohnungssystem schon nachvollziehen, aber ich bin kein Neurobiologe.
Was ich aber sicher sagen kann: Neurobiologie ist kein starres Programm, sondern ein komplexes sich gegenseitig beeinflussendes System, das stark kontextabhängig ist und sich laufend selbst moduliert.
Aber wenn du willst, kannst du dein „Programmmodell“ ja mal neurobiologisch aufdröseln, das fände ich tatsächlich interessant, gerade wie du dir diese Lern und Verstärkungsprozesse konkret vorstellst. Und dann kann man auch mal schauen, wie das mit einer deterministischen Steuerlogik zusammenpassen soll, die du hier als „Programm“ beschreibst.
Vereinfachungen sind nötig, und dass Lernen und Bewertung über Systeme wie Dopamin laufen, geschenkt. Aber der Sprung von komplexen, verteilten, kontextabhängigen Prozessen zu einem übergeordneten ‚Programm‘, das alles bewertet und Sinn erzeugt, ist genau der Punkt, den ich nicht teile.
Wir sind ja alle keine Hirnchirurgen und ich bin vielleicht auch ein bisschen Fachidiot, wenn es um saubere begriffliche Trennung geht. Vereinfachungen sind völlig okay, aber mir wird das hier dann etwas zu grob in der Denklogik. Wenn du dein ‚Programm‘ als Weltbild benutzt und das anhand von Gummibärchen, Crystal und solchen stark vereinfachenden und angreifenden Beispielen illustrieren willst, dann wirkt das auf mich nicht mehr wie eine wissenschaftlich ernsthafte Beschreibung, sondern eher wie eine zugespitzte Metapher, die zwar anschaulich sein soll, aber der Komplexität des Themas nicht mehr gerecht wird.
Blablablub. Das sind halt nur Worthülsen ohne Inhalt, irgendwas [...] das hört sich an wie Geschwafel.
Das ist ein guter Punkt; Die Annahme von Sinn ist im Regelfall eine Erkenntnis.
Daher ist Sinn einerseits nichts, was von außen kommen kann, andereseits aber durchaus etwas sehr Subjektives.
as der Mensch z.B. das Universum zu verstehen und entdecken versucht macht Sinn, aber darüber nachzudenken zu welchem Sinn &Zweck es existiert
macht wenig bis keinen Sinn weil man das im Leben nie erfahren wird. Auch warum man lebt bzw. darüber nachzudenken macht keinen Sinn. Es ist verschwendete Energie und wird immer wieder nur frustrieren wenn man zu keinem Ergebniss kommt oder sich Gott weiß was einbildet wieso welhalb warum.. Klar darf man auch mal darüber nachdenken und es sollte auch so sein so daß man mal erkennt wie unbedeutend klein und kurz man da ist (was wiederum Sinn macht) , aber darübernachvorzudenken wie man die Zeit möglichst angenehm und Spaßig und Stressfrei hinter sich bringt macht viel mehr Sinn. Es ist schön wenn man Dinge hat die einen begeistern und die man unbedingt lernen will egal wie schwer sie sind. Fortschritt gibt Dopamin und läßt weitermachen. Das ist es was den Menschen am Leben hält und nicht vergammeln läßt denke ich.
Die Digitale Welt wird immer mehr dafür sorgen daß wir immer weniger selbst erledigen und lernen müssen /dürfen. Zeit sich Dinge zu suchen die
Gehirn und Fingerfertigkeit fordern. (Keyboardspielen, Bass spielen)aber klar, hier gehts ja darum was man mit KI macht
also sorryich werd jetzt wieder aufhören. Ein bißchen Zwischegedanklich und Zwischenmenschlich schadet aber selbst in einem "was mache ich mit KI thread" nicht
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Ich finde, darüber nachzudenken kann schon Sinn „machen“, wenn es die Phantasie anregt, das Denken übt und vielleicht zu einem Kunstwerk inspiriert.
Sich grämen, weil man die Antwort (42) nie erfahren wird, ist dagegen meist kontraproduktiv.
So - jetzt mal volle Power ...."an der grünen Ampel ist man angehalten zu fahren"
Der logische Totalschaden der deutschen Sprache - Einer davon!

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