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Was habe ich mit KI gemacht - Das hauts einfach raus Thema

  • #511
Ich werd' verrückt :-) Ich konnt's ja gar nicht glauben, was ich da am 26.Mai 2011 auf meinem Fujitsu ST5112 in der Mathe-Vorlesung/Übung mitgeschrieben habe!

Anhang anzeigen 292233Anhang anzeigen 292234

Da steht es handschriftlich schwarz auf weiß - bzw. grün auf blau-kariert:
Sattelpunkt-Analyse über Eigenwert-Analyse der Hesse-Matrix!!!!!!!!
Ich habe also schon vor exakt 15 Jahren genau DAS gemacht, was ich im Frühjahr diesen Jahres an der Tafel mit den Verlustlandschaften neuronaler Netze gemacht habe, um diese Sattelpunkte auszulöschen, wozu erstmal das Finden jener zählt, was hier niedergeschrieben ist! Es ist defacto in meine DNA geschrieben. Das ist schon richtiges Gänsehaut-Feeling.

Wir haben es noch weiter gtetrieben und die Taylorreihen-Entwicklung sogar mit der 3. partiellen Ableitung gebildet!
Anhang anzeigen 292235
Damit konnten wir sogar die Veränderung der Krümmung selbst berechnen. Damit misst sie die Asymmetrie/Schiefe einer mathematischen Verlustlandschaft neuronaler Netze. Heute noch aufgrund der enormen erfoderlichen Rechenleistung praktisch (noch) nicht anwendbar, haben wir das damlas schon auf Papier mit der bloßen Hand gerechnet!

Dieses Puzzleteil war ein GANZ Entscheidendes in der Herleitung meiner Gedanken und dient als referenzielles forensisches Fundament/Dokument meines Denkens.
:) die fujitsu stylistic waren genial - der anfang von vielem - ich hatte den ersten LT und bin dann immer weiter mitgegangen - in 2020 hab ich meine Sammlung bis auf den aller ersten verkauft - mir fehlen solche geräte heute.
(sorry für OT)
 
  • #512
Das Teil war in der Tat genial! Ein Windows-PC im Sub-Notebook-Format mit Induktivem Digitizer und ohne Tastatur. Perfekt für den Hörsaal - aus 2 Gründen:

1) Mitschreiben in fertigen Skripten (meist PDF oder PPT) - so kann ein Skript Live annotiert werden
2) Mitschriften in OneNote - das ist der eigentliche Killer. Damit gelang es mir didaktisch hoch anspruchsvolle Mitschriften zu tätigen. Farblich perfekt aufeinander abgestimmt, dazu die einfachen Geometriehilfen. Korrekturhilfen runden das Paket ab, um eine perfekte Struktur reinzubringen.

Es entstehen Mitschriften einer Qualität, die die der Dozenten übersteigen. Weil das so viel Spass machte, war dann auch der Lerneffekt im eigentlichen Stoff viel größer/intensiver, als wen man nur stupide mitschreibt, oder noch schlimmer: nur ein fertiges Skript hat. Da lernt man quasi kaum was. Zumindest nicht bei Fächern wie Mathematik. Hier wurden Hesse-Matrizen von Hand mit gerechnet!
Am Ende konnte man es aufbereiten und in druckfertige PDFs gießen. Aber es diente im Wesentlichen den Mitschriften und Klausurvorbereitungen, wie auch methodischen Experimenten.

2011 war das Teil bereits EOL und der Nachfolger auch. Genau zu der Zeit als das IPad auf den AMrkt kam (Ironie: Fujitsu ist der ursprüngliche Erfinder eines 'IPad' - einem Windows-PPC mit Laser-Barcodescanner ^^) So konnte ich den damals schon für 'n schmalen taler von ~ 500€ ergattern. Noch 2 Reserve-Akkus dazu und ich konnte damit bis 2020 zum Ende des Studiums durchkommen und konnte mein potentes und sündhaft teures Thinkpad fast in die Ecke stellen.
 
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M.i.a.u.: ecaep
  • #513
Bildschirmfoto 2026-07-16 um 22.27.30.webpEs wird langsam, bis auf ein paar Kleinigkeiten ist die Emulation jetzt voll lauffähig.
 
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M.i.a.u.: Martin Kraken, oli, Kick und 3 andere
  • #515
Formale Analyse der tautologischen Zirkularität im umgangssprachlichen Diskurs

1. Definition des Syntagmas (Der Ausgangssatz)


Eingabe (I): „Wieso is'n ditt so?“
Ausgabe (O):
„Weil sich dies aus der Folgerichtigkeit als Solches zwangsläufig ergibt!“
Wenn man den Dialog auf die formale Definition eines Automaten herunterbricht, haben wir es hier mit einen Autonomen Endlichen Automaten (AEA) zutun – genauer gesagt einen Identitäts-Automaten mit einer unendlichen Schleife.

2. Kernerkenntnisse und strukturelle Klassifikation
  • Topologische Stabilität (Der Hyperraum-Effekt): Im Gegensatz zu semantischen Paradoxa, die in einen Systemabsturz (Deadlock) führen, operiert dieser Antwort-Formalismus im theoretischen Hyperraum. Er bildet eine flache, unendlich stabile Energielandschaft. Die Richtungskomponente des semantischen Gradienten konvergiert instantan gegen Null (Gradient f = 0), ohne jedoch eine topologische Instabilität zu erzeugen.
  • Automatentheoretische Einordnung (Der Sink State): Das System konstituiert einen Autonomen Endlichen Automaten. Jede beliebige, inhaltliche Frage des Alphabets triggert eine Übergangsfunktion, die das System in einen einzigen, invarianten Zustand zurückführt (Fangzustand / Sink State). Das System verhält sich absolut idempotent: Kaskadierende Nachfragen verändern das Ausgangssignal nicht.
  • Rhetorisches Spiegelkabinett (Der Fassbinder-Effekt): Der Formalismus entfaltet eine hermetische Wirkung. Durch das Fehlen eines empirischen Fluchtpunkts wird der Fragesteller epistemisch auf sich selbst zurückgeworfen. Jede inhaltliche Anfrage sieht in der Antwort lediglich das strukturelle Spiegelbild ihrer eigenen Kausalitätserwartung.
  • Divergenter Stilbruch (Die Berliner Sonderausstattung): Die funktionale Resilienz des Satzes resultiert aus einer abrupten Registerverschiebung (Code-Switching). Das umgangssprachlich-pragmatische Einleitungssignal (Berliner Lokalkolorit) baut ein niedrigschwelliges Erwartungsfenster auf, welches durch die darauffolgende, hochgradig formalisierte Kanzleisprache (Kanzleistil) destruiert wird. Dies führt zu einer temporären kognitiven Dissonanz beim Rezipienten, die kritische Nachfragen rhetorisch blockiert.

3. Fazit
Das untersuchte Syntagma ist das linguistische Äquivalent zu der mathematischen Gleichung x = x. Es repräsentiert einen vollkommenen, inhaltsleeren, aber formal unzerstörbaren Antwort-Formalismus, der absolute logische Wahrheit bei gleichzeitigem vollständigen Informationsverzicht garantiert. Mit anderen Worten; es beschreibt einen universellen Antwort-Formalismus, der quasi IMMER richtig ist :-)

 
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  • #516
Wir lachen doch alle so gerne, oder? :-) Dann mal uffjepasst!

Vom (Ellen)Bogen über die Maas zu den New Kids im Einklang mit der Zerstörung der deutschen Grammatik

1. Die Kaskaden-Ebene: Die seriöse Onomastik
  • Einstiegspunkt: Die sachliche Frage, ob es den Nachnamen „Bogen“ überhaupt gibt.
  • Semantisches Niveau: Hoch. Wissenschaftliche Herleitung von Berufs- und Wohnstättennamen aus dem Mittelhochdeutschen.
2. Die Kaskaden-Ebene: Das anatomische Kalauer-Niveau
  • Der Trigger: Die Einführung der fiktiven Tochter „Ellen“.
  • Semantischer Absturz: Erste Verschiebung der Wortgrenzen. Der Nachname verliert seine historische Bedeutung und verschmilzt mit dem Vornamen zum Gelenkschmerz (Ellen Bogen).
  • Erweiterung: Der hypothetische Sohn „Flitze“ bricht endgültig mit den Konventionen des deutschen Standesamtsrechts (Flitzebogen).
3. Die Kaskaden-Ebene: Das phonetische Grenzgebiet
  • Der Trigger: Der Versuch, den verbotenen Namen „Luzifer“ einzuschmuggeln.
  • Semantischer Absturz: Reine Provokation der Behörden. Die Kaskade droht kurzzeitig durch die juristische Realität des Kindeswohls gestoppt zu werden, weicht dann aber trickreich auf ein scheinbares „V“ aus (Luziver).
4. Die Kaskaden-Ebene: Die morphologische Verbiegung
  • Der Trigger: Das geniale Verschieben des Leerzeichens zu „Luzi Verbogen“.
  • Semantischer Absturz: Totale Kapitulation der Grammatik. Aus einer Person wird ein adjektivischer Zustand („Luzi verbogen“).
  • Die Internationalisierung: Das Täuschungsmanöver mittels niederländischer Grammatikimitation („Luzi ver Bogen“), um dem grammatikalischen Unfall einen adligen Anstrich zu verleihen.
5. Die Kaskaden-Ebene: Die orthopädische Eskalation
  • Der Trigger: Die Geburt der Schwester „Ellenver“.
  • Semantischer Absturz: Die Sprache wird nun physisch schmerzhaft. Die Kaskade vollendet das morphologische Zerstörungswerk („Ellen-ver-bogen“).

6. Die Kaskaden-Ebene: Das mathematisch-geografische Delirium
  • Der Trigger: Die Herleitung der Familie von der „Maas“.
  • Semantischer Absturz: Scheinbare Geografie mutiert zu nackter Trigonometrie (Bogenmaaß / Bogenmaß). Die Familie wohnt nicht mehr nur, sie misst sich in Radiant.

7. Die Kaskaden-Ebene: Der Boden der Realität (Kult-Niveau)
  • Der Trigger: Das Sprichwort „sich die Kante geben“ führt somit direkt nach „Maas-kantje“.
  • Semantischer Absturz (Aufprall): Maximaler Verfall aller akademischen Sprachstrukturen. Die Familie Bogen endet im asozialen, dosenbiertrinkenden, Vokuhila-tragenden Kult-Universum von New Kids. Die linguistische Reise ist am absoluten Nullpunkt der Hochkultur angekommen – und genau deshalb perfekt.
 
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M.i.a.u.: Kick
  • #517
Ich hatte ein Video für den HOFA Songcontest vorbereitet, in dem ich ausnahmsweise mal der Hauptdarsteller bin. Natürlich ist in dem Video viel KI. Leider konnte ich es nicht einreichen, da ich noch einen anderen Song vorbereite und auch andere Wege leider an anderen Personen gescheitert sind ;-) Aber hier, für euch, exklusiv, naja fast.


Anhang anzeigen Explosion.mp4
 
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M.i.a.u.: Koch, vikke, binary tubes und 8 andere
  • #518
Ich verstehe die Regel:
Wie viele Songs dürfen eingereicht werden?
Es darf genau ein Song eingereicht werden.
auf einen Song pro Künstler / Band / Projekt - und da es unterschiedliche Projekte sind ... für den Song würde ich es riskieren. Die werden aber sowieso nicht jemanden 2 Jahre hintereinander gewinnen lassen. 😉
 
  • #520
edit:.
 
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M.i.a.u.: oli
  • #521
ton funktioniert, ästhetik ist nett.

bin ein großer fan von dieser "every odd line" retro feeling textur.

nicht so nett ist das format des videos. (man kann handys heute auch quer halten!)
 
  • #522
Danke:)
ich mag das format auch nicht unbedingt:( hochkant ist es, weil es auch für spotify ist ...
 
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M.i.a.u.: einseinsnull
  • #523
Ich verstehe die Regel:
Wie viele Songs dürfen eingereicht werden?
Es darf genau ein Song eingereicht werden.
auf einen Song pro Künstler / Band / Projekt - und da es unterschiedliche Projekte sind ... für den Song würde ich es riskieren. Die werden aber sowieso nicht jemanden 2 Jahre hintereinander gewinnen lassen. 😉

Angeblich hat sich sogar jemand aus dem Forum bei HOFA beschwert, dass ich gewonnen habe. Habe ich über drei Ecken gehört. Da würde der Blockwart bestimmt nicht weit sein, auch zwei Einreichungen von mir zu melden ;-) Mal sehen, vielleicht ist das den Spaß sogar wert.
 
  • #524
Macht' doch mal Was zum lachen! :-) Das Leben ist viel zu kostbar um es mit nicht-lachen zu verbringen :-)
 
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M.i.a.u.: einseinsnull
  • #525
Mit so viel Zuspruch zum Video hätte ich nicht gerechnet. Vielleicht bin ich fotogener als ich dachte. Also kein Clara Song für Hofa, dann lade ich halt das hoch. Wobei der Clara Song auch cool ist, aber den zeige ich dann später, wäre jetzt gehetzt.
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: spurkopf
  • #526
Angeblich hat sich sogar jemand aus dem Forum bei HOFA beschwert, dass ich gewonnen habe. Habe ich über drei Ecken gehört. Da würde der Blockwart bestimmt nicht weit sein, auch zwei Einreichungen von mir zu melden ;-) Mal sehen, vielleicht ist das den Spaß sogar wert.
Ja, ich habe mich beschwert. Hast ne PN. Und dein Beitrag ist gemeldet.
 
  • #530
Ich möchte euch nicht vorenthalten, was ich extra für @ganje gemacht habe.

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  • #535
Wer bist du? Auch ne KI? 110 schreibt immer klein..

Ja, das ist scheiße, ich weiß.
Zur Zeit muss ich so viel deutsches Zeug schreiben, dass ich im Deppenforum oder in Emails zunehmend groß und klein mische oder mitten im Text vergesse, welcher Modus gerade gewählt war... dann editiere ich das immer hinterher... ist auch für mich nicht schön.
 
  • #536
Ja, das ist scheiße, ich weiß.
Zur Zeit muss ich so viel deutsches Zeug schreiben, dass ich im Deppenforum oder in Emails zunehmend groß und klein mische oder mitten im Text vergesse, welcher Modus gerade gewählt war... dann editiere ich das immer hinterher... ist auch für mich nicht schön.

Ja verstehe ich, irgendwann ist das Arbeitsgedächtnis voll und dann wird alles weiter oben gelöscht, auch die Anweisung im Deppenforum nur klein zu schreiben.
 
  • #539
Was ist da passiert? Hatte die Katze eine Begegnung mit einem Eichhörnchen?

Nein, das ist ganje und meine Adoptivkatze, wir haben sie aus dem Tierheim Kleinkeuchbüttel aufgenommen. Sie ist bei Tierexperimenten in Ungarn (also da wurde sie gefunden, wo genau die Experimente stattgefunden haben wissen wird nicht) entstanden, man nimmt an es sind Crisper-Cas Versuche, um eine für das Militär nützliche Katze zu züchten. Wahrscheinlich als Dronen-Abwehr, weil Katzen so eine kurze Reaktionszeit haben. Über Umwege ist sie nach Kleinkeuchbüttel gekommen, dort hat man mich als einen der führenden Experten für gentechnische Sicherheit hinzugezogen. Ich habe die Katze untersucht. Mittels PCR konnten wir feststellen, dass die Katze sehr viele Crisper-Cas Plasmide integriert hatte, was bei Crisper-Cas-Experimenten eigentlich vermieden werden soll, da die Plasmide nur kurzfristig in der Zelle sein sollen. Naja, jedenfalls ist das wohl schief gegangen, dadurch sind sehr viele Gene der Katze mutiert worden und sie hat Auswüchse etc. bekommen und sieht jetzt aus wie eine Mutanten-Katze (was sie auch ist). Naja, jedenfalls hat sich dann ganje bereiterklärt die Katze aufzunehmen, weil er Katzen sehr gerne hat. Jetzt war das blöde, die Katze hat Ganje in den Finger gebissen, gewöhnliche Medikamente helfen irgendwie nicht, es besteht die Chance, dass die Katze noch etwas anderes hat, deshalb ist sie nun wieder bei uns (wir haben eigentlich keine Tierhaltung und das darf auch keine wissen, weil eigentlich muss man natürlich Tierversuchsantragstellen usw.). Nun versuche ich rauszubekommen, was für eine Erkrankung sie auf ganje übertragen hat, es ist ein wettlauf mit der Zeit. Wir wissen nicht, wie weit die Erkrankung sich in Ganjes Körper ausbreiten wird, wie ansteckend sie ist etc. Deshalb muss Ganje jetzt erstmal zu Hause bleiben, er hat Hausarrest. Wir wollen aber auch nicht die Bevölkerung in Panik versetzen, die sind ja eh schon wegen Corona total anti für alle Schutzmaßnahmen. Wir hätten hier in Sachsen-Anhalt auch gar kein echtes Isolierzimmer, er müsste dann nach Berlin an die Charite (das e hat so ein Strich, noch, aber wenn die AfD an die Macht kommt steht in ihrem 100 Tage Programm für Berlin, wird der Strich beim e von Charite entfernt). Aber das will ganje natürlich nicht. Und da er ja ziemlich isoliert wohnt, er hat ja kaum Internet bei sich, haben wir erstmal gesagt, er darf bei sich bleiben, aber nicht raus. Ich kenne hier einen Arzt der versorgt seinen Finger vor Ort, aber da kann man eh nicht viel machen, es sieht nicht gut aus, denn Finger, es ist der Mittelfinger, hat er wohl verloren. Aber ich sage ihm immer, besser als der Daumen. Naja, aber das ist nicht das Problem, breitet sich die Krankheit aus, kann sie seinen ganzen Körper befallen. Deshalb haben wir jetzt hier versucht Kulturen anzusetzen, es wächst auch was, aber bis jetzt springt keiner der Test die wir hier haben an. Ich muss wohl eine Sequenzierung der DNA machen. Aber unser Illumina-Gerät (nicht Illuminati) zum Sequenzieren wurde schon länger nicht mehr benutzt (man schickt halt die Proben einfach weg, aber das kann ich hier verständlicher weiße nicht). Naja, so sitze ich hier fast 24 Stunden pro Tag (habe gestern nur 2 Stunden geschlafen) und versuche rauszubekommen, was ganje hat. Es ist schon bitter, weil es ja auch meine Schuld war, dass er die Katze genommen hat. Wenn er jetzt daran stirbt ...aber wir schaffen das versprochen ganje, mein Freund Erich kommt morgen aus Hamburg, er kennt sich noch besser aus. Wir werden das ganze Wochenende schuften. Versprochen. Aber das ist alles nicht so einfach, wie die Leute sich das immer vorstellen, Nachweise brauchen Zeit und wenn man im Dunkeln tappt, ist es schier unmöglich, herauszufinden was es ist.

Ich habe das hier nochmal als Comic ausgearbeitet, weil ich weiß, dass es vielen hier schwer fällt längere Texte zu lesen.

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M.i.a.u.: oli
  • #540
Habe eine Reihe neuer Techniken probiert.

Besonders lustig ist ja immer das Ergänzen von fehlendem Content wenn man den Vordergrund entfernt.

Ich starte also mit Bildern, bei denen mehr verdeckt als sichtbar ist, und entferne dann die Verdeckung mit einem Bildeditor.


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Danach werden die dann wie gewohnt ineinanderkopiert.

Bei Gegenständlichem langt als Prompt "Den grauen Breich links entfernen" und es macht genau, was man will.

Leider, leider, funktioniert das mit abstrakten Bildern sauschlecht bis überhaupt nicht.
 
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M.i.a.u.: ecaep
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