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Welche Eigenschaften wohnen dem "Disco Beat" inne, das es zu solchen "Auswüchsen" wie Minimal (Techno/House) kommen kann!?

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  • #31
komisch, das hier noch nicht funk, soul, afrobeat oder reggae genannt wurden in dem kontext... :denk:

der "discobeat " kommt doch auch in schlager oder übelsten chart produktionen vor..
allerdings da weniger betont, bzw. nicht so auf die bass dr fokussiert plus hh gerade
(aka marschmusik).
 
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  • #32
komisch, das hier noch nicht funk, soul, oder reggae genannt wurden in dem kontext... :denk:
Hab ich doch, mit dem 2 step.
Reggea ist nochmal extremer, da ist es dann wirklich nur noch das eine Element was alles transportiert.
Sehr spannend alles,,auf jeden Fall.
Bin seit 30 Jahrem am "Beats basteln" und hab im minimalistischen irgendwann meine Endgegner gefunden. Egal, ob nun Dub, House, Techno, DnB, HipHop oder Reggae.
 
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M.i.a.u.: dubsetter
  • #33
Ich stelle mir gerade "Rock am Ring" mit fester Bestuhlung vor. Ein wenig wie in der Oper. Mit langem Applaus und Standing Ovations am Ende jedes Konzerts :D
Ich war vor einigen Jahren in der Lichtburg in Essen (ein ehrwürdiges Kino) auf einem Opeth-Konzert. Da saß man dann in den flauschigen Kino-Sesseln und schaute der Band beim Fand ich super. Bis einige Pappnasen in der Reihe vorher zum Headbangen aufgestanden sind. Haben sich zum Glück später zum Weiterbangen in den Bereich vor der Bühne verzogen, so dass ich wieder unbeschwert gucken konnte.
Liegt aber auch am gesetzteren Alter... früher hätte es mich wohl eher selbst Richtung Moshpit gezogen....
 
  • #35
Ich war vor einigen Jahren in der Lichtburg in Essen (ein ehrwürdiges Kino) auf einem Opeth-Konzert. Da saß man dann in den flauschigen Kino-Sesseln und schaute der Band beim Fand ich super. Bis einige Pappnasen in der Reihe vorher zum Headbangen aufgestanden sind.
Bei mir war's Sigur Ros im gleichen Kino. Gottseidank ohne Headbanger.
 
  • #36
Ich stelle mir gerade "Rock am Ring" mit fester Bestuhlung vor. Ein wenig wie in der Oper. Mit langem Applaus und Standing Ovations am Ende jedes Konzerts :D
Naja, als Anhänger der elektronischen UND tanzbaren Mugge (...und selber gerne auf der Tanzfläche sich bewegender Mensch...) muß ich sagen, dass es meiner Erfahrung nach bei den "Rockern" (und Artverwandten) eher selten Menschen gibt, die sich "adäquat", lustvoll und nett anzuschauen, bewegen können.
Ausnahme vielleicht diejenigen, die den "echten" Rock´n´Roll mögen und das entsprechende Tanzen tatsächlich gelernt haben.
Nun ist die "Band" Musik im herkömmlichen Sinne ja auch primär nicht so zum Tanzen geeignet: Alle schauen nach vorne auf die Bühne und huldigen den performenden Muckern - über die Disziplin "moschen", "Headbangen" und "Rumhüpfen" hinaus gehend, geht da selten mehr 😂
Disco und Techno hat seine Wurzeln in der schwarzen Musik und damit ist eigentlich alles gesagt.
 
  • #39
Ist auch einfach ein Inner-kulturelles Ding. Weiss noch wie wir mit 15 bei Metallica waren und mit vlt 10 Leuten den für mich obligatorischen Pit gebildet haben. Ausse rum standen langhaarige Männer und habe jeder für sich monoton ihre Mähnen im Takt geschüttelt. Das Erlebnis hat mich schon stark geprägt musikalisch, glaub ich.
Oder auf Dub/Reggea/Dancehall/HipHop Parties, wo viele Typen kopfnickend am Rand des Dancefloors gestanden haben während wir mit den heisser Ladys unsere Ärsche haben wankeln lassen... :D
Für mich hängz guter Groove stark mit Sexappeal zusammen. Minimal (egal welches Genre) stript genau diese Sexyness auf seine Elementarteilchen runter. Einfach sexy. :)
 
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  • #40
Du machst witze.
R&R doch auch und welche populäre musik denn nicht - das macht also nicht den unterschied!?
Ich denke auch der Discobeat lebt vom Offbeat und da ist Reggae/Ska in meiner beschränkten Welt der Vorreiter. Vermutlich ist das Thema thematisch komplexer.
Deswegen kann man zu Queens Rock you auch nicht tanzen sondern nur klatschen... :D

Du machst witze.
R&R doch auch und welche populäre musik denn nicht - das macht also nicht den unterschied!?
Rock ja auch.
 
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  • #41
Eigentlich sollte das kein Minimal thread werden - den gibt ´s ja schon / Aber weil´s so schön das mal wieder zu hören...







 
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M.i.a.u.: Linear Displays
  • #42
Für mich hängz guter Groove stark mit Sexappeal zusammen. Minimal (egal welches Genre) stript genau diese Sexyness auf seine Elementarteilchen runter. Einfach sexy. :)
Finde ich auch.
Wenn man es (körperlich) fühlen kann.
 
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M.i.a.u.: deeptune
  • #43
Ich könnte mir sogar vorstellen das musiker die sich zu diesem beat hingezogen fühlen, darin ihre affinität zu moderner architektur
zum ausdruck bringen!

"Less is more" ist ja ein spruch den der architekt Ludwig Mies van der Rohe seinen studenten mitgegeben hat.
(Auch wenn die bedeutung eine andere war!)
 
  • #44
Ich könnte mir sogar vorstellen das musiker die sich zu diesem beat hingezogen fühlen, darin ihre affinität zu moderner architektur
zum ausdruck bringen!
das will ich nicht in Abrede stellen.

Persönlich finde ich klassische Architektur tatsächlich oft ästhetischer als moderne/minimalistische. Aber ich kann auch mit beatzentrierter Musik nicht soo viel anfangen (mache übrigens ungefähr jedes dritte Stück im 6/8-Takt ;-) - aber zu Walzer kann man ja auch tanzen).
 
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M.i.a.u.: Formfaktor
  • #45

Der Witz am Sechsachteltakt ist ja, dass zwei Sechsachteltakte zusammen einen Zwölfachteltakt ergeben und man dadurch wieder in ein größeres Vierer-Raster kommt. Ich habe irgendwann aufgehört, nur in einzelnen Takten zu denken: Ein Takt ist immer nur ein Ausschnitt aus einer größeren rhythmischen Struktur. Im 6/8-Takt liegt der Hauptakzent auf der Eins, mit einem Nebenakzent auf der Vier, im 4/4-Takt liegt der Hauptakzent auf der Eins und im größeren Zusammenhang entsteht der Nebenakzent auf der Fünf, genauso wie im 3/4- oder 7/5-Takt wieder andere Bezugspunkte entstehen. Genau mit diesen verschiedenen Akzentuierungen, die sich immer wieder an der gemeinsamen Eins treffen, kann man spielen, indem man Akzente gezielt setzt, weglässt oder verschiebt. Für mein Empfinden und nach meiner Erfahrung ist diese bewusste Kontrolle der Akzentebenen ein viel mächtigeres rhythmisches Werkzeug, als einfach nur einen globalen Shuffle oder Swing-Faktor auf 75 Prozent zu stellen. Da beginnt die eigentliche rhythmische Modulation und die kreativen Möglichkeiten. Wenn man jetzt noch die Bassline, die Leadstimme und andere Elemente ebenfalls in krummen Taktmaßen mit einbaut, sind die Möglichkeiten schier unerschöpflich.Es ist dann relativ einfach, daraus etwas Funktionelles zusammenzustellen. Es muss nicht kompliziert sein, sondern einfach innerhalb der kreativen Strukturvorgabe konzeptionell und logisch funktionieren.

Was Rock, Disco, Reggae und andere Stilrichtungen betrifft, kommen noch eigene Akzentuierungen hinzu, die unabhängig von der gemeinsamen Eins funktionieren. Beim Reggae liegt der typische Schwerpunkt beispielsweise oft auf der Drei, im Rock häufig auf der Zwei und Vier. Das sind die Klassiker, aber besonders lehrreich fand ich damals die alten Drum Sheets der Roland-Drumcomputer, in denen Bossa Nova, Salsa, Merengue und andere Grooves als Patterns dargestellt werden. Interessant ist dabei vor allem die Verteilung der Akzente innerhalb dieser Patterns. Gerade an einer vermeintlich einfach aufgebauten Maschine wie der Roland TR-606 sieht man, wie mächtig dieses Prinzip ist: Allein durch gezielte Akzentuierung kann ein statischer Beat plötzlich anfangen zu schieben, zu ziehen und zu grooven.
 
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M.i.a.u.: dubsetter
  • #46
ich bin nicht sicher, ob dieser Thread noch On-Topic ist ...
... andererseits: muss er möglicherweise auch nicht. :-)
 
  • #47
ich bin nicht sicher, ob dieser Thread noch On-Topic ist ...
... andererseits: muss er möglicherweise auch nicht. :-)
Eigentlich nicht - Ich versuche mit meinen aussagen den eigentlich wieder heran zu führen.
Aber das scheint mir nicht zu gelingen...
:-)
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Akai
  • #48
nur ein beispiel von vielen:



Ist es das er in allen variationen immer noch tanzbar ist - selbst wenn er bis auf die knochen nackt daher kommt?

Oder gibt es da noch etwas anderes!? (Warum ist das nicht mit Rock ´Roll passiert oder mit Funk)

Interessiert mich...


Ich glaube, die eigentliche Kraft eines Beats liegt in seiner körperlichen Resonanz. Ein regelmäßiger Puls erzeugt im Gehirn so etwas wie ein zeitliches Koordinatensystem, an dem sich Wahrnehmung und Bewegung orientieren. Selbst wenn ein Rhythmus bis auf die Knochen reduziert ist, bleibt diese innere Taktung bestehen, weil der Körper den Puls nicht nur hört, sondern ihn gewissermaßen mitberechnet. Wenn man jedoch beispielsweise 20 Jahre lang Jazz gehört hat, wird man einen solchen reduzierten Beat nicht einfach nur als nacktes Raster wahrnehmen. Die rhythmischen Erfahrungen und Hörgewohnheiten, die sich über Jahre als innere Muster und Verknüpfungen gebildet haben, füllen diese Lücken unbewusst wieder auf. Man hört also immer auch mit der eigenen musikalischen Geschichte im Hintergrund.

Den Gedanken kenne ich noch aus meinem Musikwissenschaftsstudium. Damals bin ich unter anderem auf Carl Dahlhaus und Harald Krebs gestoßen, die sich mit Fragen rund um musikalische Zeit, Metrik und rhythmische Mehrdeutigkeit beschäftigt haben. Vielleicht kommt daher auch mein Blick auf Groove: Für mich ist das nicht einfach nur ein Beat, der funktioniert, sondern das Zusammenspiel von Körpergefühl, Wahrnehmung und einer gewissen inneren Logik, die hinter der Musik steckt.
 
  • #50
Mini-Einwurf - ggf- nicht sonderlich tief - Die Beispiele sind faktisch Loops, die in irgendeiner Weise rhythmisch arbeiten. Das ist etwas, was ich auch mag, ich finde Rhythmen in Samples aber auch in eigens gebauten Beats (natürlich). So eine Kombination kann immer dann funktionieren, wenn so etwas drin ist, was man einfach interessant findet - der Rest wurde schon gesagt und ist nicht besser von mir wiederzugeben.

Aber - sowas scheint auch unterschiedlichst wahrgenommen zu werden - ich habe grade einen kleinen Stilwechsel gemacht und dabei kann man auch sehen, wie sich das auswirkt. Aber du kannst es auch mit Field Recordings versuchen. Das würde ich zwar nicht alles Disco nennen, aber Rhythmus schon.

ein Geräusch und eine Wiederholung ist eigentlich das klassische Loop-Pierre Schaeffer und Co Thema bis hin zu Industrial - das hat eine Magie in sich - und auch,wenn der Loop "eiert" - kann das gerade spannend sein, also nicht ordentlich geloopt sondern so, wie es einfach sich besser anfühlt und wirkt. Auf dich. Vielleicht wirkt es dann auch auf andere. Ich weiss das auch nicht immer, ich mache es und sehe - aber nicht immer weiss man was Leute denken und ob das was man sendet SO auch ankommt… Ggf auch über die Emotionsmatrix zurück und darüber dann anders im Kopf gepatcht?
 
  • #51
Woher kommt denn die vorab implizierte Behauptung, dass Minimal vom Disco Beat abstammt ?

Weiß nicht, ob es Zufall ist, aber zu dem Thema habe ich just die Tage etwas gepostet:

 
Zuletzt bearbeitet:
  • #52
Woher kommt denn die vorab implizierte Behauptung, dass Minimal vom Disco Beat abstammt ?
Hier ist "Stille post" unterwegs - Das hat niemand behauptet!
In den ersten kommentaren hat noch jeder gewusst was gemeint ist - jetzt wird es verschwommen und ich hab nicht die zeit das alles zurecht zu rücken.

In 1# Habe ich nur behauptet das die den gleichen grundbeat benutzen. Mir geht es auch nur um den drum breat

Klassischer Minimal*( Reich und so ) hat mit dem Minimal (Techno/House) überhaupt nichts zu tun.
*Das ist konzept musik und hat mit "Weniger ist mehr" nichts am hut.
 
  • #53
Mich interessiert hier nur wie es sein kann das ein typischer und immer gleicher beat es in die verschiedenen genres schafft und dabei - ohne sich grossartig zu ändern - auch noch stil-prägend sein kann.

Das interessiert mich. Meines erachtens ist das einzigartig...

Wenn euch das beatmaking und alles was dazu gehört interessiert solltet ihr das woanders diskutieren:

Hier geht es nur um "Um schack Um schack Um schack" und seine auswirkungen
 
  • #54
Hier ist "Stille post" unterwegs - Das hat niemand behauptet!

"Welche Eigenschaften wohnen dem "Disco Beat" inne, das es zu solchen "Auswüchsen" wie Minimal kommen kann!?"​


Also ich verstehe diesen Satz genau so - als Kausalität.

Aber gut, von mir aus müssen wir das nicht im Kleinen sezieren, allerdings fand ich es schon relevant hinsichtlich der Ausgangssituation.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: Formfaktor
  • #55
Es ist halt der Urrythmus, in dem das ganze Universum pulsiert. :)
Wie Moogulator schon sagt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #56
Mich interessiert hier nur wie es sein kann das ein typischer und immer gleicher beat es in die verschiedenen genres schafft und dabei - ohne sich grossartig zu ändern - auch noch stil-prägend sein kann.

Das interessiert mich. Meines erachtens ist das einzigartig...

Wenn euch das beatmaking und alles was dazu gehört interessiert solltet ihr das woanders diskutieren:

Hier geht es nur um "Um schack Um schack Um schack" und seine auswirkungen


Harald Krebs Konzept der metrischen Dissonanz zeigt, dass musikalische Spannung gerade dadurch entstehen kann, dass unser Gehirn mehrere rhythmische Ebenen gleichzeitig wahrnimmt und miteinander in Beziehung setzt. Ein simples „Um schack, Um schack“ bleibt also nicht einfach leer, sondern wird durch unsere eigene Hörerfahrung ergänzt. Wer jahrelang Jazz gehört hat, hört in diese scheinbaren Leerstellen unbewusst Synkopen, Verschiebungen und Akzentverlagerungen hinein; wer aus einer Funk- oder Klassiktradition kommt, ergänzt andere rhythmische Muster. Der Beat bleibt derselbe, aber die innere Wahrnehmung macht daraus jedes Mal eine andere musikalische Erfahrung.
 
  • #57
Genau diese Offenheit könnte ein Grund dafür sein, warum ein derart simples rhythmisches Modell über Jahrzehnte hinweg stilprägend für ganze Genres werden konnte.
 
  • #59
Wenn ich mir das durch die Brille von Carl Dahlhaus anschaue , dann geht es zunächst einmal gar nicht um einen bestimmten Beat, sondern um die Frage, wie musikalische Zeit und Form überhaupt entstehen. Dahlhaus verstand Musik nicht als Aneinanderreihung von Tönen, sondern als ein Ordnungsgefüge, das unsere Wahrnehmung strukturiert. Genau deshalb liegt für mich die Stärke dieses schlichten „Um schack, Um schack“ nicht in seiner Einfachheit, sondern darin, dass es einen stabilen zeitlichen Bezugsrahmen schafft. Für mich erklärt das, warum ein und derselbe Beat in den unterschiedlichsten Genres funktionieren und trotzdem jedes Mal stilprägend wirken kann.

Am Ende ist das natürlich eine ziemlich banale Erkenntnis, die man als Musiker eigentlich schon lange intuitiv und auch praktisch zb mit einem Metronom (klick klack, klick klack) verinnerlicht hat.
Gerade das Ausformulieren solcher scheinbar selbstverständlichen Dinge ist interessant, weil man sich dadurch wieder bewusst macht, warum bestimmte musikalische Prinzipien überhaupt funktionieren.
 
  • #60
Ich wage mal eine kühne These: Minimal ist gar kein Genre.

Es ist nur eine "Gestaltungsart" eines beliebigen Genres.

Gibt es Minimal Rock? Ich bin da nicht so drin, aber denkbar wäre es .. Einfach alles super kurz anzupfen, der Sänger macht nur "Üh, äh" und der Drummer tippt auch nur kurz an .... Wird sich wahrscheinlich nicht so irre interessant anhören, darum wird Rock wohl immernoch klassisch mit langen Sustains gespielt.

Aber sonst kann man es ja auf jedes Genre anwenden ... Darum passt imho auch der Vergleich mit dem Genre "Disco" nicht ... man kann Techno/House/Disco/Ambient/Elekto was auch immer Minimal gestalten ... oder halt super ausschweifend mit 20 Spuren und alles voll geklatscht...
 
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