Welche Form von Synthesizer brauche ich?

darkstar679 schrieb:
ich bin nicht der meinung, daß ein 80er/90er jahre synth, mit knopf-menü programmierung ein geeigentes einsteigergerät ist.

ein einsteiger braucht dreh- und schieberegler, je mehr desto besser.

Es ging hier lediglich um die Tastatur, beim Rest bin ich ja der gleichen Ansicht, siehe weiter oben.
 
K-PAT schrieb:
Wenn es tatsächlich einer der großen Soft Synths sein soll, dann nimm den Xfer Serum und U- HE Diva.
Mit den 2 hast du alles abgedeckt. Serum hat Wavetables noch mit dabei und Diva hast du noch Analoge Klänge mit abgedeckt und ist bestens für Bässe geeignet.

Serum kann nicht einfach alles auf Analog runterschrauben?

Alph4 schrieb:
Ich kenne den Sytrus jetzt nicht, aber er scheint eine Menge Spielereien zu erlauben. Ich würde echt mit dem Tyrell anfangen, der kostet nichts, klingt schon mal nicht schlecht und ist ziemlich konventionell aufgebaut. Dann solltest du dir Videos anschauen wie ein subtraktiver Synth aufgebaut ist und arbeitet. Um zu lernen wie man eigenen Melodien und so macht, hilft ein wenig Harmonielehre. Da reichen dann aber wirklich die Grundlagen in meinen Augen. Also was ist ein Akkord, was sind Grundtöne davon, wie funktionieren Umkehrungen usw.

Wenn du wirklich Plugins kaufen willst, dann würde ich dir auch uhe Diva empfehlen und einen Synth mit Wavetable wie Serum, Waldorf Nave oder auch Synapse Dune2.

Ich hab mir gestern Tyrell runtergeladen und ausprobiert, finde dort aber schon nicht die AMP Envelope Einstellungen.. :? Bin gestern auf diese Seite gestoßen http://edmprod.com/10-best-sound-design ... net-today/
und habe dann schon etwas mit dem Syntorial Programm gelernt, das ist wirklich klasse. Nur leider endet die Demo nach 22 von 199 Lektionen. Der Tipp mit den Melodien und so ist gut. Wie gesagt ich hab schon Vorerfahrung im Musizieren aber Grundlagen können niemals schaden. Vielleicht einen empfehlenswerten Link parat? Ansonsten google ich etwas. Diva ist ja nun schon öfter gefallen, muss ich mir auch mal unbedingt ansehen.

microbug schrieb:
Das kann Dir bei einem Neugerät nach Ende der Garantie heute eher passieren als bei einem guten Gebrauchten aus den 90ern wie dem Roland XP-80, die Dinger sind noch richtig solide statt gewinnoptimiert gebaut (und auch nicht mit geplanter Lebensdauer), das Einzige, was da verschleißt, sind die Bedienfeldtaster. Wenn das jeweilige Gerät nicht gerade auf etlichen Bühnen abgerockt wurde, bist Du damit bestens bedient. Alternativ halt einen 61er wie XP-50/60 oder Yamaha SY85. Aktuell steht gerade einer in den ebay Kleinanzeigen, bei dem das Diskettenlaufwerk defekt ist - pillepalle, kann man auswechseln (übliches Verschleißteil)und zudem für Deine Zwecke eh egal, kannst also nehmen.

Bei einem Neugerät das 2 Jahre Garantie hat weiß ich dass es die 2 Jahre für mich zur Verfügung steht weil ich es ja sollte es davor kaputt gehen einschicken kann - wenn das Gebrauchte in unter 2 Jahren seinen Dienst quittiert hab ich nichts. Und das Teil sollte ja auch vollkommen meine Daw ansteuern und sich konfigurieren lassen und so.. ich bin mir nicht sicher ob ein 90'er Keyboard mit Diskettenlaufwerk da einwandfreie Kompatibilität mit allem was man konfigurieren will bietet.

darkstar679 schrieb:
ein einsteiger braucht dreh- und schieberegler, je mehr desto besser.

Wie wichtig sind die für den Einstieg? Ich plane nämlich erstmal ein herkömmliches Midikeyboard und später bei bedarf einen Midicontroller mit allem drum und dran zu bestellen - oder empfiehlt es sich so sehr die gleich am Anfang schon zu haben?
 
Wolfsgesicht schrieb:
darkstar679 schrieb:
ein einsteiger braucht dreh- und schieberegler, je mehr desto besser.

Wie wichtig sind die für den Einstieg? Ich plane nämlich erstmal ein herkömmliches Midikeyboard und später bei bedarf einen Midicontroller mit allem drum und dran zu bestellen - oder empfiehlt es sich so sehr die gleich am Anfang schon zu haben?

wenn schon, dann ein midi keyboard mit vielen controlern (reglern und slidern). wenn du einen software synth damit steuern möchtest, dann halte ich die regler für wichtig.
 
darkstar679 schrieb:
wenn schon, dann ein midi keyboard mit vielen controlern (reglern und slidern). wenn du einen software synth damit steuern möchtest, dann halte ich die regler für wichtig.

Dabei gings mir in erster Linie um das Einspielen von Melodien - Ideenfindung usw. Es gibt ja sehr schicke Midicontroller die sehr umfangreich sind seperat. Lässt sich eigentlich nahezu jeder Synthesizer auf die Midicontroller programmieren oder ist das so ne 50/50 Sache ob einer das supported?
 
einen weiteren controller zu nehmen ist im prinzip okay und probleme gibt es wahrscheinlich keine.
ich mache es gerne, während ich spiele an den knöpfen zu drehen und diese bewegungen dann per midi aufzuzeichnen.
während man spielt und sich der sound ändert, hat das oft einfluß auf die melodie, die man spielt.

wenn aber der separate controler dicht beim keyboard steht, geht das sicher auch.
 
Ohne Drehregler wird es wohl etwas statisch. Das ist ja grade der Witz am Synth, dass man das Instrument, während man es spielt, ganz massiv verändern kann. Und da ist der Drehregler am Keyboard der Maus am Rechner deutlich überlegen (von wegen Softsynth = Mausgeschubse, das stimt ja gar nicht). Ein Klavier oder eine Trommel kann das nicht, das hört sich immer gleich an.

8 Knöppe sollten m. E. reichen (das ist aber nicht in Stein gemeisselt, ich lass mich da auch gerne vom Gegenteil überzeugen), mit Pads kenne ich mich nicht aus, da ich ohne Perkussion arbeite. Du willst nicht wirklich bei einem Sound während des Spielens mehr als 8 unabhängige Parameter ändern. Zudem kannst du z.B. bei MASSIVE oder ABSYNTH einen Controller auf mehrere Ziele gleichzeitig routen: wenn du also an einem Knopf drehst, öffnet sich z.B. ein Filter und ein anderes schliesst sich, zudem kannst du gleichzeitig die Distortion auf- und den Frequency Shaper runterdrehen - 4 Parameter mit einem Knopf zur gleichen Zeit.

Aber viel wichtiger: ich habe kürzlich festgestellt, dass ich an meinem ansonsten sehr feinen Novation Launchkey nicht einstellen kann, welchen CC ein bestimmter Drehregler nun senden soll - die Knöppe senden CC14 bis CC21 (wenn ich das Recht in Erinnerung habe, das ist aber hier eigentlich auch egal). Wenn ich aber einen Hardarwesynth darüber ansteuern will, der CC103 braucht, um einen bestimmten Parameter zu steuern, dann ist das mal ziemlich doof. Zum Glück hab ich noch mein Reisekeyboard (Alesis QX25), da kann ich einstellen, dass Drehregler Nr. 7 bitte CC103 senden soll.

Für Softsynths ist das egal, da wählt man auf dem Bildschirm einen virtuellen Knopf aus, dann muss man einen Knopf am Keyboard drehen, und dann ist das Mapping fertig, egal, was der Drehregler für einen CC sendet. Bei harter Ware ist das vertrackter, wie ich grade erst gelernt habe.

Ob das Keyboard nur USB-MIDI hat oder auch noch einen klassichen 5-poligen DIN-Stecker, das ist für mich mittlerweile Geschmackssache. Um Hardware anzusteuern, die kein USB-MIDI hat, gehe ich vom Keyboard via USB in den PC, also die DAW, dort route ich das Signal über ein anderes USB-MIDI-Interface wie das Roland UM-ONE zur harten Ware weiter, wo es über den DIN-Stecker reingeht. Das mag Latenzen mit sich bringen, ist bei mir aber egal, bei meinen Soundlandschaften kommt's auf die Millisekunde eh nicht an. Ausserdem kann ich so das MIDI in der DAW auch gleich aufnehmen, bei Bedarf ändern (falsche Note korrigieren etc.) und wieder an den Synth schicken, ohne alles neu Klimpern zu müssen. Das passt besser zu meinem Workflow, den direkten Zugang vom Keybard zum Synth brauche ich da nicht. Das MIDI hab ich dann in der DAW, das kann ich beliebig oft abspielen und den Sound dann solange ändern und aufnehmen, bis er so ist, wie er mir passt. Wer direkt am Synth spielt, und meint, das wäre schon OK so, der braucht das natürlich nicht. Der nimmt das Audio direkt auf und ist glücklich damit. In der Zeit vor MIDI musste man so arbeiten, und es hat auch funktioniert.


Reaktor ist klasse - selbst wenn man sich selber nichts damit baut (beim Reaktor 5 sehr mühsam, die Blocks von Reaktor 6 habe ich noch nicht ausprobiert, die sind aber deutlich benutzerfreundlicher), sind die fertigen Ensembles (RAZOR, MONARK, etc.) sehr gut verwendbar. Und wenn du KOMPLETE gleich ganz nimmst, bekommst du noch MASSIVE und ABSYNTH und FM8 dazu (nein, ich werd von denen nicht bezahlt, ich find die Produkte einfach cool). Plus KONTAKT, was auch nicht zu verachten ist - da hast du gleichnoch ein paar Klaviere und ne Kirchenorgel und ein Gamelanorchster... Ach ja: und BATTERY... Und... Alleine KONTAKT ist ein Fass ohne Boden. So viele Instrumete für 500 Euro wie bei KOMPLETE wirst du woanders wohl kaum kriegen. Ausser, du suchst explizit nach Freeware, da wurden ja auch schon ein paar Top-Instrumenhte erwähnt (Tyrell N6, Synth-1, u.a.)
 
betadecay schrieb:
Ohne Drehregler wird es wohl etwas statisch. Das ist ja grade der Witz am Synth, dass man das Instrument, während man es spielt, ganz massiv verändern kann. Und da ist der Drehregler am Keyboard der Maus am Rechner deutlich überlegen (von wegen Softsynth = Mausgeschubse, das stimt ja gar nicht). Ein Klavier oder eine Trommel kann das nicht, das hört sich immer gleich an.

Naja da muss ich einen kleinen Einspruch erheben.. :) Wenn man in Fl Studio (herkömmliche Weise) ist kann man einfach seine 4 Noten in die Pianoroll setzen/spielen und dann diesen Bereich auf Wiederholung wiedergeben. Während also das Programm dann "nathlos" immer wieder die gleiche Melodie spielt kann man mit der Maus an den Reglern drehen und alles verändert sich ebenso in Echtzeit. Man hat also auch da die Möglichkeit dass Instrument beim spielen zu tweaken. Ich denke der Unterschied liegt hier bei Hardware daran dass es möglicherweise mehr Spaß macht und man natürlich mit 2 Händen gleichzeitig arbeiten kann, also 2 Knöpfe gleichzeitig drehen - das meine ich. Du hast zwar geschrieben dass man einstellen kann dass sich auch mehrere Parameter gleichzeitig über einen Regler ändern, aber wenn man sich beispielweise einen Midicontroller mit 30 controllern zulegt und alles da drauf hat, kann man auch spontan eine andere Konstellation mit 2 Händen gleichzeitig drehen - ohne das erstmal auf einen Schalter programmieren zu müssen, sobald man ein anderes Verhältnis wünscht.

Das denke ich :? Aber gerade aus dem Aspekt heraus dass ich da bei Fl Studio über Loop die Melodie in Echtzeit tweaken kann überlege ich erstmal mit nem Midikeyboard pur zu starten und wenn ich feststelle, dass mir dieses Mausschrauben auf den Zeiger geht mal einen Midicontroller ausprobieren. Im Moment fällt die Entscheidung da aber gar nicht so unbedingt darauf, ich suche jetzt nicht vorrangig nach 'nem Midikeyboard dass keine Regler und Knöpfe hat, das haben ja fast alle. Nur wenn ich auf 88 Tasten gehen würde wäre da fast nix dabei für die Preisklasse (170€). Wenn ich bei den 49 Tasten oder so bleiben würde (oktaven kann man ja verstellen für tiefe basslines beispielweise) dann wäre in dem Preisbereich schon eher was mit Knöpfen und Reglern dabei.

Bloß kann ich dann mit 5 von 30 auch nicht soviel machen (jedenfalls flexibel). Früher oder später müsste da, wenn das denn viel komfortabler oder spaßiger ist, definitiv ein Midicontroller mit größerem Umfang her, denke ich. Wenn ich ein Midikeyboard und sowas https://www.thomann.de/de/akai_midimix.htm da stehen habe dann dürfte sich das schon ähnlich zu nem Hardware-Synth anfühlen bzw sich wenigstens genauso komfortabel steuern lassen.

Die NI Komplete ist auf jeden fall extrem verlockend, habe ich mir angehört und angesehen. Aber pur 500€ dafür sind für den Einstieg vielleicht too much, auch wenn das wahrscheinlich vor allem die Komponiermöglichkeiten ins unermessliche hebt weil einfach alles drin ist.
 
Wolfsgesicht schrieb:
Und das Teil sollte ja auch vollkommen meine Daw ansteuern und sich konfigurieren lassen und so.. ich bin mir nicht sicher ob ein 90'er Keyboard mit Diskettenlaufwerk da einwandfreie Kompatibilität mit allem was man konfigurieren will bietet.

Stellt sich halt die Frage, ob das wirklich alles gebraucht wird, vor allem, ob alles in einem Gerät sein muß? Ich würde da eher splitten, also guten 90er Synth als Einspieltastatur und dazu einen aktuellen Controller, dann hast das Beste aus beiden Welten. Beides in Einem erfordert meist entweder Abstriche bei der Tastatur oder bei den Controllern, soll beides gut sein, wirds teurer.
Komptibel ist so eine Sache. MIDI geht immer, der zusätzliche Kram nicht in jeder Kombi aus Hard-und Software. Am Kapitel DAW-Steuerung sind schon einige gescheitert, das würde ich erstmal optional sehen, sonst hast zuviele Baustellen auf einmal.
 
Was manche hier beschreiben von live am Gerät Bewegung ind die Melodie zu bringen brauchst du nicht.
Sowas macht man als Automation per Maus ganz gemütlich in FL Studio.
Dort kannst du alle Regler des Software Synthesizer mit Automationen steuern.
Ganz ohne Masterkeyboard.
Das Masterkeyboard brauchst du beim Produzieren nur um ab und zu mal grob ein paar Melodien zu kreiern.
Selbst das kannst du aber auch einfach in den Editor von FL Studio mit der Maus zeichnen.

Hol dir eimfach ein neues Masterkeyboard deiner Wahl.
Bei Thomann und Co hast du sogar 3 Jahre Garantie.

Dann noch Software Synthesizer deiner Wahl und du hast ein guten Einstieg.
Mit denen kannst du dich dann befassen bis du fit bist.
 
Ich würde dir für den Anfang einen klassischen Subtraktiven Synthesizer der leicht zu bedienen ist empfehlen, für den man aber auch viele Presets bekommt. So kannst du das selber Schrauben üben, aber hast auch Zugriff auf gute Sounds um zu sehen was möglich ist.
So kannst du auch das Gefühl für das Produzieren und Harmonien entwickeln.
Denn wenn du am Anfang nicht immer so tolle Sounds selbst schraubst kann das schon mal frustrieren.
So kannst du aber trotzdem auch an Tracks arbeiten und hast geile Sounds.

Ich würde folgende Vorschlagen.

Such dir von diesen 2 einen aus, die sind einfach gehalten und sehr gut geeignet: U-HE Hive oder Lennar Digital Sylenth 1.

Dann auf alle Fälle U-HE Diva für Bässe und Analog Sound.

Und ein Wavetable Synthesizer. Such dir einen von diesen aus: Xfer Serum, Waldorf Largo, Waldorf Nave oder NI Massive.


Wenn ich nur einen Synthesizer nehmen könnte, würde ich U-HE Diva nehmen.


U-HE Hive oder Lennar Digital Sylenth 1 sind halt am besten für Einsteiger zum Schrauben geeignet,
da die mit einfacher Subtraktiven Synthese aufgebat sind. Und die klingen auch weltklasse.


Für komplexere Flächen Xfer Serum, Waldorf Largo, Waldorf Hive oder NI Massive.


Wobei ich den neuen FXPansion Strobe 2 auch wärmstens empfehlen kann.
Analoger Klang im moderne Style. Schöne Pads gehen da genauso gut wie geile Bässe und Modularsounds.
 
Wolfsgesicht schrieb:
Ich hab mir gestern Tyrell runtergeladen und ausprobiert, finde dort aber schon nicht die AMP Envelope Einstellungen.. :? B
Ich musste da auch viele Microsekunden suchen :D VCA = Voltage Controlled Amplifier. Diese VCA ENV kannst als Quelle für Modulationen mit ADSR1 angeben die ENV daneben mit ADSR2. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Ich habe nur kurz damals mit dem Tyrell gespielt, da ich dann schnell Diva haben wollte.
 

Anhänge

  • TyrellENV.PNG
    TyrellENV.PNG
    937,6 KB · Aufrufe: 33
Wolfsgesicht schrieb:
Die NI Komplete ist auf jeden fall extrem verlockend, habe ich mir angehört und angesehen. Aber pur 500€ dafür sind für den Einstieg vielleicht too much, auch wenn das wahrscheinlich vor allem die Komponiermöglichkeiten ins unermessliche hebt weil einfach alles drin ist.

Da geb ich dir Recht - ich habe selber mit Freeware angefangen und dann, als ich verstanden habe, wie sowas funktioniert und auch wusste,dass ich damit mehr nachen will, dann etwas mehr investiert.
 
K-PAT schrieb:
Was manche hier beschreiben von live am Gerät Bewegung ind die Melodie zu bringen brauchst du nicht.
Sowas macht man als Automation per Maus ganz gemütlich in FL Studio.
Dort kannst du alle Regler des Software Synthesizer mit Automationen steuern.
Ganz ohne Masterkeyboard.

Ja, ich weiss, Automation in der DAW geht auch. Mach ich ja auch selber. Aber ich ziehe es auch manchnmal vor, die Automation schon beim Einspielen mit aufzuzeichnen, in der DAW kann ich sie dann später imer noch glatt ziehen.

Das kann man aber halten wie ein Dachdecker. Egal wie man's macht: Wenn es dem eigenen Workflow zuträglich ist, kann es nicht falsch sein.
 
Mit NI Komplete + ein 100,-EUR MIDI-Keyboard hättest du wirklich ausgesorgt. Ich war auch schon oft dran auf Komplete mal ein oder zwei Jahre hin zu sparen. Auch so NI Effekte wie Replika und RC48 klingen echt gut.

Aber wie hier beschrieben reicht für den Einstieg auch Freeware völlig aus. Das MIDI-Keyboard würde ich an deiner Stelle als erstes holen. Ob du die Haptik von echten Reglern brauchst oder dir eine gute Maus in der Hand auch reicht musst du entscheiden Ich kann wunderbar beim Spielen auch an den Regler drehen und finde eine Maus sehr viel feinfühliger als einen Poti. Ich bin aber auch kein Live-Spieler und die Haptik von meinen echten Hardwaresynths vermisse ich bis heute nicht. Es gibt ja Leute die den Synthesizer richtig als Instrument virtuos spielen, für solche ist reine Software natürlich meist Quatsch.

Schau dir viele YouTube-Videos an. Ich übernehme da auch Arbeitsweisen von Leute die rein mit Hardware arbeiten. Also ich nehme z.B. nur einen Monosynth + Delay und Reverb und vielleicht nach nen Phaser oder so und versuche das beste daraus zu machen. Oder du machst dir eine Stepsequenz und änderst da nur einen maximal zwei Parameter gleichzeitig und ab und an ein paar Noten an oder aus. Es gibt soooo viele Arten wie man an ein Stück vom Workflow ran gehen kann. Reines Klötzchenschubsen ist nur eine Art die man machen kann aber nicht muss.
 
So wird es das beste sein.
Kauf dir erst mal das Masterkeyboard.
Wenn du das hast kannst du dir nach und nach Software Synthesizer kaufen die dich interessieren.
Gibt ja einige gute Freeware Synthesizer und in FL Studio sind ja auch dabei die du bis dahin auch nutzen kannst.


Welches Masterkeyboard du möchtest musst du selbst rausfinden.
Kommt halt immer drauf an, was dir wichtig ist, was das Masterkeyboard haben muss.
 
geiler thread ... na dann mach ich nochmal mit


ableton PUSH -> alles was du brauchst masterkeyboard controller soundeditor dawsteuerrung etc.





man beachte den hintergund .... TR808
 
U-HE Diva hört sich auf jeden fall cool an, vor allem für Synthwave wie's mir scheint. Die anderen genannten Programme schau ich mir heute Abend mal an.
Aber: Müsste ein guter Softsynth nicht eigentlich in der Lage sein den Bereich von U-HE Diva abzudecken, so dass ich mit einem Synth von ganz unten nach ganz oben kann?
Oder wieso U-HE Diva seperat dazu?

Ansonsten denke ich ja, starte ich erstmal mit nem Midikeyboard. Angenommen ich würde 88 Tasten nehmen bliebe mir erstmal nur das in dieser Preisklasse https://www.thomann.de/de/m_audio_keystation_88_mkii.htm
Ist M Audio ne solide Marke oder wie sieht das aus..?

Alph4 schrieb:
Ich musste da auch viele Microsekunden suchen :D VCA = Voltage Controlled Amplifier. Diese VCA ENV kannst als Quelle für Modulationen mit ADSR1 angeben die ENV daneben mit ADSR2. Bitte korrigiert mich, wenn ich falsch liege. Ich habe nur kurz damals mit dem Tyrell gespielt, da ich dann schnell Diva haben wollte.

Aaah! Und wo ist der Unterschied zwischen AMP und VCA?
 
Ein VCA kann ein Eingangssignal verstärken(A = Amplifier), wie doll(C = Controlled) sagt die Steuerspannung(V = Voltage). Ein AMP ist einfach auch nur eine Bezeichnung für einen Verstärker. Nun kann man diese Steuerspannung für den VCA auf viele Arten bilden. Eine Art ist die Hüllkruve(ENV = Envelope). Die stellt eine Steuerspannung zu Verfügung die sich mit der Zeit ändern kann. Die Parameter dieser Änderungen nennen sich in der Regel A =Attack, D = Decay, S = Sustain und R = Release. Damit die Hüllkruve weiß wann sie anfangen soll, also wann sie in die Attack-Phase gehen soll, wartet sie auf ein Gate(auch eine Spannung), was in den meisten Fällen einfach durch das Drücken der Keyboardtaste angelegt wird.

In den meisten Synths ist nun diese Hüllkurve und der VCA als ein Modul zusammengefasst was sich dann einfach ENV, AMP ENV, ADSR, VOL ADSR oder sonst wie nennt. Da musst du immer ein wenig schauen wie das da genannt wird. Wenn dir irgendwelche Begriffe hier unheimlich vorkommen solltest du wirklich dir die Grundlagen der subtraktiven Synthese anschauen, dort den Bereich mit Hüllkurve+VCA.

Ganz gut sind solche Tutorials hier:



Wenn ich hier was falsch beschrieben habe, dann korrigiert mich bitte ich bin kein Modularkenner.
 
Wolfsgesicht schrieb:
Ist M Audio ne solide Marke oder wie sieht das aus..?

M-Audio ist inzwischen, seitdem sie zu Inmusic (Akai, Alesis, Alto, Numark etc. ) gehören, nur noch eine "Marke", also was zum Draufpappen, die Qualität der Sachen war zu den Zeiten, als sie noch MIDIMan hießen, deutlich besser, Bestandsgeräte wurden aber bisher nicht gewinnoptimiert verändert.

Das 88er gibts schon ne Weile, hat halt so eine etwas federige Tastatur drin, die ich persönlich nicht besoders mag, aber die Geschmäcker sind ja da verschieden. Probiers halt aus, ob es Dir liegt, ich finde immer noch, daß Du mit einem gebrauchten Yamaha aus der neueren KX-Serie besser bedient wärst, gerade was die Steuerung der DAW angeht ...
 
Ok ich werd mich da in die Thematik auf jeden Fall noch reinlesen :) Das Video war schon etwas aufschlussreich, ich hab ja mit Synthorial paar Basics gelernt.
Was das Yamaha betrifft - ich hab echt 'ne Abneigung gegen gebraucht. Wie gesagt vor allem im punkto Garantie. Die 500€ die ich jetzt für Startequipment auf den Kopf haue sollen auch erstmal halten, ich hab von nem mittelmäßigen Keyboard für den Anfang mit 3 Jahre Garantie mehr als wenn das gebrauchte Yamaha in 7 Monaten den Geist aufgibt und mein Geld weg ist.

Für einen ordentlichen Midicontroller kann ich dann ja auch nochmal sparen, und auch nach einiger Benutzung einschätzen wie wichtig mir das ist und wieviele Extraknöpfe ich denn brauche.
Was aber die Qualität von M Audio geht, wenn die nicht soo toll sein soll, wären die nächsten das hier:

https://www.thomann.de/de/nektar_impact_lx88.htm
https://www.thomann.de/de/swissonic_controlkey_88.htm

Die haben dann beide doch schon von Haus aus einiges an Reglern und Knöpfen an sich.
Das gleiche gibt's aber mit 49 Tasten wesentlich günstiger

https://www.thomann.de/de/nektar_impact_lx49.htm
https://www.thomann.de/de/novation_launchkey_49_mk2.htm

Oder so ein Mittelding mit 61
https://www.thomann.de/de/alesis_vi61.htm

Ich muss da wohl für mich entscheiden wie wichtig es ist ob ich 88 Tasten habe - wegen der Noten Sache. 61 sind aber da man beim 49'er eh die Oktaven umschalten kann an sich überflüssig, oder?

Würdet ihr mir eher zu einer der Marken da raten als zu M-Audio oder nehmen die sich nix?
 
Die höhren sich alle gut an, vor allem die Nektar Teile... M-Audio fand ich nie gut. Hab allerdings keins der Geräte je besessen :?

Apropos gebraucht: Alle meine Synths, die ich gebraucht gekauft hab, hatten nie irgendein Problem. Nur eins mit Garantie von JustMusic ging kaputt, ist wohl ein IC rausgerutscht. Ich sag nur: Gebraucht kostet weniger und die Leute, die es verkaufen können meist nichts mit dem Teil anfangen. Sonst alles tutti. Bei mir jedenfalls immer !

P.s. Nimm den JDxi, der geht auch als Controller, und kann selber auch im Zug oder am Strand (wenn man da überhaupt Musik machen will...) :kiffa:
Wahrscheinlich sag ich das nur, weil ich selber mit dem Roland liebäugle
 
Diese Nektar-Dinger haben für den Preis eine eher billige/labberige Tastatur, fand ich nicht gut, aber naja.

Swissonic ist eine Billig-Hausmarke von Thomann, ganz ok, aber so dolle auch wieder nicht.

Die Alesis-Dinger sind leider noch labberigere Bretter, sorry.

Recht straff, aber gut spielbar sind die Behringer UMX-Modelle, da ist das Größte allerdings das 610. Eine gute 49er wäre das Infrasonic M49, bissl weich und federig, aber nicht klapprig.

Von CME läßt man besser die Finger.

Ich glaub nicht, daß Du unbedingt eine 88er brauchst, eine 76er würde völlig genügen, gibts halt nur wenige neu.

Bei den 88ern wären noch Akai MPK88 zu nennen, die hat aber Probleme mit der Anschlagdynamik (ungleich, Berichte lesen), ebenso M-Audio Oxygen 88. Diese hat, zumindest die 3. Generation, ein sehr schönes Anschlagverhalten bei relativ leichtem Anschlag.

Alesis Q88 gäbe es auch noch, aber die ist einfach nur billig und labberig, macht keinen Spaß.

Vielleicht mal die Novation Launchkey-Modelle anschauen. Die sind zwar USB only, also ohne klassisches MIDI, sollten aber im Preis gerade nachgeben, weil die zweite Generation davon vorgestellt wurde. Die Tastaturen waren persönlich nicht so mein Fall, aber auch nicht so übel wie manch andere Kandidaten.

Auch als Anfänger sollte man sich auf einer Tastatur wohlfühlen können, ich finde das macht mehr aus, als die meisten sich hier zugeben wollen, allerdings sind auch, ohne das jetzt böse zu meinen, die meisten hier keine richtigen "Spieler" (ich auch nicht, obwohl ich mal ein Tasteninstrument gelernt habe).
 
Hm, ich sollte mir dann vielleicht noch paar Videos/Testberichte zu den Dingern ansehen. Akai MPK88 ist ja nix wenn das Probleme mit der Anschlagdynamik hat. Will schon was bestellen das alles tut wie's soll :D
Novation hab ich ja in meiner Liste vorgeschlagen, das hier https://www.thomann.de/de/novation_launchkey_49_mk2.htm
Allerdings prahlt die Präsentation auf der Website überall mit Ableton Live optimierung/integration :? Ich nutze ja FL Studio.. Ist das so ein Teil was für Ableton konzipiert wurde aber auch woanders funktioniert?

Hat USB Only einen Nachteil?

Ansonsten wäre da noch das hier https://www.thomann.de/de/novation_impulse_49.htm
 
Impulse ist auch nicht so dolle, aber probieren.
USB Only hat halt den Nachteil, daß Du entweder immer über den Rechner gehen oder Dir ein externes Kistchen zulegen mußt, welches USB MIDI in echtes MIDI verwandelt. Das wäre entweder das Ding von Mode Machines, der Kenton MIDI USB Host oder gleich das iComnect MIDI 4+, welches nebenbei noch ein sehr gutes MIDI Interface ist.

Die Novations haben halt den Vorteil, durch Automap recht gut anpaßbar zu sein.
 
Wie wäre es, wenn du dir einfach mal ein Masterkeyboard mit ein paar Reglern und mit 49 Tasten um die 100-130 Euro kaufst.
Oktaven kannst du ja einstellen.
Aber dann kannst du mal mit dem Produzieren anfangen und herausfinden, ob du Regler und Pads brauchst und ob du das Bedürfnis nach mehr Tasten hast, oder ob du doch nicht so Klaviersoftware spielen willst und doch eher nur Spaß am Produzieren hast.

Gib mal net so viel aus und starte einfach mal mit einem 49er.
Was letzendlich dein Ding ist findest dann raus und bis dorthin kannst du schön Geld dafür sparen.

Hol dir 2-3 vernünftige Software Synthesizer gebraucht und kombinier die mit Freeware Soft Synths.


Wird die beste Lösung sein.
Einfach mal loslegen und in das ganze eintauchen und Erfahrung sammeln.
 
Ist 'n guter Rat, tendiere da auch gerade hin, zumal ich mir die Breite vom 88'er hier ausgemessen habe - nimmt schon fett Platz weg. Eine Frage zu den Pads: Meint ihr 16 sind viel besser als 8?
Ich hab das Gefühl das 8 'n bisschen knapp ist aber natürlich keine Praxiserfahrung. In FL Studio hat man auch 16. Mit 16 finde ich im Moment aber nur das Novation Launchkey was echt vielversprechen aussieht
https://www.thomann.de/de/novation_launchkey_49_mk2.htm

Hat nur USB oder? Würde es aber eh nur in der DAW benutzen, kann ja ohne auch keinen Sound produzieren. Hat auch viele Regler, so kann ich einen Blick auf alles erhaschen.

Edit:
Ich hab nun noch das hier gefunden: https://www.thomann.de/de/novation_impulse_49.htm
 
Wolfsgesicht schrieb:
Kann man bei weniger (49er) nicht einfach per Knopf oder so die Oktaven tiefer stellen und dann damit die Basslanes spielen? Gäbe es abgesehen vom Platz einen Grund keine 88'er zu nehmen?

88 Tasten sind cool, die meisten 88-Taster haben aber eine Hammermechanik. Manche lieben die, manche hassen sie. Macht die Tastatur oft auch schwer. Geschmackssache.

Oktaven verstellen ist OK, kann aber gelegentlich nerven und schränkt auch ein. Große Tastaturen (4 Oktaven geht grade so, größer ist besser) haben den Vorteil, dass man gleichzeitig mit Links einen stumpfen Oktav-Bass spielen kann oder einfach mal einen Akkord liegen lassen kann, während man drüberklimpert. Macht mehr Spaß und man kommt auch leichter zu was, was mal länger als eine 4-Takte Loop ist. Auf großen Tastaturen kann man auch mal 2-3 Sounds verteilen, was beim spontanen rumblödeln auch sehr helfen kann.

Wolfsgesicht schrieb:
Nun gut dann muss ich erst mal herausfinden welches Monster ich kaufe.. :D

Ich würde mir erstmal einige Demos anschauen (Reaktor hat leider kein echtes). Grade die U-He Demos sind recht freundlich. Die spielen nur gelegentlich ein bisschen Rauschen ein (und ich glaube Zebra verstimmt sich nach je 30 min Benutzung).

Nebenbei kannst Du mit dem gesammelten freien Kram rumspielen und erst mal rausfinden, welchen Sound und welche Art von Synthese Du haben willst. Reaktor ist ein fantastisches Paket, grade weil es auch viele richtig gut klingende Sache in der user library zum runterladen gibt. Das einzigen Probleme: Als Preset-Synth taugt der wenig. Da muss man definitiv selbst Hand anlegen. Zudem gibt es einfach zu viele Möglichkeiten, zu viele nette Synths in der user library, etc., womit der Einstieg nicht leicht ist.

Zebra ist denke ich ein guter Kompromiss zwischen Komplexität und Möglichkeiten. Ist aber auch nicht 100% Einsteiger freundlich. Bazille ist evtl. für den Einstieg besser, neigt aber eher zum eigenen/experimentellen Klang (kann aber auch Pop).

Weil es so oft empfohlen wurde: Diva klingt gut und ist relativ einfach. Ist aber auch sehr CPU hungrig und ist (relativ) einfach gestrickt. Kann man allerdings trotzdem schon viel mit machen. Wie immer: Demo anhören und (speziell bei Diva) Presets ignorieren und schrauben.

Freies Zeug, das man sich noch Anschauen sollte: Sonigen Modular (Modular Synth, wird irgendwann wohl mal kommerziell, kostet aber momentan nichts), Dexed (Yamaha DX7 Emulation), Zebralette (nur ein Oszi vom großen Zebra, legt aber sehr schöne Flächen), alles von TAL (einige nette pseudo-analoge, ist da immer Geschmackssache, welche man am liebsten mag)

Sollte den für den einen oder anderen regnerischen Herbsttag (wenn es die noch gibt) langen.

Wolfsgesicht schrieb:
Was ist Carbon 2?

Das ist der einzige echte Synth, der auf dem Reaktor Player für umsonst zu haben ist. Relativ geradliniger virtueller analoger. Ich mag den Klang (wie immer Geschmackssache), er hat ein paar interessante Features (Wavefolder/Bitcrusher, digitale Wellenformen, Phasenkontrolle beim Sync, etc.) und recht ausführliche Modulationsmöglichkeiten. Vermutlich ein bisschen komplexer als der oft empfohlene Tyrell mit einem etwas anderen Sound. Recht spaßig.
 
Das Novation Impulse ist schon klasse.
Aber kostet auch 200 €.

Also ich finde 16 Pads braucht man nicht.
Ist aber Geschmackssache.
Maximal 8 reichen.
Oder willst du alle 16 Pads mit Percussions bestücken und die auch noch live eintriggern.
Das meiste macht man eh mit det Maus.
Man nimmt höchstens mal eine kick Snare und 2 Hihats und triggert die zum Spaß live ein.
Wird hinterher eh quantisiert und gerade gerückt.

Und die Drehregler sind auch nicht das gelbe vim Ei. Die Software Synthis lassen sich eh am schnellsten und besten mit der Maus bedienen.

Und Schieberegler für DAW Mixer sind auch nicht das gelbe.

Das einige wofür ich mal einen Drehregler nutze um kompliziertere Automationen zu fahren um die grob zu haben und bearbeite den Rest mit der Maus.

Lies dir einfach mal ein paar Tests zu Masterkeyboards durch oder Kundenbewertungen bei Thomann und co.
Entscheide dich dann für das sinnvollste für dich das zu deinem Budget passt.

Eins vergaß ich, wenn du nicht mindestens eunen i7 im Rechner hast ist Diva nicht das Ideale, da zuviel CPU gefressen wird.
Teste mal die Liste von den 54 Synths von Platz 1 ab durch. Lennar Digital Sylenth 1 oder Reveal Sound Spire sind auch gut.

Teste mal alle durch und entscheide nach deinem Ermessen. Der U-HE Hive ist ziemlich gut für den Anfang. Für Analoge Bässe kannst du den TAL Noisemaker hinzuziehen, der ist free und geil.
Und dann noch den Waldorf Largo oder Serum dazu.
 
Das Novation Impulse ist schon klasse.
Aber kostet auch 200 €.

Also ich finde 16 Pads braucht man nicht.
Ist aber Geschmackssache.
Maximal 8 reichen.
Oder willst du alle 16 Pads mit Percussions bestücken und die auch noch live eintriggern.
Das meiste macht man eh mit det Maus.
Man nimmt höchstens mal eine kick Snare und 2 Hihats und triggert die zum Spaß live ein.
Wird hinterher eh quantisiert und gerade gerückt.

Und die Drehregler sind auch nicht das gelbe vim Ei. Die Software Synthis lassen sich eh am schnellsten und besten mit der Maus bedienen.

Und Schieberegler für DAW Mixer sind auch nicht das gelbe.

Das einige wofür ich mal einen Drehregler nutze um kompliziertere Automationen zu fahren um die grob zu haben und bearbeite den Rest mit der Maus.

Lies dir einfach mal ein paar Tests zu Masterkeyboards durch oder Kundenbewertungen bei Thomann und co.
Entscheide dich dann für das sinnvollste für dich das zu deinem Budget passt.

Eins vergaß ich, wenn du nicht mindestens eunen i7 im Rechner hast ist Diva nicht das Ideale, da zuviel CPU gefressen wird.
Teste mal die Liste von den 54 Synths von Platz 1 ab durch. Lennar Digital Sylenth 1 oder Reveal Sound Spire sind auch gut.

Teste mal alle durch und entscheide nach deinem Ermessen. Der U-HE Hive ist ziemlich gut für den Anfang. Für Analoge Bässe kannst du den TAL Noisemaker hinzuziehen, der ist free und geil.
Und dann noch den Waldorf Largo oder Serum dazu.
 


Zurück
Oben