Welchen der großen Softsynth brauche ich unbedingt?

einseinsnull
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[nur noch musik]
kann man glauben oder nicht, aber software sampler klingen alle gleich. (das war vor 2000 mal anders, da hatte giga die bessere summing engine, was man bei 500 stimmen dann durchaus messen konnte)

alles andere, was du gesagt hast, unterschreibe ich sofort.

bei halion nervt mich ansonsten schon seit der 1.0, dass die default einstellungen schon die filter und hüllkurven benutzen und man sich erst mal ein sinnvolles default template für programme selbst machen muss, und es auch keinen "init" button dafür gibt, es automatisch zu laden.
 
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Summa
Summa
hate is always foolish…and love, is always wise...
Bietest du dafür auch Preset-Packs an?

Am Anfang konnte man mir nicht sagen obs weiter geht, aber scheinbar hat sich des Synth gut genug für zwei Updates verkauft und zwischendurch war ich mal 'ne Weile aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr verfügbar. Muss mich bei Gelegenheit mal mit der aktuellen Version beschäftigen, hab' gerade erst gemerkt dass meine NFR (Not for Resale) Version auf dem aktuellen Stand ist.
Ich glaub' für Arturia muss ich noch ein wenig an meine Qualitäten als Musiker arbeiten, bessere Demos erstellen.

Alleine weil du da die Presets gemacht hast.
Der DX7V kommt auch mit Sounds von mir ;-)
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Also den DX7V brauche ich eher nicht. Habe ja FM8. Omnisphere kostet ja 400 Euro. Das muss wohl warten.
 
Summa
Summa
hate is always foolish…and love, is always wise...
Also den DX7V brauche ich eher nicht. Habe ja FM8. Omnisphere kostet ja 400 Euro. Das muss wohl warten.
Sind schon so ein paar (auch vom Grundklang) Unterschiede, der DX7V hat 'nen Filter pro Operator aber keine FM-Matrix für freie Algorithmen, kommt beim Import von DX7 Mark I Sound näher ans Original, kann aber keine 4Op und keine DX7II Sounds importieren ;-)
Hab' ja für beide Sounds gebaut, wobei der FM8 noch in 'nem recht frühen Stadium war, als meine Factory Presets entstanden sind.
Kommt auf die eigenen Präferenzen an was einem besser gefällt - ich bin nur der Soundsklave ;-) und wenn ich Sounds für 'nen Synth gemacht hab', kenne ich ihn vergleichsweise gut.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Machst du auch preset-Packs, die man kaufen kann? Wie viel Chancen habe ich meine Presets für Massive x zu verkaufen? Ich will sie ja eigentlich verschenken, nur dann benutzt sie halt keiner.
 
Summa
Summa
hate is always foolish…and love, is always wise...
Machst du auch preset-Packs, die man kaufen kann?
Für N.I. hab' ich schon welche gemacht, die sind mittlerweile Teil von Massive, auch ein Set für Komplexer zusammen mit @Bluescreen aus dem Forum. Ein paar meiner Sounds für K5000, FS1R und G2 - zum Teil speziell zu diesem Zweck erstellt - sind von N.I. abgesampelt worden.

Wie viel Chancen habe ich meine Presets für Massive x zu verkaufen? Ich will sie ja eigentlich verschenken, nur dann benutzt sie halt keiner.
Kostenlos hab' ich schon so ein paar Sachen veröffentlicht, z.B. für 2x Synth1, FM7 und für die Keys gabs in den 00ern so einiges von mir auf der damals mitgelieferten CD. Wenn die Sounds gut sind wird sie auch jemand nutzen.
 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Lohnt sich das nicht solche Presets auf den einschlägigen Plattformen zu verkaufen? Oder nehmen die einen nicht.
 
Tom Noise
Tom Noise
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Ich will sie ja eigentlich verschenken, nur dann benutzt sie halt keiner.
Demovideo auf Youtube mit downloadlink scheint das gängige Geschäftsmodell zu sein. Darüber dürftest Du langfristig einige User erreichen - besonders wenn Du sie verschenkst.
Verkaufen ist so ne Sache. Aus meiner Sicht sollte dann auch die Qualität und das Konzept insgesamt stimmen. Also vernünftig ausgepegelt, Tuning der presets, sinnvolle Macrozuweisungen, gutes Naming der Presets usw.
 
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
klar, wenn du nur "zebra" kennst, wirst du dem fragesteller "zebra" antworten, und das wird ihm aber rein gar nichts nutzen.

noch schlimmer ist es wenn du nicht mal das kennst, was er bereits hat, denn dann kannst du erst recht nicht festellen, was da noch gut dazu passen würde, selbst wenn du insgesamt viel kennst.

in solchen threads erwartet der fragesteller immer, dass jeder alles kennt - während die meisten, die antworten, ihm dann das gerät empfehlen, was ihnen selbst von den 5, die sie selbst so kennen (von den 3000 die es gibt), am besten gefällt.

das ganze wird dann unterbrochen von wichtigen einwänden wie "was, du hast nur den massive X? du brauchst unbedingt auch noch den massive Y, denn der hat im siebten untermenu eine neue funktion namens granularphaserreverbgedöns, das ist total toll und damit erschileßt man sich ganz neue klagwelten voller druck und dynamik mit einer prise luftigkeit und kristalligkeit, DJ Dummdödel benutzt das auch immer um bumm bumm zu machen".

also nicht, dass ich jetzt irgendwie eine lösung dafür hätte, ich wollte nur deine frage korrekt beantworten: vom grundsatz her ist es so, dass man etwas kennen muss, uim es empfehlen zu können.
 
K
Knastkaffee_309
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Den Markt zu kennen, ist eine Sache, aber das woran es letztendlich scheitert sind bei mir zumindest die eigenen Fähigkeiten.

So wird es den meisten gehen, ausser man leidet an maßloser Selbstüberschätzung.
 
borg029un03
borg029un03
Elektronisiert
Massive X ist mein persönlicher Lieblingssynth, absolut einfach zu verstehen und doch irgendwie sehr flexibel. Das macht schon eine Menge Spass mit dem Routing und den ganzen LFOs. Jetzt frage ich mich halt, ob ich mit Serum mehr Wavetables bekomme oder ob das alles sehr ähnlich ist. Pigments ist mit 70 Euro ja sehr billig, aber was ich jetzt gehört habe, klang sehr gewöhnlich, deshalb noch nicht gekauft. Ich habe ja auch noch 8,732 Milliarden Samples auf der Platte.

Hab Massive X und Serum. Meinem Geschmack nach klingt Serum druckvoller, hat die besseren Effekte mit an Board und lässt sich leichter anwenden.

Aber subjektiv, hab Serum gefühlt schon ewig Massive X kam erst deutlich später.
 
notreallydubstep
notreallydubstep
kein dubstep, wirklich nicht
Klanglich ergänzen würde der hier genannte u-he RePro ganz wunderbar. Ausserdem ist Pigments wirklich hervorragend flexibel und hat einen genug eigenen Sound. Aber am besten mal die Demo ziehen, denn "brauchen" ist immer relativ und ich hab in den zwei Jahren mit only-omnisphere ganz gut gelebt.
 
Wesyndiv
Wesyndiv
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Es ist immer das ähnliche Dilemma. Brauch ich Dies und Jenes um meine Vorstellungen umzusetzen?

Aber da ist man ja schon auf dem Weg, neben der großartigen Software for free, sich eine Sammlung anzulegen ohne Output.

Wenn ich meine VSTs (und auch die Hardware)so anschaue, ist mehr als genug im Arsenal um Soundideen abzudecken.

Aaaber, wo ist der Track oder die Idee für die Möglichkeiten?........Ebbe!!!!!

Und jemandem dann Omnisphere nahezulegen, naja?

Spar dir Dein Geld, Du hast schon gute Werkzeuge. Geh auf Abstand ....
 
einseinsnull
einseinsnull
[nur noch musik]
Aaaber, wo ist der Track oder die Idee für die Möglichkeiten?........Ebbe!!!!!

oder mal diese ganzen andere sschen erledigen, die man immer im hinterkopf hat, sie aber dauernd verdrängt. größerer bildschirm, besserer wandler, raum dämmen, irgendein buch lesen um was zu lernen, ein instrument lernen, mal wieder live spielen, mal wieder auflegen, mal einen neues stil probieren, mal in der DAW wirklich viele controller aufzeichnen, endlich mal lernen und einrichten wie man mit drei programmen gleichzeitig abeitet und vielleicht endlich mal die kabel aufräumen, damit die frau nicht dauernd meckert.
 
roskiewicz
roskiewicz
Löyda Meidät!
Es gibt zwei gegensätzliche Verhaltensweise. Die einen fangen einfach an mit dem was sie haben. Das für auch immer zu Ergebnissen weil der kreativen Drang groß ist. Die anderen glauben man müsse erst die perfekte Vollaustattung anschaffen, sonst braucht man gar nicht erst anfangen. Und meist ist es auch so zu beobachten, es wird nie angefangen. Fazit: Man hat sich das falsche "Hobby" rausgesucht.
 
s12010064
s12010064
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kann man glauben oder nicht, aber software sampler klingen alle gleich.

ein must have ist für mich nach wie vor DiscoDSP Discovery. Von der Firma gibt's noch andere Plugins auch für Linux, z.B. Corona, ein Synths nach JP8080.


 
Martin Kraken
Martin Kraken
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Ich möchte das mal mit Tischtenniskellen vergleichen. Ich habe angefangen mit einer 10 Euro Kelle, da war Topspin einfach nicht drin, egal wie lange du geübt hast. Dann habe ich mir eine Fertigkelle für 40 Euro gekauft. Jetzt geht alles. Der Sprung war riesig. Aber lohnt sich für mich als Freizeitspieler eine 500 Kelle? Der Sprung wäre sicherlich minimal und ob ich so eine Kelle überhaupt ausnutze, ist eine andere Frage. Klar, der Profi braucht das, um den letzten Rest aus seiner Leistung rauszuquetschen.

Wo bin ich jetzt mit meinen Synth? 10 Euro Kelle oder Fertigkelle?
 
ganje
ganje
Fiktiver User
Es gibt zwei gegensätzliche Verhaltensweise. Die einen fangen einfach an mit dem was sie haben. Das für auch immer zu Ergebnissen weil der kreativen Drang groß ist. Die anderen glauben man müsse erst die perfekte Vollaustattung anschaffen, sonst braucht man gar nicht erst anfangen. Und meist ist es auch so zu beobachten, es wird nie angefangen. Fazit: Man hat sich das falsche "Hobby" rausgesucht.
Würde ich so nicht sagen. Falsche "Hobbybezeichnung" wäre richtig, denn das Hobby ist nicht Musikmachen, sondern Geräte sammeln und erforschen. Das Ziel ist es ein sehens- und bewundernswertes Setup zu haben. Falls man das Unmögliche irgendwann erreichen sollte, kann man das Hobby aufgeben.
 
ganje
ganje
Fiktiver User
Um auf die Anfangsfrage einzugehen, würde ich behaupten, dass man keinen Synth unbedingt braucht.
 
ganje
ganje
Fiktiver User
Ich möchte das mal mit Tischtenniskellen vergleichen. Ich habe angefangen mit einer 10 Euro Kelle, da war Topspin einfach nicht drin, egal wie lange du geübt hast. Dann habe ich mir eine Fertigkelle für 40 Euro gekauft. Jetzt geht alles. Der Sprung war riesig. Aber lohnt sich für mich als Freizeitspieler eine 500 Kelle? Der Sprung wäre sicherlich minimal und ob ich so eine Kelle überhaupt ausnutze, ist eine andere Frage. Klar, der Profi braucht das, um den letzten Rest aus seiner Leistung rauszuquetschen.

Wo bin ich jetzt mit meinen Synth? 10 Euro Kelle oder Fertigkelle?
Der Vergleich hinkt etwas.. Mit einem teurem Synth kann man Sachen anstellen, die man einem günstigen so nicht machen könnte, egal ob man spielen kann oder nicht. Als Beispiel möchte ich den Prophet Rev2 nennen. 4 LFOs + Modulationsektion + Effekte + Layer + paar andere Sachen, die bei günstigeren Synths nicht üblich sind. Holt man sich die Kiste für ca. 1,5kg Euro, muss man nicht mal spielen können, da man diese Defizite mit Sounddesign kompensieren kann. Eine Taste drücken reicht da aus. Wenn du dir eine 500 Euro Kelle holst, musst du aber spielen können, sonst bringt sie dir nichts.
 
Summa
Summa
hate is always foolish…and love, is always wise...
Ich möchte das mal mit Tischtenniskellen vergleichen. Ich habe angefangen mit einer 10 Euro Kelle, da war Topspin einfach nicht drin, egal wie lange du geübt hast. Dann habe ich mir eine Fertigkelle für 40 Euro gekauft. Jetzt geht alles. Der Sprung war riesig. Aber lohnt sich für mich als Freizeitspieler eine 500 Kelle? Der Sprung wäre sicherlich minimal und ob ich so eine Kelle überhaupt ausnutze, ist eine andere Frage. Klar, der Profi braucht das, um den letzten Rest aus seiner Leistung rauszuquetschen.

Wo bin ich jetzt mit meinen Synth? 10 Euro Kelle oder Fertigkelle?
Mit dem entsprechenden Klangerzeuger kann man 90% der nötigen Klänge nachbauen, selbst Synthese Formen sind häufig austauschbar, div. häufig genutzten FM-Klänge auch auf div. VAs zu erzeugen. Es hängt von deinen Fähigkeiten ab was geht.
Profis fehlt die Zeit für sowas, der hat div. Aufträge und keine Zeit, wird mit Presets arbeiten und sich eine entsprechende Library mit Sounds und Klangerzeugern anlegen, um schnell Zugriff auf den gewünschten Sound zu haben.
So lange du noch Einsteiger bist kann du experimentieren, lernen aus den Werkzeugen das meiste rauzuholen.
 
Soljanka
Soljanka
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Ich möchte das mal mit Tischtenniskellen vergleichen. Ich habe angefangen mit einer 10 Euro Kelle, da war Topspin einfach nicht drin, egal wie lange du geübt hast. Dann habe ich mir eine Fertigkelle für 40 Euro gekauft. Jetzt geht alles. Der Sprung war riesig. Aber lohnt sich für mich als Freizeitspieler eine 500 Kelle? Der Sprung wäre sicherlich minimal und ob ich so eine Kelle überhaupt ausnutze, ist eine andere Frage. Klar, der Profi braucht das, um den letzten Rest aus seiner Leistung rauszuquetschen.

Wo bin ich jetzt mit meinen Synth? 10 Euro Kelle oder Fertigkelle?

Brauchen oder wollen. Das ist doch hier in 99% aller Fragen irrelevant.
Man will es. Und da hinkt der Vergleich auch etwas. Denn der wäre nur relevant, wenn du dir einen Schmidt Synthesizer kaufen wollen würdest.
Es wäre eher die Frage, ob du dir noch eine zweite 50- Euro-Kelle (oder auch 70,–) mit einem anderen Spielcharakter kaufen würdest.

Ich habe übrigens Diva gesagt, weil ich den a) nehmen würde, wenn ich nur einen VST-Synth haben dürfte und b) weil du ihn als Kandidat aufgeführt hast.
 
Sticki
Sticki
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ein must have ist für mich nach wie vor DiscoDSP Discovery. Von der Firma gibt's noch andere Plugins auch für Linux, z.B. Corona, ein Synths nach JP8080.


Na da müsste mir ja auch was fehlen wenn was kaufen würde mit dem Namen Corona. :lollo:
 
K
Knastkaffee_309
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Diva kann wie JP8000, es fehlt nur etwas dieses Blechbüchsenartige und das Filterknacken natürlich :D
 

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