Wer braucht Vintage Compressors?

Dieses Thema im Forum "Studio" wurde erstellt von tecnaut, 24. Januar 2012.

  1. tecnaut

    tecnaut Tach

    Hi !

    Mein Anliegen ist folgendes:

    Ich möchte gerne wissen, ob ich durch Investition in einen zusätzlichen Kompressor (Plug in oder Hardware) meine Mastering Qalitäten aufwerten kann/muss.
    Ableton Live vorhanden, komplete 7 vorhanden.

    Immer wenn ich Testberichte von neuen Kompressor plug ins oder Hardware lese, steht dort ähnliches (mehr Druck, Verdichtung, Klangfärbung....analoge Wärme....)
    Jo, sag ich mir das will ich!!

    Aber wenn ich dann die Demo - audiodateien höre bestehen die meistens aus akustischen Drumsounds, die komprimiert wurden oder Vocals.....
    Ich will beides nicht produziern also bin ich verunsichert, ob diese Kompressoren (vintage) meine Musik verbessern.


    ich will
    1. elektron machindrum bearbeiten und den dark energy und das in der msikrichtung techno in all ihren Facetten .
    2. ich will in Ableton für mehr Druck, Verdichtung, Klangfärbung....analoge Wärme.... sorgen auf den Spuren von Bass, Kickdrum, weiteren Percussions...

    Frage: müssen das teure vintage Kompressoren sein (UAD, Softtube....etc, oder weniger teure :ni vintage compresssors bzw. solid mix?
    gibt es da nicht für die kickdrum und snare ein empfehlenswertes plugin, was nicht so teuer ist?

    Es ist eben die Frage der Verhältnismäßigkeit, die sich mir für diese Investition stellt.
    Eeben für eine Musikrichtung, die sich nun i.d.R nicht durch einen großen Dynamikumfang auszeichnet.
     
  2. Phil999

    Phil999 Tach

    das ist Ansichtssache. Kann man wohl nicht generell beantworten. Wer das Gefühl hat, ein teurer Kompressor muss sein, wird sich einen anschaffen. Ich tendiere eher zu der Meinung, dass ein guter Mix kein aufwendiges oder teures Mastering braucht. Die in der DAW vorhandenen Dynamikprozessoren reichen völlig aus. Also ich würde mehr in die Kunst des Mixens investieren als in teure Geräte oder Plugins.
     
  3. Anonymous

    Anonymous Guest

    zum mixen/sounddesign von tanzmusik (und auch sonst) gehören compressoren dazu, das hat nix mit mastering zu tun! auf viele sounds würde man auf andere weise auch gar nicht kommen. ausser mit einem fertigen sample natürlich!

    ein vintage compressor wäre hardware, du meinst scheinbar emulationen davon und auch sonstige vsts... hier gibt es einen thread:
    viewtopic.php?f=7&t=32184&hilit=kompressor
     
  4. kl~ak

    kl~ak Tach

    bin gerade über das freeplug hier sehr begeistert _ der klang ist so naja - ok sagen wir mal aber die anwendungsgebiete sind sehr weit und er arbeitet auch gut

    viewtopic.php?f=7&t=32184&p=673670#p673379


    experimentiere gerade mit m/S compressionen von flächen rum - da macht de sichwirklich gut !



    zum thema kann ich dir leider nichts sagen, da ich selber immer noch nicht mit kompressoren richtig umgehen kann ...
    zumindest sind mit solche stücke mit -6db-rms-pegel nicht möglich ohne die überzukomprimieren = keine ahnung wie die anderen das machen ???
     
  5. mink99

    mink99 bin angekommen

    Das VST (Density) nehm ich auch, allerdings ist der sound gerade bei mikrophonierten Drums richtig gut und nicht nur nett ....

    Ich hatte letztens ein Gespräch mit einem befreundeten Saxophonisten. Fazit:

    Viele Musiker der "Alten Garde" erwarten soon Zeug, wenn man mit ihnen gemeinsam aufnimmt. Sie empfinden es als mangelnde Wertschätzung wenn man nicht mindestens Neve oder wasweissichhauptsacheteuerundalt auf dem Preamp stehen hat, in den die dann singen (Unser Mischpult Thread hier ging auch ein wenig in die Richtung)

    Ich schau jetz, ob ich fürs Studio ein paar Leergehäuse bekomme ....

    Wollt sagen : in den meisten Fällen reicht Software oder ein einfacher DBX Kompressor, den Unterschied hört man
    Live sowieso nicht
    im Studio auch nicht

    also was solls

    Mink
     
  6. ich benutze seit langem diverse UAD-Compressoren und da kommt klanglich einfach nichts ran.
     
  7. kl~ak

    kl~ak Tach

    hard oder soft ?
     
  8. Nоrdcore

    Nоrdcore Spezialist

    Für Mikrofone gibt das extra Umgehäuse, wenn man die Qualität des Kleinmembraners haben will, aber keinen Bock auf Stress mit dem Sänger hat.
     
  9. UA ist die Firma die die UAD herstellt ;-)

    also einfach gesagt, Software

    die Hardware ist mir schlicht zu teuer
     
  10. kl~ak

    kl~ak Tach

    :oops: lesen macht schlau ...

    irgendwie sehe ich aber bei dem system nicht durch _ habe gerade mal thoman durchstöbert und da gibt es angebote von 300 bis 5000€ :waaas:

    kann man die plugs nr einmal öffnen und wennman öfter will musss man die auch öfter kaufen oder wie ist das zu verstehen ?


    frage deshalb, weil ich schon länger darüber nachdenke mich mit comp und eq glücklich zu versorgen und uad doch oft lobend erwähnt wird.

    ja die hardware ist etwas buchla :mrgreen:
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich find da das ssl 4000 bundle ziemlich gut !
     
  12. slicknoize

    slicknoize Tach

    ja gerad bei der machinedrum der halt wirklich einiges an bums fehlt.
    ich stehe da ja total auf meinen spl transient designer.gibt es als hardwaregerät und auch als plug in.
    viele schwören drauf so zb auch chris liebing,richie hawtin und tommy four seven um ein paar bekannte user zu nennen.
    ich finde es gibt nix besseres um der machinedrum noch zusätzlich druck zu verleihen und ein behringer ultrafex pro
    auch ein cooles teil und kostet alles beide kein vermögen.
     
  13. Bernie

    Bernie Anfänger

    Ich hab auch lange überlegt, aber ohne einen guten Compressor/Limiter gehts irgendwie nicht. Hatte die ganze Zeit mit Emulationen gearbeitet (aus dem Eventide 4000), befriedigt aber nicht wirklich. Hab mich daher grad für einen DBX 162SL entschieden, das klingt schon deutlich besser, viel durchsichtiger und differenzierter.
    [​IMG]
     
  14. :lollo:

    lern erstmal die Kiste u bedienen ... hast du schon gesehen es gibt n Eq pro part, und n Filter mit Q ...
     
  15. a.xul

    a.xul Tach

    :waaas:

    und als master fx ist auch noch ein compressor mit drin... muss aber gestehen diesen nie zu benutzen. meine md rummst ordentlich.
     
  16. also prinzipiell gibts die PCIe Karten mit einem,zwei oder gar 4 DSPs ... die single Variante würde ich tendentiell nicht empfehlen ... solang du mit sehr wenigen spuren und nur 44,1 kHz arbeitest tut es die aber allemal

    die kommt mit einigen wenigen plugins und einem Gutschein für plugins (je nach Karte zwischen 50 und 200$)

    jedes gekaufte plugin kannst du selbstverständlich sooft einsetzen wie du magst und deine Karte schafft
    die erwähnte Ausbaustufe für knapp 5000€ enthält zum einen die Quad Karte und alle derzeit verfügbaren plugins ... die neueren plugins wie aufwändige Tapeemulationen kosten schonmal bis 349$ ... da kommt einiges zusammen

    wenn du eine Karte kaufst kannst du aber jedes plugin für 14 Tage testen (start der demoperiode ist pro plugin unterschiedlich startbar)

    bei weiteren Fragen stehe ich gern zur Verfügung
     
  17. ach du hast jetzt auch eine ... da haben unsere Sessions* wohl Spuren hinterlassen :D

    *Nr 6 hab ich erst neulich genüsslich wieder angehört
     
  18. a.xul

    a.xul Tach

    fuehrte einfach kein Weg dran vorbei. Ja, Nr. 6 rockt im vergleich zu den anderen immer noch. Sollt ich mir auch mal wieder geben :)
    war das toll damals...
     
  19. theorist

    theorist Tach

    Um die Machinedrum aufzupeppen ist der Tipp mit dem Transientdesigner nicht schlecht. Das Ziel dabei ist, der Kick mehr *zackboom* zu verleihen, eine blosse Anhebung der Bässe mit einem EQ macht die Kick nur lauter, sie bleibt aber *flufffff*. Alternativ kannst du es auch mit einem Kompressor mit folgenden Einstellungen versuchen:

    - relativ lange Attack Zeit, in etwa Mittelstellung bei den meisten Kompressoren, so dass der "Fellanschlag" gut durchkommt.
    - kurze Release Zeit, so dass das "Schwingen des Fells" praktisch unkomprimiert durchkommt, wenn es zerrt, release time erhöhen.
    - Threshold zwischen 5-15 dB gain reduction.
    - Ratio um die 10:1
    - Regelverhalten auf peak
    - Kompressionsverhalten auf Hardknee
    - Output gain so erhöhen, dass wenn du mit 0 dB am Meter reingehst auch wieder 0db nach dem Kompressor rauskommen, dadurch kannst du den effekt der kompression auch gut beurteilen, ausserdem muss man üblicherweise den pegelverlust der kompression ausgleichen.

    Danach kannst du auch noch einen Limiter einschleifen um zu verdichten.

    Meiner Meinung nach braucht es in 95% der Fälle keine Vintage Kompressoren, die Bordmittel der DAW tun es allemal. Richitge Hi End Teile machen nur Sinn, wenn man weiss wie man einen Kompressor einstellt und die extrem subtilen Unterschiede überhaupt hört...ich erspar euch die Erläuterungen..
     
  20. Max

    Max bin angekommen

    Die UAD ist wirklich top! Es sind auch schon einige sehr gute Kompressoren dabei.
    Die Bandkompressions/Verzerrungs-Effekte (Bandmaschinen / Fatso) fand ich allerdings eher mau...
    offtopic: UAD-Hall gehört auch mit zum Besten was ich kenne (EMT/Lexikon)
     
  21. theorist

    theorist Tach

    Da ich sowiso gerade dabei bin:

    Wenn du deine Drumsounds und den Bass mehr "aus einem Guss" haben willst, kannst du es mit einem Buskompressor versuchen. Dabei würd ich mal mit Kick, Snare und Bass anfangen und sie alle gemeinsam auf einen Audiotrack leiten, den du als Subgruppe verwendest (Audio In Schalter beim Gruppenkanal in Abelton betätigen und die anderen statt auf den Master auf diesen Kanal leiten). Der Bass sollte weniger "peak" als die Kick haben z.B. Kick bei -8, Bass bei -10.

    Folgende Einstellungen solltest du mal beim Gruppenkompressor versuchen.

    - eher kurze Attack zeit
    - eher kurze Relase zeit
    - Threshold zwischen 2-4 dB
    - Ratio eher zwischen 1.5:1 und 2:1
    - Regelverhalten auf RMS
    - Kompressionsverhalten auf softknee

    Nun mit Release Zeit rumprobieren. Du kannst den Threshold auch kurzfristig erhöhen, damit du es besser hörst. Die Release sollte musikalisch reagieren d.h. ein bischen den groove betonen, der durch den kompressor verursacht wird, weil er von der Kick getrieben wird und dieses lautstärkeverhalten den anderen sound aufprägt. Eine zu lange Release führt zu pumpen, eine zu kurze zu verzerrungen.

    Auch hier wieder kucken, dass das was am Ende rauskommt in etwa gleich laut ist, wie das was reinkam, sonst hast du einfach eine lautstärkenveränderung und kannst die eigentliche Wirkung des Kompressors nicht beurteilen.

    Wie gesagt, Hi End Teile braucht man dafür nicht unbedingt. Die UAD Kompressoren sind zwar toll, aber es gibt da zum Beispiel bereits viele Native Kompressoren, die mindestens so gut sind z.B. Softube oder Brainworx. Ich würde mir heute keine UAD mehr kaufen, weil die Prozessorleistung der heutigen PCs sehr hoch ist und man so eine Karte mit all den gekauften Plugins in spätestens 10 Jahren auf den Müll kippen kann. Viele dieser Hi End Kompressoren unterscheiden sich durch sehr subtile Regelverhalten und Verzerrungen, welche durch Emulation der entsprechenden Geräte verursacht werden. Das ist zwar schön und gut, braucht man aber in den meisten Fällen nicht. Technische Kompression wie Attackphasen herausarbeiten oder Sidechain Kompression profitieren in den meisten Fällen nicht besonders von solchen speziellen Kompressoren. Für die Verdichtung der Subgruppen kann das schon eher der Fall sein, jedoch sind die Unterschiede da schon extrem subtil. Bevor man sich mit Kompressoren nicht wirklich auskennt ist das in den meisten Fällen Augenwischerei. Wenn man sich solche Spezialisten anschafft, würd ich eher zu einem richtig guten Hardware Kompressor raten, das geht dann aber bei 3000 Euro aufwärts los, z.B. Api 2500, SSL G, Altamoda Unicomp, Manley Vari Mu, etc. Solche Kompressoren können dann für das MAstering der eigenen Tracks oder für die Verdichtung der Subgruppen herangezogen werden, dort wo Tranparenz gefragt ist. Mastering würd ich aber generell den Spazialisten überlassen, die neben den nötigen Geräten, Räumen und Monitoren vor allem über die nötige Erfahrung und Objektivität verfügen. Solche Mastering Sessions sollte man aber mit dem eigenen Material besuchen und dem Engineer über die Schulter schauen, damit er auch das macht, was man will. Ausserdem sollte man zu Leuten gehen, die häufig ähnliche Musik mastern wie die eigene, sonst kann man schon komische Erlebnisse haben.
     
  22. für einzelkanäle oder gruppen würde ich den einsatz eines einfachen kompressors (dbx & co.) durchaus bejahen, wenn man es versteht, ihn gewinnbringend einzusetzen - in der summe im sinne eines masterings eher weniger.

    es sei denn, man wollte z.B. durch eine pumpende BD o.Ä. andere dinge in der summe bewußt beeinflussen im sinne eines stilmittels.
    dann sollte man aber genau wissen was man tut, zumal das schon ein recht drastischer eingriff ist und ggf. ein späteres mastering erschwert wird.
    das würde aber auch per sidechain gehen.

    um im mastering ein gutes ergebnis zu erzielen braucht man IMHO gute (und leider auch meist sehr teure) meist völlig andere geräte (limiter, multibandkompressoren, EQs), das richtige gehör, die unabhängigkeit zum künstler (befangenheit), die richtige abhörsituation und vor allem exzellente kenntnisse des zielmediums (CD, vinyl, etc.).

    für mich sind produzieren und mastering zwei völlig getrennte dinge.
    sicherlich ist aber auch ein gut ausgewogener mix die basis für ein gutes mastering.
     
  23. lowcust

    lowcust bin angekommen

    :supi:
     
  24. dem gibt es nichts hinzuzufügen
     
  25. slicknoize

    slicknoize Tach

    lern erstmal die Kiste u bedienen ... hast du schon gesehen es gibt n Eq pro part, und n Filter mit Q ...[/quote]

    ganz toll echt wow ich bin begeistert...nee nicht wirklich.es tut mir leid euer erlaucht aber höchstwahrscheinlich noch nichts ausser ner sps 1 in der hand gehabt?
    denn im vergleich zu der bassdrum einer xb 09 oder tr 909 oder tr 808 klingt der sound und auch die bassdrum eher mittig.da bringt auch das tolle digitalfilter und der extrem effektive eq pro kanal nix und auf den scheppernden compressor on board will ich erst gar nicht eingehen.
    aber hier erstmal einen auf "du hast keinen plan von deiner maschine" machen.
    naja...
     
  26. wenn der Sound der xb xxx so toll ist warum benutzt du denn ne md? ganz im Ernst: fast alle die bei mir im Studio waren und die Md gehört haben waren total erstaunt wie fett die klingt. Man braucht halt bisschen Einarbeitungszeit um mit der Md richtig fette Sounds zu bauen.
    Erwähnte Tips findest du ja blöd. Dann weiß ich nicht wie man dir helfen soll, außer dir zu raten eben ne Tr X zu benutzen.
     
  27. Anonymous

    Anonymous Guest

    kannst du mal so ein beispiel einer fetten machinedrum bassdrum posten?
    auch ein kollege, den ich schon länger nicht mehr gesehen und gehört habe, meinte das, aber seine bassdrums hörten sich alle dünn an...

    p.s. wenn sich etwas in deinem studio unglaublich fett anhört, muss das nicht unbedingt überall fett tönen, wenn ich bei mir die richtige frequenz treffe hört es sich auch auf einmal ganz krass an, liegt aber einfach am raum mit zu wenig akustik massnahmen. in meinen raum übrigens f#1, mit der frequenz vom minimoog entwickelt sich mein raum zu einem subwoofer.
     
  28. Raumwelle

    Raumwelle bin angekommen

    ja ich brauche vintage comps...

    aber da ich mir nur nachbauten leisten kann pder digitale software nachbauten nutze ich diesse.


    ganz erlich habe vor jeden eingang vorm wandler einen komp.
     
  29. slicknoize

    slicknoize Tach



    äh ich hab doch gar nicht gesagt dass mir wer helfen muss und ich hab den thread auch nicht mit dem titel eröffnet meine machinedrumbassdrum ist nicht fett genug hilfe was kann ich tun.
    klar man kann auf jeden fall ziemlich fette sounds und bassdrums aus der sps-1 rausholen auch raumunabhängig siehe bzw höre kopfhörer aber das letzte quäntchen dieses bischen naja das holt halt ein vca raus.
    es gibt bestimmt einige die machen sich aus diesen minimal auffallenden prozentual nicht wirklich ins gewicht fallende bischen etwas bestimmt nichts.aber ich schon.ich finde die sps-1 bassdrums gut so lange sie kurz und knackig sind wenn ich dann mal was langes 808 mäßiges brauche greife ich halt zur xbase 09.und selbst wenn du mit dem sound zufrieden bist ein transient designer schadet trotzdem nichts.
    ach ja es gibt noch viel mehr aus der kiste rauszuholen hihats,eigenartige fm mäßige percussions,coole claps usw...also macht es schon sinn auch diese einzusetzen.
     
  30. tecnaut

    tecnaut Tach

    für die Nerven.....es geht nicht um die MD!! Ich finde sie super, habe sie aber auch noch nicht 100% im Griff!

    Danke für die Beiträge, gerade von therorist und auch anderen genannte Infos zeigen mir, dass ich für den Anfang nicht unbedingt in teure Software (UAD etc....Softtube) investieren muss (Hardware in dem Segment geht sowieso nicht...) obwohl dieses purple DBX Gerät natürlich der Hammer ist...

    Ich denke, so eine Anfrage im Forum ist wertvoll, weil jeden Monat "geile" Test von Softwareemulationen von vintage Kompressoren mich zum Nachdenken anregen und ich aber den Wert für meine (Homerecording) Anwendung nur schlecht einschätzen kenn.

    Ich experimentiere erst einmal mit Kompressoren von Ableton...vielleicht lad ich mir mal das oben genannte freeware ding runter. ..und ne Demo des SPL transienten designers
    Was haltet ihr von Waves C1? oder Sugarbytes Vogue?
     

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