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Wer ist bei Mastodon? (Freies Netz / Fediverse)

  • #301
Was willst du sagen? "Ist mir doch alles egal, weil ich das ja noch nicht gesehen habe kanns das nicht geben?"
Nein ich weiß ja meißt aber von Hören Sagen bzw. aus den Medienberichten wie schlimm das ist. Ich habe gemeint daß ich Instatechnisch nix politisches oder esotherisches im Karton habe und dort für mich nur interessante Videos und Turtorials angespült werden. Deshalb wollte ich auf Instagram auch nicht verzichten wollen.
Du hast vieleicht irgendwelche Leute (reicht schon einer) geadded die auf gewissen politischen Kanälen unterwegs sind und das kommt dann natürlich auch bei dir an.
Also ich sag jetzt mal ehrlich ich pfeif auf Politik in Kunst und trenne das mit meiner Musik und meinen Hobbis strikt! Und Politische Information hole ich mir bestimmt nicht aus Sozialen Netztwerken.
 
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  • #302
Nein ich weiß ja meißt aber von Hören Sagen bzw. aus den Medienberichten wie schlimm das ist. Ich habe gemeint daß ich Instatechnisch nix politisches oder esotherisches im Karton habe und dort für mich nur interessante Videos und Turtorials angespült werden. Deshalb wollte ich auf Instagram auch nicht verzichten wollen.
Du hast vieleicht irgendwelche Leute (reicht schon einer) geadded die auf gewissen politischen Kanälen unterwegs sind und das kommt dann natürlich auch bei dir an.
Also ich sag jetzt malö ehrlich ich pfeif auf Politik und trenne das mit meiner Kunst und meinen Hobbis strikt!
Es geht nicht darum ob du , oder ich oder sonst irgendeine einzelne Person Hassbotschaften bekommt. Es geht darum wie die Firma die Insta besitzt generell damit umgeht.
Du kannst Politik und Kunst nicht trennen. Denn irgendwann wird deine entartete Kunst verboten, da diese Firma sehr obrigkeitshörig ist und durchführt was von oben befohlen wird.
Es geht darum das du mit deiner Kunst und deinen Hobbies jetzt und für immer unabhängig agieren kannst.
Darum halte ich es für klug jetzt schonmal Alternativen anzuschauen.

Also ich sag jetzt malö ehrlich ich pfeif auf Politik

Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.

Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Gewerkschafter.

Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Sozialdemokrat.

Als sie die Juden einsperrten, habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Jude.

Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Doc Orange
  • #303
doch...ich bin in der Gewerkschaft. Schon sehr lange sogar. Und ich pfeif auch nicht auf Politik. Ich gehe Zur Bundestagswahl, ich gehe zur Landtagswahl
und zur Bürgermeisterwahl. Aber die Arbeit (sich zanken) müssen die Politiker machen ,die von unserem Geld bezahlt werden.
 
  • #304
Wie kommt es das du nicht das, was ich dir mitteilen will verstehst? Willst du mich aufziehen oder verstehst du den Kernpunkt meiner Aussagen nicht, den ich schon 3 mal wiederholt habe?

Letztendlich kann man es darauf runterbrechen:
Möchtest Du mit deiner Kunst und den Hobbies unabhängig sein und tun und sein lassen was du für richtig erachtest?
Ja []
Egal []
Beantworte Du dir das für dich. Ich wills nicht wissen.
 
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  • #306
das hab ich schon kapiert ich bin ja nicht doof. Es liegt an der EU das zu ändern. Die EU hat großes politisches Gewicht
und ich hoffe daß da nachgebessert wird.
Sieht es aktuell danach aus als hätten sie damit Erfolg? Und letztendlich, können die sich auf n Kopf stellen, wenn z.B. Mr. Zuckerberg kein Bock mehr hat, macht er den Laden zu in Europa und du stehst ohne Austauschplatform da. Dann sagst du, hätte ich schon früher mal ne unabhängige Alternative etabliert.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Bernie
  • #308
Sieht es aktuell danahc aus als hätten sie damit Erfolg?
wird schwierig werden. Aber sie sind ja schonmal am Ball und Strafverfolgung gibts ja auch schon.
Es gibt 450 Mio EU Bürger Btw. ich denk das ist schon ne mündige Masse deren Politisches Gesamtgewicht Dinge bewirken kann und auch sollte.
Es geht ja um Recht und sozialen Frieden. Sonst müsste man die sozialen Medien bald in assoziale Medien umbenennen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #309
Leute - lasst es nicht zu weit laufen.
Es ist doch auch aktuell Fakt, dass die großen aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten so bewertet werden können wie man es sich denken kann.

Würde das als Backup und Fallback Option mindestens sehen, dass man sich einfach eine gute Option schafft, Nachteile hat es nur da, dass man nicht jedes Medium bedienen kann - aber man kann da eine Menge ja auch da lagern, wo es für niemanden schwierig ist - Weil lesen kann man es ja.

Die Fediversen werden vielleicht auch voller - erst mit Nerds, dann engagierte Leute und später folgen meist die künstlerischen Pioniere.
Nicht dumm, wenn man dann schon weiss, wie das Ding funktioniert.

Signale und Verteilen von Risiken, so wie bei anderen Dingen auch.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Audiohead, banalytic und verstaerker
  • #310
Ich komme bis hier:
Anhang anzeigen 274211
über - Add Products to Strip Connect werde ich an die Stripe Produktseite weitergeleitet, hier fehlt mir irgendwie eine Funktion das Produkt auszuwählen oder zu bestätigen. Bei refresh this page passiert dann auch entsprechend nichts.

Edit: für heute reicht es mir auch damit. 🤷‍♂️
der Programmierer hat n Bug gefunden, jetzt geht es. Produkt in Stripe Connect hinzufügen, dann erscheint es nach nem refresh unter Payments auch

das hier z.B. kann man jetzt erwerben
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: spurkopf
  • #311
  • hilfreich
M.i.a.u.: verstaerker
  • #312
...ich bin mir nicht sicher ob ich das schon gepostet hatte - aber meine 'lokalen München electronic music' Newsletter mit Veranstaltungshinweisen zu kleinen und kleinsten Events im Großraum München (da zählt bspw. jetzt auch ein Event in Augsburg dazu) verbreite ich auch über


...ein paar von Euch haben das Konto ja schon gefunden und 'Folgen' ihm - es sind aber noch ein paar wenige Folge-plätze frei 🤣 ...wenn Ihr mir eine kurze Rückmeldung gebt dass Ihr aus dem Forum kommt dann 'Folge' ich Euch sehr gerne um so auch die Synth-Leute miteinander zu verknüpfen...
 
  • #313
Interessantes 60 seitiges Paper zum Thema Fediverse

Report zum Fediverse

Chancen des Fediverse für Journalismus

Kann das Fediverse eine Alternative zu den Social-Media-Monopolisten sein? Zusammen mit dem Media Lab Bayern und sechs fantastischen Fellows sind wir, das SWR X Lab, bei "Reinvent Social Platforms" dieser Frage nachgegangen. Die Ergebnisse mit vielen Chancen, Herausforderungen und konkreten Lösungsansätzen gibt es jetzt als Report zum Download. Journalismus into the Fediverse!

Im Rahmen des gemeinsam durchgeführten F....


Direktdownload des PDFs https://www.swr.de/unternehmen/innovation/fediverse-whitepaper-100.pdf
 
  • #314
Dicke Chancen, aber aktuell - müsste man schon sagen, dass da die Alternativen zu Alternativen drin sind, reflektierte Nerds, wenig bis kaum Repräsentative, es wäre schön wenn angesichts der aktuellen täglichen Dinge in den News Leute tatsächlich nicht nur aus "Protest" dahin gehen würden, es wäre insgesamt eine sehr schöne Sache.

Also ein Wunsch, dass jeder Act und jeder Musiker da drin wäre - wäre mir auch lieb - auch wenn es für Live Tourdaten und Co ja leider nicht das perfekte Ding ist, kann aber noch kommen.

Aber - selbstredend alles da zu posten und da hin zu linken ist ein guter Trick für große echte Schwergewichte - das könnte was bringen.
 
  • #317
Ich hatte mal wieder einen Talk mit Freunden, wir sind aktuell mit einer kleinen Gruppe bei FB, wollen alle da weg,
das sind alles Nerds(Nerdinen) oder Musiker(innen) - aber - Fediverse kannte da keiner, die kannten Signal und Threema, Mastodon ist kein Thema und die anderen Fediversen sind den meisten vollkommen unbekannt.

Daher muss und kann man dahin gehen, was ich selbst tat und noch tue - ich glaube aber ohne echte Werbeaktionen und signifikante Umzieher dorthin wird das niemals Mainstream oder auch nur halbwegs bekannt sein. Leider. Ich hätte es gern, man würde zu dem nächstbekannten gehen, wenn Youtube platzt, das ist - ehm ..
Naja, einige werden so auf kleiner Flamme grade zu Videoportalen, Insta ist jetzt faktisch ein Kurzfilm-Vorführraum, für Ungeduldige.

Da muss man realistisch bleiben - trotzdem machen und schauen, was geht.
Ich finde gut, wenn man das in den Medien behandeln würde - oft, nicht nur 1-10 mal in Sondersendungen über irgendwas.
Und da wo man eben Leute abholt - was heute ja auch nicht leicht ist.
 
  • #318
Ich hatte mal wieder einen Talk mit Freunden, wir sind aktuell mit einer kleinen Gruppe bei FB, wollen alle da weg,
das sind alles Nerds(Nerdinen) oder Musiker(innen) - aber - Fediverse kannte da keiner, die kannten Signal und Threema, Mastodon ist kein Thema und die anderen Fediversen sind den meisten vollkommen unbekannt.

Daher muss und kann man dahin gehen, was ich selbst tat und noch tue - ich glaube aber ohne echte Werbeaktionen und signifikante Umzieher dorthin wird das niemals Mainstream oder auch nur halbwegs bekannt sein. Leider. Ich hätte es gern, man würde zu dem nächstbekannten gehen, wenn Youtube platzt, das ist - ehm ..
Naja, einige werden so auf kleiner Flamme grade zu Videoportalen, Insta ist jetzt faktisch ein Kurzfilm-Vorführraum, für Ungeduldige.

Da muss man realistisch bleiben - trotzdem machen und schauen, was geht.
Ich finde gut, wenn man das in den Medien behandeln würde - oft, nicht nur 1-10 mal in Sondersendungen über irgendwas.
Und da wo man eben Leute abholt - was heute ja auch nicht leicht ist.
Logisch ist doch, dass Du mit Deinen persönlichen Projekten sowie mit SequencerTalk eine viel größere Reichweite erzielen könntest, wenn Du den Scope internationaler ausrichten würdest. Ich denke dabei eher an das europäische Ausland, danach erst an UK, USA und APAC. Gerade mit den aktuellen Tools wie z.B. DeepL, der Untertitel bzw. Übersetzungsfunktion auf YouTube & Co. sind fremdsprachliche Defizite eigentlich keine Showstopper mehr... und wenn diese Tools auch noch nicht perfekt sind, es wird immer besser. Und das sagt jemand, der in einem int. Konzern arbeitet, in manchen Wochen den halben Tag Englisch sprechen/verstehen/schreiben muss und dabei wirklich nur durchschnittlich gute Englischskills hat. Worauf ich hinaus will: Spring ins kalte Wasser, vergrößere den Scope und schau' mal was passiert... nur nicht wundern, wenn es sich dann für Dich am Ende exponentiell entwickelt. Ich würde es Dir vom Herzen gönnen... Du hast es verdient. Das mag ja auch für Thomann nicht uninteressant sein, könnte ich mir denken...

Um auf den Thread zurückzukommen: Ich bin auf Mastodon konsequent international unterwegs... Hauptsprache ist also Englisch, situativ geht's auch in meiner Muttersprache.

Ist jetzt alles nicht als Kritik gemeint... eher so eine Art "Anschubsen" 😉
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: Moogulator
  • #319
Keine Sorge, ich sehe das als total konstruktiv - bin sicher, dass du Recht hast. Gilt für alle Medien, auch wenn ich nur bei YT bin zB. Bei Mastodon sind einfach nur noch viel weniger Leute, die man in einer Sprache erreichen kann.
Man würde mehr Leute direkt erreichen, aber 90% meiner Inhalte wären dann nutzlos, weil sie ja aus dem bestehen was ich "tue".
Musik ist sprachlos™ - da geht auch jede andere Sprache.

"pass dich an", das ist ein Minimedium, klar - würde was bringen, aber ich verteil ja letztlich meine Inhalte, die sind auf Deutsch.
Wäre natürlich für alles besser. Super richtig.

Nachdenken werde ich da primär bei der Musik.

Bei Masto stört die Twitterigkeit leider ja auch seit Anbeginn. Selbst wenn mir alternative Netze mehr gefallen - finde Facebook ist funktional das beste Angebot für meine Dinge. Die besten Feedbacks sind da, auf Mastodon ist kaum jemand der nah genug wäre um zB irgendwas von mir wirklich hilfreich zu finden (Konzerte etc), vermute ich obendrauf - was dir Recht gibt - aber dann hätte ich nichts zu posten da. Ich sehe das also als Versuch. Wenn's eng wird komme ich einfach bei FB an meine Leute, bei Masto - eher nicht. Oder klar - man könnte es einfach ändern. Das ist ja dein Vorschlag.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #321
Also auf Insta habe ich bisher kein Hass & Hetze gesehen sondern eigentlich nur nützliche Sachen wie z.b. BMX Jam in Köln oder
heute hab ich was gesehen über Physiotherapie. Da pick ich mir dann immer gute Übungen raus. Oder ich was gesehen über Farbenlehre
oder Synthesizer oder Lustige Sachen wie alte Zeichentrickfilme oder auch Grafittykunst. Ich hab halt nur Das geaddet die
für diese Dinge stehen und nix mit Politik. Wenn ich Politik will guck ich Phoenix oder lese das Kreisblatt oder gucke von mir ausgesuchte
Youtubecontents. Auf Youtube gibts welche die echt gut recherchieren und informieren. Ich wollte Youtube niemals missen wollen auch weil
ich es selbst nutze. Facebook mach ich nix mehr weil da Der ganze Ort der mitlerweile gar nicht mehr im Ort wohnt auftaucht und da hab ich mit
kaum jemandem mehr was am Hut und da hab ich auch einfach kein bock drauf. Der Klarnamenzwang auf Facebook ging mir auf den Sack und
das paralele Artistprofil bzw. die Seite hat nix getaugt. Aber Instagram ist mir bisher sehr nützlich gewesen als Empfänger und soll mir nützlich sein
um meinen Kram in die Welt zu senden in Zukunft. Ich bin natürlich Mastodon nicht abgeneigt und hoffe daß sich da mal richtig was tut. Man kann
nur beobachten ob sich da die Ränge füllen werden und bis dato einfach überall mitteilen daß man auch dort erreichbar ist.
Die Begriffe Hass und Hetze sind ein Tarnbegriff, um weiter die Meinungsfreiheit einzuschränken mit weiteren Zensurmaßnahmen, damit die Regierung und die Groß-Medien weiter die Meinungshoheit aufrechterhalten können. In der DDR gab es ähnliche Versuche. D.h. alles was Kritik an aktueller Regierungspolitik betrifft in Deutschland, EU zum Thema Ukraine Krieg, Israel, Migration, Gender, Corona, Klima, oder USA/Trump wird zu Hasspropaganda umgedeutet. Hate Aid war dort an vorderster Stelle. Die haben damals in den Corona Jahren all die Journalisten und Politiker unterstützt, die für die ImpfPflicht und diese Zwangsmaßnahmen waren, d.h. sie unterstützen Leute und Organisationen, die vorgehabt haben Millionen Menschen auszugrenzen und die Gesellschaft gespalten haben. Und wenn man genau das kritisiert hatte, dann wird das als Hasspropaganda umgedeutet. Finde den Fehler. Hate Aid ist quasi eine NGO mit politischer Agenda und keine Hilfsorganisation, die sind eine ausgelagerte Zensurbehörde des Staates, weil der Staat offiziell selbst nicht zensieren und politisch verfolgen darf, genauso wie die Landesmedienanstalten, die mit fadenscheinigen Behauptungen den alternativ Medien ein Maulkorb verpassen wollen oder sie ganz verbieten wollen. Das bedeutet, millionen Steuergelder werden verwendet, um eine politisch einseitige NGO zu finanzieren, die aktiv die Grenzen der Meinungsfreiheit verschiebt. Die Grenze zwischen strafbarer Beleidigung und legitimer Kritik wird hier bewusst verwischt. „Hass“ ist bei HateAid ein Gummibegriff, der vor allem unliebsame politische Positionen trifft. Man muss sich also das so vorstellen, eine mit öffentlichen Mitteln gefütterte Organisation beeinflusst, was als „erlaubte Meinung“ gilt. Die Nähe zu Campact und die staatliche Förderung machen HateAid zu einem verlängerten Arm der regierenden Politik insbesondere der grün-links dominierten Netzpolitik. Nach der Einführung des DSA wird jetzt noch härter gegen kritische Journalisten vorgegangen, die EU sanktioniert Journalisten, die die offizielle Position der Regierung zum Ukraine/ Russland oder Israel Konflikt infrage stellen. Diesen Journalisten wurden einfach die Konten gekündigt. Sie dürfen an der EU nicht mehr weiter verreisen und Leute, die solchen Journalisten finanziell oder mit Lebensmittel unterstützen, können ebenfalls sanktioniert werden und das, obwohl es kein Rechtsverfahren gegeben hat. Also es müsste ja normalerweise eine Straftat festgestellt werden, es müsste eine Rechtsbelehrung erfolgen das ist alles nicht passiert. Ein ganz klarer Verstoß gegen die Grundrechte und gegen die Verfassung, das gleiche, was im Mittelalter gemacht wurde, wo Menschen für Vogelfrei erklärt wurden. Hier werden die Existenzen von Menschen vernichtet, und die Bundesregierung unterstützt das sogar noch, es gibt von der deutschen Regierung keine Beschwerde dagegen. Die Sanktionen werden vom EU-Ministerrat verhängt. Damit sind die nationalen Regierungen auch die deutsche direkt beteiligt.


„Der Berliner Journalist Hüseyin Doğru verfügt eigenen Angaben zufolge derzeit über keinerlei finanzielle Mittel mehr. Wie er am Montag der Berliner Zeitung erklärte, habe seine Bank inzwischen auch den Zugang zu einem zuvor genehmigten Existenzminimum von 506 Euro blockiert. Damit könne er seine Familie, darunter zwei Neugeborene, nicht mehr versorgen. „Nicht nur ich, sondern auch meine Frau und meine drei Kinder werden damit faktisch sanktioniert“, sagte Doğru im Gespräch“

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In den USA ist man schon viel weiter da entschuldigt man sich bei den Leuten.

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Auch interessant das deutsche Zensuren Netzwerk:

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Für Leute, die es interessiert, es gibt eine neue Social Media Plattform. UpScrolled. Die Plattform verspricht Zensur- und Algorithmusfreiheit. Alle Posts werden allen Followern angezeigt, die den Account abonniert haben, es zählen rein organische Metriken des Engagements. Derzeit wird auch X wieder mehr zensiert. Es verschwinden auch einfach Posts , gerade was das Thema Israel und Gaza Konflikt betrifft.

Download on iOS:


Download on Android:

 

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  • #322
Interessantes 60 seitiges Paper zum Thema Fediverse

Report zum Fediverse

Chancen des Fediverse für Journalismus

Kann das Fediverse eine Alternative zu den Social-Media-Monopolisten sein? Zusammen mit dem Media Lab Bayern und sechs fantastischen Fellows sind wir, das SWR X Lab, bei "Reinvent Social Platforms" dieser Frage nachgegangen. Die Ergebnisse mit vielen Chancen, Herausforderungen und konkreten Lösungsansätzen gibt es jetzt als Report zum Download. Journalismus into the Fediverse!

Im Rahmen des gemeinsam durchgeführten F....


Direktdownload des PDFs https://www.swr.de/unternehmen/innovation/fediverse-whitepaper-100.pdf
Die etablierten und staatlich gelenkten Medien haben sich aus den sozialen Medien herauszuhalten. Ein KI Gedanke dazu:
Eine schonungslose Kritik am SWR-Whitepaper „Chancen des Fediverse für Journalismus“ („Reinvent Social Platforms“)

Das Whitepaper des SWR X Lab in Kooperation mit dem Media Lab Bayern aus Januar 2026 preist das Fediverse als Alternative zu kommerziellen Plattformen wie X, Facebook oder TikTok. Auf über 60 Seiten werden Prototypen und Konzepte vorgestellt: verbessertes Onboarding, personalisierte Algorithmen, Community-Management und ein Leitfaden zur „demokratischen Moderation“. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) positioniert sich als Retter dezentralen Journalismus, der unabhängig von Big Tech und intransparenten Algorithmen agiert. Das klingt progressiv – ist aber ein durchsichtiger Versuch, Einfluss auf ein freies, dezentrales Netzwerk zu nehmen.

#### Der Kern des Papiers: Scheinbare Chancen, echte Machtansprüche
Das Paper betont, das Fediverse sei „besonders geeignet“ für unabhängigen Journalismus, da es dezentral, offen und algorithmusfrei funktioniere. Es schlägt vor:
- „One-Click-Onboarding“,
- „demokratische Algorithmen“ (die Vielfalt und Transparenz fördern sollen),
- Leitlinien für „faire und transparente Moderation“.

Der ÖRR will sich von Big-Tech-Abhängigkeit lösen und das Fediverse als Plattform für „verantwortungsvollen“ Journalismus nutzen. Doch genau hier beginnt die Manipulation: Der ÖRR stellt sich als natürlichen Führer dar, der das Fediverse „verbessern“ muss.

#### Kritikpunkt 1: Kolonisierung statt Dezentralisierung
Das Fediverse lebt von seiner Anarchie – tausende unabhängige Instanzen moderieren autonom nach eigenen Regeln. Der ÖRR mit seinen riesigen Instanzen (z. B. ard.social) und Zwangsgebühren-Millionen bringt hier Hierarchie hinein. Das Paper schlägt standardisierte Onboarding-Prozesse, gemeinsame Algorithmen und Moderationsleitlinien vor – das ist nichts anderes als ein Versuch, das dezentrale Chaos zu zähmen und unter institutionelle Kontrolle zu bringen. Statt das Fediverse zu respektieren, soll es zum verlängerten Arm des ÖRR werden. Das erinnert an Meta's Threads: Große Player treten ein und saugen die Dezentralisierung auf.

#### Kritikpunkt 2: „Demokratische Moderation“ als Code für Zensur
Der gefährlichste Teil ist der vorgeschlagene Leitfaden zur „demokratischen Moderation“. Der ÖRR will „faire, transparente“ Standards etablieren. Wer definiert „fair“? Der staatlich finanzierte Rundfunk, der regelmäßig wegen einseitiger Berichterstattung kritisiert wird. In der Praxis bedeutet das: Einheitliche Regeln, die abweichende Meinungen als „Hass“ oder „Desinformation“ einstufen und defederieren. Das Fediverse hat bereits erlebt, wie große Instanzen kleinere unter Druck setzen – der ÖRR mit seiner Macht würde das verstärken. „Demokratisch“ klingt nett, ist aber ein Euphemismus für zentralisierte Kontrolle durch eine Institution, die selbst nie wirklich demokratisch gewählt wird.

#### Kritikpunkt 3: Heuchelei bei Unabhängigkeit und Vielfalt
Der ÖRR behauptet, das Fediverse passe perfekt zu „unabhängigen Medienwerten“. Doch der ÖRR ist alles andere als unabhängig: Zwangsfinanziert, politisch besetzt und oft als staatsnah wahrgenommen. Er bringt genau jene Algorithmen- und Einflusslogik ins Fediverse, die er bei Big Tech kritisiert – nur unter dem Label „Qualitätsjournalismus“. Vielfalt? Der ÖRR fördert oft eine bestimmte Meinungslage; im Fediverse würde das zu Blockwaves gegen kritische Instanzen führen. Das Paper ignoriert, dass viele Nutzer ins Fediverse geflüchtet sind, um genau vor solchen institutionellen Playern Ruhe zu haben.

#### Kritikpunkt 4: Pure Selbstinszenierung
Das Ganze ist eine PR-Aktion. Sechs Monate „Forschung“ mit Fellows, Prototypen und einem dicken Report – finanziert mit Gebührengeldern. Das Ergebnis: Der ÖRR empfiehlt sich selbst als Vorreiter. Es fehlt jede Selbstreflexion darüber, warum viele Fediverse-Nutzer den ÖRR-Instanzen misstrauen oder sie blockieren. Stattdessen wird das Fediverse als unfertig dargestellt, das den ÖRR braucht, um „reif“ zu werden. Arrogant und realitätsfern.

#### Fazit: Ein gefährlicher Griff nach Macht
Dieses Whitepaper ist kein harmloser Beitrag zur Debatte, sondern ein strategisches Dokument zur Eroberung des Fediverse. Der ÖRR will nicht teilnehmen – er will gestalten, lenken und letztlich kontrollieren. Unter dem Deckmantel von Transparenz und Demokratie droht hier die Etablierung von Zensurmechanismen, die freie Meinungsäußerung einschränken. Das Fediverse braucht keinen ÖRR als Aufpasser; es braucht Freiheit von genau solchen Institutionen. Dieses Paper verdient scharfe Ablehnung – es ist ein Wolf im Schafspelz der Dezentralisierung.
 
  • #324
Hast du eigentlich jemals wirklich Musik gemacht?
In diesem Thread geht es um Mastodon respektive das Fediverse und damit um dezentrale Lösungen, die Social Media abseits von BigTech aus den USA ermöglichen. Der Exkurs von @Karmaloge in Richtung Hate Aid & Co. ergibt in diesem Zusammenhang also Sinn... Deine Frage an ihn allerdings nicht, schlichtweg herablassend & ignorant.
 
  • #325
Was für ein Quark... Wer seine Meinungsfreiheit durch das Verbot von Hassbotschaften und "alternativen Fakten" (verdrehte Fakten und Unwahrheiten) gefährdet sieht, der will m.M.n. keinen differenzierten Meinungsdiskurs, sondern Krieg.
 
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M.i.a.u.: wiggel
  • #326
In diesem Thread geht es um Mastodon respektive das Fediverse und damit um dezentrale Lösungen, die Social Media abseits von BigTech aus den USA ermöglichen. Der Exkurs von @Karmaloge in Richtung Hate Aid & Co. ergibt in diesem Zusammenhang also Sinn... Deine Frage an ihn allerdings nicht, schlichtweg herablassend & ignorant.
Das magst du gerne so sehen. Ich kann für meinen Teil jemandem der Artikel aus der Berliner Zeitung verlinkt nicht auf Augenhöhe behandeln. Dasselbe gilt für Leute, die Focus und Welt als Quelle heranziehen.
Davon mal abgesehen war das eh mein erster Post seit längerer Zeit und es wird auf absehbare Zeit auch mein Letzter sein.
 
  • #327
BITTE vom Admin: Leute - bitte politisiert den Thread nicht. Die Idee hier ist Mastodon zu besprechen und Alternativen zu finden.
Es wäre und ist sicher besser, die Hintergründe nicht in den Vordergrund zu setzen, da wir dann schnell politisch werden müssen - ja, auch die Wahl der System wo wir sein möchten ist politisch motiviert und da hier jeder seine Ansicht haben kann - die durch uns vermutlich auch nur ergänzt werden kann - sollte es besser um das gehen was das System kann, wo und wie es aufgestellt ist und - ja, schon auch ob und welche Art von Diskussionen dort stark sind.

Ihr kennt das sicher - da ist "was im Darknet" passiert - für Oma Erna ist das da, wo es Drogen und Waffen und Kinderpornoringe gibt.
Die geschlossenen Systeme wie Messenger sind nicht das Internet, aber der Umgang kann sehr offen oder sehr schwer angreif/abgreifbar sein und das sind dann sicher auch mögliche Kanäle für Kriminelle (theoretisch) oder aber Instrument von Staaten, Diensten etc.
Meinungen kann man, so wie hier im Forum, auch in einer gewissen Weise bremsen, zB aus ethischen Gründen, menschliche Gründe und die Idee der Freiheit nach Popper oder nach anderen Ideen sind immer ein Modell, wo man sich tritt.

Ich vertrete im Forum für meine Verhältnisse einen unschönen restriktiven Part - Politik rauszuhalten, weil das hier ein Musikforum ist, Musik kann auch politisch sein aber es gibt hier Grenzen, weil das schnell polarisiert. Daher - bitte - lasst das politisieren weg.
Gebt gern Links zu solchen Netzen an, selbst wenn es Truth Social oder irgendwelche klar tendenzösen Sachen sind, einst galt Telegram für die einen Freiheit, für andere Schwurbelkanal und heute auch öfter Eventbekanntgaben gleichermaßen stark, Sitz in Dubai.

Solche Sachen sind nicht verboten zu besprechen, aber uns crasht das, wenn wir das auf zu politischer Ebene tun, aber - diese Gründe sind womöglich Grund, weshalb man eben da oder da ist.

Daher - wäre es wohl gut, wenn es neutral ist - ich glaube, dass man aus dem was hier steht herauslesen kann wie das motiviert ist - ich würde selbst hier einiges sagen wollen dazu - und so weiter - und wenn man da mal geschaut hätte gäb es noch mehr.

Es macht also wenig Sinn über rechtsblau und grünlinks zu reden, damit triggert man nur noch!
Es scheint ja auch vielleicht noch normal zu geben, also Fakten ohne rechtslinks und das sachlich lösen und besprechen können wäre meine Empfehlung.
Belasse es dabei und - wünschte mir, dass man da klar kommt, sonst müssen wir das wieder moderieren und einige Beiträge raus ins #failed bringen, da wir dafür hier nicht gebaut sind die Diskussionen wirklich zu moderieren - das kann Sequencer.de nicht leisten. Wir schaffen es grade zu Behringer ja oder nein oder digital vs analog und Software gegen Hardware. Hoffentlich auch bei Musik, besonderen Inhalten und so weiter.

Ich bin sehr für offen, aber meine Grenzen als Mod und die Erlebnisse damit forcieren hier einen Schluss zu erbitten -

Zurück zu Mastodon und Fediverse Überlegungen hier.
Alternative weitere Messenger und Netzwerke sind natürlich hier auch Thema, die Gründe bitte nur Anreißen - damit man weiss, weshalb das gut ist und die Erfahrungen dort schildern. Sollte es jetzt spezielle Netze für bestimmte dominante Richtungen geben - dann rate ich davon per se ab.
Ich will nicht, dass hier der Ton so ist wie in FB unter Frankfurter Rundschau-Posts - das ist so ein kaputter Stil, wo Leute sich gegenseitig beschuldigen - offensichtlich immer links gegen rechts. Das brauchen wir hier nicht, zerlegt leider jede Kommunikation und deshalb diese Erklärung.

MOD: Also ab hier bitte wieder normal-sachlich nicht aufgeregt.
Das oben kann gern so editiert werden, dass es einer sachlichen Besprechung dienlich ist - offen und frei aber auch bewusst, was es auslöst. Nicht leicht, aber das muss sein!
 
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M.i.a.u.: roh'signal, motone und AndreasKrebs
  • #328
Was für ein Quark... Wer seine Meinungsfreiheit durch das Verbot von Hassbotschaften und "alternativen Fakten" (verdrehte Fakten und Unwahrheiten) gefährdet sieht, der will m.M.n. keinen differenzierten Meinungsdiskurs, sondern Krieg.
Naja, das ist dann aber ein bisschen ein Zirkelschluss, denn es geht ja gerade darum, wer denn festlegt, was "Hass" ist und was alternative Fakten sind.
Am Ende ist es ja meistens so, dass die Leute sich gegenseitig vorwerfen, Krieg zu wollen, diese Zuschreibungen führen doch zu nix.
Es sollte schon berechtigt sein, die Deutungshoheiten in Frage zu stellen und kritisch zu prüfen, in welchen Fällen der Vorwurf der Hassrede ein Vorwand ist, Meinung einzuschränken. Das aber so pauschal zu formulieren ist schwierig, es gibt ja leider wirklich Hassrede.
Davon abgesehen, so wie ich den Artikel/die Studie mit den freshen SWR fellows auf den ersten Blick verstehe, sind die Ergebnisse ja für alle nutzbringend und informativ, also nicht nur für ÖR Medien, es geht einfach darum, wie Journalismus ins Fediverse integriert werden kann, sehe da jetzt erstmal keine Vereinnahmungsbestrebungen.
 
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  • #329
Bitte NICHT damit weiter machen, nur sagen was wo ist und wie die Alternativen sind.
Ignoranz finde ich nicht gut.

Meinungen wie "hängen, wenn Kaugummi geklaut" gibt es auch, ist Meinung. Möchte ich aber auch nicht haben.
Solche Sachen gibt es gern auch da, hingegen irgendeiner Macht nach dem Mund reden kann bestimmte Themen ausklammern. Ich möchte hier aber nicht besprechen welche, weil wir sie alle kennen und das hier immer zu einer Diskussion führen wird, die nicht moderierbar ist.

Nichts gegen Unruhe - aber das ist leider nötig das deutlich zu sagen. Wir hatten das früher - aber bei Corona, Linksrechts und Co ging es nicht gut, wobei Linksrechts eher als Corona, sicher auch weil wir als Performer dieses Thema echt nicht super finden. Ich auch nicht.
Habe bewusst meine Haltung ganz weggelassen, aber - bitte kommt zur Idee des Threads zurück.

Sonst muss ich auch sperren oder wir neu beginnen - wäre unkollegial gegenüber der bisherigen Diskussion 10 Seiten zuvor.

Wer ist bei Mastodon?
Was gibt es als Alternative für Video, Events und co?
Das ist hier das Thema und siehe Erstpost auch.
Das möchte auch ich nicht vereinnahmen.
 
  • #330
MOD für die Lesefaulen: Bitte keine politischen langen Ketten voll mit Triggern an politische Seiten und Lager!
Polarisierende Themen dieser Art sind hier nicht möglich.




***Willkürlich und direkt werden dann einfach User für den Thread gesperrt. Uncoole schwache Lösung - aber kenne keine Methode außer starke Moderation für sowas - das haben wir nicht!
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: motone

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