Michael Burman
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Hier mein Beitrag zum Thema:
Gemacht mit dem E2S.
EDIT: Oder so:
Gemacht mit dem E2S.
EDIT: Oder so:
Zuletzt bearbeitet:
ich mag Marokkos Gnawa mit seinem groovenden beat.
Mehdi Nassouli Gnawa live session - Jilala / Part I
die musik ehemals versklavter menschen aus Mali und Senegal.
bei meinem ersten besuch in dem land war ich so fasziniert von dem dreisaitigen zupfinstrument Gembri, dass ich mir nach meiner rückkehr nach Berlin beinahe eines gekauft hätte.
mein zweiter besuch war gezielt geplant auf der halbinsel Essaouira, wo jährlich im Juni das Gnawa-festival stattfindet. leider hat mich zwei tage nach der ankunft Montezumas rache ans haus gefesselt, so dass ich die musik nur entfernt in den straßen und im radio wahrnehmen konnte. vorher war ich aber noch in dem häuschen, in dem Jimi Hendrix bei einem seiner besuche wohnte.
Aus Saudi-Arabien. Einem Land, in dem Köpfe bekanntlich oft etwas locker auf den Schultern sitzen und zum runterfallen neigen. Gleichzeitig versucht der Chef dem Land ein modernes Image zu geben. Und sowas kommt dabei dann raus:
Das ist wohl wahr. Aber K-Pop hat musikalisch auch nichts, was mich an Asien denken lässt. Bis auf die Sprache. Mittlerweile sollte auch in jedem Dorf am Amazonas unsere Dur-Moll-Tonalität bekannt sein. Was es für Musikethnologen sehr schwer macht. Aber andererseits einen internationalen Erfolg der Musiker ermöglicht.Hm... sieht man von den Lyrics ab, ist das doch sehr verwestlicht.
Und ich habe wieder nur die DVD...Alexander Hacke - The Cut / Soundtrack

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