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Wie wurde das gemacht?

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Rasenmähermann

Rasenmähermann

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kommt mir sehr bekannt vor.
reverb predelay mit rechteck lfo modulieren als Grundlage?
Oder delaytime eines (granular) delays? phaser?
 
Klingt nach time moduliertes Delay (alternativ Kammfilter) und Reverb, gab in den 80er auch ein gerne eingesetztes FX (der Name fällt mir gerade nicht ein) für ähnliche Effekte. Bei meinem Pioneer SR-303 konnte ich durch drehen des Time Knopfs einen ähnlichen Effekt erzeugen. Tape Delay FX Emulation mit übertriebenen Gleichlaufschwankungen geht klanglich afair auch in die Richtung. In Massive geht was in der Richtung mit Hilfe des polyfonen Insert Delays.


Shannon - Do You Wanna Get Away (Dub Mix)
 
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M.i.a.u.: studio-kiel
Das sind natürlich alles zusammengeschnipselte Samples (auch das Reverb ist halt ein Sample von irgendeinem Hall). Das wurde dann durch eine getimeten Lautstärkemodulation geschickt. Klingt sehr nach einem SL20 von Roland (gerade mit der Gitarre zusammen), aber jede DAW hat sowas als internes Plugin.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Scenturio
PS: der Wechsel der Sounds klingt ein bisschen nach Crossfader (gerade bei 00:30 - 00:38 ist das alles recht "handgestrickt"). Könnte also ein Octatrack sein. Ob der intern so einen Effekt hat, weiß ich nicht.
 
  • Zustimmung
M.i.a.u.: Orphu
An den Octa musste ich auch denken. Bin mir aber nicht sicher ob man das ganze so hinbekommt.
 
Ja Octatrack ist möglicherweise die Lösung. Der Track ist von 2013, also gut möglich.
MIr gings eigentlich nur um den ersten Teil, um dieses quietschen.

Annahme:
Das ist ein pitchmoduliertes Sample. Ich dachte erst an einen zeitmodulationseffekt. Oder an ein granular delay.
Der OT hat 3 lfos pro track.
Da wird ein sample genommen und dieses wird im pitch moduliert und der lfo wird selbst nochmal moduliert. Danach wird die Lautstärke ebenfalls mit einem rechteck moduliert.
Ob das mit 24 halbtönen Spielraum hinkommt?

Das Gitarrensample hat einen reverb drauf, dessen amount vielleicht über den fader gesteuert wird. Danach wird dessen Lautstärke ebenfalls von einem lfo moulierten lfo moduliert. Gitarrensample und reverbfahne gehört zusammen.
Und dann gibt es noch den bass. Also insgesamt sind es 3 Spuren. Quitschesample, Gitarrenreverbpart und der basspart.

Gitarrensample wird dann noch um eine Oktave angehoben.
Klingt alles nach Transitionfader, aber ist vielleicht einfach nur eine LFO Modulationskaskade.
Ansonsten wird wohl einfach an der modintensität der lfo's gedreht und noch ein paar andere Kleinigkeiten.
Geht natürlich auch in Ableton*, aber diese Art der Modulation zeigt auch m.e. stark Richtung OT. Der führt einen einfach in solche Gebiete.

Denke das komt gut hin.
Was meinst ihr? Ich kann im Moment nichts ausprobieren, deswegen frage ich und macht ja auch immer Spaß, sich solche Gedanken zu machen.
 
MIr gings eigentlich nur um den ersten Teil, um dieses quietschen.
Achso, das ist ein Pitchshifter auf irgend einem Basis-Sound (relativ egal was), Shift von einer Oktave nach oben, Feedback ordentlich aufgedreht. Kennt man seit der Low von David Bowie...
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Rasenmähermann
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