Ja Octatrack ist möglicherweise die Lösung. Der Track ist von 2013, also gut möglich.
MIr gings eigentlich nur um den ersten Teil, um dieses quietschen.
Annahme:
Das ist ein pitchmoduliertes Sample. Ich dachte erst an einen zeitmodulationseffekt. Oder an ein granular delay.
Der OT hat 3 lfos pro track.
Da wird ein sample genommen und dieses wird im pitch moduliert und der lfo wird selbst nochmal moduliert. Danach wird die Lautstärke ebenfalls mit einem rechteck moduliert.
Ob das mit 24 halbtönen Spielraum hinkommt?
Das Gitarrensample hat einen reverb drauf, dessen amount vielleicht über den fader gesteuert wird. Danach wird dessen Lautstärke ebenfalls von einem lfo moulierten lfo moduliert. Gitarrensample und reverbfahne gehört zusammen.
Und dann gibt es noch den bass. Also insgesamt sind es 3 Spuren. Quitschesample, Gitarrenreverbpart und der basspart.
Gitarrensample wird dann noch um eine Oktave angehoben.
Klingt alles nach Transitionfader, aber ist vielleicht einfach nur eine LFO Modulationskaskade.
Ansonsten wird wohl einfach an der modintensität der lfo's gedreht und noch ein paar andere Kleinigkeiten.
Geht natürlich auch in
Ableton*, aber diese Art der Modulation zeigt auch m.e. stark Richtung OT. Der führt einen einfach in solche Gebiete.
Denke das komt gut hin.
Was meinst ihr? Ich kann im Moment nichts ausprobieren, deswegen frage ich und macht ja auch immer Spaß, sich solche Gedanken zu machen.