was?OK. Wird erledigt.
und seit Jahrzehnten ist es keine Alternative für die meiste MusiksoftwareLinux ist seit Jahrzehnten da. Ich benutze es seit Jahrzehnten. Es ist mitunter auch ein Henne-Ei-Problem, wenn Leute sich über die Situation beschweren, die Alternative, die ja vorhanden ist, aber gleichzeitig nicht einsetzen.
Sorry, aber Leute, die einen Künstler anhand A, B oder C anstatt anhand seiner Kunst bewerten, sind einfach dumme A-Holes, die ich persönlich gar nicht in meiner Fanbase sehen wollen würde.Und deshalb ist es auch nicht falsch - wenn man früher einiges über Künstler nicht wusste, so erfuhr man so durch die Blume von schrulligen oder eben anderen Inhalten, aber sagen wie mal - ZB ein bekannter Opernsänger ist massiv für etwas, dann war das auch schnell wieder weg, war ja alles Print. Heute ist sowas eben doch schnell auf Wiedervorlage. Und die Leute bewerten nur noch das. Will man das?
... einem Bereich, in dem die Leute B.(illinger) groß machen, weil sie möglichst nichts für Produkte zahlen würden, gleichzeitig aber möglichst alles (auch in Sachen Features) haben wollen?und seit Jahrzehnten ist es keine Alternative für die meiste Musiksoftware
Aus der Sicht ist die Utopie aber umgekehrt, dass ohne Win/Mac nicht wirklich was geht.und seit Jahrzehnten ist es keine Alternative für die meiste Musiksoftware
Das klingt schon gut. Ist fast schon mehr Nerd-Style, ich persönlich mag am liebsten wenn das nicht nur Musik ist sondern auch Publikum, ganz normal eben. Ich kann mir auch vorstellen, dass man sowas früher mit Workshops und Zielen macht, damit man mit Recordings von da weg gehen kann - und abends gibts Konzerte für alle, also auch Non-Nerd.Vier, fünf (oder etwas mehr) kleine Gruppen im europäischen Raum, die untereinander eine Serie von Gigs verabreden, Schlafplätze vereinbaren sowie Verpflegung für die Künstler, vielleicht auch kombiniert mit Gesprächsrunden über Musik, das Leben und das Universum... wär schon mal was. Noch besser, wenn die eingeladenen und lokalen Künstler jedesmal zusammen performen würden. Die wahre Utopie ist ja sowieso die Kunst.
Naja, nicht alle Charakterzüge sind bekannt, einige Dinge bekommst du nicht mit.wichtig
Immer wieder erfrischend und auch anregend:

Eigentlich ne gute Sache einfach aus dem Recordingstudio ein Live Konzert zu geben. Katze bräucht ich halt noch. ^^Große Ausnahme: Bei Martin Stürtzer passiert quasi NIX (außer seiner Katze). Hat aber eine große Fanbase.
das ist Bizzar und regt zum denken an. Es wäre zumindest die einzige Diktatur in der ich ...also wenn ich die Wahl hätte leben wollte.Ja, die Diktatur der Kunst!
Ich meine eine Funktionierende Wirtschaft und IndustrieGerade Meese ist ja quasi so eine Art Außenraubein - will eigentlich Liebe und macht krassen Kram, der oft nicht sehr "schön" und schon gar nicht ästhetisch ist. Er hat sogar mal den Meesegruß gezeigt um die Geste positiv aufzuladen mit einer neuen anderen Bedeutung. Die Idee wäre, wie zB Gebäude von großer Greuel-Tat in Zentren der Kultur umzuwandeln, wo wirklich tolle Sachen gemacht werden, die kostenfrei sind und immer super.das ist Bizzar und regt zum denken an. Es wäre zumindest die einzige Diktatur in der ich ...also wenn ich die Wahl hätte leben wollte.
Ich ziehe aber unser bestehendes System vor und will anmerken daß Städte und Gemeinden, Kreise, Länder und der Bund die Kunst fördern
also die Allgemeinheit fördert sie. Und wir haben Kunstfreiheit. Nicht nur gewisse Kunstfreiheit sondern komplett volle Kunstfreiheit würde ich
zumindest mal behaupten. In einer Kunstdiktatur wäre das vieleicht anders? Würde dann jeder dazu gezwungen Kunst zu machen auch wenn er es eigentlich gar nicht will? Würde alle Kunst machen und hätte einfach nur noch Spaß und Fun? Was würde die anderen Länder denken? Würde sie mitmachen, oder würde sie die Situation ausnutzen um uns in unserem Kunstrausch einfach zu versklaven.Ich meine eine Funktionierende Wirtschaft und Industrie
ist doch keine Kunst! Es ist ...ja was ist es eigentlich? Also eins weiß ich, als Glühwürmchen hätte ich es vermutlich unkomlizierter gehabt. Wie soll man die
Welt von heute noch verstehen und unter einen Hut bekommen? Gut daß es die Musik gibt um das ganze zu verarbeiten.
Ich finde das auch gut wenn Künstler Bunde gründen und im Bund jeweils ihr eigenes Ding machen aber auch mal gemeinsame Werke.Den Drang sich unter bestimmten Ideen zu verbinden und das zu halten, sich gegenseitig zu tragen - das fänd ich großartig.
Es ist ja genau der Punkt daß dann auch immer jemand Management und alle Arbeiten machen mußMeist sind es ja einzelne - die etwas tun - aber so ganze Gruppen? Koordiniert und künstlerisch?
Ich hör dem gerne zu und find den gut. Ich gönn dem auch daß er machen kann was er will.Manche trauen sich einfach echt was, Messe ist da noch recht pflegeleicht - eher für die Kunstszene gemacht, außerhalb kennt man ihn nur bedingt.

Ich finde, dass das was heute Politik genannt wird leider auch nicht genug kommuniziert und sehr sehr in Lagern funktioniert. Das bringt nicht viel - es sei denn du willst dich auf eine Seite stellen - das ist aber sehr oft nicht so mein Ding - daher kann ich dich verstehen. Ich habe oft eine ANDERE Idee dazu. Meist könnte man das zusammenfassen als - redet, macht was, haltet aus, kommt auf einen Minimalkonsens oder macht was die Mehrheit wirklich will - aber nicht Agenden und Zeug, was aus ganz anderen Ecken kommt zB Lobbys und lasst mehr der Bedenken der Leute einfließen. Es ist schon eine Message. Bei mir.Politik will ich persönlich gar nicht in mein werken einbringen
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