Ziele beim live spielen?

Dieses Thema im Forum "Bühne" wurde erstellt von Moogulator, 28. August 2010.

  1. Moogulator

    Moogulator Admin

    Eine ganz grundlegende Frage. Wenn du spielst,ist dein Ziel:

    Ich meine sehr generell, was da passieren soll - Bitte ehrlich, ist sicher grade nicht so einfach, also welche Motivation ist da, die Sachen zum Gig zu schleppen?
    Informativ wäre es noch, wenn du deinen Stil oder Ziel noch mit dran schreiben würdest, da eine Kunstperformance und ein Clubact sicher per se schon etwas aussagen über die Motivation. Frage ist wertneutral, daher hoffe ich auch, dass die Ansichten selbst auch nicht bewertet werden, sondern nur vorgeführt, erklärt und drüber diskutiert auch. Nur nicht abgelichen. Es soll wirklich deine Uridee enthalten. Danke.

    - Ich drücke mich aus, eigentlich egal was die sagen, aber scheinbar reichts dafür..
    - Die Leute sollen glücklich aus dem Konzert gehen, was mitnehmen
    - Ich will einfach einen guten Job machen
    - Meine Vision und Vorstellung von etwas möchte ich ausdrücken, es muss raus..
    - Ich bin ein begnadeter Instrumentalist oder kann was mit meinem Zeug
    - Ich finds super, wenn die mit/abgehen
    - Alles Arschlöcher, die sollen froh sein, dass ich da bin..
    -..vielleicht ist es das letzte Mal, aber es wird spritzen!
    - gut getanzt ist das beste was ich bekommen kann.
    - Muss mich (und ggf. Familie satt machen), und wieso nicht mit etwas, was ich mag? Bin auch keine Nutte, ich mach das gern.
    - Hab so coole Sounds und Ideen, die müssen raus..
    - Würde gern wissen, wie andere sowas finden
    - Ich will gezielt die Leute verwirren und auf Proben stellen
    - Ich verstecke etwas und möchte sehen, ob sie's finden?
    - Ist deren Welt auch irgendwie meine? Was verbindet uns in der Sprache der Musik?
    - Ehm, wir sind eins und ich drücke damit meine Liebe aus
    - Gott ist ein Bein!
    - Fun halt.
    - Mach fette Beats, ich will jemanden dissen
    - Boah!!
    - Besser als dein Sound, Alter! Das ist Lebensgefühl und was weisst du schon davon wie ich mich fühle?
    - Das ist echt hier alles am abkacken, ich muss das machen, rausschreien!
    - Wir sind alle mitten drin
    - Dem brans heldebrunft sich wahl anderons! Scklank!
    - Jetzt erst recht!
    - Mir war danach
    - Von anderen lernen
    - Kommunikation
    - Fahrradfahren und Modelleisenbahn und so
    - …
    .
    .
    Da das keine Multiple-Choice Sache ist, schreibs einfach selbst hin, aber so ehrlich wie möglich bitte. Es ist zB keine Schande, wenn man das Feedback vom Publikum mag oder genießt oder sowas, dies ist schließlich auch Motivation..
     
  2. Raumwelle

    Raumwelle bin angekommen

    Re: Ziele beim Livespielen?

    ich mache goa, psytrance, ambient, elecktro dann noch so misch sachen mit raper und so.


    also als waldorfschüler ist man es gewoht auf der bühne zustehen und sich zum affen zumachen ( euryhtmie " ja ich kann meinen namen tanzen wenn du das klavier dazuspielst " ) also man fürht grosse theaterstücke auf wo auch mal gesang zugehört oder sing in einen der schulchore oder orkester ich hatte bestimt 6 mal im jahr das vergnügen mich da zum klaun zumachen und dann noch oft abenz vor den eltern und verwanten.

    ich dneke mal wer sowas hinbekommt kann das sicherlich später einfacher.


    im grunde kann ich jedesmeine rprojeckte innehralb von einerwoche live spielen die zeit brauche ich um alles anzupassen wa sim pc ist für die live mascheinen klar das der sound dann anders ist und minimalistischer weil ohne lapi ich arbeite,

    ich kann dies sowohl clubing also auch konzert mit festen lineup. wobei das freie rumdaddeln mehr spass macht.


    mein ersten live hatte ich mit 18 in bochum in einen kulturzentrum in bochum - langendreere damals noch mehr technoide mein auto waren 2 sampler und gruveboxen lol



    warum habe ich das gemacht.... ganz erlich weil es geil ist wenn die leute auf das was ich mache abgehen das zusehen da szufühlen.

    mir ist und war wichtig das sie ihren spass haben und was für ihr geld hatten dann kann ich auch gerne etwas geld dafür bekommen.


    mir macht es halt spass lampenfiber habe ich wie damlas als schüler aber das finde ich ok
     
  3. Zolo

    Zolo Tach

    Re: Ziele beim Livespielen?

    Mein Ziel ist jedesmal nicht so viel zu trinken das mir nicht wieder alles an Lichtern und Reglern doppelt entgegenhüpft. Aber muss noch drann arbeiten...
     
  4. Anonymous

    Anonymous Guest

    Re: Ziele beim Livespielen?

    was mir gefällt sind die dicken PAs um seinen sound mal fett abzuhören und natürlich das feedback durch die groovende meute.
    die sets entwickeln sich ganz anderst als zuhause auf übung.
    bissl nebel und und ne flasche becks und ich bin im technohimmel.
    und wenn dann noch taxigeld fliesst ist es perfekt.

    anderst wenn ich gitarre spiele ,da will ich mädels beeindrucken .
     
  5. Anonymous

    Anonymous Guest

    Re: Ziele beim Livespielen?

    ah,zolo,na,ausgepennt? :mrgreen:
     
  6. Phil999

    Phil999 Tach

    Re: Ziele beim Livespielen?

    Werbung und Balz ist nie ganz wegzudenken, selbst wenn man verheiratet und "versorgt" ist. Aber das ist in vielen Lebenssituationen der Fall, daher lasse ich das mal weg. Was mich reizt ist die virtuose Beherrschung der Instrumente. Das kann eben auch ein elektronisches Instrument oder Mischpult sein. Meist bin ich bei Konzerten in der Nähe des Mischers gestanden und habe seine Aktionen genauso verfolgt wie die Performance auf der Bühne.

    Schlüsselerlebnisse waren Konzerte von Barbara Morgenstern und Stephan Eicher. Frau Morgenstern spielte in einem Stück tanzend auf der CR-8000, drückte im richtigen Moment die richtigen Knöpfe für Soundwechsel und Fills. Sowas hatte und habe ich bisher nie mehr gesehen, und es klang auch super. Einfach genial. Und Stephan Eicher (das war etwa um 1985) war ganz allein auf der Bühne, umzingelt von Sequenzern, Synthesizern, Effektgeräten und Beatboxen, die er mit zahlreichen Fussschaltern und mit sicherer Hand bediente. Und das eher nebenbei, da er Gitarre spielte und sang. Und dazu noch fehlerfrei und ohne Unterbrüche oder Pannen.

    Solch Vituosität kann mich mehr beeindrucken als die tollste Lightshow oder Visuals. Die Jean-Michel Jarre-Performances der neueren Zeit gefallen mir auch, allerdings hapert es meiner Meinung nach mit der Virtuosität. Ich finde dass Herr Jarre eher schlecht spielt. Seine Soli auf Theremin und R2M sind ziemlich schwach, aber ich finde es gut, dass er und seine Musiker live spielen. Lieber ein nicht so perfekter Ton als alles perfekt vom Band bzw. Harddisk.
     
  7. Re: Ziele beim Livespielen?

    :supi: :supi: haha, meine rede^^ auch wenn ich am längsten von allen gitarre spiele, so bin ich doch besser am bass. bisschen slappen und ordentlich grooven. das hat bis jetz jeden beeindruck ( vorallem wenn man bedenkt das ich die techniken alle in einer woche gelernt und gebracht hab *tschikaBOOOM* ) :fawk:

    Ansonsten mal kurz zu meiner ( ernsten ) motivation:

    Was ich mache geht ja mehr in die electrotrash richtung aber mit großem hang zu atmosphäre was die thematik aliens und so angeht.
    Aber im großen ist mir nur wichtig das der, wie sagt man so schön, "flow" gut rüberkommt. Definitiv soll es schon trashig sein aber nicht so das alle weg rennen. :mrgreen:
    Ich denke auch das man zu meiner musik schon abgehen kann. Also ich persönlich verspüre immer ein großen bewegungsdrang wenn ich die mache.

    Aber auch wenn niemand sich bewegen sollte is das für mich kein beinbruch. ein nicken oder wackeln mit den füß is ja auch schon gut :mrgreen:

    Leider kenn ich echt leute die das schon wegen der motivation tun um bräute flach zu legen, bzw. die genau wissen "wer" sie sind und das ausnutzen. Naja, aber solche leute sind keine musiker, nur schausteller ihrer selbst, zumeist lächerlichen persönlichkeit.
     
  8. Anonymous

    Anonymous Guest

    Re: Ziele beim Livespielen?

    Der letzte Gig ist zwar schon ne Weile her, aber ok.

    Was mich antörnt(e)
    - weiche Knie, wenn der Riesensaal :mrgreen: sich langsam füllte
    - Sendungsbewußtsein: "Meine Musik ist gut, die ganze Welt soll sie hören"
    - Ignoranz: eigentlich besser, wenn es doch nicht die ganze Welt hört. :)
    - und - wie oben schon trigger erwähnte - die Musik in einem anderen Umfeld
    mit einer Superanlage zu hören.
    - Da ist EINE Person vor der Bühne, die tanzt !!! Wieso das denn???
    Muß ich jetzt drei Jahre drüber nachdenken.
     
  9. intercorni

    intercorni aktiv

    "Ich will mich feiern lassen" fehlt noch in der Liste.
     
  10. Ich spiele normalerweise live, weil ich möchte dass andere Leute sich freuen. Dazu gehört die Hybris, dass ich glaube, meine Musik sei so gut, dass das bei den anderen Leuten der Fall ist.
    Mit Ambiosonics ists aber so, dass manchmal nur extrem wenig Leute da sind. Auch schon mal nur drei Besucher und fünf Musiker - aber was will man bei einem Montagstermin erwarten, bei dem man um 23:30 aufhört, also wenn die Partycrowd anfängt drüber nachzudenken, wohin sie geht. Da habe ich festgestellt, dass es mir auch extrem wichtig ist, mit anderen zusammen Musik zu machen. Ich bin auch mal allein aufgetreten, und das hat bestenfalls 30% von dem Spass gebracht, den ich mit anderen zusammen habe.

    Zusammengefasst: 1.) Es soll den Zuhörern Spaß machen, 2.) Es soll mir mit meinen Mitmusikern Spaß machen.
     
  11. Bernie

    Bernie Anfänger

    Wenn das Publikum nach meinem Gig glücklich und zufrieden nach Hause geht, ist es das schönste für mich.
     
  12. Anonymous

    Anonymous Guest

    dito...wird von mir noch ergänzt um :arrow: schön euphorisch weiter feiert :!:

    und

    wenn ich nicht total was anders spiel, als auf diesem floor, sei denn ich bin für diesen störfaktor gebucht wurden und muss damit rechnen, das schwups keiner mehr tanzt...bei mir ist tanzen pflicht = eigener anspruch ;-)

    (manche discos machen das mit dem störfaktor gar regelmäßig so, damit die leute an der bar konsumieren...heute spielt sich das ja im auto ab :mrgreen: )
     
  13. Re: Ziele beim Livespielen?


    das is vll schwer zu verstehen da ihr diese leute die ich da kenne nicht kennt, aber wegen dieser personen hab ich was das an geht so ein vorurteil. ich weiß man sollte sowas nicht verallgemeinern, aber verpflanz mal nen alten baum^^ :cool: besonders hab ich nur dann ein problem damit wenn solche leute das zur schau stellen.
     
  14. Anonymous

    Anonymous Guest

    im grunde gibts nur zwei wesendliche dinge im leben. arterhaltung und fortplanzung.
    also,essen und ficken.

    von daher ist balz ein ganz natürliches verhalten.
    kann man jetzt mit nem dicken auto posen oder eben evtl mit musik bezirpen..
    oder mit krawatte.
    kommt auf die frauen an. die entscheiden ja ob man darf.
    ausschliesslich wegen geld musik machen wollt ich nicht .
    ok,ab und an sag ich auch wenn ein schluri kommt und doof frägt: "ey spiel mal was auf der gitarre!".
    dann sag ich, "gib mir erst nen euro!". :mrgreen:
     
  15. sicher besteht das leben aus diesen 2 trieben, aber man muss es ja nicht darauf beschränken^^
    ich selber zock lieber mal xbox als zu essen, oder fummel an mein synths rum als an meiner freundin.
    ich denke der stellenwert dieser trieben wird übertrieben :cool: :cool:
     
  16. Anonymous

    Anonymous Guest

    und natürlich sollte man sich nicht darauf beschränken, wir sind ja keine tiere. ;-)

    oder hast schonmal einen affen vor einem modularsystem stehen sehen der sich live einen abhampelt? :lol: :lol: ;-)

    dennoch,diese treibe bestimmen unterbewusst unseren alltag .warum geht man arbeiten,warum kämmt man sich die haare?
     
  17. AndreasKrebs

    AndreasKrebs bin angekommen

    Gab's da nicht sogar mal einen kleinen Thread dazu, "sind Affen modulare Nullen?" oder so ... :mrgreen:

    Andreas
     
  18. Anonymous

    Anonymous Guest

    1. Dass der Klang was aus den Lautsprechern tönt im jeweiligen Raum gut klingt.
    2. siehe 1
    3. siehe 1
    4. Es ist absolut unwichtig was ich genau da mache und wie cool oder hektisch alles aussieht, denn die Musik ist wichtig.
    5. Es ist absolut unwichtig ob viele Lauf- und Blinklichter hin- und herrennen, nur die Musik zählt, hoffentlich auch irgendwie gefühlvoll, egal ob ruhig, romantisch, agressiv, langsam oder schnell, gefühlvoll und langsam virtuos, ja, schnell virtuos eher weniger, braucht kein Mensch, klingt eh meist Scheisse.
     
  19. Anonymous

    Anonymous Guest

    Nein, so ehrlich wie Tiere sind Menschen meist nicht. Aber sonst gibt es viele Gemeinsamkeiten. Es gibt keine Unterschiede zwischen Tieren und Menschen und Maschinen. Nein? Doch. :)
     
  20. Die Scheiße muss fett rocken.
    Alles andere danach. :fawk:
     

  21. dafür ein amen & :supi: :supi: :supi: :supi: :supi:
     
  22. Anonymous

    Anonymous Guest

    cd einlegen.
     
  23. Crabman

    Crabman bin angekommen

    Ich finde "Live"Acts nicht gut,die aussehen als ob sie grad ihre mails abrufen.


     

  24. na wir wolln doch ma ne übertreiben^^
     
  25. Neo

    Neo bin angekommen

    Wirklich ehrlich ? Ist ja schon ne Zeit her, das ich live gespielt habe, aber die Motivation war eine, im intelektuellen Kontext, höhere Auseinandersetzung mit dem Publikum, durch die von mir erzeugten Schallwellen.

    Man könnte natürlich auch sagen, es ging mir um Spaß, Ruhm, Drogen und Nutten. :mrgreen:
     
  26. ... am Leben bleiben und nicht im Flaschenhagel untergehen.
     
  27. Ja, warum spiele ich live...

    Zunächst mal, weil ich kein Producer bin, sondern Spieler. Musikmachen ist für mich kein notwendiges Übel auf dem Weg zum nächsten Track. Ich habe gern die Hände auf den Geräten, den Klaviaturen. Sprich, ich bastel mir auch keine Tracks aus Sequenzen und Soundschnipseln zusammen, da ist sehr viel händisches Spiel im Spiel. Clubtauglich bin ich also nicht, war es nie und werde es nie sein.

    Meine Motivation, in der Band zu spielen, in der ich jetzt elektronische Instrumente bediene, war zunächst mal, zur Abwechslung mal Musik mit anderen Leuten zu machen. Dazu kam dann, zu einem geilen Bandsound meinen Teil beizutragen. Auf der Bühne möchte ich Teil der Show sein und vom Publikum inmitten meiner Gearmengen wahrgenommen werden. Vielleicht merken sie es sogar, wenn Tastenparts von mir kommen statt von meinem Kollegen, der vor mir steht. Ist nicht ganz einfach mit zwei Keyboardern.

    Meine anderen Sachen mache ich nur für mich alleine im stillen Kämmerlein. Still schon deshalb, weil ich keine Lautsprecher habe, die in einer Mietwohnung mit Holzboden eh wenig sinnvoll wären. Auch da komponiere ich nicht, produziere auch nicht, sondern alles läuft wieder auf weitgehendes Livespiel raus. Das einzige, was mal vorbereitet wird, sind Sounds, Einstellungen, Zusammenstellen von Samples zu Programmen und Programmieren von Sequenzen, weil man mit zwei Händen bei Material, das für mehr als zwei Hände gemacht wurde, schnell an gewisse Grenzen stößt.

    Auch wenn mir dabei keiner zuhört, mache ich das alles, weil ich die Musik gut finde und sie gern spiele. Ähnlich wie Audrey Hepburn, die sich in Frühstück bei Tiffany mit der Klampfe an die Feuerleiter setzt und Moon River spielt, nur ausgefeilter und mit mehr Gear, aber weniger Zuhörern.

    Zu meiner Schulzeit vor anderthalb Jahrzehnten war das ähnlich, die gleiche Musik, aber auch wieder anders. Damals, noch dazu in der Provinz, konnte ich damit sogar Leute beeindrucken, auch wenn das mir zur Verfügung stehende Equipment nur eine (zum Glück bis zum Abwinken programmierbare) Profitischhupe und bei Auftritten eine sowieso vorhandene Klein-PA umfaßte. Das allein war schon Grund genug, ab und zu mal damit aufzutreten.

    Heute stehen Auftritte gar nicht mehr zur Diskussion. Zunächst mal ist mein Equipment noch nicht auftrittsgeeignet, einiges ist reparaturbedürftig, anderes fehlt noch. Das Repertoire selbst ist Dauerbaustelle. Ohne Auto läßt sich das alles sowieso nicht transportieren. Eine anständige Live-Darbietung dieser Musik erfordert außerdem mehrere Keyboarder, die sowohl live spielen als auch mit Synthesizern umgehen können und entsprechendes Gear sowie einen Sinn für Sounds und Authentizität mitbringen, denn wenn ich das alleine spielen würde, würde ich mich zum Affen machen. Ganz zu schweigen von der zwingend notwendigen Lightshow synchron zur Musik. Ist aber sowieso irrelevant, weil diese Musik keine Zielgruppe hätte. Also bleibe ich damit zu Hause.
     
  28. intercorni

    intercorni aktiv

    Ich spiele live:
    weil es Spaß macht,
    man Feedback auf die Songs bekommt,
    und man dabei eine Menge interessanter Kontakte machen kann.
     
  29. deeptune

    deeptune bin angekommen

    Re: Ziele beim Livespielen?

    Hihi, wie geil; kennt man doch irgendwie...höhö.
    Nee im Erst: Seinen ganzen Schmodder mal ner größeren Meute in nem größeren Raum (als dem heimischen Wohnklo) in die Ohren zu drücken, ist schon Ziel Nr. Eins. Das ganze dann noch auf über ne korrekte (leicht überdimensionierte) Anlage, möglichst noch OpenAir / im Zelt (zB. main|stromkultur @ MUF FFM ;-), sodass die Hosenbeine flattern und die Tubes in den Electribes drohen, tot geshaked zu werden, hat was unheimlich geiles und befreiendes! :supi:
    T.
     
  30. MvKeinen

    MvKeinen Tach

    ich hab keine ziele beim livespielen. ausser vielleicht die welt retten oder so.

    d.h. ich spiele nicht live, weil ich damit etwas erreichen will, sondern schlichtweg weil ich muss. Richtig Musikmachen geht bei mir nicht anders. ich bau mir da keinen intellektuellen glaskasten auf den kopf. Die musik muss halt raus. warum das so ist werden wir sowieso nicht kapieren. und das ist gut so. weil musikmachen seit beginn schon ein vorgang ist bei dem der musiker nur eins von vielen gliedern in der kette ist und ansonsten gefälligst seine klappe zu halten hat :)

    die musik will sich imo selber spielen.
     

Diese Seite empfehlen