Etwas OT, aber das ist ja leider ein Trend, dem die meisten Hersteller gefolgt sind. Wie schon an an anderer Stelle diskutiert, gibt es derzeit fast keine modernen Multitracker-fähigen Mixer mit MIDI Clock.Das größte Manko dieser Mixer-Serie ist, dass der Recorder weder ein Metronom hat noch sich zur MIDI Clock syncen lässt (Nur das Delay lässt sich zu externer Clock synchronisieren; interne Clock wird keine ausgegeben)
Ich hatte dazu mal einen Rant-Thread gestartet, in dem es genau um diese Thematik ging, als ich auf der Suche nach einem solchen Gerät war. Findest Du, wenn Du „Rant“ mit nur Titelsuche und meinen usernamen in die Suche eingibst.Vielleicht sollten wir mal die Möglichkeiten in einem extra Thread besprechen? (würde mich auch interessieren)
Als Workaround könnte man einen Clicktrack auf ein Pad legen. Das wäre ja sogar loopbar.Das größte Manko dieser Mixer-Serie ist, dass der Recorder weder ein Metronom hat noch sich zur MIDI Clock syncen lässt (Nur das Delay lässt sich zu externer Clock synchronisieren; interne Clock wird keine ausgegeben) Hat irgendwer von Euch eine Methode gefunden die Aufnahme zu einer externen Clock oder einem Click zu synchronisieren?

Der L-6max hat an den Lineeingängen jetzt Pad-Schalter, die den Pegel um -20dB abschwächt, und das ist schon sehr hilfreich, nicht nur für Modular, sondern auch für Elektron-Geräte, die einen recht heißen Ausgang haben. Beim normalen L-6 helfen da nur externe Lösungen Dämpferkabel (Attenuator cable) oder die Kombibuchsen benutzen. Diese Kabel können aber IIRC keine -20dB, sondern deutlich weniger, hab mich damit aber nur am Rande mal beschäftigt. Es gibt aber wohl auch so Dämpfermodule als Zwischenstecker und Di Boxen mit eingebautem Attenuator, zB von Palmer.Weitere Frage: Die Inputs sind ja recht empfindlich bei zu heißem Input und clippen sofort häßlich und digital.
Bei klassischem Line-Pegel kein Problem, aber bei modularem Pegel geht das sehr schnell.
Gibt's da eine Lösung außer einem separaten Output Modul, welches ich ja theoretisch für jedes Modul separat bräuchte...![]()
Danke. Habe beim L6max bisher auch nix bzgl. show stopper gefunden, im Gegensatz zum L6.Ich hab es bisher fast nur als standalone Recorder eingesetzt (mit einer 400GB MicroSD Karte) und das war absolut problemlos.
Audio am Mac war auch bisher ohne Probleme. Ist halt fest auf 48KHz eingestellt, für mich passend da ich wegen Video eh damit arbeite. Ich habe auch immer Eneloop/LADDA im Batteriefach zur Sicherheit, falls mal die USB Spannungsversorgung zicken machen sollte oder gar ausfällt. Außerdem wird das Ding dadurch bissl schwerer und wird nicht gleich beim versehentlichen Ziehen am Kopfhörerkabel vom Tisch gezogen :)
Guter Punkt! Es gibt aber auch eine App für den L6max, oder? Wie sieht es da aus? brauchbar?Ich fände es auch gut, wenn der EQ seine Werte, vor allem die Frequenz, im Display anzeigt. Das Ding ist digital, sollte also irgendwie möglich sein.
Ja, die kann ich hier aufgrund meiner alten MacOS Versionen nur auf Windows nutzen, und bisher nur für Updates, denn die Grundeinstellungen kann man ja beim Max auch am Gerät selbst erledigen. Die hat ein festes Fenster und da wird alles eingestellt.Guter Punkt! Es gibt aber auch eine App für den L6max, oder? Wie sieht es da aus? brauchbar?
Ja die ist leider sehr spartanisch….Ja, die kann ich hier aufgrund meiner alten MacOS Versionen nur auf Windows nutzen, und bisher nur für Updates, denn die Grundeinstellungen kann man ja beim Max auch am Gerät selbst erledigen. Die hat ein festes Fenster und da wird alles eingestellt.
Meh. Nix gegen Thomann, aber das ist Labelware unbekannten Inhalts, würde ich bei der nächst möglichen Gelegenheit gehen Eigenherstellerware (SanDisk, Transcend, Sony, Panasonic) austauschen.Thomann-SD
Hör mal! Das ist eine echte KIOXIA EXCERIA! Im Prinzip gebe ich Dir recht. Aber: Ich bewege mich im absoluten Hobbybereich. Die letzten Jahre habe ich immer mal „Thomann“-Hausmarke bestellt und habe nur positive Erfahrungen. Bei denen scheint die Qualitätskontrolle bzw. Qualitätsauswahl zu stimmen. Nach meinen bescheidenen Recherchen scheint Kioxia ein relativ zuverlässiger Hersteller zu sein. Anscheinend war das mal Toshiba Memory und die haben eine Technology-Partnerschaft mit Sandisk.Meh. Nix gegen Thomann, aber das ist Labelware unbekannten Inhalts, würde ich bei der nächst möglichen Gelegenheit gehen Eigenherstellerware (SanDisk, Transcend, Sony, Panasonic) austauschen.

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