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Lohnt heute noch ein Nord Modular?

  • #32
Du kannst Dir dafür auch einen Gebrauchten Laptop oder Detachable besorgen und dort ein OS nach Wahl als Hardwareersatz.

Eventuell läuft es bei einem Detachable mit dem Editor und Touchscreen.

Dazu so ein Midinterface oder Controller.

Detachable oder manche "neueren" Laptops können die Tastatur enkoppeln und haben einen Standfuss.

Somit hat man nur den Schirm und einen Controller.
 
  • #33
Ich habe ein paar Videos auf YouTube gesehen und für so normale Sachen sieht es brauchbar aus. Aber es ist sicher kein Spaziergang, das alles zu installieren und zum Laufen zu bekommen.
UTM ist mega gut als VM um ältere macOs unter nem aktuellen macOs laufen zu lassen.. Aber Windows ist schon sehr lahm. Da ist man mit Parallels oder so besser bedient
 
  • #34
Weiter unten im oben verlinkten Thread ist dies zu lesen:
It’s a little slow (on my M2 MacMini Pro), but it works.

Mit Parallels wird es wohl auch funktionieren. Wer Mac und G2 hat, muss es halt mal probieren.
 
  • #35
Mit Virtualbox ist das kein Problem und auch nicht kompliziert. Und langsam ist das auch nicht. Ich weiß aber nicht, ob aktuelle Macs noch AMD/Intel verbaut haben. ARM ginge auch noch. Alles andere eher nicht. Da müsste dann emuliert werden, was dann natürlich langsamer ist. Sollte das überhaupt möglich sein.


Da USB einfach durchgeleitet wird, sollte MIDI auch kein Problem sein.
 
  • #36
Ich habe mir den Nord Modular G1 direkt zu seinem Erscheinen gekauft und bin später auf den G2X umgestiegen. Heute betreibe ich den Editor auf einem dedizierten MacBook.

Der G2 ist mit seinen 8 Endlos-Drehreglern inklusive LED-Kränzen und dem Umschalter für 3 × 5 × 8 Drehregler = 120 direkt zugängliche Parameter schon ziemlich beeindruckend. Klanglich geht damit fast alles – außer Samples. Das Gerät ist extrem mächtig, und es gibt tatsächlich Leute, die den Synth bis an seine Grenzen ausgereizt haben (siehe z. B. electro-music.com, Nord-Modular-Forum).

Klanglich ist er ohnehin sehr stark. Ich kenne ihn inzwischen so gut, dass ich ihn heute nicht mehr allzu häufig nutze. Trotzdem: harte Electro-Percussion, FM-Sounds, Effekte, Vocoder, klassische VA-Sounds – all das beherrscht er souverän. Der G1 bietet zwei Eingänge, der G2 vier, beide haben vier Ausgänge. Allein damit lassen sich schon sehr spannende Setups realisieren. Ich habe ihn viel live eingesetzt: Sounds im Editor gebaut und ihn auf der Bühne dann wie einen „normalen“ Synthesizer gespielt. Genau dafür ist er eigentlich perfekt gemacht.

Würde ich ihn heute noch kaufen?

Schwierig. Es gibt inzwischen sehr gute Software-Alternativen, und das Gerät ist leider schon ziemlich alt. Die Software wird nicht mehr offiziell unterstützt.
Aber: Das Konzept ist nach wie vor einzigartig. Am nächsten kam ihm aus meiner Sicht noch der Arturia Origin, zumindest was die grundsätzliche Idee betrifft.
 
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M.i.a.u.: robworld und NicGrey
  • #37
Danke für Euer Feedback.
Interessant, dass viele den G1 bevorzugen. Wenn hier von 90er Soundästhetik und IDM die Rede ist, bin ich absolut Ohr. Ich mag meinen Nordrack 2 außerordentlich aufgrund seines direkten, druckvollen Sounds. Im Vergleich zum Virus A/B hat geht der einfach direkter nach vorn.

Wo darf man denn den Micro Modular klanglich einordnen?
 
  • #39
Dann könntest du auch gleich so etwas in Hardware kaufen. Es hört sich für mich so an, als wenn du kein Nord Modular brauchst. Spaß kann es natürlich schon machen. Ich selbst habe damit keine Erfahrung.

um was "normales" zu machen braucht man sowas sicherlich nicht, das ist wohl wahr.
 
  • #40
Aufgrund des Threads hier habe ich mir den G2 Editor unter Windows 11 installiert und er läuft und spuckt Töne aus. Da kommen echt Erinnerungen hoch, denn ich hatte damals mit der Hands on Synthsounds DVD angefangen die Subtraktive Synthese mal so richtig zu lernen und das war mit diesem Editor möglich, der ohne die G2 Hardware läuft.
Wer da Interesse hat, hier den Link und ein Screenshot von mir wie das unter Win11 aussieht: https://www.nordkeyboards.com/legacy-products/nord-modular-g2/downloads/
Screenshot 2026-01-03 072246.webp

Sowas heute mit Bitwig wäre sicher auch interessant, also dass man seine Audio/FX/MIDI Modular Patches dann zu einer Hardware schickt.
 
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M.i.a.u.: Audiohead
  • #42
Aufgrund des Threads hier habe ich mir den G2 Editor unter Windows 11 installiert und er läuft und spuckt Töne aus. Da kommen echt Erinnerungen hoch, denn ich hatte damals mit der Hands on Synthsounds DVD angefangen die Subtraktive Synthese mal so richtig zu lernen und das war mit diesem Editor möglich, der ohne die G2 Hardware läuft.
Wer da Interesse hat, hier den Link und ein Screenshot von mir wie das unter Win11 aussieht: https://www.nordkeyboards.com/legacy-products/nord-modular-g2/downloads/
Anhang anzeigen 274092

Sowas heute mit Bitwig wäre sicher auch interessant, also dass man seine Audio/FX/MIDI Modular Patches dann zu einer Hardware schickt.

Da braucht man schon nen extra Rechner, bzw nen extra Monitor für. Auf 34" bei 1440p sieht das winzig klein aus
 
  • #43
Korrekt.


P.S. Man findet im Netz oft folgendes:

Nord Modular = NL2 in Modularformat
G2 = NL3 in Modularformat

Ist das generell akzeptiert?
Nein, der NL3 lief intern auf einer niedrigeren Samplerate, um
mehr Stimmen rechnen zu können.

Sowohl Nord Modular als auch G2 laufen dagegen durchgängig auf 96 kHz.
 
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  • Gute Idee
M.i.a.u.: Audiohead, Oxygène, Mr.Pink und 2 andere
  • #44
Danke für Euer Feedback.
Interessant, dass viele den G1 bevorzugen. Wenn hier von 90er Soundästhetik und IDM die Rede ist, bin ich absolut Ohr. Ich mag meinen Nordrack 2 außerordentlich aufgrund seines direkten, druckvollen Sounds. Im Vergleich zum Virus A/B hat geht der einfach direkter nach vorn.

Wo darf man denn den Micro Modular klanglich einordnen?
Der Micro Modular ist eigentlich ein vollwertiger Nord Modular. Er hat weniger DSP und somit weniger Stimmen, ausserdem weniger Regler, monotimbral ist er auch. Er hat aber auch 2 Eingänge, aber nur 2 Ausgänge. Wenn dich das Konzept interessiert und du mal testen willst, dann ist das ein guter Einstieg. Wollte ich eigentlich oben schon erwähnen. Er läuft über die alte Software und Midi, das solltest du einfach zum laufen bekommen. Er ist aber nicht so häufig zu finden..
 
  • #45
Da braucht man schon nen extra Rechner, bzw nen extra Monitor für. Auf 34" bei 1440p sieht das winzig klein aus
Ich habe auch ein HDPI Bildschirm und Windows skaliert da zum Glück(was ich sonst ausschalte), sieht nur leider dann alles etwas verwaschen aus, aber besser als es nicht bedienen zu können.
Screenshot 2026-01-03 092501.webp
 
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M.i.a.u.: ModernerPurist
  • #46
Danke für Euer Feedback.
Interessant, dass viele den G1 bevorzugen. Wenn hier von 90er Soundästhetik und IDM die Rede ist, bin ich absolut Ohr. Ich mag meinen Nordrack 2 außerordentlich aufgrund seines direkten, druckvollen Sounds. Im Vergleich zum Virus A/B hat geht der einfach direkter nach vorn.

Wo darf man denn den Micro Modular klanglich einordnen?
Hallo! :-)

Habe hier einen G1 Keyboard und eine G2 Engine mit Erweiterung.
Der G1 geht gut nach vorne los. Man muss aber bedenken, dass der keine Delay und Reverb hat. Der G2 hat das, aber es ist tatsächlich so, dass man bei den G2-Sounds mehr "fummeln" muss, bis sie passen, vor allem bei den Levels, dass da nichts übersteuert. Beim G1 wirkt das einfacher.
Und ja, die Nord Modulars klingen nicht unbedingt "knarzig analog", eher sauber, analytisch, ja, das triffts. Aber: Müssen alle Synths gleich klingen? Nein! ;-)
Man kann mit den hochkomplexe Sequenzer-Linien machen, da ist sehr viel Bewegung drin. Auch wenn man sich bewusst macht, was man bei denen alles "nur" mit der Velocity modulieren kann, ist das eine Wucht!

Fazit: Lohnt sich!

Gruß
Oxy
 
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M.i.a.u.: oli und NicGrey
  • #47
Hej, hej zusammen,

bei Audiopilz bin ich gerade (wieder mal) über den Nord Modular gestolpert. Vor etwa zwei Jahren war ich kurz davor einen G1 zu kaufen.
Grundsätzlich finde ich modulare Systeme spannend, aber die Verwendung von Hardware ist im Studioalltag problematisch, weil man quasi den Moment capturen muss. Irgendwie ist das so gar nicht meine Arbeitsweise, weil ich mir gern alle Optionen offenhalte und ein großer Fan von Total Recall bin. Da kam mir der Nord Modular sehr entgegen.

Als DAW nutze ich Bitwig und die ist an sich ja auch schon modular und bringt super viele Möglichkeiten mit Synths- und Effekte selbst zu bauen. Insofern bleibt dann schon die Frage, ob ein Nord Modular Sinn macht - zumal ja immer die Frage mit dem Editor im Raum steht. Offensichtlich gibt es da mittlerweile eine unabhängige Software, die als Plugin läuft (?)

Wirklich spannend finde ich allerdings die Möglichkeit, dass man sich seinen Synth/Effekt zusammenbaut, auf das Gerät überspielt und dann quasi autark damit arbeiten kann. Ich könnte mir einen normalen Synth mit 3 Osc. basteln und den ganz normal wie eine Hardware nutzen. Oder einen kleinen Drumsynth. Das hat dann schon seinen Reiz. Bei den aktuellen Gebrauchtmarktpreisen muss man aber schon sehr, sehr viel Lust darauf haben. Wirklich Alternativen kenne ich keine.

Was denkt Ihr?

@Solar Chrome Den G1 hatte ich in den 2000ern. Ich kann mich noch gut an die Diskussionen über VA-Synths im Bezug auf den sogenannten Schwurbel-Klang erinnern ;-) . Obwohl ich seinen Sound sehr gemocht habe, finde ich Bitwig / The Grid letztlich doch besser – zumal ich die Hardware jederzeit tauschen kann und es auf fast jedem System läuft. Ob das klanglich an den G1 heranreicht? Schwer zu sagen, aber die Nords mag ich persönlich jedenfalls sehr.

Was mich heute von einem Kauf abhalten würde, wäre:
a) der für meinen Geschmack sehr hohe Gebrauchtpreis, da man zudem auf die Lauffähigkeit des Editors angewiesen ist. Und wenn er zum laufen kommt, wie lange funktioniert das noch?
b) Ich kann mich dunkel erinnern, dass das Editieren am Gerät trotz der 18 Potis recht eingeschränkt war. Meine damalige Vorstellung, mir erst einen Synth zu basteln und danach die Sounds nur noch am G1 zu schrauben, habe ich als eingeschränkt in Erinnerung – aber das ist auch schon viele Jahre her.

Modular macht mir mit Bitwig und einem Surface-Tablet richtig Spaß. Es ist portabel, bietet Touch-Bedienung statt Maus und funktioniert überall: im Zug, im Park, auf dem Sofa oder bei Konzerten im Ausland (Thema Flugzeug) zusammen mit einem kleinen Controller. Auch die Module und der Aufbau von The Grid sind dem G1 doch sehr, sehr ähnlich.
 
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M.i.a.u.: C0r€
  • #49
Wer hat Interesse an meinem Nord Modular Keryboard?
Stell ihn auf Markt ein und du wirst es wissen.
:-)

Noch zu G1 vs. G2: Der Unterschied betrifft die Bit Tiefe, wenn ich mich richtig erinnere. Klanglich schenken sie sich nicht sehr viel, das würde ich vernachlässigen. Am Anfang fand ich den G2 klanglich auch schlechter als den G1, aber das hat sich dann später erledigt. Ich bevorzuge klar den G2, das User Interface ist deutlich besser als beim G1 und Reverb und Delay sind auch ganz praktisch, klingen auch nicht schlecht und ermöglichen ziemlich freaky stuff z.B. Audio Loop Buffer Zeug, Granular Synthese, etc.
 
  • #50
Ich mag keine Synths (und andere Hardware) zu deren vollständigen Bedienung ein Rechner benötigt wird. Dann lieber gleich im Rechner bleiben. Oder in diesem Fall mit aktuellen technischen Möglichkeiten: iPad mit miRack, Controller und/oder Keyboard. Da geht alles und noch viel mehr, ist klein, flexibel und beliebig ausbaubar. iPads sind als Synthersatz immer noch unterschätzt. Seit M1 haben die mehr als genug Power und laufen super stabil bei sehr niedriger Latenz. Software und Plugins kosten nur einen Bruchteil ihrer oft genau gleichen Pendants am Mac oder PC. Da kann man Apple mögen oder nicht, das haben sie echt gut hinbekommen… Aber ich weiß, reine Hardware hat auch seinen speziellen Reiz. Nur beim Nord Modular sehe aus heutiger Sicht keinen wirklichen Vorteil mehr.
 
  • #51
Eben, zum testen vielleicht mal den Micro Modular nehmen und prüfen, ob das Konzept und der Sound zusagt. Ansonsten ist es schon anachronistisch, auch wenn das Konzept einzigartig ist. Aber es gibt heute andere Wege..
 
  • #52
Ich mag keine Synths (und andere Hardware) zu deren vollständigen Bedienung ein Rechner benötigt wird.
Ich hab' das irgendwo ständig hier, FS1R, K5000R etc. ohne Editor eher kantig zu programmieren. Ich mag es eigentlich ganz gerne meine Monster Synths nicht mit einem Meer aus Knöpfen programmieren zu müssen, bei jedem Synth sich in eine neue spaßige UI einarbeiten find ich eher mühsam, ich wüsste auch nicht wie man sowas komplexes wie beim G2 ohne Rechner oder Touchscreen programmieren soll - sieht man mal von einer Wand mit Modulen ab - die dann aber monofon und teuer sind. Das einzig nervige ist wenn man die Software dann nicht mehr auf einem aktuellen Rechner zum laufen bekommt, in der Beziehung sind die alten Zöpfe die bei Mac User regelmäßig abgeschnitten werden eher kontraproduktiv, was mich zum Glück nicht betrifft.
 
  • #53
Ich habe den G2, den alten Nord Modular hatte ich auch - die sind schon cool, aber die Soft ist heute Vintage, es ist zwar ein gutes Konzept, aber es gibt heute VCV und so weiter - ich habe zwar nicht vor den G2 zu verkaufen - dennoch würde ich auch jetzt keinen mehr kaufen, den alten eher weniger, weil der hat keine längeren Delays und so weiter - kommt aber drauf an, was man macht - eine Spielwiese ist er sicher noch immer - mir macht das patchen auch mehr Spaß als mit echten Kabeln - geht schneller - aber heute würde ich wohl eher kein Vintage empfehlen ;)

Man muss halt alte Rechner parat halten und das finde ich alles eher nicht gut.
Wenn jetzt einer sagt - hier haste X Euro - gib her, dann würde ich das vermutlich sogar machen, aber es war ein tolles Konzept - das so in der Art bisher noch nicht wieder jemand versucht hat - besser als diese Module wie Meta etc. und klarer.
 
  • #54
Beim alten (ersten) Nord Modular kommt hinzu, dass der Editor nur mit wenigen modernen MIDI-Interfaces noch fehlerfrei funktioniert.

Klanglich halte ich den ursprünglichen Nord Modular für besser als den G2. Es gibt auch viel mehr Sounds dafür, die leider alle mit dem G2 nicht kompatibel sind.
 
  • #55
ich wüsste auch nicht wie man sowas komplexes wie beim G2 ohne Rechner oder Touchscreen programmieren soll
Der im Post #36 erwähnte Arturia Origin zeigt, was denkbar war. Vor kurzem gab es hier mal einen zu kaufen, aber ich war mir dann nicht sicher, ob es denn wirklich sein muss.
 
  • #56
Beim alten (ersten) Nord Modular kommt hinzu, dass der Editor nur mit wenigen modernen MIDI-Interfaces noch fehlerfrei funktioniert.
Wäre das nicht etwas für die MIDI Hall of shame? Interfaces, die mit SysEx Probleme haben, sollten verbannt werden.
 
  • HaHa
M.i.a.u.: robworld
  • #57
Der Origin denkt anders, hat ein Limit von 24 Modulen, kann besonders im FM Bereich erstaunlich viel NICHT - er hat aber später ein schönes Bedienupdate bekommen - er ist für die Abteilung der Leute, die nur ein bisschen die Struktur eines Synths ändern möchten ziemlich cool. Er klingt auch "neutraler" als die Clavias. Die sind nämlich eher für die mittlere "Computer-Sound" Ecke, an Moog und Roland Basics kommen die nicht ran. Aber das muss ja nicht.

Die Konzepte haben alle ihren Sinn - aber ich fand einige Tracks, die mit dem G2 gemacht sind echt cool - die haben aber alle eine gewisse Basisästhetik im Klang. Kommt also auch viel drauf an, welche Art von Patches du bauen willst.
 
  • #58
an Moog und Roland Basics kommen die nicht ran.
Hmmm, bei Moog stimme ich Dir zu, aber rolandesque kann der NM meines Erachtens sehr gut. Gerade die ganze DCO-Synth Reihe kriegt er schon sehr gut hin. Ich hab letzthin mal alte Logic-Song-Files durchgekuckt und bei einigen erstaunt festgestellt, dass ich da Sachen mit dem NM gemacht habe, bei denen ich geschworen hätte, dass ich das damals mit dem JP6 oder JX-3P gemacht hätte.
 
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M.i.a.u.: robworld, Audiohead und Horn
  • #59
Was macht man eigentlich, wenn bei einen gebrraucht gekauften Nord Modular (egal welche Revision) ein Motorola 56K Dsp plötzlich den Geist aufgibt...
Ich hatte das vor Ewigkeiten, also Pre Protools HD Accell. Bei meinen Protools Mix Plus ist ein 56k DSP in der Core Karte "flöten gegangen". Damals kein Problem;
PCI Karte eingeschickt und eine neue bekommen. Aber heute, wo Freescale keine 56k DSPs mehr herstellt.
In meinen Falle wäre es der Nord Lead 3. Dieses Led Ringe Layout ist genial; Dennoch scheue ich mich den gebraucht zu kaufen nicht wegen den hohen Preis, aber wenn da nur ein DSP den Dienst versagt, ist der Synth hinüber...

Und jetzt denken wir an den Nord Modular... Ja er lohnt sich, aber bist du bereit die Gebrauchtpreise zu zahlen?
Beispiel der beste ist der G2X 61 Tasten, (leider wurden nur wenige produziert...) aber kann man kaufen bei Reverb für 5999 Euro
Die normalen G2 Keyboards bewegen sich auch immer um die ca 2000-3000 Euro...
Auch der G1 wird teuer gehandelt...

Da muss man dann schon abwägen, ob sich der Kauf lohnt in Anbetracht der hohen Preise...
Was denkt ihr?
 
  • #60
Das sind stolze Preise, ich hab' für meine G2 Engines im Blowout Sale je zwischen €850-900 bezahlt, zur Not könnte man vielleicht eine der beiden Erweiterungen plündern um an 'nen DSP zu kommen. :dunno:
 

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