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Abgrenzung diverser Synthesizer untereinander (Moog, Arturia, SCI etc.)

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Teiko

Teiko

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Back to Muse - und siehe auch gerne meine längliche Antwort davor auf deinen Post :polizei: (im Muse Thread)
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
Zu Teiko,

da ich schon so jeden erdenklichen Synthesizer seit 1982 bespielt, gahabt und teils sogar in der Mechanik Repariert habe, kenne ich die ganzen Klänge, Klangverhalten der verschiedenen Synthesizer Substraktiver Eigenschaften, mache auch Sound Design.

Ich kenne diesen Typischen Moogy Klang eben sehr gut und darum beschreibe ich es so.

Vielleicht hörst Du Dir mal einige gut gemachte YouTube Videos von meist älteren Synth Klassikern an, Vorab Moog*, dann kann man schon sehr viel mehr davon erfahren.
Darum beschreibe ich es, das es klingt wie ……….

Zum Oktaven Verhalten des Moog* Muse.

Wenn man in den Normal, nur 5 Oktaven, kann man ja erweitern mit up, down die einzelnen Tasten bespielt, wird Dir auffallen, das an jeder Taste der Versatz der Eingesetzten VCO,s im Detune, oder ich sag mal Beat dazu, sich mehr oder minder bemerkbar macht in den Schwebungen, die gegeneinander laufen, bildlich = da…………………..da…………………..da oder

da….da……da……da……da oder da..da..da..da..da usw. Oder wenn die verschiedenen

VCO,s bestmöglich in Tune, fast schon in Sync. sind gar nicht schweben ,, da…………….. ,,

erklingen. Das ist auch bei alten klassischen Synthesizern meist so.
Das klingt dann unregelmäßiger, unstetiger.

Das ist beim Muse anscheinend normal, ich weiß aber nicht was beim großen Kalibrieren
passiert. Das konnte ich bisher noch nicht probieren, wegen zeitlichen Gründen.

Das kann aber auch ein Nachteil sein, weil man dann zb. bei Einsatz von FM zu große Unregelmäßigkeiten hat. Dann kann man FM nicht Oktavrein spielen.

Da hilft denn zb. das Syncen der Oscillatoren.


Links zum Thema Tuning Problemen Muse, sind auf bisher max 76 Thread Seiten hier, des Muse
verteilt, man kann aber auch allgemein im Internet danach suchen und findet immer etwas.

Da ich lange Zeit einen Minimoog und Memorymoog LAMM von Rudi Linhard getunt hatte, kenne ich den Klang der Geräte in und auswendig, und habe jetzt ja noch einen Voyager RME mit Slew Rate Modifikation ( Erweiterte Harmonische in den Wellenformen )

Da sitzt bei mir einfach der Klang im Hirn, eben auch von allen anderen.
Und so vergleiche ich es eben immer.

Natürlich soll nicht alles gleich klingen wäre ja Langweilig.

Aber es sollte immer eine gewisse Qualität in Hardware, Software, Bauteilbestückungen da sein,
um einen möglichst guten Grundsound zu erzeugen.

Das gilt für alles Elektronische in Musikinstrumenten oder HiFi.

Ich habe Heute noch bei Musicstore hier in Köln, von mir mit Fahrrad 45 Min. entfernt, kenne da jeden, ausser den Muse auch nochmals den Oberheim OBX8 und den Sequential Prophet 5 V4,
wie den Trigon als Tasteninstrumente gespielt, bei allen ist mir aufgefallen, das sie doch recht Steril im Ton wirken. Diese Unstetigkeit, wabern, Wechsel der Oscillatoren ist kaum bis gar nicht da. Es läuft immerzu Linear gleich ab, das heißt die zwei Oscillatoren laufen immer beide im gleichen Takt, im gleichem Beat und nicht verschiedenartig gegeneinander. Das macht dann diese Sterilität aus.
Beim Muse ist das glücklicherweise sehr unterschiedlich gegeneinander, fast schon Zuviel.

Wenn man verschiedene Tasten nacheinander oder eine mehrmals drückt dann kommen bei obig angegebenen Synths teils schon Unterschiedliche Beats zustande, aber wenn nur ,, Eine. ,,
Taste gedrückt wird kommt diese Sterilität. Das ist bei Klassischen alten Synthesizern nicht so, beim Muse auch nicht, der übertreibt das wieder.

Wenn ich verlauten gelassen habe der Muse ist Steril, nehme ich das zurück, eher macht er das Zuviel.

Ja, der Muse macht schon immerzu bei spielen Zuviel Verstimmung, auch lassen sich die einzelnen VCO,s nicht gut ( ohne Sync zu benutzen ) zueinander im Beat, also maximal angeglichen mit den VCO Frequenz Regler einpegeln.
Es geht immerzu auseinander, man muss schon mit Micro Millimeter Artistischen Feingefühl daran gehen, das ist Zuviel. Und dann hast Du Mühselig eingestellt und in den Oktavlagen ist es schon wieder zu sehr am Driften. Das habe ich alles probiert. Kann es aber auch nicht besser erklären.

Ein Diplom Elektrotechnik Physiker bin ich nicht.

Mit Besser machen meine ich, das die Hersteller mehr Augenmerk darauf legen sollten, die Komponenten noch effektiver zusammen zu bringen, bauen, anhören, was klingt am möglichst Besten. Das ist dann natürlich für die dafür zuständigen immer auch ein Zufallsprodukt, welches entsteht, eben da auch aus verschiedenen Meinungen.

Nur, wenn es einmal bereitgestellt und produziert ist, ist es wie es ist und der Käufer muss entscheiden ob es ihm gefällt.

Zb. bei Moog* ist es so, das Moog* ein Synonym ist eine Marke, da will ich einen Moog* haben.
Aber auch, wie Du schon sagtest klingt jedes Moog Instrument verschieden.

Und trotzdem möchte der Moog Liebhaber das möglichst Beste von Moog mitnehmen.
Und man orientiert sich an der Marke. Wenn es aber trotz allem, kreierte Geräte sind,
die nicht so Dolle sind, VCO hier, da, Filter hier, da, Bedienung, Material, Updates, usw.
ist man da einfach enttäuscht, mehr oder weniger.

Beim Moog Muse finde ich schon Mangelhaft, das der Hersteller es seit zwei Jahren
des Erscheinens des Muse zb. das Stabile Tuning des Gerätes immer noch nicht
hinbekommen hat.

Moogulator schrieb diesen Mittwoch, Das ist Leider so ! Auch beim One.

Eine Möglichkeit wäre,…..

Das man sich zusammen tun könnte, um eine größere Gemeinschaft zu haben um Kritik deswegen
an Den Moog Hersteller und Service zu richten und um Verbesserung bittet, damit dies
in einem effektiven Firmware Update erfolgt.

Ich habe den Muse jetzt an zwei Tagen bei Musicstore bespielt und habe für mich
festgestellt, was Gut ist und was nicht. Was für mich nicht ausgereift ist oder technisch
für mich nicht passt und was mich selber davon abhält Momentan einen Muse zu erwerben.
Und das auch nur für Mich selber wie ich es finde in Technik, Haptik und Sound, das
ist meine Eigene Meinung, und mein eigener Eindruck. Mein Geschmack in Sachen Moog.

Ich habe es denn hier im Muse Thread veröffentlicht, ich habe es nicht verallgemeinert oder
für Andere gesprochen, das darf man nicht übersehen.


Was andere von dem Muse halten, ist deren, Eure Sache.

Ich mache mit bis 3 Oscillatoren und mit bis 3 Filtern, vielen Envelopes und LFO,s
samt großer Modulationsmatrix Moog Artige Sounds auf dem Waldorf Iridium Keyboard,
und diese in möglichst auch bester Klangqualität und Bespielbarkeit mit Aftertouch und
Anschlagsdynamik.

Ich selber bin ein extremer Synth Freak, nenn ich es mal, habe viel Zeugs gehabt und habe es noch, interessiere mich für Sounddesign, Studiotechnik, Effekte, Bass Gitarren und Spiel und
auch sehr wichtig HiFi, CD, Vinyl Sammlung, darin sind auch Geräte Vorhanden, im Höheren Geldbereich, daran mache
ich auch eine Qualität aus, in Technik und Sound, sowie ich auch ein großer Filmliebhaber bin
mit größerer Film Sammlung.
Ich seziere diese Musik, Film Dinge bis in das kleinste Detail.
Wie wird gespielt, mit was, wie klingt was oder es.

Ich höre selbst Kabel für Musik, HiFi, Digital ab und erkenne und befinde, wie was im
Klangverhalten ist, es ist nämlich immer etwas anders, daraus kann man dann auswählen
und Geräteschaften im Klang optimieren.

Manche meinen Kabel ist Kabel, dem ist aber physikalisch nicht so.
Alles hat seinen eigenen Ohm, Wiederstandswert, genauso, wie man Elektronik im
Oscilloskop ( richtig geschrieben ? ) messen kann.
Soweit gehe ich dann aber nicht.

Und so gehe ich auch an Musikinstrumente dran.
Ich erkenne daran Dinge, die ein Normaler Mensch, sag ich mal nicht erkennen würde.

Und darum gehe ich so Kritisch mit allem um.
Ich versuche auch alles bestmöglichst umzusetzen.

Habe bisher Kontaktleiter, Tastaturen,Potis, Finish, bei vor allem, Mini Moogs und Prophet 5
Waldorf Microwave 2 repariert. Ich bin kein Fachtechniker.
Habe alle meine Musik Möbel, Tische usw. Selber gemacht.

Jetzt wisst Ihr, warum ich so Ticke.
Sorry für das Ausschweifen, aber dadurch kann man mehr meine Person erfassen.
 
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M.i.a.u.: 5511823sUbbSC, SOUNDDIGGER und MartYATARI
Die Band heißt tatsächlich Muse, gibt es schon seit 1994, spielen Rock, Crossover, Grunch, haben mitunter Coole Songs gemacht, teils Agressiv, sieht man auch in Diversen Musikvideos von denen.
Auch wieder eine Band, die sich letztendlich an die KI verkauft hat und damit ihre Künstlerischen
Dinge anderen freigeben, eigentlich Schade um die Eigenständigkeit. Aber was wird nicht alles gemacht um an Geld zu kommen. Immerhin musst Du als Künstler ja auch deine Brötchen verdienen.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
Und Nochmals, angesprochen an die verschiedenen Alten, wie Neuern, Aktuellen Synthesizer.

Man hört den Versatz der Oscillatoren, wie sich die Wellenformen beim Synthesizer verschiedenartig unstetig gegeneinander verhalten, ,, Nur ,, wenn man ,, eine ,, Taste beim bespielen gedrückt hält. Dann hört man dieses gegeneinander Laufen, das macht die Haupt Lebendigkeit
im Sound aus. So einige alte Synth Klassiker schaffen das sogar mit nur einem Oscillator.
Als Beispiel die Roland Serie SH 5/7 , Alte M Baureihe in Grünlich mit den 101,102,103, usw. Modulen, ,, ( Nur Jupiter 4 mit einem VCO und Sub ) Promars ( Duophon ) 2 VCO,s.

Die Neuen Modernen, wie der Oberheim OBX8, Sequential Prophet 5/10 V4, Trigon in viele mehr
machen das nicht, der Wellenform Intervall läuft immer, und immer gleich an gleicher Stelle der Wellenform ab, es klingt regelrecht Steril, Langweilig.

Diese Geräte kompensieren das, wenn man mehrere verschiedene Tasten gleichzeitig oder nacheinander drückt, dann haben die noch diesen Tollen,, Vintage Regler, der das Digital erweitert formen soll, was aber, wenn man mal ,, Richtig Lauscht ,, immer noch Steril klingt.

Ich habe das an sämtlichen Neueren Synthesizern ausprobiert, das ist überhaupt nicht mehr das Vintage Feeling von Früheren Zeiten.

Man hört das auch sofort, bei sehr vielen Software Synts, diese Sterilität, ist eben immer perfekt gestimmt und klingt echt Langweilig.

Besonders mitunter ist das bei den Arturia Plugin Synthesizer zu hören, Die haben ja auch Mittlerweile auch so jeden älteren Synth Klassiker bisher rausgebracht, echt Schlecht, diese meide ich Total. Hört Euch mal den Ihren Matrix 12 an, Grausam und klingt Dünne.
Man gibt dafür ja immerhin auch recht viel Geld pro Synth Plugin aus.

Es gibt aber auch Hersteller, die das sehr komplex und organisch in den Algorithmen programmieren, zb. Cherry Audio mit dem erst Neu erschienenen Memorymoog V2,
Knif Audio Knifonium, Vacuum Pro Air Music, da kommt Lebendiger Sound rüber.

Und so kann man, wenn man sich mal genauer damit beschäftigt und dieses Hören !!
Was das ausmacht sich aneignet, genau anhört selber ausmachen und Sprei von Weizen trennen.

Viele glauben das, wenn ich mir einen Neuen Hardware Synthesizer kaufe, diese auch so Toll ist.
Ja, er wird Stimmstabil und Exakt klingen, aber so was von Tot und das sind immerhin Preissegmente von um die oft 4000 Euro.

Da wäre ich als Analog Klassiker Fan doch sehr enttäuscht, es sei denn, dieser Klang kann, soll so sein, dann ist das OK.

Aber viele Junge Anwender, User, kennen die Alten Synthesizer gar nicht und was die im Sound bewegen. Wie schon gesagt, ruhig mal aufwändiger zb. bei YouTube nachschauen und sich
,, Hoffentlich ,, Gut gemachte Sounds alter Klassiker anhören, da geht die Hose bei Auf !

Überhaupt hat sich ja die Musikproduktion, das Musikhören Jüngerer Leute komplett verändert.
Das ist Denen Schitt, Sorry, Egal, Hauptsache das Gesamte ist Stimmig.

Auch ein Beispiel, das alte Album von Gary Wright - Wave Dreamer, wurde fast ausschließlich mit einem Moog Minimoog eingespielt, da kann man das auch gut ermitteln, was Lebendigkeit im Sound ist.

Fazit, man muss einfach Besser hinhören und analysieren, damit man mit einem Produkt zufrieden sein kann.

Gleiches ist auch bei den Effektgeräten so, so sehr Unterschiedlich.

Beim Muse jetz ja ein Digitales Delay verbaut, klar, Rauscht weniger, aber wenn Ihr Euch das BBD
Delay in Analoger Form vom Moog Matriarch anhört, viel Lebendiger, OK Rauscht mehr aber ganz anders.
 
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M.i.a.u.: storyplay und MartYATARI
Die Band heißt tatsächlich Muse, gibt es schon seit 1994, spielen Rock, Crossover, Grunch, haben mitunter Coole Songs gemacht, teils Agressiv, sieht man auch in Diversen Musikvideos von denen.
Auch wieder eine Band, die sich letztendlich an die KI verkauft hat und damit ihre Künstlerischen
Dinge anderen freigeben, eigentlich Schade um die Eigenständigkeit. Aber was wird nicht alles gemacht um an Geld zu kommen. Immerhin musst Du als Künstler ja auch deine Brötchen verdienen.
Echt? Die verwenden auch KI..
Schade😡
 
Zum Matrix und Xpander gibt es noch keine halbwegs überzeugende Alternative. Bestätigt.
Das mit dem Sound ist immer Geschmack und Anwendung - da muss man immer prüfen, ob es passt. Mich hatte damals eine längere Jamzeit überzeugt, ich kannte nichts, hab aber direkt was "hin bekommen". Auch mit diesem Sound. Ja - der Slim Phatty kann in Teilen schon überzeugen, Voyager hat ja leider langsame LFOs, da muss man dann FM Verwenden, er ist also eine Art Ausnahme. Aber nicht jeder braucht das - ein Minimoog hatte keinen LFO, dafür aber VCO3, der ist quasi der Mod OSC, und vermutlich hat Moog deshalb heute 500-1kHz LFO Speed und das ist beim Muse ebenso 1kHz. Für mich ein Segen, und er schafft immerhin 3 Oktaven oktavrein mit FM. Das ist auch nicht immer so, außer beim besagten Matrix 12/Xpander. Aber der klingt eben anders - sehr sehr gut, aber anders.

Wie auch immer - verstehen kann man das immer - es gibt sogar Leute, die den Xpander nicht mögen, sind aber nur wenige. Nachvollziehen kann ich das eher nicht. Die VCOs schimmern aber auch nicht so wie zB. Studio Electronics - und manchmal ist das wichtig - hab aber bemerkt, dass die Kalibrierung der div. Geräte auch verschieden sein kann. Habe gerade fast alle vergleichen. Mehrere. Dicke Aktion.

Tja.. Die Band Muse ist übrigens durchaus offen für Synths. Auch wenn es "Britpop" im weiteren Sinne ist.
 
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M.i.a.u.: Rasenmähermann und MartYATARI
Sorry, Moogylatory,

warum entschuldige ich mich mit Sorry ? Ich möchte mich nicht entschuldigen müssen, wegen meiner Meinung, ausser es ist angebracht, da man nicht Korrekt war,

das mit dem Oberheim Matrix 12 und XPander Ersatz stimmt, da gibt es Momentan nur den Softsynth von Arturia, immerhin haben Sie den als Software gemacht, man kann auch viel mit machen das ist Gut und trotzdem wurde,, wird der Sound des Synth oft als nicht so gut umgesetzt beschrieben. Ich selber habe Ihn ja nicht, jedoch habe ich mir Ihn auf der Arturia Homepage und allg. auf YouTube genauestens angehört. Kenne den Expander aber gut. Hatte Ihn 2001/02
hier bei mir Zuhause stehen zum Testen, der Besitzer hat Ihn mir dagelassen, weil er unbedingt
meinen Sequentiell Prophet 5 Rev 3.3 haben wollte. Ich kenne ja auch jeden Oberheim Synth,
der XPander hat ja wirklich viele Möglichkeiten, extreme Modulationsmatrix , viele Filtertypen, aber am Ende klingt er Dünner im Klang, wie seine Vorgänger, wenn man Sie so mag.

Kenne Leute, Bekannte, die da viel mit machen, reparieren, Brüning, P Georg, Rolf Meurer der immer noch Heutzutage der Kraftwerk Techniker ist ( Gruppe Kraftwerk ) und mit Ihnen immer auf Tour, er hat ja auch das Midisoft für Oberheim gemacht ( MIDI Interface ) für Creamware,
Kontroller, baut eigene Moogartige Rackmodule.
Ich selber habe, mögen mich so manche Steinigen, das Behringer UBXa Modul, mit dem ich Super zufrieden bin, vor allem, wegen der vielen Guten Updates, Firmwares.

Werde wieder für manche zu ,, Holprig ,, in meiner Textung, Egal, stört mich nicht.

Ich habe den Prophet tatsächlich dann gegen einen Akai S 3000 Sampler getauscht, da zu der Zeit diese Akai Sampler unfassbar Teuer waren samt Ausbau. Und ich endlich vom Vorbesitzer und weiter gesammelt, die gefühlt ganze Akai Sample Library besorgt hatte. Mit so vielen guten Sachen, was ich vorher noch nie gehört hatte. Das war Besonders.
Alleine schon die in Stereo mit Panner aufgenommene Geräusch CD Rom mit sich bewegenden Objekten, Maschienen, Weltraumfluggerät, Robotern, allerlei FX Geräuschen, das ist Geil.
Ich habe diese Library Heutzutage immer noch und Glücklicherweise auch einen Akai Z8 zum benutzen. Habe aber auch Software, die diese CD Rom Sounds komplett öffnen kann.
Habe Sie als Disc Image auf Festplatte, und das Programm kann diese einwandfrei abspielen direkt als Image.
Habe mir die ganzen CD Roms als Disc Image aber auch als Backup geladen, falls mal eine Originale CD Rom abstirbt.
Alle Originalen Mellotron Rahmen vorhanden, Synths bis zum abwinken, und die ganzen Tollen Drum CD Roms, das alles bekommt man Heute nicht mehr, Gut dafür gibt es anderes in Sample Formaten, aber nicht diese Alten Geschichten, meist für Akai.

Das sind alles solch Anekdoten, jedoch sieht man daran, mit was man sich beschäftigt und Dinge für sich formt.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
Ja, wo ist den jetzt derjenige, der es geschafft hat den Moog Muse optimalst zu Tunen !

Es werden mittlerweile, habe ich gesehen, schon so Viele Preset Bänke für den Muse angeboten,
machen diese teils nicht zu viele Probleme im Tuningverhalten des Moog Muse, das sie teils nicht richtig gestimmt sind, bei all den Problematiken damit. So FM Sounds vor allem.
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
  • #10
Man hört den Versatz der Oscillatoren, wie sich die Wellenformen beim Synthesizer verschiedenartig unstetig gegeneinander verhalten
also Phasing, Auslöschungen, Beating ...

So einige alte Synth Klassiker schaffen das sogar mit nur einem Oscillator.
da würde mich allerdings interessieren, wie das funktionieren soll: Ein einzelner Oszillator (mit nur einer Stimme gespielt) kann Stimmungsinstabilitäten haben, oder in Pegel, Wellenform und Frequenz moduliert werden, aber das ist etwas anderes als das Phasing mehrerer leicht auseinanderlaufender Oszillatoren oder das leicht abweichende Tuning unterschiedlicher Stimmen.

Die Neuen Modernen, wie der Oberheim OBX8, Sequential Prophet 5/10 V4, Trigon in viele mehr
machen das nicht
Einen OBX8 habe ich nicht, aber für den P5 Rev4 würde ich da widersprechen wollen: der kommt den alten Revisionen ziemlich nah, und im Zweifel hat man immer noch den "Vintage"-Knob.

Klar ist, dass unterschiedliche Synths da unterschiedlich reagieren - mein Polybrute zeigt z.B. teilweise deutliche Unterschiede zwischen den Stimmen. Manchmal will man das, manchmal nicht (und es ist natürlich einfacher, einen sehr stimmstabilen Synth mit (auch zufälligen) Modulationen zu einem instabilen Verhalten zu zwingen, als umgekehrt ;-) ).

Man hört das auch sofort, bei sehr vielen Software Synts, diese Sterilität, ist eben immer perfekt gestimmt und klingt echt Langweilig.
Soweit ich weiß, simulieren das die meisten aktuellen Softsynths (zumindest die, die analoge Vorbilder simulieren sollen) recht erfolgreich. Zumindest kann ich da bei den paar von Cherry Audio oder Softube, die ich selbst verwende, nicht klagen.
 
  • #11
Zu Scenturio,

Phasing, Auslöschung , Beating gehören dazu, Richtig.

Das ist das Phänomen bei alten Synthesizern, die klingen selbst bei nur einem eingesetzten Oscillator schon Groovy durch die Bauteilbestückungen.
Man höre mal einem Roland Jupiter 4, der hat nur noch einen Suboscillator, aber klingt
absolut Vollmundig ( Old School ) auch ohne Sub. Oder Sequential Prophet 600 auch.
Klar ist, wenn ein zweiter dazu kommt geht viel mehr Bewegung.

Aber auch bei moderneren Synthesizern hört man das, als bestes Beispiel ein Dreadbox Erebus V3 klingt schon, mit nur einem VCO richtig kräftig.

Ich höre mir immer den einzelnen Oscillator und das Filter vom Synth an, dann erkennt man schon wie der Grundzustand im Klang ist, vielleicht noch im Mix, die Lautheit erhöhen, dann geht der Oscillator mit mehr Verzerrungswert in das Filter, wenn es denn Möglich ist.

Ich habe diesen Prophet 5 Rev 4 noch Gestern ( auch schon ein Jahr davor mehrmals ) beim Musicstore bespielt aus Interesse, wegen des Muse und habe für mich selber wieder gehört, was das Heutzutage in der Neuen Elektronik ausmacht gegen den Originalen Rev 1-3.3, wie ich Ihn Lange Jahre gehabt habe. Da nützt auch der ,, Vintage Knopf ,, wenig, es klingt einfach steriler, zu Hell, vor allem das Filter macht für mich einen Teilweise zu Hellen Peak, das ist meine Meinung und da rücke ich auch nicht von ab, ich höre das sofort. Aber es ist immer auch eine Geschmacksfrage !!!!! Der Originale Prophet 1-3.3 klang dafür zb. immer etwas Belegt im Klang, als ob ein Vorhang davor wäre. Da ist der Aktuelle wieder im Vorteil, er klingt Brillianter.

Zu den Software Synthesizern, Softtube, Cherry Audio, Ali James mit seinem hervorragenden
Oberheim OBX, gestochen Scharf umgesetzt, als hättest Du die Hardware vor Dir stehen, Knif Audio, Audio Pro, G Force, das sind alles Hersteller, die es geschafft haben das auch wirklich sehr gut umzusetzen.

Es gibt aber auch jede Menge anderes, welches da nicht mithalten kann, erspare mir dabei bitte die Aufzählung, bei Arturia ist es mir bei den Klassikern der Analoggeschichte aufgefallen,
diese wurden allesamt recht ,, Mechanisch ,, erstellt.
Habe auch alles von Arturia auf den IPad,s Pro, da genauso.

Nochmals, ich möchte es nicht Schlecht reden, es ist immer eine Geschmacksfrage, oft kann man solch ,, Digitaleres ,, auch gut im Kontext oder alleine einsetzen. Es ist Mein !! Eindruck.

Ich finde den Pigments von Arturia sehr Gut, sehr, sehr, Gut auch Digital, habe aber auch
die Hardware als Microfreak und Minifreak ( den auch natürlich als Software, ist ja im Bundle mit dabei ) Diese mag ich alle sehr, weil sie so flexibel im Sound sind, habe unfassbar viele Patch Bänke dazu gekauft und schon einiges Programmiert.

Alleine dieses Wavetable Segment, Du kannst Dir so unfassbar viele davon besorgen, in die Soft und Hardware einladen und hast da immer etwas Neues zu entdecken.
Auch zb. die originalen Wavetables der PPG,s, Microwave 1 usw.
Diese habe ich teilweise, weil Speicherbegrentzt auch sogar im Microfreak drin.

Und in dem vorhandenem Waldorf Iridium Keyboard ist so ziemlich Alles drin von Wavetables, Waves, Samples, da extern in eingesteckter SD Card im Gerät es kaum kein Speicherlimit gibt,
da habe ich eine 64 GB Card drin.
Das Schöne ist, das Du im Iridium irgendein Sample, egal was einladen kannst und daraus sofort
im Gerät eine Wavetable daraus konvertieren kannst. Diese direkt in einen Oscillator Slot rein setzen und los geht die Klangformung.

Wir sind aber hier nicht beim Thema Waldorf Iridium.
Wollte nur um die Möglichkeiten aufmerksam machen.

Ich habe da noch eine Geschichte zum Zermürben,

habe mir einen Arturia Polybrute beim Musicstore gekauft, jedoch die Linke erste C Taste auf der Tastatur war recht labberig, die Rückholfeder war nicht Straff genug, und auch nur diese.

Dann habe ich den Arturia Service angerufen und mit dem Techniker gesprochen, ich sagte, das ich oft schon Synthesizer repariert habe und eine Solche Feder problemlos selber austauschen kann. So Gut, der Service Mitarbeiter nahm das auf und schickte mir mehrere Federn
( zum Aussuchen der Federkraft ) nach Hause zu.

Ich wusste natürlich um den Umstand, da es ein Neugerät war, das bei einem eigenem Eingriff
die Garantie mit erlöscht, oder ( Kann, je nachdem wie Kulant der Verkäufer ist )

Ich schraube den Polybrute also auf der Unterseite auf, befreie Ihn von dem Unterboden,
schaue mir noch schön den gesamten Innenraum an, mache Fotos ( was da alles drin ist, ist schon Extrem ) Dagegen ist ein Oberheim OBX8 und Prophet 5/10 Rev 4 sehr Marginal bestückt.

Feder eingebaut, Super Funktion, Schraube den Blech-Stahlrücken wieder an und flupps
Reißt eine Befestigungsschraube am Kopf ab und das Gewinde bleibt innen, so das ich keine andere Schraube einsetzen kann.

Das habe ich dem Arturia Service Mitarbeiter erzählt, da ich jede Menge Schrauben hier habe,
brauchte ich keinen Ersatz.

Ich musste jetzt wieder den Boden komplett abschrauben und mit einem Dremel mit Trennscheibe
eine Kerbe in die abgebrochene Schraube sägen, ging nicht raus, dann musste ich diese Schraube einbohren und diese mit einem Gewindebohrer der dann eingedreht wurde
rausarbeiten.
Das war ein Aufwand, weswegen ! Diese Schrauben im Polybrute sind aus Aluminium, oder Weichblech und verformen sich schnell. Und das wird in einem Teuren Arturia Polybrute verwendet.

Alles wieder zugeschraubt, Bodenblech hatte extreme Spannungen, das war auch sehr schwierig,

Hier muss ich abbrechen, gehe mit Familie Geburtstag Feiern, der zweite Teil kommt noch, es wird Hart !!
 
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M.i.a.u.: storyplay und MartYATARI
  • #13
Teil 2 Problem Arturia Polybrute

Der Service Techniker bei Arturia, Jürgen Blome, sagte noch zu mir am Telefon, das er selber auch immer Probleme hatte, die Unterseite, das Blech wieder im Polybrute in Position zu bringen, er gab mi dann einen Tipp, erst Hinten anfangen und nach vorne arbeitend anschrauben.

Das war mal Leider keine so gute Idee, durch die extremen Spannungen am Blech, habe ich es Vorne nicht angeschraubt bekommen.
Wieder alles demontiert, überlegt und dann meine eigene Anwendung angebracht dann von Vorne angefangen und Hinten aufgehört, dann ging es erst.

Jetzt war das erledigt und mir ist noch aufgefallen, das auf der Oberseite des Polybrute über der Tastatur am Breitem langgezogemem Touch Panel ein Dicker Katch drin war, als ob jemand bei der Produktion mit dem Fingernagel daran gekommen ist.

Das habe ich dem Arturia Techniker auch erzählt und er hat mir von dem Hersteller in Frankreich dann ein Neues Paneel geordert, welches aber momentan nicht lieferbar war.

Ich dachte mir jetzt, bevor noch mehr gefunden wird an dem Gerät, bin ich zum Musicstore, wo ich Ihn gekauft habe und erzählte das.
Dann habe ich mir vorsichtshalber einen anderen Neuen Polybrute reservieren lassen.

Es kamen gleich zwei Stück zur Synthesizer Abteilung in den 3. Stock.
Diese haben wir ausgepackt und inspiziert, dabei direkt gesehen ( Es sind ja Neugeräte )
das beim ersten an der hinteren linken Oberseite ein riesig Großer Stoß Blötsch ca. 1 cm Tief
gewesen ist, das sah Schlimm aus. Wieder eingepackt.

Beim zweiten Gerät haben wir gleich gesehen, das beide kompletten Oberen Seiten recht tief mittig runtergedrückt waren, Halbmondförmig, diesen auch wieder eingepackt.

Dann dachte ich mir, nein ich behalte das Gerät, welches ich Zuhause stehen habe und selber repariert habe.

Was Die mit den zwei Beschädigten gemacht haben weiß ich nicht.

Jetzt kommts, es hat dieser Arturia Service Techniker Jürgen Blome einen Freund gehabt, der bei uns in Köln im Musicstore in der Fachwerkstatt arbeitet, dem hat er diese ganze Sache erzählt, auch das ich selber und erfolgreich den gekauften Synth repariert habe.
Er hat es im Guten gemeint.

Jetzt ist es so gelaufen, das dieser Freund von Ihm in der Geschäftsführer Abteilung des Musicstore dies weitererzählt hat, auch das ein anderer ( einer von den zwei defekten Geräten )
für mich als Käufer zurückgelegt wurde.

Die haben das dann so gedreht, als ob ich die Firma hintergehen wollte.
Meinen geöffneten, selbst reparierten, gegen einen Neuen von Ihnen tauschen wollte.
Das haben Die mir sozusagen als Betrügerische Angelegenheit ausgelegt.

Ich wollte nur nachhaltig sein und habe deswegen diese 1. Feder der Tastatur getauscht,
ansonsten hätte ich die 20 Kg wieder zurück hurten müssen und hätte ja auch keinen guten
Ersatz bekommen, da ja beide anderen Defekte hatten.

Was ist geschehen, die haben mir dann direkt mein Konto bei Musicstore sperren lassen.
Das ist ein Ding, habe beim Musicstore seit 1983 endlos viel gekauft, für richtig viel Geld
in den ganzen Jahrzehnten, ja auch alles dokumentiert in meinem Kundenkonto und meinen
aufgehobenen Rechnungen.

Dann fing eine Endlose Schleifen Diskussion an mit vielen Gesprächen mit verschiedenen
Leuten bei Musicstore bis in die Geschäftsabteilung.
Das wollte ich mir nicht gefallen lassen.

Nach mehreren Wochen !! Hat dann der Abteilungsleiter der Synthesizer Abteilung Harry Rupp
, da er mich kennt ein Wort eingelegt, da ich ein Sehr Guter Kunde bin, der noch Nie Ärger gemacht hat, immer Korrekt ist und das Bitte wieder Rückgängig gemacht wird.

Das ist dann auch Sofort geschehen und ich hatte mein Kundenkonto wieder Offen.

Das muss man sich mal Vorstellen, Du bist ein guter zahlender Kunde, willst Nachhaltig, Effektiv
Agieren und dann passiert sowas.

Ich habe danach mal bei Thomann angefragt und Die sagten mir, das bei so kleinen Dingen immer Mal Ausnahmen gemacht würden, weil ja viel weniger Kosten entstehen würden.
Hin und Her bringen, Reklamieren, Reklamations Versand, Versandkosten entstehen etc.

( wegen einer kleinen Feder ) OK es wurde ein Neues Gerät geöffnet, es kann dadurch die Garantie
wegfallen, aber wie gesagt, es gibt Ausnahmen.

Und das hat der Musicstore nicht gemacht und es ist so viel Ärger entstanden.

Ich wollte Euch das nur mal erzählen, was so passieren kann.

Ich habe diesen Polybrute aber schon wieder Gebraucht verkauft.
Er hat mir teils gefallen, teils nicht, es war Kompliziert Patches zu Kopieren, zu Speichern, die Mod Matrix war Eigenartig, der Grund Sound OK aber auch nicht sehr Toll, für meinen eigenen Geschmack.
 
  • ^
M.i.a.u.: Stue und MartYATARI
  • #14
Arturia hat mir mitgeteilt, das diese Touch Panel einzeln doch nicht lieferbar ist.
Ich konnte mir aber daraufhin etwas Kostenlos wünschen.

Arturia selber hat mir dann für den ganzen erlebten Ärger einen Nagelneuen Beatstep Sequenzer geschenkt, immerhin sind das 120 Euro und an meine Adresse geschickt, das war schon Fair.
Ein Musicstore hat mir gar nichts angeboten und gegeben als Ausgleich.

Wenn Du beim Musicstore auch Zuviel Zurück Umtauschst, kann es auch sein, das Sie Dir Dein Kundenkonto Sperren.
Das ist bei Thomann nicht so, sind da freundlicher und kulanter.
 
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M.i.a.u.: Stue und MartYATARI
  • #15
Frage: sollte das nicht besser im Polybrute Thread stehen? Das könnte ja auch andere interessieren ,die lesen vermutlich nicht hier in Muse. Kann ich dort hin verschieben.
 
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M.i.a.u.: Archivicious, Stue, Whych und eine weitere Person
  • #16
Ich kaufe, habe gekauft, jede Menge Effektgeräte, meist Bodenpedaöe im höheren Preisbereich,
oft UAD Universal Audio, Strymon, Neunaber, TC, Electro Harmonix usw.
Es passiert manchmal, da ich diese Geräte meist für Synthesizer einsetze, die ja Hoch, Line Pegel haben, das die Eingangsimpedanz dafür nicht ausgelegt ist, es entstehen Verzerrungen, da manche Geräte nur mit Niedrig Pegeln arbeiten können, wie Gitarren.

Das weiß man vorher aber nicht, auch oft nicht durch Testberichte oder Product Infos,
das geht dann nur durch Ausprobieren. Das heißt, das Gerät zurück, Geld zurück oder gegen etwas anderes Tauschen.
Und da ist dann wieder der Hund begraben, wenn Du beim Musicstore Zuviel Zurück bringst, kann es auch passieren, das Sie Dir Dein Kundenkonto sperren.

Ich passe seit dem Malör, jetzt Doppelt und Dreifach darauf auf, möglichst wenig umtauschen zu müssen.
Oder ich bestelle es bei Thomann, die machen wirklich keinen Ärger.

OK, ich weiß, es gibt Leute, die wollen ,, Nur ,, Probieren, bis Max. 4 Wochen und geben Automatisch die Ware zurück, das finde ich nicht gut und würde so etwas auch nie machen.
Deswegen kann so was natürlich auch passieren, und man muss ja sagen, das meist alle zurück
Gesandten Waren doch immer um 10 Prozent weniger im Preis als B Ware wiederverkauft werden,
da entstehen dann ja auch entfallene Einnahmen bei der Firma.
Aber ich denke, dies wird im allgemeinen schon in der Mage, Verkaufspreise der Artikel mit einbezogen.

So, das der Ausschweifungen, bitte um Verständnis, dies wollte ich mal los werden.
 
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M.i.a.u.: storyplay
  • #17
Zu Moogulator,

Danke für Deine Rückmeldung, sicher es handelt sich um ein Arturia Produkt, ich wollte dies aber gerne kenntlich machen im Bezug auf, was passieren kann bei Kauf.
Ich habe auch was beschrieben mit Sound beim Polybrute, und dieser wurde hier letzt in diesem Thread mehrere Male erwähnt als Gerät.

Ich würde es jetzt einfach so belasse, wenn Du nichts dagegen hast.
Wenn Du sagst, möchte ich nicht, Du bist der Admi.
 
  • #18
Ich könnte mir Gut vorstellen, das es doch auch, genau wie ich Vorbehalte gibt im Bezug auf den Moog Muse, hast Ihn Neu gekauft und dann wird festgestellt, Sound gefällt vielleicht nicht, Tuning Problematiken, dann Gerät zurück zum Händler, kann mir passieren, anderen passieren.

Da würde dann meine Aufführung des Polybrute auch zu passen, oder.
 
  • #19
Mich hat die Muse übrigens auch noch nicht geküsst. Ich sollte mal zum MS, wenn da eine steht. Die Haptik finde ich bei Hardware sehr wichtig. Bei allen guten Soundbeispielen scheint mir das tolle Delay ziemlich im Vordergrund zu stehen.
 
  • #20
Hallo Lauflicht,

beim Musicstore steht ja einer anspielbereit, ich habe Ihn da ja diese Woche schon zwei mal angespielt.
Das mit dem Digital Delay stimmt, es wird Zuviel in den Factory Sounds angewendet, sie klingen dadurch viel zu aufgeblasen, zu indirekt.
Ich verstehe nicht, das man so viele Factory Sounds so unnötig aufbereitet.
Man sollte lieber den guten Grundcharakter des Gerätes hervorheben.
Und Du kannst ja lesen, was auf den letzten drei Thread Blöcken hier mit dazu beschrieben wurde

Was möchtest Du denn als Klang am liebsten haben im Synthesizer Bereich
 
  • #21
Mein Klangideal ist Oberheim für Poly. SEM Filter. Aber wie die alten Geräte, also ungenau, aber musikalisch und einfach aufgebaut. OB-X8 vermutlich naheliegender als modernes Paket. Der Muse scheint mir in der Modulationsabteilung einiges liefern zu können und der Sequenzer ist pfiffig (scheint aber noch Bugs zu haben?). Allerdings muss sich das auch wertig anfühlen mit guter Tastatur. Sonst macht Hardware keinen Sinn für mich. Beim Muse bin ich aufgrund der Berichtslage etwas skeptisch. Außerdem fallen mir im Netz dann doch zu viele Soundbeispiele auf, die in meinen Ohren überhaupt nicht klingen. Als wäre das Gerät irgendwie dynamisch eingeschränkt, vielleicht die Wandler-Abteilung vor der FX? Klingt manchmal harsch, als würde zu viel falsch verzerren. (Oszis unter 50% halten lese ich). Aber das nur durch Youtube gehört. Die paar Yamaha CS artigen Sounds sind dagegen sehr schön. Also ein Memorymoog ist das sicherlich nicht.
Und nach 2 Jahren kein FW Update erinnert mich stark an das Drama mit dem Moog One, was kein gutes Omen darstellt. Da drücke ich allen Besitzern die Daumen. Auch die Sache mit dem Tuning. Verstehe nicht, wieso das technisch so kompliziert ist. Wieso klappt das bei Vintage Synths oft viel besser? Aktuell plane ich sowieso nichts zu kaufen. Habe genügend Synthesizer, die gut klingen.

Ich werde natürlich die Muse irgendwann mal anspielen im MS weil ich neugierig bin und nur 1. Handerfahrung zählt!

Nachtrag: Beim XP60 könnte ich natürlich schwach werden.
 
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M.i.a.u.: Cord und 5511823sUbbSC
  • #22
@Peterle: Wie gefällt dir der Behringer Pro-800?
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
  • #23
Zu Solemn,

Hallo Grüße Dich, hoffentlich gibt’s vom Admin keinen drauf, da Behringers Pro 800 kein Moog Muse Thread ist. Bitte um Vergebung !

Über den Pro 800 könnte ich Bände schreiben, weil ich in dem Thema Sequential Prophet 600 mit
Gligli erst vom Franzosen und Letzte Version Gligli V2022 von Florian hier in Köln gemacht, wo ich wohne einiges erlebt habe.
Der Florian hat hier in Köln die Letzte Gligli Version V2022 erstellt, diese hatte ich auch in meinem Prophet 600 eingespielt und Lange Zeit damit Sounds programmiert, bestimmt so 700 plus 305 Drum Sounds die ich gesampelt habe. Ich habe mich einige mal mit dem Florian getroffen bei mir zu Hause. Wir haben viel Gefachsimpelt, und technische Dinge ausgetauscht, probiert.
Ich habe mir daraufhin andere Multiplexer IC,s in meinen 600 er gebaut.

Er hat mir dann auch seinen Neu gekauften Behringer Pro 800 mitgebracht und wir haben zusammen getestet. Wir haben auch probiert über Verdrehen der Potiachsen die VCO,s in meinem Prophet 600 noch effizienter einzustellen, das hat ein wenig gebracht.
Im Allgemeinen ist der Prophet 600 sehr gut gestimmt. Habe auch viele Brachiale und Gute Sounds erstellt, teils viele mit interessanten Filterfrequenz Modulationen.

Dann nach einiger Zeit habe ich mir auch den Pro 800 gekauft, dieser hat das letzte Gligli eingebaut, aber das Letzte vom Franzosen, nicht vom Florian, so sind einige Funktionen, die an mehr waren, nicht im Pro 800 drin.
Dafür hat der Pro 800 ja 8 Stimmen, statt 6, Einen eigenständigen Noise Generator und 400 Patches zum speichern, statt im Original die 100.
Die Envelopes Scalierung wurde verbessert.
Der Sound vom Pro 800 ist Sauberer, er macht im Bass Diskant mehr Direktheit, ist präziser in allen Frequenzbereichen. Man kann durch seine sehr Gute Stimmstabilität auch Prima FM artige Sounds über die gesamte Tastatur Oktavrein spielen. Er geht insgesamt auf mindestens 8 Oktaven, wo er einwandfrei spielbar ist. Der Sound kann sehr drücken, er macht einen ganz Tollen Sync Sound und durch die Poly Mod Sektion kann er jede Menge Exotischer Klänge erstellen.
Er ist nicht Bi Timbralität, aber die 8 Stimmen reichen völlig, vor allem im Unisono zieht er ab.
Man kann durch die Filterfrequenz Modulationen so Super Noise Hauch Sounds erstellen, die klingen abgefahren, das sind so Synthesizer Sounds ala Richard Barbieri bei Porcupine Tree,
ehemals Japan Keyboarder, macht auch Solo Projekte.
Er hat ja keinerlei Effekte an Bord, das ist auch gut so, ein einfach aufgebauter ehrlicher Synth.
Aber durch das Gligli, mit vielen Funktionen aufgewertet, nebst hat er auf dem Modwheel oder Aftertouch wahlweise einen eigenen dezidierten Vibrato Effekt im Amount und Geschwindigkeit einstellbar. So bleibt der Interne LFO für andere Modulationen frei.
Wenn man noch weitere Effektgeräte, Bodeneffekte dahinter setzt, geht die Sonne auf.
Immer zu empfehlen : Booster- Chorus-Delay-Hall, so mache ich das hier.
Das kann dann ein Klanggewitter werden.

Nur eines ist sehr Negativ, und zwar, wegen der etwas anderen Scalierung der Bedienelemente,
VCO, Mixer, Filter, Envelopes, VCA, Polymood und eben des älteren Gligli, nimmt er die Sysex importierten Original Prophet 600 Sounds, die ich aber mit dem Neuesten Gligli vom Florian erstellt habe anders an, sie klingen überhaupt oft nicht gleich.
Ich musste mir eine 100 er Bank mit Besten Sounds von meinem Original 600 im Pro 800
Mühselig aufarbeiten, das hat gedauert, weil so gute Extrem Komplex Sounds darin waren,
die sehr feinfühlig eingestellt waren. Das hat gedauert. Ich habe auch zwei Sound Sets für Ihn gekauft und diese auch Nachmodifiziert, genau wie auch viele Factory Sounds.
So habe ich jetzt 400 gespeicherte Sounds, die alles Mögliche machbare abdecken ohne
irgendwelche Firlefanz Zeugs, FX Sounds, Drums oder ähnliches.

Wenn Du mal vor hast Dir einen zu kaufen, kostet ja Momentan nur 249 Euro Neu,
kannst Du mich gerne kontaktieren, ich würde Dir dann die Sounds geben.
Damit kann man Toll arbeiten.
Es ist ungemein viel mehr dabei als im Auslieferungszustand.
 
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M.i.a.u.: elbonzoseco, storyplay, feilritz und 3 andere
  • #24
Ach ja, er ist dann ja auch noch voll Sysex Steuerungsfähig für alle seine Parameter.
 
  • #25
Es ist ein Moog Muse Thread, aber der Pro 800 kam hier auch schon zur Rede !
 
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M.i.a.u.: MartYATARI
  • #26
@Peterle: Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Tatsächlich habe ich bereits einen Pro-800 :) Ich mag ihn auch sehr und bin manchmal fast irritiert, wie sehr mir dieser kleine 250 Euro (!) Synth gefällt. Ich neige zwar auch dazu, ihn ein wenig hinter Effekten zu verstecken, aber toll klingt er in meinen Augen trotzdem. Jetzt hast du mir wieder den UB-Xa schmackhaft gemacht, aber so ganz wollte der Funke bisher noch nicht überspringen, bei dem was ich im Internet gehört habe. In Kölle am Rhing wohne ich schon lange nicht mehr und daher ist Testen beim Music Store leider nicht mehr drin für mich.
 
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M.i.a.u.: storyplay und Peterle
  • #27
Zum Matrix und Xpander gibt es noch keine halbwegs überzeugende Alternative. Bestätigt.
Das mit dem Sound ist immer Geschmack und Anwendung - da muss man immer prüfen, ob es passt. Mich hatte damals eine längere Jamzeit überzeugt, ich kannte nichts, hab aber direkt was "hin bekommen". Auch mit diesem Sound. Ja - der Slim Phatty kann in Teilen schon überzeugen, Voyager hat ja leider langsame LFOs, da muss man dann FM Verwenden, er ist also eine Art Ausnahme. Aber nicht jeder braucht das - ein Minimoog hatte keinen LFO, dafür aber VCO3, der ist quasi der Mod OSC, und vermutlich hat Moog deshalb heute 500-1kHz LFO Speed und das ist beim Muse ebenso 1kHz. Für mich ein Segen, und er schafft immerhin 3 Oktaven oktavrein mit FM. Das ist auch nicht immer so, außer beim besagten Matrix 12/Xpander. Aber der klingt eben anders - sehr sehr gut, aber anders.

Wie auch immer - verstehen kann man das immer - es gibt sogar Leute, die den Xpander nicht mögen, sind aber nur wenige. Nachvollziehen kann ich das eher nicht. Die VCOs schimmern aber auch nicht so wie zB. Studio Electronics - und manchmal ist das wichtig - hab aber bemerkt, dass die Kalibrierung der div. Geräte auch verschieden sein kann. Habe gerade fast alle vergleichen. Mehrere. Dicke Aktion.

Tja.. Die Band Muse ist übrigens durchaus offen für Synths. Auch wenn es "Britpop" im weiteren Sinne ist.
Schade, dachte der Micro Behringer basiert auf dem Matrix/Expander.
Spass beiseite 😉

Ja, manche Synths wurden noch immer nicht als Software veröffentlicht.
Dafür der 1000. Jupiter 8, Juno, sh101 (nix gegen Roland, im gegenteil. Besitze 3 Vintage analog Rolands) 😜
 
  • #28
Es ist ein Moog Muse Thread, aber der Pro 800 kam hier auch schon zur Rede !
Der ist fein!
Den hat mein Bruder!
Preis/Leistung unschlagbar!
Bin kein behringer fanboy, aber den sollten alle Mal testen imho.
Möchte den auch kaufen. 👍😎
 
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M.i.a.u.: Solemn
  • #29
Das stimmt - habe meinen deshalb verkauft - hatte ihn beim Maschinenfest-Gig dabei und da war das aufwärmen eine Art Katastrophe - ich hatte da genau dieses Tuning-Ding. Klanglich fand ich ihn super - die Performance mit dem Phatty-Interface aber so mittel - ich hätte gern die Filterpole live umgeschaltet und LFO besser gesteuert. Das war alles bisschen schwieriger - aber 500Hz LFO - ein echter Wonnestrahl. Aber - nunja - Moognutzer brauchen Zeit.

Ich hab da gegen 30-45min etwa einen Monstersprung mehr als nur 1-2 Halbtöne - also kann das alles bestätigen, und richtig hart. Das war aber immer so und daher berechenbar.
Den Sound hätte ich gern weiter gehabt - hab dann zu den Rolands gewechselt, so sie dann auch kamen, damals war etwas cooles schwer zu bekommen - MS20M ging dann auch. Microbrute auch. Aber das ist schon was ganz anderes.

Warum das so ist - keine Ahnung - aber Moog war auch bekannt für Oktavkorrekturbedürfnis - 0.9X Volt statt 1Volt/Okt. Also - keine Ahnung. Leider ist nur der Rest so gut, dass mir das das wert ist. Messenger finde ich auch sehr gut, für eine Performance wäre das auch was. Cooler Sequencer.
Welche Rolands meinst du?
Die monophonen? Junos& Co?
 
  • #30
Mich hat die Muse übrigens auch noch nicht geküsst. Ich sollte mal zum MS, wenn da eine steht. Die Haptik finde ich bei Hardware sehr wichtig. Bei allen guten Soundbeispielen scheint mir das tolle Delay ziemlich im Vordergrund zu stehen.
Alles ist besser mit delay!
Auch Jan delay!
Sonst heißt er kan delay 😜
 
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