Teiko
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Back to Muse - und siehe auch gerne meine längliche Antwort davor auf deinen Post
(im Muse Thread)
(im Muse Thread)
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
(im Muse Thread)Ist das nicht eine Band ? 😉🤘Aber Back To Muse bitte wieder !!!!!
Echt? Die verwenden auch KI..Die Band heißt tatsächlich Muse, gibt es schon seit 1994, spielen Rock, Crossover, Grunch, haben mitunter Coole Songs gemacht, teils Agressiv, sieht man auch in Diversen Musikvideos von denen.
Auch wieder eine Band, die sich letztendlich an die KI verkauft hat und damit ihre Künstlerischen
Dinge anderen freigeben, eigentlich Schade um die Eigenständigkeit. Aber was wird nicht alles gemacht um an Geld zu kommen. Immerhin musst Du als Künstler ja auch deine Brötchen verdienen.
also Phasing, Auslöschungen, Beating ...Man hört den Versatz der Oscillatoren, wie sich die Wellenformen beim Synthesizer verschiedenartig unstetig gegeneinander verhalten
da würde mich allerdings interessieren, wie das funktionieren soll: Ein einzelner Oszillator (mit nur einer Stimme gespielt) kann Stimmungsinstabilitäten haben, oder in Pegel, Wellenform und Frequenz moduliert werden, aber das ist etwas anderes als das Phasing mehrerer leicht auseinanderlaufender Oszillatoren oder das leicht abweichende Tuning unterschiedlicher Stimmen.So einige alte Synth Klassiker schaffen das sogar mit nur einem Oscillator.
Einen OBX8 habe ich nicht, aber für den P5 Rev4 würde ich da widersprechen wollen: der kommt den alten Revisionen ziemlich nah, und im Zweifel hat man immer noch den "Vintage"-Knob.Die Neuen Modernen, wie der Oberheim OBX8, Sequential Prophet 5/10 V4, Trigon in viele mehr
machen das nicht
Soweit ich weiß, simulieren das die meisten aktuellen Softsynths (zumindest die, die analoge Vorbilder simulieren sollen) recht erfolgreich. Zumindest kann ich da bei den paar von Cherry Audio oder Softube, die ich selbst verwende, nicht klagen.Man hört das auch sofort, bei sehr vielen Software Synts, diese Sterilität, ist eben immer perfekt gestimmt und klingt echt Langweilig.
Es gibt den XP60, der ist schon sehr gut. Ist aber keine Software.XPander Ersatz
Schade, dachte der Micro Behringer basiert auf dem Matrix/Expander.Zum Matrix und Xpander gibt es noch keine halbwegs überzeugende Alternative. Bestätigt.
Das mit dem Sound ist immer Geschmack und Anwendung - da muss man immer prüfen, ob es passt. Mich hatte damals eine längere Jamzeit überzeugt, ich kannte nichts, hab aber direkt was "hin bekommen". Auch mit diesem Sound. Ja - der Slim Phatty kann in Teilen schon überzeugen, Voyager hat ja leider langsame LFOs, da muss man dann FM Verwenden, er ist also eine Art Ausnahme. Aber nicht jeder braucht das - ein Minimoog hatte keinen LFO, dafür aber VCO3, der ist quasi der Mod OSC, und vermutlich hat Moog deshalb heute 500-1kHz LFO Speed und das ist beim Muse ebenso 1kHz. Für mich ein Segen, und er schafft immerhin 3 Oktaven oktavrein mit FM. Das ist auch nicht immer so, außer beim besagten Matrix 12/Xpander. Aber der klingt eben anders - sehr sehr gut, aber anders.
Wie auch immer - verstehen kann man das immer - es gibt sogar Leute, die den Xpander nicht mögen, sind aber nur wenige. Nachvollziehen kann ich das eher nicht. Die VCOs schimmern aber auch nicht so wie zB. Studio Electronics - und manchmal ist das wichtig - hab aber bemerkt, dass die Kalibrierung der div. Geräte auch verschieden sein kann. Habe gerade fast alle vergleichen. Mehrere. Dicke Aktion.
Tja.. Die Band Muse ist übrigens durchaus offen für Synths. Auch wenn es "Britpop" im weiteren Sinne ist.
Der ist fein!Es ist ein Moog Muse Thread, aber der Pro 800 kam hier auch schon zur Rede !
Welche Rolands meinst du?Das stimmt - habe meinen deshalb verkauft - hatte ihn beim Maschinenfest-Gig dabei und da war das aufwärmen eine Art Katastrophe - ich hatte da genau dieses Tuning-Ding. Klanglich fand ich ihn super - die Performance mit dem Phatty-Interface aber so mittel - ich hätte gern die Filterpole live umgeschaltet und LFO besser gesteuert. Das war alles bisschen schwieriger - aber 500Hz LFO - ein echter Wonnestrahl. Aber - nunja - Moognutzer brauchen Zeit.
Ich hab da gegen 30-45min etwa einen Monstersprung mehr als nur 1-2 Halbtöne - also kann das alles bestätigen, und richtig hart. Das war aber immer so und daher berechenbar.
Den Sound hätte ich gern weiter gehabt - hab dann zu den Rolands gewechselt, so sie dann auch kamen, damals war etwas cooles schwer zu bekommen - MS20M ging dann auch. Microbrute auch. Aber das ist schon was ganz anderes.
Warum das so ist - keine Ahnung - aber Moog war auch bekannt für Oktavkorrekturbedürfnis - 0.9X Volt statt 1Volt/Okt. Also - keine Ahnung. Leider ist nur der Rest so gut, dass mir das das wert ist. Messenger finde ich auch sehr gut, für eine Performance wäre das auch was. Cooler Sequencer.
Alles ist besser mit delay!Mich hat die Muse übrigens auch noch nicht geküsst. Ich sollte mal zum MS, wenn da eine steht. Die Haptik finde ich bei Hardware sehr wichtig. Bei allen guten Soundbeispielen scheint mir das tolle Delay ziemlich im Vordergrund zu stehen.
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