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Abgrenzung diverser Synthesizer untereinander (Moog, Arturia, SCI etc.)

  • Ersteller Ersteller Teiko
  • Erstellt am Erstellt am
  • #91
Wie wäre es mit Musik machen, statt zu schwafeln
Hallo,

genau, das sagen viele User, macht doch lieber Musik, mir geht es genau so, aber es ist so, wenn dich etwas so sehr interessiert, und Du bist dabei, bekommst dadurch noch anderer Meinungen, Beschreibungen, Hilfestellung, Tipps zu hören, teils, welches man gebrauchen kann, dann wird es wieder interessant, man muss es ja nicht immerzu machen müssen, aber eine Zeit lang kann OK sein, es wird teils aber oft auch Speziell, der Meinungen zueinander wegen, man gerät auch ein wenig in eine Art Abhängigkeit die sich entwickelt, Du machst Kommentare, antwortest auf andere usw. ist schon teils Zeitzehrend. Man sollte nur lernen in seinem Musikalischen Hobby, auch oft mal auf sich selber zu vertrauen, seinen eigenen Ohren und Geschmack, nicht zu sehr in Abhängigkeit anderer begeben.

Und immer mal wieder Philosophieren, ob Lustig oder kämpfend, das gehört dazu.
In der Gemeinschaft entstehen daraus oft gute oder sich entwickelnde Strukturen

Man nennt das ein Psychologisches Gemeinschaftsgefühl, der eine braucht das an mehr, der andere weniger, wie jeder möchte und unser Admin Moogylatory mitten Drin als unser
Staatlich anerkannter Erzieher ! Oder oft auch Kita- Führung, für die ,, Kleinen ,, unter uns.
 
  • #92
Und das ist sogar mein eigener Thread, den mir der Chef hat zuteil werden lassen, Boah Äh, Mann,
das ist ein Gefühl !
 
  • #93
Was technisches, bei Maffez im Internet gefunden, aber interessant, weil vom Muse.

VCO,s

Die drei VCOs (ja, auch der MOD OSC ist ein vollwertiger VCO) basieren auf denen des Voyager, während die VCFs mit dem 904A und die VCAs mit dem 902 verwandt sind (Hallo, Grandmother und Matriarch!).

Jeder VCO verfügt über einen Exponentialwandler (Transistorpaar + Operationsverstärker sowie gut sichtbare orangefarbene Tempcos). Der Integrator basiert auf einem IC-Schalter anstelle eines FET-Transistors. Im Gegensatz zum Voyager lassen sich die Wellenformen nicht stufenlos überblenden; dementsprechend kommt die entsprechende Schaltung hier nicht zum Einsatz. Soweit ich das beurteilen kann, entspricht die Erzeugung von Puls/Rechteck und Dreieck der der späteren Revisionen des Model D (dem sogenannten „New Osc Board“), wie es auch in der Grandmother und Matriarch verwendet wird. Die Puls-Erzeugung basiert auf einem 393-Komparator-IC, und die Dreieck-Erzeugung scheint – wie beim Minimoog – mittels zweier NPN-Transistoren und eines Verstärkers zu erfolgen.

Filter :

Man kann leicht die beiden „Ladder“-Schaltungen erkennen, die das Herzstück deiner beiden Filter bilden. Es gibt weitere IC-Schalter (zur Einstellung der Konfiguration – seriell, Stereo oder parallel – sowie zum Umschalten von VCF1 auf Hochpass) und einen weiteren 2164-Chip; zwei der darin enthaltenen VCAs dienen der Resonanzsteuerung (was die verbleibenden zwei VCAs dieses ICs bewirken, ist noch unklar).

Wie bereits erwähnt, kommt diese Filterschaltung auch in der Grandmother und der Matriarch zum Einsatz und weist – wie auch immer man dazu stehen mag – eine Schwachstelle auf, die bei diesen Modellen besonders ausgeprägt ist. Wenn man die Resonanz auf Null lässt und die Cutoff-Frequenz erhöht, hört man deutlich einen Abfall im Durchlassbereich, sobald der Cutoff-Wert 12 kHz überschreitet:


Hier ist ein weiteres Beispiel: Die Cutoff-Frequenz ist eher niedrig eingestellt, wird aber von der Filter-Hüllkurve von oben her moduliert:


Tony Allgood hat dieses Phänomen in seinem hervorragenden Thread zu den Moog*-Matriarch-Modifikationen analysiert und – sozusagen – eine Lösung für die Matriarch gefunden. Kurz gesagt: Alle Moog*-Filter weisen dieses Verhalten in geringem Maße auf, doch hier ist es sehr stark ausgeprägt – wahrscheinlich, um die Resonanz bei hohen Cutoff-Frequenzen zu zügeln. Basierend auf der Analyse zur Moog* Matriarch glaube ich, die entsprechenden „Übeltäter“ auf den Voice-Cards der Muse identifiziert zu haben; bitte nimm jedoch keine Eingriffe vor, ohne die Sache weiter zu untersuchen oder zu verifizieren. Alternativ kannst du das Instrument einfach so akzeptieren, wie es ist. Wohlgemerkt: Sollte dich dieser Punkt stören, gibt es clevere Workarounds auf Basis der Modulationsmatrix

VCA und Sound, ohne Beispiele.

Kommen wir zum restlichen Teil des Signalwegs: Die beiden Haupt-VCAs basieren auf Transistoren und wirken auf mich wie Ableitungen des 902A (ich glaube, diese kommen auch in der Grandmother und Matriarch zum Einsatz). Die Stimmen-Summierung usw. erfolgt auf der Hauptplatine, aber darauf gehe ich hier erst einmal nicht weiter ein.

Sounddesign für knackige Klänge („Snapulator“)

Im Hinblick auf den Pegelabfall im Durchlassbereich des Filters – aber auch ganz allgemein bei der Frage, ob dieser Moog* andere Moogs ersetzen kann – haben sich manche gefragt, ob der Muse auch knackig klingen kann. Ich denke schon. Hier ist zum Beispiel ein eher zahmer Bass im Mono-Modus; für den Anfang gar nicht übel, wie ich finde:


Da dieser Synthesizer jedoch über eine mehr als ordentliche Modulationsmatrix verfügt, lassen sich natürlich auch richtig aggressive Sounds erzeugen 🙂 Im folgenden Beispiel blende ich eine Übersteuerung des Mixers ein, und zwar proportional dazu, wie stark die Hüllkurve auf die Filter-Cutoff-Frequenz wirkt (erster Durchgang mit Lautstärkeanteil, zweiter Durchgang nur Hüllkurve auf Cutoff):


Ein weiterer cooler Trick besteht darin, die „Timbre-Lautstärke“ (also die Endlautstärke des Klangs) durch eine kurze, knackige Hüllkurve modulieren zu lassen. In diesem Beispiel stelle ich die Timbre-Lautstärke auf ca. 80 % ein und lasse die Filter-ADSR-Hüllkurve die Endlautstärke modulieren – für das gewisse Etwas lasse ich dieselbe Filter-ADSR auch die Stärke der Lautstärkemodulation steuern (auch hier wieder ein A/B-Vergleich: zuerst ohne, dann mit Lautstärkemodulation):


Hier sind noch zwei weitere Sounds, die ebenfalls die Technik nutzen, bei der die ADSR-Hüllkurve die Timbre-Lautstärke moduliert. Der erste Sägezahn-Bass nutzt zudem die „Key Reset“-Funktion des Modulationsoszillators, um den knackigen Charakter noch stärker zu betonen.


Diese Beispiele sind zwar eher moderat, aber ich hoffe, gezeigt zu haben, dass es einfache Möglichkeiten gibt, den Muse nicht nur singen, sondern auch richtig knackig und perkussiv klingen zu lassen.

———————————————————————————————————————————————————

Alles das habe ich mal von obiger Homepage übersetzt in Deutsch, das ist doch mal interessant, auch wegen der verwendeten Bauteilbestückungen in Anlehnung an andere Moog* Synthesizer.
 
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M.i.a.u.: feilritz
  • #94
Im Gegensatz zum Voyager lassen sich die Wellenformen nicht stufenlos überblenden;
Ich hatte den Voyager nie, aber kann es sein, dass es genau anders rum ist? Hatte nämlich vorhin erst ein Video geschaut über den Muse und da wurde gesagt, dass eben beim Muse die OSC Fraktion -modifizierte- und somit verbesserte Voyager Oscillatoren aufweist - sprich erst im Muse sind diese stufenlos überblendbar- Siehe die drei Regler: Dreieck zu Rechteck, Sägezahnstärke und Wave Mix..

EDIT: War wohl beim Voyager auch schon überblendbar, wurde beim Muse aber nochmal verändert - sprich von einem zu drei Reglern erweitert -- somit wohl flexibler und imho besser.
 
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M.i.a.u.: Rasenmähermann
  • #95
Zu Teiko,

ich habe das ganze ja von dieser Homepage übersetzt.

Da ich selber ja auch schon im Musicstore den Muse mehrere Male bespielt habe, habe ich auch festgestellt das man die Wellenformen von- bis zu, mischen kann.
Bei meinem Voyager geht das ja, beim Muse auch.
Sieht man ja auch, da der Muse diesen Schieberegler hat, und die Potis.
Laut Bedienungsanleitung und KI soll es gehen.
Da gebe ich Dir recht. Da vertuen sich auch Experten mal mit ihrer Dokumentation.
Aber ist ja nicht Schlimm, sowas geht dann ja, und Gut ist.
 
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  • #96
Zu Teiko,

ich habe das ganze ja von dieser Homepage übersetzt.

Da ich selber ja auch schon im Musicstore den Muse mehrere Male bespielt habe, habe ich auch festgestellt das man die Wellenformen von- bis zu, mischen kann.
Bei meinem Voyager geht das ja, beim Muse auch.
Da gebe ich Dir recht. Da vertuen sich auch Experten mal mit ihrer Dokumentation.
Aber ist ja nicht Schlimm, sowas geht dann ja, und Gut ist.
Jaein, siehe meinen Edit :) Musste es auch nochmal nachprüfen..

Siehe auch hier (wurde schon im Original Muse Thread gepostet) - das Video ist sehr interessant, weil es von einem beteiligten Entwickler erläutert wird.

 
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  • #97
WAVE MIX
Der Bereich WAVE MIX besteht aus zwei Drehreglern und einem Schieberegler. Diese Kombination von Bedienelementen ermöglicht reine Dreiecks-, Sägezahn-, Rechteck- und Puls-Wellenformen sowie einzigartige Klangformen, die durch das kreative Mischen der verfügbaren Wellenformen entstehen.
Der linke Drehregler dient als Überblendregler (Crossfader), mit dem zwischen einer Dreieckswelle (in der Linksanschlag-Position) und einer Sägezahnwelle (in der Rechtsanschlag-Position) gemischt werden kann.
Der rechte Drehregler steuert die Pulsbreite (Pulse Width) der Pulswelle, wobei in der Mittelstellung eine Rechteckwelle anliegt.
Der Schieberegler fungiert als zusätzlicher Überblendregler, der das Mischen zwischen der Mischform aus Dreieck und Sägezahn (auf der linken Seite des Schiebereglers) und der Pulswelle (auf der rechten Seite des Schiebereglers) ermöglicht.

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  • #98
WAVE MIX
Der Bereich WAVE MIX besteht aus zwei Drehreglern und einem Schieberegler. Diese Kombination von Bedienelementen ermöglicht reine Dreiecks-, Sägezahn-, Rechteck- und Puls-Wellenformen sowie einzigartige Klangformen, die durch das kreative Mischen der verfügbaren Wellenformen entstehen.
Der linke Drehregler dient als Überblendregler (Crossfader), mit dem zwischen einer Dreieckswelle (in der Linksanschlag-Position) und einer Sägezahnwelle (in der Rechtsanschlag-Position) gemischt werden kann.
Der rechte Drehregler steuert die Pulsbreite (Pulse Width) der Pulswelle, wobei in der Mittelstellung eine Rechteckwelle anliegt.
Der Schieberegler fungiert als zusätzlicher Überblendregler, der das Mischen zwischen der Mischform aus Dreieck und Sägezahn (auf der linken Seite des Schiebereglers) und der Pulswelle (auf der rechten Seite des Schiebereglers) ermöglicht.

Anhang anzeigen 297702
Deutlich mehr Möglichkeiten, als ein einzelner Poti im Voyager
 
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M.i.a.u.: Rasenmähermann
  • #99
Der macht das sehr schnell in diesem Video, wie er die Oszillatoren einstellt, wer kann da was zu sagen ,, Wellenformen Mischen ,, hab ich doch ausprobiert, ,, Damn ,,
 
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  • #100
Übrigens: Dein Kritikpunkt bzgl. Klang im Vergleich zu älteren Moogs - stell mal einen INIT Patch ein, einfach nur mit einem OSC und voll aufgedrehtem Filter. Und dann vergleich mal mit 0%, 50%, 100% Overload.

Ich bin ja der Meinung mit Overload bekommst du deinen satten Moog Sound ;) (Darauf wird auch im Video eingegangen - sprich Übersteuerung des Mixers beim Minimoog)
 
  • #101
Es ist schon etwas variabler als bei einem Voyager, wobei solch einer ja auch immerhin 3 solcher VCO,s hat und man da jeden VCO anders Stufenlos einstellen kann und auch in der Lautstärke.

Interessant ist natürlich das die LFO,s dies automatisiert Modellieren können, auch in der Mod Matrix, oder vom Modulations LFO/VCO, denke ich. Das ist dann sehr Lebendig.
 
  • #102
Übrigens: Dein Kritikpunkt bzgl. Klang im Vergleich zu älteren Moogs - stell mal einen INIT Patch ein, einfach nur mit einem OSC und voll aufgedrehtem Filter. Und dann vergleich mal mit 0%, 50%, 100% Overload.

Ich bin ja der Meinung mit Overload bekommst du deinen satten Moog Sound ;) (Darauf wird auch im Video eingegangen - sprich Übersteuerung des Mixers beim Minimoog)

Ja, das ist schon Gut, ich bleibe aber dabei, wenn ich bei mir am Voyager spiele, trotz VCO,s , Drive, im Mix ganz nach Oben gesetzt, beim Muse, hab ich im Musicstore gemacht und Zuhause gleich gehört, da ist beim Voyager diese ungemein Mehr Kraft, Lowend, Power vorhanden.
Der Drive bei einem Voyager durch seine eigenen VCO,s , bis Max im Mischer und das Feedback zurück in den Audio In, ergeben ein anderes Ergebnis, es klingt anders, auch je nach dem, wieviel Pegel in den Audio In gefahren werden. Das klingt für mich selber viel Geiler, Exzessiver.
Solche extreme hatte ich aber Früher im Moog Memorymoog auch nicht, der war auch schon Human. Klang aber so Super Flirrend Majestätisch.

Aber Du musst ja sehen, es ist ein Monophoner, wenn ein Polyphoner zu Kräftig wäre, würden sich Kompressionen und Verzerrungen ergeben, ab einer gewissen Lautstärke.
Da muss man bei den Alten Klassikern schon darauf aufpassen, den Pegel nicht zu hoch zu fahren.
 
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  • #103
Es ist schon etwas variabler als bei einem Voyager, wobei solch einer ja auch immerhin 3 solcher VCO,s hat und man da jeden VCO anders Stufenlos einstellen kann und auch in der Lautstärke.

Interessant ist natürlich das die LFO,s dies automatisiert Modellieren können, auch in der Mod Matrix, oder vom Modulations LFO/VCO, denke ich. Das ist dann sehr Lebendig.
Muse hat doch auch 3 OSC so gesehen ?? ...
 
  • #104
Ja, das ist schon Gut, ich bleibe aber dabei, wenn ich bei mir am Voyager spiele, trotz VCO,s , Drive, im Mix ganz nach Oben gesetzt, beim Muse, hab ich im Musicstore gemacht und Zuhause gleich gehört, da ist beim Voyager diese ungemein Mehr Kraft, Lowend, Power vorhanden.

Aber Du musst ja sehen, es ist ein Monophoner, wenn ein Polyphoner zu Kräftig wäre, würden sich Kompressionen und Verzerrungen ergeben, ab einer gewissen Lautstärke.
Da muss man bei den Alten Klassikern schon darauf aufpassen, den Pegel nicht zu hoch zu fahren.
Ja, ich könnte mir gut vorstellen, dass Moog den Muse etwas "entschärft" haben aufgrund seiner Polyphonie.

Wurde auch etwas indirekt drauf eingegangen im Video beim Thema Overload.

Damit kommen wir aber auch wiederholt zu der Erkenntnis, dass deine Grundkritik (wenn ich sie mal so nennen darf) hinsichtlich Klang/Fettheit etc. so nicht mehr tragbar ist -- weil wir hier Äpfel mit Birnen vergleichen ...
 
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  • #105
Damit kommen wir aber auch wiederholt zu der Erkenntnis, dass deine Grundkritik (wenn ich sie mal so nennen darf) hinsichtlich Klang/Fettheit etc. so nicht mehr tragbar ist -- weil wir hier Äpfel mit Birnen vergleichen ...
Gebe ich Recht, im Bezug auf den doch wirklich Kräftig klingenden Moog Voyager als Monophones Gerät.
Ich bin aber immer noch an anderen Polyphonen Moog Klassikern oder sogar dem Moog One im Gehör, diese haben noch mehr Direktheit, Klarheit, etwas Besonderes für mich, dabei bleibe ich, das ist mir bisher, für mich, selber am Moog Muse eigentlich zu wenig oder und , Anders, das es mir nicht so Gut im Klang gefällt. Es ist schon Gut beim Klang vom Muse, aber mir fehlt selber etwas.

Doch auch, es ist der einzige Polyphoner Synth als Moog noch, bezahlbar, viele Möglichkeiten, wenn das Tuning besser wird , immer zu überlegen, was ich ja tue, Ihn zu kaufen.

Darum beschäftige ich mich ja auch hiermit.
 
  • #106
Gerade den Voyager habe ich damals als sehr clean empfunden im Vergleich zum Mini z.b Deswegen mochten ihn viele auch nicht.
Und sowohl der One als auch Muse sind polyphon, was eine Abstimmung in dieser Hinsicht erforderlich macht...Sprich Gleichgewicht im "Spektrum"
Ich möchte nicht wissen, wie man 8 oder 16 Stimmen eines Matriarchs oder Minis gut in Mix unterbringen könnte...
Wie heftig und schwierig ein Mini in Kombination klingen kann. zeigt auch das Video des Moog Ensembles...
Perfekt und wunderschön, aber doch nur in der Situation...

Will Gregory ist wundervoll...
 
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M.i.a.u.: moogist und Teiko
  • #107
Gebe ich Recht, im Bezug auf den doch wirklich Kräftig klingenden Moog Voyager als Monophones Gerät.
Ich bin aber immer noch an anderen Polyphonen Moog Klassikern oder sogar dem Moog One im Gehör, diese haben noch mehr Direktheit, Klarheit, etwas Besonderes für mich, dabei bleibe ich, das ist mir bisher, für mich, selber am Moog Muse eigentlich zu wenig oder und , Anders, das es mir nicht so Gut im Klang gefällt. Es ist schon Gut beim Klang vom Muse, aber mir fehlt selber etwas.
Mit welchem Gerät vergleichst du den Muse eigentlich primär? Mit ALLEN alten Moogs? Das macht doch wenig Sinn oder?

Allein all die alten Moogs selbst haben sich schon untereinander unterschieden oder ?


Doch auch, es ist der einzige Polyphoner Synth als Moog noch, bezahlbar, viele Möglichkeiten, wenn das Tuning besser wird , immer zu überlegen, was ich ja tue, Ihn zu kaufen.

Darum beschäftige ich mich ja auch hiermit.
Ich bin schon nach langer und ausführlicher Recherche dazu gekommen, dass du beim Muse absolut nichts falsch machst! :)
 
  • #108
Gerade den Voyager habe ich damals als sehr clean empfunden im Vergleich zum Mini
Das ist auch so, als ich Damals meinen Lintronics Minimoog verkauft hatte, der klang schon Super, ich hätte Ihn Heute gerne wieder hier, ich kaufte mir aber zu guter letzt den Moog Voyager RME und habe Ihn, wegen Ausfall des Netzteils an Rudi Linhard gegeben, der hat mit Reparatur auch gleich diese Slew Rate Modifikation mit eingebaut, das hat um die 480 Euro gekostet.

Ich bin so ein Experimental Sound Designer Typ, Schraube da gerne an Sounds, mir waren die Erweiterten Technischen Möglichkeiten wichtig, Sync, FM, Ring Mod, AD, AT, die speicherbarkeit von Sounds, sind immerhin gut 1100 oder so. Und Rudi hat sich immerzu bis Heute um die Firmware Erweiterung des Voyager gekümmert.

Und ich habe den Eigenklang Liebgewonnen, das ist wie ein Kleiner Wilder Dackel, der, wenn er Böse wird zur gereizten Bulldogge wird.
 
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M.i.a.u.: Kevinside
  • #109
Ich habe eben mit Tilman in der Synthesizer Abteilung vom Musicstore gesprochen und von meinen Eindrücken, auch des Tunings erzählt, welches er aber auch schon weiß.

Ich fragte Ihn, welche Firmware auf deren Moog Muse aufgespielt ist, er sah nach, es ist die 1.30
Er gibt mir eine Mail Nachricht und spielt jetzt mal die neueste Firmware auf, das müsste die 1.40 sein. Dann, wenn fertig, werde ich mal diese Woche noch dahin und es mal testen, ob sich da was tut.
Es wäre wirklich äußert wichtig und sinnvoll meiner Meinung nach, dass nicht nur die aktuelle Firmware, sondern auch eine akkurate Kalibrierung des Muse in Köln vorgenommen werden sollte.

Evtl. kannst du Tilmann dahingehend "unterstützen"/beraten. Wird wohl auf diese stundenlange Kalbrierung hinauslaufen....aber kann ja über Nacht laufen ...
 
  • #110
Mit welchem Gerät vergleichst du den Muse eigentlich primär? Mit ALLEN alten Moogs? Das macht doch wenig Sinn oder?
Ja, ich kenne alle Alten Moogs, Polymoogs, habe sie schon alle gehabt, gespielt, das ist wie eine Gewohnheit, ich bin da so in diesem Sound, oder nenne es mal ,, Grove ,, ( obwohl, Grove was anderes bedeutet ) drin, genau das gefällt mir. Ich höre leider die Flöhe mit Husten, selbst an Kabeln höre ich Unterschiede, ich bin da so sehr Extrem drin, beschäftige mich damit.
Ich unterscheide selbst Koaxial und Glasfaserkabel, und suche mir da das für mich Beste an Klang raus. ( Das ist wirklich !!! Möglich, kein Schitt, alles schon so oft ausprobiert )

Ich komme aber immer Näher dazu, dem Muse Einlass zu gewähren, mich stört am meisten immer nur noch das Tuning, auch bei den VCO,s untereinander. Ich teste aber die nächste Zeit weiter beim Musicstore, wenn der Tilman mir die Firmware 1.40 aufgespielt hat.
 
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  • #111
Über Nacht machen die den Strom für die Geräte aus, aber dann kann man das ja vielleicht direkt vom Morgen an ein Paar Stunden aktivieren, wenn das dann reicht.

Diese Unstabilitäten haben mich bisher doch sehr überrascht, wenn wie von anderen gesagt das Gerät, die Muse, immer 40-50 Minuten braucht, bis sie warmgelaufen ist. Jihau !!
 
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  • #112
Ich komme aber immer Näher dazu, dem Muse Einlass zu gewähren, mich stört am meisten immer nur noch das Tuning, auch bei den VCO,s untereinander. Ich teste aber die nächste Zeit weiter beim Musicstore, wenn der Tilman mir die Firmware 1.40 aufgespielt hat.
Ich lese seit Tagen Romane darüber und niemand hat je etwas Substanz dazu beigesteuert...
 
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M.i.a.u.: VEB Synthesewerk
  • #113
Über Nacht machen die den Strom für die Geräte aus, aber dann kann man das ja vielleicht direkt vom Morgen an ein Paar Stunden aktivieren, wenn das dann reicht.

Diese Unstabilitäten haben mich bisher doch sehr überrascht, wenn wie von anderen gesagt das Gerät, die Muse, immer 40-50 Minuten braucht, bis sie warmgelaufen ist. Jihau !!
Schichtanfang starten sollte reichen ... in 8 Stunden ....

Und ich bin stark der Meinung, dass du da was evtl. defektes oder einfach komplett dereguliertest an der Hand hast...

Habe vorhin wieder meinen Muse angeschmissen und extra einen Tuner in die Kette in Ableton gepackt. Innerhalb mehrerer Stunden - NICHTS !!!!!! Immer im Tune ..

also bitte .. ich wäre sehr dankbar für "sachdienliche und fundierte Hinweise" ..
 
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M.i.a.u.: VEB Synthesewerk
  • #114
Ich habe gerade mit Tilman beim Musicstore telefoniert, er hat jetzt die neuestenFirmware 1.40 aufgespielt, ich habe Ihm gesagt es bedarf auch noch diverse verschiedene Tuning Anwendungen bei diesem Gerät, er schaut sich das mal an.
Habe selber ja gesehen es gibt dies Kaltstart Tuning Prozedere, dann ein anderes zur Kalibrierung der Bedienelemente, alles an Reglern nach links aktivieren, dann alle nach rechts drehen aktivieren usw. Tilman sagte das ist ja Super Nervig, was haben die da bei Moog gemacht.

Aber Ähnliches hatte ich Da, auch bei dem Matriarch teils gehabt, ist wohl eben Moog Like.

Anscheinend ist das Gerät hier im Laden relativ Komplett verstimmt und unkalibriert, vielleicht habe ich das denn davon letzt alles mitgenommen beim Anhören und meine Eindrücke davon mitgeteilt. Ich hoffe Tilman schaut sich die Prozeduren an und führt Sie aus.

Ansonsten müsste ich selber mit Manual, Moogs Vorgehensweise mich darum Kümmern, wie diese Prozesse genau ablaufen. Ich möchte es ja gerne mal im möglichst Best Zustand anspielen um den Ist Zustand zu ermitteln, ob es gefällt, ausreichend ist.

Zu den VCO,s und deren Mischfunktionen im Muse, haben Die ja schon Gut gemacht, noch Besser wäre es ja, wenn man Pro einzelnem VCO, die Möglichkeit hätte, verschiedene Wellenformen gleichzeitig per Tastendruck zu aktivieren, sozusagen Aufzuaddieren , vor allem eine Dreieckswelle gleichzeitig kombiniert mit einem Sägezahn ( Ergänzung : das geht hier zwar mit dem Schieber zum Überblenden, aber ich denke, das dann beide Wellenformen nicht in ihrer Maximalen Lautstärke funktionieren werden ) das ergäbe noch viel mehr Möglichkeiten, der Klang wird so bei einem VCO ungemein Fett, beim einpegeln der Pulswelle dazu, das geht ja, nochmals effektiver.

Dies hat ja der Sequential Trigon, Prophet 5/10 V4 so, kenne ich ja auch von meinem Prophet 600 und an meinen Erica Synth VCO Modulen, incl, des Sub VCO, Mischer Modules.
( bei diesem kann man sogar jede einzelne Wellenform in ihrer Lautheit zueinander mit je einem anderen Drepoti einstellen, das wäre natürlich Toll. )

Durchführbar in Analoger Technik wäre das kein Problem, siehe Schmid Synthesizer und eben Erica Synth.

Vielleicht zu hoch gegriffen, man kann auch auskommen, mit dem was Vorhanden ist bei dem Muse, ist ja auch schon Super. Nur mal mein Gedanke dazu.
 
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  • #116
@Peterle: sollen wir vielleicht deine Beiträge, die sich nur mit dem Muse befassen, zurück in den Muse-Hauptthread schieben?
 
  • Hmm
M.i.a.u.: Whych
  • #117
sollen wir vielleicht deine Beiträge, die sich nur mit dem Muse befassen, zurück in den Muse-Hauptthread schieben?
Wäre eigentlich möglich, nur das Problem ist wieder mal, wie zuvor beim Muugulator Geschen, der solch getrennt hatte, das im Kontext dieser Kommentare doch einiges wieder verloren gehen würde. Das war jetzt ja insgesamt nicht so Super viel und von nur bestimmten Usern kommentiert, denke ich so. Gebe Euch da schon Recht, nur dann wird es wahrscheinlich noch so viel mehr an Neuen Usern geben, mit Kommentaren, beantworten dieser, da sehe ich wieder noch mehr Arbeit drin. Es könnten sich ja auch Neue Leute melden, die den Muse gar nicht kennen, , wiederum mit vielen Fragen. Oder es sind Basics, die in dem anderen offiziellen Muse Thread Ja seit erscheinen, diesem, seit zwei Jahren ja schon längst abgehandelt worden sind, sind Dort ja ca. Gut 75 ganze Seiten darin. ( diese Blöde Rechtschreibung der KI im IPad nervt, muss immer verbessern und auf Bearbeiten gehen. )
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Hmm
M.i.a.u.: VEB Synthesewerk
  • #118
ok, dann würde ich vorschlagen: Wenn es was konkret zum Muse gebt, postet es ab jetzt dort; wenn es eher um Vergleiche mit anderen Synths oder allgemeines Know How oder "aus dem Nähkästchen plaudern" geht, hier.

Geht halt nur darum, dass andere User nach Muse-Inhalten eher im Muse-Thread suchen, und ihnen dort ggf. wichtige Infos (z.B. nur Kalibrierung und der neuen Firmware) entgehen.
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Whych
  • #119
Geht halt nur darum, dass andere User nach Muse-Inhalten eher im Muse-Thread suchen, und ihnen dort ggf. wichtige Infos (z.B. nur Kalibrierung und der neuen Firmware) entgehen.
OK, das würde ich so machen, das ist eine Gute Idee, es ist schon viel ,, nur Muse. ,, geworden.
Aber in dem anderen Muse Thread kennen Die Leute, User auch schon die verschiedenen Firmware,s bis 1.40, ich glaube das sie da von diesem Thread nichts Neues darüber hören würden.
Diese neueste Firmware gibt es ja auch schon glaube ich, seit einem Jahr.

Also, der Kampf geht weiter, was gibt es sonst noch am Synthesizer Himmel was den Moog Muse gefährden könnte ! Oder zumindest, technische Unterschiede, Vorteile, Nachteile, Ähnlichkeiten usw.
Darf man in unserem Thread eigentlich mit Virtuell Analogem oder sogar Software Synthetischen ankommen ?
Nee, das lassen wir mal, das wäre viel Zuviel. Es gibt doch auch so viele Geräte in Analog.
 
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  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Scenturio
  • #120
was gibt es sonst noch am Synthesizer Himmel was den Moog Muse gefährden könnte !
Nina? Quantum? E7? 3rd Wave? Polybrute 12? ;-) Aber Moog ist natürlich immer noch Moog.

Es gibt halt (wie schon gesagt wurde) Konzepte, die einfacher aufgebaut sind (z.B. Prophet 5 Rev4), aber dennoch sehr musikalisch und inspirierend klingen - und Featuremonster, die aber nicht selten eher neutral oder etwas zurückgenommen klingen (z.B. Summit, Rev2). Der Muse macht es da beim Spagat wohl schon nicht schlecht. Der Polybrute (habe nur den 6er) allerdings auch nicht, obwohl der Muse noch die fetteren Oszillatoren haben dürfte.

Mir persönlich sind Audioratemodulationen (Filter-FM, Crossmod, Ringmog) bei großen Polysynths relativ wichtig, insofern würde ich den Muse auch nicht mit einem OBAa / UBXa vergleichen wollen. Aber man darf einen Polysynth eben auch nicht mit einem Monosynth vergleichen - die interne Beschaltung ist da bei Monosynths schon ziemlich anders, und man muss ja auch nicht alles mit einem Synth machen. Für fette Bässe nehme ich dann lieber gleich einen passenden Monosynth her.
 
  • Daumen hoch
  • wunderbar
M.i.a.u.: Stue, Rasenmähermann und storyplay
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