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Abgrenzung diverser Synthesizer untereinander (Moog, Arturia, SCI etc.)

  • Ersteller Ersteller Teiko
  • Erstellt am Erstellt am
  • #61
Du hast dich völlig verannt. Was du da schreibst im Vergleich Moog Muse vs UBXA ist faktisch schlichtweg falsch und unhaltbar.
Der Muse steckt den UBXA in das linke Seitenteil und ist verschwunden. Vielleicht schauen ein paar Stimmen heraus, aber das wars dann schon.
Das ist einfach so.

Schau mal hier:

……. und UBXa - sind dem Muse synthesetechnisch nicht gewachsen. Wurde geschrieben.

In allem, hat ein Behringer UBXa, Synthese Technisch, im Prinzip, genau die gleichen Möglichkeiten, sogar noch mehr, teils, mal abgesehen davon, das der Muse seine Wellenformen erweitert mit Waveshaping bearbeiten kann. Und er hat ein Digital Delay.
Nein, das stimmt auf keinen Fall, Schau mal wie du schwimmen musst, um diese Meinung aufrechtzuerhalten.7
Der Muse hat einiges mehr anzubieten. Mag sein, dass du persönlich dem nicht so viel Wert zusprichst, aber das ändert nichts an dem Klangpotential das trotzdem vorhanden ist. Und das sind keine Kleinigkeiten, sondern signifikanter Synthesemehrwert.

Der Muse hat einen ganzen Oszillator mehr.
Der Muse kann FM und das weitaus stärker als die meisten. UBXA kann das gar nicht.
Dazu noch Filter FM
Er hat verschiedene Möglichkeiten zu Verschaltung der Filter. Nicht so flexibel wie ein polybrute, aber er bläst Behringer* locker mal eben weg, auf dem Gebiet.
Er hat Ringmod.
Noise natürlich auch. Im Mixer gibts extra Overload, was komfortabel, aber vielleicht etwas irreführend ist, weil die levels trotzdem etwas ausmachen.
3 Lfo'S (BZw. vier lfo's/2 Oszillatoren oder 3 LFO'S/3 Oszillatoren)
2 Hüllkurven, Auch die können einiges, sowie die Form der Segmente ändern. Also, auch wie bei Behringer*. Außerdem kann man das über modulation in jeder matrix ähnlich hinbiegen.
Sequencer, Arp
Der Sequencer kann Parameterlocks pro step. Schau mal zum minilouge XD und wie dieser vom Soundpotential aufgewertet wird, nur durch Parameterlocks im Sequencer.

Und er hat wohl die komplexeste Modmatrix, die je in einen analogen Polysynthesizer eingebaut wurde. Auf jeden Fall gaaaanz oben dabei.
QUelle, Operator, dann controller/modulator für die modulationsstärke und dann zum Ziel.
Das ist ENORM

Der Macrocontroller, delay, split, stack, etc.

Synthesetechnisch haut der Muse den UBXA sowas von in die Pfanne.
Ich hab nichts gegen Behringer* und ich bin auch sehr angetan, dass man dort einfach nebenbei eine Modmatrix integriert hat. Die sieht aber kein Licht gegen Muse. Soll sie auch gar nicht.
Das ist keine Frage, da helfen dir auch nicht die Atrophie Settings, obwohl das natürlich auch was besonderes ist.

Ich hab einiges vergessen. Funktionen zu den LFO's oder Hüllkurven und was noch nichts alles.
Da kannst du sagen und konstruieren was du willst. Der Muse ist für einen analogen extrem mächtig. Davon gibt es nicht all zu viele in der Geschichte.
Xpander, Andromeda, Polybrute und sunsyn vielleicht.
Erstere hast du als Oberheimklassiker im Featurevergleich vergessen.

Und die Bedienung ist für die Menge an Features einfach sehr direkt. Zahlreiche Modmöglichkeiten sind direkt auf dem Panel.
Feineinstellungen gehen über shift, falls du das noch nicht weißt.

Und:

WIe soll der UBXA ein Bandpassfilter über Layer realisieren? Dafür brauch es eine serielle Verschaltung. Notch geht prallel, ist aber nicht das gleiche. Vielleicht kann er das, aber wie?

Und zum pro800, den ich ja auch schön finde.
Gigli, schön und gut. Dennoch hast du mit prophet 6, ob6 oder trigon mehr, als beim pro800. Nicht fundamental, aber rein von der Synthese gewinnen die schon ein Stück weit.
Dafür sind die auch wesentlich teurer, klar. Jeder hat da seine Präferenzen, was ihm wichtig ist an Features und Synthese.

UBXA und Pro800 sind toll und man kann mit denen Grundzufrieden sein. Kein Problem. Dazu noch sehr günstig.
Aber wenn es um Modulation geht oder starke Synthese, dann ist man bei Behringer* nicht an der richtigen Stelle.

Und zum Klang. Der UBXA auch nicht wie ein OBXa. Für dich persönlich vielleicht.
Neben Einbildung kann ich mir das nur so erklären, dass jeder unbewusst andere Gewichtungen hat, was den Klang eines Instruments ausmacht. Der eine bekommt beim Klon alles was ihm wichtig ist, der andere nicht.
Für mich gibt es zum Beispiel keinen klanglichen Unterschied zwischen model d und minimoog reissue. Und auch beim sem von Behringer*, dachte ich erst, der wäre zu weit weg. Aber scheinbar klingt er genauso wie der Oberheim sem reissue. Den B SEM hab ich noch überhaupt nicht getestet, muss ich dazu sagen, aber ich kann sagen, dass ich einen falschen Einruck hatte.

Ich gebe dir auch recht, dass der Muse einen etwas eigenwilligen Charakter hat. Das ist nicht typsich vintage oder so. Oszillatoren kommen von Haus aus aggressiver, im Vergleich zum Polybrute zum Beispiel oder e7. Und die Filter sind auch nicht ganz typisch vom Verhalten, was man in manchen Situationen merkt. Aber insgesamt bringt er das was sich die Leute wünschten. Einen ungeschliffenen, fetten Charakter. Klingt analog. Wenn dich dieses "glasige" stört, dann ist das so. Gibt sicher auch viele andere, die den muse nicht so schön finden vom Klang. Aber viele tun es. Wie moogisch er klingt, weiß ich auch nicht. Aber er gibt einer Menge Leute die Eigeschaften, die sie sich von analogen erhoffen. Die haben da einen Nerv getroffen, das hat man gemerkt.
Und m.E. liegt das nicht am Markennamen, zumal dort die ganze Sache mit der Übernahme mit reinspielte.

Was moog hier sehr gut gemacht hat:
Der muse bringt sehr viele Möglichkeiten, kombiniert mit rohem und typisch analogem Klangcharakter. Dahingehend ist er einzigartig.
Ein Polybrute bringt das so nicht. Abseits davon gibt es in dieser Klasse keinen anderen Synthesizer der sich von den Möglichkeiten mit ihm messen kann.
Und ich finde auch, dass der Muse klanglich, einfach für sich, extrem stark ist.
Von der Verarbeitung ist ein polybrute aber überlegen und man kann sich fragen wie viel Geld ma für was ausgeben möchte.

Ich finde auch das der OBx8 ziemlich steril oder unlebendig klingt in Relation zu meinen Erwartungen oder ob6. Aber er hat dennoch eine Fülle und auch Strahlkraft, die ich bei keinem anderen neuen Analogen zu finden vermag. Insgesamt ist der auch nichts für mich, aber kann man schon anerkennen.
So ähnlich ist das auch beim Prophet 5. Ich bin erst durch den Reissue Fan geworden. Der hat m..e. einen akustischen Charakter, den sonst kein anderer Synthesizer auf dem Planeten liefert. Geichzeitig kann er aber auch sehr elektronisch nach Synthesizer klingen. Die FM ist hier von erster Güte. Alle Komponenten wirken dahingehend perfekt zusammen. Sehr fein und filigran. Das bekomme ich von keinem anderen Synthesizer. Muss einem nichts wert sein, aber kann. Das kann kein Fourm, kein prophet 6, kein Take 5 und auch behringer bringt das nicht.
Auf dem Papier, wirkt der P5 redundant und sinnlos im Line up.




Ich möchte hier nicht ,, Kleine ,, Preiselbeeren mit Großen Saftigen Pfirsichen vergleichen, sondern interessierten Usern die Möglichkeiten der Geräte und deren Anwendung mitgeben. Man kann sich daran orientieren, etwas mehr darüber erfahren,
um evt. Entscheidungen besser treffen zu können, ob ich abwäge ein solches Gerät mal haben zu wollen, oder was es anderes gibt.

Ich möchte hier kein Duell aufbereiten, wer weiß was besser, wer ist Stärker, wer weiß mehr. Das sind alleine meine eigenen Erfahrungen, Gedanken, Meinungen.

Über Geschmack lässt sich streiten ……….aber Klang , ist Geschmack !!
Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Kannst klanglich bevorzugen was du willst.
Was du schreibst hilft aber Niemanden, bei Abwägungen zu Kaufentscheidungen.
Du stellst Dinge gegenüber und erklärst nicht mal, wie du das genau meinst.
Der UBXA ist auch eine gewagte Altenative und hat für mch mit dem Muse wenig zu tun
Noise als Quelle? MUSE kann das über lfo oder modvco oder es gibt einige random quellen in der matrix! pan spread? Schön, wieviel macht das aus. im muse kannst du zumindest die stimmen über die matrix verteilen, wenn du willst aber das sind gewagte Gegenüberstellungen, die nicht treffen oder nicht stimmen, einiges ausblenden oder sehr stark überbewertet werden im Vergleich... ich weiß nicht.. zu einem dritten VCO oder FM im Überfluss.
Wirkt auch so als hättest du dich mit dem Muse nicht wirklich auseinandergesetzt.
Du siehst kein Land gegen den Muse, was die Synthese angeht. Auf keinen Fall. Nicht mal im Traum.


Was ich aber generell finde, ist dass man aus diesen einfachen Synthesizern, wie p5 oder ubxa weitaus mehr herausbekommt, als sich die meisten vorstellen können. Das sind halt auch Klischees, die oft bedient werden.
Es ist nur logisch, dass ein muse mehr kann, als ein pro800, aber eine genaue Vorstellung über die gesamte Klangpalette, würde ich bezweifeln bei der Mehrheit.
Kann man sich ja nur mit sehr viel Zeit annähern.(Das Offensichtliche mal Außen vor)
 
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: storyplay, Whych und Lauflicht
  • #62
Zu Rasenmähermann,


Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Kannst klanglich bevorzugen was du willst.
Was du schreibst hilft aber Niemanden, bei Abwägungen zu Kaufentscheidungen.

Hast Du geschrieben. !

Natürlich lässt sich über Geschmack Streiten, weil ja jeder seinen Eigenen hat, genau wie Du.

Habe meine eigenen Meinungen dargeboten, nicht die von Anderen, soll auch kein Maßstab gewesen sein. Zumindest für mich nicht.

OK, mir fällt auf, das ich da wohl noch einige ,, Exotische ,, Bedienparameter, die ein Muse hat und Behringer UBXa nicht, leider, oh Gottlieb , wohl versehentlich vergessen habe.

Man möge mir über mein Haupt fahren, Du Böser Bub, Du.

Mein Geschmack ist teils nicht Dein Geschmack, na und, wieder eine Sandkastenburg auf dem Spielplatz eingetreten, Mann, Junge, das macht man nicht.

Erst mal beruhigen und in Ruhe die Toilette aufsuchen und sich entleeren.

,, Ich Sah, ich bin Mächtig, und das beflügelte mich ,,

Man muss sich ja wohl in seiner Haut fühlen.

Das ist wieder so ein Typischer Fall, das man in einer Kommunikation nicht auf gleicher Augenhöhe, jemand Anderen begegnen kann, und möchte.

Wenn so beliebt, mir persönlich macht das gar nichts, aber die Anderen sehen dieses ja auch, und können sich ein Urteil darüber machen.

Ich werde nächstes Mal die Bedienungsanleitung des Muse und Behringer UBXa herausholen,
damit auch nichts vergessen werden kann, ich hoffe das beruhigt !

Sehe aber trotz dessen, einiges was uns da sogar verbindet in unseren Meinungen und Geschmäckern.

Einiges wurde erweitert Beschrieben, sogar Zugeständnisse dargelegt, ist dann doch nicht komplett Konträr, Schön.

Jeden falls, freue ich mich, das man mit allerlei solch Gerät, doch schöne musikalische Soundlandschaften gestalten kann. Man muss auch immer das Schöne daran sehen, oder.

Und es geht einfach nicht, das man sich mal mit der Filterschaltung vertan hat,
aber wie Nett wäre es doch, wenn man ,, Freundlich ,, darauf hingewiesen werden würde.
Ich denke, ich selber hätte nichts dagegen, auch andere nicht.

Hat man im parallelen Modus des Behringer UBXa, also zwei mal 8 Stimmen, nicht insgesamt bis zu Vier Oscillatoren, bei seinen insgesamt 16 Stimmen, da kann man doch was mit machen, wenn man möchte. Ist eine Sache, die ich in meinem Kommentar wohl nicht gänzlich beschrieben habe.

Das gehört nicht, es braucht Deutsche Gründlichkeit !

dann kennst Du Dich ja auch mit den Stimmunstabilitäten des Muse Gut aus, erzähle uns doch mal was davon. Das interessiert hier jedenfalls.

Aber man könnte ja immerhin noch das Ausgangsaudiosignal des Behringer UBXa in ein externes Filter, Modul mit Bandpassfilter schicken, so hat man wenigstens eine Möglichst sich damit zu helfen, oder an diesen Charakter zu kommen. Das ist ja das schöne an Möglichkeiten der Technik.
Leider dann wohl nicht speicherbar.

ich habe jetzt die nicht Richtig aufgeführten Technischen Details, betreffend eines möglichen
Bandpasses im Filter des Behringer UBXa korrigiert.
Er kann leider keinen Bandpass erzeugen, genau wie auch der Originale Oberheim OBXa.
Mit FM, Frequenzmodulation, habe ich auch etwas lauten lassen, wir wollen das doch auf jeden Fall in Korrekt- Heit haben.
Immerhin, schön, das man sich korrigieren kann.

Hast Du Gesagt :

,,Für mich gibt es zum Beispiel keinen klanglichen Unterschied zwischen model d und minimoog reissue. ,,

Man sollte da mal genauer hinhören, dann erkennt man den Unterschied, so als Moog Experte.

Bei sämtlichen Minimoogs bis Seriennummer 13180, das sind die Originalen bis zur letzten Revision, klingen diese anders, als die Reissues von 2016, 2022, habe sämtliche repariert und angehört. Auch die vier einzelnen Boards sind etwas unterschiedlich aufgebaut, zu den verschiedenen Revisionen, alter Originalen oder den Reissue,s.
Darum gibt es diese Klangunterschiede.

Man kann sich auch bei Rudi Linhard danach umhören, informieren, wir sprechen mindestens ein Mal im Jahr miteinander. Dieser hält diese ja alle Instand. Und modifiziert diese, wie auch meinen.

Soll ich da jetzt auch mal schön pikiert, darüber Lästern.

Ich meine nur mal, über den Wissensstand oder einen Klangeindruck genau zu beschreiben
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #63
@Peterle Sieben Posts von dir, alle direkt hintereinander geschrieben.... Tut das wirklich not? Vlt magst du dich ja mal mit der Forensoftware auseinandersetzen, und auch mit Foren-Ettikette im Allgemeinen?
Du kannst nämlich jeden deiner Post immer auch editieren, übrigens. Kein Grund im Minutentakt einen neuen gleich darunter abzusetzen. Wenn du User direkt ansprechen willst, empfiehlt sich auch die Zitieren-Funktion unten, damit klar verständlich wird, worauf du dich überhaupt beziehst. Im Regelfall bekommt der User dann auch eine direkte Nachricht und hat die Chance auf dich zu antworten.

Ich weiss selber das es nicht immer leicht ist so konträre Meinung zur eigenen einfach mal stehen zu lassen. Aber mal durchatmen, aufs Klo gehen und überlegen was man noch konstruktives zum Thread beizutragen hat, hilft ungemein. Allen hier. Vor allem auch zukünftig Interessierten, die den Thread über die Suche finden. Dabei fast eine Seite nur mit persönlichen Befindlichkeiten zu füllen, hilft aber wirklich niemandem weiter. Nicht mal dir selber.
Wäre ich dein Gesprächspartner, ich würde mir sehr sehr respektlos behandelt vorkommen durch deine, ich nenne es mal sehr spezielle Art der Kommunikation in einem Forum...
Und immer dran denken, es geht nur um Synthesizer... :)
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zustimmung
M.i.a.u.: exitLaub
  • #64
Bin da bei @Akai
Die Kritik der Lobhudelei ist ja durchaus richtig, auch wenn mein Eindruck ein anderer ist.
Sich die Frage zu stellen, ob es wahr, hilfreich und nett zugleich ist kann auch helfen.
 
  • #65
Zu Akai,

es ist von Dir gut beschrieben, jedoch antworte ich auch nur auf Begebenheiten, die, wie Du sagst nicht Respektvoll sind. Da habe ich meine Eigene Meinung und Ausdrucksweise zu, die aber auch nicht, wie sagt man in das ,, Fäkale ,, eingeht. Freundlichkeit muss bleiben.
Gut dies Zitieren und die Funktion dafür muss ich noch lernen, wenn weniger Posts angebrachter erscheinen schreibe ich sie in einen einzelnen längeren. Könnte man ja auch mit Bearbeiten und einkopieren machen.
Doch manche Aspekte stechen durch einzelne Posts besser durch, da bin ich nicht alleine mit.
Mit Konstruktive Kritik kann ich sowieso gut umgehen, lasse persönlich auch gar nichts an mich ran kommen, bin aber ein Typ, mit einer eigenen Meinung und diese kann ich vertreten.

So, alle ,, Sieben Post,s zusammengefügt, ich hoffe, das dies eher den Erwartungen hier entspricht.

Schade, das man sich über solches hier austauschen sollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #66
Zu Synthsilent,

War, Hilfreich , Nett interpretiert hier jeder anders, da gibt es eh kein, so muss das sein, oder !

Einfach mal Meinungen anderer stehen lassen, und dann Besser für Sachlichere Dinge, hier ja betreffend Synthesizer verarbeiten.

Wenn man bei einem Kommentar mal etwas nicht ganz Richtig setzt, kann man es ja immer noch korrigieren.

Dann erzählt doch mal was über Tipps und Tricks bei Synthesizern und nicht nur über anderer Befindlichkeiten, da bist Du und andere doch auch mit drin.

Einfach mal Besser machen, als, der andere macht das nicht Gut genug.

Dann schreibt doch mal über etwas interessantes als nur selber mit Befindlichkeiten anderer oder eurer eigenen, das macht Ihr nämlich. Fällt nicht auf, oder.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #67
Macht mal alles auf Null

Wenn hier alle jeden anderen beobachten, was wer hier und dort doch auch mal vielleicht etwas nicht ,, ganz ,, so Richtig beschrieben hat, dann könnte man sich den ganzen Tag nur mit Korrektur dessen beschäftigen.

Alles Gut, ich selber habe Dinge korrigiert.

Akzeptierte Kritik.

Soll weitergehen mit interessanten Themen zu unserem Hobby, Synthesizer und Gerät.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #68
Zu Rasenmähermann,


Über Geschmack lässt sich nicht streiten. Kannst klanglich bevorzugen was du willst.
Was du schreibst hilft aber Niemanden, bei Abwägungen zu Kaufentscheidungen.

Hast Du geschrieben. !

Natürlich lässt sich über Geschmack Streiten, weil ja jeder seinen Eigenen hat, genau wie Du.

Habe meine eigenen Meinungen dargeboten, nicht die von Anderen, soll auch kein Maßstab gewesen sein. Zumindest für mich nicht.

OK, mir fällt auf, das ich da wohl noch einige ,, Exotische ,, Bedienparameter, die ein Muse hat und Behringer UBXa nicht, leider, oh Gottlieb , wohl versehentlich vergessen habe.

Man möge mir über mein Haupt fahren, Du Böser Bub, Du.

Mein Geschmack ist teils nicht Dein Geschmack, na und, wieder eine Sandkastenburg auf dem Spielplatz eingetreten, Mann, Junge, das macht man nicht.

Erst mal beruhigen und in Ruhe die Toilette aufsuchen und sich entleeren.

,, Ich Sah, ich bin Mächtig, und das beflügelte mich ,,

Man muss sich ja wohl in seiner Haut fühlen.

Das ist wieder so ein Typischer Fall, das man in einer Kommunikation nicht auf gleicher Augenhöhe, jemand Anderen begegnen kann, und möchte.

Wenn so beliebt, mir persönlich macht das gar nichts, aber die Anderen sehen dieses ja auch, und können sich ein Urteil darüber machen.

Ich werde nächstes Mal die Bedienungsanleitung des Muse und Behringer UBXa herausholen,
damit auch nichts vergessen werden kann, ich hoffe das beruhigt !

Sehe aber trotz dessen, einiges was uns da sogar verbindet in unseren Meinungen und Geschmäckern.

Einiges wurde erweitert Beschrieben, sogar Zugeständnisse dargelegt, ist dann doch nicht komplett Konträr, Schön.

Jeden falls, freue ich mich, das man mit allerlei solch Gerät, doch schöne musikalische Soundlandschaften gestalten kann. Man muss auch immer das Schöne daran sehen, oder.

Und es geht einfach nicht, das man sich mal mit der Filterschaltung vertan hat,
aber wie Nett wäre es doch, wenn man ,, Freundlich ,, darauf hingewiesen werden würde.
Ich denke, ich selber hätte nichts dagegen, auch andere nicht.

Hat man im parallelen Modus des Behringer UBXa, also zwei mal 8 Stimmen, nicht insgesamt bis zu Vier Oscillatoren, bei seinen insgesamt 16 Stimmen, da kann man doch was mit machen, wenn man möchte. Ist eine Sache, die ich in meinem Kommentar wohl nicht gänzlich beschrieben habe.

Das gehört nicht, es braucht Deutsche Gründlichkeit !

dann kennst Du Dich ja auch mit den Stimmunstabilitäten des Muse Gut aus, erzähle uns doch mal was davon. Das interessiert hier jedenfalls.

Aber man könnte ja immerhin noch das Ausgangsaudiosignal des Behringer UBXa in ein externes Filter, Modul mit Bandpassfilter schicken, so hat man wenigstens eine Möglichst sich damit zu helfen, oder an diesen Charakter zu kommen. Das ist ja das schöne an Möglichkeiten der Technik.
Leider dann wohl nicht speicherbar.

ich habe jetzt die nicht Richtig aufgeführten Technischen Details, betreffend eines möglichen
Bandpasses im Filter des Behringer UBXa korrigiert.
Er kann leider keinen Bandpass erzeugen, genau wie auch der Originale Oberheim OBXa.
Mit FM, Frequenzmodulation, habe ich auch etwas lauten lassen, wir wollen das doch auf jeden Fall in Korrekt- Heit haben.
Immerhin, schön, das man sich korrigieren kann.

Hast Du Gesagt :

,,Für mich gibt es zum Beispiel keinen klanglichen Unterschied zwischen model d und minimoog reissue. ,,

Man sollte da mal genauer hinhören, dann erkennt man den Unterschied, so als Moog Experte.

Bei sämtlichen Minimoogs bis Seriennummer 13180, das sind die Originalen bis zur letzten Revision, klingen diese anders, als die Reissues von 2016, 2022, habe sämtliche repariert und angehört. Auch die vier einzelnen Boards sind etwas unterschiedlich aufgebaut, zu den verschiedenen Revisionen, alter Originalen oder den Reissue,s.
Darum gibt es diese Klangunterschiede.

Man kann sich auch bei Rudi Linhard danach umhören, informieren, wir sprechen mindestens ein Mal im Jahr miteinander. Dieser hält diese ja alle Instand. Und modifiziert diese, wie auch meinen.

Soll ich da jetzt auch mal schön pikiert, darüber Lästern.

Ich meine nur mal, über den Wissensstand oder einen Klangeindruck genau zu beschreiben
Du hast mich wohl missverstanden. Meine Antwort war keineswegs ein Angriff oder irgendwie von oben herab Ich gestehe dir doch zu, wie du das siehst. Das der "glasig" klingt oder deine Präferenzen. Ich habe auch nichts gegen Behringer, im Gegenteil, rein von deren Produkten. Ja, vielleicht kann man einige Formulierungen falsch verstehen, aber ich hege keinerlei emotionalen Groll gegen deine Posts.
Stimmt schon, dass da extrem viel off topic war, selbst für meine Verhältnisse! Und ein paar Aussagen, verstehe ich nicht wie du darauf kommst:

Ich mag den Muse persönlich äußerst gerne, aber das spielt hier keineswegs hinein.
Es ist einfach falsch zu behaupten, der ubxa wäre in Sachen Synthese ebenbürtig oder gar überlegen. Das ist wirklich faktisch falsch, wenn auch der UBXa, z.b. mit seinen Antrophie Settings natürlich auch Eigenheiten besitzt.
Aber der Muse ist für einen analogen wirklich sehr, sehr gut ausgestattet. Da kommt kaum einer mit und da kannst du die gesamte Synthgeschichte durchgehen. Analog polyphon versteht sich.
Der Muse hat eigentlich keine besonders exotischen Features. Aber er ist sehr vollständig und nutzt dabei viel, was in den letzten Jahren so anklang gefunden hat.
Auch der Sound möchte in eine gewisse Kerbe schlagen. Der Erfolg des Muse ist kein Zufall.
Die haben das geliefert was die logische Konsequenz war. Entweder gabs einfache die sehr vintagemäßig, analog geklungen haben oder komplexe mit Abstrichen in dieser Kategorie.
Ich verstehe zumindest was gemeint ist, wenn jemand meint, der polybrute würde wie ein "Plugin" klingen. Halte ich für falsch, aber ich kann es nachvollziehen, bezogen auf die Erwartungen und das was in den Demos so gezeigt wurde/wird.
Ich denke übrigends auch, gerade was polyphone Analoge angeht, die klingen heute anders oder eben früher. Selten, dass man moderne analoge mit den alten komplett vergleichen kann. Was auch nicht schlimm ist. Die neuen sind mir genauso lieb und ich mag lange nicht alle Alten. Aber für mein Empfinden fehlt da immer noch etwas, meistens. Es gibt Boutiqueteile, die ich dazuzählen würde und auch einen p5 finde ich sehr gelungen, als Klon. Obx8 jetzt nicht ganz so sehr. Aber der hat auch Hardcorefans. Also was solls.
Klanglich kannst du den muse gerne nicht mögen und ihn nicht schön finden.
Trotzdem bedient er viele Vorstellungen und Erwartungen.
Ein analoger polyphoner, der sehr vintagemäßig klingt und zugleich sehr viel kann ist selten. Da macht kaum einer Konkurenz.
ABer auch hier kann ich deine Abneigung gegen den Klang nachvollziehen.
Es ist schön wenn @Verstärker praktisch was liefert, um den objektiven Gegenbeweis zu bringen, was am Ende nur deinen Eindruck bestätigt hat.
Ich weiß zwar nicht genau was du meinst, aber der klingt schon eigenständig und da scheint dich irgendwas sehr zu stören. Ich habe ja selbst ein paar Flöhe husten hören, nur jucken die kaum.

Das viele den gut finden ist kein Argument, dass der objektiv gut klingt, nur dass er schon heutige Vorstellungen ziemlich gut zu erfüllen scheint, wie ein analoger Polyphoner zu klingen hat.
Ich kann mich dem halt nur anschließen.

Wir können uns natürlich erzählen, was uns besser gefällt oder was nicht. Macht man gerne, mit Hobbyequipment. Ist ja alles knorke. Aber recht hat dabei am Ende keiner, bei subjektiven Kriterien.
Aber:

Und der Muse ist wirklich haushoch überlegen, wenn es um die Synthese geht. Vor allem finde ich auch, das klingt. Kannste anders sehen. Ringmodulator, fm, oszillatoren, filter, hüllkurven, lfo's usw, alles insgesamt auf einem hohen Level. Moog hat den auch sehr gut präsentiert und genau den analogen charakter herausgearbeitet. Hat auf richtige Anwender gehört und das getan was logisch war, zu einem ziemlich attraktiven Preis. FM ist kein detail. modmatrix in der Form außergewöhnlich. 3 Oszillatoren hat auch nicht jeder.

Mich wundert eben nur, wie du überhaupt darauf kommen kannst, dass ein ubxa oder so da mithalten kann? Oder warum du trotz Unsicherheit so viel dazu geschrieben hast?
Solche Ausetzer können vorkommen. Von mir aus war das kein Problem.
Aber du gibst vor, das auch für andere zu machen, zwecks Entscheidungshilfe und da kann das so eigentlich nicht stehen bleiben.
Alles andere lass ich dir. Wie gesagt finde ich es super, dass Behringer eine 8 slot matrix integriert hat und hüllkurvenmodi. Hätte ich gern im ob6 oder obx8.
Und mein persönlicher EIndruck im Vergleich Behringer vs Sequential ist, dass Sequential charakteristischer klingt. Der Teo ist zum Beispiel ziemlich hart und weniger vintage, als ein ubxa, ja weniger an den alten und trotzdem hat der echt Charisma. Auch der OBx8, der weitaus näher dran ist, hat für sich einen starken stempel. Das ist zumindest mein Eindruck.
Den pro800 finde ich klanglich wirklich sehr gut, aber den ubxa irgendwie etwas beliebig, wenn ich das filter mal weglasse, das schon nach Oberheim klingt.
Das ist allerdings rein persönlich und ich habe auch keine große Erfahrung mit den alten polyphonen Oberheim Synthesizern, außer Xpander.


Was das Tuning angeht.
Ich hatte den direkt zu Beginn gekauft und wieder zurückgegeben. Da hatte ich gerade aufgehört, alles zu kaufen was ich irgendwie toll fand. Letztendlich wird er doch wieder gekauft und hat sich bei mir gegen alle anderen durchgesetzt. Gerade die Modulationsmöglichkeiten mit dem Sound und features machen den Unterschied für mich.
Zu Beginn hatte er große Probleme, das nächste Update war stabil und mittlerweile hab ich persönlich nichts zu meckern.

Ich geb dir recht, der Polybrute ist stabiler, würde ich sagen und kann trotzdem in das ALtern und die ungenauigkeit getrieben werden. Auch ein Rev2, ist extrem brauchbar dafür.
Der Muse ist da sicher kein Xpander, aber viele alte für die heute Unsummen bezahlt werden, sind sicher nicht stabiler, oder?
Es scheint einigen sehr wichtig zu sein, dass der Synthesizer "bundrein" ist. Genauso wie Stimmen ein Streithema sind.
Ich kann das durchaus verstehen, aber es stört mich nicht, beim Muse. Analogen Schiffen verzeihe ich sowas. Das macht sie lebendiger, haha. Bei monophonen kann das ähnlich sein.
Definitiv kein Grund den nicht zu kaufen.
Das ist doch heute ein ständiges Streitthema. Ist der Synthesizer zu steril oder zu off. Keine einfache Aufgabe wie es scheint.
Ich finde allerdings, der muse funktioniert im initpatch bereits besser, als der polybrute. Da habe ich mir ein leicht angepasstes initpatch angewöhnt. Das ist beim Muse nicht nötig.
Was die FM angeht, glaube ich lineare fm ist stabiler und der muse hat glaube ich exponentielle FM. Die ist weniger stabil über die Oktaven.


Jetzt habe ich mich in vielen Punkten wiederholt. Das ist nochmal eine verträgliche Antwort. Ich hab dir deine Posts nicht übel genommen und du hast ja von anderer Seite schon etwas Kritik bekommen.
Nicht gaaanz zu unrecht, aber niemand ist auf den Syntheseteil eingegangen, auch @Moogulator nicht, obwohl mich das am meisten irritiert hat. Das ist doch glasklar, die eigenen Präferenzen mal außen vor und hat auch nichts mit einem Duell zu tun.


Ansonsten:

Ich nehme einfach mal an, dass es dir einfach darum geht, dass die Behringer Synthesizer besser sind, als ihr Ruf, im Vergleich zu Sequential und Co.
Da spielen eben auch Effekte rein, die mit Rationalität nichts zu tun haben.
Tendenziell:
Die Berhingerteile sind viel billiger und werden deswegen auch geringfügiger eingeschätzt
Behringer hat keine Identität. Wie bei einem Restaurant, das alles anbietet. Türkisch, Italiennisch, deutsch, indisch, etc.
Behringer hat keine Kultstatus, sondern bedient sich dessen.
Ich finde auch, und habe den Eindruck, dass Behringer vom Design her, eher billig wirkt. Ist Geschmackssache, Hat aber sicher auch mit den anderen Punkten zu tun.
Und die Verarbeitung, das haptische Erlebnis ist auch nicht auf dem selben Niveau. Wäre eigentlich auch schlimm, wenn es anders wäre und manch einer sieht das möglicherweise auch so und natürlich, wie immer "nicht alle(s)"
Und dann kommt noch das Image dazu und die Firmenphilosophie.
Das alles spielt nunmal mit hinein.
Ich würde sogar sagen, dass es bei mir mit hineinspielt, auch wenn ich mir daüber bewusst bin. Das ist halt gefühlte Wirklichkeit und bei Synthesizern oder einem Hobby sehe ich das nicht so eng. Da kann man auch mal Träumer sein oder Gläubiger ohne viel schaden anzurichten.
ich sehe auch viel kritisch und habe da sicher auch gute Punkte und ich spreche auch gern Dinge an, aber ändern tut das wenig. Das ist dann aus Interesse oder für meinen momentanen Seelenfrieden oder so ähnlich.
Ich bin nur etwas empfindlich, wenn es um subjektive Aussagen geht, die vermeintlich objektiviert werden. Was Klang angeht.
Selbst bei Tastaturen, man möge mir verzeihen weil das auch so ein empfindliches Thema ist, aber so manche klapprige oder billie Tastatur, ja, wie im Polybrute, die mag ich einfach.
Oder bekannte Künstler, die irgendwelche Schrotteffekte nutzen. Es gibt da keine große Objektivität, was passt oder gefällt. Aber Prinzipien, Trends und tendenzielle Präferenzen.
Wir können bestimmte Dinge nicht mal bennenen oder vorzeigbar isolieren. Was genau ist das glasige? Was genau ist der Unterschied zwischen vintage und modern?
Das, was man messen kann, hat man umgesetzt oder man versucht so nah wie möglich an originalen Schaltungen zu bleiben. Tja, oder man bildet sich etwas ein. Ich bin mir selbst nicht sicher, aber ist auch echt nicht wichtig.
Ich habe mich aber früher auch volllabern lassen, von allen möglichen Seiten, ohne das dies mit böser Absicht geschah. Man hört auf die Fachleute oder die erfahrenen Nutzer. In mancher Hinsicht ist das auch gerechtfertigt, aber ich denke heute, das sehr viel verallgemeinert wird und eine angleichende Wahrnehmung gefördert wird, durch die heutige Mediensituation, obwohl es als Künstler ja eigentlich um das Gegenteil geht. Also wirklich da, wo es eigentlch nicht sein muss oder sollte. Auch wenn der Austausch vielfältig, frei und tlerant wirkt, zeigt sich das im konkreten Verhalten weniger.
Aber auch hier, kein starres Meinungsdiktat, aber konkret schon enger als es wirkt. Könnte man auch als Szenephänomen unter heutigen Bedingungen beschreiben.
Dagegen kann man nichts machen. Ich hätte mir das selbst gern gespart, aber die Erfahrung muss jeder selbst machen und nicht jeder sieht das negativ.

Das ist jetzt wieder TL;DR und für die meisten uninteressant, aber ich hoffe wir haben das geklärt.
 
  • #69
Macht mal alles auf Null

Wenn hier alle jeden anderen beobachten, was wer hier und dort doch auch mal vielleicht etwas nicht ,, ganz ,, so Richtig beschrieben hat, dann könnte man sich den ganzen Tag nur mit Korrektur dessen beschäftigen.

Alles Gut, ich selber habe Dinge korrigiert.

Akzeptierte Kritik.

Soll weitergehen mit interessanten Themen zu unserem Hobby, Synthesizer und Gerät.
HINWEIS: du kannst übrigens Leute ansprechen mit @Peterle bzw. auch zitieren, dann wissen die Leute, dass du sie meinst.
So wie ich hier oben dich zitiere.

Du musst deine Beiträge nicht löschen, dies ist nun ein eigener Thread, also stört es keinen - es ist ja dein Thread.
 
  • #70
Ist angenommen Mr. Moogulator,

ich habe sieben Post,s zusammengefügt zu einem, an dies Zitieren muss ich mich noch gewöhnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #71
Zu Rasenmähermann,

ich bin erfreut, das trotz verschiedener Meinungen und ein bisschen ( viel ) im persönlichen Empfinden, teils, der Zitate, die zitiert werden, wie hier geschehen, es doch möglich ist, es in einen freundlichen Ausgang und Umgang zu bringen. ( ist Tricky zu beschreiben, daher, wieder mal, wie jemand anderer schon zitiert hatte, Holprig ! Macht mir aber nichts aus.

Aber ich denke wir müssen uns hier nicht wie In ,, Professor Physischer Technologie ,, unterhalten.

Ich habe meinen Text zu dem Behringer UBXa überarbeitet und die versehentliche Aussage, betreffend des Filter Bandpasses entfernt, weil es mir selber bewusst ist, wie ein Bandpass funktioniert, es ist im Eifer des Gefechtes einfach da herausgekommen., welches wie Du sagst, beim UBXa im parallelen Modus nicht Möglich sein kann.
Du schreibst ja auch zuletzt, was dieses Gerät auch machen kann. Abgehakt !

Anders wie Du beschreibst, den XPander, hatte ich im Leben bisher mit jedem Oberheim Synthesizer zu tun, mein erster war ein OB 8 , war 1982. Danach kamen dann alle anderen mal dran. Früher ging das noch vom Gebrauchsmarktwert.

Ich bin gar nicht so sehr Verliebt in Behringer Geräte, habe zwar den Deepmind Modul, Pro 800, UBXa, und noch ein Altes Denoiser Modul, Bi Phase Effekt. Aber : Du hast ja auch beschrieben, was es damit auf sich hat, dem kann ich auch nur zustimmen. Nur, es lässt sich nicht weg reden, man bekommt
für sein Geld sehr viel Gerät. Es freut mich auch für Diejenigen, die sich Teure Geräte nicht leisten können, und mit deren Hilfe sich auch Tolle Musik machen läßt.

Beim Minimoog, hast Du gesehen, habe ich eine andere Meinung, die schon den Tatsachen entspricht. Ich kenne alle Moogs so genau, egal welchen. Und bin verliebt darin.
Ich habe ja auch schon einiges dazu geschrieben.

Hatte,

Minimoog Modell D Ser. Nr. 11.800……..
Moog Memorymoog LAMM, beide von Rudi Linhard umgebaut, 1995 , jetzt ist er bei Behringer.
dieser mit zu vielen Thermischen Problemen, musste gehen, tat mir sehr Weh.
Moog Source
Moog Liberation
Crumar/Moog Spirit
Moog Slim Phatty
Moog Sub 37 umgebaut auf Subsequent 37, die Mannschaft vom Stefan Hund EMC Vertrieb,

hat mir eine etwas zu Breite Neue, Chinesische Tastatur eingebaut, wo dann die Taste ganz Links
an das Gehäuse gerieben hat. Ich habe sie mir dann bearbeit mit Abschleifen an der Linken Seite der Taste, sah man aber nicht.

Moog Voyager RME Modul mit Slew Rate Modifikation von Rudi Linhard

Moog Rogue, späteres Modell, wo die Schieber oben auf, in Farbig sind.

Bis vor kurzem noch komplett zerlegt, ganzes alte verklebte Schaumzeugs mühevoll raus aus dem Inneren, dies ging nur, mit Isoprophanol und Pinsel, Schaber, das war ein Aufwand. Neue Filzmatte zurechtgeschnitten als Staubschutz. Und das Gerät gesäubert, gereinigt, Schieber Potis erneuert und wieder komplett montiert. Neue Füße drunter, und zwar 3cm Hohe , Weiße, Sieht aus wie Neu gekauft.

Von allen Moogs habe ich nur noch den Voyager.


Darum bin ich auch so Kritisch in Sachen Moog und weiß da genau, was ich haben möchte.

Ich habe ja auch schon geschrieben hier im Thread, oder steht das jetzt im Haupt Muse Thread,
das mir ja auch ganz viele Sachen am Moog Muse gefallen, Du hast ja selber geschrieben um was es bei diesem Gerät geht. Ich weiß selber ganz genau, was er machen kann.
Warum habe ich eigentlich den Behringer UBXa so dagegen gehalten ?
Warum macht man das, bin ich selber so Enttäuscht vom Muse, Nein, das ist es nicht ganz,
das interessante ist, was auch ein Gerät im Low, Kosten Bereich, als Analoges Gerät, immerhin
für Möglichkeiten hat.

Ich finde es aber Schade, das dieser Muse doch so sehr verschieden Artig konzipiert wurde,
Knöpfe, Schieber, Taster, zu verschieden, man kann, muss es nicht Optimal finden.

Schon mal viel Spaß in späteren Zeiten mit den Schiebern, diese werden durch Staub ruckelig, das ist ja wie beim Moog Rogue, Polymoog, Liberation usw. Hab ich auch schon beim Gerät vom Musicstore festgestellt, beim VCO 1 Schieber.
Oder ist es eine Ausnahme ? Hat jemand Probleme damit, hoffentlich nicht.

Also Bitte gut vor Staub schützen und abdecken.

Ich habe mir ein Modularsystem zusammengestellt, Hauptgerät Arturia Minibrute 2, Erica Synth VCO,s mit Sub OSC Modul, viele Döpfer Filter, DIV. Envelopes, Waveshaper, Ring Mod, Mutable Oscillatoren Modul, Sprin Reverb Analog, usw.

Die Envelope Generatoren gehen, wenn man möchte, Schneller im Attack, wie zb. beim Minimoog, und können beim Ausklingen des Release Minutenlang auslaufen.
Das ist das Schöne an den Modular Sachen, wo man sich seine Besonderheiten aussuchen kann, wie man sie möchte.
Damit kann man dann auch sämtliche Old School Synthesizer nachbauen, Moog, SEM, Oberheim, Prophet, Roland, Sequential usw.

Manches mal mache ich mir daraus Multisamples, im Waldorf Iridium Keyboard, setze diese als Oszillatoren ein und bearbeite dies dann mit der gesamten Architektur des Iridium zu einem für mich interessanten Sound.

Habe ja auch schon immerhin ein Soundset ,, Pits Playground ,, bei Waldorf im Angebot zum Kauf.

Ich hoffe, das aus einigen Sachen, die man hier schreibt, Interessierte wenigstens etwas mitnehmen können.

Ich bin Dir Rasenmähermann auch nicht Böse, obwohl mir Dinge etwas missfallen haben, die
jetzt aber geklärt sein sollten.
Du sagtest es ja schon, das Zwischenmenschliche, technische, Meinung , Geschmack eines Jeden ist so Verschieden.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #72
HINWEIS: du kannst übrigens Leute ansprechen mit @Peterle bzw. auch zitieren, dann wissen die Leute, dass du sie meinst.
So wie ich hier oben dich zitiere.

Du musst deine Beiträge nicht löschen, dies ist nun ein eigener Thread, also stört es keinen - es ist ja dein Thread.

Ich habe das jetzt mal ausprobiert mit dem zitieren, gut, es geht ja, aber ich habe von anderen Usern auch schon mehrere hintereinander folgende solcher Zitate bekommen, sogar bis zu knapp 10 Stück solcher, sicher, es wird dann immer auch wieder sichtbar, was man selber da geschrieben hat, macht das insgesamt aber dann noch !! Länger, richtig.

Da ist das nur, Benennen des Users und das was man dazu anmerken möchte, ja eigentlich auf jeden Fall auch nicht Länger, sondern wird, dann ja ohne Original Text sogar kürzer.
Wenn man jetzt das Originale vorher geschriebene nicht benötigt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #73
Ich weiß zwar nicht genau was du meinst, aber der klingt schon eigenständig und da scheint dich irgendwas sehr zu stören. Ich habe ja selbst ein paar Flöhe husten hören, nur jucken die kaum.

Das viele den gut finden ist kein Argument, dass der objektiv gut klingt, nur dass er schon heutige Vorstellungen ziemlich gut zu erfüllen scheint, wie ein analoger Polyphoner zu klingen hat.
Ich kann mich dem halt nur anschließen.

Ich User Peterle, bemerke darin, alles in ( Klammern ), sind meine eigenen Bemerkungen !
Obig ist nur ein Kommentar von Dir Rasenmähermann als Zitat zu sehen, alle anderen folgen untenstehend.

ein Paar Flöhe husten hören, nur Jucken die kaum. ( also stört doch was, auch wenn wenig )
Das viele den Gut finden ist kein Argument. ( das spricht für Pro und Contra zum Gerät )
Das der ,, objektiv ,, gut klingt. ( unabhängig vom Betrachter, also Geschmacksfrage )
Heutige Vorstellungen ,,ziemlich ,, gut zu erfüllen ,, scheint ,, ( das ,,Scheint ,,stört, ist das Gut )
Wie ein Analoger Polyphoner zu klingen hat. ( rein auch eine Geschmacksfrage )

Der Muse hat eigentlich keine besonders exotischen Features. Aber er ist sehr vollständig und nutzt dabei viel, was in den letzten Jahren so anklang gefunden hat. ( dieser Anklang, scheint moderner, Steriler, oder mit preiswerteren Bauteilen bestückt, oft einen Klang zu ergeben, den die Synthesizer Klassiker nicht hatten, Umsatz der Firmen ist da sehr wichtig )

Auch der Sound möchte in eine gewisse Kerbe schlagen. ( also evt. nicht wie man Moog kennt )

Entweder gabs einfache die sehr vintagemäßig, analog geklungen haben oder komplexe mit Abstrichen. ( so oder so, bei Einfach oder Komplex gibt es so oder solche )

Ich denke übrigends auch, gerade was polyphone Analoge angeht, die klingen heute anders oder eben früher……. ( also soll auch ein Moog ,, Anders ,, klingen, als wie gewohnt )

Die neuen sind mir genauso lieb und ich mag lange nicht alle Alten. ( Neu ist oft Moderner,, auch im Sound )

Aber für mein Empfinden fehlt da immer noch etwas, meistens. ( also fehlt im doch was ! )

Trotzdem bedient er viele Vorstellungen und Erwartungen. ( das Wort trotzdem stört ein wenig )

Ein analoger polyphoner, der ,, sehr vintagemäßig ,, klingt und zugleich sehr viel kann ist selten.
( er klingt sehr, aber auch gut genug ! )

ABer auch hier kann ich deine Abneigung gegen den Klang nachvollziehen. ( eine Bestätigung )

Aber recht hat dabei am Ende keiner, bei subjektiven Kriterien. ( also Geschmack !? )

Zu Beginn hatte er große Probleme, das nächste Update war stabil und mittlerweile hab ich persönlich nichts zu meckern. ( warum klagen dann noch immer so viel Leute über diese Stimm Probleme, im hier und jetzt ! Peterle )

aber viele alte für die heute Unsummen bezahlt werden, sind sicher nicht stabiler, oder?

( Peterle, dann muss man sich die mal anhören, bei vielen Alten. zb. Sequential Prophet 600,
Roland MKS 80, Oberheim OB 8 , das sind jetzt nur wenige, diese sind TOP in Tune, super Stimmstabil , alles Alte Synthesizer. )

Das ist allerdings rein persönlich und ich habe auch keine große Erfahrung mit den alten polyphonen Oberheim Synthesizern, außer Xpander.

( dafür ist aber für Keine Erfahrung, ziemlich viel beschrieben worden , Peterle. )

Es scheint einigen sehr wichtig zu sein, dass der Synthesizer "bundrein" ist

( Und das noch bei den Neueren teuren Synthesizern Prophet 5/10 V4, Oberheim OBX8,
Sequential Trigon 6 , ist das nicht sehr enttäuschend für viele Analog Liebhaber, die auch die ,, Alten Analogen Klassiker kennen ,, und nicht nur darüber erzählen. , Peterle )

Was die FM angeht, glaube ich lineare fm ist stabiler und der muse hat glaube ich exponentielle FM. Die ist weniger stabil über die Oktaven.

( Er hat von den VCO,s aus FM, das ist Crossmodulation , und vom Filter aus FM das ist Filterfrequenz Modulation, und das ist beim Muse über alle Oktaven Normal spielbar, auch schon probiert, Peterle )

Ich bin nur etwas empfindlich, wenn es um subjektive Aussagen geht, die vermeintlich objektiviert werden. Was Klang angeht.
( habe ich selber nicht erwähnt, das dies, wie beschrieben wurde eine eigene, Meine, Meinung ist, ich meine, ja !!!! , Peterle )

aber so manche klapprige oder billie Tastatur, ja, wie im Polybrute, die mag ich einfach.

( das ist doch auch einfach wieder eine Geschmacksfrage, oder !

Ich habe ja schon im Thread beschrieben, was mir mit dem Arturia Polybrute passiert ist, hat auch einen extrem Seichten Aftertouch Nachdruck, kann man noch so extrem Hart einstellen. Haben ja auch viele schon mit gehadert bei dieser Tastatur im Gerät.

Ich selber ,, Hasse ,, Billige Tastaturen, manchmal geht nicht anders bei Gerät, weil anbei zb. Arturia Minifreak, die für mich Beste, und ich habe für mich selber Echt alles angespielt ist immer noch die Piano Tastatur in meiner Korg Trinity Pro X 88 Tasten, von 1998, die für mich perfekteste Tastatur mit der geringsten Latenzzeit beim Spielen, für sich selbst und alles, was damit mit Midi angespielt wird. Dann die Fatar TPS 8S , es gibt Technisch, Mechanisch keine bessere Synth Aktion Tastatur, danach kommt die TPS 9S, wie auch im Waldorf Iridium, oder 4 OKt. im Moog Matriarch. Viele wissen erst gar nicht, was eine möglichst Latenz Freie Tastatur überhaupt ausmacht, auch im Klangverhalten. Peterle )


,, Alles ,, was ich in Klammern gesetzt habe in dem gesamten Kommentar ist von mir User Peterle geschrieben worden ,,
alles was jetzt noch kommt von mir Peterle selbst !!

Jetzt soll sich Jeder fragen, wie man das Ganze Bewerten soll, erst mal mit dem Moog Muse.
Wenn man da die Stichworte zu liest, könnte man doch annehmen das dies Produkt nicht dem entspricht, was ich mir von einem Moog Polysynth erhofft habe, es werden Dinge offensichtlich kritisiert, und nicht nur von mir selber !
Die Fragwürdigkeit, wie Gut kennt man sich mit den Alten Synthesizer Klassikern denn aus !
Bezüglich vor allem Oberheim.

Aber ich hoffe auch, das wir das geklärt haben, diesen von mir erstellten Beitrag, als Ergänzung, habe ich in den Wortlauten von Dir Rasenmähermann in keiner Form abgeändert.
Ich bitte um Verständnis, das einiges, leider aus dem Kontext herausgenommen ist, und ich nur diese Stichworte benutzen möchte. Ich komme damit besser zurecht als jetzt 20 verschiedene Zitate erstellen zu müssen.

Und ich muss schon sagen, da hat sich jemand Mühe gegeben, in den Prof. Wortlauten des geschriebenen. ( Hätte besser selber Studieren sollen, was ich jedoch nicht gemacht habe )

Und wieder mal, ich spreche für Mich selber und nicht für Andere und deren Meinung, das habe ich schon so sehr oft in den Treads geschrieben !!
 
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  • #74
Mal ehrlich, mich nervt das persönlich, dieses ,, zisselieren ,, hier, aber wenn man etwas Beschreibt, auch, wenn man mal einen kleinen Fehler macht, muss man damit rechnen alles in die Waagschale zu werfen, damit muss man Leider wohl leben.
Ich weiß, man muss es ja nicht mitmachen.
Also überlegen ob man es nächst Mal überhaupt tut.
Wie Interessant wäre es doch, wenn man einfach nur Neues, anwendbares zu Gehör bekäme, das einem bei der Anwendung des Produktes weiterhilft.

Ich habe mein Waldorf Iridium Keyboard jetzt zb. schon ganze drei Jahre und habe mir dazu aber auch Alles selber beigebracht ohne Mithilfe, höchst, ganz wenig von dem Waldorf Service Mitarbeiter. Das war echt wenig, was ich da mitgenommen habe von denen.

Dafür kennt man sein Gerät/e um so besser.

Aber wie auch schon Jemand vermerkte, macht lieber Musik als rumzulabern.
Da ist echt was dran, und man macht es doch so, das man sich so in einer Art Abhängigkeit begibt,weil man doch daran teilnimmt.
 
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  • #75
Ich habe mein Waldorf Iridium Keyboard jetzt zb. schon ganze drei Jahre und habe mir dazu aber auch Alles selber beigebracht ohne Mithilfe, höchst, ganz wenig von dem Waldorf Service Mitarbeiter. Das war echt wenig, was ich da mitgenommen habe von denen.

Ehrlich wahr? Die haben keine persönliche Einweisung gegeben? Bei so einem teuren Gerät ...
 
  • :(
  • ^
M.i.a.u.: VEB Synthesewerk und Cord
  • #78
Ehrlich wahr? Die haben keine persönliche Einweisung gegeben? Bei so einem teuren Gerät ...
Oh, Nee, das geht gar nicht, was auch wieder mal für Böse Böse Lausbuben, jetzt hat man mal ein bisschen mehr fürs Gerät ausgegeben, wärst Du nicht daran interessiert, wenn der DM Markt nicht auch gleich eine Wunderbar erstellte Anleitung mitgeben würde zum Benutzen des Toilettenpapiers, erzähl mal was Frisches Neues über den Muse hier, das interessiert.
 
  • #80
Tja, der eine schreibt mehr und auch ausführlicher, der andere weil er keinen Bock hat weniger.
Ist doch Jedem selbst überlassen.
Der User Rasenmähermann hat es auch ausführlicher abgehandelt, finde ich selber Toll, weil viel mehr Informationen auch über Technisches, Anwendung vorkommen, is klar, Nee !

Und der Schöne Ausdruck, das es wohl aus Liebe passiert sein muss, das einem die Muse ,, geküsst ,, hat, kann ich selber leider nicht bestätigen, mir fehlt da noch ein bisschen Glücksgefühl damit ich mal das erste Date mit Ihr in Einklang bringen möchte Du Feiner Kerl, hast Dir aber Heute auch noch nicht die Hände gewaschen, wie, das geht auch nicht, wirst doch nicht Deine Muse, wenn vorhanden Schmutzig machen sollen.

Anscheinend muss man hier mit solch einfältigen zurecht kommen, wenns denn sein muss, ich finde Nicht.
Wieder mal aber auch nichts interessantes Neues, leider.
 
  • #81
MOD Info: Das geht mit @Peterle oder eben mit einem kurzen Zitat. Easy, und man weiss, dass man gemeint ist.
Habe ich doch gerade gemacht und dann zwei weiteren, gleichzeitig einen Kommentar geschrieben . Muss ich mir noch mehr Aufwand machen, das ist doch jetzt kein vernünftiger Thread mehr, wenn nur Nicklichkeiten abgehandelt werden, muss doch nicht sein.
Und auch oft mit irrelevanten Antworten.

Solch Leute schaffen es doch gar nicht, sich Verbal vernünftig in Kommunikation begeben zu können. Ein Angreifen macht mir keine Sorge, macht mich nicht Nervös, mich ärgert nur im Prinzip das Anwenden solches, welches aber auch gar nichts mit Thema zu tun hat.
Die Jungs brauchen sich dat all doch gar nicht reinziehen, sollen doch ruhig Ihr eigenen Gesprächsthema einbringen, wenn es dann auch passt.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #82
Ich habe eben mit Tilman in der Synthesizer Abteilung vom Musicstore gesprochen und von meinen Eindrücken, auch des Tunings erzählt, welches er aber auch schon weiß.

Ich fragte Ihn, welche Firmware auf deren Moog Muse aufgespielt ist, er sah nach, es ist die 1.30
Er gibt mir eine Mail Nachricht und spielt jetzt mal die neueste Firmware auf, das müsste die 1.40 sein. Dann, wenn fertig, werde ich mal diese Woche noch dahin und es mal testen, ob sich da was tut.
 
  • #83
Er wurde wohl von der Muse geküsst
Ist es Poetisch gemeint, das Wort Muse ist, das jemand künstlerisch inspiriert ist, einen plötzlichen kreativen Einfall oder einen Geistesblitz hat, eine Göttliche Kraft, laut Mythologie.
Da fühle ich mich aber geehrt.

Ansonsten :

Ich frage mich wie oft ich den Muse küssen muss, damit er sich nicht mehr verstimmt.
Ansonsten wüsste ich gerne, ob ich vor dem Muse küssen, besser den Stecker herausziehen muss.

Dein Doppelbegriff Muse geküsst, gefällt mir, hast Du gut ausgesucht.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #84
Wir haben viele Poeten im Forum. Das kommt schon vor. Den Moog darfst du aber auch küssen.
 
  • Gute Idee
M.i.a.u.: VEB Synthesewerk
  • #85
Ansonsten :

Ich frage mich wie oft ich den Muse küssen muss, damit er sich nicht mehr verstimmt.
Hatte Rudi Linhard den Muse schon mal unter der Lupe?

Aber ich vermute dass die Bauweise in verbindung mit dem OS ein andres Kaliber für einen Synth Techniker darstellt..haben wir hier diskrete Vco's z.B?

Muss mich selber mal in die Technik des Muse einlesen... Das Ding kann furchtbar viel, sowas überfordert mich eher
 
  • #86
So wie ich es herausgefunden habe hat der Moog Muse auf jeden Fall Diskret aufgebaute VCO,s in Anlehnung der Moog Voyager VCO,s, sind aber nicht gleich, man muss ja Preis und Mage , also Gewinnspanne einhalten. Wenn man jetzt Originale VCO,s vom Voyager erarbeiten würde, wäre der VK eines Muse ………. es steigt in den Himel ,,,,,, und so.

Früher war ja EMC, mit Stefan Hund für die Moderneren Synths zuständig, aber diesem wurde ja von der Musicinc. , oder wie sie jetzt heißt aufgekündigt.
Habe mich mal darüber mit Ihm und Rudi unterhalten, war schon Hart, aber er macht so ähnliches weiter.

Der Rudi Linhard macht aber immer weiter mit seinen Minimoogs, Memorymoogs,
die brauchen ihre Pflege, oder es gibt ja noch so einige zum Umbauen.
Manchmal ist er auch an einem alten Oberheim mal dran.
Aber an dem Muse könnte ich es mir nicht vorstellen, aber fragen kann man Ihn ja immer mal, der ist Super Lieb und Korrekt und nimmt einen nicht aus.
Wie ich an meinen Minimoog und Memorymoog, Voyager, preislich noch OK, gemerkt habe.
Den Preis, den er nennt, wird Dir auch berechnet, das ist nicht Üblich bei vielen Technikern für Synthesizer Reparatur. Der Herr Fischbach war auch so einer in Düsseldorf, ist aber kürzlich plötzlich verstorben. Der Rolf Meurer, das ist der Kraftwerk Techniker hat meist nur mit seinen Moog artigen Modularsystemen zu tun. Er kennt sich in Oberheim Sachen Super aus, hat meinem Freund seine beiden Oberheim SX mit dem Midisoft bestückt und Behringer BCR 2000 Kontrollern. Läuft Super, hast da alle Funktionen, wie auch beim Oberheim OBX.

Früher war er ja Techniker bei Thomann, da habe ich Ihn einige Male besucht von Köln aus.

Er ist aber auch so ein extrem Eingefleischter Moog Freak, wie ich, er sagt dann immer, das der Voyager, der letzte seiner Ära darstellt. Mit dem Muse hat er Probleme.

Und doch , finde ich, ist da was, womit man gut auskommen kann und doch auch wirklich mit einem gut spielbaren Sound sich zufrieden fühlen kann, das ist schon Gut.
Trotz auch aller meiner bisherigen Kritiken dazu. Es gibt keinen anderen bezahlbaren
Polyphonen Moog Synthesizer. Das muss auch selber mir in die Birne rein.

Er hat aber ein unglaubliches Verständnis auch für modernere Technik, vieles kann man da als Techniker von der alten zur neueren übertragen, SMD kann er auch problemlos löten.

Ich bin hier ja aufgefallen als ,, kleiner Muse Gegner ,, das ist aber gar nicht so, mir gefällt er mit all seinen Funktionen auch sehr Gut, auch das Konzept, aber da sind eben noch so Kleinigkeiten. Wie schon gesagt ich Teste in den nächsten Tagen diesen Muse nochmal beim Musicstore hier in Köln, Tilmann spielt mir die Firmware 1.40 auf und mal schauen.
Ich hätte ihn ja eigentlich auch gerne.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • #87
Das Ding kann furchtbar viel, sowas überfordert mich eher
Ist aber sehr Logisch aufgebaut, da kommt man Gut rein, vor allem ist, wie auch beschrieben der Grundsound auch schon im Init Patch gut, man muss gar nicht viel machen und rumexperimentieren, ich habe es da mit Waldorf Iridium und so schon schwerer, sogar mit bis zu 3 Filtern alles unter einen Hut zu bringen.

Spiele aber oft auch so gerne mit Dreadbox Erebus V3 und Nyxx V2 herum, sind ja Teilmodular und Super Einfach aufgebaut, das reicht oft auch aus, was Tolles zu machen, ich Denke Dir geht das auch so mit solch Gerät, oder.

( diese Drecks Wortvorschlags KI vom IPad, ich muss immerzu was ausbessern im Text, verflixt )
 
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  • #88
Programmieren" und herumtauchen in modulationsmatrixen ist mir recht unlieb..da verlier ich gern mal den faden...hab z.B nen Matrix 6, den ich deswegen auch wieder loswerden will.. Ein Arturia Matrixbrute wäre wohl der Horrorsynth für mich, ebenso ein expander oder auch ein Andromeda AUSGENOMMEN der Sound catcht mich derart dass ich über die Unwegsamkeiten hinwegblicken kann..

wäre tatsächlich interessant was R. Linhard zum Muse meint...

Firmen wie Moog oder SSL verlieren ja durch ihre Verkäufe an grosse Konsortien gern mal ihre Identität, auch bedingt durch die Auslagerung der Produktion nach China, der Preisdruck hat heutzutage wohl ne eigene Dynamik bekommen, was dann eben zu Einsparungen führt und schwups ist der gutklingende VCO verloren. Mir fällt auf dass z.B SSL neue Käuferschichten mit günstigen Produkten erreichen will, Moog hat ja auch bereits günstigeres Zeugs...Die bewegen sich also in neues Gebiet mit veränderter Produktpalette..

Wie so oft ist da ausser der Markenname vom ursprünglichen Spirit der Anfangstage nicht mehr viel da..


Wie gefällt dir eigentlich der vom Mini inspirierte SE02?
 
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  • #89
Wie wäre es mit Musik machen, statt zu schwafeln, da spielen so viele Dinge keine Rolle mehr und richtig unbrauchbare Instrumente wurden nicht erwähnt . Mir hat der Muse auch nicht so gefallen, habe aber schon Stücke mit dem Muse gehört, die absolut klasse waren …….immer relativ wer das Instrument richtig einzusetzen weiß , das ist der Faktor der zählt!
 
  • Zustimmung
  • Daumen hoch
M.i.a.u.: Cord und Jenzz
  • #90
Wie gefällt dir eigentlich der vom Mini inspirierte SE02?
Hallo, Grüß dich,

diesen SE 02 gibt es ja schon recht Lange, im Moment ist er aus dem Sortiment der Musikläden fast verschwunden.
Ich habe Ihn hier in Köln beim Musicstore einige Male ausprobiert, er hat richtig Gute Eigenschaften, man kann ihn, eben weil wie eine Art Minimoog aufgebaut ist, einfach Bedienen und macht mit Crossmod, Sync, Coole Direkte Sounds, aber man erkennt auch wieder diese Sterilere Art von dieser Substraktiven Synthese. Ganz schlimm, da sehr klein, die Knöpfe, diese liegen so Nahe beieinander das macht keinen richtigen Spaß am Gerät, gehen auch sehr Schwergängig für die Größe. Macht auch Arpeggiator, und Sequenzer.
Ist ein bisserl sehr Plastik Like in der Hardware. Aber trotz, der Kleine macht Beine.
Ich selber habe davon Abstand genommen, trotzdem war das eine Gute Zusammenarbeit von Studio Electronics mit Roland. Ich kenne die Firma ja noch aus alten Tagen, wo Du Deinen Minimoog, Prophet 5 dorthin schicken konntest und Sie machten daraus dann Rack Module, das war schon kongenial. Und das nur aus den Originalen Platinen der Geräte.

Studio Electronics, machen ja Heute noch den MIDI Mini V30 meine ich Momentan, aber es sind nicht mehr die originalen vier Minimoog Boards, sondern Nachbauten, aber ermöglichen Anschlagdynamik, Aftertouch, Sync der Oscillatoren, alles Diskret aufgebaut.
Heutzutage immer noch der Beste Minimoog Nachbau auf dem Markt als Hardware und voll MIDI Steuerbar, ganz Toll, kostet aber auch wie ein Moog Muse gut 3000 Euro aber ist gegen Muse eben Monophon.
 
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