so ein quatsch- ohne speicherplätze kannst de musik fast machen vergessen, es sei den du willst nut klangveränderungen aufnehmen.
es läuft auf die verfügbarkeit koncentration und reduktion etc hinaus . das ist ein prozes über jahre- genauso wie das komponieren .
wie willst dun den mozart improvisieren ?
wie soll denn das gehen -
meinst du ich schreib alles auf oder kaufe 16 synthesizer, wo ich die einstellungen stehen lasse bis der song fertig ist .
ich habe schon mal gesagt das reduktion auf ein mindestmass kreativitär fördert-
allerdings muss ich mich auch manigfalten und dan wiede reduzieren
so ist das der unterschied zur konzerntrierten effecktivität
im gegensatz zur handlungsunfähigkeit deiner theorie-
-ich meine bezüglich des mappings und der werkzeuge.
ich seh
Moog du kommst von ner etwas extremen art musik zu machen .
genauso wie ich aber..das dürfte weniger als ein 11000stel sein ,die so arbeiten - daher finde ich zu sagen ,das mann bei standartsynths keinen speicher brauche doch relativ weltfremd bzw. unlogisch.
weil die verfügbarkeit wenn sie geordnet ist diesselbe kreativität fördert wie die not.