Behringer MonoPoly

ST.P

ST.P

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Der klangliche Vergleich der MonoPolys

Vergleichstest: MonoPoly Behringer vs. Korg, Synthesizer

Link:
Amazona
Leider kann ich´s mir nicht verkneifen:

Es ist schon interessant, so einen Bericht zu lesen - wenn man schon selber einen Vergleich machen konnte ...

btw - die verwendete (Standardsound-) Vergleichssequenz kriegt man wahrscheinlich identisch auch mit der Legacy Collection Version des MP hin?!
 
T.O.M.

T.O.M.

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Das ist mir bei meinem Behringer Monopoly immer wieder negativ aufgefallen, so dass ich das Gerät zurück geschickt habe. Ansonsten bekommt man aber einen wirklich gut klingenden Synthesizer für relativ wenig Geld.
 
VEB-Soundengine

VEB-Soundengine

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Ähh, also selbst anhand der schlichten Amazona Klangbespiele hört man doch den signifikanten Unterschied.
So unecht und harsch klingt die Lagacy Software von 1944 aber nicht.
 
VEB-Soundengine

VEB-Soundengine

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Im Ernst, ich finde den Behringer beinah schöner im Sound. Bei der Tr606 Kopie ist das wirklich so.. Sachen gibt's...
 
rauschwerk

rauschwerk

pure energy noise
btw - die verwendete (Standardsound-) Vergleichssequenz kriegt man wahrscheinlich identisch auch mit der Legacy Collection Version des MP hin?!
Nein.
Im Vergleich zum Legacy M/P klingt der alte Korg viel dicker, weicher und weniger obertonreich im Vergleich zu der KLC-Software. Auch die iPad-Version (die auf der KLC-Engine aufbaut) klingt .. naja: eben nach Software.
Ich habe damals eine kurze Aufnahme von meinem orig. M/P gemacht um dem Nachbesitzer das Katzen des Poti zu demonstrieren. Klanglich (so dick) klingt der M/P weder in meiner KLC noch im iPad so.
-> https://www.sequencer.de/synthesize...eggiator_-_vcf_intesity_incl_noise-mp3.74600/
 
Zuletzt bearbeitet:
rauschwerk

rauschwerk

pure energy noise
@rauschwerk: Du hast den Thread - Verlauf wahrscheinlich nicht verfolgt?!
?
Seit der 2.Seite des Threads schreibe ich hier mit und verfolge die Unterhaltung.
Mein Posting #670 bezog sich eben darauf, dass man mit der KLC - auch die "Standardsounds" (was ohnehin jeder für sich anders definiert) klanglich ggü. der Hardware so nicht hinbekommt. Die KLC klingt bei Weitem nicht so, wie der ur-M/P.
Den Behringer M/P kann ich aktuell (direkt hier) nicht vergleichen, weil ich den noch nicht in den Händen hatte.
 
Zuletzt bearbeitet:
ST.P

ST.P

|
Ich weiß, das der Korg MonoPoly anders klingt als die Software und auch der Klon (dafür habe ich ja schon Dresche kassiert) - meine Bemerkung zielte eher auf die weiter am Anfang des threads gemachten Aussagen, dass man die Unterschiede im Klang wesentlich besser bei komplexeren Sounds mit viel Modulation etc. erkennen kann.

Auch im Amazona Vergleichstest wurde, m.M.n. eher wieder ein einfacher Standardsound verwendet.

Bei dieser Art von Vergleichen, kann man - wenn man will - auch Software gut aussehen lassen ...
 
K

KomaBot

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Also Ich stelle hier eine relativ große Latenz beim syncen des Arpeggiators fest.
ungefähr 20ms wenn Ich meinen Ohren und der Multiclock glauben kann. Egal ob MIDI oder analoge Clock/Trigger.

Kann das ein anderer Besitzer bestätigen?
 
tichoid

tichoid

Maschinist
Wohl im Osten produziert. Baujahr 1982.. Wir hatten doch nüscht!
kannich sein, bei uns gabs weder solche schicken Potiknöpfe und Keyboard-Tastaturen gabs auch nicht. Da wurden nur so viele hergestellt wie Orgeln usw. produziert wurden. Ich kannte einen der an seinen Selbstbau-Synthi Tasten vonner Spielzeug-Eisenbahn hatte.
 
fanwander

fanwander

*****
Also Ich stelle hier eine relativ große Latenz beim syncen des Arpeggiators fest.
ungefähr 20ms wenn Ich meinen Ohren und der Multiclock glauben kann. Egal ob MIDI oder analoge Clock/Trigger.

Kann das ein anderer Besitzer bestätigen?
Der Arpeggioclock in erwartet einen Switchedtrigger. Wenn Du da mit einem positiven Spannungstrigger reingehst, dann reagiert der auf die negative Flanke am Ende des Triggers, und je nach dem was Deinen Trigger generiert, ist das Trigger-Signal halt 10 bis 30 ms lang....
 
K

KomaBot

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Der Arpeggioclock in erwartet einen Switchedtrigger. Wenn Du da mit einem positiven Spannungstrigger reingehst, dann reagiert der auf die negative Flanke am Ende des Triggers, und je nach dem was Deinen Trigger generiert, ist das Trigger-Signal halt 10 bis 30 ms lang....
Nee...ist Behringers Clock bzw. einstellbar.
Raise/Fall kann man auch ändern. Hab alles ausprobiert.

Da es doch auch über MIDI auftritt eher ein Bug.
 
Zuletzt bearbeitet:
inorx

inorx

An analog guy in a digital world.
Klingt er wie das Original?

Von dem, was ich bisher so an Reviews und Meinungen gelesen und gesehen habe:
  • Der Behringer sei ein guter bis sehr guter Analogsynth
  • Im Grundsound seien sie sich sehr ähnlich
  • Beim Filter trenne sich dann die Verwandschaft, da soll der Behringer nicht mithalten können
  • Und auch das Brachiale/Knorzige fehle dem Behringer
Ich hab als Fazit mitgenommen:
  • Guter Analoger, der Spass machen wird. Darum habe ich meine Vorbestellung bei Musicstore nicht gecancelt.
  • Und ein Originaler geht vermutlich halt doch wieder auf meine Wunschliste, weil das, was ich am MP mag, gerade dieses Knorzige ist.

PS: Und Kebu sagt's ja selber auch: Seine beiden Originale klingen auch nicht identisch. Daher: Wie genau klingt ein Originaler denn überhaupt. Ist doch immer die gleiche Frage :)
 
inorx

inorx

An analog guy in a digital world.
Kurze Zusammenfassung von Kebu's Review:
  • Seine beiden MPs klingen nicht gleich
  • Bei den reinen Wellenformen nimmt sich sein Studio MP und der Behringer nicht viel
  • Bei den komplexeren Klängen wird der Unterschied dann deutlich. Der Behringer (Envs) klingt einfach viel cleaner und kommt so nicht an den Charakter der Originalen ran. Sinngemäss meint Kebu: "All die kleinen Unsauberheiten der Originalen summieren sich zu dem, was den Charakter eines Originalen ausmacht." Und das hat der Behringer halt nicht.
 
kybernaut_01

kybernaut_01

*****
Das klingt interessant bzw. man müsste dem an seiner Stelle mehr nachgehen, was da die Ursachen sein könnten. Ich halte es für möglich dass seine Kiste evt. ziemlich gealtert oder unkalibriert ist. Ist aber zugegebenermaßen ein allgemeiner Verdacht meinerseits, ohne speziell den MP zu kennen.
 
Die Iden des Maerz

Die Iden des Maerz

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Kurze Zusammenfassung von Kebu's Review:
  • Seine beiden MPs klingen nicht gleich
  • Bei den reinen Wellenformen nimmt sich sein Studio MP und der Behringer nicht viel
  • Bei den komplexeren Klängen wird der Unterschied dann deutlich. Der Behringer (Envs) klingt einfach viel cleaner und kommt so nicht an den Charakter der Originalen ran. Sinngemäss meint Kebu: "All die kleinen Unsauberheiten der Originalen summieren sich zu dem, was den Charakter eines Originalen ausmacht." Und das hat der Behringer halt nicht.
Wäre interessant zu wissen, wie sich sein MP so vor ca. 40 Jahren geschlagen hätte.
 

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