Kaufhilfe benötige Hilfe bei der Planung

Auf jeden Fall eine Groovebox mit Midi thru nehmen, sowas wie @ganje gesagt hat. Keine Electribe 2 zb. Ausser du willst alles über die Pads der Electribe spielen, dann geht es.
 
everNoob, ja der Circuit mit der aktuellen Firmware kann Midi Channels von 1 - 15 zuweisen, siehe auch mein Link weiter oben.

Also wenn ich in den Circuit 2 in Midi in 'ne Clock von 1 einspeise, dann wird die am Midi out von 2 zusammen mit den Midi-Noten von 2 automatisch mit ausgegeben? Ich dachte immer, wenn Midi in belegt ist, ist Midi out tot (oder umgekehrt). Also entweder oder.
 
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Des mit den MIDI Channels weiß ich, die Klammer bezog sich auf die Alternative mit Filtern.

everNoob, ja der Circuit mit der aktuellen Firmware kann Midi Channels von 1 - 15 zuweisen, siehe auch mein Link weiter oben.

Also wenn ich in den Circuit 2 in Midi in 'ne Clock von 1 einspeise, dann wird die am Midi out von 2 zusammen mit den Midi-Noten von 2 automatisch mit ausgegeben? Ich dachte immer, wenn Midi in belegt ist, ist Midi out tot (oder umgekehrt). Also entweder oder.
Wie kommst du auf den entweder oder Quatsch?
Extra für dich gerade nochmal Alles verkabelt und getestet ob der Circuit die Clock wirklich weiter reicht.
Ergebniss Ja Alles Funktioniert wie ich es mir dachte.
Testsetup:
Mpc500 (Master Clock)
[Midi out]
[Midi in]
Circuit
[Midi out]
[Midi in]
Electribe 2

Edit:
Gerade im Handbuch nachgelesen, ob man MIDI Noten Filtern kann.
Antwort Ja Handbuch (ver1.6) Seite 67
 
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Auf jeden Fall eine Groovebox mit Midi thru nehmen, sowas wie @ganje gesagt hat. Keine Electribe 2 zb. Ausser du willst alles über die Pads der Electribe spielen, dann geht es.
Wenn die Groovebox der Master sein soll, ist MIDI Thru nicht unbedingt nötig, kann aber natürlich trotzdem ziemlich nützlich sein z.b für ein Master Keyboard oder einbinden der DAW
 
Das ist kein Problem, Circuit gibt die Clock generell aus am Midi out, egal ob interne oder eine die von extern kommt.
Am besten mit einer Thru Box mit 3 Ausgängen, die das Midi Signal auf 2 Synths und Circuit Nummer 2 verteilt,
so wie es hier schon geschrieben wurde.

Das Problem mit dem Mischen bleibt natürlich, das unterschätzt man anfangs schnell. Bei 4 Synths und einem Sequenzer/Groovebox und dann noch evtl. Effekte und den Mixer und dann noh das ganze Gekabel, das braucht schon sehr viel Platz und Auswand.

Klar, die ganzen kleinen Synths machen Spaß, aber es kann stressig werden, die alle zu verbinden.
Prinzipiell könnte man also überlegen, ob man als Hauptgerät eins nimmt, was schon viel abdeckt und dann noch 1-2 Synths dazu.
Manche Synths haben auch einen Audioeingang, wo man noch was durchschleifen kann, was im Idealfall den Mixer sparen kann.

Es wird aber auf jeden Fall teuer werden, wenn du wirklich ein bißchen aufs Budget schaust, ist das Circuit keine schlechte Wahl.
 
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Wenn du die RD-8 als Master nimmst, sendest du ja nur die Clock und Start/Stop. Das nützt dir nur was, wenn die Empfänger einen eingebauten Sequenzer haben. Für die Geräte ohne Sequenzer/Tasten (Neutron, Model D...) braucht man einen Controller. Arturia Keystep 37 wäre ein relativ günstiges Keyboard mit Sequenzer, den man auch als Master nehmen könnte.

Mit den "Grooveboxen" loopst du mittels Sequenzer. Es werden also keine Audiosignale aufgefangen, sondern MIDI-Noten eingegeben, gespeichert, den Geräten zugewiesen, gesendet und wiederholt.
Die MPC 500 reicht da aus und ist nicht wirklich teuer. Die 1000 und One kosten schon ein Bisschen mehr, sind aber umfangreicher/übersichtlicher.
Elektron Digitakt kann auch 8 MIDI-Geräte steuern, hat einen super Sequenzer und ist gebraucht nicht zu teuer (+/- 500 Euro), wenn man bedenkt was es kann.

Eine MIDI-Thru-Box reicht aus um alle Geräte miteinander zu verbinden. Da sollte man eine mit eigenem Netzteil nehmen. Von Kenton z.B.
Um das Audiosignal zu bündeln, braucht man einen Mixer oder ein Audiointerface (viele funktionieren auch ohne Rechner) mit ausreichend Kanälen. Bei so einem kleinen Setup, würde ich zum Audiointerface greifen, weil es praktischer ist, wenn man sich entscheiden sollte, die Musik aufzunehmen. Es gibt auch 2in1 Geräte.. Zur Zeit wird das Edirol m16dx für 300 Euro bei Kleinanzeigen angeboten (damals neu um die 700 Euro). Das ist ein Mixer mit eingebauten Effekten, den man Standalone benutzen kann, aber auch als Audiointerface, sodass man alle Kanäle einzeln aufnehmen kann. Nimmt auch nicht viel Platz weg und aufgrund getrennter Module, sorgt er für Ordnung auf dem Tisch.

Jedenfalls gibt es mehrere Wege wie man sich das Setup aufbauen kann.. Hilfreich ist es immer, wenn man genauer beschreibt was man machen möchte und wie es am Ende klingen soll.
Danke das Arturia Keystep Pro gefällt mir ziemlich gut, klar ist etwas teurer, aber scheint genau das zu machen was ich brauche
Elektron Digitakt, ja sicherlich sehr geiles Teil, aber ich glaube ich will die RD8 lieber "effektieren", ich kenne mich, ich kann mich dann nie für nur ein paar Sample entscheiden, umso weniger Auswahl ich habe, umso eher komm ich zu einem Ergebnis. Obwohl ich schon gerne die Sounds von "Damage" (NI Komplete) nutze, mache ja so dark/industrial/acid techno... hmmm. naja evtl ein paar Samples.... ach Menno und schon verliere ich mich wieder in endlosen Möglichkeiten, furchtbar.

Die Frage zum Loopen bezog sich ja nciht nur auf die einzelnen Sequenzen die and die Synths gehen sollen, sondern auch darauf, zB den Sound vom Neutron zu nehmen, und dann vom Neutron noch einen Sound zu nehmen, aber den alten immer noch zu benutzen, das bekomm ich ja ohne Loops gar nciht hin, oder?
 
Na sag ich doch, aber ja einzelne Frequenzen können sich auslöschen, stapeln oder oder oder...
Aber ja, dass das mit einem ganzen Signal nicht funktioniert, habe ich doch auch gerade angemerkt.
Es gibt Mixer mit Post/Pre Fader-Schalter. Bei der Pre Fader Schalung wird das Signal vorvdem Fader in den Auxweg geroutet. Du kannst den Fader dabei ganz unten lassen und im Effektgerät Wet/Dry regeln. Oder du benutzt Post Fader und stellst im Effekzgerät auf 100% wet.
 
Elektron Digitakt, ja sicherlich sehr geiles Teil, aber ich glaube ich will die RD8 lieber "effektieren", ich kenne mich, ich kann mich dann nie für nur ein paar Sample entscheiden, umso weniger Auswahl ich habe, umso eher komm ich zu einem Ergebnis. Obwohl ich schon gerne die Sounds von "Damage" (NI Komplete) nutze, mache ja so dark/industrial/acid techno... hmmm. naja evtl ein paar Samples.... ach Menno und schon verliere ich mich wieder in endlosen Möglichkeiten, furchtbar.
Jede Nacht 808 wird auf Dauer öde, aber für den Anfang reicht das. Ein Sampler ist sehr flexibel, aber bei meiner Empfehlung ging es mehr um das Sequenzieren, als Sampeln oder Samples abfeuern. Das wäre ein Extra den man dazu hätte..

Die Frage zum Loopen bezog sich ja nciht nur auf die einzelnen Sequenzen die and die Synths gehen sollen, sondern auch darauf, zB den Sound vom Neutron zu nehmen, und dann vom Neutron noch einen Sound zu nehmen, aber den alten immer noch zu benutzen, das bekomm ich ja ohne Loops gar nciht hin, oder?
Achso, ja.. Das macht man mit einem Looper. RC-202, -505, Pedale oder Octatrack z.B.
Irgendwas mit MIDI-Clock, sodass man synchronisieren kann.
 
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Wenn die Groovebox der Master sein soll, ist MIDI Thru nicht unbedingt nötig, kann aber natürlich trotzdem ziemlich nützlich sein z.b für ein Master Keyboard oder einbinden der DAW
Stimmt auch.. Behringer baut häufig MIDI-Thru in die Geräte ein. Wenn man also nur 3 Geräte hat, kann man sie in Kette verbinden. Ab 3 (in Kette) wird zur Thru-Box geraten. Die MPC500 und One haben nur einen MIDI-Out. Digitakt hat zwei. Größere MPCs haben zwei oder mehr.
 
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ich würde mir mal ein paar youtube videos ansehn. Dann überlegen welcher workflow dir zusagt. Dann eine groovebox kaufen und erst mal in die bedienung einarbeiten. Und evtl einen synth, den kannst du bei den meisten aktuellen Grooveboxen durch den Audio-Input einschleifen und brauchst erstmal keinen mixer.

hihi war das mit Absicht so lustig geschrieben, schau dir an ob Sequenzer oder groovebox, dann kauf ne groovebox ^^ hihi

in diese Richtung gehen auch meine Überlegungen, habe mir einige (sehr viele) Videos angeschaut, kann mich aber zwischen der Digitakt und dem KeyStep Pro gerade nicht entscheiden.
der KeyStep sagt mir eigentlich voll zu, hoffe das 3-4 Synths anzusteuern für immer und ewig reichen wird (die TD-3 braucht ja keinen Sequenzer, nur die MIDI Clock). Finde aber das:
Jede Nacht 808 wird auf Dauer öde, aber für den Anfang reicht das. Ein Sampler ist sehr flexibel, aber bei meiner Empfehlung ging es mehr um das Sequenzieren, als Sampeln oder Samples abfeuern. Das wäre ein Extra den man dazu hätte..
irgendwie auch recht hat, klar verändere ich die Kick ziemlich stark, aber irgendwann klingt auch das alles gleich... hmmm vielleicht doch ein paar eigene Samples? Da wäre dann die Groovebox besser als das KeyStep, oh man ich bin verwirrt.

Alles auf einen schlag erlernen wird dich gnadenlos umhauen und überfordern.

Das auf jeden Fall, ich plane ja nur, damit ich nichts unnötiges kaufe.

Als polysynth ist ein Minilogue zb eine gute wahl.
Der Minilogue ist glaube ich nicht so meins, aber danke.
 
@offebaescher & @gerwin habt ihr den Deluge? bin gerade am schauen und lese, das der auch Loopen kann, wenn ich mir den Looper spare, bleibt der Preis ja fast gleich...
 
Aber Vorsicht! Neben den Digitakt (oder anderen Sampler) könnte die RD-8 überflüssig erscheinen. Nicht, dass du nur noch Samples benutzt :eeek:
 
Nur noch das eine mal..

Du möchtest doch die Samples/Sounds (auch zur Unkenntlichkeit) verbiegen, nicht? Mit dem Digitakt kannst du den Startpunkt ändern, Samples rückwärts abspielen, loopen, bis auf die Wellenform "hineinzoomen" und diese chromatisch spielen. Filter (HP, LP mit Cutoff und Reso) sowie Effekte (Delay, Reverb) und LFO (auch bei MIDI) sind ebenfalls dabei. Außerdem kann man 8 Geräte ansteuern und je 8 CCs zuweisen. Vom Sequenzer ganz zu schweigen. Der ist die Erfüllung aller Träume.

An deiner Stelle würde ich zur RD-8 greifen.. Sie hat ne Cowbell.
 
Du bist gemein.... ?
jetzt mal im Ernst, ja ich will die Sounds stark verändern, aber eher mit 3-4 Tretminen, als da (auch on Stage) die ganze Zeit auf so ein kleines Display zu schauen...
ich sag ja nicht sie ist doof, die Digitakt, ist wieder sehr weit nach vorne gerutscht, aber so 100% passt sie mir nicht ins Konzept und bei dem Preis sollte sie das. Da finde ich das Deluge Teil gerade wesentlich interessanter, hat nen Audio Looper und und und... aber da muss ich mir erstmal ein paar mehr Videos anschauen, ob das nicht zu kompliziert wird.
 
Mit dem Deluge wärst Du wahrscheinlich am besten für die Zukunft gerüstet. Allerdings hat der seine Lernkurve.
Als Sequenzer, als Sampler, als Looper, etc
Synth auch..c
Die größeren Firmen lassen immer irgendwas weg, damit du noch das nächste Teil dir hinstellst.
 
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Ja, das stimmt allerdings.. Digitakt hat ein relativ kleines Display und man performt indem man verkrampft davor hockt. Sieht nicht sonderlich spektakulär aus.

Deluge ohne nennenswertem Display, aber mit bunten Lichterchen könnte übersichtlicher sein, wenn man einmal so weit ist. Wobei man den Digitakt auch irgendwann blind bedienen kann. Zumindest die Grundfunktionen.
Deluge kann einiges mehr und besser als der Digitakt. Sind halt zwei verschiedene Konzepte, aber ich würde die Wahl nicht am Looper entscheiden. Vielleicht irre ich mich, aber 1 Looper pro Gerät macht sich besser bei der Bedienung.
 
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Wie meinst du das?
Ich stelle mir die Verkabelung am einfachsten/besten so vor:
Alle Geräte gehen in den Mixer und jedes hat dort einen eigenen Kanal. Effekte werden als Send-Effekte angeschlossen und manche zwischen Gerät und Mixer geschalten. Je nach Einsatz/Funktion/Vorliebe.
Weicht man davon ab, wird es unnötig kompliziert.

Heißt: Wenn ich vom Neutron in den Deluge statt direkt in den Mixer gehe, verliere ich ein Bisschen die Übersicht/Kontrolle, weil ich mehrere Geräte über einen Kanal am Mixer laufen lasse.

Habe ich zwischen jedem Gerät (wo es nötig ist) und dem Mixer einen Looper, habe ich die Übersicht und immer noch die Kontrolle am Mixer. Kann also EQ u.a. gezielt einsetzen.


Ich kenne aber den Deluge nicht und habe mich nicht über mögliche Routings informiert. Kann sein, dass es irgendwie geht. Keine Ahnung.
 
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Na die Synths gehen doch in den Mixer, von dort über den Send an den Deluge (nur für Loops). Der Rest ist so wie du gesagt hast, Distortion und reverb Zwischen Synth und Mixer und ein Master effektgerät (hall, Compressor, Limiter) oder so ähnlich hinter dem Mixer als Aux zum zumischen. Also so dachte ich mir das zu mindestens, jetzt bekehr mich eines besseren...
 
Über Send an Deluge ?
Hierfür brauchen einen Synthstrom-Experten.

Der Deluge wäre mir aber als reiner Looper etwas zu schade..
 
Na was ich gelesen hatte, hat er einen LINE in für Sampels und Loops, und der Send des Mixers wäre ja dann so.
 
Ehm fast jede Groovebox die samplen kann und nen Input hat, kann loopen.
Ich würde in deinem Fall einfach ne Patchbay dazwischen hauen, und immer den Synth der gerade geloopt werden soll, an die Groovebox patchen. So hättest du auch die Möglichkeit mit deinen Effekten etwas flexibler zu sein. Patchbays kosten net die Welt, gibts oft gebraucht für 20-30€(Hier im Forum wurden die Tage sogar welche verschenk). Je nach Audiointerface/Mixer und Synths, musste halt noch schauen ob du eine symmetrische oder unsymmetrische nimmst.
Die Maschine+ z.B kann man auch per Audiointerface, um Ein und Ausgänge erweitern.
Ist leider noch ne ziemliche Seltenheit bei Grooveboxen, spart aber z.b den Mixer.

Edit: @AliceD
Natürlich funktioniert der Aufbau mit dem Mixer, so wie du es sagst, dem Deluge ist es ja Wurscht, ob des Signal vom Send/Direct Out des Mixers kommt oder halt direkt angeschlossen wird.
Da müsstest du nur bei der Wahl des Mischpults etwas auf den Signalfluss schauen, ob die Sachen PreFader oder PostFader rausgehen.
 
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Ehm fast jede Groovebox die samplen kann und nen Input hat, kann loopen.
Ich würde in deinem Fall einfach ne Patchbay dazwischen hauen, und immer den Synth der gerade geloopt werden soll, an die Groovebox patchen. So hättest du auch die Möglichkeit mit deinen Effekten etwas flexibler zu sein. Patchbays kosten net die Welt, gibts oft gebraucht für 20-30€(Hier im Forum wurden die Tage sogar welche verschenk). Je nach Audiointerface/Mixer und Synths, musste halt noch schauen ob du eine symmetrische oder unsymmetrische nimmst.
Du meinst zur Midi Patchbay noch en Audio Patchbay um die Effektgeräte und das Loopen für mehrere Synths nutzen zu können?
aber wo ist da der Unterschied, zum Send des Mixers? Irgendwie steh ich da auf´m Schlauch...


Die Maschine+ z.B kann man auch per Audiointerface, um Ein und Ausgänge erweitern.
Ist leider noch ne ziemliche Seltenheit bei Grooveboxen, spart aber z.b den Mixer.
Mit NI bin ich durch, habe die Maschine Studio und bin sowas von unzufrieden, mit der "DAW", die "" wegen dem meiner Meinung nach Kinderspielzeug was sie da programmiert haben, die Hardware ist auch nciht dolle, ganz besonders was sie Audio Qualität betrifft... hab auch noch die S4 und hab lange mit Traktor aufgelegt, es sind nette Spielzeuge aber von NI lass ich die Finger.
 
Du meinst zur Midi Patchbay noch en Audio Patchbay um die Effektgeräte und das Loopen für mehrere Synths nutzen zu können?
aber wo ist da der Unterschied, zum Send des Mixers? Irgendwie steh ich da auf´m Schlauch...
Des war eher als alternative Option gedacht.

Die Maschine+ hab ich nur Beispielhaft wegen der Möglichkeit angeführt dort nen AudioInterface dran zu hängen und sich so den Mixer zu sparen. Mir fällt grad halt nur keine andere Groovebox die des auch kann.
 
Die Frage bleibt holt man sich erst einen Sequenzer und lernt diesen kennen, hat aber am Anfang weniger Spaß, weil kaum cooler Sound

oder

1 bis max. 2 Synths und Effekte lernt den/die Synths kennen, hat coole Sounds, die man erstmal DAW mäßig ansteuert, holt sich dann den Sequenzer, wenn man weiß was passieren soll...

Klar erst den Sequenzer und lernen, würde Sinn machen (Grundlagen lernen) aber ich kenn mich, ich brauch auch ein Ergebniss, was mich motiviert... eure Meinung?

ach und der Deluge... WwowW aber junge junge ist das kompliziert... ob ich da durchsteige? vergesst nciht, ich hab Eingangs gesagt ich bin Drummer, die sind ja nun nicht gerade dafür bekannt, neben der Musik auch mal nen Nobelpreis zu bekommen...
 
ich brauch auch ein Ergebniss, was mich motiviert... eure Meinung?
TD3 und ne Groovbox. Ich werf mal Roland TR-8S mit ins Rennen. Das wäre doch ne schön intutive Drum-Kiste und flexibel, dank Samples.
Da kannst du direkt loslegen und brauchst bei der Kombi dann auch erstmal keinen Mixer.
 
TD3 und ne Groovbox. Ich werf mal Roland TR-8S mit ins Rennen. Das wäre doch ne schön intutive Drum-Kiste und flexibel, dank Samples.
Da kannst du direkt loslegen und brauchst bei der Kombi dann auch erstmal keinen Mixer.
oh man, die sieht wirklich gut aus, aber da rücke ich ja wieder von meinem Analogen Vorhaben ab. Hab auch mal ein Vergleichstest gesehen mit der Behringer RD8, klingen wirklich gleich, aber ein wenig schade finde ich es, wenn der Sequenzer (StepKay, Deluge, Digitakt) ja schon Drummaschinen sind, mir dann noch eine "richtige" zu holen, da verballert man doch seine Kohle, oder? Oh man so richtig glücklich bin ich mit dem Gedanken nicht...
 
oh man, die sieht wirklich gut aus, aber da rücke ich ja wieder von meinem Analogen Vorhaben ab. Hab auch mal ein Vergleichstest gesehen mit der Behringer RD8, klingen wirklich gleich, aber ein wenig schade finde ich es, wenn der Sequenzer (StepKay, Deluge, Digitakt) ja schon Drummaschinen sind, mir dann noch eine "richtige" zu holen, da verballert man doch seine Kohle, oder? Oh man so richtig glücklich bin ich mit dem Gedanken nicht...
Roland TR-8S kann man eigentlich zu den Grooveboxen zählen, vorallem seit dem Update wo man eigene Samples rein laden kann.
Edit: StepKay? Noch nie gehört, kurze suche ergab auch nix.
 
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