Der beste automatische EQ?

"Bei mir muss ein Track in etwa maximal 3 Tagen komplett fertig sein, da halte ich mich dann lieber mit anderen Sachen auf als mit Mixing und Mastering."

Krass und interessant zugleich, ich benötige für:

- Einspielung (MIDI-Arrangement aller Synth neben Samples- und Soundsuche, Experimentieren mit Sounds, FX usw, also fertiges Song-File, ) > etwa vier bis acht Wochen
- Mixing des ganzen Audio-Files > etwa vier bis 16 Wochen (alles soll sitzen und irgendwie "reifen")
- "Master" > etwa vier Stunden (ich jage alles durch den Finalizer Express; btw musste ich von noch keinem hören, dass die "Master" nicht in Ordnung sind, Lob an TC)

Ich überlege auch, künftig KI einzusetzen (EQ, LANDR), mega spannend.
Zu den o.a. immens langen Produktionszeiten muss ich sagen, dass ich ziemlich selten ans Musikmachen komme (Frau, Job, Kinder, Tiere, Heim, Auto, usw),
deshalb könnten mir automatisierte Tools wie EQs bestimmt etwas entgegenkommen.
 
Gullfoss und Equalizer sind für mich schwierig ... ja, sie ändern etwas, aber ob das jetzt besser ist, kann ich schwer beurteilen oder eigentlich gar nicht. Ab einer gewissen Effektintensität klingen sie auf jeden Fall schlechter (wenn ich es nicht so als Spezialeffekt haben möchte) aber davor kann ich es kaum beurteilen. Ab und zu gibt es den Ausnahmefall, wo es eindeutig besser klingt, aber meistens ist das nicht so.

Da hörst du es wahrscheinlich in deinem Raum nicht richtig. Wenn der Mix, oder das Master ausgewogen ist, macht Gullfoss tatsächlich nicht mehr viel, außer man übertriebt es natürlich. Versuchsweise habe ich den Gullfoss Master mal hinter den neuen Master-Assistent von Logic geschaltet und dann macht es fast gar nichts mehr. Jetzt setze ich Gullfoss nur noch zum polieren von dem Assistent, oder auf händisch eingespielte Percussions.
 
Da hörst du es wahrscheinlich in deinem Raum nicht richtig. Wenn der Mix, oder das Master ausgewogen ist, macht Gullfoss tatsächlich nicht mehr viel, außer man übertriebt es natürlich. Versuchsweise habe ich den Gullfoss Master mal hinter den neuen Master-Assistent von Logic geschaltet und dann macht es fast gar nichts mehr. Jetzt setze ich Gullfoss nur noch zum polieren von dem Assistent, oder auf händisch eingespielte Percussions.

Da sprichst du einen sehr interessanten Punkt an. Wenn der Mix ausgewogen ist, passiert mit dem dynamischen Band nicht mehr so viel im Gullfoss... Kann man auch als Kompliment ansehen.:D

Eins noch: Man hört schon raus was der Smart EQ macht indem man einfach den Impact Regler mal ins negative schiebt. Die Kurve welche er anlegt m.M nach mehr Sinn als es der Neutron macht.

Smooth Operator nutze ich gelegentlich wenn insgesamt überall etwas rumspitzelt. sollte man aber auch nicht mit übertreiben.
 
"Bei mir muss ein Track in etwa maximal 3 Tagen komplett fertig sein, da halte ich mich dann lieber mit anderen Sachen auf als mit Mixing und Mastering."

Krass und interessant zugleich, ich benötige für:

- Einspielung (MIDI-Arrangement aller Synth neben Samples- und Soundsuche, Experimentieren mit Sounds, FX usw, also fertiges Song-File, ) > etwa vier bis acht Wochen
- Mixing des ganzen Audio-Files > etwa vier bis 16 Wochen (alles soll sitzen und irgendwie "reifen")
- "Master" > etwa vier Stunden (ich jage alles durch den Finalizer Express; btw musste ich von noch keinem hören, dass die "Master" nicht in Ordnung sind, Lob an TC)

Ich überlege auch, künftig KI einzusetzen (EQ, LANDR), mega spannend.
Zu den o.a. immens langen Produktionszeiten muss ich sagen, dass ich ziemlich selten ans Musikmachen komme (Frau, Job, Kinder, Tiere, Heim, Auto, usw),
deshalb könnten mir automatisierte Tools wie EQs bestimmt etwas entgegenkommen.
3 Tage finde ich schon lang, gibt ja Leute wie bei diesen One-Synth-Challenge, die fangen von Null und haben das in 2 Stunden fertig und nicht in Tagen. Diese Robert Babicz z.B. macht wohl einen Track pro Tag fertig, natürlich nicht jeden Tag, aber wenn er Musik macht dann ist das Ding abends fertig, ansonsten kommt das konsequent weg, so hat er nie unfertige Sachen rum zu liegen.
 
"Bei mir muss ein Track in etwa maximal 3 Tagen komplett fertig sein, da halte ich mich dann lieber mit anderen Sachen auf als mit Mixing und Mastering."

Krass und interessant zugleich, ich benötige für:

- Einspielung (MIDI-Arrangement aller Synth neben Samples- und Soundsuche, Experimentieren mit Sounds, FX usw, also fertiges Song-File, ) > etwa vier bis acht Wochen
- Mixing des ganzen Audio-Files > etwa vier bis 16 Wochen (alles soll sitzen und irgendwie "reifen")
- "Master" > etwa vier Stunden (ich jage alles durch den Finalizer Express; btw musste ich von noch keinem hören, dass die "Master" nicht in Ordnung sind, Lob an TC)

Ich überlege auch, künftig KI einzusetzen (EQ, LANDR), mega spannend.
Zu den o.a. immens langen Produktionszeiten muss ich sagen, dass ich ziemlich selten ans Musikmachen komme (Frau, Job, Kinder, Tiere, Heim, Auto, usw),
deshalb könnten mir automatisierte Tools wie EQs bestimmt etwas entgegenkommen.
War bei mir auch so, aber jetzt bin ich so happy über den Master-Assistent in Logic, der zum Glück auch nur wenige Einstellmöglichkeiten hat. Das war jetzt die Erlösung für mich…
 
3 Tage finde ich schon lang, gibt ja Leute wie bei diesen One-Synth-Challenge, die fangen von Null und haben das in 2 Stunden fertig und nicht in Tagen. Diese Robert Babicz z.B. macht wohl einen Track pro Tag fertig, natürlich nicht jeden Tag, aber wenn er Musik macht dann ist das Ding abends fertig, ansonsten kommt das konsequent weg, so hat er nie unfertige Sachen rum zu liegen.

Jetzt darf man aber auch nicht vergessen das er das hauptberuflich macht . Schichtarbeit usw , da klappt das nicht mal eben so
 
Eine günstige Alternative wäre hier der TotalEQ von HoRNet, den gibt's öfters schon mal im Sale (neulich erst zum Beispiel für 2,80 Euro):

Und der hier hat auch eine Automatik-Funktion:

Kannst du da noch was empfehlen?
 
Da hörst du es wahrscheinlich in deinem Raum nicht richtig.
Es ist wirklich so, dass es meine Fähigkeiten übersteigt. In vielen Fällen, kann ich mich nicht entscheiden, ob es mit oder ohne Effekt besser ist oder wie ich den Effekt noch feintunen sollte. Ich höre die Unterschiede durchaus, kann sie aber qualitativ nicht einordnen. Geht mir bei anderen Effekten wie z.B. Saturation auch so, wenn es denn um subtile Einstellungen geht.

Das will ich gar nicht Gullfoss oder Equalizer anlasten, ist halt nur so, dass die Teile mir nichts bringen.
 
Ich mag den Neutron 3 gerne zum Testen, bei Mixes die mir gut gelungen sind zeigt die automatische Bearbeitung kaum Veränderungen und bei manchen Tracks klingt es, als ob man eine Decke von den Boxen genommen hätte, dann nehm ich den Exciter ein bisschen zurück und es passt, denn bei den Höhen ist mir Neutron manchmal etwas zu überambitioniert.
 
Eine günstige Alternative wäre hier der TotalEQ von HoRNet, den gibt's öfters schon mal im Sale (neulich erst zum Beispiel für 2,80 Euro):

Und der hier hat auch eine Automatik-Funktion:

Ok, da du mir nicht geantwortet hast, habe ich einfach alles gekauft. Ist ja Weihnachten. Du kannst mir ja dann später sagen, was gut ist.
 
Mit 10 Workarounds ? 😂
In Studio One 1 Klick.

Sag mal wie das in Cubase geht ?


naja, natürlich mit workarounds, das ist schon klar. bei mir basiert praktisch alles auf eigenen plug-ins - und davor habe ich so manches gelöst, indem ich audio parts hin und hergeschoben, herumkopiert oder externe editoren benutzt habe.

selbst für sidechaining oder parallel processing braucht man ja in cubase VST 32 schon workarounds. :)

nur du musst mal eines sehen: ich habe aufgrund dieser umständlichen nerd methode das schon 20 jahre länger als wie du. und ich habe auch nicht nur frequenz splitter, und nicht nur 2 bänder, sondern mit dieser methode hat man alles, was man will.

die integration in studio one - zweifelsfrei ein tolles programm - (steinberg ist heilbar!) finde ich fragwürdig. mir erschiene es einleuchtender, wenn der user einfach alle 4 kanäle zu sehen bekäme, und dann sozusagen jedes splitting plug-in benutzen kann, was ihm gerade einfällt.

der duchschnittliche amateur konnte für sowas schon immer auf festfrequenz EQs oder den FFT basierten kostenlosen mda splitter zurückgreifen. musst halt nur an einer stelle deine stereo spur doppeln. (also den track, nicht den mixer - ist weniger arbeit)
 
naja, natürlich mit workarounds, das ist schon klar. bei mir basiert praktisch alles auf eigenen plug-ins - und davor habe ich so manches gelöst, indem ich audio parts hin und hergeschoben, herumkopiert oder externe editoren benutzt habe.

selbst für sidechaining oder parallel processing braucht man ja in cubase VST 32 schon workarounds. :)

nur du musst mal eines sehen: ich habe aufgrund dieser umständlichen nerd methode das schon 20 jahre länger als wie du. und ich habe auch nicht nur frequenz splitter, und nicht nur 2 bänder, sondern mit dieser methode hat man alles, was man will.

die integration in studio one - zweifelsfrei ein tolles programm - (steinberg ist heilbar!) finde ich fragwürdig. mir erschiene es einleuchtender, wenn der user einfach alle 4 kanäle zu sehen bekäme, und dann sozusagen jedes splitting plug-in benutzen kann, was ihm gerade einfällt.

der duchschnittliche amateur konnte für sowas schon immer auf festfrequenz EQs oder den FFT basierten kostenlosen mda splitter zurückgreifen. musst halt nur an einer stelle deine stereo spur doppeln. (also den track, nicht den mixer - ist weniger arbeit)
Das nervt mich ja an Cubase. Alles Workarounds. Ich will Musik machen und nicht an meiner DAW rumbasteln und der Track bleibt suf der Strecke.
In Studio One geht echt alles mit einem Klick. Keine Workarounds.
Man ist echt kreativer als in Cubase.
Und der Workflow ist 10 mal schneller.

Ich hatte seit SX3 mit Cubase gearbeitet bis Version 11.5
Wo es dann hieß VST2 wird abgeschafft bin ich durchgedreht.
Brauch ich umbedingt für meine UAD Plugins. Hab hier 2x USB3 Satellites Octo für 2.000€. Die werf ich ja nicht weg nur weil Steinberg doof ist. Ich nutze die Plugins immer. Und die CPU Schonung ist geil. Hab mit Presonus gesprochen. Die schaffen in Studio One nie VST2 ab.

Seit ich Studio One nutze bin ich in allem 30% besser geworden.
Man kann schnell, komplex und trotzdem einfach arbeiten.

Für mich ist Studio One das Cubase wie ich es mir immer gewünscht habe. Das neue und moderne Cubase. Ich liebe es.
Studio One ist mein bestes Tool im ganzen Studio.

Hatte mir ja Cubase Update auf 12 gekauft als es im Angebot war um den Dongle loszuwerden. Öffne da ja auch mal alte Projekte. Da kriege ich als echt Aggressionen und könnte kotzen wie scheiße Cubase ist. Bin dann immer froh wieder Studio One zu öffnen.

Alleine schon meine Hardware Anslogen Sythesizer zu nutzen ist in Studio One schneller und besser als in Cubase.
Ich geh da einfach rechts in die Liste wo alle externen Hardware Synths sind und zieh den Synth einfach per Drag and Drop rein und kann ihn nutzen wie ein Plugin.
Der Hammer...
 
Jetzt darf man aber auch nicht vergessen das er das hauptberuflich macht . Schichtarbeit usw , da klappt das nicht mal eben so
Ja natürlich, das darf man nicht mit Hobbymenschen wie uns vergleichen. Der macht das seit Anfang der 90er und dann noch hauptberuflich.

Hier im Forum sind deswegen auch Bewertungen von Tools schwer, da hier ja Profis auf Hobbymenschen treffen, die mal nach Feierabend 2 Stunden rumdudeln und das wars.
 
Ok, da du mir nicht geantwortet hast, habe ich einfach alles gekauft. Ist ja Weihnachten. Du kannst mir ja dann später sagen, was gut ist.
War schon in der Heia...

Etwa das ganze Bundle...?! Was hast Du denn dafür gezahlt, so ca. 'nen Hunnie?

Dieser HATEFISh RhyGenerator ist ganz witzig.

Was die Automatik-Funktion des ThirtyOne Mk II angeht, da must Du mal guhgeln, in einigen englischsprachigen Foren findest Du diverse Tipps für sinnvolle Einstelllungen. Habe den bisher nur bei einem Track ausprobiert (und dann doch wieder rausgenommen...).

Und mach Dich schon mal darauf gefasst, dass Du von nun an nahezu täglich Post von HoRNet bekommen wirst, mehr als von Deinen Freunden... ;-)
 
War schon in der Heia...

Etwa das ganze Bundle...?! Was hast Du denn dafür gezahlt, so ca. 'nen Hunnie?

Dieser HATEFISh RhyGenerator ist ganz witzig.

Was die Automatik-Funktion des ThirtyOne Mk II angeht, da must Du mal guhgeln, in einigen englischsprachigen Foren findest Du diverse Tipps für sinnvolle Einstelllungen. Habe den bisher nur bei einem Track ausprobiert (und dann doch wieder rausgenommen...).

Und mach Dich schon mal darauf gefasst, dass Du von nun an nahezu täglich Post von HoRNet bekommen wirst, mehr als von Deinen Freunden... ;-)

Ja, nicht alles, ich glaube es wahren am Ende 26 Euro oderso. Diesen RhyGenerator habe ich als erstes eingepackt. Diese Seite war auch stark überlastet. Delays und Reverbs habe ich weggelassen.
 
Okay, für das Geld hast Du woanders sicherlich schon weniger bekommen... HoRNet ist vielleicht nicht High End, aber manche Sachen sind durchaus brauchbar, da darf man sich nicht von diesen aberwitzigen Sales-Preisen täuschen lassen.
 
Wen es interessiert, von Sonible habe ich smart:EQ, smart:comp und smart:limit getestet. smart:limit habe ich heute gekauft, als Ergänzung zu FabFilter Pro-L2. Ich kann nur empfehlen den mal selbst zu testen, geht wie bereits geschrieben, unproblematisch 30 Tage lang.

Mit dem smart:EQ dagegen konnte ich nicht soviel anfangen, smart:comp ist (auch ohne die AI Funktion) ein sehr guter Kompressor, bietet für mich aber keinen deutlichen Mehrwert im Vergleich z.B. zu FabFilter Pro-C2.
 
Ich nutze LIMITER von Mastering The Mix, den gab es vor einigen Monaten mal umsonst als Lockstoff bei irgendsoeinem Online-Lernkurs.

 


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