Die bevorzugte DAW, neue Umfrage

Dieses Thema im Forum "DAW / Komposition" wurde erstellt von microbug, 11. August 2017.

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Welches ist die bevorzugte DAW?

  1. Ableton Live (Mac, Win)

    60 Stimme(n)
    35,1%
  2. Apple Logic Pro (Mac)

    24 Stimme(n)
    14,0%
  3. Ardour (Mac, Win, Lin)

    3 Stimme(n)
    1,8%
  4. Avid ProTools (Mac, Win)

    0 Stimme(n)
    0,0%
  5. Bitwig (Mac, Win, Lin)

    10 Stimme(n)
    5,8%
  6. C-Lab Notator/Creator (Atari ST)

    5 Stimme(n)
    2,9%
  7. Cakewalk Sonar (Win)

    3 Stimme(n)
    1,8%
  8. Cockos Reaper (Mac, Win, Lin)

    17 Stimme(n)
    9,9%
  9. Fruity Loops, jetzt FL Studio (Win)

    6 Stimme(n)
    3,5%
  10. Harrison MixBus (32c) (Mac, Win, Lin)

    2 Stimme(n)
    1,2%
  11. Let's Make Music (LMMS) (Mac, Win, Lin)

    0 Stimme(n)
    0,0%
  12. Magix Samplitude (Win)

    4 Stimme(n)
    2,3%
  13. Magix Sequoia (Win)

    1 Stimme(n)
    0,6%
  14. Magix SoundForge Pro (Mac, Win)

    0 Stimme(n)
    0,0%
  15. MixCraft (Win)

    1 Stimme(n)
    0,6%
  16. MOTU AudioDesk 4 (Mac, Win)

    1 Stimme(n)
    0,6%
  17. MOTU Digital Performer 8/9 (Mac, Win)

    0 Stimme(n)
    0,0%
  18. Non (Lin, Rpi)

    0 Stimme(n)
    0,0%
  19. Numerology (Mac)

    2 Stimme(n)
    1,2%
  20. Presonus Studio One (Mac, Win)

    14 Stimme(n)
    8,2%
  21. Propellerhead Reason (Mac, Win)

    10 Stimme(n)
    5,8%
  22. Qtracktor (Lin)

    1 Stimme(n)
    0,6%
  23. Renoise (Mac, Win, Lin)

    11 Stimme(n)
    6,4%
  24. Steinberg Cubase Atari (Atari ST)

    3 Stimme(n)
    1,8%
  25. Steinberg Cubase Mac/Win (Mac, Win)

    38 Stimme(n)
    22,2%
  26. Steinberg Nuendo (Mac, Win)

    3 Stimme(n)
    1,8%
  27. Tracktion T4/5/6 (Mac, Win, Lin)

    2 Stimme(n)
    1,2%
  28. Tracktion T7 DAW (Mac, Win, Lin)

    0 Stimme(n)
    0,0%
  29. Tracktion Waveform (Mac, Win, Lin, Rpi)

    0 Stimme(n)
    0,0%
  30. Hardwarelösung, zB Groovebox oder Hardwaresequenzer plus (HD) Recorder

    20 Stimme(n)
    11,7%
Eine Auswahl mehrerer Antworten ist erlaubt.
  1. Da die letzte Umfrage aus dem alten Forum übernommen wurde und nicht mehr geändert werden kann, haben wir Mics Vorschlag, das mal neu zu machen, umgesetzt.

    Alter Thread ist hier: https://www.sequencer.de/synthesizer/threads/die-bevorzugte-daw.91708/

    Auswählbar sind bis zu drei Optionen, man kann diese auch nachträglich ändern.

    Ich habe versucht, alle möglichen DAWs mit reinzunehmen, auch die alten Atari-Sequenzer, mit denen die großen DAWs ihren Einstand hatten, sind noch drin, weil einige die noch nutzen (bis auf das erste Cubase Audio für den Falcon).

    Die jeweilig verfügbare OS-Plattform ist auch dahinter angegeben:

    - Mac für macOS
    - Win für Windows XP,7-10
    - Lin für Linux
    - RPi für Raspberry Pi, eiegentlich auch Linux
    - Atari ST für Atari ST/STE/TT mit TOS und MagiC

    Hier die Kandidaten im Einzelnen. Die Links wurden klickbar gemacht, und wenn es eine deutsche Seite dazu gibt, ist dies bevorzugt angegeben:

    Ableton Live, Lite, Intro, Suite: www.ableton.com

    Apple Logic Pro: https://www.apple.com/de/logic-pro/

    Ardour www.ardour.org

    Avid ProTools(First): http://www.avid.de/de/pro-tools

    Bitwig: https://www.bitwig.com/en/home.html

    C-Lab Notator/Creator: kein Download, nur als Diskette mit Dongle

    Cakewalk Sonar LE, Artist, Pro, Platinum: https://www.cakewalk.com/Products/SONAR/Versions

    Cockos Reaper: www.reaper.fm

    Fruity Loops, jetzt FL Studio: https://www.image-line.com/flstudio/

    Harrison MixBus (32C): http://harrisonconsoles.com/site/mixbus.html

    Linux Multimedia Studio (LMMS) https://lmms.io/

    Magix Samplitude: http://www.magix.com/de/samplitude/

    Magix Sequoia: http://www.magix.com/de/sequoia/

    Magix SoundForge Pro (Mac): http://www.magix.com/de/sound-forge-pro/,
    http://www.magix.com/de/sound-forge-pro-mac/

    MixCraft: http://www.klemm-music.de/acoustica/mixcraft/

    MOTU AudioDesk 4: http://motu.com/avb/index.html

    MOTU Digital Performer: http://www.klemm-music.de/motu/software/dp/

    Non: http://non.tuxfamily.org/

    Numerology: http://www.five12.com/hq/N4

    Presonus Studio One Prime, Artist, Pro: https://www.presonus.com/produkte/de/Studio-One/version-auswaehlen

    Propellerhead Reason: https://www.propellerheads.se/en/reason

    Qtracktor: https://qtractor.sourceforge.io/

    Renoise: https://www.renoise.com/

    Steinberg Cubase Atari: http://atari.music.free.fr/main.php?Cubase (LE-Version frei, 2 und 3 nur Box mit Dongle)

    Steinberg Cubase Essentials, Artist, pro Mac/Win: https://www.steinberg.net/de/shop/cubase.html

    Steinberg Nuendo: https://www.steinberg.net/de/products/nuendo/start.html

    Tracktion T4/5/6, Waveform: https://www.tracktion.com/

    Ich hoffe, das paßt diesmal. Ist meine erste Umfrage hier, wollte ich eigentlich nie machen, aber trotzdem: fröhliches Abstimmen!
     
    Zuletzt bearbeitet: 14. August 2017
    Moogulator gefällt das.
  2. IcingWolf

    IcingWolf aktiviert

    Ich bin von Anfang an mit Mixcraft unterwegs.
    Erst die 5er Version, derzeit mit Pro Studio 6.
    Da ich ein PreNoob bin, kann ich nur sagen - GEIL.
    Ich bin sehr zufrieden damit und nutze auch oft die VST's, die da nicht gerade sparsam sind.
    Emulationen von Moog und DS sind allemal dabei, ebenso CS80 und noch viel mehr.
    Die Bedienung ist meines Erachtens definitiv Einsteiger geeignet <--- und ich weiß wovon ich rede ;-)
    Alle Feartures sind bedienerfreundlich und auch zu verstehen.
    FX sind auf alle Spuren anwendbar.
    Für Faule gibt es auch Loops die einfach an die Tonart oder BPM anzupassen sind.
    Alles von Brass über Strings, von Orgeln über Rhodes und was weiß ich.......immer was neues zu entdecken.
    Die Spuren sind einfach zu schneiden und anzupassen.

    Ich denke mal daß ich keine wirklich gute Erklärung liefern kann - ich bin happy mit Mixcraft.
    Die neue Version ist allerdings noch eine Spur geiler, denn endlich gibt es auch eine Midiclock im Progamm, was es bisher nicht gab.
    Und auch wenn es das in meiner Version noch nicht gab, ist es trotzdem zu schaffen sich Tracks von hörbarer Qualität zusammen zu bauen!
    :phat:
     
  3. Vorsicht, viel Text! (c&p aus dem alten Thread)

    Ich hab mit einem Kawai Q-80 angefangen und nebenbei mir ein MIDI-Interface für meinen damaligen Heimcomputer gebaut und auch die Software zum Ansteuern geschrieben. Da meine Fähigkeiten nicht ausreichten, um ein eigenes Sequenzerprogramm zu schreiben (was ich in FORTH schonmal gemacht hatte, aber nur als Demo), welches ein komfortables Arbeiten ermöglichte, habe ich mir einen Atari ST mit zuerst Notator Alpha, dann Notator und dann Cubeat (aka Cubase 2.0) zulegelegt und viele Jahre damit gearbeitet. Nach langer Pause ca. 2001 dann Wiedereinstieg auf einem Mac G3 und 9.x mit Logic und gar nicht glücklich, Cubase Mac war damals aber noch blöder, daher bei Logic bis 6.x geblieben. Dann wieder Pause bis ca. 2010 und bei den DAWs einiges ausprobiert, incl Cubase SE3 aus Gründen der Kompatibilität, Elements 5, Reaper (gekauft), Ableton Live 8 Intro, (gekauft).
    Alles nicht das Wahre.

    Im Einzelnen,
    Ableton Live: MIDI Sync ist bekanntermaßen Murks, auch mit MTC, und die Intro-Version kann nur 16 Audiokanäle, die mir zuwenig waren. Upgrade auf Suite kostet mich mehr als Logic und hat jede Menge Zeugs, was ich nicht brauche, aber bezahlen muß - > nö.

    Cubase: Elements 5 vorhanden, könnte ich nutzen oder gar upgraden, will ich aber nicht, da nicht sauber und kein echtes Mac-Programm, hat mit Multiport-MIDI Interfaces Timingprobleme, die vom Support bestritten werden. Arroganter Support, Featuritis statt Bugfixing und schleppt alten Ballast mit -> nö.

    Logic Pro X: Preis-Leistung eigentlich unschlagbar, weil alles drin, Plattform vorhanden und auch für MIDI-Sachen immer noch sehr gut, zwingt einem aber bei jedem Update zur aktuellsten OSX-Version, das geht garnicht, daher: nö.

    Reaper: Sehr fein, man kann wirklich ALLES einstellen, läuft in der Version 4 sogar noch auf alten PPC-Macs, Preis/Leistung Top. Aber: Für exzessive MIDI-Sachen nicht wirklich geeignet, weil es da auch in der 5er Version noch hakt und zu sehr Audioorientiert arbeitet, zudem muß man wirklich erstmal eine Menge Zeit in die Grundeinstellung investieren, keine wirklich gute Unterstützung von Faderboxen von Haus aus - > nö.

    Tracktion: Kam mit einem Behringer-Mixer als Bundle in Version 4, die 5er ist komplett frei. Ganz nett, aber die Oberfläche gewöhnungsbedürftig, weil nicht an GUI-Standards gehalten, daher auch nicht weiter probiert, liegt nur hier rum, tue ich vielleicht unrecht, aber ich mag es einfach nicht. Daher: nö.

    Presonus Studio One V3: Schonmal als V2 angeschaut und wieder verworfen, V3 dagegen sehr überzeugend, vor allem die Pro-Version mit dem Arrangertrack und den Scratchpads, das ist mal eine geniale Idee. Ist bei den Systemanforderungen genügsam und auch auf meinem 2012er MacMini i7 mit nicht aktuellem OSX sehr performant, zudem auch schnell und transparent eingerichtet. Mit meinen MOTU AVBs zickt es noch etwas rum, die Samplerate wird nicht übernommen (im System steht es korrekt drin), läßt sich aber im Song dann einstellen. Instrumentendefinitionen muß ich noch durchblicken, aber gerade die Templateverwaltung und das Routing bzw Behandlung der Audiokanäle sind sehr brauchbar und übersichtlich, mit dem Faderport 8 gibt's auch eine darauf zugeschnittene Faderbox. Daher nach kurzen Ausprobieren für gut befunden und gekauft, das zu dieser Zeit noch laufende 30% Angebot hat die Sache zusätzlich erleichtert.
     
  4. PWM

    PWM Power of Analog

    Meine Haupt DAW ist Cubase 9.
    Ich habe Cubase schon seit der Vetsion VST5 und SX3 genutzt und bin deshalb dabei geblieben.
    (Hier gibt es übrigens für das Upgrade 40% Rabatt bis Ende des Monats)
    Zum Mastern nutze ich Reaper.

    Außer Cubase ist Studio One noch sehr interessant.
    Hätte ich einen Mac würde ich bestimmt Logic nutzen. Ein.Kumpel von.mir hat Logic aufm Hackintosh.
    Hatte immer Logic bei ihm im Studio genutzt wenn wir zusammen einen Track gemacht hatten.
    Hat mir auch ganz gut gefallen.

    Ich kann mit vielen DAWs gut arbeiten.
    Wer gute Tracks im Gespür und im.Kopf hat, kriegt die mit jeder DAW umgesetzt.
    Mit der einen etwas schneller znd flexibler znd mit der anderen etwas langsamer und mühseliger.

    Man sucht sich einfach die DAW aus bei der man den besten Workfliw hat znd sich am wohlsten fühlt.

    Bei mir ist das Cubase.
    Mastern tu ich lieber in Reaper.
    Geht zwar auch in Cubase, aber in Reaper ist das meiner Meinung nach besser.

    Studio One finde ich fast so gut wie Cubase.
    Aber halt nur fast.
    Ist aber auch eine super DAW.

    Logic gefällt mir auch ziemlich gut.
    Leider habe ich da immer Sachen vermisst die ich in Cubase habe.

    Wieso Ableton Live hier so gut wegkommt kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
    Hatte die DAW ausgiebig getestet.
    Den live Modus nutze ich ja eh nie, da ich am liebsten im Sequencer Modus produziere. Das live gejamme ist nicht meins.

    Und da muss ich klar sage.
    Im Sequencer Modus ist Ableton Live Cubase, Studio One und Ligic klar unterlegen.

    Das ist nur was für Leute die Ihre Sachen live einjammen.
    Aber für Leute wie mich die im guten alten Sequencer Modus Spur für Spur und Instrument für Instrument strukturell einspielen und Schritt für Schritt ihren Song basteln, für die sind DAWs wue Cubase, Studio Obe oder Logic besser geeignet.

    Für Live Gigs wiederum ist Ableton Live unschlagbar.
    Aber im Studio bleib ich lieber bei der guten alten Art des Sequencer Mode Produzierens.

    Habe sogar schon Berichte gesehen, dass Ableton Live überwiegend von unmusikalischen Bengeln benutzt wird die einfach ein paar Clips zusammenklicjen und sich dann Produzent schimpfen

    Ableton Live ist sozusagen die Hype DAW für Jedermann Heutzutage.
    Voll die Hypster DAW.
    So auf die Art, wer Ableton Luve nutzt ist voll cool.

    Gott sei Dank ist diese DAW nichts für mich und ich nutze sie nicht.
    Von silch einem Hypekram distanziere ich mich.

    Mit Cubase, Studio One, Logic und Co. ist die Musik noch richtige Handarbeit.
    Da gibt es keine Clips die man zusammenklicken kann.

    Ableton Live ist mir so unsympathisch wie Apple geworden.
    Voll die Hypemarke.
     
  5. Ist halt für clipbasierte Musik die beste Software, da scheint es hier im Forum einen gewissen Schwerpunkt zu geben, wer eher auf der klassischen Schiene fährt, ist woanders beseer aufgehoben.

    Das mit den Clips zusammenklicken war doch eher immer die Domäne von Looney Froops äh FL Studio, hat sich wohl gewandelt.
     
  6. PWM

    PWM Power of Analog

    Das ist abscheinend das Problem warum ich das nicht nachvollziehen kann.
    Für mich ist es unvorstellbar wie jemand das Arbeiten mit Clips gut finden kann.
    Für mich ist due beste Arbeitsweise definitiv im guten alten Sequencer Modus.
    Den Clip Modus in Live finde ich nur für Live Azftritte gut.
    Aber so würde ich nie einen Track produzieren.
    Und der Sequencer Modus von Live ist weitaus schlechter als in anderen DAWs.
     
  7. MMMM

    MMMM Guest

    @microbug...da hat aber einer copy&paste gemacht...das habe ich doch schon mal gelesen:xenwink:
    Ich mache es kürzer: ich benutze Cubase und Studio One, weil sie sich auch unheimlich ähneln (S1 wurde von Wolfgang Kundrus mitentwickelt).
    Cubase:
    - immer unübersichtlicher
    - dämliches Fenstermagment (ständig flattert das Falsche auf, oder ist verstellt)
    - zugemüllt mit Untermenüs vom Untermenü
    - ständig über Umwege zum Ziel (man schaue die Videos von Holger Steinbrink "Tsching", der verhaspelt sich selber ständig)
    - man spürt förmlich das auf einem Käfermotor ein Bus-Chassi montiert wurde. Es wird immer mehr draufgepappt, aber das Grundgerüst ist dafür nicht ausgelegt.
    - der Mixer verstellt sich immer und ist so unübersichtlich, erst wenn man fast alle Racks raus nimmt gehts, aber dann hätte man gleich den Alten lassen können!
    Studio One:
    - GUI könnte noch verbessert werden (optional und individuell einstellbar)
    - die VSTfx bekommen bei mir die Schulnote 3-4, alle Channelstripes auch die dazugekauften, versagen leider völlig (manchmal denke, ich die stehen auf Bypass).
    - beim Mastering bekommt S1 sogar nur eine 5, ...wer eine eigene Masteringpage anbietet, aber so schlechte Mastering-PlugIns, hat es nicht besser verdient.
    - Undo auf Arragement und Mixer gleichzeitig, ist Mist
    - vieles muss zugekauft werden, was andere als Standard dabei haben...und dann kann es nur in S1 angewendet werden!
    - das Schlimmste: ein deutsches Unternehmen in amerikanischer Hand,...und ich spreche aus Erfahrung!

    ...also, ich weiß es immer noch nicht, und hoffe das sich bald eine der beiden DAWs die Poleposition holt o.O
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. August 2017
  8. MMMM

    MMMM Guest

    :floet:...das hätte von mir kommen können!
    Ich werfe da noch NI mit Maschine und Novation mit Launchpad ins Rennen.
    Ich glaube in den Verpackungen, stecken dann auch ein Hipsterbart zum ankleben und ne Brille! :xengrin:
    1.jpg
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 13. August 2017
  9. Ja, und steht sogar drüber - ist halt noch früh am Tag.

    Deine Kritiken über Studio One hab ich bei Presonus gerade gelesen, für mich ist es derzeit die Beste von Allen, die ich bisher ausprobiert habe.

    @PWM Die Clips können ja auch MIDI sein und ersetzen die Pattern bei anderen DAWs, das ist schon recht praktisch, wobei MIDI trotzdem nicht zu den Stärken von Live gehört, besonders nicht beim Sync.
     
  10. bluebell

    bluebell aktiviert

    Qtractor ist bei weitem nicht perfekt, so hat er z.B. keine post fader sends. Da man sich aber bei allem behelfen kann, z.B. mit einem simplen amp plugin vor den aux- oder insert-sends, überwiegen die Vorteile, z.B. gegenüber Ardour:

    - Mehrzeiliges Mixer-Layout, extrem praktisch bei mehr als 16-20 Tracks
    - Sehr guter MIDI-Editor in separaten Fenstern pro MIDI-Clip

    Erwähnen möchte ich noch Carla, das ist ein Plugin, das wiederum ein Plugin-Host ist. Da kann man innerhalb Carla viele Plugins reinladen und miteinander verkabeln.
     
  11. rz70

    rz70 öfters hier

    Hab Logic und Studio One gewählt, obwohl ich normalerweise Logic und Maschine gewählt hätte, da ich Studio One nur noch selten und dann zum Audiomischen verwende.
    Logic ist mittlerweile super stabil bei mir und hat fast alles was ich brauche. Auch die letzten Updates haben mir sehr gut gefallen. Über Preis- und Leistung muss man hier nicht sprechen, man zahlt ja schon bei der Hardware für Logic mit. Aber ich kann da gut mit leben.
    Maschine nutze ich, wenn ich jammen will und schnell Ideen aufnehmen will. Ähnlich wie ich Ableton genutzt hatte. Da ich aber Maschine nachher einfach in Logic öffnen kann, ist die weiterverarbeitung viel angenehmer. Mit Ableton und dem Arrangerscreen bin ich nie so klar gekommen. Aber auf jeden Fall auch sehr interessant, aber mit Push 2 zusammen mir zu teuer.
     
  12. hairmetal_81

    hairmetal_81 Beware - it's Freeware!

    Tracktion T5 ...immer noch... :)
     
  13. Strelokk

    Strelokk Rorschach Guerilla

    Live auf die Clips reduzieren ist, als wenne einen Benz nach seinem Kofferraum beurteilst.
     
    Olutian gefällt das.
  14. Hm, Apropos NI Machine: Die hab ich wohl vergessen, war mir nicht klar, daß die inzwischen auch immer mehr DAW geworden ist. Kann ich aber noch hinzunehmen.
     
    delphisektor, betadecay und rz70 gefällt das.
  15. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Dann könnte man die MPC Software von AKAI auch gleich hinzunehmen, oder? ;-)
     
    betadecay gefällt das.
  16. Green Dino

    Green Dino *puff peng*

    Ableton Live ist ja schon unheimlich populär. Auf 29 von 30 Werbefotos auf denen eine DAW irgendwie zu sehen ist sieht man Ableton Live. Ich benutze Live seit über 10 Jahren, wenn ich gerade mal rechen sind es wohl eher 14 Jahre. Mittlerweile ist Live überall!!! AHhhh....das gruselt mich schon ein bisschen an!
     
  17. Ich seh bei solchen Bildern fast immer nur Cubase oder Logic.
     
  18. CO2

    CO2 engagiert

    Live ist doch mittlerweile genauso etabliert, wie die anderen großen DAWs. Da von Hipster-DAW zu sprechen, finde ich falsch, Hipster beutzen doch nur den neusten Shit, Live hat ja mittlerweile selber schon nen langen Bart...
    Ich finde es immer komisch, wenn Leute von der benutzten DAW auf die Qualität der Musik schließen, als würde das irgendwas bedeuten. Ich kann mir doch heute locker auch als völliger Noob zb. ProTool auf meinen Rechner packen, weil is voll Pro, kling gleich viel fetter alllda ;-) ..... Na und?
     
    microbug gefällt das.
  19. Rauscharm

    Rauscharm 45+

    Jean Michel Jarre benutzt doch Live und den würde ich nicht gerade als Hipster bezeichnen und die Resultate sprechen für sich. Wer höhere Ansprüche als Jarre hat, der muss was anderes nehmen.
     
  20. mpue

    mpue eingearbeitet

    Ich habe vor 20 Jahren mit Logic angefangen, als es das noch auf dem PC gab. Inzwischen bin ich zu Ableton gewechselt und finde das ganz hervorragend. Ich entdecke praktisch jede Woche neue nützliche Sachen.

    Im Session Modus skizziere ich gerne schnell Ideen und arbeite sie später im Sequenzer Modus aus. Als Controller habe ich den Push 2, der inzwischen unverzichtbar geworden ist. Damit kann man wirklich schnell und effizient produzieren.

    Einzig den Alchemy vermisse ich auf dem PC.

    Cubase geht mal gar nicht, ich finde die ganze Steinberg Sachen sehr unübersichtlich.

    Reaper hab auch noch, bin ich aber nicht warm mit geworden. Die Menüs sind vollkommen zugestopft mit Funktionen, die man nicht braucht.Der Rest ist unübersichtlich.

    QTracktor unter Linux ist tatsächlich ganz brauchbar. Das ganze Linux Audio Gedönst ist aber IMHO mehr was für Masochisten.
     
  21. Green Dino

    Green Dino *puff peng*

    Tja, so unterschiedlich kann die Wahrnehmung sein^^
    Live sehe ich besonders oft im Hintergrund von irgendwelchen "abgefahrenen" Projekten von Kleinstherstellern und Ein-Mann Firmen.
    Software oder Hardware, Host ist immer Live...
    Der Sonderstatus muss unterstrichen werden :roll:


    Ich habe früher in Live's Session View meine Tracks komplett fertig arrangiert und dann live in die Arrangenent Ansicht aufgezeichnet. Nun mehr schon seit einigen Jahren ist die Session Ansicht mein Notizblock und die Arrangement Ansicht benutze ich als linearen Sequencer.
    Live ist schon flexibel und hat sehr gute Instrumente und Effekte - ich habe vor einiger Zeit konsequent von meinen enorm überfüllten VST Ordner Abstand genommen und nutze mittlerweile eigentlich überwiegend die Sachen in Live.
    Einen langen Bart hat Live allerdings...und was für einen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. August 2017
  22. CO2

    CO2 engagiert

    Ich finde Live auch Klasse, benutze das seit der ersten offiziell erhältlichen Version ( noch ohne MIDI....).
    Ableton hat mit Live halt was völlig neues geschafft und den Sequenzermarkt sicher auch stark verändert, weg von dem typischen (langweiligen) Bandmaschinenprinzip. Das hat nicht jeder "Producer" verkraftet :lol: .....
    Dieses Klötzchenschieber/Spielzeug-Vorurteil hält sich ja hartnäckig, kommt aber meistens von Menschen, die einfach einen etwas anderen Zugang zu Sequenzermusik haben ( vorsichtig ausgedrückt).
    Den Umfang der MIDIfähigkeiten ist in Live völlig ausreichend für sehr viele Sachen, evtl. SYSEX habe ich ab und zu vermisst, für spezielle Kontrollersachen.
     
    Strelokk gefällt das.
  23. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    Wie, Live kann kein SysEx? :waaas:
     
    Zuletzt bearbeitet: 13. August 2017
  24. CO2

    CO2 engagiert

    :zzz:....:lol:

    Über M4L soll mittlerweile wohl was gehen, keine Ahnung, habe mich damit schon laange nicht mehr befasst. Mein Modular kann auch kein Sysex, also ich vermisse es nicht (mehr)......
     
  25. MMMM

    MMMM Guest

    Studio One auch nicht.....böses Thema!...frag mal den microbug:xengrin:
     
    microbug gefällt das.
  26. Green Dino

    Green Dino *puff peng*

    Ich finde Live bzgl. der Midifunktionalität auch vollkommen ausreichend.
    Poly-Aftertouch geht glaub ich auch nicht.
    Aber naja, wir hatten ja eben den "langen Bart" - Es gibt da einige Features (Vst 3 Kompatibilität z.B.), die werden von der Userbase schon seit vielen Jahren gefordert - Passiert aber nix.
    Wenn man dann aber mal recherchiert merkt man schnell, dass andere DAW´s ebenso ihre "Basislücken" haben. :)
     
  27. Daß Live kein Sysex kann, ist egentlich bekannt, aber offenbar immer noch nicht allseits.

    Daß Studio One es auch nicht kann, wußte ich vorher auch nicht, und im entsprechenden Thread im Presonus-Forum geht es auch heiß her, woran Ari und seine doch manchmal sehr grenzwertigen Pauschalaussagen nicht ganz unschuldig sind. Als er schrieb, MIDI wäre nur noch was für Tanzmucker und der Rest bräuchte sowas nicht, hat mich das doch sehr geärgert, zeigt es auch, daß der Kerl von machen Dingen einfach keine Ahnung hat, sorry. Im Musiker-Board hat man ihn gesperrt (und das als offizieller Firmensupporter!), und seit Lesen des besagten Threads ist mir auch klar, warum. Mit diesen Burschen als Supporter hat Presonus sich keinen Gefallen getan, Arnd Kaiser, der früher bei Isler und Soundware war und ich aus meinen Ensoniq-Zeiten noch kenne, ist da ein ganz anderes Kaliber. Daher hab ich mich auch zu einem sehr langen Posting hinreißen lassen, was hoffentlich auch zum Verständnis auf beiden Seiten beitragen wird - mit MIDI Sysex hab ich schließlich genug Erfahrung sag ich mal, und kann daher gut verstehen, wenn Hersteller das nicht einbauen wollen.

    Ist ja oft schon bei MIDI Interfaces ein Problem, besonders bei den ganz Billigen, was aber an Unkenntnis/gewinnoptimierung liegt.
     
    hairmetal_81 gefällt das.
  28. Michael Burman

    Michael Burman ★★★★★★★★★

    In der Abkürzung DAW kommt kein MIDI vor, also was soll's. :lol:
    Nur Digital kommt in beiden Abkürzungen vor. :cool:
     
  29. j[b++]

    j[b++] Mim Taxi ins Autokino

    Leider funktioniert die Abstimmung (Forensoftware) nicht mit Firefox auf meinem Tablet. :eeek:
     
  30. Moogulator

    Moogulator Admin

    Vorsicht, hier werden DAW und MIDI-Sequencing gleichgesetzt. Eine DAW bedingt Audio-Spuren, die haben Notator und Co nicht. Maschine ist ebenfalls keine DAW, sondern eher wie eine Groovebox. Trotzdem kann man sie listen - dann müsste es aber Haupt-Software-Sequencer heißen.

    Sorry für GrundsatzEinschub.

    Ich habe 2 DAWs angekreuzt, finde aber gut, dass die anderen schlicht erfasst werden, so wie Numerology und ST Kram. auch wenn die eben keine Audiodinger sind. Eigentlich wäre dann die komplette Erfassung da, wenn HW auch noch dazu kommt ;-) Also als ein Punkt. "Eine Hardware-Lösung" aufgeteilt in Groovebox, Recording-Lösung und HW Sequencer.

    Muss nicht, ist keine Änderungswunschsache, nur so allgemein, weil das DAW Thema doch etwas gedehnt verstanden wurde.
     
    hairmetal_81 und microbug gefällt das.

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