DJ Roxy - Universe of Memories

Dieses Thema im Forum "Your Tracks" wurde erstellt von DJRoxy, 25. Juni 2009.

  1. DJRoxy

    DJRoxy Tach

    Hallo Ihrs :)

    Der sogenannte Part II ist fertig er soll anknüpfen an den Vorgängertrack "Contact" und soll das Universum der Erinnerungen darstellen.

    Artist: DJ Roxy
    Titel: Universe of Memories
    Status: DJ Roxy Edit
    Style: Trance
    BPM: 138
    Format: mp3
    Quali: 192kbits bei 44,1kHz
    Lenght: 6:50mins
    Sounds: 2 Samples vom Korg N364 Synth, Reason 4, Vengeance Essentials, 1 Sample von der Beat CD (Zeitschrift Beat)
    Mixing: Reason 4, Cubase SX3
    Recording/Mixdown: Cubase SX3

    Link:
    http://www.dj-roxy.com/DJ_Roxy_-_Universe_of_Memories.mp3

    Viel Vergnügen mit dem Track und eine gute Reise durch meine Galaxie der Musik.
    Feedback und Kritik sind wie immer erwünscht.

    Gruß,
    DJRoxy
     
  2. Das Stück ist mir zu lang. Würde versuchen, es auf die übliche Radiolänge um 4 Minuten einzudampfen. Ansonsten erstmal nicht so verkehrt. Die Sache mit Universum kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber das Problem hatte ich ja schon mit der "Contact-Reise".
     
  3. DR6 ... nicht schlecht :roll:


    tut auch nur ein bisschen weh
     
  4. DJRoxy

    DJRoxy Tach

    Hallo Monolith2063 :)

    Bei Radio Edits wird viel zu viel meist rausgecuted was bei Dance, House und Rechno Produktionen auch möglich ist da bei diesen Produktionen meist in den Club Mixen zwischen den Hauptparts nur irgendwelche Spielerein sind die man kürzen kann.

    Bei Trance geht das leider nicht so einfach da bei Trance meist dann wichtige Passagen im Break oder so gekürzt werden und somit ein Teil der Stimmung die aufgebaut werden soll flöten geht.

    Ich kann Dich schon verstehen, dass Du lieber Tracks magst die kurz und knackig sind nur ist das nicht bei allen Produktionen möglich insofern sie keine Remixe sind sondern original Edits.

    @verstaerker wie meinst Du das: "DR6 ... nicht schlecht" ?

    @All es darf ruhig weiterhin noch gepostet werden was Ihr von dem Track haltet.

    Gruß,
    DJRoxy
     
  5. Gomonoa

    Gomonoa Tach

    Kanns selber grad nicht anhören.
    Ich schätze mal Herr verstaerker meint damit dass der Track nen hohen Pegel hat, bzw die Dyamic nicht ganz ok ist.
    Dynamic Range.
     
  6. Sehe ich nicht so. Es gibt auch Trance-Tracks (ja, auch bekannte), die sich auf die übliche Radio-Zeit geschränken. Sicherlich, bei Trance findet man auch genügend 6 Minuten Stücke. Aber es ist nicht so, dass Trance unbedingt lang sein muss.

    Mal zwei recht bekannte Stücke als Beispiel:

    http://www.youtube.com/watch?v=NRCkAumK5b4
    http://www.youtube.com/watch?v=FRuPOk7olg8
     
  7. DJRoxy

    DJRoxy Tach

    Das sind beides die "Radio Edit" Versionen aber nicht die "Original Mixe"

    Robert Miles - Children da geht die original Version 7:16mins.
    Chicane - Saltwater da geht die original Version 9:51mins

    Radio Edits sind immer gecuted wobei die ganze Stimmung die aufgebaut werden soll flöten geht, denn kaum ist man im Track richtig drin kommt da nen Fadeout und meist da wo es richtig losgeht ist meist dann Schluß.

    Sorry aber man sollte sich echt erstmal die original Versionen zu Gemüte führen bevor man urteilt, denn in den original Versionen sind meist Passagen drinne die man bei einem Radio Edit nie hört.

    Gruß,
    DJRoxy
     
  8. Psy-Kai-Q

    Psy-Kai-Q Tach

  9. Ich weiß gar nicht, was Euer Problem ist - mir gefallen die beiden Radio Edits. Es ist also möglich, Trance auch in gefälliger Form auf Radioformat zu bringen. Dass da "wichtige" Teile herausgelöst worden sind - meinetwegen. Wobei die Beurteilung, was "wichtig", immer dem Hörer überlassen sein sollte. Wenn ich mir z.B. das Original von "Children" anhöre, dann finde ich die erste Minute für den Club oder generell zum Tanzen völlig überflüssig. Von daher kann das imho auch raus.
    Das zeigt mir, dass man Trance nicht zweigsweise langatmig gestalten muss - und das ist eben genau das, was DJ Roxy behauptet.
     
  10. DJRoxy

    DJRoxy Tach

    Falsch kann eben nicht raus, denn es geht darum eine bestimmte Stimmung aufzubauen in der man sich fallen lassen kann was bei einem Radio Edit nicht geschehen kann da es viel zu kurz ist dafür und zudem noch die Höhepunkte eines Tracks zu schnell aufeinander folgen.

    Bei einem Radio Edit geht der Spannungsbogen den der jeweilige Künstler sich erdacht hat total verloren da keine Spannung oder Dramaturgie aufgebaut werden kann in dem kurzen Zeitfenster eines Radio Edits.

    Das wäre so als würde man bei einem Film einfach die Handlung rausschneiden und gleich zum Finale gehen da ist es dann nicht mehr möglich sich in einem der Characktere hinein zu versetzen und mit ihm quasi mit zu leiden oder sich für ihn zu freuen oder was auch immer.

    Ich hoffe ich habe es verständlich ausgedrückt wieso man nicht einfach so einen Track kürzen kann bzw. was Radio Edits auch wenn sie schön kurz sind für Nachteile haben.

    Gruß,
    DJRoxy
     
  11. Anonymous

    Anonymous Guest

    Die langen Anfänge von Club- und Maxiversionen sind für den DJ zum Mixen gedacht, genau wie lange, reduzierte Zwischenparts und das langgezogene Ende. Das ist der eigentliche Hintergrund. Deswegen findet man diese ganz langen Versionen eher selten auf den Alben der Künstler, sondern idR nur auf den Maxisingles.
     
  12. DJRoxy

    DJRoxy Tach

    Wir reden nicht von den Club oder Extendet Versionen sondern über den Unterschied zwischen den Original Versionen und dem Radio Edit.

    Bei den meisten Album Versionen wird meist immer die Original Version genommen bzw. der Original Mix, denn der ist ja für das Album konzipiert.

    Gruß,
    DJRoxy
     
  13. tom f

    tom f Moderator

    hallo !

    also ich finde den song nicht schlecht - super allerdings finde ich ihn auch nicht, da er schon in sehr sehr starkem maße an sehr vieles erinnert was es schon sehr lange gibt (natürlich ist mir bewußt daß das bei so gut wie allem vorkommt, aber es gibt eben auch immer wieder "neues" was doch überascht, auch wenn es an altes erinnert)
    und zum anderen finde ich, daß es - ohne jetzt ein arsch sein zu wollen - schon etwas übertieben ist in den song was gott was reinzuinterpretieren...an so nem track ist nichts eine "künstlerische notwendigkeit" es ist ein absoluter standard track der handwerklich nicht schlecht gemacht ist - aber das ganze mit allzuviel hintergrundgeschichte auszufüllen um nen "kompositorischen" ansatz zu rechtfertigen ist dann doch viel zu dick aufgetragen... jedenfalls bin ich da immer recht nüchtern und vielleicht sogar zynisch: entweder die stimmung erklärt sich aus dem stück - dann ist es eine tolle sache - umgekehrt kommt es mir immer ein bischen so vor als würde sich der künstler eben nur rechtfertigen...

    wie gesagt - der song ist ja ok - aber irgendne metaphysische tiefe oder künstlerischen ansatz würde ich ihm nicht zuerkennen ...

    ps: jedenflass weiter so - der zweite song ist besser als der "contact"

    cherrs
     

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