E-Bass (Aufnahme, neue Elektronik, Beratung und Allgemeines)

ganje

ganje

Fiktiver User
Ich habe mir den günstigsten Bass gekauft den es gibt, um es erneut mit dem Lernen zu versuchen. Der erste Versuch scheiterte am falschen Bass, der sich schwer spielen ließ und natürlich an meiner Motivation, die momentan auch nicht am Höhepunkt ist, aber zumindest ist sie wieder da.

Der gebrauchte, ca. 15 Jahre alte Harley Benton JB-20 ersetzte den ca. 10 Jahre alten LTD ESP B-55, den ich damals neu kaufte. Der JB spielt sich einfacher. Das ist schon mal gut.

Ich vermute mal, dass ich einen Verstärker brauche, bevor ich ins Audiointerface gehe. Momentan habe ich noch keinen und wenn ich ihn direkt anschließe, habe ich mehr Rauschen als Bass. Der LTD rauschte nur, als ein bestimmter von insgesamt drei Pickups aktiviert war, sonst nicht. Der war auch aktiv, der JB ist passiv.

Liegt das Rauschen am minderwertigen Instrument oder der Vorgehensweise?
Wäre ein Verstärker die Lösung oder dasselbe in grün?

Was könnte die Lösung sein?
Mit Mikrofon möchte ich den Bass nicht aufnehmen.

Da ich für den Bass nur 40 Euro ausgegeben habe, suche ich natürlich nach einer preisgünstigen Lösung.

Wäre es sinnvoll höherwertige Pickups einzubauen? Geht das einfach so?



UPDATE 29.06.2020 (Lösung meiner Probleme):
Das Brummen (was ich Rauschen genannt habe) war die Ursache minderwertiger Pickups.. Gebrauchte V-Mods waren die Lösung. Davor tauschte ich die Elektronik aus, aber das hat nichts gebraucht. Die Ausfräsungen für die Elektronik und die Pickups habe ich abgeschirmt und geerdet. Keine Ahnung ob das was gebracht hat, aber sicherlich ist es besser, als ohne. Die Single Coil Pickups brummen allgemein, wenn sie in versch. Stellungen sind. Mit Noisless PUs von Fender könnte das Problem vielleicht auch behoben werden, aber so weit werde ich nicht gehen, um das zu erfahren.
 
Zuletzt bearbeitet:
ID_nrebs

ID_nrebs

|||
Wenn du keinen Verstärker mit line out oder DI Out hast, würde ich nur über eine ordentliche passive DI Box aufnehmen. Wenn du löten kannst, könntest du dir für wenig Geld nen guten Recording Preamp bauen. Google einfach mal nach Bass DI Box oder so... Evtl hat Dein Interface auch einen Instrumenteneingang High-Z

ganz ehrlich auf nem 40€ Bass macht das lernen sicher keinen Spaß. Hast du immerhin probiert das Instrument einzustellen? Hals, Saitenlage, Intonation? Das ist echt wichtig weil wenn die Saiten 1cm vom Griffbrett weg sind lernt es sich schlecht...

Bitte Spar dir das Geld für die Pickups... Ich kenn jetzt dein Instrument nicht aber wenn man so Richtung 400€ investiert, bekommt man ein gutes Instrument und fertig.

es gibt auch günstige Amps mit Line Out... Oder eben Preamp/DI.
 
Zuletzt bearbeitet:
Feedback

Feedback

Individueller Benutzer
Behringer hatte mal einen virtuellen Bassamp (V-Amp Bass), den solltest Du bei ebay o.ä. ab und zu nachgeschmissen bekommen. Der sollte Dir gefallen. Passt i.Ü. auch für Gitarre.
 
morphhead

morphhead

|
Hast du versehentlich den Line Eingang deines AI benutzt? Gitarren (passiv) gehören in den Hi-Z Eingang. Alternativ kannst du auch in ein Mischpult gehen. Da dürfte nichts rauschen.
 
ACA

ACA

||||
Der JB sollte ein Fender Jazz Bass Nachbau mit Singelcoils sein. Wenn du bei dem beide Volumen auf Max hast dann wirk er wie ein Humbucker und sollte am rauschärmsten sein.
Wenn er dann immer noch rauscht wie ein Wasserfall dann würde ich sagen er hat einfach Schrott Pickups drin oder dein Audiointerface ist nicht gut. Wahrscheinlich wird es das erste sein.
Hat dein Interface keinen High Z Eingang? (Hi-Z) Wenn ja brauchst du keine zusätzliche Di-Box.

Habe letztens einen alten Ibanez Bass gekauft und der rauscht leider auch sehr stark. Fast bei jeder Pickup Kombination.

Ich weiss nicht ob es da viel bringen würde das elektronikfach des Basses zu Schirmen.
 
fanwander

fanwander

*****
+1 für die DI Box. Im Studio haben wir E-Bass immer nur über DI-Box aufgenommen. Wenn man das Outboard hat:
sanften EQ-> Kompressor für kontinuierlichen Pegel (möglichst Röhre) -> Klangformenden EQ -> Kompressor für Knackigkeit.
Im Rechner geht diese Effektkette natürlich auch.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Ich denke, man braucht zumindest einen Preamp. Es gibt auch Mischpulte und Audiointerfaces mit entsprechenden Intrumenten-Eingängen. Witzigerweise kann ich z.B. an meinem Electribe Sampler ein passives Instrument anschließen (Gitarre, Bass), und es klingt dann ganz gut und wird ausreichend verstärkt. Ansonsten geht natürlich ein Modeller. Dann hast du auch gleich verschiedene Möglichkeiten den Klang zu verändern und Effekte drin.

Was Pickups angeht: Meiner Erfahrung nach können auch die billigen völlig ok sein. Es muss nur richtig gelötet sein. Aber bei so Single Coils wie beim Jazz Bass kann es zu Einstreuungen kommen. Es kann zwar weitestgehend quasi neutralisiert werden, wenn man beide Pickups gleichermaßen aufdreht, Einstreuungen kann es aber trotzdem geben.

Was die Verarbeitung angeht: Das Griffbrett bzw. die Bünde sollen sich angenehm spielen, und die Bünde sollen eben ausreichend gut abgerichtet sein. Sonst wird es schleppern. Man kann es aber auch in Kauf nehmen.
Leichter lässt es sich spielen, wenn man die Saiten etwas entspannt. Z.B. den Bass einen Halbton tiefer stimmen. Bei Standard-Saitensätzen mache ich das gerne so.
 
Plasmatron

Plasmatron

Moderator
Alleine schon die falsche Halsform kann den Ausflug zum
Krampf wandeln..
 
ganje

ganje

Fiktiver User
Danke für die schnellen Antworten.
Ja, ich habe den Kanal am Interface vergessen auf Inst umzustellen 🤦‍♂️

Morgen nehme ich mir wieder Zeit und experimentiere rum.

Die Feineinstellungen habe ich nicht vorgenommen. Habe es von einem Bassisten gekauft und übernehme es so wie es ist, bis ich unzufrieden werde. Momentan scheppert es nur ein wenig.. Ist akzeptabel.

Die Picksups werden bei einem 100 Euro Bass die billigsten sein, die es gibt..
Aber irgendwie mag ich den Holzklotz. Ist halt abgenutzt, aber hat Charakter und spielt sich nicht schlecht, soweit ich das beurteilen kann. Ich möchte ja auch nur die Grundlagen lernen und paar Grooves aufnehmen. Nichts weltbewegendes..
Auch würde ich lieber 100 bis 150 Euro für Pickups ausgeben, als mir einen anderen Bass zu holen. Die Frage ist nur ob das was bringt, aber rein logisch müsste es, denn mehr als Pickups und Potis hat das Ding ja nicht..

Löten kann ich nicht.. Muss ich das, wenn ich Pickups tausche? Hätte jemanden, der es für mich macht, falls doch..
 
W

wirehead

|||||
Ich habe mir den günstigsten Bass gekauft den es gibt, um es erneut mit dem Lernen zu versuchen. Der erste Versuch scheiterte am falschen Bass, der sich schwer spielen ließ und natürlich an meiner Motivation, die momentan auch nicht am Höhepunkt ist, aber zumindest ist sie wieder da.

Der gebrauchte, ca. 15 Jahre alte Harley Benton JB-20 ersetze den ca. 10 Jahre alten LTD ESP B-55, den ich damals neu kaufte. Der JB spielt sich einfacher. Das ist schon mal gut.

Ich vermute mal, dass ich einen Verstärker brauche, bevor ich ins Audiointerface gehe. Momentan habe ich noch keinen und wenn ich ihn direkt anschließe, habe ich mehr Rauschen als Bass. Der LTD rauschte nur, als ein bestimmter von insgesamt drei Pickups aktiviert war, sonst nicht. Der war auch aktiv, der JB ist passiv.

Liegt das Rauschen am minderwertigen Instrument oder der Vorgehensweise?
Wäre ein Verstärker die Lösung oder dasselbe in grün?

Was könnte die Lösung sein?
Mit Mikrofon möchte ich den Bass nicht aufnehmen.

Da ich für den Bass nur 40 Euro ausgegeben habe, suche ich natürlich nach einer preisgünstigen Lösung.

Wäre es sinnvoll höherwertige Picksups einzubauen? Geht das einfach so?
Ich werfe mal wieder den Art Tube MP Röhren Mikrofonvorverstärker in den Raum, der auch als DI genutzt werden kann. Der funktioniert auch gut mit Bass und kostet zudem auch nur 49€.

Man müsste den Harley Benton ausprobieren um zu wissen ob sich ein Pickup-Upgrade lohnt. Obwohl ich auch einen MM Stingray habe, ist mein meistgenutzter Bass seltsamerweise ein billiger Korea Fender Jazz Bass (hat ca. 150 Euro gekostet) und dem habe ich vor kurzem ein paar Seymour Duncan Pickups gegönnt - die hat er sich verdient nach über 20 Jahren mit mir ;-) Preis muss also nichts bedeuten.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Auch würde ich lieber 100 bis 150 Euro für Pickups ausgeben, als mir einen anderen Bass zu holen.
Ich würde das Geld lieber einem Gitarrenbauer geben, damit er die Bünde abrichtet.
In Pickups sind Magnete, Draht und evtl. etwas Wachs drin. Da tun auch die billigsten, wenn sie denn funktionieren. :cool:
 
W

wirehead

|||||
Löten kann ich nicht.. Muss ich das, wenn ich Pickups tausche? Hätte jemanden, der es für mich macht, falls doch..
Ja, löten solltest Du können. Man macht da am besten eine neue Verdrahtung und tauscht auch direkt Elektronik (= Potis + 1 Kondensator) aus, sofern alles kratzt, was gerade bei billigen Bässen oft der Fall ist (war bei mir auch katastrophal).
Sofern aber noch alles geht, würde ich erst mal damit warten. Wenn Dein Interfaces sich auf Hi-Z schalten lässt, kannst Du meine Empfehlung für den ART Preamp auch ignorieren.
 
[Artinus]

[Artinus]

|||||||||
Sooo viele Antworten, leider viel Falsches.

Hier mal der veranstaltungstechniker:

Im Endeffekt bist du mit einer aktiven DI box am sinnvollsten beraten. Eine passive ist eher bei Signalen mit viel Output geeignet, im Zweifelsfall daher eher eine aktive.

Eine bass verstärker, also combo oder topteil + box ist nicht zwingend notwendig, klingt halt anders als DI.

Wenn du ein Audio interface mit einem sogenannten "high z input" also ein Eingang für dinge mit hoher Impedanz, dann kannst du dir die DI box sparen und diesen Eingang dann verwenden.

Brummen oder Rauschen kann viele Ursachen haben, je nach pickup schaltung, Zustand etc.
 
morphhead

morphhead

|
...Auch würde ich lieber 100 bis 150 Euro für Pickups ausgeben, als mir einen anderen Bass zu holen. Die Frage ist nur ob das was bringt...
Das ist leider nicht vorhersehbar. Du solltest erst einmal gute neue Saiten aufziehen, falls noch nicht geschehen. Der Klanggewinn ist enorm.
Nimm dann unbedingt die gleiche Saitenstärke, da sich sonst die Halskrümmung verändern kann.
 
[Artinus]

[Artinus]

|||||||||
Die Halskrümmung sollte man anpassen können.
Erstaunlich wenig Leute können das. Würde ich auch niemanden einfach so raten. Wenn man da nicht aufgepasst, dann kostet es sehr teuer Geld!

Weitaus sinnvoller ist es wenn das ganze setup nicht stimmt und man sich nicht sicher ist, den Bass (oder auch die e-gitarre) beim instrumentenladen des vertrauens abzugeben um ihn, am besten vom Fachmann einstellen zu lassen.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Na wenn ich bei jedem Saitenwechsel oder bei einer Änderung der Stimmung zu einem Fachmann rennen würde ... Dann kann er die Saiten auch gleich für mich wechseln. Gitarre / Bass ist kein Klavier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Iden des Maerz

Die Iden des Maerz

|||
Wenn du keinen Verstärker mit line out oder DI Out hast, würde ich nur über eine ordentliche passive DI Box aufnehmen. Wenn du löten kannst, könntest du dir für wenig Geld nen guten Recording Preamp bauen. Google einfach mal nach Bass DI Box oder so... Evtl hat Dein Interface auch einen Instrumenteneingang High-Z

ganz ehrlich auf nem 40€ Bass macht das lernen sicher keinen Spaß. Hast du immerhin probiert das Instrument einzustellen? Hals, Saitenlage, Intonation? Das ist echt wichtig weil wenn die Saiten 1cm vom Griffbrett weg sind lernt es sich schlecht...

Bitte Spar dir das Geld für die Pickups... Ich kenn jetzt dein Instrument nicht aber wenn man so Richtung 400€ investiert, bekommt man ein gutes Instrument und fertig.

es gibt auch günstige Amps mit Line Out... Oder eben Preamp/DI.
Tut mir leid, aber das ist mmn Quatsch.
Natürlich kann man auch auf nem billigem Bass lernen, besonder wenn er so relativ gute Kritiken bekommen hat wie der JB20.
Ich habe Gitarre auch auf nem Müllhaufen gelernt, weil nix wir anderes hatten(damals nachm Krieg 1985).
 
Die Iden des Maerz

Die Iden des Maerz

|||
+1 für die DI Box. Im Studio haben wir E-Bass immer nur über DI-Box aufgenommen. Wenn man das Outboard hat:
sanften EQ-> Kompressor für kontinuierlichen Pegel (möglichst Röhre) -> Klangformenden EQ -> Kompressor für Knackigkeit.
Im Rechner geht diese Effektkette natürlich auch.
…ausser Mötørhead braucht kaum ein Bassist beim Einspielen wirklich eine Soundfärbung die etwas anderes als genau den Klang des Basses wiedergibt.

Andererseits gibt es ausser Bassisten auch kaum eine andere Spezies die so extrem auf ihren speziellen Sound “pocht“.
 
ACA

ACA

||||
Also echt, hier wird Zeugs empfohlen das gar nicht gefragt wurde. Es soll doch um den rauschenden Bass gehen.

Nochmals mein Tipp:
1. Bass am HI-Z Input anschliessen
2. Beide Volumen am Bass voll aufdrehen
3. Kabel vom Bass zum Interface darf nicht in der nähe eines Netzteils sein
4. Je nachdem wie du den Bass haltest wirst du andere Einstreuungen haben. Also versuche mal irgendwo anders hin zu sitzen oder dich einfach ein bisschen zu drehen.
Weiterhin schau das du nicht gerade vor einem PC sitzt, die streuen auch gerne ein. Ich versuche so mit 1 Meter abstand zum Macbook aufzunehmen.

Wenn du das befolgst sollte eigentlich kein Wasserfall an Rauschen vorhanden sein.
Eine gute Aufnahme sollte so möglich sein.

Ansonsten kannst auch den Tone Regler ein wenig runter drehen, der Bass hört sich dann zwar dumpfer an, dafür wird aber auch das rauschen schwächer.
Noch mehr zu empfehlen für die rauschfreie Aufnahme ist ein LPF in der DAW um unnötige Höhen zu kappen und natürlich ein Gate.

Und beim üben sollte es sowieso kein Rolle spielen ob das Ding rauscht.


Probier das mal aus, wenn es reicht dann brauchst du keine neuen Pickups, Di-Boxen, Preamps oder sonstigen Firlefanz.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
P-Bass bzw. der zweiteilige P-Pickup war/ist eine geniale Erfindung/Entwicklung.

1. Rauscht nicht.
2. Bei einem 4-Saiter kann man Prinzip-bedingt den Abstand zwischen Pickup und Saite für jede der 4 Saiten einzeln einstellen. Klingen die Saiten zu unterschiedlich zueinander, hilft's natürlich nicht, zumal die Saiten nicht einzeln abgenommen werden. Aber die Lautstärken können zumindest sehr gut angeglichen werden.
 
ACA

ACA

||||
Und noch was ein Problem sein könnte bei der Elektronik des Basses.

Von der Brücke hinten müsste eine Verbindung zur Masse bestehen. Falls die unterbrochen sein sollte, rauscht der Bass stark.

Wenn man auf die Brücke die Hand auflegt oder man hat die Finger auf den Seiten, sollte eigentlich ein grossteil des Rauschens verschwinden. Wenn das nicht der Fall ist, ist eben vielleicht diese Massenverbindung nicht vorhanden oder unterbrochen.
 
W

wirehead

|||||
Na wenn ich bei jedem Saitenwechsel oder bei einer Änderung der Stimmung zu einem Fachmann rennen würde ... Dann kann er die Saiten auch gleich für mich wechseln. Gitarre / Bass ist kein Klavier.
Langfristig sollte man sich sein Instrument auch selbst einstellen können. Das ist ja keine Raketenwissenschaft.

Einem Einsteiger würde ich aber trotzdem empfehlen, das Instrument einmalig richtig vom Fachmann einstellen zu lassen und dann erst mal bei Saitenstärke und Hersteller zu bleiben.
 
treponema

treponema

☠️
Behringer hatte mal einen virtuellen Bassamp (V-Amp Bass), den solltest Du bei ebay o.ä. ab und zu nachgeschmissen bekommen. Der sollte Dir gefallen. Passt i.Ü. auch für Gitarre.
Der ist saugünstig zu bekommen, doch leider nicht zu empfehlen. Das Ding rauscht wie Sau.
 
telefonhoerer

telefonhoerer

||||||||||
usser Mötørhead braucht kaum ein Bassist beim Einspielen wirklich eine Soundfärbung die etwas anderes als genau den Klang des Basses wiedergibt.
ich mag meinen e-bass erst wenn ich Ihn durchs Modulargedöns gejagt habe, zu dem Zweck hab ich ein Feedback PRE-CR Modul, einen Fuzz, ein Delay einen Phaser und des weiteren nen Sonicsmith für die CV-Steuerung.

was mir noch fehlt ist ein Kompressor..................und Talent
 
 


Neueste Beiträge

News

Oben