E-Gitarre (Beratung, Aufnahme, Elektronik, Saiten und Allgemeines)

Tom Flair

Tom Flair

Moderator
Um mal euer emotionales Thema kurz zu unterbrechen...
Emotional sind da lediglich die Nebensätze zwischen den Infos - ich denke dass es da trotzdem genung Sachen zum Thema "Beratung" und "Allgemeines" gibt.

Dass ich mich aber bei einem selber über 25 Jahre verifizierten Ratschlag der der Schonung der Geldbörse und einer halbwegs realistischen Einschätzung zu Kosten / Nutzen und zu Marketinghypes dient nicht von XY des Unsinns bezichtigen lasse ist klar. Wenn jemand so plump proviziert, dann will der jenige hier auch genau so eine Reaktion haben.
 
Tom Flair

Tom Flair

Moderator
Ich lerne ja noch Tonleitern.. Das zieht sich in die Länge, da ich nicht täglich Zeit dazu habe. Jeden zweiten Tag halbe bis zwei Stunden. Je nach dem und überwiegend auf dem Bass. Immerhin habe ich damit angefangen und die Finger sind schon gedehnt. Das möchte ich nicht wieder verlieren :)

Auf der Gitarre komme ich mit Fingern nicht klar, weil mir alles zu eng ist, daher versuche ich mich mit dem Plättchen, was mir auch vollkommen neu ist. Gar nicht mal so einfach gezielt die Saiten zu treffen.. Aber immerhin besser als ohne.

Bis ich auf Akkorde über gehe wird wahrscheinlich noch ein Bisschen Zeit vergehen. Gehe systematisch vor und möchte erst das Eine, also die Tonleitern, verinnerlichen.
Habe mir heute die Poster von Thomann heruntergeladen und auf A3 gedruckt. Jetzt habe ich eine schöne Übersicht über die Tonleitern und Akkorde. Die Bilder auf der Webseite sind mehr als hochauflösend und die wollen um die 8 Euro dafür.. 🤷‍♂️

Der ganze Technikkram nebenbei, also Optimieren und Sonstiges ist eine willkommene Ablenkung, die mich zusätzlich motiviert. Immerhin mache ich mich dadurch mit dem Instrument besser vertraut und eilig habe ich es nicht. Kleine Schritte führen auch zum Ziel.

Vielleicht war die Gitarre jetzt zu viel für den Anfang, aber die Gelegenheit war gut. 🤷‍♂️
Beides zur gleichen Zeit als Anfänger ist vielleicht nicht optimal wegen der Feinmotorik. Aber was weiss man schon, vielleicht adaptiert Dein Gehirn ja anders.

Ich habe lange viel mehr Bass gespielt und vor ein paar Jahren eigentlich das Interesse daran verloren weil - FÜR MICH - das Basspiel ohne Bandkontext einfach langweilig ist und man - MEINER MEINUNG - für ein befriedeigendes Spielerlebnis wenn man alleinen spielt am Bass erstmal viel mehr können muss als an der Gitarre.

Die Gitarre ist - MEINER MEINUNG - da wohlwollender und auch von den reinen klanglichen möglichkeiten dem Bass überlegen.

Bei der Gitarre kann man auch mit recht mässigem Spiel schön in Effekte reinspielen und das klingt dann pompös und macht Freude.

Bei Bass kann man natürlich auch FX Orgien machen - doch rauskommen tut trotzdem weniger und für sich tragen tut das auch kaum.

Defintiv hat sich mein Songwriting in dem Bereich um ein Vielfaches verbessert seit ich die Klampfe fast täglich exploriere.

Und ja - man muss grade am Anfang durchaus stupid üben - Skalen rauf und runter - bis die von selber gehen und plötzlich tun sich Sachen auf wo man sich erstmal wundert. Ich mach das auch gerne Anbends beim Fernsehen - Metronom an und Skalen bis man keinen Bock mehr hat :)

Ein weiteres Argument für mich den Bass zui vernachlässigen: in der Musikproduktion - die ich betreibe - kann man den viel viel leichter mit etwas aus der Konserve ersetzten als Gitarrenphrasen die eher die Sahnehaube repräsentieren.


Legal Disclaimer: für irgendwen mag das natürlich totaler Unsinn sein - ja was soll ich machen - ich kann eben nur meine Einschätzung darlegen.
 
Horn

Horn

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Diese Standardaussagen kann man überall im Internet lesen, in jedem beliebigen Gitarrenforum - Novitätsfaktor NULL - kann man auch abgeschrieben haben.

Interessanter als über Lack zu schwadronieren wäre es ob der Kritikaster SELBER wertigere Komponenten im Alltagsnutzen rechtfertigen kann und ob er selber abseits vom Spiel befähigt ist eine 160.- Gitarre so einzustellen und mit geringem finanziellen Aufwand zu optimieren, dass Menschen damit gerne spielen und die klingt.

Aber da er ja schon von Lack und Klang redet muss der ja in der Liga von Vai, Vaughan und Satriani sein.

Ich steh auf Vai, hätte der nur bei seinem letzten Album einen anderen Lack auf der Gitarre gehabt - der Lack war zu hart und darum die Transienten beim hohen C immer so poinitiert - schade - es hätte so eine schöne Platte sein können.
Wahrscheinlich sollte ich auf diesen Unsinn hier gar nicht weiter eingehen, aber na ja, ich hoffe, @ganje wird es mir nachsehen, dass ich seinen Thread noch einmal mit diesen Nebendiskussionen störe.

Deine Reaktion, lieber @Tom Flair, offenbart leider wieder einmal in beschämender Weise Deine völlige Unkenntnis in dieser Frage. Der Kollege @Starnebula, auf dessen Post ich Bezug nahm, sprach von einer Westerngitarre, also einem akustischen Instrument. Bei einem solchen Instrument ist die Decke das entscheidende Kriterium für die Güte des Klanges in Verbindung mit der Frage, aus welchem Material sie besteht, wie sie verleimt und beplankt ist und eben auch, wie sie lackiert ist. Sehr billige Instrumente werden mit einem automatischen Verfahren lackiert, das eine einzige, "dicke" Schicht Polyester-Lack einfach aufspritzt. Etwas höherwertige Modelle werden von Hand mit mehreren Schichten Polyurethan-Lack lackiert, noch höherwertigere mit Nitrolack oder - im Falle der Decken - mit Schellack. Das ist kompliziert und dauert lange. Wer schon einmal eine Handlackierung selbst vorgenommen hat oder dabei war, weiß das.

Was die Verweise auf die geschätzten Kollegen Vai und Satriani sollen, verstehe ich nicht. Erstens spielen die selbst auf sehr hochwertigen Instrumenten, die mit Sicherheit nicht bloß eine einfache Polyester-Lackierung besitzen - selbst wenn das bei Solidbody-E-Gitarren ein vernachlässigbarer Gesichtspunkt ist, zweitens ist gerade ihre Art des Spiels nicht besonders auf die Formung des "Tons" angelegt, sondern eher auf Virtuosität und Geschwindigkeit. Das ist bewundernswert und dagegen ist nichts zu sagen, aber Referenzen für besonders guten "Ton" des Gitarrenspiels sind nun gerade diese beiden Kollegen überhaupt nicht.
 
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ganje

ganje

Fiktiver User
Beides zur gleichen Zeit als Anfänger ist vielleicht nicht optimal wegen der Feinmotorik. Aber was weiss man schon, vielleicht adaptiert Dein Gehirn ja anders.
Leider nein.. Mein Hirn ist überfordert damit, aber ich bin froh den Schritt gemacht zu haben, weil...

Ich habe lange viel mehr Bass gespielt und vor ein paar Jahren eigentlich das Interesse daran verloren weil - FÜR MICH - das Basspiel ohne Bandkontext einfach langweilig ist und man - MEINER MEINUNG - für ein befriedeigendes Spielerlebnis wenn man alleinen spielt am Bass erstmal viel mehr können muss als an der Gitarre.

Die Gitarre ist - MEINER MEINUNG - da wohlwollender und auch von den reinen klanglichen möglichkeiten dem Bass überlegen.

Bei der Gitarre kann man auch mit recht mässigem Spiel schön in Effekte reinspielen und das klingt dann pompös und macht Freude.

Bei Bass kann man natürlich auch FX Orgien machen - doch rauskommen tut trotzdem weniger und für sich tragen tut das auch kaum.
...ich es genauso sehe. Die paar Versuche auf der Gitarre haben schon viel besser allein geklungen. Selbst die gleichen, einfachen Sachen kommen irgendwie besser rüber. Außerdem fällt es mir leichter versch. Töne zu kombinieren, weil was Griffbrett enger ist und komme dadurch zu ganz anderen Ergebnissen.
Bin aber der Meinung, dass es eine gute Entscheidung war mit dem Bass anzufangen. 4 Saiten waren mir übersichtlicher am Anfang, um überhaupt die Struktur der Tonleitern zu durchblicken. Momentan sehe ich nur Pünktchen, wenn ich auf das Griffbrett schaue, aber sie bewegen sich noch.. Erst wenn sie stehen bleiben, habe ich es geschafft :)

Ich werde den Bass (hoffentlich) nicht vollkommen vernachlässigen, sondern abwechselnd einsetzen, denn es macht mir auch sehr viel Spaß. Dazu trägt auch bei, dass es ein Fender ist, der sich sehr gut anfühlt und spielt. Marken sind zwar überbewertet, können aber erheblich die Motivation antreiben. Ist ja bei Synths auch nicht anders. Naja.. Am Ende zählt eh nur das Ergebnis. Auf dem Weg dorthin kann man schummeln wie man will/kann.

Defintiv hat sich mein Songwriting in dem Bereich um ein Vielfaches verbessert seit ich die Klampfe fast täglich exploriere.
Bin mal gespannt ob ich in einem Jahr in der Lage sein werde zu der Gitarre zu schreiben. Texte habe ich bislang immer nur im Stillen geschrieben. Die Musik (eher Beats) lenkten mich häufig vom Thema ab. Das erschwerte mir aber die spätere musikalische Umsetzung, da ich zwar eine annähernde Vorstellung davon habe wie es klingen könnte, aber nicht wie es soll. Außerdem schlichen sich gelegentlich "Fehler" ein, die vom Rhythmus abweichen, aber damit kann ich leben. Bin der Meinung, dass in solchen Fällen der Inhalt Vorfahrt hat.

Ein weiteres Argument für mich den Bass zui vernachlässigen: in der Musikproduktion - die ich betreibe - kann man den viel viel leichter mit etwas aus der Konserve ersetzten als Gitarrenphrasen die eher die Sahnehaube repräsentieren.
Ja, das stimmt auch. Vor allem wenn man auf dumpfe Bässe steht, wie ich z.B.
Mit dem Monologue als Bassisten bin ich eigentlich gut bedient, aber ein Bass ist eben ein Bass.. Klingt natürlicher und macht Laune :)
 
Michael Burman

Michael Burman

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Noch weniger durch Konserve kann man ein Solo-Saxophon ersetzen. Saxophon hätte man kaufen und lernen sollen. Allerdings ist ein Saxophon ziemlich laut. Wenn man zuhause üben möchte und kein eigenes freistehendes Haus hat ...
 
randomhippie

randomhippie

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, zweitens ist gerade ihre Art des Spiels nicht besonders auf die Formung des "Tons" angelegt, sondern eher auf Virtuosität und Geschwindigkeit. Das ist bewundernswert und dagegen ist nichts zu sagen, aber Referenzen für besonders guten "Ton" des Gitarrenspiels sind nun gerade diese beiden Kollegen überhaupt nicht.
Darüber ließe sich bestenfalls auf hohem Niveau streiten... müsste man aber in einem gesonderten Thread diskutieren ;-)

Die beiden Herren sind meiner Meinung nach gerade ein gutes Beispiel dafür, dass sich Virtuosität und Tonformung keineswegs ausschließen müssen. Bei dem leider viel zu früh verstorbenen Allan Holdsworth (ohnehin noch einmal eine ganz andere Liga) ist es genauso gewesen.

Ich vermute einmal, dass Du dieser Art von sehr spezifischer Instrumentalmusik nicht besonders aufgeschlossen bist und es deswegen auf den Technikaspekt reduzieren möchtest.

Als gutes Beispiel für die begnadete Tonformung von Satch sei auf den Klassiker "Always with me, always with you" hingewiesen... oder auch "Crying". Bei beiden Beispielen sind Ton und Melodieführung im Fokus, weniger die Geschwindigkeit auf dem Griffbrett.
 
Randow

Randow

......
Mein Rat: im Laden ausprobieren. Mehrmals. Hatte schon mehrere Gitarren, bin schließlich bei einer Telecaster gelandet, und für Ausnahmefälle 'ner Les Paul. Aber das ist Geschmackssache. Besuche ein paar Läden. Macht außerdem Spaß. Viel Erfolg!
 
Horn

Horn

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Feuer frei. Hier geht's nicht nur um mich =)

Und ein weiterer Gitarrenthread könnte für zu viel Aufsehen unter den Technoheads sorgen.
Darüber möchte ich mich eigentlich gar nicht streiten. Es gibt sicher vieles, was man an der Spielweise dieser Gitarristen mögen kann, mein Ding ist ihre Musik, wie der Kollege @randomhippie richtig vermutet hat, zwar eher nicht, aber das ist Geschmacksache.
 
randomhippie

randomhippie

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Darüber möchte ich mich eigentlich gar nicht streiten. Es gibt sicher vieles, was man an der Spielweise dieser Gitarristen mögen kann, mein Ding ist ihre Musik, wie der Kollege @randomhippie richtig vermutet hat, zwar eher nicht, aber das ist Geschmacksache.
Das ist am Ende ohnehin eine Frage des ganz persönlichen Musikgeschmackes und/oder der Hörgewohnheiten…beides kann sich über die Dekaden ändern, war jedenfalls bei mir so und ist sicherlich noch nicht abgeschlossen ;-)

In diesem Sinne will ich mich da auch nicht streiten… hätte auch keinen Mehrwert für den Threadersteller. Von den besagten Herren mag ich vor allen Dingen die alten Sachen – den neuen Kram kenne ich gar nicht, ehrlich gesagt. Wenn es um Gitarristen geht, ist man einer nahezu uferlosen Vielfalt ausgeliefert – da muss jeder seinen persönlichen Pfad finden, um sich zurechtzufinden. Und ich spreche jetzt einmal nur von E-Gitarristen in den Bereichen Rock & Metal (mit allen Subgenres), Blues, Jazz und Fusion/Jazzrock… da reicht ein Leben nicht aus, um das alles zu erkunden. Wahnsinn!
 
Soljanka

Soljanka

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Das möchte ich nicht wieder verlieren
Das schöne am Gitarrenspiel (und auch an anderen Instrumenten) ist, dass die Sachen, die einmal im Muskelgedächtnis sind, dort auch bleiben.
Im Gegensatz zu Schach zum Beispiel.

Ich würde aber dennoch anfangen mal Akkorde zu trainieren auf der Gitarre.
E, Em, A, Am, C, D, Dm

Dann als nächstes den E als Barré-Griff. Auf dem ersten Bund entspricht das dann einem F.
Kann man den, kann man auch fast automatisch Em-Barré. Und dann auch schnell den Am Barré

Und da fäng der Spaß dann richtig an.

Eine leichte Regel dazu noch:

Ein A-Barré entspricht immer einem E-Barré 5 Bünde weiter oben. Das ist dann also auch ein A. (oder der entsprechende Akkord)

Ich weiß nicht, ob man die Barrés so nennt, aber wenn ich A-Barré sage, dann meine ich das offene A als Barré gegriffen, was dann natürlich kein A ist. Außer auf dem zwölften Bund.
 
Soljanka

Soljanka

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Stimmt, G fehlt. Aber F betrachte ich als den ersten Barré-Griff. (Auch, wenn es anders geht.)
 
Soljanka

Soljanka

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Man fängt eh am besten erstmal nur mit zwei Akkorden an. Und versucht die im Wechsel zu spielen. Bei mir waren es anno dazumal E und A
#muskelgedächtnis
 
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ganje

ganje

Fiktiver User
Ok. Die Akkorde sind markiert und werden geübt.. Wie ist das bei F? Da halte ich mit dem Zeigefinger B und e im ersten Bund?

Welche Plättchen nimmt man da am besten? Habe jetzt einen 0,8er..
 
Michael Burman

Michael Burman

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Bei mir waren es anno dazumal E und A
Ich habe mit 12 Jahren auch so angefangen. Ich hatte zudem ein Buch.
Am, E
Am vs. A
Dm
Dm vs. D
E vs. Em
C, G, F
C vs. Cm
G vs. Gm
F vs. Fm usw.
Dann kamen Septakkorde hinzu. m7, 7, maj7, vermindert, halb-vermindert usw.
Natürlich mit sinnvollen Akkord-Folgen, die z.B. schon bekannte Songs vorgaben bzw. im Buch angegeben waren.
Dann bin ich aber zum anderen Akkord-System übergegangen, wie es in Jazz, Funk usw. verwendet wird. Keine Lagerfeuer-Akkorde mehr.
Wenn man sich in Richtung Rock bewegt, dann wird man dagegen reduzieren und Power-Akkords lernen.
Blues ist reduzierter als Jazz.
Es kommt darauf an, was man selber hört und was man spielen möchte.
Folk, Country usw. gäbe es z.B. auch noch.
 
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Soljanka

Soljanka

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Ok. Die Akkorde sind markiert und werden geübt.. Wie ist das bei F? Da halte ich mit dem Zeigefinger B und e im ersten Bund?

Welche Plättchen nimmt man da am besten? Habe jetzt einen 0,8er..
Bei F ist es so, dass man den erstmal hinten anstellen kann. ;-)
Vielleicht habe ich es nie richtig gelernt ein F zu spielen. ich mache das via Barré im ersten Bund.
Das erschien mir wohl immer einfacher als das vergleichsweise komplizierte "offene" F.

Zum Plektrum – wie das Plättchen richtig heißt – gibts wieder keine Regeln.
0,8 ist etwas über Medium und sollte gut sein. Da gibts aber knapp eine Mio verschiedene Dinger.

Es gibt oft so Pakete, wo ganz viele verschiedene Pleks – wie man zu Plektren / Plektrums kurz sagt – drin sind.
Diese kann man sich bestellen und dann munter viele ausprobieren.

Edit: Habe gerade noch mal bei T geschaut. Mix-Set heißen die da und werden von den meisten Herstellern angeboten.
Sowas würde ich mal bestellen.

Es kommt bei der Stärke auch auf den Spielstil an. Für so Geschrammel a la Robert Smith sind weichere Pleks besser.
Für Episches Solospiel ggf kleinere härtere. Aber wie gesagt. Da gibts keine Regeln – nur Ausprobieren.


Aus Spaß kann man sich die Dinger auch selbst stanzen. Wirklich gut sind die aber nicht.
Habe ich mal aus Spaß gekauft. (anderes Modell) Nehme ich aber nicht.

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Michael Burman

Michael Burman

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Meine ersten Plektren habe ich in UdSSR gekauft. Nachteilig war, dass manche sich verformt / verbogen haben. Aber von der Dicke und vom Sound her waren sie super. Die Dicke würde ich tatsächlich so um die 0,8 mm schätzen ...
In Deutschland wurde mir im Musikladen ein Dunlop Tortex Standard 0,73 in gelber Farbe einzeln verkauft. Das erste Mal wurde es mir, glaube ich, geschenkt bzw. zur gekauften E-Gitarre einfach so dazu gegeben. Das fand ich gut und passend. Habe danach andere ausprobiert, nehme das Tortex 0,73 aber weiterhin standardmäßig für E-Gitarre. Ein klein wenig dicker dürfte es für mich noch sein. Aber das nächst dickere Tortex war mir dann doch schon zu dick. Dünner als 0,73 brauche ich nicht. Man kann das Plektrum aber auch anschleifen. Doof finde ich, wenn das Plektrum sich unter den Fingern durchbiegt. Sollte schon fest sein, aber auch nicht zu hart.
In UdSSR habe ich auch welche selber aus Plastik-Linealen gemacht. ;-) In Deutschland habe ich noch keinen Bedarf gesehen Plektren selber zu machen. Kann man aber natürlich machen. Ausschneiden und nachschleifen.
 
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ganje

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Fiktiver User
Also abgesehen vom F, finde ich A sehr schwierig sauber zu halten.. Was machen wohl die Leute mit Wurstfingern?
 
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Bei F ist es so, dass man den erstmal hinten anstellen kann. ;-)
Vielleicht habe ich es nie richtig gelernt ein F zu spielen. ich mache das via Barré im ersten Bund.
Das erschien mir wohl immer einfacher als das vergleichsweise komplizierte "offene" F.
Ich habe mit dem kleinen F angefangen. Barré dann später. F, C, G und zurück, kommt 1000mal vor. Jetzt verwende ich F (normal) und F (Barré) wie es gerade passt.
 
Horn

Horn

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Als erste Akkorde würde ich G, C, D und Em empfehlen. Erstens sind es die einfachsten, zweitens kann man unter Zuhilfenahme eines Capos damit viele Songs begleiten. Es gibt auch recht viel Material unter dem Motto "1000 Songs für 4 Akkorde".

Plektren sind Geschmacksache, sowohl was die Form als auch was die Stärke angeht. Ich verwende die klassischen Fender Plektren in der Stärke Extra Heavy, die in Deutschland immer ein bisschen schwer zu finden ist:
 
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ganje

ganje

Fiktiver User
Fortsetzung der Episode "unnütze Dinge":

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Vielleicht wäre das für Kinder zum Einstieg was, aber irgendwie ist es albern..
Produktbeschreibung:

Akustische Gitarre Chord-Buddy Teaching Aid Gitarrenwerkzeug Gitarren-Lernsystem Zubehör für das Gitarrenlernen

Eigenschaften:
1. Beginnen Sie mit dem Spielen, sobald Sie die Übungshilfe an Ihrer Gitarre anbringen. Anstatt die Saiten mit der linken Hand zu drücken, reduzieren Sie die Fingerschmerzen, drücken Sie einfach die Tasten und spielen Sie.
2. Extrem schnelles Fortschreiten mit einem bewährten und effektiven System, das für alle Altersgruppen geeignet ist. Die Akkordumwandlungseffizienz wird verbessert und das Spiel wird flüssiger.
3. Drücken Sie einfach die Wiedergabetasten! arbeitet an akustischen & klassischen & elektrischen Gitarren.
4. Das Chordbuddy-Lernsystem hilft Ihnen beim Erstellen der C-, D-, G- und Em-Akkorde. Alles was Sie tun müssen, ist die Tasten zu drücken. Sobald das richtig an Ihrer Akustik- oder E-Gitarre befestigt ist, können Sie Musik spielen und großartig klingen. Befolgen Sie den Stundenplan, Sie können die Akkorde innerhalb weniger Wochen selbst erstellen.

Spezifikationen:
· Typ: Gitarren-Lernhilfe
· Material: ABS-Kunststoff, Gummi
· Produktgröße: 12,2 cm * 7,2 cm
· NetWeight: 40,0 g

Paket:
· 1 * Gitarrenakkord-Lernsystem
· 1 * Gitarrengriffbrettaufkleber

Anmerkungen:
1.Die Gitarren-Lernhilfe ist stabil aufgebaut und funktioniert an Hälsen von 1 und 1/2 "Minimum bis 1 und 7/8" Maximum.
2.Diese Version des ChordBuddy funktioniert derzeit nicht für linkshändige, 12-saitige, klassische oder halbgroße (Kinder-) Gitarren.
Andererseits könnte man damit am Lagerfeuer beeindrucken, ohne spielen zu können.. Schwarz anmalen, damit man es im Dunkeln kaum erkennt und schon ist man der Star. Aber dann würde man die farblichen Kennzeichnungen der Akkorde nicht mehr erkennen und völlig durcheinander kommen 🤔

Kostet übrigens 10 Euro bei Amazon..
 
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ganje

ganje

Fiktiver User
Ich habe mir heute dieses Buch bestellt.. Ziemlich schwer sich eins auszusuchen, da habe ich dann das Dickste genommen 🤷‍♂️
Hatte bei Thomann auch ziemlich gut Bewertungen. Angeblich für Anfänger und Fortgeschrittene zum Nachschlagen geeignet. Bin mal gespannt. Kommt irgendwann diese Woche.
 
Michael Burman

Michael Burman

⌘⌘⌘⌘⌘
Ziemlich schwer sich eins auszusuchen, da habe ich dann das Dickste genommen 🤷‍♂️
Es ist ja auch von der Stilistik abhängig, die man anstrebt. Wobei es natürlich sein kann, dass im Buch mehrere Stilistiken vorgestellt werden. Grundlegende Skalen finden aber eigentlich in jeder Stilistik Anwendung. Auch kann man verschiedene Gitarren-Modelle für verschiedene Stilistiken verwenden. Es gibt zwar Tendenzen wegen Pickups usw. Aber generell ist Vieles hin und quer möglich. ;-)
 
 


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