E-Gitarre (Beratung, Aufnahme, Elektronik, Saiten und Allgemeines)

hat ähnlichkeit mit einer stratocaster
Die Teile sind ja auch quasi wie bei einer Stratocaster. Ich wollte allerdings kein Tremolo/Vibrato, sondern eine feste Brücke (verbaut habe ich Schaller 3D), und hinten am Body keinerlei Ausfräsungen. Und so habe ich einen Body ohne Ausfräsung für Tremolo/Vibrato gekauft. Entsprechend nicht original Fender, sondern "Fame" von Music Store. Den Hals habe ich bei Rockinger gekauft. Ich wollte 12" Radius und Palisander.
Die Teile ohne Pickups haben in etwa so viel gekostet wie eine neue mexikanische Fender Strat.
Pickups habe ich hier einmal in einer billigen Strat-Kopie. Die könnte ich erstmal ausprobieren. Wenn sie nicht gut genug sind, dann werde ich mich nochmal nach Pickups umschauen.
Pickguard habe ich ohne Ausfräsungen gekauft, weil ich keine Regler verbauen werde, und den 5-Weg-Schalter an eine andere Position weiter hinten. Evtl. sogar dort, wo die Klinken-Buchse vorgesehen ist, und die Klinken-Buchse in die Zarge unten dann.
 
was erhoffst du dir von diesem aufwand?
Ich wollte es halt so haben, was mir keine fertige Gitarre von der Stange bieten kann. Tremolo/Vibrato brauche ich nicht, der Gitarren-Korpus soll auf meinem Bauch direkt aufliegen, ohne dass da eine Platte vom Tremolo/Vibrato angeschraubt ist usw. Die Brücke sollte pro Reiter 3D einstellbar sein. Der Pickup-Schalter, wie er standardmäßig bei einer Strat verbaut wird, stört mich an der Stelle. Auch die Regler stören mich ein wenig beim Spielen, wo sie verbaut sind. Also weg damit. Die Regler brauche ich eh nicht, weil ich den Klang im Gitarren-Prozessor einstelle. Meine Jackson PS7 habe ich auch schon dahingehend umgebaut. Sie hat aber Tremolo/Vibrato, und ich wollte einfach eine weitere Gitarre, jetzt aber komplett ohne Tremolo/Vibrato, dabei aber noch mehr Strat als meine Jackson. Die allgemeine Form einer Fender Stratocaster passt mir weitestgehend. Deshalb daran angelehnte Teile gekauft. Der Hals ist nicht zu dick, aber ein bisschen stärker als bei der Jackson. Lässt sich gut bespielen. Die Gitarre lässt sich gut spielen und klingt auch gut akustisch – ohne angeschraubtes Pickguard sogar ziemlich laut. Das Pickguard dämpft den akustischen Klang, der von den Ausfräsungen kommt. Jetzt mal schauen, wie sich die Gitarre mit Pickups macht, und letztendlich mit welchen Pickups. Neue 08/15-Pickups kosten zwischen 30 und 100 Euro für 3 Stück. Bessere Pickups kosten um die 300 Euro für 3 Stück. Ich probiere zunächst mit den 08/15, die ich hier habe ...
 
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Ich habe entschieden, zunächst die relativ preiswerten Pickups von Fender zu kaufen und einzubauen ...

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Irgendwann ersetze ich sie wahrscheinlich gegen andere, die um einiges teurer aus UK zu beschaffen sind, wo man die Pole Pieces einzeln in der Höhe einstellen kann ... Aber abgesehen davon, dass sie teurer sind, gibt's mehrere Varianten davon, und ich bin mir noch nicht im Klaren, welche für mich sinnvoller wären ... Daher erstmal die preiswerteren, damit die Gitarre erstmal überhaupt elektrisch funktioniert. ;-)
 
Sieht irgendwie komisch aus.. Schwarz auf schwarz, dann die vergilbten PUs und der orangene Kopf.
 
Sieht irgendwie komisch aus.. Schwarz auf schwarz, dann die vergilbten PUs und der orangene Kopf.
Ja, Pickguard bereits ausgeschnitten, aber ohne Löcher für Regler und Schalter gab es nur in schwarz, und ich glaube auch in hellgrün. Hab' erstmal in schwarz genommen. Und diese Pickups werden mit diesen Abdeckungen verkauft. Kann man natürlich tauschen, sprich andere Abdeckungen kaufen. Aber ich habe erstmal so eingebaut.
Wenn ich das Pickguard komplett selber machen würde, könnte ich natürlich zwischen verschiedenen Farben wählen. Aber da war ich mir auch nicht sicher. Und bevor ich mir da zu viel Arbeit mache, erstmal so.
Wenn andere Pickups kommen, wird evtl. auch ein anderes Pickguard fällig. Vielleicht auch nicht. Aber ich habe mich mit diesen Farb-Kombinationen erstmal abgefunden. Ich wusste ja, in welcher Farbe die Pickup-Abdeckungen kommen. Aber so viel Auswahl ist da auch nicht: Alternativ gäbe es Pickup-Abdeckungen in schwarz oder in rein-weiß. Naja ...
 
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Es ist übrigens gar nicht mal so unpraktisch, wenn Pickup-Abdeckungen sich optisch gut hervorheben. Ich treffe beim Spielen mit dem Plektrum manchmal die Pole Pieces, und da gibt's dann einen Klacks im Sound. Und so kann ich besser darauf achten, wo ich die Saiten spiele. Pickguard muss sich dagegen nicht optisch hervorheben. Am besten sehe ich es gar nicht, und so ist es auch momentan gegeben. :P
 
Es ist übrigens gar nicht mal so unpraktisch, wenn Pickup-Abdeckungen sich optisch gut hervorheben. Ich treffe beim Spielen mit dem Plektrum manchmal die Pole Pieces, und da gibt's dann einen Klacks im Sound. Und so kann ich besser darauf achten, wo ich die Saiten spiele. Pickguard muss sich dagegen nicht optisch hervorheben. Am besten sehe ich es gar nicht, und so ist es auch momentan gegeben. :P
Ich glaube Du verhaspelst Dich da in Unwichtigkeiten.
Das habe ich auch lange getan.

Inwiefern verbessert es dein Spiel und Komposition wenn die Polepieces verstellbar sind oder Du eine 3D Brücke einsetzt?

Es gibt hunderte von guten Gitarristen die mit einer Strat von der Stange hunderte von Hits eingespielt haben und darauf gelernt haben.
 
Meine Strats haben Standard 5Wege Schalter.
Ich liebe auch die Hals PU-Einstellung und beim Spielen wirds manchmal verstellt(alle 6 Wochen vielleicht), na und?
 
Inwiefern verbessert es dein Spiel und Komposition wenn die Polepieces verstellbar sind
Man kann die Abnahme und somit die Lautstärken der Saiten gleichmäßiger einstellen. Bei mir wird die hohe E-Saite meist schwächer abgenommen. Auch sonst sind Saiten oft ungleichmäßg laut. Beim P-Bass mit zweiteiligem PU ist das z.B. genial gelöst.

oder Du eine 3D Brücke einsetzt?
So kann man das String Spacing und den Saitenverlauf anpassen. An allen meinen Bässen sind schon 3D Brücken.

Es gibt hunderte von guten Gitarristen die mit einer Strat von der Stange hunderte von Hits eingespielt haben und darauf gelernt haben.
Mir doch egal. Ich baue mir ein Instrument, wie ich es haben möchte.

Meine Strats haben Standard 5Wege Schalter.
Ich liebe auch die Hals PU-Einstellung und beim Spielen wirds manchmal verstellt(alle 6 Wochen vielleicht), na und?
Auch meine Gitarre hat einen normalen 5-Wege-Schalter bekommen, und damit werden alle Pickups wie bei einer Strat umgeschaltet.
 
Man kann die Abnahme und somit die Lautstärken der Saiten gleichmäßiger einstellen. Bei mir wird die hohe E-Saite meist schwächer abgenommen. Auch sonst sind Saiten oft ungleichmäßg laut. Beim P-Bass mit zweiteiligem PU ist das z.B. genial gelöst.


So kann man das String Spacing und den Saitenverlauf anpassen. An allen meinen Bässen sind schon 3D Brücken.


Mir doch egal. Ich baue mir ein Instrument, wie ich es haben möchte.


Auch meine Gitarre hat einen normalen 5-Wege-Schalter bekommen, und damit werden alle Pickups wie bei einer Strat umgeschaltet.
Das ist mir alles bekannt, habe ja selber das ganze Zeug durch, aber am Ende des Tages ist Spielen besser als „optimieren“.
 
Das ist mir alles bekannt, habe ja selber das ganze Zeug durch, aber am Ende des Tages ist Spielen besser als „optimieren“.
Spielen auf einem optimierten Instrument ist besser als auf einem nicht-optimalen.
Ich ändere nur das, wo ich Änderungsbedarf sehe. Bzw. selbst bei Änderungsbedarfen noch nicht alles umgesetzt.
Aber mit der Zeit wird nach und nach optimiert. Die Pickups von Fender waren eigentlich Griff ins Klo. Habe mich vom niedrigen Preis und positiven Bewertungen blenden lassen. Naja. Lehrgeld, und vielleicht bekomme ich sie nachher gebraucht wieder verkauft. Aber erstmal bleiben sie drin. Funktionieren tun sie ja, allerdings nicht optimal.
Die Schirmung habe ich auch noch nicht durchgehend gemacht, und die Brücke noch gar nicht geerdet. Wenn ich die Gitarre das nächste Mal aufmache, dann mache ich das dann. Wollte erstmal schauen, wie die Gitarre ohne diese Maßnahmen funktioniert.
 
Ich muss mal blöd fragen, wenn Du von "optimiertem Instrument" schreibst, heißt das, Du hast den Sattel gefeilt, den Hals eingestellt und die Gitarre perfekt intoniert? Ich habe ehrlich gesagt vor den Kosten für ein Set Sattelfeilen zurückgeschreckt und habe die Gitarre zu einem Fachmann gegeben. Ich muss dazu sagen, dass ich die Feineinstellung nur selten mache und gerade vor dem Feilen des Sattels oder die Bünde auf meine Bedürfnisse anzupassen/feilen habe ich Respekt.
Zum Glück sitzt der Fachmann um die Ecke im Viertel, sonst hätte ich es wohl selbst versucht.
 
Ich muss mal blöd fragen, wenn Du von "optimiertem Instrument" schreibst, heißt das, Du hast den Sattel gefeilt, den Hals eingestellt und die Gitarre perfekt intoniert? Ich habe ehrlich gesagt vor den Kosten für ein Set Sattelfeilen zurückgeschreckt und habe die Gitarre zu einem Fachmann gegeben. Ich muss dazu sagen, dass ich die Feineinstellung nur selten mache und gerade vor dem Feilen des Sattels oder die Bünde auf meine Bedürfnisse anzupassen/feilen habe ich Respekt.
Zum Glück sitzt der Fachmann um die Ecke im Viertel, sonst hätte ich es wohl selbst versucht.
Sattel kaufe ich für die richtige Halsbreite bereits gekerbt bzw. aus Kunststoff gegossen. Idealerweise sollte der Radius des Sattels zum Radius des Griffbretts passen. Dann evtl. nur noch von den Seiten und unten etwas abschleifen. Außerdem gibt es Sättel, wo man pro Saite die Höhe hoch und runter schrauben kann. Habe ich zwar auch einen solchen gekauft, aber dafür müsste ich hier den Schlitz im Hals anpassen. Wollte ich hier erstmal nicht machen. Ich habe fürs Erste einen Sattel für 2 € eingesetzt. Ist noch nicht perfekt, ich spiele aber auch so gut wie nie offene Saiten. Ich habe noch zwei weitere günstige Sättel gekauft (jeweils beim Auffüllen des Mindestbestellwertes ;-)), die ich nach und nach durchprobieren kann, anders abschleifen usw. Klar kann man einen Profi machen lassen. Ab Werk ist nicht jede Gitarre perfekt eingestellt. Ich hatte mal eine für 1000 € gekauft – da war der Sattel viel zu hoch. Die Gitarre habe ich aber aus anderen Gründen sowieso zurück geschickt.
Den Hals muss ich so oder so selbst einstellen, weil ich eine niedrigere Saitenspannung spiele als Standard. Und Standard gibt's eh nicht. Unterschiedliche Saitensätze haben unterschiedliche Saitenspannungen. Die Bünde bzw. Bundstäbe waren aber bereits abgerichtet. Schließlich hat der Hals 240 € gekostet. Hab' nicht den billigsten genommen. Hälse gibt's schon ab 70 € oder so. Außerdem habe ich einen gekauft, wo die Halsstabschraube am Kopf ist, um leichter dran zu kommen.
Intonation muss ich auch so oder so selber einstellen, auch in Abhängigkeit des Saiten-Satzes. Habe ich hier jetzt sogar erstmal nach Gehör gemacht. Sprich, nicht bloß die Stimmung der Gitarre, sondern die Oktavreinheit an den Saitenreitern. Muss ich bei allen meinen Bässen auch machen. Wenn ich bei jedem Saitenwechsel (mal eine etwas andere Stärke usw.) irgendwohin rennen müsste ...
Aber richtige Sattelfeilen habe ich noch keine. Kaufe ich vielleicht irgendwann mal. Für meinen umgebauten Bass habe ich mit normalen kleinen Feilen nachbearbeitet. Das hat gut funktioniert. Wahrscheinlich weil die Saiten dort dicker als bei Gitarren sind. Evtl. würde auch für Gitarre gehen, selbst wenn die Kerben eine V-Form bekommen (unten abgerundet, denn sooo scharfe Winkel für richtiges V haben meine kleinen Feilen auch nicht ;-)).
 
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Schönes Projekt! Glückwunsch.
Danke! :nihao: Das mit den Pickups ist jetzt halb so schlimm. Ich habe sie jetzt runter geschraubt, damit die Abstände zu den Saiten größer werden, und somit die relativen Unterschiede in den Abständen und abgenommenen Lautstärken kleiner.
Außerdem habe ich jetzt an einem meiner Modeller extra für diese Gitarre mal einen Preset geschraubt ... Jede Gitarre + Pickup-Set hat ein anderes Sounding und braucht oft andere Einstellungen, was Frequenzen usw. betrifft. Mit größeren Abständen zu den Pickups lässt sich die Gitarre sehr expressiv und dynamisch spielen. Ist nicht immer gewollt. Kompressoren kann man zuschalten. In meinen Modellern haben sie wenige Einstellungen. Ich wollte mal einen analogen Kompressor mit vielen Einstellungen als Pedal kaufen. Kostet um die 300 €. Bessere Pickups (mit Schrauben in den Pole Pieces) kosten auch 300 €. Usw. Nicht alles auf einmal. Ich hätte für das Geld teure Pickups und Kompressor für meine vorhandene Jackson-Gitarre kaufen können, aber dann wollte ich doch lieber eine ganz neue (selbst zusammengestellte) Gitarre ... :selfhammer: Naja, jetzt werden erstmal die vorhandenen Pickups und Kompressoren in den Modellern genutzt. Im Herbst habe ich evtl. wieder freies Geld für einen Kompressor, und zu Weihnachten für neue Pickups oder so ... :lol: Eigentlich ist der Kompressor im Lexicon MX400 sehr detailliert einstellbar, aber den müsste ich erstens in die Effekt-Kette einbinden (mein GSP1101 hat, glaube ich, sogar Inserts), und außerdem erzeugt der Lexicon MX400 eine weitere kleine Latenz.
 
Ich habe ehrlich gesagt vor den Kosten für ein Set Sattelfeilen zurückgeschreckt und habe die Gitarre zu einem Fachmann gegeben.
Da fällt mir BTW eine Geschichte aus dem Jahr 2005 ein:
Mir wurde eine akustische Gitarre geschenkt. Vom Sattel war ein Stück abgebrochen, sodass für eine Saite ein Stück vom Sattel gefehlt hat. Ich habe mir den Kopf zerbrochen, wie man / ich den Sattel reparieren könnte ... :doc:
Dann wurde mir im Forum erzählt, dass man den Sattel normalerweise leicht tauschen kann: den alten rausschieben, einen neuen reinschieben. Und tatsächlich, der kaputte Sattel ließ sich rausschieben. Aber wie jetzt einen passenden neuen Sattel finden?... Ich in den Musikladen, wo nebenan eine Werkstatt / ein Gitarrenbauer ist ... Er schaut sich meine Gitarre bzw. den kaputten Sattel an (ich weiß jetzt nicht mehr genau, ob ich nur den Sattel oder auch die Gitarre mitgenommen habe), öffnet seine Schubladen mit Dutzenden von fertigen Sätteln, holt ein paar heraus. Ein Sattel passt perfekt! Was kostet? 5 €.
 
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Erinnert mich an die Couch Garnitur einer sehr speziellen Tante , mütterlicher- Seits. Sex and drugs and Rockn'roll geht anders.Screenshot_20210814-193239_Chrome.jpg
 
Die Gitarre habe ich übrigens heute gewogen. Meine Waage ist zwar ziemlich unpräzise, aber die Gitarre scheint so fast 5 kg zu wiegen. Es gibt leichtere Gitarren, es gibt schwerere Gitarren. Im Body ist z.B. weniger ausgefräst als bei manch anderer Gitarre. Die Ausfräsung für Pickups ist nicht durchgehend, sondern für 3 Pickups einzeln, dann aber insb. keine Ausfräsung für Tremolo. Das macht bestimmt ein paar Gramm aus. Andererseits, je mehr Holz am Body, um so wuchtiger der Klang, stelle ich mir vor. :lol: Der Hals ist übrigens auch nicht ganz flach, sondern hat schon seine Dicke. :cool:
 
Meine Jackson ist auch viel leichter. 3,5 kg - 4 kg oder so.
Mir macht das Gewicht aber nichts aus. Ich spiele auch keine längere Zeit im Stehen.
Viel blöder finde ich seit meiner Kindheit die Geige, egal wie leicht sie ist. Die Körperhaltung, die Haltung der linken Hand. Irgendwie nicht meins. Gitarre ist viel angenehmer, egal ob im Stehen, im Sitzen oder im Liegen. :lol:
Wobei ich mal eine LP von FGN in einem Laden angespielt habe. Zum Spielen im Sitzen blöde Body-Form. Die Gitarre war sauschwer. Vielleicht 6 kg oder mehr. Der Klang war aber sehr gut. Habe sie dort direkt über einen Marshall clean gespielt, und der Klang war sehr kraftvoll und sahnig, mit viel Sustain. Ich war auch bereit ca. 1000 € für die Gitarre auszugeben, aber Gewicht und Body-Form haben mich doch davon abgehalten.
Bei meiner neuen "Strat" könnte ich zwar unter dem Pickguard etwas mehr Holz wegbohren und wegfräsen, werde es aber nicht machen. Ohne Pickguard und ohne eingebaute Pickups klang sie rein akustisch viel lauter, und sie war ohne Pickups auch leichter. :lol:
 
Man muss schon richtig dämlich sein, um sich dieses Prachtstück zu kaufen. Fan sein reicht nicht aus.
 


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