Einsteigerfrage - in welche Geräte investieren?

Zitat: "...Nuja, denn mach mal (ohne Computer, der war nicht im Budget) doch mal einen "808-909-303-Juno" bumm-psing-psing-psing + Quitscheentchen[1] + Spacesound-Kinderliedermelodie Trance-Track mit den beiden.."

...;-) die Sounds machst Du mit den Echten und mit nix anderem..auch software kommt da nicht so hin selbst mit rebirth nicht...

aber ich würde so anfangen - gute Samples aus dem Netz ziehen 909 808 kits gibts genug...

303 ebenso..einen Ton, entweder kurz oder lange - eher lang und im Reso und Freq Bereich OFFEN! in die "Keyboard sektion" der ESX rein, dann hast Du nen 303 Ton kannst diesen kurz oder lang machen - mit einem Regler dreh - kannst nen filter rein (deswegen die hohe Reso und Freq).
909 Kick legst Du nen Compressor drüber oder sogar pur...ebenso die restlichen sounds...und es geht schneller weil der Sequenzer dazu einläd mit einem Fingergriff im 16er Pattern rumzubasteln (=Livefeeling sofort verfügbar) -

Zwitschern: Sample Dir ne Quitschente ab und zieh sie in die SX - dann leg nen REverb drauf und pitch das runter mit zwei Bewegungen und lass es über Triger zum Takt mitwummern dann dreh am Filter und werd glücklich...hähä

Juno 60-artige Fläche kommt aus dem Microkorg - unterschätze ihn nicht - ich habe es getan und wurde eines bessren belehrt - und vergiss nicht HIER WILL EIN ANFÄNGER loslegen und kein NERD! der will erstmal testen - ich habe nicht gesagt man soll hier sofort und für immer und Ewig mit den beiden Kisten arbeiten...

Keine Angeberei aber einen 808 909 juno 60 303 artigen Track mit den beiden zu bauen ist nicht das Problem...

...ich finde es Lustig, die Diskussion führen immer auf das gleiche hinaus - Software versus Hardware -
Geschmackssache aber mal ganz ehrlich:

Software Laptop schrauber sind keine Musiker :oops: :evil:
und wenn vor ihnen eine 909 oder 808 steht oder ein laptop zum mitnehmen - na da bin ich mal gespannt...;-) :twisted: :evil:

..ah stimmt, die verkaufen dann die 808 und holen sich eine Software 808...viel mehr möglichkeiten und außerdem nicht so schwer...

Scherz..also nicht traurig und böse sein. Das beste ist: KOMBO - Soft und Hardware...thats it brother
 
DARPANET schrieb:
Software Laptop schrauber sind keine Musiker :oops: :evil:

...dess - versteh' i aetz ned...

...die Diskussion ist mir schnurz, nur kommt von Dir wirklich viel interessante Information, und da paßt das jetzt einfach nicht rein...

...es gibt doch einen Haufen Beispiele für Musiker, die Ihren Lebensunterhalt damit verdienen, die auf Software - sogar umgestiegen - sind...habe ich da nicht kürzlich z.B. gesehen, daß Klaus Schulze mit Software arbeitet...ja, der Schulze...

...und Bob Moog wird zitiert, als er den Arturia-Clone (nenn' ich jetzt mal so) vorgeführt bekam und authorisieren sollte, daß er beeindruckt war wie gut die Software ist, und daß er sich mit bedauernden Worten abgewandt hat 'aber leider bin ich zu alt dafür'...
 
Naja, erinnert ein wenig an die Diskussion Stepsequenzer vs. handgemachte Musik aus den 70ern/80ern ;-)
 
DARPANET schrieb:
Zitat: - und vergiss nicht HIER WILL EIN ANFÄNGER loslegen und kein NERD! der will erstmal testen - ich habe nicht gesagt man soll hier sofort und für immer und Ewig mit den beiden Kisten arbeiten...

gerade deshalb bin ich der meinung, dass er mit einer daw wie ableton und zB einem virus besser aufgehoben ist.
vielleicht ist sampling gar nix für ihn, was soll er dann mit der esx? kann er im sampler von ableton schon mal austesten.
und grad weil er anfänger ist sollten die geräte doch ein wenig zu seinen angestrebten zielen passen... für goa oder chilliges einen microkorg, naja...

2 hardware kisten in dieser kategorie schränken eher ein wenn man anfänger ist und sich noch nicht so sicher ist, wie man arbeiten will.
 
fairplay schrieb:
...es gibt doch einen Haufen Beispiele für Musiker, die Ihren Lebensunterhalt damit verdienen, die auf Software - sogar umgestiegen - sind...
Ich wage mal zu behaupten, dass im Profilager solche Musiker sogar in der grossen Mehrzahl sind. Ich kenne einige (z.T. international renommierte) Producer aus diversen Bereichen. Restlos alle sind in den letzten 5 Jahren komplett auf Software umgestiegen. (Bei einem guten Kollegen dienen z.B. Andromeda, Juno106 und Prophet 5 momentan nur noch als Staubfänger.) Und wenn man in Amerika die MDs und Keyboarder von grossen Acts anschaut -die haben mittlerweile fast alle Receptors und Nekos im Tourbus.
 
DARPANET schrieb:
Das beste ist: KOMBO - Soft und Hardware...thats it brother

Wer das eine oder das andere komplett verteufelt, so wie Fetz, verschließt sich einer Menge Möglichkeiten.

Ich mag beides. Was jeder dann hauptsächlich einsetzt, muß jeder für seine persönlichen Bedürfnisse selbst entscheiden.

Ich würde sagen Electribe SX/MX ist für den Einstieg ganz ok. Wenns dann mehr sein soll, stellt man sich noch nen VA wie Blofeld oder was kleines Analoges (z.B. MFB Synth oder Mopho) dazu. Da hats dann schon ordentlich Dampf, auch für einen Live Auftritt.

Macht zusammen ca. 800 Euro...dann ist da sogar noch Geld für ein kleines Midi Keyboard und Audiointerface für den Rechner mit drin. Sequencer (DAW) liegt den meisten Controller Keyboards dann ja auch schon bei. Oder man guckt sich mal Mackie Tracktion, EnergyXT u.a. an. Diese Sequencer sind relativ preiswert und für Einsteiger wirklich gut.

Das Hardware für Goa und Chillout jetzt alles soviel schlechter sein soll, wie eine reine Softwaresynth Lösung, wie Fetz sie prädistiniert, ist einfach nicht wahr.
 
Monokit schrieb:
Wer das eine oder das andere komplett verteufelt, so wie Fetz, verschließt sich einer Menge Möglichkeiten.[...]
Das Hardware für Goa und Chillout jetzt alles soviel schlechter sein soll, wie eine reine Softwaresynth Lösung, wie Fetz sie prädistiniert, ist einfach nicht wahr.

Ich hab nix gegen Hardware, das sollten die beiden Fotos oben (hier & heute gemacht) zeigen.
Ich finde es nur wenig sinnvoll einem Anfänger mit einem "knappen" Budget zu Hardware zu raten, nur weil es ein paar erfahrenen Club-Musikern reichen würde, damit einen passablen Gig auf die Beine zu stellen. Die Kompetenz dazu (s.o. das Posting von Darpanet, wie man da etwas rausbekommt, was auf dem PC mit Freeware völlig simpel ist) fehlt eben zu Anfang noch.
In diesem Sinne: erst krabbeln, dann gehen lernen - und erst dann Laufschuhe aussuchen.
 
jo, genau so seh ich das auch, und zwar aus der sicht eines vielleicht etwas fortgeschrittenen anfängers...
hab ganz am anfang, als ich angefangen hab mit musik machen auch den fehler gemacht mir gleich mal hardware zuzulegen, damals eine electribe es1... sicher ein cooles gerät, stand bei mir damals aber die meiste zeit nur rum, weil ich einfach nicht der sampler bin und dann doch lieber an reason rumgedreht hab... hat mich auch synthesetechnisch sicher weiter gebracht, als zB ein microkorg...

hardware ist sicher nicht schlecht für ambient/goa... viren und clavias werden ja en mass verwendet... in verbund mit einer daw :)
 
Fetz schrieb:
Monokit schrieb:
Wer das eine oder das andere komplett verteufelt, so wie Fetz, verschließt sich einer Menge Möglichkeiten.[...]
Das Hardware für Goa und Chillout jetzt alles soviel schlechter sein soll, wie eine reine Softwaresynth Lösung, wie Fetz sie prädistiniert, ist einfach nicht wahr.

Ich hab nix gegen Hardware, das sollten die beiden Fotos oben (hier & heute gemacht) zeigen.
Ich finde es nur wenig sinnvoll einem Anfänger mit einem "knappen" Budget zu Hardware zu raten, nur weil es ein paar erfahrenen Club-Musikern reichen würde, damit einen passablen Gig auf die Beine zu stellen. Die Kompetenz dazu (s.o. das Posting von Darpanet, wie man da etwas rausbekommt, was auf dem PC mit Freeware völlig simpel ist) fehlt eben zu Anfang noch.
In diesem Sinne: erst krabbeln, dann gehen lernen - und erst dann Laufschuhe aussuchen.

Ich bin der Ansicht, dass man da reinwachsen kann und später froh ist, wenn man gute Werkzeuge hat. Früher hat man jedem Einsteiger immer erstmal so ein PSR Presettenkeyboard verkauft, ich kenne NUR Leute, die sich nicht geärgert hätten, wenn sie direkt einen Synthesizer gehabt hätten. Software ist ja nun nicht damit zu vergleichen und flexiber. Aber die reale Welt ist sicher bewusst so verschieden, um zu zeigen wie unterschiedlich die Wege nach ROM sein können, aber man muss sie nicht länger machen, nur weil man früher mehr Steine im Weg hatte als heute.

Es ist sicher hilfreich, genaueres zu wissen über den Frager, dann kann man auch sehen, ob da das eine oder andere besser ist.
 
DARPANET schrieb:
Ich würde Dir eine Korg Electribe ESx Empfehlen, damit hast Du nen coolen Sampler am start und kannst mit dem anfangen etwas zu forschen. Samples holst Du Dir aus dem Netzt (da gibts genügende und auch in guter Qualität).
Und die Samples kriegt er ganz ohne Rechner auf die Kiste? :shock:

Ich halte die SX auch für 'nen guten Tipp.
Aber bei 2k Budget kann man sich auch 'ne Monomachine ankucken.
 
pinky schrieb:
- Powermixer, Amp, Boxen und Kopfhöhrer vorhanden
verscheuern, Monitore kaufen (muss nicht gleich sein)

- Richtung im Moment: max.1000Euros (Obermax. 2000Euros)
elektron.se - Monomachine ankucken.
Gefällt? Bei Youtube ankucken, was man damit machen kann.


- Keyb, Rack od. Software??? keine Keyb. Kenntnisse - aber gewillt diese zu erwerben
Rackzeugs ist dermaßen oldschool. Da fehlt meist alles, was Hardware ausmacht: viele Knöppe und eigene Tasten. Rackteile sind die geargewordene Wirtschaftskrise im Studio!

- Richtung: Techno, Chill, Goa
Fruity Loops war ein guter Tipp. Problem: du bist an den PC gebunden.
Wenn du aber irgendwann auf den Mac umsteigen willst, ist Ableton Live der bessere Tipp.
Wenn du dir ein MidiKeyboard kaufst, ist oft eine LiteVersion zum testen dabei. Damit kann man Jahre rumfrickeln oder upgraden:
- Live 7 (bzw. 8 ab dem Sommer)
- Live "komplett", mit allerlei Synths und 'nem coolen Sampler namens "Sampler"
Wenn du auf das Gesamtbundle upgradest, hast du für viele Jahre zu tun. Nur mit dem mitgelieferen Zeug.

- bin Anfänger
Du stellst die richtigen Fragen. Ganz so n00bish bist du schon jetzt nicht mehr.

- würde gern Sounds bauen und wirklich produzieren
Reaktor - für später mal vormerken! Dort sind allerlei sequenzierte Synths und Drummies bei, die man in Live wunderbar resamplen und verwursten kann.

- auch gern live spielen und nicht nur virtuell im PC
Set steht? MacBook pro kaufen, die Projekte rüberjuckeln. Live und Reaktor läuft auf beiden Plattformen.

- fortgeschrittene PC-Kenntnisse
!! Das hilft dir beim MIDI-Conrtroller einrichten.

Wenn's aber Hardware sein muss:
Electribe (die kleine M gibbet saugünstig, ich hab neulich eine für 200,. hier im Forum gekauft). Das ist die kleine Vorgängerin der blauen M. Sie kann wesentlich weniger, aber ich finde, sie klingt etwas direkter, rotziger.
Die Kiste bringt eine andere Idee zu Tage: Reason 4.0
Das ist eine Art Komplettstudio, also kein VSTi, sondern eine Standalone-Soft. Da sind 2 Sampler drin, die mehr können als die meisten alten Racksampler und 3 Synths und allerlei Effekte.
Nachteil: keine Audiospuren, kein Audiorecording.
Von der Schmiede (Propellerhead.se) gibt es ein uraltes Tool namens "ReCycle". Damit schnippelst man (meist Drum) Loops in kleine Stücke, so dass sie tempounabhängiger einsetzbar sind. In Reason wartet dann ein extra Instrument (Dr. Rex) um die sogenannten Rex-Files abzuspielen und zu manipulieren. Also so ähnlich wie bei der roten Electribe SX.
Nur: bei der SX hast du nur dieses eine Gerät, bei Reason hast du soviele Instrumente, wie dein Computer berechnen kann. Der Preis ist in etwa derselbe.
Allerdings: Beats slicen beherrscht Live7 auch.
 
Fetz schrieb:
Ich finde es nur wenig sinnvoll einem Anfänger mit einem "knappen" Budget zu Hardware zu raten, nur weil es ein paar erfahrenen Club-Musikern reichen würde, damit einen passablen Gig auf die Beine zu stellen. Die Kompetenz dazu (s.o. das Posting von Darpanet, wie man da etwas rausbekommt, was auf dem PC mit Freeware völlig simpel ist) fehlt eben zu Anfang noch.
In diesem Sinne: erst krabbeln, dann gehen lernen - und erst dann Laufschuhe aussuchen.

Das seh ich anders. Es wurde explizit nach Hardware in der Anfangsfrage angefragt.. Und ja das Budget ist mit 2000 wohl alles andere als "knapp"...

Klar kann man mit Freeware Softsynths anfangen, das muß aber nicht für jeden der richtige Weg sein. Manche wollen lieber gleich Knöpfe in die Hand nehmen. Und wenn es dann nicht unbedingt die Electribe sein muß, bittesehr: mit einer gebrauchten Roland MC505 oder Yamaha RS7000 kann man auch schon sehr viel Spaß haben und ordentlich Goa, Trance, Chillout machen.

Oder man gibt gleich richtig Geld aus und fängt, so wie Salz es vorschlägt, mit ner Monomachine an.
 
Ich denke, dass man heute um DAW kaum rum kommt. Da gebe ich Fetz prinzipiell Recht. Auch, weil die Qualität und Möglichkeiten einfach insgesamt weiter gespannt sind. Dabei ist es aber Geschmackssache WELCHE man nimmt, aber EINE sollte man schon nehmen. Auch wenn man dann später seine Tracks mit der Tribe baut.
 
Moogulator schrieb:
Ich denke, dass man heute um DAW kaum rum kommt. Da gebe ich Fetz prinzipiell Recht. Auch, weil die Qualität und Möglichkeiten einfach insgesamt weiter gespannt sind. Dabei ist es aber Geschmackssache WELCHE man nimmt, aber EINE sollte man schon nehmen. Auch wenn man dann später seine Tracks mit der Tribe baut.

Man kann auch seine Tracks mit einem Kompakt Studio aufnehmen und schneiden. Man braucht nicht zwingend eine DAW auf Softwarebasis. Das hab ich damals mit einem alten Fostex ne ganze Weile gemacht, bevor ich die Kohle für einen PC hatte der schnell genug war auch mal mehr als zwei Spuren gleichzeitig abzuspielen. Anno 1990...

Korg D888 oder sogar D3200 wären z.B. gute Kandidaten. Moognase benutzt z.B. letzteres und ist sehr zufrieden damit.

Oder Yamaha AW1600/2400.

Es muß nicht immer zwingend Software sein. Wer ohne Rechner arbeiten möchte...geht auch.
 
Für unter 2.000 Euronen gibts das ROLAND MV-8800.

Würde er heute immer noch produziert, hätte ich wohl den Alesis Fusion genannt... ;-)

Die MPC-5000 hat leider zu wenig Synth drinnen.
 
Ja, oder ner Workstation, die haben ja alle heute HD an Bord. Auch der kleine Juno G hat das schon. Die Leute heute sind Glückspilze, weil sie so viele Möglichkeiten haben mit rel. wenig Kohleeinsatz.
 
Monokit schrieb:
Man braucht nicht zwingend eine DAW auf Softwarebasis. Das hab ich damals mit einem alten Fostex ne ganze Weile gemacht
Warum machst du's dann nicht mehr? Weil's irgendwie doch abturned?
 
Glaub mir, den Rauschsound von irgendwelchen Bandgeräten haste schnell über, wenn du heutige DAWs hast. Zumindest diese normalen damaligen Schmalspurrecordingdinger.
 
Moogulator schrieb:
Ja, oder ner Workstation
Unter 2.000 bekäme man die M3 als Desktop mit dem Radias-Board. Mit Tasten unter 2.000 ohne Radias-Board. M3 + Radias in Hardware käme deutlich teurer. Die billigeren Workstations a la M50, JUNO-G haben miserabelste Tastaturen.
 
Michael Burman schrieb:
Für unter 2.000 Euronen gibts das ROLAND MV-8800.
Er will Techno und Goa machen, keinen HipHop.

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Geeez! Das Ding ist 3x so groß wie mein 17" :shock:

Aus der Werbung:

Der Roland MV-8800 ist ein voll ausgestatteter Sampler mit Synthesizerfunktion, dessen Parameter sich mit den zuweisbaren Fadern und/oder über einen angeschlossenen VGA-Monitor mit der Maus editieren und automatisieren lassen (VGA Monitor optional; Maus liegt bei). Außerdem ist der Roland MV-8800 ein hochentwickelter Mehrspur-Recorder mit automatisiertem 24-Kanal Stereo Mixer und umfangreichem Effektprozessor. Mastering Tools mit parametrischem Mastering EQ, Enhancer, Expander, Multiband-Compressor, Mastering-Limiter sowie einem Soft-Clip-Algorithmus mit Dithering-Funktion stehen ebenfalls zur Verfügung.

Also einen Sampler für den ich einen Monitor und Maus brauche hab ich auch: Kontakt 3. Ich wette, der kann mehr.
Wenn ein PC bereits vorhanden ist, könnte man Battery dazu kaufen und irgendeine DAW und wäre immer noch unter den 1999.-
Eine DAW kann mehr als 16 (Instrumente) + 9 (Audiospuren).

Gestalten Sie eigene Sounds oder laden Sie auf einen Schlag bis zu 128 Instrumente oder Drum Kits aus der MV-Sound Library, die bereits werksseitig auf der internen Festplatte installiert ist. Darin befinden sich neu programmierte Drum Kits einschließlich einer speziellen Kollektion von 16 Vintage Drumcomputern wie Roland TR-808 und TR-909 sowie akustische und elektrische Pianos, Strings, Gitarren, Bläser, Synthbässe und andere essentielle Instrumente.
Battery und Kontakt haben zusammen um die 70GB. Keine Fragen mehr, euer Ehren.
 
Michael Burman schrieb:
Moogulator schrieb:
Ja, oder ner Workstation
Unter 2.000 bekäme man die M3 als Desktop mit dem Radias-Board. Mit Tasten unter 2.000 ohne Radias-Board. M3 + Radias in Hardware käme deutlich teurer. Die billigeren Workstations a la M50, JUNO-G haben miserabelste Tastaturen.

Nun, brauchst du für Goa denn eine "Klavier"-Tastatur und unbedingt ATouch? Ich denke bei Goa und Co wäre der Weg Workstation eher nicht so ganz ideal. Ich würde eher den über die coole Spielhardware gehen (Microkorg oder sowas, Radias, Virus blabla) und die schon oft angesprochene DAW fürs Studio. Groovebox ist aber nicht falsch, würd aber so ein Lauflichtsystem nutzen.

Ach, ich sehe da grade Salz: Das ist der Geist! Die Frage ist dabei nur der Schwerpunkt.
 
salz schrieb:
Monokit schrieb:
Man braucht nicht zwingend eine DAW auf Softwarebasis. Das hab ich damals mit einem alten Fostex ne ganze Weile gemacht
Warum machst du's dann nicht mehr? Weil's irgendwie doch abturned?

Hab ich auch schon überlegt. Rechner weg und ein Korg D3200 oder Yamaha AW2400 hingestellt.

Nachteil dieser Geräte...man kann kein MIDI aufzeichnen.
 
tim schrieb:
Interessant.

Anstatt eines ganzen Geräteparks ein OpenLabs Neko unter'n Arm geklemmt und ab an die Probe -recht verlockend.

genau! auf dem neko läuft übrigens karsyn als live host. das ist nichts anderes als eine (etwas weniger aktuelle) branded version von brainspawn forte. und als sequencer schicken die reaper mit. läuft beides auf meinem laptop. :)

ich klemm übrigens nur mein thinkpad, multiface und faderfox auf den rücken, doepfer, bcr etc. wartet im p-raum. fahrradtauglich. 8)
 


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